Die Corona “Pandemie” und die unabschätzbaren Folgen

* von Sepp Rothwangl

Zwei Dinge sind unendlich.
Das Universum und die menschliche Dummheit.
Obwohl ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin…
Albert Einstein

Liebe Leser,
nach einem über mich ergangenen beispiellosen Shitstorm will ich mich nochmal melden und die Krise wegen Corona nüchtern betrachten. Ich werde bereits vom digitalen Krisenstab des Bundeskanzlers wegen Verbreitung von Fakenews kontrolliert und meine kritischen Äußerungen werden ausgeschaltet, als Falschmeldung markiert oder gelöscht.

Als privater Wissenschafter und SEAC Fellow, fühle ich mich in der Verantwortung auch Erkenntnisse zu vermitteln, die nicht dem Mainstream entsprechen.
Es ist nun mal das Wesen der Wissenschaft, dass es erlaubt ist, Dinge aus vielen Blickwinkel zu betrachten und zu beschreiben.
Sobald dies nicht erlaubt ist, dann verlassen wir die Demokratie und es kommt zur totalitären Diktatur.

Es gibt keine Beweise, dass dieser die Corona-Virus-Erkrankung erzeugende Erreger, nämlich SARS-CoV-2, gefährlicher ist, als bisherige Grippeviren. Die Politik handelt daher aber auf Grund fehlender Beweise und richtet mit ihren „Maßnahmen“ ohne Notwendigkeit riesigen Schaden an.

Daher erlaube ich mir meine Gedanken weiter zu führen und meinen Standpunkt darzulegen, wer immer diesen hören möchte!

Man kann sehr gut nachverfolgen, dass in der Mitte des vorigen Jahres durch eine neue PCR Test-Methode die RNA dieses Virus entdeckt wurde und zwar bei Fällen, die bisher symptomatisch als grippeähnlich galten.
Es zeigte sich, dass dieses Virus zwar sehr infektiös ist, wie eben auch diverse SARS bzw. Influenza-Viren, die fast immer als Gemisch auch mit Bakterien Grippe verursachen. Über dessen letale Wirkung war anfangs nichts bekannt, nur dass es vergesellschaftet im Mix schon bekannter Virenstämme vorkam.

Aber sofort entwickelte sich durch die Möglichkeit es zu identifizieren, die Chance zu versuchen, wie z.B. auch bei schweren Seuchen, die Verbreitung dieses Virus einzudämmen. Diese Eindämmung erfolgte durch Isolation von Infizierten und die Verbreitung dieser Maßnahmen durch die Medien. Dies führte zu einem ungeheuren Hype, was sich weltweit zur jetzigen Massenhysterie steigerte, wodurch es zu Panikkäufen, zu Massenentlassungen und zum größten bisherigen Börsencrash führte.

Wie sich aus unzähligen Untersuchungen zeigt, ist dieses Virus für gesunde Menschen nicht gefährlicher als bisherige Grippevirusstämme und viele Virusträger zeigen keinerlei Symptome und merken eine Infektion gar nicht. Es führt aber zu massenhafter Ansteckung, wie eben bei Grippe, aber nicht mehr zum Tod als bei vorigen Grippewellen. Denn an Grippe sterben gesunde Menschen normaler Weise nicht, sondern überstehen sie. Nur alte und Menschen mit schweren Vorerkrankungen können vermehrt sterben. Und es ist nicht erwiesen, dass sie allein nur durch COVID-19 sterben, denn so eine Epidemie tritt als Mix zahlreicher Viren auf. Es gibt keinen Fall, wo COVID-19 bzw. SARS-CoV-2 isoliert tödlich vorkommt.

Hier einige Argumente, dass es keine außergewöhnliche Gefahr gibt:

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Grundlegende Fakten des Nahen Ostens

* von Barry Shaw

(übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev)

Wie Nahost-Realitäten das anormale (für den Nahen Osten normalen) Verhalten der Palästinenser spiegeln

Der Nahe Osten wird von den folgenden innermuslimischen Merkmalen geprägt: keine innermuslimische friedliche Koexistenz, Unberechenbarkeit, Instabilität, religiöse und ethnische Fragmentierung, gewalttätige Intoleranz, Terrorismus und Subversion, vom Islam getriebene Ziele und Werte (einschließlich der Nichtakzeptanz eines „ungläubigen“ Gebildes innerhalb des „Wohnsitzes des Islam“.

Der größte Teil des Nahen Ostens wird nicht von dem Wunsch getrieben den Lebensstandard zu verbessern, sondern durch religiöse/ideologische Visionen.

Zugeständnisse, Appeasement und Gesten ermutigen sie zu mehr Aggression und Terrorismus.

Die Annahme, dass ein Palästinenserstaat effektiv entmilitarisiert und ent-terrorisiert sein könnte, sollte vor der Bilanz der Palästinenser beurteilt werden. Die Oslo-Vereinbarungen von 1993 und der Abzug aus dem Gazastreifen von 2005 sollten die Palästinenser entmilitarisieren und ent-terrorisieren; im Gegenzug dafür sollte es dramatisch erhöhte politische und wirtschaftliche Vorteile geben. Stattdessen intensivierten beide Begebenheiten den Terrorismus auf dramatische Weise.

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Wer beauftragte Brandstifter von Lesbos?

Das von deutschen Medien Rechtsextremen zugeschriebene Feuer von Lesbos wurde offenbar von 3 Palästinensern gelegt.

Wer beauftragte Brandstifter von Lesbos?

Die Jerusalem Post fragt sich völlig zu Recht, ob die Beauftragung der palästinenischen Brandstifter nicht im gleichen Kontext wie der von Erdogan inszenierte Sturm auf die griechische Grenze stehen könnte.

Geben die Griechen dem Druck nach und beginnen, wie von Erdogan gefordert, die Flüchtlinge Richtung Germoney durchzuwinken, könnte Erdogan Merkels EU wieder finanziell und politisch nach Belieben erpressen.

Als Schutzherr der Hamas wäre es für Erdogan ein Leichtes, qualifizierte Handlanger für Brandstiftungen zu organisieren.

Gibt es bereits ein Mittel gegen Corona?

  • von Roland M. Horn

Gestern las ich einem Artikel, dem zufolge die französische Regierung einen Mittel zugelassen hätte, das zwei Wirkstoffe gegen Covid-19 enthielte und es explizit zur Behandlung dieses Virus’ freigegab. Es bestünde aus Hydroxychloroquin und Azythromyzin. Aus anderen Quellen erfuhr ich darüber jedoch nichts.

 Heute bekam ich den Link zu einem Video zugesandt, in dem der Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt berichtet, dass es eine Behandlungsmethode gegen Covid-19 gäbe, das bisher 100%ig funktioniere, nämlich  Chloroquin – ein altes Malariamittel. Weiter erwähnt er das Mittel Nitazoxanid, das ähnlich wirksam ist wie Chlorquin – ein Parasitenmittel, das aber auch gegen Grippeviren und auch bei Coronaviren wirksam sei. Diese Informationen entnimmt er einer In-Vitro-Studie, die bereits Mitte Januar herausgekommen sei. Dieser Studie zufolge sei eine Kultur angelegt worden, in der die Viren auf Empfindlichkeit auf verschiedene Mittel getestet wurden, und es habe sich klar herausgestellt, dass Chloroquin 100%ig effektiv war. Was gefehlt habe, sei die In-vivo-Studie, die es bisher nicht gegeben hätte. Am 17. März jedoch habe die Presse gemeldet, dass an dieser jetzt durchgeführten Studie 40 Patienten teilnahmen, von denen 20 behandelt wurden. 22 dieser Patienten hätten bereits die typischen Lungenbeschwerden gehabt, acht davon in schwerem Ausmaß. Es habe sich herausgestellt, dass durch die Kombination von Cloroquin und Zithromax, also Azithromyzin, alle Patienten innerhalb von sechs Tagen geheilt wurden. Alle Viren waren verschwunden!

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Abtreibungsbefürworter versuchen derzeitige Notlage für ihre wirtschaftlichen Interessen zu nutzen

Kommentar zu Forderungen des „Pro Choice Bündnis“

* Von Mechthild Löhr / Pressemitteilung vom 24.03.2020

Während derzeit bundesweit in den Krankenhäusern Ärzte und medizinisches Personal in bewundernswürdiger Weise und oft ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit dafür kämpfen, in der Corona-Pandemie das Leben möglichst vieler Patienten zu retten, versucht ein neues „Bündnis Pro Choice“ die Situation auszunutzen und fordert, die staatlichen Regeln für Abtreibung weiter zu lockern.

Diese bekannten Abtreibungsbefürwortern befürchten tatsächlich, dass aufgrund der aktuellen Lage in den Kliniken die Zahl der Abtreibungen sinken könnte und Frauen nicht genügend Abtreibungsangebote zur Verfügung stehen könnten. Es zeugt schon von erheblichem Zynismus der Beteiligten, gerade in dieser Situation eine Reduzierung des ohnehin minimalen Schutzes für die Ungeborenen vor Abtreibung zu fordern!

Das Vorpreschen von Abtreibungsanbietern, -ärzten und auch Pro Familia legt offen, dass hier auch wirtschaftliche Interessen eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Denn die an diesem Bündnis Beteiligten profitieren mit ihren umfangreichen täglichen Abtreibungs- und Beratungsangeboten maßgeblich von den über 42 Millionen Euro jährlich, die der Staat für die Übernahme der Abtreibungskosten aufwendet. Ganz offensichtlich fürchtet man nun finanzielle Einbußen.

Das Bündnis fordert daher u.a. auch im eigenen Interesse die Aussetzung der Pflichtberatung und der dreitägigen Wartefrist zwischen der Schwangerenberatung und der Abtreibung und Video- und Telefonberatung bundesweit. Angesichts von über 100.000 statistisch gemeldeten Abtreibungen allein in 2019 erscheint jedoch die „Gefahr“, dass es zu wenig (!) Abtreibung geben könnte, mehr als absurd und entlarvt die eigentlichen Handlungsinteressen überdeutlich. Ohnedies erfolgen 79 Prozent der Abtreibungen (DESTATIS 2019) in Deutschland ambulant bei (Frauen)-Ärzten und nur 18 Prozent in Krankenhäusern.

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Ausgerechnet diese feine Dame: Jutta Ditfurth erstes Opfer der Corona-Wirtschaftskrise

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Unser Tweet des Tages kommt von einer Dame, die durch ihre edles Gemüt, ihre Intelligenz und ihren Charme seit meiner Jugend bekannt ist: Jutta (ehemals von) Ditfurth. Sie scheint in finanziellen Schwierigkeiten zu sein.

Wer gedacht hätte, solche wunderbaren, immer seltener werdenden Charaktereigenschaften (edles Gemüt, hohe Intelligenz und unwiderstehlicher Charme) wären die beste Versicherung, um auch wirtschaftlich ein gesundes und solides Leben zu führen, der muss sich nun eines Besseren belehren lassen.

Noch bevor die Wirtschaftskrise im einstmals besten Deutschland aller Zeiten so recht ausgebrochen ist, fordert sie ihr erstes Opfer: Jutta Ditfurth muss öffentlich in den sozialen Netzwerken um Spenden bitten:

Unterdessen behaupten einige, dass Ditfuth als Frankfurter Stadtabgeordnete über 1000 Euro im Monat verdienen würde. Was natürlich unsinnig ist, denn auch bei hohem Verdienst kann man ja in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Warum wir jetzt für Ditfurth spenden sollten

Hinzukommt, dass man politisches Engagement gegen den Mainstream heute auch mehr denn je belohnen sollte. Erst vor Kurzem zeigte Jutta Ditfurth Größe, als sie im Netz ankündigte, ihre damalige Influenza-Grippe für ein gutes Werk nutzen zu wollen, genauer in der Frankfurter Bürgerschaft AfD-Abgeordnete absichtlich anzuniesen.

Eine finanzielle Unterstützung zum jetzigen Zeitpunkt könnte ihren Kampf gegen Rechts nun noch effektiver werden lassen.

(Der Beitrag erschien in de Philosophia Perennis in der Rubrik “Satire und Abgefahrenes“)

Die aktuelle politische Situation, Wolfgang Gedeon und “Der Flügel” der AfD

ARD Screenshot (Jürgen Fritz)

* von Roland M. Horn

Ich habe gestern mit größtem Interesse den Artikel “Mein Appell an alle: Helfen Sie mit, den Flügel loszuwerden!” von Jürgen Fritz  gelesen. Jürgen hat schon einige gute und wichtige Artikel auf seinem Blog gebracht, aber dieser hier ist zumindest in meinen Augen der bisher beste und wichtigste.

