Die “UFO-Entführung” von Betty und Barney Hill

Hallo,

nachfolgend erneut ein Fachartikel, in dem es um den vielleicht bekanntesten “UFO-Entführungsfall” überhaupt geht. Jedenfalls ist es der erste bekannt gewordene Fall  im Rahmen dieses Phänomens. Der Artikel wurde aus einer frühen Version meines Buches Jacques Vallée & Die Blutspur von Roswell und der letzte Vorhang.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen und Erkenntnisgewinn beim Lesen!

Der Papa

Betty und Barney Hill revisited

*von Roland M. Horn

In meinem Buch Sie sahen aus wie Untertassen habe ich im Rahmen der Untersuchung des sogenannten UFO-Entführungsphänomens – der Begriff ist eigentlich nicht korrekt, denn es werden ja keine UFOs entführt – mich unter anderem mit der Entführung des Ehepaares Hill befasst und meine Bewertung abgegeben.

Möglicherweise muss ich nach der Lektüre des Buches Die unterbrochene Reise von John G. Fuller die Bewertung dieses Falles ändern, da hier Informationen dargeboten werden, die in der späteren Literatur so gut wie keine Erwähnung mehr fanden.

„Die “UFO-Entführung” von Betty und Barney Hill“ weiterlesen

Die Suche nach Bridey Murphy

In meinem Beitrag Gedanken über Leben und Tod habe ich darauf hingewiesen, dass es tatsächlich Beweise für die Reinkarnation, die Wiederverkörperung einer Seele in einem neuen Körper, gibt. Einer der bekanntesten und vielleicht beweiskräftigsten ist der nachfolgend geschilderte.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen und Erkenntnisgewinn beim Lesen.

Der Papa

Auf der Suche nach Bridey Murphy

„Heute Abend will ich einen neuen hypnotischen Versuch machen, einen Versuch, wie ich ihn noch niemals unternommen habe. Das Medium ist Ruth Simmons“ (Bernstein, Morey: Protokoll einer Wiedergeburt. Gütersloh/Stuttgart/ Wien 1965/1973, S. 7) Diesen Eintrag finden wir im Tagebuch des Hobby-Hypnotiseurs Morey Bernstein. Zuvor hatte Bernstein Personen in frühe Stadien ihres Lebens zurückgeführt. Doch diesmal wollte er die Schwelle der Geburt überschreiten. Heute wissen wir, dass „Ruth Simmons“ ein Pseudonym für Virginia Tighe ist. Virginia Tighe war in Madison in Wisconsin geboren worden und lebte von ihrem dritten Lebensjahr an bis zur ihrer Hochzeit in Chicago.

Nachdem Bernstein sie in ihre Kindheit zurückgeführt hatte, überschritt er erstmal die Grenze der Geburt, und nach Bernsteins Aufforderung, zu erzählen, was sie dort sehe, antwortete Virginia Tighe, dass sie die Farbe von ihrem Bett, das frisch gestrichen war, abkratze. Danach stellte Bernstein die Frage: „Wie heißt Du?“ Die Antwort klang wie „Friday“. Friday Murphy. Virginia erklärte, dass sie in Cork wohne und ihre Mutter Kathleen hieße, während ihr Vater den Namen Duncan Murphy trage. Weiter benannte sie einen Bruder, der ebenfalls Duncan hieß. Virginia gab an, in einem Holzhaus zu wohnen, das zwei Stockwerke hat. Das Land, in dem sie lebte, war Irland. Ein weiterer Bruder sei als Baby „an etwas Schwarzem“ gestorben. Virginia Tighe deutete an, dass „sie“ im Jahr 1806 lebte. Ihr Vater sei Rechtsanwalt gewesen. Sie benutzte dafür den Ausdruck „Bannister“, der im Amerikanischen unüblich war. Er arbeite in Cork. Die Hypnotisierte gab an, vier Jahre alt zu sein.

„Die Suche nach Bridey Murphy“ weiterlesen

Mein Problem mit Grün, Rot, Braun

Ich bin ja froh, dass ich in meinem Beitrag Mein Problem mit Rechts und Links ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass ich nur in extrem seltenen Ausnahmefällen für Enteignungen bin, aber keinesfalls für die von Immobilien, denn jüngst trat der Messias der Grünen und sonstigen Verblendeten, Robert Habeck, auf den Plan und forderte genau das: Enteignungen von Mietwohnungen! Während die Grünen vor wenigen Wochen noch dafür gelobt wurden, dass sich sie sich der Mitte des politischen Spektrums zuwendete, kommt deren Guru jetzt mit einem Vorschlag aus dem tiefen Sozialismus – oder sollte man nicht sogar sagen – Kommunismus? – um die Ecke. Da schreibt Benedict Neff am 08.04.2019 für die Neue Züricher Zeitung:

 

„Am Samstag sind in Berlin Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen, um gegen den ‚Mietenwahnsinn‘ zu demonstrieren. Gleichzeitig hat die Unterschriftensammlung für eine Volksinitiative begonnen, die Immobilienfirmen enteignen will. Betroffen wären Grossvermieter mit über 3000 Wohnungen. Hauptadressat der Initiative ist die Immobilienfirma Deutsche Wohnen, die in Berlin 110 000 Wohnungen bewirtschaftet. So heisst die Initiative denn auch ‚Deutsche Wohnen & Co. enteignen‘. Würde sie realisiert, würden auf einen Schlag 250 000 private Wohnungen verstaatlicht werden. Allein die Vorstellung scheint einige linke Politiker in einen Rauschzustand zu versetzen.“ (Rechtschreibung „Schweizer Hochdeutsch“ wurde beibehalten)

„Mein Problem mit Grün, Rot, Braun“ weiterlesen

Fachartikel: Vier Sichtungen – eine (unkonventionelle) Erklärung?

Hallo,

ich habe ja angekündigt, hier hin und wieder hier Fachartikel zu veröffentlichen, und den Anfang mache ich mit meinem Artikel o. g. Titels, der zuerst im Journal für UFO-Forschung (kurz JUFOF) veröffentlicht habe (Genau: JUFOF 240, 06-2018, S. 181-187). Ich habe nur notwendige Korrekturen und Aktualisierungen durchgeführt und den Artikel an das Layout dieses Blogs angepasst.

Ich hoffe, der Artikel sagt Euch zu und sage

Tschüss, Euer Roland

Vier Sichtungen – eine (unkonventionelle) Erklärung?

Von Roland M. Horn

Eine UFO-Sichtung, die in neuerer Zeit von sich reden machte, spielte sich 1997 über Phoenix, Arizona, ab, wo am 13. März seltsame Lichter gesehen wurden. Diese Sichtung wird auf der Seite https://www.ufocasebook.com/phoenixlights.html als einer der besten Fälle überhaupt bezeichnet. Es gibt Videos und Fotos von dem Ereignis. Diese Phoenix-Lichter wurden von Zeugen in mindestens fünf anderen Städten gesehen. In Phoenix wurden die Lichter allerdings zuerst gesichtet.

„Fachartikel: Vier Sichtungen – eine (unkonventionelle) Erklärung?“ weiterlesen

Quo vadis, Schalke?

Ein Kommentar zur derzeitigen Situation meines Lieblingsklubs

Nach der Vizemeisterschaft in der letzten Saison steckt Schalke nun tief im Abstiegskampf, und einige Fans haben immer noch nicht verstanden, dass diese Vizemeisterschaft ein großes Unglück für diesen Verein war. Abgesehen von Bayern München spielten alle Vereine in der Liga schlecht,  und Schalke hatte das Glück, durch unattraktivem Mauerfußball oft mit einem glücklichen Tor vorne Punkte sammelten und am Ende vor der Konkurrenz standen. „Quo vadis, Schalke?“ weiterlesen

Hinweis: Zwei neue Bücher von mir sind erschienen

Angriff aus dem Superspektrum: John A. Keel und der andere Blick auf das UFO-Phänomen

Superspektrum: John A. Keel und der andere Blick auf das UFO-Phänomen
Cover: Angriff aus dem Superspektrum: John A. Keel und der andere Blick auf das UFO-Phänomen

Bestellen beim Verlag

Bestellen bei Amazon.de

Überall im Buchhandel erhältlich!

„Hinweis: Zwei neue Bücher von mir sind erschienen“ weiterlesen

Herzlich willkommen auf dem Weblog von Roland M. Horn!

Hallo Leute,

wie Ihr an dem Titel dieses Blogs unschwer erkennen könnt, bin ich Fan der Serie “Alles was zählt”, in der Richard Steinkamp immer sagt: “Der Papa macht das schon!” Natürlich werdet Ihr mich jetzt fragen: “Warum guckt sich ein 56-Jahre alter Sack so was an? Nun, ich bin schon Serienfan seit die Partnerserie von AWZ, “Gute Zeiten – Schlechte Zeiten”, auf Sendung ging. – Und das ist schon eine ganze Weile her.

In dieser Zeit hatte meine Angstneurose gerade begonnen, die mich seit 1992 verfolgt. Mittlerweile wurde bei mir auch ADHS diagnostiziert, was erklären könnte, warum diese Angstneurose so hartnäckig und langwierig ist. „Herzlich willkommen auf dem Weblog von Roland M. Horn!“ weiterlesen