Junge „Corona-Terroristen“: Zehn Polizisten stürmen Kindergeburtstag

* von David Berger (Philosophia perennis)

Die Zeiten netter Kindergarten Cops sind vorbei. Statt Lachen gibt es Tränen und Geschrei von Kindern, die sich aus Angst in der Toilette eingeschlossen haben. Diese Geburtstagsfeier werden die beteiligten Kinder wohl nie vergessen. Sie wird ihr Leben lang ihr Verhältnis zu Staat und Polizei prägen …

In Hameln (Niedersachsen) stürmte die Polizei einen Kindergeburtstag, auf dem sich nicht an die sogenannten Corona-Kontaktbeschränkungen gehalten wurde: „Die Polizei rückte an und löste die Feier unter den Tränen der Kinder auf.“ (Bild)

Clan-Beerdigungen nur „beobachtet“

„Regelbruch ist Regelbruch, keine Frage. Nur warum wird ein Kindergeburtstag von der Polizei gestürmt, wenn mehrere Clan-Beerdigungen zuvor lediglich beobachtet wurden?“ fragt einer der Kommentatoren auf Facebook angesichts des Polizeieinsatzes gegen einen Kindergeburtstag ..

Die herrschende Klasse

Donald Trump hat den Ruf, der erste Herausforderer unserer politischen Herrscherklasse zu meinen Lebenzeiten zu sein. Diese Herrscherklasse ist nicht strikt parteibezogen. Sie besteht aus einem breites Spektrum an Demokraten (fast alle davon), Republikanern (davon ein beträchtlicher Anteil), den Medien (das Propagandaministerium) und Bürokraten (diese gesichtslosen Regierungsangestellten, die den „Widerstand“ gegen den Willen des Volkes bildeten).

The Donald forderte ihre Macht heraus und jetzt fordern sie ihre Rache ein. Ob nun fair oder betrügerisch, er ist bei der Wiederwahl besiegt worden, aber das reicht nicht. Jetzt müssen sein Vermächtnis vernichtet und eine Anhänger zerschlagen werden. Die Herrscherklasse ist entschlossen sicherzustellen, dass keine Form von Trumpismus oder irgendein Infrage stellen ihrer Macht jemals wieder aufkommt.

Die alten Mythen besagten, dass erobernde Armeen die Erde der besiegten Zivilisation salzten. Dieses Salzen war ein Fluch, um zukünftige Wiederbesiedlung zu verhindern. Damit sollte sichergestellt werden, dass eine besiegte Zivilisation die Sieger niemals wieder herausfordern würde. Die Besiegten sollten besiegt bleiben.

Wir haben diese Phase des „Salzens der Erde“ durch den Sieg der Herrscherklasse über die Bewegung Trump erreicht. Demokraten fordern, dass Präsident Trump durch Amtsenthebung bzw. den 25. Verfasssungszusatz aus dem Amt entfernt wird – nur zwei Wochen vor dem Ende seiner Amtszeit. Twitter hat ihn lebenslang verbannt. Der Abgeordnete Joaquin Castro (Demokrat aus Texas) hat sogar einen Gesetzesvorschlag eingereicht, um zu verbieten, dass Bundesgebäude jemals nach Donald Trump benannt werden. Es reicht nicht, dass er bei der Wahl besiegt wurde; er muss gedemütigt werden. Es gibt sogar einen Bericht, dass ein US-Staatsanwalt eine strafrechtliche Ermittlung führt, ob Donald Trump mit seiner Rede am 6. Januar einen Aufstand anstachelte. Ist es so unglaublich, dass Donald Trump nach Ausscheiden aus dem Amt angeklagt werden könnte? Ist es nicht alarmierend, dass eine Anklage dafür, dass er eine Rede hielt, überhaupt vorstellbar ist? Aber nachdem wir erleben, dass wegen eines Telefonats ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn gab, scheint das nicht so unglaublich, oder?

Was seine Anhänger angeht, so werden auch sie ihr Teil bekommen. Wir erleben das bei der Berichterstattung zum Protest am 6. Januar am Kapitol. Das wird als einzigartiger, gewalttätiger Angriff auf unsere Demokratie dargestellt. Wir wissen noch nicht, wer die Gewalt auslöste und es gibt einige Zweifel daran, dass sie von Trump-Anhängern angezettelt wurde. Aber daran gibt es nichts noch nie Dagewesenes. Am Tag der Amtseinführung von Donald Trump verursachten gewalttätige Proteste Brände in Washington DC – wofür es von keinem Demokraten je ein Wort der Verurteilung gab. Das ist die Herrscherklasse, wie sie im Verein mit ihrem Propagandaministerium das Narrativ schafft, dass Trump-Anhänger die gestörten Irren sind. Und da sie alle gestörte Irre sind, fordert die Gewerkschaft der Flugbegleiter jetzt, dass alle Teilnehmer an dem Protest vom 6. Januar auf eine „No fly-Liste“ gesetzt werden. Warum störte es niemanden, dass das auch nur als vertretbare Reaktion auf einen politischen Protest in Betracht gezogen wird?

