Lockdown für Geimpfte: Jetzt! Und für zwei Monate!

* von David Berger (Philosophia Perennis)

 

„Geimpfte sind die größten Virenschleudern“ – so ein Arzt, der in seiner Praxis zahlreiche Corona-Patienten behandelt und selbst impft. Er spricht aus, was viele nach den Horrorberichten von G2-Superspreader-Partys bereits ahnten. Und fordert deshalb ganz konsequent einen zweimonatigen Lockdown für Geimpfte.

Müssen jetzt die Geimpften die Zeche dafür zahlen, dass sie skrupellosen Politikern und geldgeilen Wissenschaftlern Glauben geschenkt haben?

Geimpfte hätten ein kleineres Risiko sich mit Covid anzustecken und die Gefahr, dass sie andere anstecken, sei deutlich geringer. Außerdem seien die Krankheitsverläufe bei Geimpften deutlich milder. So wurde es uns von Politikern, ihren Experten und der Pharmaindustrie versprochen. Doch das genaue Gegenteil scheint der Fall zu sein. Auch wenn es die Geimpften verständlicherweise nicht wahrhaben wollen und sich zu großen Superspreader-Partys in Clubs und Fußballstadien treffen.

Arzt im NDR: Sehr sehr viele Geimpfte erkranken

Die bisher vorliegende Informationen zu den ersten „Omicron“-Corona-Fällen zeigen, das fast alle Neuinfizierten mindestens zweimal die COVID-Impfungen erhalten haben. Die allerersten Omicron-Fälle tauchten in Botswana ausschließlich bei vollständig Geimpften auf. Mit HIV haben all diese Infektionen nichts zu tun, auch wenn das Biohazard-Papst Lauterbach vorschnell mal in die Welt posaunt hatte, dabei locker in Kauf nehmend, dass HIV-Patienten erneut diskriminiert werden.

Aber auch für die anderen Virusvarianten scheinen Geimpfte viel anfälliger zu sein, zudem erkranken sie nicht selten deutlich schwerer an Corona als Ungeimpfte. So kürzlich ein Arzt im NDR: „Das Problem, ist mittlerweile eher, dass sehr, sehr viele Geimpfte erkranken und diese dann auch einen deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf haben, also von der Belastung – Zeitdauer her.“ (Quelle)

Wenn Varianten vom Immunsystem nicht so gut erkannt werden – das sogenannte „Immune-escape“ –  gelte dies als riskant. Dies sei bei Omikron der Fall: „Das Virus trägt Veränderungen in Erbgutregionen, die für einen „immune-escape“ relevant sein könnten. Das könnte bedeuten, dass das Immunsystem von Genesenen und Geimpften weniger gut gegen das Virus ankommt.“ Und Francois Balloux, Professor für Computerbiologie (Universität London), sagt: „Es ist ziemlich sicher, dass Omikron die Immunantwort von Genesenen und Geimpften teilweise umgehen kann“. (Quelle)

Weiterlesen

„Omicron“: Diese Mutation bevorzugt vor allem Geimpfte

Alle Informationen, die wir bisher haben, sprechen dafür …

* von David Berger (Philosophia Perennis)

https://philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2020/12/nurse-527622_1920.jpg

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

Die bisher vorliegende Informationen zu den ersten „Omicron“-Corona-Fällen zeigen, das fast alle Neuinfizierten mindestens zweimal die COVID-Impfungen erhalten haben.  Die allerersten Omicron-Fälle tauchten in Botswana ausschließlich bei vollständig Geimpften auf.

