Merz möchte Klarnamen im Internet – wir möchten einen sofortigen Stopp staatlicher Repressionen!

Am Politischen Aschermittwoch wurde vor nicht allzu langer Zeit noch gegen den politischen Gegner ausgeteilt. Nicht immer fair, nicht immer respektvoll, eben wie im Karneval üblich. Schon bei den Narrenfesten im mittelalterlichen Europa übernahmen die unteren Kleriker den Rang und die Privilegien der oberen Geistlichkeit und kritisierten nach Herzenslust kirchliche Rituale, krönten gar einen eigenen Papst. Das hat der Obrigkeit noch nie gefallen. In Speyer klagte 1296 das Domkapitel gegen „das Unwesen der Fastnacht“ – letztlich aber erfolglos. Größtenteils blieb die Kirche über Jahrhunderte untätig, untersagte lediglich das Weiterfeiern nach dem Aschermittwoch.

Die Drecksarbeit

Wenn man dem, was gestern in der Jerusalem Post stand, Glauben schenken kann, soll Israel auch diesmal die Drecksarbeit übernehmen.

Donald Trumps Berater finden es nämlich besser, wenn Israel zuerst angreift und die Islamische Republik Iran dann an den USA Vergeltung übt. Der Grund? Es sieht besser aus, und die Unterstützung der amerikanischen Bevölkerung für den Krieg wäre größer, wenn die USA oder einer ihrer Verbündeten (lies: Israel) angegriffen werden, bevor die USA „eingreift“.

Pro und Contra von Klarnamen oder Pseudonym

Für mich als Autor und früheren Blogbetreiber war es immer eine Selbstverständlichkeit, alles mit meinem richtigen Namen zu schreiben und zu verbreiten. Denn im Mittelpunkt meiner Artikel stand hauptsächlich die Recherche, das Zusammentragen von nachprüfbaren, zumindest glaubhaften Quellen unter Angabe derselben, zumeist mit Link versehen. Sich daraus eine Meinung zu bilden, überließ ich den Leserinnen und Lesern, ich selbst hielt mich dabei eher zurück. Aber bewährt hat es sich leider nicht, unter Angabe meines Klarnamens mit offenem Visier zu arbeiten.

Schnell fliegendes USO in 421 Metern Tiefe gefilmt (Video)

Unidentifizierte Unterwasserobjekte (USOs) werden als ungewöhnliche, schnelle Flugobjekte beschrieben, die in den Weltmeeren, insbesondere von Angehörigen der US-Marine, gesichtet wurden. Augenzeugenberichte beschreiben häufig kugelförmige oder zylindrische Objekte, die sich unter Wasser bewegen, ohne sichtbare Antriebssysteme oder herkömmliche Abgassignaturen aufzuweisen.

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