Die Botschaft der Herrscherklasse ist klar: „Wenn ihr uns nochmal infrage stellt, dann auf eigene Gefahr.“

In nur wenigen Jahren hat die US-Politik eine bestürzende Wende genommen. Die Politik ist nicht mehr der Wettstreit von Ideen. Für die Herrscherklasse sind Konservative keine politischen Kontrahenten mehr; wir sind Staatsfeinde. Aufrufe zu Einheit und Anstand sind offensichtlich scheinheilig. Unsere Herrscher wollen keine Einheit; sie wollen Unterwerfung.

Zum Glück für uns und zum Unglück für unsere Herrscher steht für uns Freiheit leider immer noch über allem. Wird alles friedlich bleiben? Ich hoffe es. Aber das wird nur die Zeit zeigen. Gewiss ist einzig, dass wir, das Volk, die Oberhand haben werden. Schnallt euch an.

Bild: analogicus via Pixabay, Pixabay License.
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Panikmache mit Fakenews: Überlastete Krematorien und Bestatter

Es gehört mit zur derzeitigen Panikmache, die den erfolglosen Lockdown den Bürgern doch noch als nötig verkaufen will, dass immer öfter von überlasteten Leichenhallen und Krematorien berichtet wird. Zum Beispiel in Sachsen. Die Politikerin Barbara Lenk war heute mit zwei Kollegen im Krematorium Meißen vor Ort und berichtet wesentlich differenzierter als das die Schlagzeilen der Merkelmedien tun.

Auf Facebook schreibt sie:

„Mit den Kreisräten Annett Schön und Dieter Vogt sowie dem Stadtrat Oliver Eggert war ich heute im Krematorium Meißen, um mich objektiv über die dortige Situation zu informieren. In der Presse wurde bisher ein dramatisches Bild gezeichnet.

Kundschaft aus ganz Deutschland in Meißen

Fakt ist: ja, es sind sehr viele – auch gestapelte – Särge zu sehen. Uns wurde berichtet, dass die Zahlen deutlich höher sind als im Normalfall. Zur Zeit finden 60 Verbrennungen am Tag statt. Ein Verbrennungsvorgang dauert ca. 30-45 Minuten. 50 Prozent des Aufkommens sind Corona-Tote. [meint vermutlich im Zusammenhang mit Corona Verstorbene! Red.]

Die Arbeitssituation im Krematorium wurde jedoch nicht als Katastrophe oder hochproblematisch beschrieben. Die Öfen funktionieren und es gibt personelle Unterstützung von der Stadt Meißen. Man kann auch sagen – die Mitarbeiter wissen was sie tun. Dies zieht Kundschaft aus ganz Deutschland an.

Nach eigenen Angaben führt das Krematorium Meißen mit seinen zwei Öfen ein Drittel der sächsischen Einäscherungen durch. Vielen Dank an den Geschäftsführer des Krematoriums für dieses informative und konstruktive Gespräch!“ (Quelle)

Generell haben Bestatter im Januar immer mehr zu tun

Barbara Lenk dazu: „Mir ist es wichtig neutral und sachlich darüber zu berichten. In den Medien wird nur Panik verbreitet.“

Hinzu kommt noch, dass man „Corona-Tote“ aufgrund eines befürchteten Infektionsrisikos bevorzugt feuerbestattet, was dann natürlich zu mehr Auslastung in den Krematorien führt. Und Meißen ist in keiner Weise so exemplarisch, wie ARD & getan haben:

„Auch der Bundesverband Deutscher Bestatter ist über die Bilder aus dem Krematorium in Meißen entsetzt. Diese Bilder sind furchtbar und sind nicht der Normalzustand. Neuser sieht drei Ursachen dafür, dass sich gerade in Meißen die Särge stapeln. Zum einen könnte der Preis für eine Einäscherung in Meißen günstiger sein als anderswo. Zudem gebe es in Sachsen eine Übersterblichkeit. Und generell hätten Bestatter im Januar mehr zu tun, weil die Standesämter über die Feiertage länger geschlossen hätten und Sterbeurkunden erst nach und nach ausstellten.“ (Quelle)