Zunächst das Erstaunlichste, da jetzt alle auf Afrika schauen und rufen: „Da ist ja fast keiner geimpft, also ist das kein Wunder mit Omicron!“ – die vier Personen aus Botswana, bei denen die Omicron-Variante zuerst gefunden wurde, waren alle vier vollständig geimpft (Quelle)

Israel: Dreifach Geimpfte Omicron-Fälle

Israel, das noch gestern alle Grenzen für Ausländer geschlossen hat,  wurden inzwischen vier Fälle der Variante B.1.1.529 identifiziert – bei Personen, die alle erst kürzlich auf Reisen gegangen sind. Ein Fall, eine 32-jährige Frau, die aus Südafrika zurückkehrte, wurde mit Pfizer dreifach geimpft und erhielt ihre dritte Dosis erst vor zwei Monaten.
Eine andere, eine Hotelangestellte aus Malawi, erhielt ihre zweite Dosis AZ Mitte Juli. Eine dritte hatte ihre zweite Dosis von J&J vor zwei Monaten erhalten.

Alle Reisenden werden in Israel bei ihrer Ankunft mit PCR-Tests untersucht, und so wurden sie auch identifiziert. Es gibt keine Berichte darüber, ob sie Symptome hatten oder nicht. Nach Ansicht von Medienfachleuten spricht dies eher dafür, dass keine schwereren Symptome vorliegen.

Österreich und Deutschland

In Österreich gibt es in Tirol, Bezirk Schwaz den ersten Fall eines Südafrika-Rückkehrers. Auch er war mit 2 Dosen Pfizer (2. Dosis seit 9 Monaten) geimpft.

In Deutschland gibt es die ersten beiden Omicorn-Fälle in Bayern, beides Südafrika-Rückkehrer. In Hessen gibt es einen Verdachtsfall. Auch diese Personen waren vollständig geimpft.

Auch bei den ersten bestätigten Omikron-Infizierten in Honkong handelt es sich um vollständig Geimpfte, beide weisen eine extrem hohe Viruslast auf.

Zu den weiteren Fällen der Neuinfektionen mit der „Omicron“-Variante in zahlreichen Ländern gibt es bisher keine Informationen über deren Impfstatus. Da aber um jeden Preis weitergeimpft werden soll, hätte man – sollte es sich mehrheitlich um Ungeimpfte handeln – dies längst medial ausgeschlachtet und die virtuellen Scheiterhaufen würden lodern.

Nobelpreisträger: Covid-Impfung verursacht Mutanten

Bereits vor einigen Monaten hatte der französische Nobelpreisträger und Entdecker des HI-Virus Luc Montagnier vor der Impfung zum gegenwärtigen Zeitpunkt gewarnt.

Es sei eine alte epidemiologische Erkenntnis, dass wer in eine Pandemie „hineinimpfe“, zahlreiche neue Varianten produziere. PP hatte darüber berichtet, anschließend wurde die Reichweite unseres Blogs auf Facebook und Twitter eingeschränkt- nachdem Faktenchecker uns das Verbreiten von die Bevölkerung verunsichernden Nachrichten vorgeworfen hatten.

Inzwischen tauchen die ersten unerschütterlichen Impfverteidiger auf und fordern dem Ausdruck „vollständig geimpft“ eine neue Bedeutung zu geben. Jemand, der auch die dritte Boosterimpfung bekommen habe, sei bei weitem noch nicht vollständig geimpft. Das sehe man ja jetzt an den permanenten Impfdurchbrüchen bei „Omicron“…

Konsequent: Lockdown nur für Geimpfte

Erste Ärzte fordern aufgrund der Datenlage bereits einen Lockdown für Geimpfte. So der Bochumer Arzt Kenan Katmer. Für ihn sind gerade die Geimpften „die größten Virenschleudern“. Das sehe er in seiner Hausarztpraxis in Altenbochum, wo er ebenfalls Corona-Tests und Impfungen durchführt: 90 Prozent der positiven getesteten Menschen bei ihm seien Geimpfte.

