Corona-Impfung: Mehr als jeder Dritte hat Bedenken

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Jeder dritte Deutsche (35 Prozent) hat Bedenken sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des in Erfurt ansässigen Meinungsforschungsinstituts „INSA Consulere“, die im Auftrag der „Tagespost“ durchgeführt wurde.

Gleichzeitig gaben 49 Prozent der Befragten an, keine Bedenken zu haben; 11 Prozent wissen nicht, wie sie zu einer Umfrage stehen. Bei Frauen sind die Zweifel deutlich höher als bei Männern (30 zu 41 Prozent) – weibliche Befragte äußerten zu etwa gleichen Teilen Bedenken und keine Bedenken (je 41 Prozent).

Freikirchler haben häufiger Bedenken

Die Erhebung, für die 2.038 erwachsene Personen im Zeitraum zwischen dem 22. und 25. Januar befragt wurden, schlüsselt die Frage auch nach Konfession auf. Von den katholischen Befragten gaben 36 Prozent an, im Zusammenhang mit einer Impfung gegen das Coronavirus Bedenken zu haben. Eine absolute Mehrheit von 52 Prozent hat jedoch keine Bedenken. Unter Protestanten gaben 31 Prozent an, Bedenken zu haben, während mit 53 Prozent ebenfalls eine absolute Mehrheit keine Bedenken hat, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Skeptischer sind dagegen freikirchliche Befragte: Von ihnen gaben 44 Prozent an, Bedenken gegenüber einer Corona-Impfung zu haben. 37 Prozent der Freikirchler haben keine Bedenken.

Betrachtet man die Frage nach Altersgruppen, haben die über 60-Jährigen Bedenken am seltensten (31 Prozent) Bedenken, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. 40- bis 49-Jährige äußerten am häufigsten Bedenken (41 Prozent). Im Osten sind die Bedenken häufiger vorhanden als im Westen (34 zu 40 Prozent), wobei in beiden Landesteilen die Ablehnung der Aussage überwiegt (50 und 44 Prozent).

Grüne besonders bedenkenlos Befürworter der Impfung

Die einzige Wählergruppe, die mehrheitlich Bedenken hat, sind die AfD-Wähler (68 Prozent). 21 Prozent haben keine Bedenken. Bei den anderen Wählergruppen überwiegt jeweils der Anteil an denen, die keine Bedenken haben (50 bis 71 Prozent). Von den FDP-Wählern haben 36 Prozent Bedenken, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen (50 Prozent keine Bedenken). Darauf folgen Anhängern der Linken (32 Prozent Bedenken; 54 Prozent keine Bedenken). Von den Wählern der Union und der SPD haben jeweils 26 bzw. 28 Prozent Bedenken (keine Bedenken 64 bzw. 63 Prozent). Am geringsten ist der Anteil derjenigen mit Bedenken vor einer Corona-Impfung unter den Anhängern der Grünen (20 Prozent; 70 Prozent keine Bedenken).

Die Aussage, zu der die Teilnehmer der Umfrage Stellung beziehen sollten, lautete: „Ich habe Bedenken, mich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.“

Über „Die Tagespost“

Als einzige überregionale und unabhängige Wochenzeitung im deutschen Sprachraum ist „Die Tagespost“ allein der Lehre der katholischen Kirche und ihren Lesern verpflichtet . „Die Tagespost ist unverzichtbar. Es ist gut, dass es sie gibt“, sagt ihr prominentester Leser, der emeritierte Papst Benedikt XVI. Weitere Informationen: www.die-tagespost.de.

Lasst uns anfangen von unseren Rechten in Jerusalem, Judäa und Samaria zu reden

Was Israel gegen alle Intuition nicht gemacht hat, als unser Freund Trump im Amt war, könnten wir jetzt mit Biden im Amt tun: In Atarot und E1 bauen und junge Siedlungen regulieren.

Jetzt ist die Zeit ein Arsenal an Argumenten auszupacken, die in der Ära Trump nicht benötigt wurden und den Diskurs über unsere Rechte an Jerusalem sowie Judäa und Samaria aufzufrischen, wo derzeit eine halbe Million Juden ihr Zuhause hat. Das wurde in dem Moment nötig, als US-Präsident Joe Biden – ein eingeschworener Gegner von Siedlungen und Ansiedlung in Ostjerusalem – den Amtseid ablegte und Leute wie die ehemalige US-Botschafterin bei der UNO, Samantha Power, in die Administration geholt wurden.