Wie er bin der Meinung, dass wir eine Regierung haben sollten, an der keine Sozialisten beteiligt sind. Jene, die Menschen erschießen oder ins Arbeitslager stecken wollen und eigentlich verboten gehören (!) am allerwenigsten, aber die in meinen Augen faschistoiden Grünen und die m.E. antisemitische Züge zeigenden (ehemaligen) Sozialdemokraten sollten ebenso wenig an einer Regierung beteiligt sein.

So bleibt tatsächlich nur das von Jürgen Fritz vorgeschlagene Ziel: eine ein “koalitionsfähiges Schwarz-Blau-Gelb, das stärker ist als Grün-Rot-Dunkelrot.”

Während die FDP m. E.  weitgehend so bleiben kann wie sie ist,  müssen in der CDU/CSU und der AfD gewaltige Veränderungen vorgenommen werden, damit sie wieder wählbar werden. Das ist insbesondere die AfD für mich zur Zeit nicht!

Was die CDU betrifft, müssten Merkel und ihre Vasallen weg, und als potentiellen Erneuerer sehe ich hier nur Friedrich Merz (dass Merz  Freimaurer sein soll und im Aufsichtsrat von Blackrock sitzt,hat hier für mich eine relativ geringe Relevanz)! Armin Laschet, den Jürgen Fritz neben Merz als Anwärter benennt,  wäre bestenfalls eine halbe Sache und meiner Ansicht nach nicht mal das! Merz müsste eng mit der Zukunft der Partei, der Jungen Union, zusammenarbeiten, die m.E. ganz vernünftige Ansichten vertritt. Ich würde mir auch wünschen, das Vera Lengsfeld sich hier mit engagieren würde, auch wenn ich weiß, dass sie nicht gerade ein Merz-Fan ist, wie aus ihrem Buch hervorgeht, aber das Wohl des Volkes geht sicher vor.

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„Hört auf die kirchliche Homo-Ehe zu fordern, die wir gar nicht wollen!

Im Rahmen des „Synodalen Weges“, mit dem deutsche Berufskatholiken die Kirche modernisieren wollen, wünscht der katholische Jugendverband (BDKJ) auch die Einführung einer Art sakramentalen Homoehe. Eine nicht nur theologisch verfehlte, sondern auch völlig überflüssige, angesichts der Verfolgung Homosexueller in islamischen Ländern komplett anachronistische Forderung. Ein Kommentar von David Berger

Als eine „gute Entscheidung von DBK und ZdK“ bezeichnet der Bundesvorstand des BDKJ (Katholische Jugendverband) den „synodalen Weg“, mit dem die Berufskatholiken unsere  Kirche in eine strahlende  Zukunft führen wollen. Es soll zwar offen diskutiert werden, gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen , dass die zu treffenden Entscheidungen verbindlich sein werden.

„Darüber hinaus müssen alle Gläubigen und Interessierten die Möglichkeit erhalten, sich zu beteiligen. Als Dachverband der katholischen Jugendverbände werden wir diesen Weg konsequent einfordern. Mit fünf Punkten, die uns besonders wichtig sind, möchten wir in den synodalen Weg starten.“

Neben den üblichen Phrasen zu einer stärkeren Beteiligung der Jugend, der Auflösung der Grenzen zwischen Laien und Priestern und der Gleichberechtigung aller Geschlechter, findet sich unter den fünf wichtigsten Punkten auch folgende Forderung:

BDKJ: „Segnet gleich-geschlechliche Paare!“

„3. Segnet gleichgeschlechtliche Paare!“

„Wir erwarten, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften als Liebesbeziehungen akzeptiert und respektiert werden. Dazu gehört nach unserem Verständnis die Möglichkeit einer Segnung für gleichgeschlechtliche Paare.“

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Wenn der Elefant aus Angst vor der Katze die Klippe hinunterspringt

* von Dr. med Gunter Frank (mit freundlicher Genehmigung)

Bericht zur Coronalage 22.03.2020

Beendet die gesellschaftliche Blockade allerspätestens zu Ostern, sie ist gefährlicher als das Covid-19-Virus selbst! 

Seit 29 Jahren bin ich Arzt und begleite seitdem sterbende, meist ältere Menschen. Anfangs in Krankenhäusern, später als Hausarzt. Viele kannte ich seit Jahren. Bitte bedenken Sie dies, falls sie im ersten Moment die folgenden Zeilen als herzlos empfinden. Sie sind es nicht. Wenn man nur die Wahl zwischen zwei unschönen Möglichkeiten hat, dann ist Emotionalität oder Moralismus ein schlechter Ratgeber. Vernunft dagegen hilft bei einer solch scheußlichen Wahl, die zu treffen, die am wenigsten Schaden anrichten wird. Das nennt man auch Verantwortungsethik.

Extremmeinungen dominieren

Die Corona-Diskussion wird derzeit von Extremen bestimmt. Einerseits von frühen Warnern, wie die inzwischen bekannten Virologen oder auch in dieser Sache gut recherchierende Blogs wie sciencefiles.org. Sie haben, vollkommen richtig, früh auf die gefährliche Pandemie hingewiesen und darauf, dass wir dafür schlecht gerüstet sind. Andererseits von Stimmen wie die des Lungenarztes und Politikers Wolfgang Wodarg, es handele sich um eine rein ökonomisch motivierte Täuschung.

Nun weiß ich, und ich habe das in einem Buch 2012 publiziert, dass die Schweinegrippe-Pandemie 2009 tatsächlich so etwas wie eine rein ökonomisch motivierte Aufführung war, bei der auch das Robert-Koch-Institut keine rühmliche Rolle spielte. Doch Wodarg kann die jetzige Situation in Italien und im Elsass damit nicht schlüssig erklären. Wir müssen davon ausgehen, dass das Coronavirus, oder genauer Covid-19, eine neue gefährliche Erkrankung ist und keine Erfindung.

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Corona-Krise: „Für Asylbewerber sind die deutschen Grenzen noch völlig offen“

… da die GroKo eine EU-Sonderregel zum Schutz der öffentlichen Ordnung nicht anwendet. Bei Asylbewerbern spielt das Corona-Virus plötzlich keine Rolle mehr. Unsere Sicherheit und unsere öffentliche Ordnung sind in Gefahr, und Merkel und Seehofer weigern sich weiterhin, die Grenzen für Asylbewerber zumindest für die Zeit der Corona-Krise zu schließen.

Heute Vormittag berichtete PP: Seit 16. März sind auch die deutschen Grenzen dicht. Was uns bisher von Merkel und ihrem Hofstaat als unmöglich verkauft wurde, ist nun auf einmal doch möglich. Allerdings sollen die Grenzen weiter für „Personen, die um internationalen Schutz bitten“, offen bleiben.

Bundesinnenministerium untätig

Und das obwohl der Vertrag zur Arbeitsweise der EU eine Klausel enthält, derzufolge EU-Mitgliedsstaaten bei Gefahren für die öffentliche Ordnung Asylgesuche strenger handhaben können, wie der Konstanzer Europarechtler Daniel Thym in der WELT erklärte. Das Bundesinnenministerium hat bisher nicht verlauten lassen, diese Klausel anwenden zu wollen.

Dazu hat sich nun Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, geäußert:

„Der Nationalstaat kann seine Bürger schützen, wenn er will“

„Das öffentliche Leben kommt in weiten Teilen zum Erliegen, die Wirtschaft geht in die Knie, aber Asylbewerber dürfen weiter ohne Beschränkung einreisen. Bei Asylbewerbern spielt das Corona-Virus plötzlich keine Rolle mehr. Unsere Sicherheit und unsere öffentliche Ordnung sind in Gefahr, und Merkel und Seehofer weigern sich weiterhin, die Grenzen für Asylbewerber zumindest für die Zeit der Corona-Krise zu schließen.

Zum Schutz der Menschen in Deutschland ist es dringend notwendig, dass die Bundesregierung von der EU-Sonderregelung Gebrauch macht, die es erlaubt, Asylbewerber zurückzuweisen. Der Nationalstaat kann seine Bürger schützen, wenn er will und entschlossen handelt. Er muss nur wollen. Und der Wille, die Bürger zu schützen, fehlt bei Merkel.“

Jesus und die Christen

Hallo Leute,

ich lese gerade das empfehlenswerte Buch “Tachach – Lehrbuch der jüdischen Bibel” , das mich tatsächlich dem von den Christen sogenanntes “Alte Testament” wieder näherbringt. Das ist auch bitter nötig, denn nach einem neulich geäußerten “Unglaubensbekenntnis” droht mir nichts anderes als die Hölle herself! Unbedarft wie ich nun mal bin, hatte ich im Rahmen eines lockeren Zweiteilers, den ich auf Facebook zum Besten gab, die Worte “Ich glaube nicht an Gott!” untergebracht. Konkret schrieb ich:

“Ich glaube nicht an Gott, ich glaub’ nicht Allah,
und ganz bestimmt auch nicht an Corona.”

Tatsächlich befürchtete ich einen Shitstorm, denn es könnte ja sein, dass die offiziellen Ansichten zum CoVid-19-Virus korrekt sind und die ergriffenen Maßnahmen tatsächlich Sinn machen. Kann man ja nicht ausschließen.

Doch niemand regte sich über meine Äußerungen über Corona auf. Nein: Das Problem war mein Unglaube! Und diesmal wurde der Dreck nicht wie üblich von christlichen Bibelfundamentalisten über mich geschüttet, sondern von einem fanatischen katholischen Bestsellerautor, der u. a. ein Buch geschrieben hat, in dem er den ab 1939 amtierenden Papst Pius XII als den “Papst, der Hitler trotzte” bezeichnet. Dieser Fanatiker, mit dem ich seit ziemlich genau 40 Jahren (zufällig eine Zahl, die in der Bibel oft sehr gern sehr wichtige Zeiträume bezeichnet) befreundet bin, oder jetzt: war , meinte, ich würde durch meinen Unglauben alle Gläubigen beleidigen und warf mir nach einem äußerst ungeschickten Versuch, mir die Worte im Mund umzudrehen, sogar vor, dass ich an Hitlers Rassenlehre glaube, um später festzustellen: “1. Roland Horn ist ein Rassist. Er glaubt an die Rassenlehre…” Im Rahmen seiner weiteren “Feststellungen” verhedderte er sich abermals und definierte den Begriff “Jude” folgendermaßen: “Ein Jude ist der, der an den Gott Israels glaubt.” Säkulare Juden haben demnach gar nicht das Recht, sich Juden nennen zu dürfen! Da stellt sich doch glatt die Frage, wer hier der Rassist, bzw. der Antisemit ist! Auf der Schulter dieses Mannes saß ein weiblicher Papagei, der meinem ehemaligen Duzfreund ständig nachplapperte, und der es sogar für notwendig hielt, mit via Facebook-Messenger noch die außerordentlich wichtige Botschaft “Du Kotzbrocken!” zukommen zu lassen.

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Wie schlimm ist der Antisemitismus in Europa? Umfragen legen nahe: Er grassiert.

* von Melissa Braunstein (Übernommen von HEPLEV – ABSEITS VOM MAINSTREAM)

Das ist Karneval in Spanien im Jahr 2020 … nicht 1940 (timesofisrael.com

Die belgische Stadt Aalst feierte den Karneval dieses Jahr mit grotesker Zurschaustellung von offenem Antisemitismus. Jecken ahmten verspottend die Klagemauer nach, einige verkleideten sich als Ameisen mit chassidischen Hüten und andere als Nazis. Das Thema setzte sich in Campo de Criptana in Spanien fort, wo Teilnehmer am Karnevalszug sich als Nazis und Insassen von Konzentrationslagern verkleideten, flankiert von Schornsteinen.

Die zur Schau gestellte unverfrorene Borniertheit unterstrich, dass offener Antisemitismus lautstark wieder da ist. Weniger gewiss ist, wie viele Menschen dieses Wiederaufleben schüren. Meinungsumfragen von Pew Research und der Anti-Defamation League (ADL) sind diese Frage angegangen, aber fragen ist leichter als Antworten zu geben.

Diese Zahl zu berechnen erfordert nicht nur eine gute Definition von Antisemitismus (wie die Arbeitsdefinition der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz), sondern auch ein klares Verständnis dafür, warum wir überhaupt fragen. Wollen wir denn wissen, wo Juden am ruhigsten als erkennbare Juden leben können, sich am leichtesten assimilieren können oder einfach sicher leben können, ohne physische Attacken?

Europäische Einstellungen zu Juden ändern sich zum Schlimmeren

Pew Research nickte letztes Jahr zu diesem Thema, als die Einstellungen Europas 30 Jahren nach dem Fall der Berliner Mauer untersucht wurden. Juden standen nicht im Fokus der Umfrage, aber es fällt auf, dass Juden von ihrem Landsleuten in den Niederlanden (92%), Schweden (92%), Großbritannien (90%) und Frankreich (89%) positiv bewertet wurden.

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Ihre Fernsehansprache zeigt – Merkel muss weg!