Daher fordert Kenan Katmer nun einen zweimonatigen Lockdown nur für Geimpfte. „Würden dann noch die AHA-Regeln eingehalten, die Kontakte reduziert und die Impfkampagne weiter vorangetrieben, sei „die Pandemie dann schnell beendet“, schreibt die WAZ“. (Quelle)

 

Merkel ließ Israel und die Juden im Stich, als es um das iranische Regime ging

Karmel Melamed, The Times of Israel blogs, 15. November 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Bundeskanzlerin Angela Merkel (übernommen von HEPLEV)

Die scheidende deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte letzten Monat im Rahmen ihrer Abschiedstour Israel und erhielt von offiziellen israelischen Vertretern großes Lob für ihre Unterstützung Israels während ihrer Amtszeit als deutsche Regierungschefin. Merkel erhielt von amerikanischen jüdischen Leitern Lob für ihre Anstrengungen zur Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland. Doch bei all dieser Anerkennung für Merkel hat sie meiner bescheidenen Meinung nach während ihrer Amtszeit total darin versagt den wiederholten Antisemitismus und die Holocaust-Leugnung des Regimes der iranischen Ayatollahs zu verurteilen und zu bekämpfen. Genauso versäumte Merkel es während ihrer Amtszeit den vom iranischen Regime finanzierten Moscheen in Deutschland generierten Judenhass aufzuhalten und die Beziehungen zu stoppen, die zwischen einer deutschen Stadt und einer iranischen Stadt bestehen, deren Vertreter Antisemitismus fördern. Letztlich verdient Merkel kein Lob jüdischer Gruppen oder Israels, weil sie und ihre Regierung es immer wieder ablehnen sich gegen widerwärtigen Judenhass zu äußern, der vom iranischen Regime in ihren Jahren im Amt generiert wurde und diesen zu verurteilen.

Holocaust-Leugnung und Antisemitismus der Ayatollahs

Seit sie im November 2005 das Amt übernahm, ergriff weder Merkel noch sonst jemand in ihrer Regierung das Wort oder verurteilte sogar die Förderung von Holocaust-Leugnungstheorien des iranischen Regimes, die Unterstützung von Holocaust-Leugnungs-Forschern und den ekelhaften Antisemitismus, den die offiziellen Vertreter des Regimes ausspeien. Warum verurteilten Merkel und ihre Regierungsvertreter die staatseigenen Organisationen des Ayatollah-Regimes 2006 und 2015 nicht wegen deren widerlichen Karikaturen-Wettbewerbs zur Holocaust-Leugnung? Dann veröffentlichte Irans Oberster Religionsführer Khamenei im Januar 2016 zum Internationalen Holocaust-Gedenktag erneut ein offizielles Holocaust-Leugnungsvideo – warum hörten wir nicht ein einziges Wort der Verurteilung von Merkel oder ihren Regierungsvertretern dazu? Im Oktober 2014 veranstaltete das iranische Regime in Teheran sogar eine Konferenz zur Holocaust-Leugnung und war Gastgeber für vielerlei europäische Holocaust-Leugner, darunter Maria Poumier, eine Französin, Claudio Moffa, einen Italiener und Kevin Barrett, einen amerikanischen antisemitischen Verschwörungstheoretiker. Dennoch hörten wie nie ein Wort der Kritik von Merkel oder Mitgliedern ihrer Regierung zu dieser von den Ayatollahs im Iran organisierten, schmählichen Holocaust-Leugnungskonferenz!