Also typische Panikmache, wie wir sie seit beginn der Epidemie von den Öffentlich-Rechtlichen kennen. Aber genau diese Panikmache braucht das System Merkel um seine Pläne für die kommenden Monate umzusetzen. Gerade berichtet der Focus: „Aus Angst vor den Coronavirus-Mutationen plant das Kanzleramt um Angela Merkel offenbar eine deutliche Verschärfung des Lockdowns. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Überlegt werde etwa, ob der öffentliche Nah- und Fernverkehr komplett eingestellt werden müsse. Auch eine Ausgangssperre sei im Gespräch, heißt es in dem Bericht, ebenso wie eine Homeoffice-Pflicht. Verkehrsminister Andreas Scheuer prüfe derzeit, wie die Versorgung der Bevölkerung in einem solchen Falle zu gewährleisten wäre.“

Kam Gott aus dem All und schuf die Menschheit?

  • Von Lars A. Fischinger

Nach dem Buch „Historia Mystica“, 2009

„Gott sprach: Lasset uns den Menschen machen nach unserem Abbild, uns ähnlich (…). So schuf Gott den Menschen nach seinem Abbild, nach Gottes Bild schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.“ (Gen. 1,26-27)

So berichtete es das 1. Buch Mose in der so genannten „ersten Schöpfungsgeschichte“. Einige Verse weiter, ab Kapitel 2, Vers 7, finden wir dann die „zweite Schöpfung“, in der es heißt:

„Da bildete Gott, der Herr, den Menschen aus dem Staub der Ackerscholle und blies in seine Nase den Odem des Lebens; so ward der Mensch zu einem lebendigen Wesen.“

Später dann wurde aus einer angeblichen „Rippe“ des ersten Mannes seine Gefährtin Eva (korrekt: „Männin“) geschaffen „damit sie ihn diene“, wie es die Bibel weiß.

Eine fromme Geschichte, die viele Jahrhunderte als Tatsache angesehen wurde und erst im Zeitalter der aufkommenden Evolutionstheorie des britischen Naturforschers Charles Darwin (1809 bis 1882) nach und nach verworfen wurde. Die Menschheit, so der grundsätzliche Glauben der modernen Naturwissenschaft, entstand aus primitiven Vorfahren in einer gradlinigen Evolution über Millionen von Jahren.

Doch ist das tatsächlich so und damit alle Schöpfungsmythen unserer Vorfahren nichts als Humbug? An dieser Stelle soll zusammenfassend einmal genauer hingesehen werden.

Die Schöpfung der Bibel ist die auf der Erde am weitesten verbreitete Mythologie über den Ursprung des Menschen überhaupt. Und kein Zweifel, darin wird der Mensch als Produkt Gottes angesehen. Und schon diese Annahme ist falsch. Im 1. Buch Mose heißt es, dass „Gott“ in seiner Güte den Menschen erschuf, um sich die Erde untertan zu machen. Erstaunlich – und schlicht fast immer übersehen – ist die Tatsache, dass die Bibel in Gen. 1,26 davon spricht, dass nicht Gott allein die Menschen schuf. „Lasset uns“, „nach unserem Abbild, uns ähnlich“ heißt es klipp und klar im Alten Testament. Wieso aber uns? Es gibt doch laut biblischer Lehre nur einen Gott. Hier wird es spannend und es breiten ich Parallelen zu anderen, globalen Schöpfungsmythen aus.

Der biblische Name „Gott“, der im Buch Genesis und anderen Teilen des Alten Testamentes steht, lautet im noch vorliegenden Hebräischen Originaltext „ELOHIM“ (´älohîm). Wer oder was ist dieses „ELOHIM“? Entsprechende Nachschlagwerke verraten es: Es handelt sich um eine pluralistische Namengebung und bedeutet schlicht „Götter“, „göttliche Wesen“, „Gottheiten“ usw. „Fremde Götter“ werden in der Bibel ebenso mit diesem Namen bezeichnet, wie es zum Beispiel Dtn. 6,14, Jos. 24,15 und 2 Kön. 18,35 beweist. Damit bekommt auch Gen. 1,26 einen Sinn, denn damit haben „Götter“ gesagt: „Lasset uns Menschen machen“. Im Alten Testament taucht die Bezeichnung „Götter“, „ELOHIM“, ganze 2602-mal mal auf. Hier spricht die Bibel also klar von einer Gruppe von göttlichen Wesen. Auch wenn zum Beispiel Theologen der „Deutschen Bibelgesellschaft“, Stuttgart, diese Bezeichnung gerne als „Abstrakt-, Intensitäts-, Hoheits- oder Herrschaftsplural“ deuten.