* von Vera Lengsfeld

Eigentlich kann ich Merkel nicht mehr sehen, ihre Stimme nicht mehr hören, ihre hohlen Phrasen nicht ertragen. Ihre Fernsehansprache anzusehen war eine Tortur, aber leider alternativlos, wenn man wissen will, worüber man schreibt. Wir sahen eine Frau, die völlig emotionslos mit schülerhafter, affektierter Betonung eine Botschaft vom Teleprompter ablas, die vorgespielte Empathie übermittelten sollte, aber alle wirklichen Informationen vermissen ließ.

Gruseliger als diese Rede waren nur die Jubelkommentare in der Staatspresse und ihrer links-grünen Anhänger in den sozialen Medien. Deren Lobhudeleien erinnern an die Zeit-Journalisten, die im Frühsommer 1989 die untergehende DDR bereisten und behaupteten, die Bevölkerung brächte Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker, so etwas wie stille Verehrung entgegen.

Tatsächlich ähnelt Merkel immer mehr Honecker im Endstadium. Ihre Rede strotzte vor peinlicher Selbstüberhebung.

„Ich möchte Ihnen erklären, wo wir aktuell stehen in der Epidemie, was die Bundesregierung und die staatlichen Ebenen tun, um alle in unserer Gemeinschaft zu schützen und den ökonomischen, sozialen, kulturellen Schaden zu begrenzen“.

Genau das tat sie mit keiner Silbe. Sie sagte nicht, welche Maßnahmen ihre Regierung ergreift, um die wirtschaftlichen und kulturellen Schäden zu begrenzen. Natürlich hatte sie kein Wort der Entschuldigung für das Versagen ihrer Regierung. Während sie redete, landeten weiter Flugzeuge aus den Hochrisikogebieten China und Iran auf deutschen Flughäfen, wo die Passagiere unkontrolliert ins Land gelassen werden, obwohl ihr Verkehrsminister Scheuer doch angeblich ein Landeverbot ausgesprochen hat. Während sie redete, passierten weiter tausende Privatautos die Grenzen, die doch längst geschlossen sein sollten. Nur an der polnischen Grenze werden durch Kontrollen, die sogar die Fahrzeugpapiere umfassen, lange Staus produziert, obwohl Polen, im Gegensatz zu Frankreich, kein Hochrisikogebiet ist. Welches Exempel soll hier statuiert werden?

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Grenzschließung oder Täuschung der Öffentlichkeit?

* von Vera Lengsfeld am 16. März 2020

Die Bundesregierung war aufgrund des öffentlichen Drucks gezwungen, Grenzschließungen, die bisher von Kanzlerin Merkel ausgeschlossen worden waren, zu verkünden. Ab heute sollen umfassende Kontrollen und Einreiseverbote an den Grenzen zur Schweiz, Österreich, Frankreich, Luxemburg und Dänemark gelten. “Für Reisende ohne triftigen Reisegrund gilt, dass sie nicht mehr einreisen können”, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer, der den Ministererlass seines Amtsvorgängers Thomas de Maizière von 2015, dass auch Witschaftsmigranten ohne und mit sichtbar gefälschten Papieren ins Land gelassen werden, nicht außer Kraft gesetzt hat. Haben also die bis zu 400 Migranten, die nach wie vor täglich an der deutschen Grenze erscheinen einen „triftigen Reisegrund“, sobald sie das Wort „Asyl“ aussprechen können? Dieser Verdacht liegt nahe und verdichtet sich zur Gewissheit, wenn man Gesundheitsminister Spahn hört, diese Grenzschließungen seien nötig, um soziale Kontakte tatsächlich so weit wie möglich einzuschränken. Es müsse verhindert werden, dass etwa Menschen aus Österreich angesichts eigener Beschränkungen nun “alle über die Grenze einkaufen gehen“. Also, Stopp dem Einkaufs- aber freie Fahrt für den Asyltourismus?

Das verfassungsmäßige Recht für politisch Verfolgte wird inzwischen von den Anhängern einer unbegrenzten Willkommenskultur als „Menschenrecht“ überhöht, das nicht ende, „weil jemand krank ist“. Diese Meinung wurde im Presseklub von Radio Deutschland 1 auf besorgte Zuschauerfragen verkündet.

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Corona: Einreisestopps in EU sollen nicht für Asylbewerber gelten

Seit 16. März sind auch die deutschen Grenzen dicht. Was uns bisher von Merkel und ihrem Hofstaat als unmöglich verkauft wurde, ist nun auf einmal doch möglich. Allerdings sollen die Grenzen weiter für „Personen, die um internationalen Schutz bitten“, offen bleiben.

Wie die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gestern mitteilte, will die Europäische Union sämtliche „nicht essentielle Einreisen“ aus anderen Staaten in die EU verbieten. Es gelte der Grundsatz: „Je weniger Reisen, desto besser können wir das Virus eindämmen“.

EU: Ausnahmen von der Einreisesperre

Die FAZ berichtet nun, dass es allerdings Ausnahmen von dieser Einreisesperre geben wird:

„In der Mitteilung werden auch sämtliche Ausnahmen von der Einreisesperre aufgelistet. So müssen sämtliche EU-Bürger, deren Familienmitglieder und Drittstaatler ausgenommen sein, die einen langfristigen Aufenthaltstitel in einem Mitgliedsland besitzen. Darüber hinaus sollen ausgenommen werden: medizinisches Personal, Personal an der Grenze, Lastwagenfahrer, Diplomaten sowie Passagiere, die entweder auf der Durchreise sind oder aus unbedingt notwendigen familiären Gründen reisen. Des weiteren sollen auch Personen, die um internationalen Schutz bitten, eingelassen werden.“

Grenzen bleiben für Migranten offen

Kurzum und verständlich ausgedrückt: Die Grenzen bleiben für Migranten offen! Inwiefern hier die Möglichkeit bzw. der Wille der Verantwortlichen vorhanden sind, möglichst umfangreiche und verlässliche Gesundheits-Checks durchzuführen, bleibt völlig unklar.

Hinzu kommt die fatale Tatsache, dass bis zur Stunde immer noch Flugzeuge aus der iranischen Hauptstadt Teheran ungestört nach Deutschland fliegen können. Coronatests an den Einreisenden werden nicht durchgeführt, folglich auch keiner in Quarantäne verwahrt.

„Fünf neu angekommene Asylbewerber mit Covid-19 diagnostiziert“

„Corona: Einreisestopps in EU sollen nicht für Asylbewerber gelten“ weiterlesen

Kindern Judenhass einimpfen

* übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Mahmud Abbas, der Friedenspartner, der Moderate, schenkt einem kleinen Jungen ein Bild, auf dem Plakate von ihm selbst und Dalal Mughrabi abgebildet sind. Dalal Mughrabi wird als Heldin und  Vorbild propagiert. Sie war die Anführerin beim „Küstenstraßen-Massaker“ 1978, bei dem eine unbeteiligte amerikanische Fotografin und 37 Fahrgäste eines Busses, darunter 12 Kinder von palästinensischen Terroristen ermordet wurden.

(gesehen auf twitter)

Ein offener Brief an Facebook-Freunde, die Bernie Sanders unterstützen

Sie stimmen nicht nur für “Free College”.

* von Danusha V. Goska

(übersetzt durch Roland M. Horn)

Liebe Facebook-Freunde,

Mark, Du hast mir Lehrmaterialien geschickt, in denen du darauf bestanden hast, dass Bernie Sanders ein Sozialist und keine Kommunist ist. Kommunisten sind schlecht; Sozialisten sind gut. Sie haben nichts dagegen einzuwenden, dass drei Ihrer Freunde mich als Antisemiten bezeichneten, weil ich Bernie Sanders nicht unterstütze. Ja, derselbe Bernie Sanders, der den Antisemiten Ilhan Omar als “einen der größten Menschen, die ich kenne” bezeichnete, ist plötzlich der Aushängeschild der jüdischen Identität.

John, Sie haben ein Mem mit einem Zitat von Harry Truman veröffentlicht, in dem es heißt: “‘Sozialismus’ ist ein Schreckenswort, das sie bei jedem Fortschritt, den die Menschen in den letzten 20 Jahren gemacht haben, hinausgeschrieen haben.” Jeder, der Bernie Sanders kritisiert, ist Teil eines rückständigen “man”, das dem Fortschritt im Wege steht.

Wir Kritiker Sanders’ sind Karikaturen von Senator Joseph McCarthy. Wir versuchen, eine neue Hexenjagd im Stil der 1950er Jahre zu starten, indem wir fälschlicherweise die Bürger beschuldigen, Kommunisten zu sein, Paranoia schüren, Karrieren ruinieren und Unschuldige auf den elektrischen Stuhl schicken.

Oder wir sind Marionetten der Firma, die privilegierte Elite, die auf Haufen von unrechtmäßigen Gewinnen thront, das zweifellos von Vorfahren geerbt wurde, die Sklavenhalter und Vergewaltiger der Erde waren. Wir sind gierig. Wir sind aufgeblähte fette Katzen, die den Reichtum der Welt in unseren geballten Fäusten horten.

Manchmal stereotypisieren Bernies Kumpels Sanders Kritiker als Kriegstreiber. Wir sind Charaktere aus Dr. Strangelove. Wir bereiten uns gerade auf einen Kampf vor und wollen mit erhobenen Fäusten ein paar Russen schlagen.

Manchmal ziehst Du uns Jeans-Overalls an, setzt uns einen Strohhut auf den Kopf und einen Grashalm zwischen unsere Lippen. Wir sind Bauerntölpel, Lumpen-Proletariat, Fake-News-Süchtige.Wir sind gehirngewaschen und sonst ungewaschen, primitive Bauerntölpel. Wir sind die Massen, die gegen unsere eigenen Interessen stimmen. Sanders selbst gab diese Linie wieder. Jeder, der seinen Sozialismus kritisiert, ist ein Opfer der “enormen politischen Ignoranz in diesem Land, die von den Schulen und den Medien geschaffen wurde”, schrieb er.

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Eine Krankheit namens Marxel

Nachdem Präsident Trump einen befristeten Einreise-Stopp gegen die EU (und nicht das Vereinigte Königreich) verhängt hat, fühlt sich das linke Milieu in Politik und Medien ungerecht behandelt.

Doch zunächst zu etwas ganz anderem: Kaum steigen die Corona-Fallzahlen auch nördlich der Alpen auf geradezu italienische Höhen, sind „Refugees“ und „Klimaschutz“ plötzlich kein Thema mehr. Dieselbe Zielgruppe, die eben noch zitternd und frierend auf der Straße stand, um gegen Global Warming zu demonstrieren, hat es sich längst in der häuslichen Isolation (oder, wie man früher dazu sagte, in Quarantäne) gemütlich gemacht. Auch offene Grenzen sind plötzlich kein Thema mehr.

Jaja, als Linker muss man zwei logisch völlig unvereinbare Dinge im Kopf behalten können, ohne deren Selbstwiderspruch zu bemerken (Vergesslichkeit und Dummheit helfen dabei): Dass offene Grenzen eine gute Sache sind und dass man wegen Corona besser die häuslichen Schotten dicht macht (nichts gegen Schotten). Liebe linke Eltern: Werdet Ihr Eure Greta-Thunfisch-Clone auch dann „fürs Klima“ auf die Straße schicken, wenn bald Corona-bedingt der Unterricht ausfällt? Demonstriert Ihr auch in den Ferien oder nur an Schultagen?

Doch nun zum Thema. Natürlich hat der Wahnsinn Methode und die wird in Berlin gemacht. Immerhin hat die deutsche Bundesregierung nicht viel dagegen, aber eine Menge dafür getan, dass Krautland unter den Top-Ten der Covid-19 gelandet ist. Aber wenn sich dann auch noch Frau Dr. Marxel mit dem Charme einer Lagerkommandantin in die Bundespressekonferenz setzt, um vorzurechnen, dass bald 60 Millionen Deutsche mit Corona infiziert sein könnten – nun ja, dann kann man vielleicht auch verstehen, warum Präsident Trump entschieden hat, dass es in den USA schon genug Probleme gibt und man nicht auch noch die Corona-Fälle aus den shit hole countries der EU importieren will.

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Schluss mit dem Missbrauch des Nazi- und Faschismusbegriffes in der politischen Auseinandersetzung!

Gegenwärtig überdeckt die Diskussion über die Corona-Pandemie alle andern Themen. Dabei gerät auch aus dem Blick, dass Europa vom türkischen Präsidenten Erdogan unter einen massiven Migrationsdruck gesetzt wird. An der Grenze Griechenlands zur Türkei entscheidet sich das Schicksal Europas. Deshalb ist es überlebenswichtig, dass die Situation klar benannt wird. Es sind keine syrischen Flüchtlinge, die gewaltsam Einlass in Europa, das heißt vor allem Deutschland, begehren, sondern junge Männer aus vor allem afrikanischen Ländern mit vordergründig ökonomischen Interessen. Uns wird aber auf allen Kanälen verkündet, es handele sich um Flüchtlinge, denen zu helfen ein Gebot „unserer Werte“ sei.

