US-Militär verlegt Kräfte auf Diego Garcia: Warnsignal an Iran
Satellitenbilder zeigen ungewöhnliche US-Truppenbewegungen auf Diego Garcia und schüren Spekulationen über militärische Optionen gegen Iran.
Satellitenbilder zeigen ungewöhnliche US-Truppenbewegungen auf Diego Garcia und schüren Spekulationen über militärische Optionen gegen Iran.
Zahlreiche Augenzeugen von UFO-Sichtungen sind in den vergangenen 50 Jahren spurlos verschwunden, ohne dass man je wieder ein Lebenszeichen von ihnen gehört hat. Haben sie etwas gesehen, was sie besser nicht hätten sehen sollen? Der jüngste Vorfall ereignete sich in den 1990er-Jahren nahe der schottischen Ortschaft Calvine.
Während Steve Witkoff als persönlicher Abgesandter Donald Trumps diplomatische Fäden spinnt, eskaliert Teheran die Rhetorik. Zwischen möglichen Verhandlungen und offenen Kriegsdrohungen wächst die Spannung im Nahen Osten gefährlich an.
Hinter den Kulissen wächst in Teheran die Angst, dass ein gezielter US-Schlag das wackelige Fundament der Islamischen Republik endgültig ins Wanken bringt. Interne Quellen berichten von Panik an der Spitze des Regimes, das die eigene Bevölkerung kaum noch kontrollieren kann.
Der Sondergesandte von US-Präsident Trump reist nach Israel, um mit Premier Netanyahu und Generalstabschef Zamir über die zweite Phase der Gaza-Vereinbarungen und über Iran zu beraten. Hinter den Kulissen laufen intensive Gespräche zwischen Jerusalem und Washington, während die regionale Lage gefährlich angespannt bleibt.
Während in Washington über neue Abkommen mit Teheran gesprochen wird, schlägt Israels Generalstabschef Alarm. Ejal Zamir reist heimlich in die USA, um klarzumachen, was auf dem Spiel steht und warum ein halber Deal für Israel keine Option ist.
Klare Worte aus Jerusalem. Der amerikanische Botschafter Mike Huckabee spricht offen über einen möglichen Schlag gegen Iran, über die Grenzen der Geduld Washingtons und über eine Koordination mit Israel, wie sie enger kaum sein könnte. Seine Botschaft ist eindeutig: Teheran darf niemals zur Atommacht werden.
Ein Himmelsbeobachter in der Nähe der Area 51 in Nevada filmte mit einer Wärmebildkamera ein mysteriöses, dreieckiges Flugobjekt. Die aufsehenerregenden Aufnahmen (siehe oben und unten) stammen angeblich von dem Entdecker und Videografen Anders Otteson, der den beliebten YouTube-Kanal „Uncanny Expeditions“ betreibt .
Während Teheran offen mit einer regionalen Ausweitung droht, laufen hinter den Kulissen intensive Gespräche zwischen Washington und Jerusalem. Die Worte des iranischen Machthabers sind kein Zufall. Sie sind Teil einer gefährlichen Strategie.
Teheran reagiert auf die Einstufung der Revolutionsgarden mit offener Drohung. Europas Streitkräfte gelten aus iranischer Sicht nun als Terrororganisationen. Was wie politische Rhetorik klingt, ist in Wahrheit ein weiterer Bruch mit jeder internationalen Ordnung.
DDer US-Präsident erklärt, er wolle keinen Krieg mit Iran. Gleichzeitig erreicht ein weiterer amerikanischer Zerstörer den Hafen von Eilat. Zwischen diplomatischen Aussagen und militärischer Realität wächst in Israel die Sorge, dass Entscheidungen längst gefallen sind.
Während Iran offen droht und Europa erst spät reagiert, suchen Israels Geheimdienstchefs in Washington das direkte Gespräch. Die Botschaft ist eindeutig: Die Zeit der Illusionen ist vorbei, jetzt geht es um konkrete Vorbereitung.
