Israel eröffnet 78. Unabhängigkeitstag mit zentraler Zeremonie in Jerusalem
Nach einem Tag der Trauer wechselt das Land in den Moment der Selbstbehauptung. Die Feier am Berg Herzl markiert den Übergang von Erinnerung zu nationaler Stärke.
Nach einem Tag der Trauer wechselt das Land in den Moment der Selbstbehauptung. Die Feier am Berg Herzl markiert den Übergang von Erinnerung zu nationaler Stärke.
Erstmals seit Inkrafttreten der Vereinbarung heulen wieder Sirenen im Norden Israels. Der Angriff kommt kurz vor dem Unabhängigkeitstag und zeigt, wie brüchig die Lage im Libanon bleibt.
Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.
Ein klarer politischer Angriff aus Europa. Spaniens Premier stellt Israels Rolle in der EU offen infrage und löst eine scharfe Reaktion aus Jerusalem aus.
Am 09.07.2026 erscheint im Massel-Verlag ein neues Buch aus meiner Feder:
Katastrophen über uns
Fluten, Seuchen, Klimawandel – eine kritische Analyse der globalen Krisen
Ein militärischer Zugriff auf offener See bringt die fragile Lage zwischen Washington und Teheran erneut ins Wanken. Der Zwischenfall könnte laufende Gespräche endgültig scheitern lassen.
Die nächste Gesprächsrunde scheitert, bevor sie beginnt. Während Washington weiter auf eine Einigung setzt, zieht sich Teheran zurück und verschärft den Ton.
Der Nationalsozialismus wird oft als rein politische Ideologie betrachtet, doch es gibt Hinweise darauf, dass okkulte und esoterische Vorstellungen eine bedeutende Rolle in der Weltanschauung einiger seiner führenden Vertreter spielten.
Die Führung in Iran hat innerhalb weniger Stunden einen dramatischen Kurswechsel vollzogen. Nachdem der Persische Golf gerade erst vorsichtig für den Schiffsverkehr geöffnet worden war, steht die Straße von Hormus nun faktisch erneut unter militärischer Kontrolle. Der Schritt kommt nicht aus dem Nichts. Er ist das Ergebnis wachsender Spannungen mit den Vereinigten Staaten und einer Situation, in der militärische Drohungen und wirtschaftlicher Druck immer enger ineinandergreifen.
Teheran verweigert Gespräche und baut auf Material, das bereits den Großteil des Weges zur Atombombe zurückgelegt hat. Die entscheidenden Zahlen zeigen, wie nah der Konflikt tatsächlich an einer neuen Eskalation steht.
Die Armee rechnet mit ersten Schritten, doch Zweifel bleiben tief. Ein echter Machtverlust der Hamas würde alles verändern, aber genau daran hängt der Konflikt.
Menschen in verschiedenen Ländern und Epochen haben dasselbe Phänomen am Himmel beschrieben. Keine Scheibe. Kein Dreieck. Ein riesiges, kreuzförmiges Objekt, das sich so befremdlich anfühlte, dass manche es am liebsten nie gesehen hätten.
Liest man Darwins Buch Die Entstehung der Arten fällt auf, dass es darin hauptsächlich um kleine Modifikationen bzw. Anpassungen bei bestimmten Tier- und Pflanzenarten geht. Die Realität dieser kleinen Modifikationen bestreitet kein Mensch und sie steht auch nicht im Widerspruch zur Schöpfungstheorie. Außerdem fällt bei der Lektüre Darwins auf, dass es nur so von Konjunktiven wimmelt. Darwin selbst gab unverhohlen zu, dass es Schwierigkeiten in seiner Theorie gibt. So sprach er z. B. die Frage an, warum wir nicht überall Übergangsformen finden. Diese Frage versuchte er zu beantworten, indem er spekulierte, dass viele Fossilien deswegen verloren gegangen seien, weil sich die Gegebenheiten auf der Erde geändert hätten, z. B. weil Land untergegangen sei. Das Problem ist aber, dass so gut wie alle Übergangsformen fehlen und sich Darwins Theorie deshalb auf einige wenige erhaltene Fossilen stützen muss, die im Grunde genommen gar nichts beweisen. Ein Paradebeispiel für Darwins offensichtliche Zweifel an seiner eigenen Theorie und deren Unzulänglichkeiten liefert der folgende Absatz: (…)
Washington bestimmt den Rahmen der Waffenruhe und greift direkt in Entscheidungen ein. Für Israel entsteht eine neue Lage zwischen eigener Sicherheitsstrategie und internationaler Steuerung.teuerung.
Eine zehntägige Feuerpause soll in der Nacht beginnen. Doch Israel zieht sich nicht zurück und setzt klare Bedingungen für jede weitere Entwicklung.
Operationen im Iran, Libanon, Syrien, Gaza und Jemen zeigen eine strategische Verschiebung. Israels Marine ist längst kein Nebenakteur mehr, sondern ein zentraler Faktor militärischer Dominanz.
Kurz vor möglichen Verhandlungen setzt Israel ein klares Signal. Während über eine Feuerpause spekuliert wird, bereitet sich die Armee auf weitere Angriffe vor.
Der US-Abgeordnete Tim Burchett erklärt, Außerirdische hätten Kontakt zu Menschen. Sie seien zwar für die Menschheit ungefährlich, aber das Phänomen wäre dennoch erschreckend. Bei manchen Infos des Pentagons, „würden Sie nachts wach liegen und sich darüber Sorgen machen“, so Burchett.
Ein unterirdisches Netzwerk für Terrorlogistik wird entdeckt. Die neue Macht in Damaskus sendet ein klares Signal an Iran und Hisbollah.
Nach türkischen Anklagen gegen Israels Führung eskaliert der Ton weiter. Ein Ministerpost sorgt mit einem KI-Bild für neue Spannungen und stellt die Beziehungen zwischen Jerusalem und Ankara offen infrage.
Ein neuer Bericht aus Jerusalem zeichnet ein klares Bild. Antisemitismus verbreitet sich nicht mehr nur am Rand, sondern erreicht über soziale Medien ein globales Publikum mit enormer Reichweite.
Die Straße von Hormus: Chaos oder kontrollierter Machtkampf
Da sind wir wieder also wieder.
Die Gespräche sind zusammengebrochen. Der Waffenstillstand bröckelt. Und jetzt kommt die Ankündigung: Die Vereinigten Staaten werden die Blockade des Iran blockieren.
Es klingt nach Chaos.
Aber ist es das?
Am 14. 04.2026 erschien auf https://ufosanteportas.blogspot.com eine Rezension meines neuen Buches. Wladislaw Raab schreibt dort über das Buch:
Die Frage, ob unser Universum und das Leben auf unserem Planeten Teil eines göttlichen Plans oder purer Zufall sind, beschäftigt die Wissenschaft seit etwa dem 18. Jahrhundert, während der größte Teil der Menschheit bis heute von einem Schöpfer überzeugt ist.
Mehr als 100 Seiten Vorwürfe, schwere Begriffe und ein Verfahren mit ungewissem Ausgang. In Deutschland beginnt eine juristische Auseinandersetzung, die weit über den Gerichtssaal hinausreicht.
Am Holocaust-Gedenktag formuliert Israels Geheimdienstchef eine der härtesten strategischen Linien seit Jahren. Die Botschaft ist klar: Für Israel ist die Bedrohung nicht beendet, sondern erst in eine neue Phase eingetreten.