Ukraine – der längste Krieg in Europas Neuzeit

Zehn Jahre Krieg, zuerst der Ukraine gegen russischstämmige Staatsbürger, dann ein halbes Jahr „Militäroperation“ Putins gegen die Regierung in Kiew, und nun eineinhalb Jahre Rückeroberungskrieg der Ukraine gegen Russland in ihren südöstlichen Oblasten (seit 2014 Volksrepubliken, 2022 annektiert), der zu einem Stellungskrieg wurde, sollten reichen. Vier Jahre Erster Weltkrieg, sechs Jahre Zweiter Weltkrieg und nun zehn Jahre Krieg im Osten Europas sollten eigentlich genug sein, will man nicht mit den Kriegen der Geschichte wetteifern. Die Jugoslawienkriege dauerten ebenfalls zehn Jahre.

USA steigt aus? Trotzdem keine Aufrüstung nötig!

eutschlands Kriegstreiber sind nicht minder skrupellos als Trump. Dieser hatte nun erklärt, unter seiner Führung werde die USA kein NATO-Land mehr unterstützen, das seine 2-Prozent-Forderung für Rüstungsausgaben nicht erfülle und von Russland angegriffen werde. Das wirft die Frage auf: Wann hat Russland jemals ein NATO-Land angegriffen? Wann und wo hat Putin anklingen lassen, irgendein NATO-Land angreifen zu wollen? Müssen wir wirklich zwei Prozent unserer Volkswirtschaft ins Militär stecken, als ob wir keinen Arbeitskräftemangel und eine desolate Infrastruktur hätten? Ist Russland militärisch wirklich überlegen und was braucht es noch, um Putin in Schach zu halten?

„Im Westen nichts Neues“ – dafür im Osten und Süden

Krieg muss für viele eine Faszination ausüben. Wie viele Antikriegsromane wurden schon geschrieben und verfilmt? So auch Im_Westen_nichts_Neues, 1928 als Replik auf den Ersten Weltkrieg verfasst, 1929 gedruckt, 1930 verfilmt und 2022 nochmal. Die Furchtbarkeit des Krieges brachte dem Film vier Oscars ein. Wie sich zeigte, war die teuer gekleidete Frauenwelt nicht weniger begeistert als ihre männlichen Schlipsträger. Musste sich im Publikum jemand angesichts der schrecklichen Szenen übergeben?

Ukraine und Energierevolution fressen ihre Kinder

Pflugscharen zu Schwertern scheint die neue Devise der grün-roten Regierung zu sein. Während Hofreiter und Co. in früheren Jahren „Schwerter zu Pflugscharen“ machen wollte, sollen nun auch noch die Bauern den Krieg in der Ukraine finanzieren helfen. Deutsche Panzer pflügen dort inzwischen den Boden um. Dabei spielt sich der Krieg weniger im Kernland der Ukraine ab, sondern in den sich für unabhängig erklärten Oblasten Donezk und Luhansk, die 30 Jahre lang zur Ukraine gehörten. Die nächste Eroberung soll die Krim, scheint auch Panzer-Toni zu wünschen. Nun vom Prolog zur Sache.

Gilt das „Völkerrecht“ für alle Völker?

von Albrecht Künstle Zum Beitragsbild oben: Logo von Albrecht Künstles Blog “Die andere Sicht” Oder verkommt es zum Recht des Stärkeren? Referenden werden anerkannt oder ignoriert Einblicke in umstrittene Krisenregionen Europas Der Tag der Deutschen Einheit bot sich an, einmal über das sogenannte Völkerrecht nachzudenken. 1989 nahmen die Ostdeutschen ihr Schicksal selbst in die Hand Gilt das „Völkerrecht“ für alle Völker?

Mehr Indizien: Ukraine sprengte Nord-Stream

von Albrecht Künstle Zum Beitragsbild oben: Logo von Albrecht Künstles Blog “Die andere Sicht” Vorarbeit der Ortung dürfte von der US-Navy erfolgt sein Selenskyj: Wünsche ausschlagen wäre nicht gut für Europa Friedensvorschlag von Professoren und einem General a.D.USA, Nach Medienberichten aus den USA führen immer mehr Spuren in die Ukraine. Ein Ablenkungsmanöver von eigener Verantwortung Mehr Indizien: Ukraine sprengte Nord-Stream

Deutschland, alles andere als Sauregurkenzeit!

* von Albrecht Künstle Quelle Beitragsbild oben: Logo von Albrecht Künstles Blog “Die andere Sicht” Eine Tageszeitung aufmerksam und kritisch quergelesen Acht Titel aufgegriffen, zitiert und auseinandergenommen Wie es der Schweizer Roger Köppel täglich in einem Video tut „Ein Ort zum Glücklichsein“, prangt es auf der Titelseite der Regionalzeitung. Der Artikel galt aber nicht dem Deutschland, alles andere als Sauregurkenzeit!

