Die Rechtmäßigkeit jüdischer Siedlungen in Judäa und Samaria

Die Administration Trump trifft eine ehrbare und legitime Entscheidung

Joseph Puder, FrontPage Magazine, 27. November 2019

Übernommen von Heplev

Die Administration Trump traf vor kurzem eine historische Entscheidung: Die israelischen Siedlungen in Judäa und Samaria sind legal. Es war keine totale Überraschung, da dieser Reporter immer geglaubt hat, dass Judäa und Samaria – oder wie manche Leute sie bezeichnen: die Westbank – „umstrittene Gebiete“ waren. Eines waren sie offensichtlich nicht: „besetztes palästinensisches Territorium“.

Einen Palästinenserstaat hat es nie gegeben und daher ist der (von antiisraelischen Gruppen liebevoll verwendete) Begriff falsch und irreführend. Die Resolution 242 des UNO-Sicherheitsrats (UNSC), formuliert nach dem Sechstage-Krieg von 1967, war im Prinzip ein Angebot „Frieden für Land“. Die Resolution betonte ausdrücklich das Wort „Territorien“ und nicht „alle Territorien“. Mit anderen Worten: Die den Entwurf der Resolution schrieben stellten sicher, dass die fraglichen Gebiete in Verhandlungen geregelt würden. Sie begriffen eindeutig, dass Israel eine sicherere Grenze brauchte und dass Gebiete wie das Jüdische Viertel in Jerusalem und anderes Land, das Juden in Ostjerusalem gehörte, Teil Israels sein mussten und dass Jerusalem idealerweise vereint sein sollte. Der Gush Etzion südlich von Jerusalem war vor dem Unabhängigkeitskrieg von 1948 ein Block von Gemeinden in jüdischem Besitz. Jordaniens Arabische Legion eroberte ihn 1948 mittels gewalttätiger Aggression, wobei die jüdischen Verteidiger getötet und die Bewohner vertrieben wurden. 1967 wurde der Etzion-Block befreit. Die UNO oder der Völkerbund beschlossen nicht, dass Juden kein Recht hätten sich in Judäa und Samaria niederzulassen – Gebiete, die die Wiege der jüdischen Zivilisation bildeten.

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Eure Väter, Eure Mütter, Unsere Mörder. Der Edelgermane “Zentrum für Politische Schönheit” deportiert ein zweites Mal

Ich bin immer wieder erschüttert, mit welcher Pietätlosigkeit das Zentrum für Politische Schönheit zu Werke geht und die Opfer der NS-Zeit für seine politische Propaganda vereinnahmt.

Und das ganze dann sogar zum #Happening machen. Darf mich das als deutscher Jude, dessen #Vorfahren in #Auschwitz vergast wurden und deren Asche in ganz Osteuropa verstreut wurde, stören? Darf ich sagen, dass ich Euch für unendliche Idioten halte?

Es hat mich schon damals unheimlich gestört und empört als die „Künstler“ das #Holocaust-Denkmal zum #Wanderzirkus machten und glaubten, dass es hipp wäre, ein Abbild des Holocaust-Denkmal auf ein Grundstück in der Nachbarschaft #Bernd #Höckes zu rotzen.

Aber die neueste Aktion die vermeintliche Asche meiner Familie für 50 EUR zu verkaufen – #Bodenproben vom #Vernichtungswahnsinn – und aus dem Tod meiner Familie auch noch Profit zu machen, ist an #Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.

Auf so eine beschissene Idee kann nur ein „Nazi im Geiste“ kommen, der wahrlich auch heute noch die „Holocaust-Industrie“ weiter praktiziert.

Für wen haltet ihr deutschen #Schwachköpfe Euch eigentlich? Könnt ihr unsere Toten nicht einfach ruhen lassen? Auschwitz-Juden haben ein Recht auf Totenruhe.

Die deutsche Obsession und Besessenheit an toten Juden – die einem faktischen #Totenkult gleichkommt und damit erschreckend nahe dem #Islamismus – ist das absolute Gegenteil dessen, was all diese von den Nazis ermordeten Juden praktizieren, wenn sie ihre eigenen Liebsten zur letzten Ruhe betten; möglichst in Jerusalem in einer Grabstätte am Ölberg. Wir sprechen das Kaddisch.