Ebenso verurteilte die Regierung Merkel, die behauptet Antisemitismus zu bekämpfen, in ihrer Amtszeit nicht ein einziges Mal die antisemitischen Attacken gegen Juden im Iran. Zum Beispiel wurde im Mai 2020 die Synagoge neben den Gräbern von Esther und Mordechai in der iranischen Stadt Hamedan von unbekannten Angreifern mit Brandbomben beworfen. Die Gräber wurden zwar nicht beschädigt, aber die Synagoge erhielt umfangreichen Rauchschaden; Merkel und die deutsche Regierung jedoch brachten nicht ein einziges Wort der Verurteilung des Angriffs auf diese heilige jüdische Stätte im Iran hervor. Außerdem wurden 2019 von unbekannten Dieben drei antike Thora-Rollen aus der Jahrhunderte alten Ezra Yagoub-Synagoge in Teherans jüdischem Ghetto gestohlen und das Regime ermittelte in diesem Verbrechen nie. Merkels Regierung sagte nichts zu diesem antisemitischen Verbrechen und versäumte es die Führer des iranischen Regimes dazu zu befragen. Ebenfalls im Dezember 2017 wurden zwei Synagogen in der iranischen Stadt Schiras von unbekannten Angreifern verwüstet, die insgesamt fünf Thora-Rollen und zahlreiche Gebetsbücher beschädigt oder komplett zerstört zurückließen. Erneut kam von Merkel oder Mitgliedern ihrer Regierung nicht ein einziges Wort der Verurteilung. Die Liste der antisemitischen Angriffe auf Irans Juden und widerwärtigen antisemitischen Kommentare seitens der Obrigkeit des iranischen Regimes sind während Merkels Amtszeit zu umfangreich, als dass man sie auflisten könnte, aber ihr Schweigen und das Schweigen der Mitglieder ihrer Regierung gegenüber den endlosen Fluss an ungezügeltem Judenhass, der vom iranischen Regime ausgekotzt wird, offenbaren ihre Scheinheiligkeit beim Eintreten für den Kampf gegen Antisemitismus und Holocaust-Leugnung.

Weiterlesen

Mehr Impfungen = mehr Tote?

* von Pommes Leibowitz auf Philosophia Perennis

Steyer & Kappler | Bearbeitung: P. Leibowitz

Je höher die Impfquote in den Bundesländern, desto höher die Sterblichkeit. Zu diesem (un)erwarteten Ergebnis kamen jetzt zwei Wissenschaftler, die die deutschen Sterbestatistiken analysierten. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz

Was man schon aus dem weltweiten Anstieg der Inzidenzen – überall dort, wo massiv geimpft worden war – ablesen konnte, zeigt sich jetzt auch bei der Übersterblichkeit. Diese fällt nicht etwa, sie steigt mit der Impfquote (Erläuterung der Grafik folgt weiter unten).

Rekapitulieren wir:

1. Als die Inzidenzen in Staaten mit flächendeckender doppelter Impfung explodierten, kam die Politik kurzerhand überein, dass die Inzidenzen nicht mehr geeignet wären, das Geschehen zu beschreiben (waren sie es je?).

2. Nachdem es dann gelungen war, den Aberglauben von der „Pandemie der Ungeimpften“ zu etablieren, untermalt mit der frei erfundenen Zahl von 80 % Ungeimpften auf den Intensivstationen, wurden die „ungeeigneten“ Inzidenzen wieder reaktiviert. Jetzt waren ja nicht mehr die Impfungen sondern die Ungeimpften schuld, und damit die Inzidenzen auch  wieder geeignet. Zumindest für die politischen und geschäftlichen Interessen.

3. Obwohl inzwischen erhobene Statistiken belegen, dass mindestens die Hälfte der Intensivpatienten geimpft sind, und obwohl maßgebliche Virologen wie Hendrik Streeck und selbst Christian Drosten immer wieder betonen, dass es keine Pandemie der Ungeimpften gibt, wird jetzt täglich die mediale Hetze gegen Ungeimpfte intensiviert.

Weiterlesen

Buchbesprechung: Hartwig Hausdorf: Nahtod – Jenseits- Wiedergeburt

* von Roland M. Horn

Hartwig Hausdorf:
Nahtod, Jenseits, Wiedergeburt
Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau, September 2021
ISBN: 978-3-95652-313-7
Preis: EUR 19,90
DIN-A-5, geb., 252 Seiten, 20 s/w-Fotos