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Klarstellung zu den Vorkommnissen im Capitol und Teilen der dortigen Eindringlinge

Wer steckte tatsächlich hinter der gewaltsamen Erstürmung des Capitols? Und wie ist die geradezu grenzenlose Heuchelei linksgrüner Kreise hinsichtlich der Gewalt in Washington zu sehen? Ein Kommentar.

Klarstellung zu den Vorkommnissen im Capitol und Teilen der dortigen Eindringlinge

Ausgerechnet von links-grüner Seite, die nahezu durchweg keinerlei Anstoß nimmt an den regelmäßigen Gewaltorgien der “Antifa” hierzulande und den Sommer-Plünderungen und sonstigen Exzessen der Anti-Weißen Rassisten von der BLM und schon gar nicht an deren mehr als verbaler Unterstützung durch nicht geringe Teile der US-Democrats und der in ihren sicheren Villen sitzenden Hollywood-Schickeria, werde ich mit triumphierender Häme gefragt, warum ich ich denn die Vorgänge und verblödeten Figuren aus dem Washingtoner Capitol nicht kommentiere.

Ich weiß zwar nicht, warum ausgerechnet ich das tun sollte — hier kennen sich die hiesigen linksgrünen Versteher der autonomen G20-Krieger ganz sicher besser aus. Und ich weiß schon gar nicht, was man mir da als direktem Nachfahren von Shoah-Überlebenden eigentlich maliziös unterstellen will — so ganz bei Trost kann dieses Sudelpack jedenfalls nicht sein.

Andererseits ist es vielleicht nicht schlecht auch von hier aus einiges dazu klarzustellen:

Also die widerwärtige Kreatur auf dem mitgeposteten Foto mit dem Holocaust-Verhöhnungs-TShirt ist entweder wirklich ein am Rande der Debilität durch ein sinnentleertes Leben taumelnder rechtsextremer und judenfeindlicher Idiot oder — weit eher wahrscheinlich, daher vermutlich auch sein Drängen vor jede Kamera — ein von linker Seite geheuerter und bezahlter Provokateur in ganz nach dem Gusto der Trump-Bashing Medien gestellter Aufmachung.

Wie es auch immer sei — in beiden Fällen hat er trotz von links gern aufgestellter gegenteiliger Behauptungen unserer medialen und politischen Trump-Verteufelungs-Kreuzzügler definitiv nichts mit dem US-Präsidenten Trump zu tun. Donald Trump ist weder verantwortlich für den Aufzug dieses Kretins noch für dessen Handeln und hat die Vorgänge im Capitol verurteilt — ganz anders als Teile der Democrats, die die entfesselte Gewalt der BLM-Anhänger in den Städten der USA im Sommer noch angeheizt haben.

Auch habe ich keinesfalls übersehen, dass mich niemand von Seiten des hiesigen links-grünen Morastes gefragt hat nach einer Kommentierung des hier nun wirklich anders als bei Trump tatsächlich auf der Hand liegenden Zusammenhangs zwischen der Politik und den Aussagen sowie dem Handeln unserer Kanzlerin und dem Vergewaltigungs- und Mordtreiben ihrer pauschalen Schützlinge vom Kölner Hauptbahnhof, oder des vielfachen Mörders vom Berliner Weihnachtsmarkt oder auch des Schwertmörders von Stuttgart sowie den illsamischen “Juden ins Gas”-Rufern auf Berliner Straßen, die all ihre Verbrechen und Ungeheurlichkeiten nicht zuletzt auch wegen der Duldungs- und Förderungspolitik unserer Kanzlerin und ihrer linken Entourage verüben konnten.

Außerdem ist eines sicher: Donald Trump ist alles andere als ein Antisemit oder ein Feind Israels. Das hat er bereits und stellt er stets und bei jeder Gelegenheit unentwegt unter Beweis. Gerade diese Nähe zu Israel und den Juden wird ihm ja auch von unserer Israel-aversen Politik vorgeworfen, die nicht zuletzt auch deshalb dankbar und geradezu frohgestimmt über seine Amtsaufgabe ist.

Mal von unseren Steinmeiers, Maasen, Heusgens und Gabriels abgesehen, findet man die Antisemiten und Israelfeinde ohnehin ohne jede Mühe und viel leichter bei der Biden-Entourage und den nach links jeden politischen Anstandes gedrifteten Democrats trotz der geradezu suizidalen Gaga-Juden die die Partei der eingefleischten Squad-Antisemiten, Israel-Feinde und BDS-Protagonisten Ilhan Omar, Rashida Tlaib und Alexandria Ocasio-Cortez auch noch gewählt haben und denen sie in ihrer Verblendung ganz offensichtlich viel näher stehen als Israels Premierminister oder Donald Trump.