Israel ist bereits auf niedriger Ebene wegen des Falls der iranischen Atomfrage in Kontakt mit der neuen Administration. Es hat auch deutlich gemacht, dass es entschlossen ist, notfalls mit militärischer Gewalt zu verhindern, dass sich Gefolgsleute des Iran an unserer Nordgrenze eingraben. Es gibt aber ein bemerkenswertes Fehlen von Entschlossenheit in der Frage der Siedlungen. Dort wird weniger gebaut und die jährliche Bevölkerungswachstumsrate sinkt. Dazu kommt, dass Premierminister Benjamin Netanyahu angesichts der Bedenken zur Haltung der neuen Administration in Washington in den letzten Monaten darauf verzichtet hat den Status dutzender junger Siedlungen zu regeln, denen Zerstörung, Baustopp, Räumung oder auch für illegal erklärt zu werden droht. Netanyahu stoppte zudem Pläne in Atarot zu bauen, einem großen jüdischen Viertel in Nordjerusalem.

Erinnern Sie sich: Unter der Politik des „kein einziger Ziegelstein“ des ehemaligen Präsidenten Barack Obama und der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton fror Israel die Bautätigkeit in Jerusalem, Judäa und Samaria ein. Wir dürfen nicht in diese Zeit zurück. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht in die Falle des „Baus gemäß des natürlichen Bevölkerungswachstums“ oder kleinlicher Buchhaltung wegen zunehmender Dichte der bebauten Bereiche der Siedlungen (die nur 1,7% des Gesamtgebiets von Judäa und Samaria bilden) fallen und natürlich mit der Baubeschränkung auf die „Siedlungsblöcke“ zufrieden sein.

Selbst heute muss die Administration Biden eine klare Äußerung von uns hören: Judäa und Samaria sind keine „besetzten Gebiete“. Die Siedlungen sind nicht illegal. Wie Simon der Hasmonäer im ersten Buch der Makkabäer sagte: „Es ist kein fremdes Land, das wir genommen haben; wir haben auch unsere Herrschaft nicht auf das Eigentum von Fremden gesetzt. Dies ist das Erbe unserer Vorfahren.“

Wir sind nicht Besatzer unseres eigenen Landes. Wir sind über Bande der Liebe, die Bibel, Erbe, Natur, Landschaft, Religion, Geschichte und Heiligkeit mit ihm verbunden. Wir müssen die Balfour-Erklärung nutzen, wenn wir mit der neuen Administration in Washington zu tun haben, ebenso den Beschluss von San Remo, die UNO-Erklärung, das britische Völkerbund-Mandat und alles andere, das für unsere historischen Rechte in Judäa und Samaria wichtig ist.

Was Israel gegen alle Intuition nicht gemacht hat, als unser Freund Trump im Amt war, könnten wir jetzt mit Biden im Amt tun: In Atarot und E1 bauen – Ma’aleh Adumim mit Jerusalem verbinden – das Viertel Givat Halim in Jerusalem bauen, was richtig viel Sinn macht; und diplomatische Einschränkungen lösen, die den Bau überall in Judäa und Samaria beschränken; und natürlich die jungen Siedlungen ordnen.

Wenn wir uns in Tat wie in Botschaft so verhalten, dann wird es das der neuen Administration deutlich machen – in erster Linie aber uns selbst – dass die letzte Haltung der Administration Obama in der Form der UNO-Resolution 2334 vom Dezember 2016, die jüdische Siedlungen in Judäa, Samaria und den vereinten Jerusalem als Verletzungen des „Völkerrechts“ definierte, ein Rohrkrepierer ist. In dieser Position sind wir nicht mehr.

E-Mail der Woche

Gestern habe ich von einem mehr oder wenigen netten Zeitgenossen, der sich “Kampfschlesier” nennt, die folgenden freundlichen Zeilen bekommen:

Werter Schwurbologe!

Blauer Stern auf weissem Hintergrund?

https://roland-m-horn.de/rmh8.php#israel

Habe bisher nur den Verlagstext zu dem Machwerk gelesen und lehne weiteres Lesen strikt ab! + Denn, der Möchtegern-Staat “Israel” ist illegal und es ist kein jüdischer Staat, sondern eine zionistische Besatzungszone! + Übrigens, die orthodoxen Juden lehnen dieses “US-Israel” strickt ab!

https://www.sueddeutsche.de/kultur/ideengeschichte-der-diaspora-juden-gegen-israel-1.4997136

+ Muß man wissen! + Zur Schließung von eklatanten Wissenslücken sei zusätzlich das Buch […] empfohlen, dort wird das Thema allumfassend, investigativ beschrieben. Dieses Buch gibt es im Internet als kostenlose PDF-Datei, weil es aus dem Handel durch die perfide, zionistische Kabbala verbannt wurde!

Selten so viele Eso-Machwerke eines Schwurbologen auf einer Internetseite gesehen!

Bei Zeus, mich dolcht der Horn!
Free Palestine! + Free Silesia!”