Das politische Establishment, die Medien und Teile der sogenannten “Zivilgesellschaft” unseres Landes verabschieden sich immer weiter vom demokratischen Diskurs. Im Namen der “Demokratie”, werden Andersdenkende, das sind vor allem Leute, die es sich nicht nehmen lassen, die Dinge bei ihrem wahren Namen zu nennen, kriminalisiert. Mit der Verunglimpfung dieser demokratischen Opposition als Nazis oder Faschisten, wie es zur Zeit geradezu inflationär geschieht, wird jeder demokratische Diskurs unmöglich gemacht. Ohne Diskurs auf Augenhöhe funktioniert eine Demokratie aber nicht.

Eminente politische Fragen, wie etwa die nach den Grundsätzen einer klugen, auch an deutschen Interessen orientierten Einwanderungs-, Asyl- und Grenzschutzpolitik, sind Gegenstand massiver politischer Auseinandersetzungen unter den Bürgern unseres Landes wie auch der politischen Parteien.

In diesem Zusammenhang fällt auf, dass die Bezeichnung einzelner Bürger und Politiker als „Faschisten“ oder als „Nazis“ zum alltäglichen und nachgerade standardmäßigen Mittel der politischen Auseinandersetzung geworden ist. Mit solchen Bezeichnungen werden Bürger gebrandmarkt, die weder Straftaten begangen noch geplant noch gutgeheißen haben, sondern denen allein zum Vorwurf gemacht wird, zu politischen Gegenwartsfragen eine andere Ansicht zu vertreten als ihre Verleumder.

Die Verwendung der Begriffe Nazi und Faschist ist geschichtsvergessen und zynisch. Die evident unsinnige Behauptung ideologischer Kontinuitäten zwischen der nationalsozialistischen Judenverfolgung und der heutigen Diskussion über mögliche Reformen in der Asylpolitik nach dem Vorbild anderer westlicher Staaten bedeutet eine offensichtliche Verharmlosung der seinerzeit von den Nationalsozialisten begangenen Verbrechen und eine Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus. Das muss endlich aufhören!

Bitte unterstützen Sie unsere Petition: Schluss mit dem Missbrauch des Nazi- und Faschismusbegriffes in der politischen Auseinandersetzung!

Xavier Naidoo an die Deutschen: „Ihr seid verloren!“ – RTL schmeißt ihn aus DSDS-Jury

Linksfaschisten mit Schnappatmung: Aufregung besonders im „Antifa-Lager“: „Nazi-Sprache Xavier Naidoo schürt Hass auf Flüchtlinge“, twittert heute morgen Merkels wichtigste Informationsquelle „Antifa Zeckenbiss“. Und der unvermeidliche Ruprecht Polenz kommentiert auf dem Account der linksradikalen Infobörse: „Unglaublich!“

Update: RTL schmeißt Naidoo aus „DSDS“-Jury

„Xavier Naidoo wird zumindest in der nächsten Sendung nicht mehr Teil der „DSDS“-Jury sein.

„Xavier Naidoo ist nicht länger Teil der DSDS-Jury“: So titelte am Mittwochabend eine Breaking-News auf rtl.de. Wörtlich heißt es in dem kurzen Beitrag: „RTL distanziert sich in aller Form von den rassistischen Äußerungen und zieht jetzt die Konsequenz daraus: Xavier Naidoo ist nicht länger Teil der DSDS-Jury und wird ab Samstag, 14. März, nicht mehr am Jurypult sitzen.“ (Quelle)

Inzwichen gibt es auch eine Petitions-Aktion, die ein Rückgängigmachen des Rauswurfs fordert: Avaaz

***

Grund ist ein kurzes Amateurvideo des umstrittenen Musikers Xavier Naidoo, das derzeit heiß diskutiert wird:

T-online schreibt zu dem Video (neben den üblichen Empörungsphrasen): „Die Ursprungsquelle des Videos bleibt bislang unklar. Ob das Video also bereits zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen wurde und erst jetzt an die Öffentlichkeit geriet, ist noch zu klären.“

Georg Restle: „Es riecht nach Hanau“

Und schon ist die „Antifa“ da, die mit einem Shitstorm verhindern will, dass Naidoo bei RTL und Pro7 auftreten darf … Weit vorne mit dabei in diesem Spektrum ist auch der Staatsfunker Georg Restle: „Keine Bühne für Rassisten und geistige Brandstifter. Erst recht nicht nach Hanau, Halle, Kassel!“ kommentiert er das Video.

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Raketen aus dem Gazastreifen: Mehr als eine „Unannehmlichkeit“

Eine israelische Mutter schützt während eines Raketenalarms im Kibbuz von Kfar Aza im südlichen Israel am 7. Januar 2009 ihre Kinder. (Foto: Jack Guez/AFP via Getty Images)

Stellen Sie sich vor Sie leben in New York City und  alle paar Wochen würden sprengstoffhaltige Projektive willkürlich aus New Jersey über den Hudson River geschossen. Wie würden Sie damit umgehen, von solch einem Angriff im Freien überrascht zu werden? Was wäre mit Ihren Kindern? Würden Sie tief und fest schlafen, in dem Wissen, dass Sie mitten in der Nacht von einer Sirene aufgeweckt werden könnten, die Ihnen 15 Sekunden gibt, um  in den Schutzraum oder in einen Luftschutzbunker zu gelangen?

Seit 2001 haben Palästinenser tausende Raketen und Mörsergranaten aus dem Gazastreifen auf israelische Gemeinden im Süden des Landes und manchmal darüber hinaus geschossen. Die israelischen Opfer sind zwar im Verhältnis zur Zahl der geschossenen Raketen gering gewesen, das ist aber nicht fehlender Motivation seitens der palästinensischen Terroristen geschuldet, die versuchen so viel Tote und Verletzte wie möglich zu verursachen.

Aber die Wirkung solcher Angriffe geht über das Potenzial physischer Schäden hinaus. Die Störung des Lebens von Israelis unter der ständigen Bedrohung ist greifbar, ganz zu schweigen von den psychologischen Auswirkungen, insbesondere auf Kinder.

„Selbst gebastelte Raketen“?

Die Medien spielen die Bedrohung aufgrund der irreführenden Beschreibung der Gaza-Raketen als „selbst gebastelt“ herunter. Die bekannteste, die Qassam-Raketen, sind selbst gebaut, aber nur in dem Sinne, dass sie vor Ort unter Verwendung groben Materials und in die Gefechtsköpfe gepackten Sprengstoffs produziert werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie weniger tödlich sind. Qassams, denen Genauigkeit und ein Leitsystem fehlen, können nur ungezielt auf Bevölkerungszentren gefeuert werden. Mit ihrer begrenzten Reichweite wurden und werden Qassams auf Städte und Gemeinden an der Grenze des Gazastreifens wie Sderot geschossen.

Terroristen des Islamischen Jihad tragen eine Qassam-Rakete; Gaza, 31. Mai 2006 (Foto: Said Khatib/AFP via Getty Images)

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Saarlouis: Bewaffneter Überfall auf Shisha-Bar (Video)

* von David Berger (Philosophia Perennis)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag überfielen rund zehn teilweise maskierte Personen eine Shisha-Bar und gingen dort körperlich gegen Mitarbeiter und Gäste vor. Alle Personen seien bewaffnet gewesen. Laut Zeugenaussagen seien Schlag- und Stichwaffen sowie Schusswaffen (vermutlich Schreckschusswaffen) mitgeführt und eingesetzt worden.

Shisha-Bars werden immer öfter zu Orten bewaffneter Auseinandersetzungen – meist unter verschiedenen Banden „mit Migrationshintergrund“. So vermutlich auch in Saarlouis am vergangenen Wochenende.  In diesem Zusammenhang kommen nun in den sozialen Netzwerken auch wieder Zweifel an der öffentlichen, den Altparteien sehr gelegen kommenden Version der Berichte zu dem furchtbaren Anschlag von Hanau auf.

Im Polizeibericht heißt es: „Am Samstag, den 07.03.2020, gingen gegen 23:20 Uhr sowohl bei der Polizeiinspektion Saarlouis, als auch bei der Führungs- und Lagezentrale der Vollzugspolizei des Saarlandes zeitgleich mehrere Mitteilungen bezüglich einer Schlägerei unter Beteiligung von ca. 30 Personen vor, bzw. in einer Shisha-Bar in der Saarlouiser Altstadt ein. In mehreren Mitteilungen war von einer Schussabgabe die Rede.

Die Einsatzörtlichkeit wurde umgehend durch starke Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis sowie der umliegenden Dienststellen aufgesucht. Nach bisherigem Erkenntnisstand betraten zur Tatzeit ca. 10 teilweise maskierte Personen die Shisha-Bar und gingen dort körperlich gegen Mitarbeiter und Gäste vor.

Alle Personen bewaffnet

Alle Personen seien bewaffnet gewesen, Schlag- und Stichwaffen sowie Schusswaffen (vermutlich Schreckschusswaffen) seien laut Zeugenangaben mitgeführt und eingesetzt worden. Einer der Täter (männlich; 30 Jahre alt) konnte durch das schnelle Einschreiten der Polizei vor Ort vorläufig festgenommen werden. Bei ihm wurde eine Schreckschusswaffe sichergestellt.

Drei seiner Mittäter (alle männlich; 23 Jahre alt, 25 Jahre alt und 30 Jahre alt), welche sich vor Eintreffen der Polizei entfernt hatten, konnten im Rahmen der umfangreichen Fahndungsmaßnahmen in der Innenstadt von Saarbrücken angetroffen und ebenfalls vorläufig festgenommen werden. Bereits in der Nacht von 06.03.2020 auf den 07.03.2020 ereignete sich ein ähnlich gelagerter Sachverhalt in der Saarlouiser Altstadt.“

Soweit der Polizeibericht. Nun fragt an sich natürlich: Wenn der Hanauer Anschlag auf eine Shisha-Bar von einem Rechtsextremen verübt wurde und die AfD mitschuld sein soll, wer ist nun mitschuld an dem aller Wahrscheinlichkeit nach von Migrations-Männern verübten Anschlag?

Erschießen oder Arbeitslager

Wenn Mitglieder der Linken mit Erschießen von Reichen drohen, dann ist das keine „Entgleisung” … sondern zeigt die Gesinnung dieser verfassungsfeindlichen Partei.

Erschießen oder Arbeitslager

Von Dr. Rafael Korenzecher (übernommen von HaOlam.de)

Ich möchte nicht daran denken, was geschehen wäre, wenn solche Äußerungen von der neuen Opposition gekommen wären.

Im Erschießen sind die Linken ja sehr geübt: Erst Systemgegner und Flüchtlinge an der Mauer, Gulag , Mao und nun wieder aus ihrer Sicht Systemgegner ohne Mauer.

Diese Gesinnung ist nicht nur wie in der Vergangenheit menschenverachtend und verbrecherisch, sondern zeigt, dass in diesen armseligen Köpfen und Herzen sich nichts geändert hat.

Wer auch nur noch ein Fünkchen Verstand besitzt, muss sich auf den Weg machen und alles dazu tun, dass diese „ Partei“ schnellstens aus der politischen Landschaft unserer Republik verschwindet

Erschießung oder nach der Reaktion des Parteichefs Arbeitslager Riexinger doch noch einmal Begnadigung zu sinnvoller Arbeit — Arbeitslager vielleicht !!

Kein Shitstorm , kein Rücktritt, kein Parteiauschluss !!! – Der linke und grüne Irrsinn in D geht weiter !! Hauptsache der gewählte liberale Ministerpräsident in Thüringen wird mit Stimmen der SPD, der ach so beliebten Grünen und Teilen der Merkel-CDU durch einen Linken ersetzt, der es wie alle anderen der Linken Partei bis heute nicht fertiggebracht hat, sich vom Unrecht und dem Schießbefehl seiner vormals als SED in die Geschichte linken Terrors eingegangenen Partei zu distanzieren.

Und wir Juden sitzen nicht zuletzt vor allem auch wegen der weit nach links gedrifteten Fraterniserung der Merkel-Republik mit gewalttätigen islamischem Judenhass auf gepackten Koffern.

Deutschland hat es wieder mal geschafft !!

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und stellvertr. Vors. des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus

 

Autor: Dr. Rafael Korenzech
Bild Quelle: Fotomontage

Donnerstag, 05 März 2020

Ein Prozent Reiche erschießen

– Energierevolution aus „linker“ Sicht?

– Oder bevölkerungspolitischer Vorschlag einer Zukunftspartei?