Dazu gehören natürlich auch die von den Dems gepemperten Geschäftsplünderer und alte weiße Frauen – Prügler vom BLM-Movement sowie die studentischen Judenmobber und Israel-Delegitimierer auf den von den Democrats und ihrem linken Gedankenmüll dominierten US-Unis, von denen nicht wenige zu der Brutstätte der gewaltbereiten und antisemitischen Vorhut Bidens und der Democrats gehören.

Auf die angebliche moralische Überlegenheit der Democrats und auch unserer einseitig erblindeten linken Entrüstungsspezialisten in diesem Lande sollte jedenfalls kein anständiger Mensch reinfallen.

Ich glaube nicht, dass das Capitol es so unbeschadet überstanden hätte, wenn die schon im Sommer auf den amerikanischen Straßen zusammen mit der BLM- Bewegung gewalttätig gewordenen Anhänger der US-Democrats und/oder die “Antifa”-Banditen dort eingedrungen wären, beispielsweise nach einer Anerkennung des Wahlsieges Donald Trumps.

Es ist schon bezeichnend für die offensichtlich völlig ungenierte Doppelmoral von Leuten aus der vornehmlich links-grünen Polit-Kloake: Donald Trump soll nach deren Willen uneingeschränkt haften für eine Gewalt im Capitol, zu der er nie aufgerufen hat und deren Beendigung er unzweideutig gefordert hat.

Die alles andere als friedfertigen Democrats sollen dagegen nicht nur nicht haften sondern auch noch belobigt werden für einen gräßlichen Sommer voller Judenhass und Gewalt durch ihre Anhänger.

Es ist nicht nur ein Zeichen von charakterlicher Verformung und himmelschreiender Dummheit, wenn ausgerechnet Juden ihren dedizierten Feinden von den Democrats bis ganz tief in den Südpol kriechen und ihren größten Freund im mächtigen Amt des US-Präsidenten in dissonantem Gleichklang mit den übelsten Judenfeinden dieses Planeten wie etwa Iran, Erdogan, Abbas und Hamas und dem widerwärtigen links-grünen Bodensatz dieses Landes und Westeuropas samt aller Steinmeiers, Maase und Gabriels und ihren Zwangs-Gebühr-überzahlten Gesinnungsmedien desavouieren und verteufeln.

Es ist eine grenzenlose Infamie, eine Abscheu-erregende Undankbarkeit und eine kaum zu ertragende Schande !!

So das wäre erstmal dies !!

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und stellvertr. Vors. des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus

Schaschlik

In Dubai wurde eine iranische Terrorzelle entlarvt und festgenommen, die plante Israelis zu ermorden.

Das gibt Gift: Eine republikanische Abgeordnete im aus Florida wird im Repräsentantenhaus eine israelische Flagge vor ihrem Büro anbringen – direkt neben dem Büro der Israelhasserin Rashida Tlaib.

Eine iranische Jüdin wurde vom Mullah-Regime vorübergehend (!) wieder freigelassen; sie war unter dem Verdacht festgenommen worden Israel besucht zu haben.

Der Sudan hat die „Abraham-Vereinbarungen“ mit den USA jetzt unterschrieben, was den Weg zur Normalisierung mit Israel ebnet.

Ein Mitglied des Revolutionsrats der Fatah hat für Mai „Präsidentschafts“-„Wahlen“ angekündigt. Mal wieder. Ich glaub’s, wenn sie tatsächlich stattfinden.

Jetzt hat die Israel dann doch um Notfall-Impfdosen gebeten – und sie bekommen.

Der iranische Präsident Rouhani droht damit, dass Trump in ein paar Tagen tot sein wird.

Reuters gehörte zu den Medienorganen, die am stärksten verbreiteten, Israel verweigere den Palästinensern Hilfe in der Pandemie (sprich: Impfstoff). Aber selbst die mussten jetzt eingestehen, dass das nicht stimmt, sondern dass Israel sogar Palästinenser impfte, die unter seine Zuständigkeit fallen.

Die PA hatte eine Fluggesellschaft, Palestinian Airlines. Hatte. Nach 25 Jahren zeitweisen Betriebs, in den letzten Jahren Untätigkeit, in der die Beschäftigten weiter bezahlt wurden, ist die Firma jetzt liquidiert worden.

Die Medienkampagne, Israel lasse die Palästinenser in Sachen Corona im Stich statt ihnen zu helfen, zeigt auch bei NOGs Wirkung; mehrere bekannte Menschenrechtsorganisationen (u.a. natürlich Amnesty International und Human Rights Watch) „kritisieren“ Israel, es würde seiner „rechtlichen Verpflichtung“ gegenüber den Palästinensern nicht nachkommen, sie mit hochwertigen Impfstoffen zu versorgen. Dass die Terrorgruppen diese Hilfe ablehnten, spielt offensichtlich keine Rolle. Ebenso wenig, dass die Oslo-Abkommen Israel verbieten sich in Gesundheitsfragen bei den Palästinensern einzumischen.