Im Saarland sagt man über eine solche Person: “Der tappt zehn Meter newwer de Kapp”, aber ich fürchte, es ist weitaus schlimmer. 🙁

(Orthographie-Fehler etc. in der Mail wurden beibehalten)

Tagesthemen-Logik: Deutsche Senioren sterben aus Solidarität gern an Corona

Solidarität mit den EU-Staaten ist wichtiger als das Leben der eigenen Bürger. Zu diesem Schluss kam gestern Michael Grytz, der in den Tagesthemen das Impfdebakel der Bundesregierung schönreden durfte. Grytz begleitete in seinem „Bericht aus Brüssel“ die Euroeinführung, EU-Erweiterung, den Verfassungskonvent sowie die Handelspolitik der EU stets solidarisch. Also als aufrechter linientreuer Journalist, der jede Kritik an Merkels Entscheidungen als demokratiefeindlich beschrieb.

Gestern nun sprach er einen Kommentar in den Tagesthemen und verteidigte bis aufs Blut (natürlich nicht sein eigenes oder das seiner Familie und erweiterten Verwandtschaft) die Entscheidung der Bundeskanzlerin, nicht dem Impfstoff-Nationalismus zu verfallen, sondern vier Wochen lang den Tod weiterer Mitglieder der ungeschützten vulnerablen Gruppen in Kauf zu nehmen. Na ja, schließlich entschädigt man die Hinterbliebenen ja nun auch großzügig mit Lichtern, die ab heute alle Bürger in ihre Fenster stellen sollen.

Deutsche vor Italienern impfen? Das ist doch voll Nazi!

Eine Bemerkung in Grytz‘ Kommentar fand die Online-Redaktion der Tagesthemen besonders wertvoll:

Lieber mehr Tote als Mithaftung bei Nebenwirkungen

Grytz ist eher davon beeindruckt, dass wir überhaupt schon impfen können. Das hatte er gar nicht erwartet bei der desaströsen Impfpolitik der Bundesregierung. Nein Sorry – Nicht desaströsen, sondern solidarischen Impfpolitik! Notfallzulassungen wie in der damals noch bösen Trump-USA oder in Saudi-Arabien seien völlig falsch. Denn in diesem Fall hätten Bürger die Bundesrepublik verklagen können, falls es dramatische Nebenwirkungen oder Spätfolgen geben würde. Mit der regulären Zulassung sei man auf der sicheren Seite.

Für diese Rechtssicherheit sind Zehntausende gewiss gern gestorben. Denn als guter deutscher Steuerzahler tut man doch alles, um seinen jeden einzelnen Bürger liebenden Staat nicht unnötig finanziell zu belasten. Dafür haben auch die Angehörigen ohne jeden Zweifel vollstes Verständnis.

Nur mitleidlose Journalisten sind gute Journalisten

Der Hauptauftrag des ÖRR ist es seit Jahren, die Regierung von allem möglichen Fehlverhalten reinzuwaschen. Dazu ist ihnen kein noch so sozial kaltes und Menschenleben verachtendes Argument zu schade. Es gilt in diesen Tagen, Schaden von der Kanzlerin und dem Gesundheitsminister fernzuhalten. Wenn schon jemand Schuld auf sich nehmen muss, dann ist eben die EMA, die die Zulassungen vergibt.

Die Kanzlerin aber und all anderen, die  dringend  gebraucht werden, um schwarzgrün ab Herbst zu sichern, sind unbefleckt. Sie wollte keine Impfstoff-Nazis sein. Und man ist sich bei den Tagesthemen auch sicher: Die Omas uns Opas, die als Kind noch den Zweiten Weltkrieg erleben mussten, sind für die Kanzlerin und das Wohlergehen der zukünftigen buntfaschistischen Regierung gern an Corona gestorben und werden das auch in den nächsten Monaten tun, so lange die vulnerablen Gruppen noch nicht durchgeimpft sind. Denn es geht um mehr, als das eigene Leben: DU bist nichts, Deine Regierung und „unsere Demokratie“ sind alles!