Hartwig Hausdorf leitet seine Ausführungen zum Thema Nahtod(erfahrungen) mit einer Begebenheit ein, die vom Philosophen Plutarch niedergeschrieben wurde: Einem wohlhabenden, aber verschwenderischer und skrupelloser Mann namens Theosophis, der sich durch sein Verhalten immer unbeliebter machte, wurde von einem Priester gesagt, dass es ihm nach seinem Tode besser gehen würde. Nach dem Sturz von einem Felsen wurde er für tot gehalten, erwachte jedoch kurz vor seiner Beisetzung wie durch ein Wunder, und er begann ein neues Leben ohne Betrügereien und Sittenverstöße. Ursache für diesen Sinneswandel sei ein drei Tage andauernder Aufenthalt im Jenseits gewesen. Er berichtete, wie sich seine Seele von seinem Körper löste, die ihm jetzt wie ein einziges, geöffnetes Auge erschien, die nach allen Seiten gleichzeitig blicken konnte. So entdeckte er neue Dinge, die ihm zeitlebens unbekannt geblieben waren. Theosophis fühlte sich von einem Licht getragen. Für seine Seele gab es kein Hindernis und keine Geschwindigkeit mehr. Allein durch den Vorgang des Wunsches konnte er sich an einen anderen Ort bewegen. Jetzt nahm er auch andere Seelen wahr, die ihm in Kugelgestalt erschienen. Zwischen ihnen und ihm entstand eine Empathie. Er konnte ein angstvolles Klagen wahrnehmen, während er in größeren Höhen Seelen bemerkte, die “freudig und frei von Furcht” näherkamen, wobei sie den ängstlich und unruhig flatternden Seelen auswichen. Theosophis entdeckte lang verstorbene Verwandte, konnte mit ihnen reden und erfuhr, dass er noch nicht endgültig die Schwelle des Todes überschritten hatte. Er war die einzige Seele, die noch einen Schatten besaß. Durch einen Verwandten erfuhr Theodosius, dass böse Taten im Jenseits mit “furchtbaren Strafen” abgegolten werden würden. Er entdeckte viele verschiedene Orte und sah, wie Seelen für ein neues Erdenleben verwandelt wurden – unter anderem Kaiser Nero, der in ein reißendes Tier verwandelt wurde. Nachdem Theodosius urplötzlich “von einem Sturmwinde fortgerissen und emporgehoben wurde”, “stürzte er in ein unermessliches Dunkel”, um schließlich wieder in seinen Körper zurückzukehren. So ging es ihm nach seinem (Nah-)Tod tatsächlich besser.

Derartige “Nahtoderlebnisse” gibt es auch in heutiger Zeit. Eine bekannte Persönlichkeit, die sich mit diesem Themenkomplex beschäftigte, war die Begründerin der Sterbeforschung und Ärztin Dr. Dr. Elisabeth Kübler Ross, die mehr als 1000 Patienten reanimiert hatte und aus deren Berichten schloss, dass man in dieser Schwelle zum Tod “von totaler, bedingungsloser Liebe umgeben ist”.

Ein berühmter Nahtod-Fall ist der Unfalltod des Stefan von Jankovich, der während des Zustandes des klinischen Todes von oben auf seinen Körper blicken konnte. Von dieser Position aus sah er die an ihm durchgeführten Handlungen genau so, wie sie auch später im Polizeibericht zu lesen waren. Er fühlte sich während dieses Zustandes “in einem himmlischen glücklichen Zustand.” Derartige Berichte gibt es zuhauf, wie Hausdorf zur Genüge ausführt.

Weiterlesen

Spahns neues 3G: „Geimpft, genesen oder gestorben“

(c) Screenshot YT (nach PP)

Es gilt wieder 3G: „Geimpft. genesen oder gestorben“. Jedenfalls wenn es nach dem geschäftsführenden Gesundheitsminister und Villenherren Jens Spahn geht, der die Impfung inzwischen wie ein gewissenloser Bankkaufmann Fehlinvestitionspapiere verkauft – um die Zeit bis zur geplanten Zwangsimpfung zu überbrücken.

In Deutschland kommen jetzt die dunklen Tage. Grau ist es überall, kühl und das wenige Licht sorgt für die enorme Zunahme an Winterdepressionen.

Es ist die Hochzeit der Psychos – besonders stark ausgeprägt in einer Nation, die wie keine andere an einer schweren Borderlineerkrankung leidet. Und in einer Epoche, die – nun am Ende der Neuzeit – nach sektiererisch-apokalyptischer Endzeitstimmu8ng geradezu giert.