Erdoğan schwört sein Militär einzusetzen, um den Platz der Türkei in einer neu ausbalancierten Weltordnung sicherzustellen. (Hört sich verdammt nach dem an, was Wilhelm II. vor dem Ersten Weltkrieg so von sich gab…)

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Big Führerin is watching you

Man möge mir verzeihen, dass ich nicht nur an die DDR, sondern auch Nordkorea denken musste, als ich heute Morgen einen ICE betrat und mir von allen Seiten ein Portrait der Kanzlerin in die Augen stach. 

Darüber dass Merkel die größte Kanzlerin aller Zeiten und über jede Kritik erhaben ist, herrscht in den Mainstreammedien und im Staatsfunk inzwischen unumstrittene Einigkeit. Das System Merkel hat hier über Jahre seine Spuren hinterlassen. Wer dieses zu kritisieren wagt, wird mit Zensur in den sozialen Medien, sozialer Ächtung und bisweilen sogar juristischer Verfolgung in seine Schranken gewiesen und auf ihn wartet über kurz oder lang der moderne Scheiterhaufen der „damnatio memoriae“.

Zwischen Peking und Berlin ist es nur ein kleiner Schritt

Dass Bilder für die Propaganda wichtig, bisweilen sogar wichtiger als Texte sind, wissen wir nun schon seit langem. Das Mao Zedong-Portrait am Tor des Himmlischen Friedens, dem Eingang zur Verbotenen Stadt in Peking, ist da nur eines von vielen Beispielen der modernen Idolatrie.

Man möge mir verzeihen, dass ich nicht nur an die DDR, sondern auch Nordkorea denken musste, als ich heute Morgen einen ICE betrat und mir von allen Seiten ein Portrait der Kanzlerin in die Augen stach … Big Mama is watching you. Das von dem Magazin der Bahn geführte Interview passte dann auch dazu. Keine einzige kritische Frage, Frage- und Antwortspiel als habe der Propagandastab der Kanzlerin das Interview vorgeschrieben.

Ihr System wird Merkel überleben

Und allen Naivlingen und Optimisten, die ernsthaft glauben, mit dem Abtreten Merkels von der politischen und irdischen Bühne sei das Problem beendet, sei gesagt: Wo jetzt die Statuen deutscher Rassisten geschliffen werden, werden bald Merkel-Statuen unsere Städte verunstalten.

Denn das System Merkel hat sich längst zu einer eigenständigen politsektenhaften Macht entwickelt, die auch ohne die Person der Gründerin weiterleben wird.

“KZ Deutschland”, Michael Wendler und die Lockdown-Verschärfungen

  • von Roland M. Horn (ein Kommentar)

Gestern Abend las ich, dass, dass der umstrittene Schlagersänger und nach seinem Ausstieg als Juror aus der ebenso umstrittenen “Casting-Show” “Deutschland sucht den Superstar” (“Du kannst Null, Null, Null, Null, Null singen, aber ich bin trotzdem dafür, dass Du weiterkommst”; Zitat Chefjuror Dieter Bohlen zu einer jungen Kandidatin) als “Verschwörungstheoretiker” geltende Michael Wendler auf seinem Telegram-Kanal einen Beitrag über die am Dienstag beschlossene “Einschränkung der Bewegungsfreiheit” schrieb, in dem er diese kritisierte und schrieb “Es ist einfach nur noch dreist, was sich diese Regierung erlaubt!” Damit trifft er genau meinen Nerv, und ich muss ihm voll zustimmen. Weiter behaupte er, dass die Medien in der BRD gleichgeschaltet seien. Okay, ganz ehrlich: Diesen Eindruck kann man schon mal gewinnen. Allerdings unterlief Wendler ein Lapsus, der ihn in ein bekanntes offenes Messer laufen ließ: Er eröffnete seinen Beitrag mit den Worten “KZ Deutschland?” Nach diesen Worten empörte sich der Fernsehsender RTL, der Inbegriff der Seriosiät, auf dem die oben genannten Pseudo-Castingschow läuft und “distanzierte sich erneut scharf” von Wendler. Eine weitere Ausgeburt der Seriösität, der über alle Zweifel erhabene Fachmann Oliver Pocher, schrieb gar gegenüber Wendler: “Das ist nur noch dreist, widerlich und asozial. Dieser Vergleich hinkt auf allen Ebenen. Wenn es noch sowas wie letzte ‘Sympathien’ gab, verspielst Du sie hiermit komplett!