Die Vereinigten Staaten von Amerika in der biblischen Prophetie

Great Seal of the USA

* von Steven M. Collins

Nehmen wir an, Sie würden gebeten, an einem Quiz teilzunehmen, in dem Sie aufgefordert werden, eine große Nation in der modernen Welt mit einer bestimmten Anzahl von Hinweisen zu identifizieren. Die Anhaltspunkte sind: (A) sie wird eine starke und mächtige Nation sein, (B) sie wird sehr wohlhabend sein, (C) sie wird als “Schmelztiegel” -Nation bekannt sein, (D) sie wird auch als eine “Schmelztiegel”-Nation  Nation “vom Meer zum leuchtenden Meer” bekannt sein, (E) sie wird einen “sächsischen” Ursprung haben, (F) die Zahl “13” wird in ihren Ursprüngen und Symbolen auffallen, und schließlich (G) wird sie eine “besonderen” Beziehung “zu einer verbündeten „Gesellschaft von Nationen“ haben, die ihre sächsischen Ursprünge sowie eine gemeinsame Sprache und Kultur teilen. Viele werden verstehen, dass diese Hinweise eindeutig auf die Nation der Vereinigten Staaten von Amerika hinweisen. Offensichtlich wäre das verbundene “Unternehmen” (oder der “Commonwealth”) der Nationen die “angelsächsischen” Nationen Großbritanniens, Kanadas, Australiens und Neuseelands. Die obige Quizfrage war nicht einmal schwierig, oder? Für viele Christen (und Bibelwissenschaftler) wird es eine große Überraschung sein, dass alle oben genannten Hinweise auf diese große Nation in den Prophezeiungen der Bibel zu finden sind. In der Tat bestätigen biblische Prophezeiungen, dass die durch diese Hinweise beschriebene Nation “am Ende der Tage” unserer Zeit eine wichtige Rolle auf der Weltbühne spielen wird. Ich lade Sie ein, diesen Forschungsbericht zu lesen, in dem erläutert wird, wo sich diese biblischen Hinweise befinden. Wenn Sie gläubig sind, sollte dieser Bericht Ihren Glauben an Gott und die Bibel stärken. Wenn Sie kein Gläubiger sind, sollte dieser Bericht Sie dazu verurteilen, einer zu werden. Die meisten Christen glauben nicht, dass die USA in biblischen Prophezeiungen zu finden sind. Viele dieser Christen haben jedoch kein Problem damit, dass Nationen wie Russland, Iran, Ägypten, die Israelis usw. in biblischen Prophezeiungen erwähnt werden. Ist es sinnvoll, dass Gott vergisst, in den biblischen Prophezeiungen über die letzten Tage unserer Zeit etwas über die mächtigste Nation der Erde, die USA, zu sagen? Nein, es macht keinen Sinn, und wie dieser Bericht deutlich machen wird, hat Gott nicht vergessen, die USA in biblischen Prophezeiungen zu erwähnen. Er hat in den letzten Tagen viel über die USA prophezeit, aber diese Prophezeiungen wurden in der Bibel „in aller Deutlichkeit verborgen“.

Das Auffinden von Antiken Nationen in der modernen Welt:

Augenscheinlich werden wir den Namen “Vereinigte Staaten von Amerika” in biblischen Prophezeiungen nicht finden, und die obigen Hinweise finden sich in einer Vielzahl von Schriften und Prophezeiungen. Wir müssen erkennen, welche alten Begriffe verwendet werden, um die modernen USA in Prophezeiungen der „letzten Tage“ zu beschreiben. Dies ist die gleiche Methode, die viele Christen anwenden, um andere Nationen in Prophezeiungen der letzten Tage zu identifizieren. Betrachten Sie ein Beispiel. Viele Bibellehrer (Hal Lindsey, der verstorbene Zola Levitt usw.) haben Russland in der Prophezeiung von Hesekiel 38 über Gog, Magog und ihre Verbündeten in den letzten Tagen korrekt identifiziert. Erscheint das Wort “Russland” im Text? Nein, tut es nicht. Russland kann jedoch in Hesekiel 38:2-3 durch die Namen Magog, Mesech und Tubal identifiziert werden. In alten Sprachen, einschließlich Hebräisch, wurden Vokale beim Schreiben von Wörtern weggelassen, daher müssen wir in modernen Wörtern nach solchen alten Nationen suchen, die dieselben Konsonanten haben (Vokale können variieren). Die Konsonanten des Wortes “Mesech” umfassen “M-S-C”, Konsonanten, die im Wort “Moskau” gefunden werden. Das Wort “Tubal” ist in Namen wie der Stadt “Tobolsk” und dem “Tobol River” erhalten, die beide in Russland vorkommen. Das Land Magog war historisch die Region Südrusslands. Dies ist ein Beispiel dafür, wie eine moderne Nation in biblischen Prophezeiungen identifiziert werden kann, ohne dass ihr moderner Name im Text erscheint. Christen haben Russland anhand biblischer Hinweise identifiziert, aber die USA wurden in der biblischen Prophezeiung nicht mit derselben Methode erkannt. Die USA waren die ganze Zeit in biblischen Prophezeiungen präsent, aber nur wenige Christen machten sich die Mühe, nach Hinweisen zu suchen. Warum haben sie sie nicht gefunden? Es ist eine Binsenweisheit, dass Sie, wenn Sie glauben, dass etwas nicht existiert und Sie nicht danach suchen, es mit ziemlicher Sicherheit nicht finden werden. Christen haben fast überall nicht geglaubt, dass die USA in der Bibel vorkommen, deshalb haben sie nicht versucht, sie in den Prophezeiungen der Bibel zu finden. Es gibt andere Beispiele dafür, wie moderne Nationen anhand biblischer Hinweise identifiziert werden können. Die iranische Nation ist in Hesekiel 38:5 leicht unter ihrem alten Namen „Persien“ zu identifizieren (als Verbündeter Russlands). Der Name der alten Ammoniter der biblischen Zeit ist im Namen Amman, der Hauptstadt Jordaniens, enthalten. Ein Hauptclan der alten Edomiter (abstammend von Esau – 1. Mose 36:8  wurde nach „Teman“ benannt, dessen Name über die Konsonanten des „Osmanischen“ Reiches jahrhundertelang erhalten blieb (Die Nation heißt jetzt “Türkei”). Die moderne jüdische Nation im Nahen Osten kann in den Prophezeiungen über die Letzten Tage in Zephanja 2, Sacharja 12 und 14 und 1. Mose 49:8-10, wo er in all diesen Prophezeiungen zu finden ist,  durch den Begriff “Juda”, der vom phonetischen Klang der ersten Silbe des Wortes “Ju-dah” kommt, leicht identifiziert werden. Einige Nationen, die in der Antike im Nahen Osten lebten, sind immer noch dort. Ägypten, die Perser (Iraner), die Edomiter (Teman / Osmanen / Türkei) und die Ammoniter (in der Region Amman, Jordanien) blieben im Nahen Osten, und die Juden aus Juda haben erneut eine Nation in ihrer alten Heimat gegründet. so wie Zephanja 2:1-7 prophezeit. Diese Nationen befinden sich alle in derselben Region wie ihre alten Namensvetter. Viele in der Bibel erwähnten alte Nationen sind jedoch über die Jahrtausende weit vom Nahen Osten abgewandert und befinden sich jetzt anderswo. Die Menschen, die die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet haben, sind eine solche Gruppe. Sobald man den alten biblischen Begriff für die Völker, die die USA gegründet haben, verstanden hat, wird die Identität der USA sehr deutlich. Dieser Bericht wird auch ein besonderes modernes Ereignis enthüllen, das die modernen Christen in Bezug auf die biblische Identität der USA stark verwirrte. Interessanterweise war Präsident Harry Truman einer der wenigen, die die Verwirrung erkannten, die durch dieses eine historische Ereignis verursacht wurde, als es auftrat.

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In Corona-Zeiten nicht erlaubt? Polizei verhindert Partei-Neugründung in Berlin

War die gestrige Veranstaltung, die die Berliner Polizei auflöste, eine Parteigründung oder eine unerlaubte Versammlung? Oder gar beides? Das werden vermutlich erneut Gerichte zu prüfen haben.

Im Polizeibericht der Berliner Polizei liest sich der Vorgang von gestern Abend folgendermaßen:

„Polizeieinsatzkräfte lösten gestern Abend eine nicht genehmigte Veranstaltung in Prenzlauer Berg auf. Über den Notruf der Polizei gingen gegen 20.10 Uhr mehrere anonyme Hinweise ein, dass sich eine größere Personengruppe in einer Bar in der Kollwitzstraße aufhalten und ihre Zusammenkunft live auf einer bekannten Internetplattform streamen soll. Bei der Überprüfung der Lokalität stellten die Einsatzkräfte in den Räumlichkeiten insgesamt 28 Personen fest, die überwiegend weder eine Mund-Nasen-Bedeckung trugen noch die erforderlichen Mindestabstände zueinander einhielten.

Die Polizistinnen und Polizisten beendeten die als Parteigründung betitelte Veranstaltung und leiteten Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen der geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, gegen das Versammlungsgesetz und wegen versuchter Körperverletzung ein. Nach einer Personalienfeststellung konnten die anwesenden Personen, neun Frauen und 19 Männer im Alter zwischen 32 und 69 Jahren ihren Weg fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.“

Partei mit Namen „Team Freiheit“

 „Parteien können nur vom Bundesverfassungsgericht aufgelöst werden, und entsprechend steht auch deren Gründung unter besonderem Schutz“

Auf dem jüdischen Blog Haolam erfährt man allerdings Genaueres dazu. Es ging scheinbar nicht um eine Corona-Party, sondern um die Neugründung einer Partei, die auf Telegram übertragen werden sollte: „Angeführt von Anwälten haben Anhänger der Querdenken-Bewegung am Donnerstag in einer Berliner Gaststätte eine Partei gründen wollen. Doch die Polizei hat dieses Treffen am Donnerstag als illegale Versammlung aufgelöst.“

Und weiter: „Gegner der Corona-Grundrechtseinschränkungen um die Anwälte Rainer Füllmich und Viviane Fischer hätten erklärt, anlässlich einer Parteigründung sei es möglich, sich in einer Gaststätte zu treffen. In einem live gestreamten Video sei zu sehen gewesen, dass bei dem Treffen die Teilnehmer größtenteils keine Masken trugen und Abstandsregeln nicht einhielten.