Mit Gewalt in die Nadel treiben

Dazu passen die jüngsten Auftritte von Tierarzt Wieler und nun auch Bankkaufmann Spahn. „Unser Mitteleuropa“ dazu: „Bedurfte es eines Beweises, dass die Leute, die jetzt buchstäblich jeden mit aller Gewalt in die Nadel treiben wollen, nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, Jens Spahn hat ihn erbracht. Der Gesundheitsminister sagte im Zuge einer Pressekonferenz wörtlich:

„Am Ende des Winters wird jeder geimpft, genesen oder gestorben sein“.

Leute wie Spahn haben entweder den Bezug zur Realität völlig verloren, oder sie glaube aufgrund der „positiven“ Erfahrungen der letzten 22 Monaten mit einer weitgehend leicht zu manipulierenden Bevölkerung, es nur mehr mit Vollidioten zu tun zu haben, denen man jeden Schwachsinn aufschwatzen kann.

Gäbe es das Video nicht, würde man kaum glauben, dass ein Gesundheitsminister derart Wirres von sich geben kann. Ein erschütterndes Zeitdokument:

Impfung auch von Verstorbenen

Ein Bekannter zu mir: „So zynisch ist das Ganze doch gar nicht. Spahn ist der Typ, der um seine bestellten Impfdosen loszuwerden und die Kumpels von der Pharmaindustrie nicht zu enttäuschen, notfalls auch noch Leichen seinen Stoff drücken lässt.

Dafür spricht auch, dass diese impftechnisch genauso willig sind, wie er sich die Bevölkerung wünscht, die  erhöhte Sterblichkeit bei Geimpften leicht auf die Leichenimpfung geschoben werden kann und er den Jüngern von Merkels Lieblingspartei eine Freude macht, deren Jugendorganisation schließlich schon seit Jahren die Legalisierung von Sex mit Leichen (Nekrophilie) fordert.“

Das Evangelium nach Corona

* von Gerd Buurmann (Tapfer im Nirgendwo)

Und Jesus nahm das Brot, verteilte es unter den Geimpften und sprach: „Die Weitergabe an Personen, die weder geimpft oder genesen sind, ist nicht erlaubt.“

Wort des lebendigen Gottes:

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot vom Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Da machte sich auf auch Josef, dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten keinen Impfausweis für die Herberge.

(…)

Zu einem hohen Fest zog Jesus hinauf nach Jerusalem. Am Schaftor waren fünf Hallen in denen lagen viele Kranke. Es war aber dort ein Mensch, der war ungeimpft. Als Jesus ihn liegen sah und vernahm, dass er ungeimpft war, sprach er zu ihm: „Du verstopfst hier die Betten, du egoistischer, unsolidarischer Tyrann. Wahrlich ich sage dir: Selber Schuld. Hättest du dich doch nur impfen lassen. Krepier doch!“

(…)

Und Jesus ging auf einen Berg und seine Jünger schalteten sich aus dem Home Office dazu. Er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: „Selig sind, die erklären, geimpft zu sein. Selig sind die Unversöhnlichen; denn sie erhöhen die Impfquote. Selig sind, die Ungeimpfte ausgrenzen; denn sie gefallen Gott. Selig seid ihr, wenn ihr Menschen schmäht, wenn sie sich nicht an die Anti-Corona-Maßnahmen halten.“

Weiterlesen

Buchbesprechung: Frank Joseph: Die Überlebenden von Atlantis

* von Roland M. Horn

Frank Joseph:
Die Überlebenden von Atlantis
Wie der Untergang einer Zivilisation die Welt veränderte
AMRA-Verlag, Hanau, 2021
ISBN: 978-3-939373-17-9
Preis: 24,99
Geb., 381 Seiten, 42 s/w-Bilder, Register

Das legendäre Atlantis ist Platon zufolge 9000 Jahre vor seiner Zeit jenseits der Säulen des Herakles (im Allgemeinen mit der Meerenge von Gibraltar gleichgesetzt) untergegangen. Manche Atlantis-Forscher und -Autoren bezweifeln die Lokalisierung, andere (oft die gleichen) die Zeit des Untergangs. Frank Joseph gehört zu jenen, die Platons Lokalisierung zwar akzeptieren, den Untergang dieser Landmasse aber viel früher – in historischer Zeit – sehen, und somit gehört er zu den sog. „Jungzeitlern“.