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Erinnern wir uns: Schon unter der Merkel-Regierung wurden die Weichen gestellt, dem CO₂ in Deutschland den Krieg zu erklären. Unser Land sollte „dekarbonisiert“ werden. Als Begründung galt und gilt immer noch die unabhängigen Fakten immer weniger standhaltende, gleichwohl zum Dogma erhobene Hypothese, dass CO₂ für den Temperaturanstieg von rund 1,5 Grad in den letzten 150 Jahren verantwortlich sei. Inzwischen belegen immer mehr Wissenschaftler, dass es zwar einen Zusammenhang gibt – aber ganz anders, als behauptet: Denn der CO₂-Anstieg folgt dem Temperaturanstieg und nicht umgekehrt. Aber was einmal als Wahrheit verkündet wurde, darf heute einfach keine Unwahrheit sein. Deshalb wird in Deutschland weiterhin eine aberwitzige autodestruktive „Energiewende“ betrieben, die unserer Wirtschaft das Genick bricht und uns Steuerzahler jährlich zig Milliarden kostet.
Israel macht es sich nicht leicht, amerikanischen Gesandten Vorwürfe zu machen – besonders keinen, die von Präsident Donald Trump ernannt wurden, einem Führungspolitiker, dem Jerusalem genau deshalb weithin vertraute, weil er Druckmittel, Abschreckung und Feinde versteht, die Schwächen ausnutzen.
Nach vier Monaten Schweigen tritt Israels Ministerpräsident vor die Presse. Seine Botschaft ist klar, hart und unmissverständlich. Sicherheit, Abschreckung und nationale Verantwortung stehen für ihn über jedem politischen Druck.
Eine Webcam, die einen Vulkan in Mexiko überwacht, hat den Moment festgehalten, als ein großes, scheibenförmiges, leuchtendes Objekt durch den Himmel flog, während eine kleinere Anomalie darunter in entgegengesetzter Richtung vorbeischoss.
Nach 843 Tagen in Gaza ist der Leichnam von Ran Gvili nach Israel zurückgebracht worden. Die Familie sprach erstmals öffentlich. Zwischen Schmerz und Stolz wurde deutlich, was dieser Moment für ein Land bedeutet, das seine Gefallenen nicht zurücklässt.
Die israelische Armee hat im Norden des Gazastreifens eine gezielte Operation zur Auffindung der sterblichen Überreste der Geisel Ran Gvili begonnen. Neue Geheimdienstinformationen deuten auf ein mögliches Grab in einem muslimischen Friedhof hin.
Die geplante Teilöffnung des Grenzübergangs Rafah löst in Israel massive Kritik aus. Mehrere Minister warnen vor weitreichenden politischen Folgen, solange der getötete Soldat Ran Gvili nicht nach Hause zurückgebracht wurde.
Als in iranischen Städten Menschen auf die Straße gingen, reagierte das Regime nicht mit Dialog, sondern mit Kugeln. Neue Recherchen zeigen: Der oberste Führer Ali Chamenei gab persönlich den Befehl, ohne Gnade vorzugehen. Was folgte, war kein Einsatz zur Ordnungssicherung, sondern eine staatlich organisierte Gewaltwelle, deren Ausmaß selbst erfahrene Beobachter erschüttert.
Der oberste Führer verschwindet in einem Bunker. Die Angst vor einem amerikanischen Schlag ist realer denn je. In Teheran regiert plötzlich die Unsicherheit.
Während Washington auf Diplomatie setzt, rechnet Jerusalem mit dem Gegenteil. In der israelischen Armee laufen bereits weitreichende Vorbereitungen für eine erneute Offensive gegen die Hamas.
Ein mysteriöses UFO wird angeblich seit Jahrzehnten auf einem wenig bekannten Stützpunkt der US-Marine an der Ostküste aufbewahrt, während das Militär weiterhin versucht, seine Geheimnisse durch Reverse Engineering zu entschlüsseln.
Israel bereitet die Öffnung des Grenzübergangs Rafah vor und steht dabei unter massivem internationalem Druck. Während Sicherheitsmechanismen greifen sollen, bleibt eine bittere Wahrheit bestehen: Ein israelischer Soldat ist noch immer in der Gewalt der Hamas.