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Gilgal Refaim – Der Steinkreis der Riesen auf dem Golan

  • von Roland M.Horn

Bei weitem nicht so bekannt wie der Steinkreis von Stonehenge ist ein Monument auf den Golan-Höhen (Abb. 2), das der (mittlerweile verstorbene) Autor Barry Chamish den “Kreis der Riesen” nennt.1Siehe: Barry Chamish, “Return of the Giants”, Sun Lakes, AZ 2000  Es wird auf Hebräisch Gilgal Refaim, der “Kreis der Refaim” (zu deutsch “Rafaiter“, ein Volk der Bibel), genannt. Die arabische Bezeichnung lautet Rujm el-Hiri (“Steinhaufen der Wildkatze“).

Abb. 1 Das Gilgal Refaim gibt Forschern Rätsel auf: Wer waren seine Erbauer und welchem Zweck diente es? ( אסף.צ: File:Gilgal Refa’im – Rujm el-Hiri.JPG, bei: Wikimedia Commons)

Diese Struktur (Abb. 1) besteht aus fünf konzentrischen Steinringen mit einem Durchmesser von 155 Metern. Der am besten erhaltene Stein ist zwei Meter hoch und 3,3 Meter dick. Einige der Steine, die den Ring bilden, wiegen 20 Tonnen, und das vollständige Gewicht der Steine beträgt 37000 Tonnen.

Wie Chamish berichtet, befindet sich in der Mitte der Ringe ein Grenzhügel, der durch ein Hügelgrab getoppt wird, das zwanzig Meter im Durchmesser aufweist. Während der Zeit vor dem Sechstagekrieg von 1967 hielt Syrien die Golan-Höhen, und die Anlage blieb unbekannt. Die Struktur wurde erst bei einer Inspektion durch Israel entdeckt, nachdem es im genannten Krieg den Höhenzug eroberte.

Chamish zufolge ist ein Merkmal der Ringe besonders faszinierend: Die Frage nach dem Sinn zweier großer Öffnungen in der Art von Eingängen, einer in Richtung Nordosten, und der andere nach Südosten hin.

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Verhandlungen sind in einem Vernichtungskrieg keine Lösung, sondern Kapitulation

* von Melanie Phillips

Übernommen von Heplev

Der Erklärung des US-Außenministers Mike Pompeo, dass Israels Siedlungen „mit dem Völkerrecht nicht unvereinbar sind“, ist, wie vorherzusehen war, von Israels Verteidigern mit Bewunderung und von seinen Feinden mit Denunzierungen begegnet worden.

Beide Seiten verpassen jedoch einmal mehr das Offensichtliche – so wie die Administration Trump es auch schon tut.

Die Erklärung sollte, so wie sie ist, herzlich willkommen geheißen werden. Sie ist eine bemerkenswerte Haltung zur Wahrheit gegen die einhellige Befürwortung der Großen Lüge über Israel durch die westliche Welt, die so viel getan hat, um den Staat zu dämonisieren und zu delegitimieren: Die Behauptung, dass seine Besetzung der Palästinensergebiete und israelische Siedlungen illegal seien.

Jeder Teil dieser Behauptung – dass Israel „besetzt“, dass das Land „besetztes palästinensisches Gebiet“ ist und dass Israel illegal handelt – ist falsch.

Gemäß dem Völkerrecht besetzt Israel die umstrittenen Gebiete nicht; nur Land, das einem souveränen Staat gehört, kann überhaupt „besetzt“ sein und die fraglichen Gebiete haben nie zu einem souveränen Land gehört.

Es ist nie „palästinensisches“ Gebiet gewesen, weil es den Palästinensern nie gehört hat – aus dem sehr guten Grund, dass es nie eine palästinensische Nation gab, der es gehört haben konnte. Palästina war lediglich der Name, der Judäa verächtlich von den Römern gegeben wurde, als sie es eroberten und versuchten seine jüdische Identität auszulöschen.

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Regierung Merkel setzt UNO-Angriffe auf Israel fort, brüskiert deutsche Juden

UNO-Experte Hillel Neuer, Exekutiv-Direktor von UN Watch, schreib im Oktober auf Twitter: „Deutschland führte 0 Verurteilungen von China, Kuba, Pakistan, Saudi-Arabien, Türkei, Venezuela usw. ein.“

Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 30. November 2019

Übernommen von Heplev

Bundeskanzlerin Merkel spricht während ihres Besuchs der Herrenknecht AG in Schwanau, 7. Oktober 2019 (Foto: Reuters/Ralph Orlowski)

Deutschlands UNO-Botschafter hat wieder für eine antiisraelische Resolution gestimmt, wobei er die Appelle des fast 100.000 Mitglieder vertretenden Zentralrats der Juden in Deutschland und des jüdischen Staats ignorierte sein Abstimmmuster zu ändern.