Über einen Telegram-Kanal sei nach einer Gaststätte gesucht worden, die eigens für das Treffen öffne. Niemand dürfe die Gründung einer politischen Partei stören, habe Füllmich erklärt und auf das Parteienprivileg verwiesen. Die Berliner Polizei habe das anders gesehen und die Versammlung unterbunden. Polizisten seien in die Versammlung geplatzt, als gerade die Satzung mit der Forderung „Die Beendigung aller Maßnahmen“ verlesen worden sei.

Größeres Polizeiaufgebot angerückt

Ein Polizist habe den protestierenden Teilnehmern einem Zeugen zufolge erklärt, eine Parteigründung sei nur mit Abstand und Hygienekonzept möglich. Nach ersten Diskussionen sei ein größeres Aufgebot der Polizei angerückt. Eine Frau sei in Gewahrsam genommen worden.

Die laufende YouTube-Übertragung sei unterbrochen und das Video wegen eines angeblichen Verstoßes gegen YouTubes AGB gelöscht worden.“

Rush Limbaugh: Gerade hat CNN Pelsois Aufstachelungsvorwurf widerlegt

„Dieser Reporter hat keine Ahnung, dass sein Bericht Trump praktisch freispricht“

Demonstranten stellen sich am Mittwoch, 6. Jan. 2021 der Bereitschaftspolizei in der US-Hauptstadt entgegen (Video-Screenshot)

CNN hat Beweise geliefert, dass Präsident Trump die Randalierer am US-Kapitol letzte Woche nicht aufstachelte, sagte Radio-Moderator Rush Limbaugh am Freitag.

Sein Kommentar kam in Reaktion auf die Aussage eines CNN-Reporters: „Die Hinweise, die wir bekommen, natürlich von den Beweisen, die das FBI und Staatsanwälte jetzt in Besitz haben, weisen darauf hin, dass es Leute gab, die die Kundgebung vor dem Weißen Haus verließen, auf der der Präsident sprach. Sie konnte keine Waffen in die Nähe der Stelle bringen, wo sich der Präsident befand. Sie gingen etwas früher und dann holten sie sich einige der Dinge, die sie bei ihrem Angriff auf das Kapitol benutzten; dazu gehörten Dinge wie Brecheisen, wir sahen Leute mit Vorschlaghämmern, Leute mit Kletterseilen und Kletterausrüstung. Leute, die eindeutig trainiert hatten und genau wussten, wie sie diese nutzen, um in ein Gebäude zu gelangen. Und das ist es, was dazu führte, dass die Gesetzeshüter zunehmend glauben, dass es ein höheres Planungsniveau geben musste als zunächst angenommen.“

Eine von der New York Times veröffentlichte Zeitleiste zeigte, dass der Einbruch ins Kapitol begann, lange bevor der Präsident seine Rede an der Ellipse zwischen dem Washington Monument und dem Weißen Haus beendete, die etwa eine Meile (1,6 km) vom Kapitol entfernt ist.

„Der Typ begreift es nicht“, sagte Limbaugh. „Er begreift es einfach nicht. Das ist die Story, die CNN zufällig – Evan Perez erkennt nicht, was er berichtete. Trump rief zu nichts davon auf. Jemand hole mir die Worte, mit denen Trump forderte, das die Leute Kletterausrüstung holen, losziehen und Brecheisen, Vorschlaghämmer, Kletterseite, Kletterausrüstung finden. Trump stachelte zu nichts davon auf. Er äußerte nie auch nur einziges dieser Worte. Er forderte niemals Leute auf, sich so zu verhalten“, sagte Limbaugh

„Sie berichteten bei CNN sogar, dass Leute loszogen, schon bevor Trumps Rede vorbei war, was die Zeitleiste sprengt, dass Trumps Rede alles auslöste, was passierte“, sagte er.

Das Repräsentantenhaus beschuldigte Präsident Trump in seinem Amtsenthebungsverfahren der “Anstiftung zum Aufstand”, aber seine Anhänger argumentieren, er habe keine Gewalt gefordert und die Menge aufgefordert, sich “friedlich” ihm im Kapitol anzuschließen, um die republikanischen Gesetzgeber “anzufeuern”, die auf der gemeinsamen Kongresssitzung offiziell Einwände gegen die Stimmen des Wahlkollegiums erhoben haben.

