Trump, Obama und die UFOs (Video)
„Was offenbaren Obamas und Trumps außerirdische Kommentare eigentlich?“, fragt sich der Betreiber des Blogs UFO Sightings Hotspot am 24.02.2026. In […]
„Was offenbaren Obamas und Trumps außerirdische Kommentare eigentlich?“, fragt sich der Betreiber des Blogs UFO Sightings Hotspot am 24.02.2026. In […]
Während Israel gegen das iranische Regime kämpft, fällt der Beginn von Purim auf denselben Moment. Für viele Israelis ist das kein Zufall, sondern ein historischer Kreis, der sich schließt.
Mitten in der laufenden militärischen Konfrontation mit dem Iran hat Präsident Donald Trump eine neue und weitreichende Ankündigung gemacht. In einem Interview erklärte er, dass die bisher durchgeführten Angriffe nur einen Teil der geplanten Operation darstellen und die größte Angriffswelle noch bevorsteht. Seine Worte lassen keinen Zweifel daran, dass Washington bereit ist, den militärischen Druck weiter massiv zu erhöhen.
Unbekannte Hacker durchbrachen die Kontrolle des iranischen Regimes über sein wichtigstes Propagandainstrument. Plötzlich hörten Millionen Iraner die Botschaft des israelischen Premierministers in ihrem eigenen Staatsfernsehen.
Erstmals seit Beginn des Krieges greift die Hisbollah offen ein und feuert Raketen auf Israel. Die Antwort folgt noch in derselben Nacht und trifft das Herz ihrer Macht in Beirut.
Innerhalb weniger Stunden hat sich das Kräfteverhältnis verschoben. Israels Luftwaffe und die Vereinigten Staaten stehen kurz davor, den iranischen Luftraum vollständig zu dominieren.
Seltene Einigkeit in Israels Führung. Regierung und Opposition unterstützen die Militäraktion gemeinsam und senden ein klares Signal an den Iran und die Welt.
Der Schlag traf das militärische Herz des Regimes. Innerhalb kürzester Zeit verlor die iranische Führung einen großen Teil ihrer wichtigsten Befehlshaber. Für Israel ist es ein militärischer Durchbruch, für das iranische System ein Schock, dessen Folgen noch nicht absehbar sind.
Jetzt ist es offiziell. Der Mann, der den Iran 36 Jahre lang beherrschte und Israels Vernichtung propagierte, ist tot. Auch mehrere Mitglieder seiner Familie wurden getötet.
Reza Pahlavi stellt sich offen hinter die israelisch-amerikanischen Luftangriffe und erklärt, die Hilfe für das iranische Volk sei angekommen. Gleichzeitig fordert er Militär und Polizei im Iran auf, sich gegen die Führung in Teheran zu stellen.
Abgefangene iranische Raketen haben Trümmer über Israel niedergehen lassen und ein Wohnhaus im Norden beschädigt. Gleichzeitig melden israelische Sicherheitskreise schwere
Israels Premierminister erklärt, die Angriffe dienten der Beseitigung der existenziellen Bedrohung durch das iranische Regime. Gleichzeitig richtet er einen direkten Aufruf an die Bevölkerung des Iran, sich von der Führung zu befreien.
Die Angriffe richteten sich gegen die militärische Nachrichtendirektion der Revolutionsgarden, Raketen- und Drohnenbasen sowie Ziele nahe dem Büro des Obersten
Iran hat ballistische Raketen auf Israel abgefeuert, Sirenen heulen im Norden des Landes und die Luftabwehr ist im Einsatz. Gleichzeitig erklärt die libanesische Regierung, sie wolle verhindern, dass die Hisbollah das Land in den Krieg hineinzieht.
Die Vereinigten Staaten beginnen mit dem Abzug von Diplomaten und Familienangehörigen aus Israel. Die Entscheidung fällt ohne Vorwarnung und zeigt, wie ernst Washington die aktuelle Sicherheitslage einschätzt.
Am Politischen Aschermittwoch wurde vor nicht allzu langer Zeit noch gegen den politischen Gegner ausgeteilt. Nicht immer fair, nicht immer respektvoll, eben wie im Karneval üblich. Schon bei den Narrenfesten im mittelalterlichen Europa übernahmen die unteren Kleriker den Rang und die Privilegien der oberen Geistlichkeit und kritisierten nach Herzenslust kirchliche Rituale, krönten gar einen eigenen Papst. Das hat der Obrigkeit noch nie gefallen. In Speyer klagte 1296 das Domkapitel gegen „das Unwesen der Fastnacht“ – letztlich aber erfolglos. Größtenteils blieb die Kirche über Jahrhunderte untätig, untersagte lediglich das Weiterfeiern nach dem Aschermittwoch.
Die Verhandlungsrunde in Genf endet ohne Einigung über Urananreicherung oder Sanktionen. Beide Seiten sprechen weiter, doch die zentralen Konflikte bleiben ungelöst und eine echte Lösung ist weiter entfernt als öffentlich dargestellt.
Teheran sendet eine klare Botschaft an Washington. Während Diplomaten verhandeln, drohen Irans Machtzentren offen mit den Folgen eines Scheiterns.
Wenn man dem, was gestern in der Jerusalem Post stand, Glauben schenken kann, soll Israel auch diesmal die Drecksarbeit übernehmen.
Donald Trumps Berater finden es nämlich besser, wenn Israel zuerst angreift und die Islamische Republik Iran dann an den USA Vergeltung übt. Der Grund? Es sieht besser aus, und die Unterstützung der amerikanischen Bevölkerung für den Krieg wäre größer, wenn die USA oder einer ihrer Verbündeten (lies: Israel) angegriffen werden, bevor die USA „eingreift“.
Eine ehemalige israelische Soldatin reist nach Ankara, um ihre Eltern zu besuchen. Wenige Tage später steht sie unter Hausarrest, ihr Name kursiert in islamistischen Netzwerken, und ein diplomatischer Notfall beginnt.
Ein beunruhigendes Video aus Mexiko zeigt drei mysteriöse Feuerbälle, die über einem Hügel schweben, während in der Ferne unheimliche Klagelaute zu hören sind. Dies lässt einige vermuten, dass die Erscheinung übernatürlicher Natur ist.
Für mich als Autor und früheren Blogbetreiber war es immer eine Selbstverständlichkeit, alles mit meinem richtigen Namen zu schreiben und zu verbreiten. Denn im Mittelpunkt meiner Artikel stand hauptsächlich die Recherche, das Zusammentragen von nachprüfbaren, zumindest glaubhaften Quellen unter Angabe derselben, zumeist mit Link versehen. Sich daraus eine Meinung zu bilden, überließ ich den Leserinnen und Lesern, ich selbst hielt mich dabei eher zurück. Aber bewährt hat es sich leider nicht, unter Angabe meines Klarnamens mit offenem Visier zu arbeiten.
Mehr als 30 Personen, Firmen und Schiffe werden von den USA sanktioniert. Washington greift damit gezielt die illegalen Ölexporte an, mit denen Iran seine Waffenprogramme und Terrornetzwerke finanziert.
Teheran setzte jahrelang auf die Unterstützung der großen Mächte im Osten. Doch jetzt zeigt sich, dass diese Partnerschaft vor allem aus Worten besteht und nicht aus echter Loyalität.
Während Washington militärischen Druck aufbaut, spielt Teheran auf Zeit. Hinter den Gesprächen steht kein Wille zur Einigung, sondern eine Strategie zur Rettung des eigenen Atom- und Raketenprogramms.