Was Bundestagsabgeordnete alles erhalten

Im Zusammenhang mit der Rentendebatte werden auch die Beamtenpensionen und insbesondere die Versorgung der Abgeordneten bei Bund und Ländern diskutiert. Dabei kursieren viele Zahlen, die oft auch falsch sind. Das Ergebnis meiner Recherche: Die Diskrepanz zwischen der Versorgung der Wähler und der Gewählten ist noch ungerechter als angenommen. Die Mandatsträger (einer „träger“ als der andere?) werden geradezu mit Geld- und Sachleistungen überschüttet.

Irans Drohnenstrategie: Die schleichende Bedrohung aus dem Himmel

Ein einzelner Drohnenangriff auf einen amerikanischen Flugzeugträger mag harmlos erscheinen. Doch Experten warnen: Teheran testet gezielt Grenzen aus und bereitet sich auf ein Szenario vor, in dem ganze Schwärme billiger, tödlicher Fluggeräte die Verteidigungssysteme des Westens überfordern könnten.

Buchbesprechung Frank Schwede: Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb

Das vorliegende Buch wirft die Frage auf, ob hinter dem UFO-Phänomen tatsächlich außerirdische Raumschiffe oder vielleicht doch eher Aktionen von MK-Ultra und Genforschung stecken, wobei die außerirdische Herkunft nur vorgetäuscht ist. Die These, dass irdische Geheimentwicklungen hinter dem UFO-Phänomen stecken, wird oft stiefmütterlich behandelt, und insofern ist es zu begrüßen, dass ein Buch sich dieser Thematik annimmt. Hier geht der Autor so weit zu sagen, dass auch Sichtungen in der Antike und die in indischen heiligen Überlieferungen beschriebene Vimanas „möglicherweise keine der Götter“ waren und zudem „zweifellos von elektromagnetischen Gravitationsmotoren angetrieben“ werden.

Verhandlungen geplatzt: Iran führt USA erneut an der Nase herum

Die für Freitag geplanten Atomgespräche zwischen Washington und Teheran sind abgesagt. Iran wollte im letzten Moment die Regeln ändern, die USA sagten Nein. Wieder zeigt sich: Das Regime in Teheran setzt auf Verzögerung statt Verlässlichkeit.

Der Raumfahrt-Schwindel: Augenzeugen verschwanden nach UFO-Sichtung spurlos

Zahlreiche Augenzeugen von UFO-Sichtungen sind in den vergangenen 50 Jahren spurlos verschwunden, ohne dass man je wieder ein Lebenszeichen von ihnen gehört hat. Haben sie etwas gesehen, was sie besser nicht hätten sehen sollen? Der jüngste Vorfall ereignete sich in den 1990er-Jahren nahe der schottischen Ortschaft Calvine.

Irans Regime zittert vor eigener Bevölkerung und vor amerikanischer Macht

Hinter den Kulissen wächst in Teheran die Angst, dass ein gezielter US-Schlag das wackelige Fundament der Islamischen Republik endgültig ins Wanken bringt. Interne Quellen berichten von Panik an der Spitze des Regimes, das die eigene Bevölkerung kaum noch kontrollieren kann.

Witkoff kommt nach Jerusalem, Washington drängt auf harte Entscheidungen

Der Sondergesandte von US-Präsident Trump reist nach Israel, um mit Premier Netanyahu und Generalstabschef Zamir über die zweite Phase der Gaza-Vereinbarungen und über Iran zu beraten. Hinter den Kulissen laufen intensive Gespräche zwischen Jerusalem und Washington, während die regionale Lage gefährlich angespannt bleibt.

US-Botschafter stellt klar: Iran wird keine Atombombe bekommen

Klare Worte aus Jerusalem. Der amerikanische Botschafter Mike Huckabee spricht offen über einen möglichen Schlag gegen Iran, über die Grenzen der Geduld Washingtons und über eine Koordination mit Israel, wie sie enger kaum sein könnte. Seine Botschaft ist eindeutig: Teheran darf niemals zur Atommacht werden.

Mysteriöses dreieckiges Flugzeug in der Nähe von Area 51 gefilmt (Videos)

Ein Himmelsbeobachter in der Nähe der Area 51 in Nevada filmte mit einer Wärmebildkamera ein mysteriöses, dreieckiges Flugobjekt. Die aufsehenerregenden Aufnahmen (siehe oben und unten) stammen angeblich von dem Entdecker und Videografen Anders Otteson, der den beliebten YouTube-Kanal „Uncanny Expeditions“ betreibt .

Trump spricht von Dialog, während Kriegsschiffe vor Israel ankern

DDer US-Präsident erklärt, er wolle keinen Krieg mit Iran. Gleichzeitig erreicht ein weiterer amerikanischer Zerstörer den Hafen von Eilat. Zwischen diplomatischen Aussagen und militärischer Realität wächst in Israel die Sorge, dass Entscheidungen längst gefallen sind.

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