Nun muss man natürlich (schon aus rechtlichen Gründen) sagen, dass man einen solchen Vergleich auf keinen Fall anstellen darf. Und selbst wenn man das dürfte, müsste man zumindest sagen, dass der Vergleich reichlich übertrieben ist, auch wenn man einräumen muss, dass Wendler ihn ja nur in Form einer Frage angedeutet hat.

So ist es natürlich kein Wunder, dass sich sofort der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker zu Wort meldete, der sagte: “Wer die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland mit einem KZ gleichsetzt und damit die Shoah derart relativiert, der sollte nicht von Woche zu Woche einem Millionenpublikum als Juror vorgesetzt werden.

Diese Antisemitismusbeauftragen sind schon wichtige Leute. Was wären wir ohne sie? Sie wachen ständig über die Ehre der toten Juden, was durch die Aussage der NRW-Antisemitismusbeauftragten Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bestätigt wird, die sagte: “Michael Wendlers Äußerungen bewegen sich im Bereich der Holocaust-Relativierung. Diesem ernsten Fall muss auch mit entsprechender Ernsthaftigkeit beim Sender begegnet werden”.

Gut, man könnte sich natürlich leichtfertiger Weise fragen, wo diese Antisemitismusbeauftragten sind, wenn es darum geht, dass eine Bundeskanzlerin ohne Mandat eine größere Menge erklärter Judenfeinde in die BRD einreisen lässt und Juden sich seither zeit- und ortsweise nicht mehr mit Kippa unter die Leute trauen können, oder wenn sich die BRD-Regierung an einem Deal beteiligt, der es einem Staat, dessen erklärtes Ziel die Auslöschung des einzigen jüdischen Staates dieser Welt ist, es ermöglicht, Atomwaffen herzustellen; doch dabei vergisst man, dass man diese Frage nicht stellen darf, da die Antisemitismusbeauftragten ja von eben dieser Regierung eingesetzt worden ist, die es zu kritisieren gilt. Da auch die BRD-Regierung selbstverständlich über jeden Zweifel erhaben ist, verbietet sich auch die Frage, ob ihr nur die toten Juden, weitaus weniger aber die lebendigen am Herzen liegen.

Wenn man aber aufs Kernthema zurückkommt, kann einem doch schon ein Mini-Vergleich für Sekundenbruchteile durch den Kopf schießen. Sind die Bürger der BRD nicht – zumindest  in vergleichsweise geringer Form gegenüber der KZ-Internierung – gewissermaßen eingesperrt? Ist eine Beschränkung der Besucherzahl in Privatwohnungen nicht zumindest ansatzweise gefängnistypisch?

Doch lassen wir jetzt diese ketzerischen Gedanken und loben den überaus seriösen Privatsender RTL. Der kündigt jetzt knallharte Konsequenzen an: Alle Szenen mit Michael Wendler sollen aus den weiteren Folgen des Staffel der oben besagten Formats herausgeschnitten werden! Wenn das nicht ein Riesenschritt im Kampf gegen den Antisemitismus ist! Allerdings werden Forderungen gegenüber RTL immer lauter, die Ausstrahlung der besagte Staffel dieses Formats abzubrechen. Dann hätte diese ganze (hintergründig eigentlich traurige) Posse am Ende doch noch zumindest etwas Gutes…

Mitglieder des Friedenslagers, schämt ihr euch eigentlich überhaupt nicht?

Die aktuellen Friedensvereinbarungen stellen dem Friedenslager ein paar peinliche Fragen: Wie kann es sein, dass dieselbe Rechte, von der ihr sagt, sie würde auf ewig mit dem Säbel rasseln, jetzt die Seite ist, die den Olivenzweig hält? Wie könnt ihr euch weiter das Friedenslager nennen, wenn die Seite, die tatsächlich Frieden voranbringt, der Likud ist?

Ende der 1990-er Jahre, als die Brüche in den Oslo-Vereinbarungen deutlich wurden, wollte das Friedenslager die öffentliche Unterstützung mit Hilfe einer ganzen Industrie vertiefen, die einer Idee Rückhalt verschafft, die sich allmählich von der Realität verabschiedete: Thinktanks, Forschungsgelder, Literatur, die Presse und die akademische Welt, sie alle vermarkteten dieses Produkt ohne vernünftige Erklärungen zu haben: Wenn wir weiter die Kontrolle über die Gebiete behalten, wird das auf Kosten von Friedensabkommen sein, was bedeutet auf Kosten von Wirtschaftswachstum und Sozialhilfe. Ein von ranghohen IDF-Offizieren für die Peace and Security Association 2012 veröffentlichtes Papier stellte fest, dass „die Siedlungen Israels nationale Sicherheit nicht stärken, seinen internationalen Ruf und die Belastbarkeit der Gesellschaft schädigen sowie ein zentrales Hindernis für Fortschritt bei einer diplomatischen Regelung darstellen“. Dieses Argument wurde lange nach den Oslo-Vereinbarungen von 1993 und nach Israels Abzug aus dem Gazastreifen angeführt, um zu zeigen, dass sie uns weiterhin lehren, was es wirklich heißt am Glauben festzuhalten.

