CIA warnt Trump vor Iran Deal, weil Teheran offenbar nicht nachgeben will
Während Trump den Iran Deal als Erfolg verkauft, melden US-Geheimdienste Zweifel an Teherans Absichten. Für Israel bestätigt sich damit eine zentrale Sorge.
Während Trump den Iran Deal als Erfolg verkauft, melden US-Geheimdienste Zweifel an Teherans Absichten. Für Israel bestätigt sich damit eine zentrale Sorge.
Jetzt ist er also durch, der Deal mit dem iranischen Regime. Trump ist begeistert, der Westen beruhigt – doch ich sehe dieses Abkommen mit Sorge. Es ist nämlich keinesfalls ein Friedensvertrag, sondern nur eine Absichtserklärung. Ab der Unterschrift läuft eine Frist von 60 Tagen, während der einzelne Punkte eines Vertrags verhandelt werden sollen.
Der geplante Iran-Deal soll die Straße von Hormus öffnen und den Krieg beenden. Doch in Israels Armee und beim Mossad wächst die Sorge, dass Washington Teheran ausgerechnet jetzt politisch rettet.
Trump nennt es Frieden. Doch sein Iran-Deal lässt Uran, Raketen, Hisbollah, Hormus und Sanktionen offen. Washington verkauft Schwäche als Erfolg.
Iranische Regimegegner zeigen sich entsetzt über den Deal. Während Trump Frieden verkündet, könnte Teheran den Krieg politisch überleben und seine Terrorachse retten.
So einfach geht es aber scheinbar doch nicht. Der Deal mit dem iranischen Regime stehe kurz vor dem Abschluss, heißt es – doch dieser Deal sein wahrscheinlich (noch) schlechter als diejenigen davor. Für Israel ist jedenfalls keine der aktuellen Bedrohungen ausgeschaltet.
Trump will den Libanon in den Iran Deal einbeziehen. Israel stellt klar: Kein Rückzug aus dem Süden und keine Angriffe nur dann, wenn die Hisbollah die Waffenruhe einhält.
Der Filmemacher James Fox stand zusammen mit dem Whistleblower David Grusch und Mitgliedern des Kongresses auf den Stufen des US-Kapitols und forderte den Präsidenten direkt auf, alle Akten zum Vorfall von Varginha in Brasilien im Jahr 1996 freizugeben.
Trump will das Iran-Abkommen retten und greift Netanjahu frontal an. Doch Israel steht vor der Frage, ob Diplomatie in Washington seine Sicherheit an der Nordfront einschränken darf.
Während Washington von einem nahenden Abkommen spricht, soll Iran Zugänge zu hoch angereichertem Uran gesichert und Tunnel zerstört haben. Damit wird die entscheidende Frage härter: Wer kontrolliert am Ende wirklich das Material?
Während Pakistan eine elektronische Unterzeichnung vorbereitet, bleiben Israel und die Golfstaaten vorsichtig. Denn ein Abkommen kann die Region beruhigen oder Iran Zeit, Geld und neue Macht verschaffen.
Washington spricht von einem großen Deal mit Iran. In Jerusalem wächst die Sorge, dass hoch angereichertes Uran, Hisbollah und Israels Handlungsfreiheit zu Verhandlungsmasse werden.
Heute verkündeten die Medien, dass der sogenannte Tankrabatt pünktlich Ende Juni zu Beginn der Ferienzeit ausläuft. Die Regierung könne dies nicht mehr finanzieren. Es wird also der falsche Eindruck verbreitet, es handele sich um einen Zuschuss aus dem Steuersäckel. Das ist eine Täuschung der Öffentlichkeit.
Der Autor stellt eine Theorie vor, der zufolge „Die Elite der Welt“ im Jahr 1771 einen „Reset“ vollzog, der das Ziel hatte, alle Spuren eines zuvor bestehenden „Tartarischen Großreiches“ auszulöschen. Größe Teile dieses Reiches sollen durch Schlammfluten, Brände und Erdbeben zerstört worden sein.
Pakistan spricht von einem fertigen Text für ein US-Iran-Abkommen. Doch für Israel zählt nicht die Zeremonie, sondern die Frage, ob Teheran wirklich gestoppt wird.
Washington spricht von einem „Islamabad-Abkommen“, Teheran zögert, Jerusalem wurde offenbar überrascht. Trumps ständiges Drohen und Zurückrudern schafft keine Klarheit, sondern neue Risiken.
Kolumbiens Präsident wollte in New York mit Bürgermeister Zohran Mamdani auftreten. Washington griff ein und machte klar: Ein UN-Besuch ist kein Freibrief für antiwestliche Symbolpolitik.
Washington droht, verhandelt, bombardiert und stoppt dann wieder. Für Israel und die Golfstaaten bleibt die entscheidende Frage, ob Teheran wirklich nachgibt oder nur erneut Zeit gewinnt.
Der Iran-Krieg 2026 ist nicht vorbei, er hat nur seine Form verändert. Nach neuen US-Angriffen antwortet Teheran gezielt gegen amerikanische Ziele und hält Israel dennoch weiter im Fadenkreuz.
Es ist noch gar nicht lange her, da wurde eine neue Kita (für die älteren Leser: “Kindertagesstätte”, die moderne Entsprechung des früheren Kindergartens) nach der anderen “eingeweiht” – wobei die weihende Geistlichkeit am wenigsten zum Bedarf an Plätzen beigetragen haben dürften, sehr viel mehr hingegen der geschaffene sichere Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Nun ist zu vernehmen, dass inzwischen immer mehr Kitaplätze unbesetzt bleiben und sogar ganze Gruppen geschlossen werden. Der Grund: Der einheimische Nachwuchs stagniert, und die Kinder der zugezogenen Migrantenfamilien werden immer seltener in diese staatlichen Einrichtungen geschickt, sondern stattdessen eher zu Hause „erzogen“. Begründet wird die Entwicklung offiziell jedoch mit dem Hinweis, es gebe einfach weniger Kinder. Für die stetig wachsende Zuwanderungsgesellschaft im Siedlungsgebiet BRD trifft dies jedenfalls nicht zu – sehr wohl aber für deutsche Familien und man fragt sich auch diesbezüglich unweigerlich: Was ist los mit Deutschland? Hat die politische Inkompetenz der Regierenden nun auch eine Impotenz der Regierten zur Folge?
Nach der Suspendierung von Karim Khan sieht Israel den Internationalen Strafgerichtshof schwer beschädigt. Der Haftbefehl gegen Netanjahu müsse aufgehoben werden, fordert UN-Botschafter Danny Danon.
Nach neuen Gefechten zwischen den USA und Iran verschärft Donald Trump den Ton. Teheran spricht weiter von Diplomatie, droht aber zugleich mit militärischer Antwort und will Hormus als Druckmittel nutzen.
Eine Jüdin wollte einen Prozess wegen antisemitischer Volksverhetzung verfolgen. Am Eingang zum Gerichtssaal sollte sie ihre Davidsternkette ablegen. Ausgerechnet dort, wo über Judenhass verhandelt wurde.
Nach dem Absturz eines amerikanischen Apache-Hubschraubers greifen die USA iranische Radar- und Luftabwehrstellungen an. Teheran bestreitet die Verantwortung, antwortet aber mit Raketen und Drohnen auf US-nahe Ziele in Kuwait, Bahrain und Jordanien
Donald Trump kündigt erneut einen schnellen Durchbruch mit Iran an. Doch Teheran pokert weiter, Israel soll Risiken tragen, und JD Vance macht klar: Washington würde auch gegen Jerusalems Einwände handeln.