Donald Trump

USA bremsen Israel im Libanon: Beirut bleibt rote Linie

Washington zeigt Verständnis für Israels Lage an der Nordgrenze, warnt aber vor Angriffen auf Gebäude in Beirut. Jerusalem darf den Druck auf Hisbollah erhöhen, muss dabei aber amerikanische Grenzen beachten.

Ich bin Pastor und habe an einer geheimen UFO-Enthüllungsveranstaltung teilgenommen. Wir sahen Bilder von „durchscheinenden Wesen“, die mir einen Schauer über den Rücken jagten … die Akten könnten eine düstere biblische Prophezeiung erfüllen

Einflussreiche Pastoren behaupten, sie seien angewiesen worden, ihre Anhänger auf schockierende Enthüllungen über UFOs vorzubereiten, die den Glauben an die Bibel erschüttern könnten.

Perry Stone, ein bekannter Evangelist, Autor und Bibellehrer aus Tennessee, warnte, dass Pastorenkollegen kürzlich zu einem geheimen Treffen mit US-Geheimdienstmitarbeitern eingeladen wurden, um die Veröffentlichung geheimer Akten über Außerirdische vorzubereiten.

Trump vor Entscheidung über Iran: Israel rechnet mit neuer militärischer Phase

Die israelische Führung bereitet sich nach Berichten aus Sicherheitskreisen auf ein äußerst sensibles Wochenende vor. Hintergrund sind wachsende Hinweise darauf, dass US-Präsident Donald Trump nach seiner Rückkehr aus China über weitere Schritte gegen Iran entscheiden könnte. In Jerusalem geht man zunehmend davon aus, dass die diplomatischen Kontakte zwischen Washington und Teheran kaum noch Fortschritte bringen werden.

Trump reist mitten in der Iran-Krise nach China

Donald Trump reist in einer der angespanntesten Phasen der internationalen Lage zu einem Staatsbesuch nach Peking. Während die Lage rund um Iran, die Straße von Hormus und die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten weiter eskaliert, richtet sich der Blick nun auf ein Treffen, das weit über klassische Diplomatie hinausgeht.

Neue US-Strategie erklärt Muslimbruderschaft zur Wurzel des Islamismus

Die Vereinigten Staaten verschärfen ihren Kurs gegen islamistische Netzwerke drastisch. In einer neuen Anti Terror Strategie wird die Muslimbruderschaft offen als ideologischer Ursprung moderner jihadistischer Bewegungen bezeichnet. Die Folgen könnten die gesamte Nahostpolitik verändern.

Kirchen sollen sich auf UFO Disclosure vorbereiten

Wie Ufosightingshotspot am 7. Mai 2026 berichtet, sollen Kirchen dazu aufgerufen werden, sich jetzt auf die UFO-Offenlegung vorzubereiten, da diese grundlegende religiöse Überzeugungen infrage stellen könnten. Dieser Appell stammt von „einflussreichen Pastoren“, die privat gewarnt dazu aufgefordert worden sein wollen, ihre Anhänger auf eine solche „UFO Disclosure“ vorzubereiten.

Staatsanwaltschaft gewährt Hakenkreuzen Absolution: Freisprüche für Erziehungsmedien, Verurteilungen für Andere

In der “Badischen Zeitung” vom 27. Januar 2026 wurde der Fall eines Schülers beschrieben, der unvermittelt vor der Abschlussprüfung einer Berufsschule laut „Heil Hitler!“ gerufen hatte, die Grußformel der NSDAP, die es gottlob lange nicht mehr gibt. Wen er damit grüßen wollte? Er muss wohl volljährig gewesen sein, wenn der Fall in einer Berufsschule stattfand. Ein solches Verhalten unterliegt dem Paragraphen 86a Strafgesetzbuch, „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen“. Die Staatsanwaltschaft Freiburg erkannte darin gleichwohl keine Straftat: Den Hitler-Gruß hätten ja nur 22 Schüler gehört, was nicht als „öffentlich“ gelte – und eine öffentliche Verbreitung wäre laut Strafgesetzbuch nämlich die Voraussetzung für eine Strafbarkeit. Aber: Genau neben diesem vierspaltigen Artikel wird von der Zeitung „erklärt“, dass der nationalsozialistische Ausspruch zusammen mit dem schräg nach oben erhobenen rechten Arm – dem Hitlergruß – erfolgt sei. Unter der an Kinder gerichteten Erklärung wird dann aber kein solches Bild mit erhobenem Arm gezeigt, sondern der leibhaftige Hitler mit der üblichen Hakenkreuzbinde am Arm. Aufschlussreich hierbei: Das gedruckte Hakenkreuz war nicht durchgestrichen oder unkenntlich gemacht. Ausführlicher beschrieben und „eingeordnet“ hatte ich den Fall hier.

Wunschdenken nimmt gefährliche Ausmaße an: Trump von Parlamentssprecher der Islamischen Republik Iran verspottet

Wie Elud Benari am 7. Mai 2029 für Arutz Sheva schreibt, verspottete Mohamad Bagher Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments, den US-Präsidenten Donald Trump am 5. Mail 2026 angesichts von Berichten über ein bevorstehendes Abkommen zwischen den USA und dem Iran (ich berichtete). Im Wortlauf ließ Ghalibaf in den sozialen Medien verlauten:

„Die Operation Trust Me Bro ist gescheitert. Nun geht es mit der Operation Fauxios wieder zur Tagesordnung über.“

Trump setzt die Begleitung von internationalen Schiffen durch die Straße von Hormus aus und führt Gespräche mit dem Regime in Teheran – Operation Epic Fury beendet? (Videos)

Wie Joshau Marks am 6. Mai 2026 für JNS berichtet, unterbricht US-Präsident Trump am Tag der Meldung das „Project Freedom“ – eine von den USA geführte Initiative zur Eskorte von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus – vorübergehend und gibt als Begründung an, dass die Gespräche mit dem Iran voranschreiten.

In seinem eigenen Social-Media-Kanal Truth Social erklärte Trump, dass die Entscheidung auf Wunsch Pakistans und anderen Ländern getroffen worden sei und preist angebliche „große Fortschritte“ hinsichtlich einer möglichen Vereinbarung mit iranischen Vertretern an. Die US-Seeblockade Irans habe allerdings weiter Bestand.

Trump weist Irans Waffenstillstands-Plan ab

Wie Vered Weiss in den World Israel News vermeldet, lehnen die USA einen vom Iran vorgelegten 14-Punkte-Vorschlag zur Beendigung des Iran-Kriegs ab. Der Iran prüfe Meldungen von beiden Seiten zufolge die US-Antwort.

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass die Regierung den Vorschlag en détail geprüft und festgestellt habe, dass er weder den US-Anforderungen entspreche noch deren Interessen diese. Trump verkündete, dass der Druck auf den Iran andauern werde, bis ein „wirklich gutes Deal“ erreicht ist.

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