Donez: Ukraine greift mit NATO-Streubomben die Zivilbevölkerung an

von David Berger (Philosophia Perennis) Quelle Beitragsbild oben: (c) Screenshot Twitter Die ukrainische Armee hat das erste Mal NATO-Streubomben gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt in Form von 4 Stück 155mm Artilleriegranaten auf Donezk. Getroffen wurden zentrale Bezirke der Stadt, u.a. auch die Universität für Handel und Wirtschaft. Quellen der Videos: Twitter Grüne Kriegstreiber nun für Langstreckenraketen Donez: Ukraine greift mit NATO-Streubomben die Zivilbevölkerung an

Eskalation: Ukraine setzt Streubomben ein

von David Berger (Philosophia Perennis) (Quelle Beitragsbild oben: https://philosophia-perennis.com/2023/07/23/eskalation-ukraine-setzt-streubomben-ein/) Im Krieg gegen Russland setzt die Ukraine nun auch die geächteten Streuwaffen ein. Das Pentagon bestätigt nun, dass Selenskyj die von ihnen gelieferten Waffen bereits „effektiv“ umsetze. Hier ein kurzer Bericht von „Unser Mitteleuropa“:  Mittlerweile kursieren Videos, wonach die Ukraine US-155-mm-Streumunition an der Front einsetzt. Die Eskalation: Ukraine setzt Streubomben ein

Geschichte wird schon in der Gegenwart gefälscht

 von Albrecht Künstle   Wie „Corona“ für alles missbraucht wurde, so jetzt „der Krieg“ Nicht Putin gönnt uns keine Energie, sondern Habeck und Co. Der Wirtschaftskrieg gegen Russland wird uns selbst ruinieren „Die herrschende Geschichtsschreibung ist immer die Geschichtsschreibung der Herrschenden“. Wer die Macht in Händen hat, bestimmt was in den Geschichtsbüchern steht. Und der Geschichte wird schon in der Gegenwart gefälscht

Die Kriegsparteien sind noch nicht friedensfähig

von Albrecht Künstle – Dritte sollten und müssen einen Frieden herbei verhandeln – Krieg kennt keine Gewinner außer der Rüstungsindustrie Jahrelang war es Selenskyjs Ukraine, die Russen im Land zusetzte. Nun ist es Putins Russland, das es der ukrainischen Bevölkerung mit einem völkerrechtswidrigen Krieg heimzahlt. „Völkerrecht“ fußt eigentlich auf dem Recht von Völkern. Aber schließlich Die Kriegsparteien sind noch nicht friedensfähig

Am 8. Mai endete ein schrecklicher Krieg

Jetzt müssen die Waffen schweigen – nicht noch mehr werden. Dann das Minsker Abkommen (II) in Erinnerung rufen, aktualisieren und umsetzen! Insbesondere durch Frankreich, Deutschland, Russland – ohne die USA! Nur so können sich die beiden heute gegnerischen Völker demokratisch entwickeln – wie wir Deutsche es nach einem noch verheerenderen Krieg getan haben. Der uns diktierte Waffenstillstand ermöglichte nach dem Krieg unseren relativen Wohlstand und eine Demokratie. Das, obwohl wir noch keinen Friedensvertrag und die Siegermächte immer noch Vetorechte haben. Der Ukraine wäre mit einem neutralen Status mehr geholfen, als ein weiterer Wolf im Rudel zu werden. Letztlich bestimmt die Leitwölfin das Schicksal des Rudels. In der NATO ist es ein großes Land mit einem betagten und bisweilen verwirrten Präsidenten, der den Ton angibt und bestimmt, welcher Gang eingelegt wird – und sei es der Untergang.

Meine Frage, wer Mariupol zerstört, verstörte

Von Albrecht Künstle Leserzuschriften zum Artikel “Wird Mariupol nur von den Russen zerstört?” – Konträre Zuschriften einer Ukrainerin und einem Russen – Deren Unversöhnlichkeit ist eine Erklärung für diesen Krieg – Die erste Zuschrift ist gekürzt und von mir (kommentiert) Lieber Albrecht, die Vermögen (der ukrainischen Oligarchen) sind lächerlich klein im Vergleich zu den Vermögen Meine Frage, wer Mariupol zerstört, verstörte

Wird Mariupol nur von den Russen zerstört?

* von Albrecht Künstle Die Bilder zerstörter Teile einst schöner Städte sind schwer zu ertragen. Das gilt nicht nur für den zweifelhaften „Konsum“ unserer Medien, die übereinstimmend die gleichen Szenen zeigen. Oft aus unterschiedlichen Perspektiven, aber meist die gleichen Orte der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine oder Gebieten, die einmal zur Ukraine gehörten. Auch wenn Wird Mariupol nur von den Russen zerstört?

„Ich habe bei Ukrainern nie Antisemitismus erlebt“

Ukrainische Juden bereiten sich auf einen erbitterten Russlandkampf vor, zusammen mit den „Neonazis“, von denen sie sagen, dass Putin herumlügt. * Red. HaOlam Konstantyn Batozsky glaubt, dass er auf einer Liste sogenannter „Neo-Nazis“ steht, die „im Gestapo-Stil“ zusammengetrieben und von russischen Streitkräften „ausgerottet“ werden sollen, die versuchen, nach Kiew einzudringen. Batozsky, ein Jude aus der „Ich habe bei Ukrainern nie Antisemitismus erlebt“