 

* von Albrecht Künstle

Wer Menschen mit Migrationshintergrund erschießt, wird von der Gesellschaft zu Recht geächtet und gehört hinter Gitter. Am liebsten würde man auch jene wegschaffen, denen man unterstellt, das Klima dafür geschaffen zu haben, dass Migranten erschossen wurden. Wie aber verhält es sich mit jemandem, der statt willkommenen Migranten weniger geliebte „Reiche“ erschießen will? Nur eine rhetorische Frage? Leider nein:

Energiewende ist auch nötig nach ‘ner Revolution. Und auch wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen.“ Ihre Worte rufen Gelächter und Beifall hervor, es entsteht eine kurze Unruhe samt Murmeln. Die Genossin bleibt hart: „Na ja, ist so! Wir müssen mal von dieser Meta-Ebene runterkommen.“ (Rede einer „Genossin“ auf der Strategie-Tagung der Partei DIE LINKE am vorletzten Wochenende in Kassel).

Von der „Meta-Ebene“ runterkommend zum Konkreten: Laut Statistischem Bundesamt gilt man als relativ reich, wenn man 250 Prozent des Median-Einkommens verdient. Oder, wer mindestens das Doppelte des Durchschnitts verdient, also 7.542 Euro – das entspricht einem Jahresgehalt von 90.504 Euro. So „reich“ sind sieben Prozent der Bevölkerung, bei 83 Mio. also rund 5,8 Millionen Menschen. Aber diese Genossin will ja „nur“ ein Prozent von ihnen liquidieren, also rund 58.000. Aber was ist mit den von der LINKEn und anderen umworbenen Migrationshintergründlern? Unter ihnen gibt es nicht wenige Reiche. Sollen diese auch beseitigt werden oder wer nicht? Wobei sie offen ließ, ob sie wirklich nur erschossen werden sollen – sie will ja auch noch „heizen“. Und „fortbewegen“ will sich diese Partei auch, wohin auch immer.

Welche Konsequenz wird diese Tirade haben? Einst ermunterte der Obermufti von Jerusalem, Muhammad Amin al-Husseini, den Führer Adolf Hitler mit seinen Plänen zur Judenvernichtung Ernst zu machen mit der Begründung, die Geschichte werde das rasch wieder vergessen. „Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?“, so Adolf Hitler vor seinen Generälen am 22. August 1939 unter Berufung auf seinen Geistesverwandten Husseini und dem Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern im Jahr 1915 durch die Jungtürken. Was wird wohl dereinst über das „Erschießungskommando“ auf diesem LINKEn Strategiekongress in den Geschichtsbüchern stehen? Die Genossin hat sich zwar entschuldigt, aber vielleicht wollte sie ja auch nur ein Promille und nicht ein Prozent erschießen?

Eigentlich trug ich mich mit dem Gedanken, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, wegen Volksverhetzung und Aufruf zur Gewalt. Ich habe dies in anderen Fällen getan und wurde jedes Mal enttäuscht. Denn meine Strafanzeigen wurden niedergeschlagen mit der Begründung, alles bewege sich im Rahmen der Meinungsfreiheit. OK, auch Staatsanwälte*innen dürfen eine Meinung haben. Diese sind jedoch sehr differenziert, je nachdem, ob es sich um Volksverhetzung von rechts (= keine Meinungsfreiheit) oder von links (= volle Meinungsfreiheit) handelt.

Kommentar zum Bundesligaspiel Schalke 04 gegen TSG Hoffenheim am 07.03.2020

* von Roland M. Horn

das Gute (mich für mich) zuerst: Mein Ergebnis-Tipp hat gestimmt. Freuen kann ich mich darüber allerdings nicht.

Das Gute zum Spiel: Die erste Halbzeit fand ich ganz ordentlich und ansehnlich. Das Schlechte: Die zweite Halbzeit hatte größtenteils etwas von Leistungsverweigerung. Ich meine: Wie kann es sein, dass, wenn man eh schon weiß, dass man verdammt anfällig für Standards ist, zwei Minuten (!) nach dem Einfangen eines Gegentores nach Freistoß (das glücklicherweise nicht gegeben wurde und eigentlich als Warnsschuss hätte angesehen werden müssen!) bei einem gegnerischen Eckstoß kollektiv in Tiefschlaf verfällt und Beamtenmikado spielt? Gibt es ein Krankheitsbild wie “Standard-Phobie”, bei der die Angst die Spieler lähmt? Eine andere Erklärung habe ich jedenfalls nicht!

Das zweite große Problem in der zweiten Halbzeit war m. E., dass ich absolut keinen Willen erkennen konnte, das Spiel doch noch zu gewinnen. Keine Leidenschaft. Kein Feuer. Kein Biss. Kein Anrennen. Manchmal hatte ich sogar den Eindruck, wir spielen zu Hause gegen Hoffenheim auf Halten des Remis! Die Pfiffe des Publikums nach dem Spiel waren absolut berechtigt, da der Eindruck der guten Ansätze in der 1. Halbzeit durch durch Verhalten in der 2. vollkommen zunichte gemacht wurde! Jetzt zum Schluss noch eine gute Nachricht. Wir haben wieder einen Punkt mehr. Jetzt 37. Noch drei Spiele von der Sorte von heute mit dem Ergebnis je eines Unentschiedens sollten uns ohne Weiteres gelingen, so dass wir auch theoretisch mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun bekommen werden. Wenn das der Plan für den Rest der Saison ist, dann hat er sehr gute Chancen, aufzugehen….

Wenn ich mir in die Pressekonferenz nach dem Spiel die pampig hingerotzten Antworten von Trainer David Wagner, der sich ständig auf der Floskel “unsere derzeitige Situation” (damit meint er die vielen Verletzten) ausruht, anhöre, kommt in mir sogar der Verdacht auf, dass der Trainer diese Un-Spielweise nicht nur unterstützt, sondern sogar als Taktik ausgegeben hat…

Offener Brief an Ministerpräsident Laschet: Israel existiert trotz der „Deutschen Staatsräson“

Ein offener Brief von Malca Goldstein-Wolf an den NRW-Ministerpräsidenten und Kandidaten für das Amt des CDU-Parteivorsitzenden.

(übernommen von haOlam.de)

Israel existiert trotz der „Deutschen Staatsräson“

Verehrter Herr Ministerpräsident,

Sie zitierten in Ihrer Dankesrede Bundeskanzlerin Angela Merkel, „die Staatsräson Deutschlands sei die Sicherheit Israels, aber sie geht noch weiter, sie ist auch die Sicherheit der Juden in Deutschland.“

Mit Verlaub, Herr Ministerpräsident, im Angesicht dessen, dass Deutschland, das Regime, das Israel vernichten will, den Iran finanziell subventioniert, im Angesicht dessen, dass Deutschland das Atomabkommen mit dem Iran nicht aufkündigt und im Angesicht dessen, das palästinensische Terrorrenten indirekt durch deutsche Steuergelder finanziert werden, sollte es wohl eher heißen, Israel existiert trotz der „Deutschen Staatsräson“.

Dieser bis aufs Unkenntliche missbrauchte Begriff der „Deutschen Staatsräson“ sorgt im Angesicht unkontrollierter Flüchtlingspolitik keineswegs für die Sicherheit der Juden in Deutschland, das Gegenteil ist der Fall. Ihre wohlfeilen Worte klingen wie Hohn in meinen Ohren und auch wenn ich Ihnen keinerlei böse Absichten unterstelle, fürchte ich nicht nur Antisemitismus, sondern auch politische Ahnungslosigkeit.

Vermutlich würden Sie gerne jüdisches Leben schützen, wäre da nicht der Zwang des politischen Taktierens.
Vermutlich kennen Sie die Fakten und negieren den importierten Judenhass aus Gründen des Machterhalts.
Im Hinblick auf den Status Quo der #CDU, braucht es da nicht gerade jetzt deutliche Worte und einen klaren Blick auf deutsche Verhältnisse?

Denken Sie tatsächlich, die Bürger ließen sich mit hohlen Phasen abspeisen? Wer als Politiker Probleme bewusst verharmlost, ist nicht glaubwürdig, man sollte den Bürger nicht für dümmer halten, als er ist.

Wer die Gefahr unkontrollierter Flüchtlingspolitik nicht benennt, der gewinnt keine Wähler, der unterstützt genau die Rechtspopulisten, die er bekämpfen möchte. Es spielt nämlich keine Rolle, welcher politischen Richtung man angehört, die Wahrheit bleibt wahr und wer sich den Gefahren verschließt, der schadet unserem gesellschaftlichen Frieden.

Und ob die Milchmädchenrechnung tatsächlich aufgeht, muslimische Wähler zu gewinnen, darf am Beispiel der #SPD bezweifelt werden. Übrigens sind auch die Gefahren des politischen Islam kein jüdisches, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem.

Auf die paar jüdischen Stimmen mögen Sie verzichten können, aber die Ängste und Befürchtungen Ihrer potentiellen Wählerschaft zu ignorieren, gleicht einem politischen Selbstmord. Es besteht kein Zweifel daran, dass es innerhalb der Bevölkerung einen Wunsch nach einer konservativen Politik gibt. Es besteht kein Zweifel daran, dass das Ende der Merkel Ära bei einem Großteil der Bevölkerung herbeigesehnt wird. Warum also versuchen Sie sich als williger Merkelmann, anstatt sich eine eigene Identität zu geben?

Weiter so macht wenig Sinn, wir schaffen es nämlich nicht.

Autor: Redaktion
Bild Quelle: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)

Mittwoch, 04 März 2020

Gottfried Curio zur Wahnsinnstat in Hanau und zu den wahren Spaltern der Gesellschaft

Gottfried Curio präzise und stark wie immer. Aber wer interessiert sich schon für die Wahrheit, wenn er Hass sähen will gegen die Vertreter der bürgerlichen Mitte und die Gesellschaft spalten in „die Anständigen“ und jene, an deren Händen das Blut der Muslime und Juden in Deutschland klebe? Ein Gastbeitrag von Michael van Laack

Die gleichen Gestalten, die schon zwei Tage nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz dazu aufforderten, dort wieder Glühwein zu trinken und Zwiebelrostbraten zu konsumieren, trauern nun wochenlang öffentlichkeitswirksam und beschuldigen – was übrigens auch eine Straftat darstellt – die AfD einer Mitschuld an Kapitalverbrechen.

Angela Merkel, die nur um die „Richtigen“ trauernde Kanzlerin

Die gleiche Kanzlerin, die sich einen Dreck interessierte für die Hinterblieben der Opfer vom Breitscheidplatz, trauert nun tief mit. Jene Kanzlerin, die der ersten Flüchtlingswelle die Tore öffnete und in diesen Tag schweigt zum Szenario an der türkisch-griechischen Grenze.

Und jene Sozialdemokraten, Grünen und Linken, die über Jahre bemüht waren, radikale Islamisten von den tiefgläubigen und zu Deutschland gehörenden Muslimen abzugrenzen, stellen sich heute vor die Mikrofone und reden von Blutspuren, die sich von Hanau und anderen Orten bis in die AfD-Bundestagsfraktionen zögen. Auch nennen sie – damit den Holocaust einmal mehr relativierend – die Bluttat von Hanau einen Massenmord.

Die Anständigen dürfen auch Erschießungs- und Internierungsphantasien haben

Vor einigen Tagen erklärte der Bundesvorsitzende der Linkspartei, Andersdenkende gehörten in Arbeitslager, Mitglieder seiner Partei verfolgten auf der Strategiekonferenz dem Ansatz, Kapitalisten und sonstiges Gesindel zu erschießen.

Und dennoch klatschen der Bundespräsident, der Bundestagspräsident und die Kanzlerin artig Beifall, als der Vorsitzende der Linkspartei die Gefahr von Rechts als die größte bezeichnet.

Die heutige Inszenierung wie auch die Hetz- und Hassjagd auf die AfD in den vergangenen Wochen – schon vor Hanau, aber besonders danach – dienen nur einem einzigen Zweck: Dem tumben, vor den TV-Geräten sitzenden Bürger, der sich in den vergangenen Jahren vieler Freiheiten widerspruchslos hat berauben lassen, weil das Brot- und Spieleprinzip noch immer funktioniert, darauf vorzubereiten, dass in den nächsten Tagen die gesamte AfD zum Beobachtungsfall erklärt wird und dies richtig ist. Denn wenn doch alle Anständigen und Zuständigen sagen, dass es so sei, muss es doch wohl so sein.

Ziel der Kanzlerin und ihrer willigen Vollstrecker: Ausschaltung aller nichtlinker Mitbewerber

Zwischenziel ist, noch vor der Bundestagswahl 2021 erklären zu können, man habe nun genug Material, um ein Verbotsverfahren anzustreben und so die Partei im Wahlergebnis zu halbieren. Wenn das Verbot nach 2021 dann nicht durchgesetzt werden kann, ist es egal. Dann haben die Buntfaschisten um CDU und Grüne und die Linksfaschisten um die SPD und die Linkspartei genug Zeit, dass Land weiter in Richtung einer politischen Religion zu bewegen.

