Das war kein einmaliger Ausrutscher von Albanese!

Albaneses Verwendung von Sprachbildern aus „Der Stürmer“ ist nicht neu. Am 22. Oktober teilte sie einen Tweet, in dem Israel als die „Verkörperung des Bösen“ bezeichnet wurde.

Der Ramadan beginnt mit unserer Fastenzeit

In diesem Jahr 2026 beginnt der islamische Ramadan zufällig exakt mit der christlichen Fastenzeit. Doch während unsere kulturell gewachsene Fastenzeit in den Medien keinen Widerhall findet, gilt für den islamischen Fastenmonat das Gegenteil. Das “RedaktionsNetzwerk Deutschland” (RND) berichtet nicht nur über den Beginn des Ramadan, sondern erzieht die Millionen Leser seiner ihm gleichgeschalteten Zeitschriften dazu, wie man Muslime im Fastenmonat korrekt zu grüßen hat. Unerwähnt bleibt in diesen weltanschaulich eindeutige Gazetten, dass die tagsüber geltenden, äußerst strengen islamischen Fastenregeln genau genommen eigentlich menschenverachtend sind; das Trinkverbot bis zum Sonnenuntergang fordert jedes Jahr unzählige Todesopfer, insbesondere in Jahren, in denen der Ramadan auf Sommermonate mit langen Tagen und kurzen Nächten fällt. Lesen Sie hier, was die sträflich unkritischen RND-Aufklärer vom Dienst über den Ramadan zu vermelden haben.

Dräuende Wolken

Alle Zeichen scheinen darauf hinzudeuten, dass sich ein Sturm zusammenbraut. Das macht mir etwas Angst – denn es ist kein Winter-, Gewitter- oder Schneesturm, sondern ein drohender Krieg. Ein weiterer drohender Krieg, um genau zu sein. Zwar beginnen in Genf die Verhandlungen zwischen dem islamistischen Regime des Iran und den USA. Zwar betont Trump, dass er fest daran glaubt, ein Abkommen wäre im Sinne aller. Zwar hoffen alle auf Entspannung der Lage.

Epsteins „Netzwerk“ geht es um die globale Macht

Die teilweise Veröffentlichung der „Epstein-Files“ ist auf aufschlussreiche, aber beunruhigende Reaktionen der Medien gestoßen. Es wird viel über die pädophilen Straftaten von Epstein & Co. geschrieben, teils mit dem deutlichen Bestreben, diese hochkriminellen Machenschaften zu framen. Die Behauptung einer Geliebten von Prince Andrew, wer nicht in den Epstein-Files vorkomme, wäre nicht relevant, ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Schwärzung des Namens eines Mörders, der per Email an Epstein schrieb, er hätte nicht von sich geglaubt, dass er einen Menschen ermorden könnte, könnte ein Anzeichen dafür sein, dass an eine Verfolgung der Straftaten nicht gedacht wird. Wie weit das Bedürfnis nach Relativierung geht, hat leider die NZZ mit ihrer Frage bewiesen, ob es sinnvoll gewesen sei, die Akten zu veröffentlichen – also die Veröffentlichung eines globalen Netzwerks aus Machtmissbrauch, Menschenhandel und Verbrechen an Minderjährigen, die als Sexspielzeuge missbraucht und anscheinend manchmal sogar ermordet wurden. Die Fragestellung irritiert. Die NZZ, von manchen ihrer Leser als „Westfernsehen“ glorifiziert, scheint an der Wahrheit nicht interessiert zu sein.

Zu den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekrieges

Die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat dieses Jahr ein denkwürdiges Motto: „Unter Zerstörung“. Was sich Ex- und Jetzt-wieder-Präsident Wolfgang Ischinger und sein Team dabei wohl gedacht haben? Diese MSC ist jedenfalls Anlass, zu erörtern, was in Europa schief läuft. Um es kurz vorwegzunehmen: Die NATO-Operation zur Einverleibung der Ukraine in ihren Herrschaftsbereich lässt den Patienten – Selenskyjs Ukraine – auf dem OP-Tisch wirtschaftlich verbluten, während die um den OP-Tisch versammelten Ärzte – die kriegswilligen Länder Europas – vom selben Schicksal eingeholt werden, wie es bereits Russland ereilt hat. Doch der Reihe nach.

Rafael-Chef: Israels Raketenabwehr ist bereit für möglichen iranischen Angriff

Yuval Steinitz spricht von deutlich verbesserten Abfangfähigkeiten und betont, Israel werde weder ein iranisches Atomprogramm noch eine massive Aufrüstung mit Langstreckenraketen akzeptieren.

Inmitten wachsender Spannungen mit Teheran hat der Vorsitzende des israelischen Rüstungsunternehmens Rafael, Yuval Steinitz, die Einsatzbereitschaft der israelischen Luftverteidigung hervorgehoben. In einem Interview mit dem Radiosender 103FM erklärte er, Israels Fähigkeiten seien „gut bis sehr gut“ und in den vergangenen Monaten weiter ausgebaut worden.

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