Trump meldet Tötung von ISIS-Vizechef in Afrika, gemeinsamer Einsatz mit Nigeria
Donald Trump meldet die Tötung eines mutmaßlichen ISIS-Vizechefs bei einer gemeinsamen Operation amerikanischer und nigerianischer Kräfte in Afrika.
Donald Trump meldet die Tötung eines mutmaßlichen ISIS-Vizechefs bei einer gemeinsamen Operation amerikanischer und nigerianischer Kräfte in Afrika.
(Quelle Beitragsbild oben: Symbolbild / KI) Zum ersten Mal liegt dem Internationaler Strafgerichtshof offenbar eine formelle Eingabe eines Palästinensers gegen
Die Trump-Regierung hat am Freitag die erste Tranche der lang erwarteten UFO-Akten freigegeben. Darin enthalten sind Hunderte von bisher unveröffentlichten Videos, Fotos und Aufzeichnungen.
Die Dokumente wurden Monate, nachdem der Präsident den Kriegsminister Pete Hegseth angewiesen hatte , Regierungsdokumente im Zusammenhang mit UFOs und angeblichen außerirdischen Aktivitäten freizugeben, veröffentlicht.
Musiker, Autoren, Tänzer und Wissenschaftler aus Israel verlieren nach dem 7. Oktober internationale Partner, Auftritte und Kooperationen. Was offiziell oft als „politischer Protest“ verkauft wird, entwickelt sich für viele Israelis längst zu einem kulturellen Ausschluss, der weit über Regierungskritik hinausgeht.
Beim Gipfeltreffen in Peking warnt Chinas Staatschef Xi Jinping offen vor einer Konfrontation mit den USA. Hinter diplomatischen Bildern geht es um Taiwan, Iran, Handel und Macht. Die Spannungen zwischen Washington und Peking erreichen eine neue Dimension.
Es gibt Momente, in denen eine Fernsehsendung unbeabsichtigt mehr über ein Land verrät als jede politische Analyse. Die jüngste Debatte in der ARD über einen möglichen Boykott Israels beim Eurovision Song Contest war genau so ein Moment. Offiziell ging es um Musik, um Protest, um Haltung. Tatsächlich aber zeigte diese Diskussion, wie tief sich in Teilen Europas ein gefährlicher moralischer Reflex festgesetzt hat: Israel wird nicht mehr wie ein normaler Staat behandelt. Israel ist zum permanenten Angeklagten geworden. Während auf der Welt Diktaturen Oppositionelle verschwinden lassen, Frauen entrechtet werden, Minderheiten verfolgt und Kriege geführt werden, sitzt man in Deutschland zur besten Sendezeit zusammen und diskutiert darüber, ob ausgerechnet der jüdische Staat kulturell isoliert werden sollte. Nicht Iran steht im Mittelpunkt. Nicht Katar. Nicht China. Nicht die Hamas. Sondern Israel. Und genau dort beginnt das Problem.
Israels Regierung geht frontal gegen die The New York Times vor. Nach einem umstrittenen Artikel mit extremen Vorwürfen gegen Israel ordneten Premierminister Benjamin Netanyahu und Außenminister Gideon Sa’ar die Vorbereitung einer Verleumdungsklage an. In Jerusalem ist von einer gezielten Dämonisierung Israels die Rede.
Am 7. Oktober 2023 durchbrachen Tausende von Terroristen und Zivilisten aus Gaza den Grenzzaun und drangen in Südisrael ein. Sie infiltrierten Kibbutzim, Dörfer und eine Stadt im grenznahen Kernland und metzelten dort ungehemmt Menschen jeglichen Alters nieder. Sie misshandelten, folterten, vergewaltigten und ermordeten 1200 Menschen und entführten 250 nach Gaza.
Teheran verschärft den Ton gegenüber den USA und Israel. Während das iranische Regime neue Bedingungen für Gespräche diktiert, sprechen staatsnahe Medien offen davon, Donald Trump könne Israel „verkaufen“, falls die wirtschaftlichen Folgen eines neuen Krieges zu groß werden.
Ein weiteres Schiff soll laut britischen Sicherheitsstellen von Kräften der iranischen Revolutionsgarden Richtung Iran gebracht worden sein. Gleichzeitig wächst international die Sorge vor einer Eskalation rund um die Straße von Hormus. Während Teheran seine Macht demonstriert, versuchen China und die USA offenbar bereits, sich strategisch auf eine gefährliche neue Phase vorzubereiten.
Mehr als 50 Schiffe und hunderte Aktivisten wollen Richtung Gaza aufbrechen. Die Organisatoren sprechen von Humanität. Israel spricht von einer politischen Inszenierung mit Verbindungen ins Hamas-Umfeld. Der eigentliche Skandal liegt jedoch tiefer: Wieder wird ausgerechnet der jüdische Staat zum weltweiten Hauptschuldigen erklärt, während die Rolle der Hamas systematisch verdrängt wird.