Rabbi Abraham Cooper, stellvertretener Dekan der Menschenrechtsorganisation Simon Wiesenthal Center, sagte der Jerusalem Post:

„Dass Deutschland wieder für eine UNO-Resolution stimmt, die den heiligsten Ort des jüdischen Volks – die Westmauer Kotel in Jerusalem zusammen mit Salomos Tempelberg und dem historischen jüdischen Viertel der Altstadt – als ‚besetztes palästinensisches Gebiet‘ etikettiert, ist ein Skandal und nicht hinnehmbar.“

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Dieses Video hat mich an den Bildschirm gefesselt

* von Phil Schneider / Israel unwired

Was ist der beste Beweis dafür, dass die Juden die Ureinwohner im Land Israel sind? Historiker sehen sich häufig alle Aufzeichnungen im Laufe der Geschichte an, die belegen, dass Menschen Tausende von Jahren in einem bestimmten Gebiet gelebt haben. Natürlich können diese Aufzeichnungen auf ihre Effizienz hin diskutiert werden. Aber es gibt einen Aspekt des historischen Beweises, der mehr Gewicht verleiht als fast jede andere Form des historischen Beweises – die Archäologie.

Archäologische Ausgrabungen finden sich im ganzen Land Israel. Aber die Krone des Juwelen aller Archäologie im Land Israel ist alles, was nur einen Steinwurf vom Tempelberg entfernt liegt. Grundsätzlich wird eine ganze Stadt – die antike Stadt Jerusalem – ausgegraben. Alle alten Fußgängerwege und Wasserzisternen der Altstadt werden täglich entdeckt. Das sind aber nicht irgendwelche Straßen. Es sind die Straßen von König David und König Salomo aus der Zeit vor 3.000 Jahren, als das jüdische Volk – Millionen von ihnen – in Jerusalem lebte und es besuchte, wobei das Epizentrum der Tempelberg war.

Woher wissen wir, dass diese ausgegrabenen Straßen von König David stammen? Wegen der Münzen, Amulette, Scherben und zahllosen Entdeckungen, die auf diese Zeitperiode hindeuten. Die Skeptiker werden bei jedem archäologischen Fund gute Fragen stellen. Aber jede ehrliche Person wird die einzig logische Schlussfolgerung ziehen. Zufälle können passieren, aber zu viele Übereinstimmungen können kein Zufall sein.

Deutschland: Sind Radikale für freie Meinungsäußerung Neonazis-Verbündete?

von Manfred Gerstenfeld

Je mehr man sich die Entwicklungen in Deutschland  ansieht, desto mehr erkennt man, dass sie noch kritischer betrachtet werden müssen. „Nie wieder“ bezieht sich auf den Holocaust und dessen Vorbereitung; es handelt sich dabei um eine abgenutzte Parole. Hätte die deutsche Obrigkeit alle notwendigen Lektionen gelernt, dann hätten sie Nachkriegs-Ausdrucksformen des Neonazitums sogar so weit verboten, dass das die Einschränkung der freien Meinungsäußerung bedeutet hätte.

Ende Oktober 2019 stimmte der Stadtrat der sächsischen Landeshauptstadt Dresden für einen Beschluss, der für die Stadt einen „Nazi-Notstand“ erklärte. Obwohl das hauptsächlich symbolisch ist, bedeutet es, dass mehr gegen Neonazis unternommen werden muss. Die Stadt hat mehrere Jahre lang als Brutstätte der Rechtsextremen gegolten. Sie ist die Geburtsstätte der antiislamischen Pegida-Bewegung (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes). Seit 2014 fanden Kundgebungen von Neonazis in Dresden statt. Angela Merkels Christdemokraten stimmten im Stadtrat gegen diesen Neonazi-Notstands-Beschluss. Das Bundesland Sachsen ist zudem eine Hochburg der rechtsextremen, Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) gewesen, deren Weltanschauung Neonazi-Ideen beinhaltet.1https://www.bbc.com/news/world-europe-50266955