Endziel dieser Bewegungsrichtung ist ein totalitaristischer europäischer Einheitsstaat. Der wird selbstverständlich das sein, was auch Hitlers NSDAP war: Eine sozialistische Diktatur. Die – gemessen an der Einwohnerzahl – nach China zweitgrößte, die die Weltgeschichte bis dahin gesehen haben wird.

Ich verwahre mich…

… gegen diese anmaßende, boshafte Vereinnahmung durch den Vatikan.

Ich bin Christ. Entschiedener Christ. Bibeltreuer Christ.
Wenn der Vatikan behauptet eine christliche Sichtweise zu verkünden, dann behauptet die Kurie, sie spräche auch für mich.
Das ist eine Anmaßung. Tut der Haufen abgehobener Kleriker nämlich nicht. Schon gar nicht, wenn solche Sachen behauptet werden:

– Die Lage der Christen im Westjordanland ist wegen Israel katastrophal.

– Israel kolonisiert das Westjordanland.

– Egal wer bei der Wahl gewinnt, es wird sich nichts ändern, weil alle den Trump Plan befürworten.

Erstens ist die Lage der Christen in Judäa und Samaria sowie dem Gazastreifen allein den Terroristen von der PA, Hamas usw. geschuldet. Es müsste aber selbst dem dümmsten Ignoranten auffallen, dass es den Christen in Judäa, Samaria und dem Gazastreifen erst immer schlechter geht, seit die selbsternannten Palästinenser dort etwas zu sagen haben. Sollte man vertreten Israel sei die Ursache der Notlage der Christen, dann vielleicht höchstens so: weil Israel es zugelassen hat, dass die PLO dort die Macht übergeben wurde. Aber das meinen die Israelhasser von Papst Franz ja nicht.

Zweitens: Judäa und Samaria werden nicht von Israel kolonisiert. Kolonisierung würde bedeuten, dass Menschen dort Land weggenommen, sie vertrieben und ausgebeutet werden. Trifft alles nicht zu. Die Siedlungen wurden auf ungenutztem Brachland errichtet, für das kein Nachweis von arabischem Privatbesitz existiert. Wo das anders ist, werden die illegalen Außenposten immer abgerissen. Kein einziger Araber wurde dafür vertrieben.
Die jüdischen Siedler beschäftigen palästinensische Araber, sorgen dafür, dass diese ein Auskommen haben, das deutlich besser ist als alles, was die Araber selbst schaffen. Die Juden investieren, sie beuten nicht aus.

Drittens: Der Trump-Plan ist nicht die Bibel. Es liegt an den Konfliktparteien vor Ort für Frieden zu sorgen. An beiden Seiten. Israel ist immer dazu bereit gewesen, hat immer Verhandlungen angeboten, hat mehrfach Vorschläge gemacht. Die Araber dagegen haben immer alles abgelehnt, keine Gegenvorschläge gemacht – wenn denn überhaupt einmal verhandelt wurde. Was der Vatikan anscheinend vertritt ist einzig: Gebt den Terroristen, was sie wollen – lasst euch vernichten.

Und das soll eine christliche Sicht sein? Das ist höchstens eine vatikanische Sicht, noch nicht einmal eine katholische, denn ich kenne jede Menge katholischer Israelfreunde, die diese Haltung des Vatikan heftig ablehnen. Wenn der Vatikan von einer christlichen Sicht spricht, dann ist das mehr als anmaßend. Es arrogant und verleumderisch. Und die Lügen, die damit verbreitet werden sind zutiefst unchristlich.

Genossen von Ramelow: Reiche erschießen oder zur Zwangsarbeit einteilen!

Ach, der Bodo Ramelow ist doch so ein netter und lieber“, hört man nun allerorten. Doch was steckt hinter der netten, angeblich so sozialen und bürgerlichen Fassade der Linken? Unser Tweet des Tages von Rainer Zitelmann zeigt es ungeschönt und brutal:

„Und auch wenn wir det ein Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen.“ Dazu Riexinger: „Ich wollt noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“

Menschenverachtende Fratze des Stalinismus

Glorreich besungen und vielfach entschuldigt von unseren Medien und Vertretern des Systems Merkel erhebt die blutige Fratze des Stalinismus erneut ihr menschenverachtendes Haupt. Aber diese Fratze überstrahlt weit die paar Nettigkeiten, die uns Genosse Ramelow zuflüstert!

Und hier die Momentaufnahme vom Studienkongress der Linken in Kassel:

Wann greift der Verfassungsschutz ein?

Ralf Schuler von der „Bild“ dazu ironisch: „Ich finde es sehr tröstlich, dass der Parteichef der Linken die Erschießung der Reichen in gemeinnützige Arbeit umwandelt. Daran erkennt man doch den humanen Kompass der Linkspartei auf ihrem Strategiekongress in Kassel.“

Der bekannte Journalist Philip Plickert (FAZ) ergänzt: „Bei Strategiekonferenz der Linkspartei faselt eine Rednerin davon, nach der Revolution „ein Prozent der Reichen zu erschießen“ – und der Parteichef verurteilt das nicht gleich. Man stelle sich ähnliche Entgleisung bei der AfD vor. In Deutschland wird mit 2erlei Maß gemessen“

Und ganz viele fragen jetzt: „Revolution und Erschießung von Reichen! Wann greift der Verfassungsschutz ein?“

War doch nur Ironie

Dessen Einsatz wird wohl ausbleiben, denn nun redet sich die Mauerschützenpartei zynisch damit heraus, das sei alles nur ein Spaß gewesen: „Der Kommentar der Genossin war unakzeptabel, wenn auch erkennbar ironisch. Meine Reaktion darauf hätte sehr viel unmißverständlicher sein müssen“, schreibt Riexinger auf Twitter. Wenn das nicht mal eine sympathische Art von Humor ist, der da in einer Partei mit solcher Vergangenheit gepflegt wird.

Wer denkt da nicht an Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“, wo einer der Brandstifter sich über seine Opfer lustig machend bemerkt: „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!“

Brandanschlag auf AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla: Haben die Altparteien mitgezündelt?

Der AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla ist in der vergangenen Nacht bei einem Anschlag auf sein Auto verletzt worden. Unbekannte hatten den Volkswagen des AfD-Chefs auf dessen Grundstück im Landkreis Görlitz in Brand gesteckt. Beim Versuch diesen zu löschen, zog sich Chrupalla eine Rauchvergiftung zu und musste mehrere Stunden in der Klinik behandelt werden.

Entsetzen bei der AfD. So twitterte Alice Weidel soeben: „Sein PKW ging in Flammen auf, er erlitt eine Rauchvergiftung. Ich verurteile diesen Anschlag aufs Schärfste. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Menschen ernsthaft zu Schaden kommen.“

Stimmungsmache der Altparteien verantwortlich

AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen verurteilt heute Morgen den Brandanschlag auf Tino Chrupalla auf das Schärfste. Erneut zeigte sich, wohin die unverantwortliche Stimmungsmache der anderen Parteien führe.

Nach der Behandlung seiner Rauchvergiftung konnte Tino Chrupalla das Krankenhaus wieder verlassen. Meuthen mahnt aber: „Wie man befürchten muss, ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis Menschen noch ernster zu Schaden kommen. Ich appelliere daher an alle Journalisten und Politiker: Mäßigen sie sich endlich in ihren verbalen Attacken gegen die AfD. Extremisten verstehen diese als Aufforderungen zu schlimmsten Straftaten!“

Wann wird es den ersten Toten geben?

Georg Pazderski sieht die Verantwortlichkeit für den Anschlag bei dem System Merkel: „Für diese Gewalttaten gegen die AfD tragen Merkel & Co., insbesondere aber die mit den Linksterroristen sympathisierenden LINKE, GRÜNE und SPD eine Mitschuld. Will man den Kampf gegen den Linksterror erst aufnehmen, wenn es die ersten Toten gibt?“

Zurecht fragt Alexander Kissler vom „Cicero“ nun, nach den Reaktionen von Merkel und all ihren professionellen, hoch dotierten Kämpfern gegen Hassrede und Hetze: „Stehen „alle Demokratinnen und Demokraten“ (Merkel) zusammen?

Dieses Zusammenstehen wird hier vermutlich einmal wieder ausbleiben. Mit zu den ganz wenigen Nicht-AfD-Politikern, die sich bislang solidarisch geäußert haben, gehört der Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU): „Der Anschlag auf das Fahrzeug des #AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla ist klar zu verurteilen. Die #noAfD muss mit allen politischen und rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden. Gewalt darf kein Mittel dafür sein – sowas geht deutlich zu weit.“

Wo bleibt der Aufschrei der offiziellen Kämpfer gegen „Hass“ und „Hetze“?

Bis zum Ende des heutigen Tages wird man solche Rechtsstaat und Demokratie hochschätzende Stimmen zu dem Fall aus den Altparteien an einer Hand abzählen können: Vielmehr wird man in gewissen Kreisen heimliche Freude über diese mehr oder weniger gewünschte Intensivierung des „Kampfs gegen rechts“ empfinden.

Dr. Rainer Zitelmann dazu: „Ich vermisse Worte der Verurteilung durch Politiker anderer Parteien. Ablehnung der AfD rechtfertigt Schweigen nicht. Wie würden die Reaktionen ausfallen, wenn der Anschlag auf Habecks Auto erfolgt wäre? Die Empörung wäre zu Recht groß.“

Hier kommen die Verschwörungstheorien, dass die Juden den Coronavirus schufen…

Elder of Ziyon, 1. März 2020

Übernommen von ABSEITS VOM MAINSTREAM – HEPLEV

Aus MEMRI (mit Video):

Der irakische Politik-Analyst Muhammad Sadeq al-Haschemi sagte am 26. Februar 2020 im Interview auf Al-Ayam TV (Irak), dass der amerikanische Schriftsteller Dean Koontz in seinem Thriller-Roman von 1981 mit dem Titel The Eyes of Darkness über den Coronavirus geschrieben habe. Al-Haschemi argumentierte, das beweise, dass der Coronavirus ein amerikanisches Komplott sei und er sagte, das Ziel des Komplotts bestehe darin; die Weltbevölkerung zu reduzieren. Er sagte, in den vergangenen 10 Jahren seien in den USA zwei Patente zur Entwicklung von Virensträngen mit dem Namen „Corona“ eingereicht worden und er verglich diese amerikanische „Verschwörung“ damit, dass Juden mit Anthrax infizierte Decken nutzten, um 86% der einheimischen Bevölkerung dessen auszulöschen, was heute die Vereinigten Staaten sind, um ein echtes jüdisches Heimatland zu haben. Er sagte, die zionistische Lobby säuberte auf ähnliche Weise die Bevölkerung Schottlands und dass die Familie Rothschild ein Monopol auf Labore habe, die biologische und Atomwaffen entwickeln. Al-Haschemi fügte hinzu, dass die Rothschilds diejenigen gewesen seien, die 1945 entschieden Atombomben gegen Hiroschima und Nagasaki einzusetzen.

In Koontz‘ Buch schuf er eine fiktive Biowaffe namens „Gorki-400), benannte sie aber nach dem Fall der Sowjetunion in „Wuhan-400“ um. (Wuhan hat Chinas fortschrittlichste Virus-Forschungseinrichtung und mancher behauptet, COVID-19 könnte von dort stammen.)

Haschemi ist nicht der einzige, der mit einer Möglichkeit daher kommt, Juden für den Virus verantwortlich zu machen. Diese unterhaltsame Twitter-Nutzerin sagte das auch:

Na, jetzt geht’s los. Israel hat auf einmal ein Gegenmittel für den
Coronavirus entwickelt.
Was für eine Überraschung!
Vielleicht wird es dieses dem Iran oder den Palästinensern anbieten.
Darüber müssen wir uns aber keine Sorgen machen…

Jüdischer Selbsthass – eine Gefahr für Juden und Israel

* von Roland M. Horn

Wir wissen, dass Juden von vielen Seiten angefeindet und gehasst werden. Da sind an erster Stelle natürlich die Anhänger Adolf Hitlers zu nennen, der über 6 Mio. Angehörige dieses Volkes bestialisch und systematisch ermorden ließ, da sind aber auch die Kommunisten und Sozialisten nicht zu vergessen, die angeblich nichts gegen Juden haben, meist aber dem Staat der Juden, Israel, gegenüber äußerst feindselig eingestellt sind. Sozialistische Staaten sind meist sofort mit dabei, wenn es darum geht, den Staat der Juden im UNO-“Menschenrechtsrat” zu verurteilen – Seite an Seiten mit dem Gros der muslimischen Staaten, deren schlimmsten Vertreter immer wieder mal durchblicken lassen, dass es ihnen nicht nur um die Auslöschung des “Unrechtsstats Israel”, sondern auch um die Vernichtung der Juden an sich geht. Ein vierter Feind, der oft vergessen wird, aber mindestens genauso gefährlich sein kann, ist der selbsthassende Jude.