„Ich weiß nicht, wie wir das begrifflich einordnen sollen, ob es die Große Lüge ist oder die Lüge der Russland-Ente größer als diese war, aber wie auch immer, wir erhalten von diesen Leuten nicht die Wahrheit“, sagte Limbaugh.

Mit anderen Worten: Um Donald Trump zu vernichten, müssen sie lügen. Um Donald Trump zu ruinieren, müssen sie lügen. Sie müssen über ihn lügen, sie müssen über euch lügen, sie müssen über uns alle lügen. Ich sehe mir das einfach an und staune. Dieser Reporter hat keine Ahnung, dass sein Bericht Trump praktisch entlastet.“

Limbaugh sagte, die Demokraten befinden sich im Krieg gegen Trump, weil sie vor ihm Angst haben.

„Ich sage euch, Leute, es bedeutet, dass sie vor dem Kerl Todesangst haben. Sie glauben, er wird aus sich jeglicher Asche, die sie schaffen, wieder erheben. Sie wissen, es gibt mindestens 74 Millionen von euch, die für ihn stimmten und ihn nicht im Stich lassen. Sie hatten gehofft das zu beeinflussen, das zu schaffen“, sagte er. „Sie sind nicht in der Lage gewesen, das zu tun und sie wissen das und sie sind wegen all dem zu tödlich besorgt.“

NDR: Wer der Reichsgründung vor 150 Jahren gedenkt, ist ein Nazi!

Heute hat „extra3“ – selbstverständlich als Satire getarnt – alle zu Reichsbürgern und Nazis erklärt, die sich darüber wunderten, dass der 150. Jahrestag der Gründung des Deutschen Reichs am 18.01.1871 öffentlich keinerlei Erwähnung fand und findet. Belehrungsvideos produzierten Politik und ÖRR in den letzten Monaten besonders gern. Ob die Omasau, Böhmermanns Omasau 2.0 oder das „lustige“ Video, in dem das Sterben alter Menschen als gerecht erklärt wurde wegen der Umweltsünden dieser Generation.

Auch das Video der Bundesregierung, welches sich der Kriegsrhetorik der Non-Vogelschiss-Periode bediente, um den Bürgern das Corona-konforme Verhalten im Lockdown vor Augen zu führen, gehört in diese Gruppe. Besonders perfide: politische Indoktrination und Verächtlichmachung Andersdenkender wird immer häufiger unter dem Deckmantel der Satire transportiert, zumeist auch rundfunkgebühren- oder steuerfinanziert.

Keine Briefmarke noch sonstiges öffentliches Gedenken

Unter Willy Brandt – dem ersten der drei sozialdemokratischen Bundeskanzler – jährte sich 1971 die Reichsgründung zum 100. Mal. Damals scheute man sich noch nicht, eines solchen Jahrestages zu gedenken. Obwohl doch das Kriegsende gerade mal 26 Jahre zurücklag und die Sozialdemokratie auch unter den deutschen Kaisern nicht sonderlich gelitten war.

Aber damals gab es ja auch noch keine Bundeskanzlerin, die die Deutschlandfahne bei ihrem Wahltriumph nicht auf der Bühne sehen wollte, Und auch keine Verweigerer des Absingens der Nationalhymne, wie wir dies zuletzt beim digitalen Bundesparteitag der CDU sehen mussten. Die linksgrünversiffte Geschichtsvergessenheit hat zwar noch immer sämtliche DDR-Gedenktage und das Erinnern an Rosa Luxemburg sowie Karl Liebknecht auf dem Schirm, alles andere aber ist voll Nazi.

Ist auch Nazi, wer Jahr um Jahr an die Machtergreifung erinnert?

Die Beschreibung des Defizits, staatlicherseits mit keinem Wort der Reichsgründung vor 150 Jahren zu gedenken, mit reichsbürgerlicher Existenz in Verbindung zu bringen, ist bigott. Ist jeder ein Nazi, der sich Jahr um Jahr der Machtergreifung erinnert? Und jeder ein Anhänger des „Lebensraum im Osten“-Prinzips, der an den Beginn von WK II oder das „Unternehmen Barbarossa“ erinnert?

Für den WDR ist das gewiss nichts so. Denn seine Mitarbeiter verteidigen bis aufs Blut die Erinnerungskultur und weisen jene beständig in die Schranken, die von Schuldkult im Zusammenhang mit den Holocaust-Gedenktagen reden. Aber an das Ereignis zu erinnern, ohne das die Bundesrepublik Deutschland nie möglich geworden wäre, weil die einzelnen Königs- und Fürstentümer unvereinigt in die Bedeutungslosigkeit gefallen wären? Nein, das ist für den WDR typisch für Reichsbürger und Nazis.