Märsche von Neonazis oder ihnen nahe stehenden Rechtsextremen beschränkten sich nicht auf Dresden. Manchmal, aber nicht immer, sind extrem antisemitische und/oder antiisraelische Parolen zu hören. Am Abend des 30. September diesen Jahres marschierten 70 Neonazis durch Dortmund. Unter anderem wurden folgende Parolen skandiert: „Palästina hilf uns doch, Israel gibt es immer noch!“ Die Polizei verhinderte Versuche von Nazigegnern den Marsch zu blockieren. Es gab hunderte Gegendemonstranten. Vor Gericht setzte die Polizei das Verbot der Parole „Hier marschiert der nationale Widerstand“ durch.2https://www.ruhrbarone.de/dortmund-palaestina-hilf-uns-doch-israel-gibt-es-immer-noch/173859

Seit diesem Datum marschieren in Dortmund jeden Montag Neonazis.3https://www.juedische-allgemeine.de/politik/gericht-bewertet-antisemitische-hass-parole-als-nicht-strafbar/ Die Polizei hatte die Verwendung der Parole „Nie, nie, nie wieder Israel“ verboten. Die Neonazi-Demonstranten legten Einspruch ein und gewannen den Fall in der ersten wie der zweiten Instanz vor Gericht. Das Oberverwaltungsgericht in Münster entschied, dass die Parole keine Hetze darstellt.4https://www.juedische-allgemeine.de/politik/gericht-bewertet-antisemitische-hass-parole-als-nicht-strafbar/

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Trump und Netanyahu: Gegen beide wird wegen erfundener Verbrechen ermittelt

* von Alan M. Dershowitz

übernommen vom Gatestone Institute

  • Politiker suchen immer eine gute Medienabdeckung und viele stimmen in diesem Sinne ab. Einige handeln sogar vor der Abstimmung eine gute Abdeckung aus. Deshalb haben sie Pressesekretäre und Medienberater.
  • Es könnte auch kein vernünftiges Statut ausgearbeitet werden, das das angebliche Verhalten Netanyahus abdeckt, nicht aber das anderer Knessetmitglieder, die ebenfalls für eine gute Berichterstattung einen Tauschhandel mit ihren Stimmen betreiben. Deshalb hat kein Gesetzgeber in einem Rechtsstaat jemals eine positive Berichterstattung in den Medien als “quid” oder “quo” für eine Verurteilung wegen Bestechung angenommen, und deshalb sollte die Bestechungsanklage von Netanyahu nicht von den Gerichten bestätigt werden.
  • Es ist schlicht kein Verbrechen für einen Präsidenten, seine Macht über die Außenpolitik für politische, parteipolitische oder sogar persönliche Vorteile zu nutzen. Stellen Sie sich vor, der Kongress versucht, ein Gesetz zu verabschieden, das definiert, was einen kriminellen Missbrauch der außenpolitischen Macht darstellen würde, im Unterschied zu einem politischen oder moralischen Missbrauch.
  • Der zentrale Aspekt der Rechtsstaatlichkeit ist, dass gegen niemand ermittelt, dass niemand verfolgt oder angeklagt werden darf, es sei denn, sein Verhalten verstößt gegen bestehende und eindeutige Verbote.
Die auffälligste Ähnlichkeit zwischen den Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump und den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu besteht darin, dass gegen beide wegen Handlungen ermittelt wird, die ihre Legislative nicht ausdrücklich unter Strafe gestellt hat. Abgebildet: Trump und Netanyahu auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Washington, D.C. am 15. Februar 2017. (Bildquelle: Weißes Haus)

Zwischen den Ermittlungen des US-Kongresses gegen den amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu, der gerade angeklagt wurde, gibt es auffällige Ähnlichkeiten und wichtige Unterschiede.

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Im Westen nichts Neues

* von Rafael Korenzecher

Am gestrigen Freitag meldeten die Medien zwei bestialische Messeranschläge — einen eindeutig islamischen Terrorakt in London und einen nach Aussagen der Zeugen wohl höchstwahrscheinlich ebenfalls islamischen Anschlag in Den Haag — Tote und Verletzte , schrecklichstes, unausprechliches Leid der unschuldigen Opfer und ihrer für ein ganzes Leben traumatisierten Angehörigen.

Dazu johlende und den apokalyptischen Wahnvorstellungen einer von den eigenen Eltern aus Geltungssucht und Profitgier in ihrer psychotischen Fixation bestärkten und missbrauchten Verhaltens-auffälligen kindlichen Fanatikerin folgende jugendliche Schulschwänzer, die Krieg gegen unseren modernen Lifestyle samt unserem Wirtschaftssystem führen und mit Klima-Happenings unsere Innenstädte lahmlegen.