Gestern Abend fand das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest in Wien statt. Normalerweise sehe ich mir nur das große Finale an, aber dieses Jahr fällt das durch eine Terminkollision flach – und ich möchte halt trotzdem wissen, wer/was da so auftritt.
Folgende Länder traten an: Moldawien, Schweden, Kroatien, Griechenland, Portugal, Georgien, Italien, Finnland, Montenegro, Estland, Israel, Deutschland, Belgien, Litauen, San Marino, Polen und Serbien.
Während Europa jahrelang bei Terrorfinanzierung, Hetze und antisemitischer Gewalt auffallend zurückhaltend blieb, reagieren viele Regierungen plötzlich schnell und geschlossen, sobald es um Sanktionen gegen Israel geht. Genau dieser Eindruck sorgt inzwischen weit über Israel hinaus für wachsende Kritik.
(zum Beitragsbild oben: KI-generiertes Bild) Das Muster kommt uns reichlich bekannt vor: Irgendwo auf der Welt taucht ein Virus auf.
Die israelische Führung bereitet sich nach Berichten aus Sicherheitskreisen auf ein äußerst sensibles Wochenende vor. Hintergrund sind wachsende Hinweise darauf, dass US-Präsident Donald Trump nach seiner Rückkehr aus China über weitere Schritte gegen Iran entscheiden könnte. In Jerusalem geht man zunehmend davon aus, dass die diplomatischen Kontakte zwischen Washington und Teheran kaum noch Fortschritte bringen werden.
Donald Trump reist in einer der angespanntesten Phasen der internationalen Lage zu einem Staatsbesuch nach Peking. Während die Lage rund um Iran, die Straße von Hormus und die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten weiter eskaliert, richtet sich der Blick nun auf ein Treffen, das weit über klassische Diplomatie hinausgeht.
Brüssel verschärft den politischen Druck auf Israel und stellt israelische Bürger in eine gemeinsame Sanktionsentscheidung mit Hamas-Funktionären. In Jerusalem sorgt die Entscheidung für massive Empörung und den Vorwurf einer gefährlichen moralischen Gleichsetzung.
Kanal 13 in Israel strahlte kürzlich einen Bericht aus, der Beduinen zeigt, die wegen sogenannter „Siedlergewalt“ von ihrem Land verdrängt werden, präsentiert vom Journalisten Baruchi Kara zusammen mit mehreren ehemaligen hochrangigen IDF-Generälen und Geheimdienstchefs, darunter Tamir Pardo.
Die Waffenruhe wirkt brüchig, der Streit um den Persischen Golf spitzt sich weiter zu. Donald Trump erhöht den Druck auf Teheran massiv und spricht bereits öffentlich über eine mögliche neue Militäraktion rund um die Straße von Hormus.
Die Knesset steht vor einer historischen Entscheidung. Terroristen des 7. Oktober sollen vor ein eigenes Sondergericht gestellt werden, mit der Möglichkeit von Todesurteilen und lebenslangen Haftstrafen ohne spätere Freilassung.
Pedro Sánchez verleiht der umstrittenen UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese eine der höchsten zivilen Auszeichnungen Spaniens. Für Kritiker ist das nicht bloß eine Ehrung, sondern ein politisches Signal gegen Israel und ein weiterer Schritt der Radikalisierung innerhalb Europas.
Diese Woche findet in Wien der jährliche Eurovision Song Contest statt. Am Dienstag wird das erste Halbfinal abgehalten, am Donnerstag das zweite – und am Samstagabend steigt das große Finale (das ich leider nicht mitverfolgen kann, da ich mit dem besten Ehemann von allen an eine Veranstaltung gehe, die infolge des Krieges auf genau diesen Samstagabend verschoben wurde …)
Pedro Sánchez präsentiert sich international als moralische Stimme gegen Israel. Doch in Spanien selbst wächst die Kritik massiv. Jüdische Organisationen warnen vor dem schwersten Bruch zwischen Spanien und dem jüdischen Volk seit Jahrhunderten, während der spanische Premierminister immer offener von Hamas, Iran und radikalen antiisraelischen Gruppen gefeiert wird.
Die israelische Delegation gerät beim Eurovision Song Contest erneut unter besonderen Druck. Wegen kurzer Wahlaufrufe für den israelischen Kandidaten verschickte die Europäische Rundfunkunion eine offizielle Verwarnung. In Israel wächst nun die Kritik, dass kaum ein anderes Land unter derart intensiver Beobachtung steht.
Sie wundern sich, dass auf einmal ein Hanta-Virus in ähnlicher Weise wie damals Covid-19 in den Propagandamedien auftaucht, von dem Sie noch nie etwas gehört haben? Im Unterschied zu Ihnen wusste Bill Gates schon 2021, als die Corona-Hysterie langsam nachließ, dass Hanta folgt.