Das war kein einmaliger Ausrutscher von Albanese!
Albaneses Verwendung von Sprachbildern aus „Der Stürmer“ ist nicht neu. Am 22. Oktober teilte sie einen Tweet, in dem Israel als die „Verkörperung des Bösen“ bezeichnet wurde.
Albaneses Verwendung von Sprachbildern aus „Der Stürmer“ ist nicht neu. Am 22. Oktober teilte sie einen Tweet, in dem Israel als die „Verkörperung des Bösen“ bezeichnet wurde.
In diesem Jahr 2026 beginnt der islamische Ramadan zufällig exakt mit der christlichen Fastenzeit. Doch während unsere kulturell gewachsene Fastenzeit in den Medien keinen Widerhall findet, gilt für den islamischen Fastenmonat das Gegenteil. Das “RedaktionsNetzwerk Deutschland” (RND) berichtet nicht nur über den Beginn des Ramadan, sondern erzieht die Millionen Leser seiner ihm gleichgeschalteten Zeitschriften dazu, wie man Muslime im Fastenmonat korrekt zu grüßen hat. Unerwähnt bleibt in diesen weltanschaulich eindeutige Gazetten, dass die tagsüber geltenden, äußerst strengen islamischen Fastenregeln genau genommen eigentlich menschenverachtend sind; das Trinkverbot bis zum Sonnenuntergang fordert jedes Jahr unzählige Todesopfer, insbesondere in Jahren, in denen der Ramadan auf Sommermonate mit langen Tagen und kurzen Nächten fällt. Lesen Sie hier, was die sträflich unkritischen RND-Aufklärer vom Dienst über den Ramadan zu vermelden haben.
Nach gescheiterten Gesprächen wächst in Washington die Bereitschaft zum Angriff. Trumps Regierung verlegt Streitkräfte, während Teheran weiter auf Konfrontation setzt. Ein Krieg ist keine ferne Drohung mehr.
Alle Zeichen scheinen darauf hinzudeuten, dass sich ein Sturm zusammenbraut. Das macht mir etwas Angst – denn es ist kein Winter-, Gewitter- oder Schneesturm, sondern ein drohender Krieg. Ein weiterer drohender Krieg, um genau zu sein. Zwar beginnen in Genf die Verhandlungen zwischen dem islamistischen Regime des Iran und den USA. Zwar betont Trump, dass er fest daran glaubt, ein Abkommen wäre im Sinne aller. Zwar hoffen alle auf Entspannung der Lage.
Khamenei spricht offen davon, amerikanische Kriegsschiffe auf den Meeresgrund zu schicken. Seine Worte zeigen, dass Teheran nicht auf Deeskalation setzt, sondern auf Abschreckung und Konfrontation.
Als die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese kürzlich auf dem Al-Jazeera-Forum eine Rede hielt, kursierten Ausschnitte, die den Eindruck erweckten, sie habe Israel als „gemeinsamen Feind“ der Menschheit bezeichnet.
Raketen, Sprengsätze und Gewehre lagen bereit für den nächsten Anschlag auf israelische Soldaten. Der Fund zeigt, dass die Hamas selbst während bestehender Vereinbarungen weiter Krieg vorbereitet.
In Jerusalem spricht ein führender US-Senator offen aus, was in Israel viele denken. Wenn Teheran bestehen bleibt, werden Hamas, Hisbollah und andere Terrorarmeen neu bewaffnet und der nächste Krieg ist nur eine Frage der Zeit.
Teheran demonstriert militärische Stärke unmittelbar vor neuen Verhandlungen mit Washington. Gleichzeitig drohen Verbündete mit Unterstützung und die Möglichkeit eines Militärschlags bleibt im Raum.
Der 7. Oktober war kein spontaner Ausbruch von Gewalt. Er war ein kalt vorbereiteter Massenmord, ausgelöst durch ein unscheinbares Zeichen auf einem Smartphone.
Ein Bürgermeister der größten Stadt der Vereinigten Staaten stellt die Legitimität des jüdischen Staates infrage. Für Hunderttausende Juden in New York ist das keine abstrakte Debatte, sondern eine politische Zäsur.
Ein unscheinbarer Stein aus braunem Edelmaterial verändert den Blick auf Israels Geschichte. Mitten in Bauarbeiten im Norden des Landes taucht ein Siegel auf, das direkt in die Zeit des biblischen Königreichs Juda führt.
Washington und Jerusalem ziehen wirtschaftlich die Daumenschrauben an. Im Zentrum steht Irans Ölhandel mit China, der über das Schicksal der Sanktionspolitik entscheiden könnte.