Ihm zufolge ist Atlantis im Laufe von von vier aufeinander folgenden Katastrophen versunken, die sich in historischer Zeit abspielten. Den ersten Kataklysmus sieht Joseph im Jahr 3113 v. Chr., als seiner Meinung nach der ein Komet mit Asteroiden kollidierte, was den Nachthimmel für einen Zeitraum von mindestens einem oder zwei Jahrtausenden störte. Unter anderem verweist er auf den grönländischen Eisbohrkern von Camp Century, der einen Säuregehalt aufweist, der wiederum auf eine plötzliche Zunahme von weltweit niederregnender Asche schließen lässt. Der Vulkanismus im Atlantik habe um die Wende des 4. Jahrtausends v. Chr. einen Höhepunkt – insbesondere auf Island und den Azoren, also in der Gegend von Atlantis, wie er weiter feststellt. Bei dieser Katastrophe sei Atlantis durch schwere Erdbeben und Vulkanismus, die durch Meteoriten ausgelöst wurden, verwüstet worden, wobei einige Landbereiche sich ablösten und ins Meer stürzten. Überlebende wanderten in andere Teile der Welt, insbesondere ins Niltal und nach Mesopotamien aus.

Der zweite Kataklysmus soll sich 2193 v. Chr. ereignet haben, als verschiedene Kometen sich in der Nähe der Erdumlaufbahn einander näherten. Dabei soll eine große Landbrücke zwischen Malta und der nahe gelegenen Insel Filfa während einer Naturkatastrophe eingebrochen sein, deren dadurch erzeugten riesige Wellen das Ende des jungsteinzeitlichen Malta verursachten. Auf Atlantis selbst soll eine weit verbreitete seismische Aktivität zahlreiche Tempel und Wohngebiete zerstört haben, während Vulkanismus Ackerland verbrannte und mehrere nahegelegene Inseln versenkte. Des Weiteren hätten Tsunamis Siedlungen entlang der regionalen Küste verwüstet. Viele Einwohner kamen um. Die zweite große Migrationswelle in den Nahen Osten setzte ein. Unter anderem die Zerstörung von Sodom und Gomorrha sieht Joseph im Rahmen dieses Kataklysmus‘.

Der dritte Kataklysmus soll 1628 v. Chr. stattgefunden haben, als die „Killerkometen“ wieder zur Erde zurückkehrten, worauf ein erneuter ausgewöhnlich starker Aschefall im grönländischen Eisbohrkern festgestellt wurde. Auf Atlantis setzten wieder Erdbeben und Tsunamis ein. Es kam zu einer weiteren Migrationswelle.

Der vierte Kataklysmus schließlich fand Joseph zufolge 1198 v. Chr statt, als ein Komet durch das Erscheinen eines anderen näher an die Erdumlaufbahn gedrängt wurde. Der Wasserspiel in nordeuropäischen Seen sei damals stark angestiegen, wieder wurde eine große Menge Asche in der Erdatmosphäre festgestellt, der Vulkanismus erreichte auf der ganzen Welt im Zeitraum um um dieses Jahr einen Höhepunkt. Atlantis versank jetzt vollständig im Meer. Wieder kam es zu Migrationsströmen. Viele Überlebenden von Atlantis kamen jetzt in Ägypten an. Hier beruft sich Joseph auf den Ägyptologen Prof. Walter B. Emery, der von der Entdeckung von Gräbern in der späten prädynastischen Periode im nördlichen Teil Oberägyptens berichtet, deren Schädel und Körper größer waren als die der Eingeborenen. Emery schließt auf eine (fremde) „Herrenrasse“, die den raschen Fortschritt im Niltal unmittelbar vor der Vereinigung Ägyptens erklären soll.