Wikipedia schreibt über das Phänomen des Jüdischen Selbsthasses etwas kritisch:

„Der Begriff jüdischer Selbsthass soll ein angebliches Verhalten einzelner jüdischer Persönlichkeiten beschreiben, die sich nach der „Selbsthass-Theorie“ in überkritischer oder psychisch autodestruktiver Art gegen das Judentum und die eigene Zugehörigkeit zum Judentum wenden.“ (Zit. n. Horn, Roland M. Blauer Stern auf weißem Grund, epubli 2020, S. 301)

Deutlicher äußert sich Broder, wenn er schreibt:

„Es gibt keine Formel, mit der man jüdischen Antisemitismus erklären könnte. Der Begriff ist uralt und meines Wissens von Theodor Lessing geprägt worden, und vermutlich ist das Phänomen noch älter als der Begriff selbst. Am Anfang war es, wie bei Theodor Lessing selbst, eine Form von Emanzipationsbewegung aufgeklärter, liberaler, gebildeter Juden und richtete sich gegen diese seltsamen, schwarz gekleideten jüdischen Untermenschen in Europa. Das gab es öfter bei Literaten; auch Karl Kraus verfasste eine solche Schrift. Dann kam Auschwitz, und nach Auschwitz waren solche Juden nicht mehr harmlos.“ (ebd.)

Weiter sagt Broder zu diesem Phänomen:

„Ein antizionistischer Jude ist tendenziell ein Antisemit. Der Antizionismus ist für Nichtjuden wie für Juden nur eine Ausrede, ihren Antisemitismus sozusagen in einer politisch aseptischen Form präsentieren zu können. Kein Mensch geht hin und sagt: Ich bin Antisemit. Es gibt keinen Antizionismus, der seinen Ursprung nicht im Antisemitismus hätte.“

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Bernie, der jüdische Dummkopf

Als Purim bevorstand, sagte Bernie Sanders, der jüdische Spitzenreiter bei der Nominierung des demokratischen Präsidenten:

[Die US-Botschaft zurück nach Tel Aviv zu verlegen] ist etwas, das wir in Betracht ziehen würden…

Ich bin sehr stolz darauf, Jude zu sein. Ich habe tatsächlich einige Monate in Israel gelebt, aber was ich persönlich glaube, ist, dass sie im Moment leider, tragischerweise, in Israel mit Bibi Netanyahu einen reaktionären Rassisten haben, der jetzt dieses Land regiert …

In unserer Außenpolitik im Nahen Osten sollte es darum gehen, die Unabhängigkeit und Sicherheit Israels absolut zu schützen, aber Sie können das Leid des palästinensischen Volkes nicht ignorieren.

Wenn es vorher Zweifel gab, wissen wir jetzt, wo Bernie steht. Jerusalem ist immer ein Lackmustest. Der amerikanische Kongress forderte die US-Regierung auf, die Realität Jerusalems bereits 1995 anzuerkennen. Das war vor einem Vierteljahrhundert. Bis Trump den gordischen Knoten durchtrennte, hielten drei Präsidenten diese Anerkennung zurück. Die Ausnahmeregelungen bezogen sich angeblich auf die „nationale Sicherheit“, aber jeder wusste, dass dies eine Anspielung auf die Araber und andere war, die sich einer jüdischen Souveränität widersetzten, nicht nur unserer Kontrolle über Jerusalem. Ein Beweis dafür war die lächerliche Meinung des Außenministeriums, dass Israel in keinem Teil Jerusalems souverän war, selbst in dem westlichen Teil, den es seit 1948 innehat und in dem sich die Knesset befindet. Tatsache ist, dass es keine nachteiligen Folgen für die „nationale Sicherheit“ gab.

Es ist wichtig anzumerken, dass Trumps Erklärung kein Neuland betreten hat. Sie bestimmte nicht die konkreten Grenzen Jerusalems und ließ die Möglichkeit offen, dass einige Teile davon Bestandteil eines zukünftigen palästinensischen Staates werden würden. Um zur Situation vor Trump zurückzukehren: Wenn es angesichts des Jerusalem Embassy Act von 1995 überhaupt rechtlich möglich ist – wäre einfach absurd, und der einzige Grund dafür wäre, Israel die Zähne einzuschlagen.

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Das Massaker von Hanau: 10 unbequeme Fragen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Die zahlreichen Fragen, die die Menschen derzeit in den sozialen Netzwerken zu den Vorfällen in Hanau und Volkmarsen stellen, zeugen – soweit sie überhaupt dort noch unzensiert durchkommen – v.a. von einem: Das Vertrauen der Menschen in Deutschland, dass sie von Politikern und Medien vollständig und korrekt informiert werden, ist noch weiter geschwunden.

Dr. Hans Penner hat die wichtigsten Fragen, die sich die Menschen im Zusammenhang mit Hanau stellen, noch einmal zusammengefasst. Denn gerade angesichts des Massakers von Hanau reagierten zahlreiche Politiker und Journalisten in einer Weise und mit einer Pietätlosigkeit den Opfern gegenüber, die die heimliche Freude am Geschehen ob seiner politischen Nützlichkeit kaum verbergen konnte.

Aber wer soll solche Fragen beantworten? Die Politiker und gleichgeschalteten Medien scheinen da ja kaum dafür geeignet. Und so hat Dr. Penner einmal (vermutlich mehr zynisch als ernsthaft an eine Lösung glaubend) den Journalisten David Schraven angeschrieben. Sein Betrieb „Correctiv GmbH“ versteht sich als eine Art Wahrheitsministerium, das in den letzten Jahren enorme Erfolge verbuchen konnte:

Endlich mal ernsthafte Arbeit für unsere Faktenprüfer

Bei den enormen Erfolgen tippen sie jetzt vielleicht auf den Relotius- oder den Monitor-Skandal (bezahlter Zeuge)? Nein, mit solchen kleinen, unbedeutenden Fällen gibt man sich dort doch nicht ab!

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Variationen des Wahnsinns

Der Täter von Hanau war offensichtlich geisteskrank, wie sein vorher aufgezeichnetes Bekenner-Video belegt, ein konfuser, bösartiger, sinnloser Rundumschlag gegen Afrikaner, Juden, Frauen und andere dem 43-jährigen Bankkaufmann verhasste Gruppen.

Hanau: Variationen des Wahnsinns

Von Chaim Noll (HaOlam.de)

Er bezichtigte die USA, ihre Bevölkerung durch Geheimdienste zu kontrollieren („mind control“), um ein „modernes System der Sklaverei“ zu errichten, was ihn eigentlich in die Nähe linker Ideologien rückt. Sein pathologischer Menschenhass ging so weit, dass er zum Schluss auch noch seine eigene Mutter erschoss. Das hindert die Grabenkämpfer „gegen rechts“ nicht daran, seine komplexe Geistesstörung auf ein simples Muster von „Rechtsextremismus“ und „Rassismus“ zu reduzieren. Die Medien sind sich darin einig, er hätte (um pars pro toto die Frankfurter Allgemeine vom 21.2. zu zitieren), aus „rechtsradikalen und rassistischen Motiven neun Menschen mit ausländischen Wurzeln erschossen.“

Dagegen war am 29. Juli 2019, als auf dem Frankfurter Hauptbahnhof ein achtjähriger Junge vor den einfahrenden Zug gestoßen und getötet wurde, die „psychische Krankheit“ des aus Nordafrika stammenden Mörders sofort entschuldigend in aller Munde. Sie bestimmte schon am nächsten Tag die Berichterstattung der deutschen Medien. Niemand hätte gewagt, dem Täter „Rassismus“ vorzuwerfen, obwohl er als Afrikaner gezielt ein weißes Kind tötete. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt weigerte sich (in ihrem öffentlichen Statement vom 28. November 2019), die Untat als „Mord“ einzustufen. „Die Staatsanwaltschaft hat gegen den 40 Jahre alten Beschuldigten keine Anklage erhoben“, berichtete die Zeitschrift Focus. „Laut einem psychiatrischen Gutachten leidet der Mann an einer paranoiden Schizophrenie, die als krankhafte seelische Störung zu werten ist. Der Gutachter geht davon aus, dass der mutmaßliche Täter zur Tatzeit schuldunfähig war.“

Die parteiische Art, wie mit solchen Verbrechen umgegangen wird, offenbart nicht nur Deutschlands tiefe Spaltung in unversöhnliche, einander hassende politische Lager, die in Tagen heraufziehender Krisen lebensgefährlich für das ganze Land werden kann, sie zeigt auch einen unzivilen Mangel an Fairness und Anstand, der die heutige politisch-mediale Landschaft in Deutschland charakterisiert. Während im einen Fall ängstlich vor einem „Generalverdacht“ gewarnt wird, ist er im anderen Fall nur allzu schnell bei der Hand. Während der eine Mord rasch mit einer psychischen Störung entschuldigt, der Mörder nicht einmal angeklagt wird, stuft man im anderen Fall einen Psychopathen als voll verantwortlich ein, als typischen Vertreter einer unliebsamen politischen Gesinnung. Das wird gedreht, wie es gerade passt. Skrupellos, wie im Reflex, ohne Erbarmen.

Als wir zu Beginn der 1980er Jahre in die Bundesrepublik Deutschland emigrierten, kamen wir in ein zutiefst friedliches Land. Jüngere Deutsche haben diese vergleichsweise Idylle nicht mehr kennengelernt. Weder Salafisten noch Neonazis waren im Alltag spürbar, man konnte ihre Existenz, wenn man wollte, erfolgreich ignorieren. Die – vergleichsweise seltenen – Anschläge der Roten Armee Fraktion waren Höhepunkte des Schreckens. Sonst ließ man einander leben, es galt als unanständig, seinen Mitbürger zu denunzieren.

Die Denunzianten sind in ständiger Bereitschaft

Zugleich haben diese Jahrzehnte in Frieden und Wohlstand das Gefahrbewusstsein in Deutschland verkümmern lassen. Islamischer Terrorismus war, wenn man sich seine Existenz überhaupt eingestand, auf Israel und die USA zurückzuführen, auf Kapitalismus und Kolonialismus, beim Islam handelte es sich um eine „Friedensreligion“, und niemanden stimmte es nachdenklich, dass sich Mohammed Atta, der Anführer der Attentäter auf das World Trade Center am 11. September 2001, ausgerechnet die vernebelte Bundesrepublik als Wohnort aussuchte, um dort, in Hamburg, zehn Jahre lang in Ruhe seine Pläne zur Vernichtung von Juden, Amerikanern und anderen ihm verhassten Menschen auszubrüten.

Heute das andere Extrem: Die politisch korrekte Öffentlichkeit Deutschlands vibriert vor Wachsamkeit. Die Denunzianten sind in ständiger Bereitschaft. „Da hat einer geschossen in Hanau, danach sieht es aus, aber es waren viele, die ihn munitioniert haben…“, findet ein prominenter SPD-Politiker. Wo freie Meinungsäußerung herrscht, klagt Claudia Roth, sind die Verbrechen nicht fern: „Es fängt an mit dem Sagbaren, und dann kommt das Machbare.“ Jakob Augstein wird konkreter: „Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben…“

Heute gibt es zwei Arten von Wahnsinn: den anerkannten, der dazu dient, eine Untat zu entschuldigen, und den, der ignoriert wird, damit der Psychopath als Gesinnungstäter dargestellt und die Hetzjagd auf Hintermänner, Verroher des Diskurses und alle „Rechten“ eröffnet werden kann. Darüber thronen jene, die in unerschütterlicher moralischer Hoheit entscheiden, wann es sich um Wahnsinn handelt und wann um eine Gesinnungstat: Claudia Roth, Jakob Augstein und die Genossen von der SPD. Sie verkörpern die dritte Variante von deutschem Wahnsinn. Für mein Gefühl: die gefährlichste.

Juden in Deutschland bitten USA nicht-gleichgeschalteten, deutschen TV-Sender einzurichten

Die „Jüdische Rundschau“ hat sich in den letzten Jahren zu dem wichtigsten Printorgan der deutschen und russischen Juden entwickelt, die sich einen ehrlichen Journalismus wünschen. Nun wenden sich deren Verantwortliche in einem offenen Brief an den US-Botschafter Richard Grenell in Berlin. In ihm klagen die Verantwortlichen über die Gleichschaltung nahezu aller Medien in Deutschland und die damit einhergehende Gefährdung der Demokratie, besonders der Presse- und Meinungsfreiheit. Und bitten die USA ein deutsches Äquivalent zum amerikanischen Sender „Fox News“ zu installieren.