Die aktuellen Friedensvereinbarungen lassen das Friedenslager schlecht aussehen und werfen einige peinliche Fragen auf: Wie werden die IDF-Generäle vor der Öffentlichkeit da stehen, wenn sie den Israelis Jahre lang erklärten, dass sich das Tor zur arabischen Welt in Ramallah befindet? Wie werden sie erklären, dass Wirtschaftswachstum von Rückzug abhängig ist, wenn die meisten der aktuellen Vereinbarungen nicht an territoriale Zugeständnisse gebunden sind? Wie kann es sein, dass dieselbe Rechte, von der wir sagten, sie würde auf ewig mit dem Säbel rasseln, jetzt die Seite ist, die den Olivenzweig hält? Wie können wir uns weiter als Friedenslager bezeichnen, wenn die Seite, die tatsächlich den Frieden voran bringt, der Likud ist? Schämen wir uns denn gar nicht?

Die, die diese Fragen werden beantworten müssen, sind die Vorboten des „Friedens“ selbst und darin liegt das Problem. Die gebräuchliche psychologische Theorie lehrt uns: Wenn die Realität uns ins Gesicht schlägt, sind wir gezwungen in einen Zustand kognitiver Dissonanz einzutreten, gefolgt von einem Zustand der Desillusionierung. Aber diejenigen, die in den 1990-er Jahren einen Eid auf die Friedensvision ablegten, werden Probleme haben ihre Überzeugungen aufzugeben. Desillusion ist ein schmerzhafter Prozess. Um dich herum bricht alles zusammen. Das ist genau der Punkt, an dem eine Industrie herauszubilden beginnt, die sowohl Ausweichtechniken als auch falsche Narrative bietet.

Eine Methode, um die Realität zu meiden, besteht darin den Erfolg deines Feindes nicht den Qualitäten des Führers oder seiner Weltanschauung zuzuschreiben, sondern externen Umständen. Gemäß dieser Methode fand sich Premierminister Benjamin Netanyahu durch Zufall an einer optimalen historisch-politischen Wegscheide wieder; Irans Feindschaft gegenüber Saudi-Arabien und seinen Verbündeten zusammen mit Druck von US-Präsident Donald Trump schob die arabischen Staaten in Israels Arme. Das grundsätzliche Problem mit der Gestaltung der Situation auf diese Weise besteht darin, dass sie den Faktor persönliche Führung und das unabhängige Denken der Öffentlichkeit aus der Gleichung entfernt.

So schrieb zum Beispiel Nahum Barnea in einem Artikel am Wochenende in Yedioth Ahranoth Marokkos Bereitschaft die Beziehungen zu Israel zu normalisieren geopolitischen und innenpolitischen Umständen sowie seinem Wunsch nach Anerkennung seiner Kontrolle über die Westsahara zu.

Das mag zwar viel Sinn machen, ist aber in Wirklichkeit eine Entstellung. Um das zu beweisen, reicht uns ein einziges Beispiel. Aus realpolitischer Perspektive entstammt die Entscheidung der Vereinigten Arabischen Emirate Frieden mit Israel zu schließen einem externen Faktor – dem Iran. Aber warum beeilten sie sich so damit Frieden mit Israel zu schließen? Israel wird als stark angesehen; das entschlossene Handeln seiner Sicherheitskräfte in Kooperation mit den USA im Verlauf des letzten Jahrzehnts hat Israel zu einer Macht gemacht, mit der man arbeiten macht.

Interesse? Gewiss. Aber auch Vertrauen; die Idee der Rechten, dass du, um das Komplott deines Feindes zu durchkreuzen, diesen zerschlagen musst, ist eine Frage des Glaubens. Genauso ist es die Vorstellung des Friedenslagers, dass man, um eine Gesellschaft zu heilen, zuerst den Feind beschwichtigen muss, z.B. durch die Aufgabe von Territorium. Jemand, der glaubt, sagt man, hat keine Angst. Aber nur bis zu einem gewissen Punkt und an diesem Punkt trifft der Glaube auf die Realität.

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