Hinreichend und erfolgreich angestachelt werden sie ja täglich von dem von der Politik der grünen Öko-Bevormunder aber auch durch ihre links-ideologisierten Lehrer verbreiteten Humbug von der hauptsächlich Menschen-gemachten Klima-Katastrophe. ( s. Faktencheck unten )

Bei genauer Betrachtung war es ein keinesfalls ungewöhnlicher Freitag in Westeuropa und ein Resultat des Totalversagens unserer Politik, der die von ihr mit Notstandsgesetzen und irrwitzigen Klimapaketen auch noch genährte militante Klimahysterie der leicht verführbaren jugendlichen Demonstranten gerade recht kommt, um von dem Sicherheitsdesaster größten Ausmaßes abzulenken, das uns der suizidale Einlass und das faktische Gewährenlassen islamischer Gewalt, islamischen Judenhasses und islamischer Rechts- und Frauenverachtung in unseren Städten, Verkehrsmitteln und sonstigen öffentlichen Räumen beschert haben.

Auch der nächste brutale Messerangriff wird wohl tragischer Weise sehr bald folgen. Über 2500/Jahr davon gibt es — kaum Medien-thematisiert und fast immer ohne Nennung des zumeist muslimischen Täters — allein in Berlin. Unsere Politik ist ganz offensichtlich weder willens noch in der Lage ihre Bevölkerung wirksam davor zu schützen.

Das ist die Zukunft für ganz Europa. Ein asymmetrischer Krieg durch zumeist islamischen Terror, den vor allem die Juden aber auch ganz Westeuropa bei Beibehaltung der Falsch-Thematisierung unserer und der westeuropäischen Politik bereits verloren haben.

Da dürfte es nur ein schwacher Trost sein, dass die zur Zeit offensichtlich als Opium fürs Volk von unserer Politik angedachte Ersatz-Religion der Zeugen Gretas sich keinerlei Sympathie bei unseren Islamis erfreut und spätestens dann zum Erliegen kommt, wenn sie den mit der schnell wachsenden Islamisierung unseres Lifestyles an Zahl und Frequenz zunehmenden islamischen Autokorsi im Wege stehen wird.

Vorher wird diesen Wahnsinn wohl niemand mehr aufhalten.

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( Kleiner Faktencheck nach Eden: “Die Sonne, produziert in einer Sekunde soviel Energie wie alle Kernkraftwerke der Erde zusammen in 750.000 Jahren, wobei zu bedenken ist, dass ein Tag 86.400 Sekunden hat. Der Sonne ist Klimawandel hier auf der Erde ebenso egal wie die Zeugen Gretas. Es ist sogar möglich, dass sie uns vielleicht bald ein neues Dalton-Minimum und damit eine neue Kälteperiode wie noch in den siebziger Jahren von Experten vorausgesagt, bescheren wird.

Das Dalton-Minimum ist eine Periode geringerer Sonnenfleckenaktivität — wie ungefähr zwischen 1790 und 1830. Die Periode ging mit einem besonders kühlen Erdklima einher. Während dieser Kleinen Eiszeit kam es immer wieder zu negativen Abweichungen der globalen Mitteltemperatur.)

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Dr. Rafael Korenzecher

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Ein Ermächtigungsgesetz für die Klima-Diktatur

* von Dr. Rafael Korenzecher

Ohne jede akute Not rief das Europaparlament gestern einen sogenannten „Klimanotstand“ für Europa aus.

Das ist ein leider nur allzu bekanntes Déja-Vue zur Aushebelung rechtstaatlich verbriefter Bürgerrechte.

Mit Notstandsgesetzen werden nämlich häufig und gern demokratische Rechte außer Kraft gesetzt und führen zum Machtmissbrauch, wie zum Beispiel das Ermächtigungsgesetz (Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich) vom 24. März 1933, durch das Adolf Hitler ermächtigt wurde, ohne Zustimmung von Reichstag und Reichsrat sowie ohne Gegenzeichnung des Reichspräsidenten Gesetze zu erlassen und die Macht im Staate endgültig an sich zu reißen.

Henryk Broder schreibt dazu: „Wer es schafft, mit Hilfe apokalyptischer Visionen eine globale Massenhysterie zu entfachen, der wird sich auf die Dauer nicht mit dem Kampf gegen das CO2 zufrieden geben.“

Wir werden nicht lange warten müssen, um zu erleben wie recht er damit hat.

Dr. Rafael Korenzecher

( Foto Welt )