Nach massiver internationaler Kritik geht UN-Generalsekretär António Guterres sichtbar auf Abstand zu Francesca Albanese. Ihre Wortwahl, ihr politischer Ton und ihr Auftritt neben Hamas- und Iran-Vertretern bringen die Vereinten Nationen zunehmend in Erklärungsnot.
Die teilweise Veröffentlichung der „Epstein-Files“ ist auf aufschlussreiche, aber beunruhigende Reaktionen der Medien gestoßen. Es wird viel über die pädophilen Straftaten von Epstein & Co. geschrieben, teils mit dem deutlichen Bestreben, diese hochkriminellen Machenschaften zu framen. Die Behauptung einer Geliebten von Prince Andrew, wer nicht in den Epstein-Files vorkomme, wäre nicht relevant, ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Schwärzung des Namens eines Mörders, der per Email an Epstein schrieb, er hätte nicht von sich geglaubt, dass er einen Menschen ermorden könnte, könnte ein Anzeichen dafür sein, dass an eine Verfolgung der Straftaten nicht gedacht wird. Wie weit das Bedürfnis nach Relativierung geht, hat leider die NZZ mit ihrer Frage bewiesen, ob es sinnvoll gewesen sei, die Akten zu veröffentlichen – also die Veröffentlichung eines globalen Netzwerks aus Machtmissbrauch, Menschenhandel und Verbrechen an Minderjährigen, die als Sexspielzeuge missbraucht und anscheinend manchmal sogar ermordet wurden. Die Fragestellung irritiert. Die NZZ, von manchen ihrer Leser als „Westfernsehen“ glorifiziert, scheint an der Wahrheit nicht interessiert zu sein.
Die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat dieses Jahr ein denkwürdiges Motto: „Unter Zerstörung“. Was sich Ex- und Jetzt-wieder-Präsident Wolfgang Ischinger und sein Team dabei wohl gedacht haben? Diese MSC ist jedenfalls Anlass, zu erörtern, was in Europa schief läuft. Um es kurz vorwegzunehmen: Die NATO-Operation zur Einverleibung der Ukraine in ihren Herrschaftsbereich lässt den Patienten – Selenskyjs Ukraine – auf dem OP-Tisch wirtschaftlich verbluten, während die um den OP-Tisch versammelten Ärzte – die kriegswilligen Länder Europas – vom selben Schicksal eingeholt werden, wie es bereits Russland ereilt hat. Doch der Reihe nach.
Parallel zur Münchner Sicherheitskonferenz versammelten sich nach Polizeiangaben bis zu 250.000 Menschen gegen das Regime in Teheran. Reza Pahlavi appellierte direkt an US-Präsident Donald Trump, den Freiheitskampf der Iraner zu unterstützen.
Ein ungewöhnliches Video aus Kolumbien zeigt eine silberne Kugel, die am Himmel schwebt und Zeugen am Boden in Erstaunen versetzt.
Das werden Sie in den Mainstream-Medien nicht hören. Hören Sie, was diese ehemalige israelische Geisel erzählte. Es ist zutiefst verstörend.
Mehrere europäische Regierungen gehen auf Distanz zu Francesca Albanese. Der Vorwurf lautet: ideologische Schlagseite statt unabhängiger Menschenrechtsarbeit.
Yuval Steinitz spricht von deutlich verbesserten Abfangfähigkeiten und betont, Israel werde weder ein iranisches Atomprogramm noch eine massive Aufrüstung mit Langstreckenraketen akzeptieren.
Inmitten wachsender Spannungen mit Teheran hat der Vorsitzende des israelischen Rüstungsunternehmens Rafael, Yuval Steinitz, die Einsatzbereitschaft der israelischen Luftverteidigung hervorgehoben. In einem Interview mit dem Radiosender 103FM erklärte er, Israels Fähigkeiten seien „gut bis sehr gut“ und in den vergangenen Monaten weiter ausgebaut worden.
Nach einem dreistündigen Treffen mit Präsident Trump stellt Israels Premier klare Bedingungen. Ein Abkommen mit Teheran darf sich nicht nur auf Urananreicherung beschränken, sondern muss Raketen und Stellvertreterarmeen einschließen.
Die USS Gerald R. Ford verlässt die Karibik und schließt sich der USS Abraham Lincoln im Persischen Golf an. Der Schritt gilt als klare strategische Botschaft an Teheran.
Washington lädt zur ersten Sitzung des neuen Board of Peace. Präsident Trump will einen umfassenden Wiederaufbauplan vorstellen und eine internationale Stabilisierungstruppe für Gaza auf den Weg bringen.
Eigentlich sollte der übliche Hassruf gegen Israel und Amerika erklingen. Doch live auf Sendung rutschte einem Reporter ein fataler Satz heraus: Tod für Khamenei. Der Ton wurde sofort abgeschaltet, Verantwortliche wurden gefeuert, und das Regime reagierte in panischer Eile.