Weiterlesen

Gibraltar: 100 % geimpft, Inzidenz 1.555

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 19.11.2021

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

Gibraltar gilt als Region mit der höchsten Impfrate weltweit. Seit gestern ist bekannt: Parallel zur hohen Impfrate schaut das britische Territorium zugleich auf eine Inzidenz von 1.056,7.

Wie völlig verfehlt der von der politischen Mehrheit in Deutschland verfolgte Ansatz („Impfen, Impfen, impfen“) ist, zeigen neueste Zahlen aus Gibraltar. Dort sind praktisch alle impfbaren, rechnerisch sogar 140 Prozent der Menschen geimpft, darunter sehr viele bereits mit der sog. Boosterimpfung. Und dennoch (oder deshalb?) steigt die Inzidenz dort jetzt ins Unermessliche.

Zum Vergleich: Schweden mit seiner ganz eigenen, sehr liberalen Corona-Politik hat eine Impfrate von 68 % und eine Inzidenz von 59 %. Deutschland liegt bei der Impfrate gleichauf, hat mit seiner totalitär-restriktiven Lockdown und Impfpolitik eine Inzidenzrate von 340,6. Und zu guterletzt noch China, das der Welt das Covid-Virus schenkte: 0,0 % Inzidenz (Quelle)

140 % geimpft, Inzidenz 1.056,7

Die offizielle Coronastatistik meldet: „In Gibraltar wurden bislang 6.509 COVID-19 Infektionen erfasst, bei 98 Corona-bedingten Todesfällen (Stand: 14.11.2021). Dies entspricht einer Infektionsrate von 19,32% sowie eine Todes- bzw. Letalitätsrate von 1,51%.

Die Anzahl der Neuinfektionen in Gibraltar liegt aktuell bei 50. Im Durchschnitt der letzten 7 Tage wurden 50 Neuinfektionen pro Tag erfasst. Innerhalb der letzten Woche wurden in Gibraltar 1.056,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gemeldet („7-Tage-Inzidenz“).

In Gibraltar wurden bislang 40.787 COVID-19 Erstimpfungen durchgeführt (Stand: 17.11.2021). Dies entspricht einer Impfquote bei den Erstimpfungen von 100,00%. Vollständig geimpft sind 100,00% der Bevölkerung.

Coronamasken bestimmen den Alltag

Die Berliner Zeitung berichtet: „In dem kleinen britischen Territorium an der Südspitze Spaniens sind seit Montag 212 neue Coronavirus-Fälle aufgetreten, damit stieg die Zahl auf insgesamt 564. Täglich werden laut der englischen Zeitung Standard durchschnittlich 66 neue Infektionen gemeldet, was 52 Prozent des Höchststands im Januar entspricht. Die Regierung hat nun angekündigt, die Kontakte der rund 33.000 Einwohner erheblich einschränken zu wollen. “

Noch erheblicher möchte man fragen? Denn in Gibraltar gilt seit vielen Monaten die Verpflichtung Corona-Masken in allen Geschäften und Supermärkten, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in medizinischen Zentren, bei Beerdigungen in geschlossenen Räumen und am internationalen Flughafen zu tragen. Eine Verpflichtung, auf die man offensichtlich auch in Deutschland seit einem guten Jahr seine Hoffnungen setzt. Die aber offensichtlich ebenfalls nicht wirklich weiterhilft, sondern eher eine Art Glaubensbekenntnis zur neuen, auch physisch offensichtlich sehr krankmachenden Staatsreligion darstellt.

Anstieg von knapp 50% in 5 Tagen

(Update 19.11.21, 22 h) Eine Mail an PP: Corona-Zahlen zu Gibraltar – Sehr geehrter Herr Berger, Ihre Corona-Zahlen zu Gibraltar im aktuellen Beitrag sind etwas veraltet. Die tagesaktuellen Zahlen gibt es hier: Gibraltar liegt mittlerweile bei einer Inzidenz von 1555. Das ist ein Anstieg von knapp 50% innerhalb von nur 5 Tagen.

1 2 3 4