Auferstanden aus Ruinen…

Dieser Vorgang zeigt einmal mehr: Ziel der rotrotgrünen Milieus ist es, die Erinnerung an alles verächtlich zu machen, was auch nur ein wenig konservativ, bürgerlich und patriotisch riecht. Denn all das spielt im Sozialismus keine Rolle. Der wendet sich bekanntlich nur der Zukunft zu, nachdem er wieder einmal aus den eigenen Ruinen auferstanden ist. In unseren Tage ist er das auch dank Angela Merkel, der Schutzherrin aller ANTIFAschisten!

Heiko Maas: Wer sich nicht impfen lässt, bekommt keine Grundrechte zurück!

„Was erlauben [] Maas?“, möchte man mit einem bekannten Trainer von Bayern München fragen. Zum einen, weil er als Außenminister aber auch mal gar nichts mit dem Corona-Komplex im Inneren zu tun hat; zum anderen, weil er sich einer Diktion befleißigt, die man vor dem GroKo-Regime Merkel nur aus Diktaturen kannte.

Grundrechtsentzug ist für den ehemaligen Bundesjustizminister offenbar ein selbstverständliches Tool, um Bürger auf Linie zu bringen. So lesen sich jedenfalls seine Gedanken, die er heute in „BILD am Sonntag“ preisgab.

Regierung darf mit Grundrechten nach Belieben verfahren

„Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen.“, sollen nach Maas‘ Ansicht also z.B. wieder Kinos, Restaurants und Fußballstadien besuchen dürfen. Die Frage, wer sie dort bedienen soll, bleibt jedoch ungeklärt, weil die meisten Mitarbeiter in der Gastronomie bekanntlich nicht zu den drei bevorzugten Impfgruppen gehören. Die 101jährige Dame, die vorgestern zum zweiten mal geimpft worden ist, könnte also nach Ansicht des Herrn Außenministers schon in ca. zehn Tagen (wenn der Impfschutz vollständig wirkt) wieder ins Theater oder zum Kegeln gehen. Allein – versteht sich. Dies erübrigt sich allerdings, so lange der Lockdown noch besteht.

Du nimmst niemandem ein Beatmungsgerät weg? Du bist ein Guter!

„Es ist noch nicht abschließend geklärt, inwiefern Geimpfte andere infizieren können. Was aber klar ist: Ein Geimpfter nimmt niemandem mehr ein Beatmungsgerät weg. Damit fällt mindestens ein zentraler Grund für die Einschränkung der Grundrechte weg.“ Maas Logik ist unbeschreiblich: Wer geimpft ist, landet nicht mehr auf der Intensivstation. Deshalb darf er wieder ins Restaurant oder den Puff, auch wenn er dort vielleicht noch andere anstecken und auf die Intensivstation schicken könnte.

Pech hat, wer sich noch nicht impfen lassen konnte

Dass Deutschland auch in den nächsten Monaten noch über zu wenig Impfstoff verfügen wird, um jeden, der sich impfen lassen möchte, zu impfen, ist Maas ganz egal. Für das Versagen der Regierung kann die Regierung nicht verantwortlich gemacht werden. Punkt!  Er schwadroniert: „Die [Gastronomie und Kinos] haben ein Recht darauf, ihre Betriebe irgendwann wieder zu öffnen, wenn es dafür eine Möglichkeit gibt. Und die gibt es, wenn immer mehr Menschen geimpft sind. Denn wenn erst mal nur Geimpfte im Restaurant oder Kino sind, können die sich nicht mehr gegenseitig gefährden.“ Wann irgendwann ist, ob im April oder Oktober und auch welchen Jahres… Darüber schweigt sich Maas aus.

Prima. Dann bleiben alle unter 60jährigen erst einmal bis Ende Juni 2021 zu Hause. Denn vorher gibt es ja definitiv kein Angebot für alle. Selbst wenn es das geben sollte, wird es mindestens bis Ende des Jahres dauern, bis alle Impfwilligen geimpft sein können. Vielleicht sogar bis ins erste Quartal 2022. Nach Maas‘ Vorstellungen werden die Grundrechte dann scheibchenweise zurückerstattet. Und wie sieht es mit denen aus, die sich nicht impfen lassen wollen (nach jüngsten Umfragen immer noch 35 % der impfähigen)? Darüber sagt Maas selbstverständlich nichts. Muss er ja auch nicht, denn die bekommen ihre Grundrechte nicht mehr zurück. Zumindest nicht, bis Herdenimmunität erreicht ist. Irgendwann Ende 2022 oder so!

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