„Miss Niederlande“-Contest: Ungeimpfte Favoritin kann nicht an Missworld-Wettbewerb teilnehmen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Die amtierende Schönheitskönigin der Niederlande, Dilay Willemstein, musste ihre Teilnahme am Miss World Wettbewerb absagen, da dort eine Impfpflicht gegen Corona vorherrscht. Unterstützung für ihre Entscheidung erhält sie von der Organisatorin des niederländischen Schönheitswettbewerbes.

Immer mehr Sportler (NBA, Fussball, Tennis, etc.) und andere Personen des öffentlichen Lebens verweigern oder boykottieren den ausartenden Corona-Impfzwang in nahezu allen Gesellschafts- und Berufsbereichen. So auch die Schönheitskönigin der Niederlande, Dilay Willemstein. Ihre Teilnahme am Miss World Wettbewerb sagte die junge Frau kurzerhand ab, da dort eine Impfpflicht gegen Corona vorherrscht. Unterstützung für ihre Entscheidung erhält sie von der Organisatorin des niederländischen Schönheitswettbewerbes.

Model will keine Impfung

Via Instagram verkündete Willemstein ihre Entscheidung. Sie lehne den Impfzwang bei dem Wettbewerb ab und sei überdies persönlich nicht bereit für eine Corona-Impfung, weil sie sich dabei „unwohl fühle“. Ebenso kritiserte das Model, dass man sie erst nach der Wahl zur Miss Niederlande über die verpflichtende Impfung als Voraussetzung zur Teilnahme am Miss World Wettbewerb informierte.

Katja Maes, CEO der Miss Niederlande Wahl, zeigte Verständnis für die Entscheidung.

NBA-Stars boyokottieren Impfpflicht

Neben dem griechischen Tennis-Ass Stefanos Tsitsipas, der keinen Grund sieht, sich in jungen Jahren gegen Corona impfen zu lassen, steigen auch so manche Basketball-Profis der US-amerikanischen NBA gegen in vielen Städten und Bundesstaaten geltende Impfpflicht unter den Spielern auf die Barrikaden. Unter anderem Kyrie Irving, der eine politische Vereinnahmung persönlicher Gesundheitsbelange sieht, oder Jonathan Isaac, der selbst Covid-19 hatte, und lieber auf seine Antikörper vertraut.

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Den NBA-Spielern, die eine Impfung verweigern, drohen im Übrigen massive Geldstrafen seitens des Basketballverbandes.

Der Beitrag erschien zuerst in „Unser Mitteleuropa“.

Australien: Ungeimpfte aussperren und hungern lassen

(c) Pixabay CC0

Eine neue Facette der Corona-Diktatur in Australien zeigt sich in den immer bedrohlicheren Ankündigungen offener Gewalt gegen „Ungeimpfte“ diverser Regierungsverantwortlicher, vor allem der Bundesstaaten New South Wales und Victoria. Nun sorgt der Premier von Victoria, Daniel Andrews, für weltweite Empörung. Gegen Corona ungeimpfte Menschen sollen laut seinen Aussagen künftig von der Gesellschaft ausgeschlossen werden.

In einem vor Arroganz strotzenden Interview betont Andrews seine Abneigung und Ablehnung für Arbeiter, die sich dem ab 15. Oktober geltenden Impfzwang widersetzen (Bei Protesten dagegen wurden Arbeiter ja sogar von der eigenen Gewerkschaft angegriffen!). Für „Verweigerer“ gäbe es keine Nachsicht, diese werden künftig einfach aus der australischen Gesellschaft ausgesperrt. Das sei einfacher, als alle Menschen nochmals mit Lockdowns zu drangsalieren.

Freiheit erst wenn alle geimpft sind …

Auf Journalistenfragen nach Freiheit und Grundrechten wollte der Premier von Victoria erst gar nicht eingehen. Freiheit gäbe es erst wieder, wenn man eine „geimpfte Gesellschaft“ erreiche. Quintessenz, und das ließ Andrews mehrmals anklingen, ist, dass Ungeimpfte ihren Job und auch ihren Platz in der Gesellschaft verlieren und quasi zum Hungern verdammt sind. Hier das Interview:

 

Polnische Abgeordnete protestieren vor australischer Botschaft

International sorgt das brutale Vorgehen Australiens gegen Impfgegner, Corona-Kritiker und Menschen, die generell nicht auf Regierungslinie sind, mittlerweile für Schlagzeilen und auch Proteste. In den USA forderten Republikaner bereits Sanktionen gegen Australien aufgrund des inhumanen Vorgehens der dortigen Polizei gegen Corona-Demonstranten.

In Polen setzten wiederum einige Abgeordnete ein mutiges Zeichen gegen die Vorgänge und Entwicklungen in Australien. Sie hielten eine Friedens- und Freiheits-Pressekonferenz vor der australischen Botschaft ab und verwiesen darauf, dass in Australien Zustände wie in Nordkorea und nicht wie in einer Demokratie herrschen würden. Man verurteilte die Gewalt gegen friedliche Demonstranten sowie die massiven Freiheitseinschränkungen:

 

Air New Zealand führt Impfpflicht bei Flügen ein

Im streng sozialistisch regierten Nachbarland Neuseeland – Vorreiter in Sachen Covid-19-Internierungslager, siehe unten – führt hingegen die erste Fluglinie eine Covid-Impfpflicht nicht nur für Personal, sondern auch für Passagiere ein. International Reisende müssen ab Februar 2022 geimpft sein, um an Bord zu dürfen. Australiens Fluglinie Qantas war bekanntlich die erste weltweit, die einen Impfzwang für Reisende einführte.

Artikel erschien zuerst bei unserem Partnerportal „Unser Mitteleuropa“.