Wir dokumentieren hier den Offenen Brief:

Sehr geehrter Herr Botschafter,

die USA helfen seit Jahrzehnten Völkern, die in Staaten ohne ausreichende Meinungsfreiheit oder -vielfalt leben müssen. Damit beispielsweise Russen, Weißrussen, Kasachen, Turkmenen oder Iraner nicht nur auf die tendenziösen Nachrichten der in ihren Ländern dominierenden Regierungsmedien angewiesen sind, haben die Amerikaner dankenswerterweise Radio Free Europe und Radio Liberty installiert. Für die Menschen auf Kuba werden vom amerikanischen Radio/TV Martí verschiedenartige Sendungen zur besseren Meinungsbildung ausgestrahlt.

Deutschland gehört mittlerweile ebenfalls wieder zu jenen Staaten, in denen der größte Teil der Medienszene nicht parteiunabhängig berichtet. Nahezu alle wichtigen Positionen bei Fernsehsendern, Radiostationen, Presseunternehmen und Journalistenschulen sind von rot-grünen Parteisoldaten okkupiert. Besonders deutlich ist diese Entwicklung bei öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, dem „Spiegel“, der „Zeit“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zu beobachten. So verwundert es nicht weiter, dass diese kartellartige Gruppe von Medien bei vielen „Kampagnen“ und „Recherchen“ zusammenarbeitet.

Wenn ein Politiker, wie kürzlich Philipp Amthor von der CDU, die moslemische Einwanderung vollkommen korrekt als größte aktuelle Bedrohung für die Juden Deutschlands benennt, dann wird er von Medien in einer konzertierten Aktion unter Beschuss genommen und zur Zurücknahme oder Abänderung seiner Aussage gedrängt. Eine Gruppe von Journalisten will bestimmen, wie der Begriff „Antisemitismus“ verwendet werden darf. Nachwuchsjournalisten werden schon früh entsprechend trainiert. Der Kulturjournalismus-Studiengang an der Universität der Künste (UdK) in Berlin, wo sich linksradikale Journalisten als Dozenten die Klinke in die Hand geben, kündigt zum Beispiel für den 13. Februar ein staatlich gefördertes Seminar über Antisemitismus an, ohne die größte und am stärksten zunehmende Gefahr für Juden mit nur einem Wort zu erwähnen.

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War der Täter von Volkmarsen ein islamistischer Terrorist?

  • von Roland M. Horn

Als gleich nach dem Bekanntwerden der erschreckenden Meldung am gestrigen Rosenmontag, dass ein Deutscher mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug im nordhessischen Volkmarsen gerast ist und 52 Menschen dabei verletzt wurden, wunderte ich mich, dass um diese Tat kein Aussehen gemacht wurde, wie bei der kurz zuvor stattgefundenen Untat von Hanau, obwohl der Täter doch auch hier Deutscher war. Im Gegensatz zu der Bluttat von Hanau, bei dem bereits vor dem Abschluss der Untersuchungen von einem rassistischen Motiv ausgegangen wurde und eine gewisse Mitschuld der Afd, die gerade kurz vor Bürgerschaftswahlen in Hamburg stand, sowohl von Mainstreampresse als auch von Politikern der Altparteien behauptet wurde, hieß es über dem Vorfall in Volkmarsen, dass kein politisches Motiv erkennbar war. Sollte dies daran liegen, dass 52 Verletzte zu wenig spektakulär waren, dass in diesem Fall kein “Bekennervideo” (in englischer Sprache!) vorlag oder dass die Bürgerschaftswahl in Hamburg bereits gelaufen ist?

Dank Haloam.de stieß ich noch auf eine andere Spur: In einem Artikel aus nichtdeutscher Quelle – “Allemagne: un homme fonce avec sa voiture dans le défilé du carnaval à Volkmarsen1abgerufen am 25.02.2020; 13:07 Uhr – fand ich – übersetzt –  folgenden Satz:

“Ein muslimischer Terrorist raste mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volkmarsen, verletzte mindestens 15 Personen.”

Gleichzeitig heißt es in diesem Artikel, dass der Täter tatsächlich die deutsche Staatsbürgerschaft besaß, 29 Jahre alt ist und sein Name Maurice P. lautet.

Auf seiner Facebook-Seite zieht der Herausgeber der Jüdischen Rundschau, Dr. Rafael Korenzecher über den doppelten Standard unserer Politik  und ihrer Medien und zieht Vergleiche zwischen den beiden genannten Taten:

“War es für Medien und Politik schon Minuten nach der schrecklichen Bluttat von Hanau klar, wer und wes Geistes Kind der zu recht mit vollem Namen Tobias Rathjens benannte Täter war und vor allem wer dafür zu verurteilen ist, so war bei der entsetzlichen Tat des Polizei-bekannten muslimischen Täters vom RosenMontag in Volkmarsen — mit schrecklich verletzten Kindern und weinenden Eltern – – laut ZDF und anderen der hiesigen gleichgeschalteten Medien offensichtlich nur ein Auto, das die Tat begangen hat. Force Majeur sozusagen No Motiv, no Politik, no Racism.“,

und beklagt sich zurecht darüber, dass wir über die wahren Bezüge und die Identität des Täters aus der ausländischen Presse erfahren mussten, um weiter zu schreiben:

“Die hiesigen Medien folgen auch weiterhin mit Beharrlichkeit ihren linksdogmatischen Omerta-Regeln, mit derartiger Zuverlässigkeit, dass man quasi geischert davon ausgehen kann, dass die selektive Nicht-Nennung der Identität und kulturellen Zugehgörigkeit eines Täters ein sicherer Hinweis auf seinen kulturellen Background ist.”

Weiter stellt Dr. Korenzecher fest, dass sich die Betroffenheit und die Besorgnis von Paul Ziemiak, Heiko Maas und Volker Bouffier erkennbar vor allem darauf gerichtet habe, keine voreiligen Schlüsse aus der Tat zu ziehen. Dr. Korenzecher schließt mit den Worten:

“Unser Mitgefühl und unsere Zuwendung gelten gleichermaßen allen unschuldigen Opfern von Hanau und Volkmarsen sowie ihren traumatisierten Angehörigen — unsere Abscheu und unser Ekel den ruchlosen Tätern beider Anschläge und dem widerwärtigen doppelten Standard unserer empathiefreien nur ihrem entseelten Dogma folgenden Medien und Politik.”

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Update am 26.02.2020:

Heute fand ich den Text des Artikels “Allemagne: un homme fonce avec sa voiture dans le défilé du carnaval à Volkmarsen” verändert vor. Jetzt heißt es dort anstelle des open zuerst zitierten Satzes (wieder übersetzt):

“Ein Mann raste mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volksmarsen, verletzte 15 Personen. […] Die Seite BeNewsOnline verkündete, dass es ein muslimischer Terrorist war.”

Auf der verlinkten Seite heißt es auf Englisch als Eilmeldung vom 24.02.2020:

“Ein muslimischer Terrorist rammte sein Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volksmarsen, verletzte mehr als 30  Menschen, einschließlich Kinder.”

Rassismus dort verbreitet, wo es am wenigsten Fremde gibt? – Das Massaker an Migranten in Hanau geschah in einer Multikulti-Hochburg!

* von Albrecht Künstle

Von interessierter Seite wird die These vertreten, Vorbehalte gegen Ausländer und Rassismus seien dort besonders ausgeprägt wo es keine oder nur wenige Ausländer gebe – in Ostdeutschland. Im Umkehrschluss wäre es dann geboten, den Ausländeranteil einfach zu erhöhen, damit die Einheimischen „den Multikulturalismus positiv sehen und erleben“. So könne auch die „ausländerfeindliche, faschistische AfD“ am besten bekämpft werden, ist deren Logik. Nun hatten wir erst kürzlich in Halle einen Anschlag, aber dieser galt heimischen Juden, keinen Ausländern. Die zwei dort beklagten Opfer waren Deutsche. Und der Täter hatte mit der AfD nichts am Hut, sonst wäre er deren Mitglied gewesen.

Nun der verheerende Anschlag in Hanau. Auch dieser Täter war weder Mitglieder AfD noch sonst ihr Anhänger, sonst wäre das genüsslich ausgeweidet worden. Aber das ist Medien und den ihnen gefälligen Politikern egal, sie machen diese Partei trotzdem für die Bluttaten verantwortlich. Sie reihen sich damit ein in die Riege der geistigen Brandstifter auf der Gegenseite.

Diese Tat hätte in Hanau gemäß der These, Multikulti schütze vor Rassismus, gar nicht geschehen dürfen. Denn der Anteil der Nichtdeutschen in Hanau ist doppelt so hoch als im übrigen Deutschland. In unserer Republik haben wir inzwischen einen Ausländeranteil von 13 Prozent, Einwohner mit Migrationshintergrund 26 Prozent. In Hanau beträgt allein der echte Ausländeranteil (noch ohne deutschen Pass oder Doppelpass) 26 Prozent, davon weit mehr aus nicht-EU-Staaten als Europäer. Die Zahl der darüber hinaus gehenden „Migrationshintergründler“ wird von der Stadt Hanau nicht mehr veröffentlicht, zumindest fand ich diese nicht mehr auf der Homepage.

Überträgt man die statistisch belastbare Regel, wonach die Menschen mit Migrationshintergrund doppelt so viele ausmachen wie solche ohne deutschen Pass, dann sind in Hanau nur noch 48 Prozent der Einwohner Einheimische. Diese, einschließlich des Attentäters, hätten also ausreichend die Chance, die Vorzüge eines hohen Migrantenanteils zu genießen. So gesehen, passt das Passierte einfach nicht zu Hanau. Dafür gibt es zwei Erklärungen für das was geschehen ist. Entweder ist die Theorie falsch, dass die Einheimischen umso weltoffener sind, desto mehr Menschen über offene Grenzen kommen und sich vor Ort ansiedeln. Oder aber der Täter war tatsächlich geisteskrank, wofür viel spricht.

Oder aber die Gefahr steigt, dass mehr psychisch labile Zeitbomben umso gefährlicher werden, desto mehr „Fremde“ unter uns leben, die Zielscheibe solcher Irren werden. Selbsternannte Robin Hoods, die meinen, sie müssten die „eigenen Leute“ gegen Aggressoren schützen. Aber Ausländer sind eben nicht gleich Ausländer. Im Moment vollzieht sich durch den zunehmenden Anteil an Muslimen von inzwischen über sechs Prozent und seines organsierten Islam nur ein kultureller und politischer Wandel im Sinne der Anpassung an die neue Zeit. Aber der Islam ist noch nicht akut gefährlich – von ein paar schon wieder fast vergessenen Massakern und Messertoten abgesehen.

Doch wenn der Islam einmal zehn Prozent der Bevölkerung erreicht hat und die Mehrheitsgesellschaft zu dominieren beginnt, dann kann aus dem latenten Konflikt ein realer werden. Werden z.B. die Zuwanderer aus Osteuropa zuschauen. Oder glaubt jemand, dass das unseren Polen, Ukrainern und Russen so egal ist wie uns Einheimischen? Besonders Kasachen und andere aus den islamischen Südrepubliken der ehemaligen UdSSR werden sich bei uns nicht ein zweites Mal auf der Nase rumtanzen und zulassen, wie sich die dortige Situation bei uns wiederholt. Und nicht bereit sein, für Migranten aus dem arabischen und afrikanischen Raum mit niedriger Erwerbsquote mitzuarbeiten, wie wir das tun. Jene Auseinandersetzung zwischen den großen Volksgruppen ist vorprogrammiert. Alleine der Konflikt zwischen Türken und Kurden in unserem Land wirft seine Schatten schon voraus.

Aber diesen Kulturkampf muss die kommende Generation in Deutschland unter sich austragen. Das, was jetzt geschieht, ist schlicht Terror geistig verwirrter Sonderlinge, die in Schach gehalten, entwaffnet und weggesperrt werden müssen. Hätte sich der Hanauer Attentäter und Muttermörder nicht selbst erschossen, wäre er auch weggesperrt worden – nicht hinter Gittern, sondern in einer geschlossenen Anstalt. Gut, dass ihm und uns das erspart blieb.

Israel und der funktionsgestörte UNO-Menschenrechtsrat

* Paul Shindman, HonestReporting, 21. Januar 2020

(übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV)

Um die giftige Beziehung zwischen dem UNO-Menschenrechtsrat und Israel zu verstehen, muss man sich den Vorgänger des Rat, die UNO-Menschenrechtskommission ansehen.

Ein aufrichtiger Moment des Generalsekretärs Kofi Annan fasst das Problem von damals und von heute zusammen:

Die Funktion der (Menschenrechts-) Kommission ihre Aufgaben auszuüben wird zunehmend von ihrer sinkenden Glaubwürdigkeit und Professionalismus untergraben. Insbesondere haben Staaten die Mitgliedschaft in der Kommission nicht angestrebt, um die Menschenrechte zu stärken, sondern sich selbst vor Kritik zu schützen oder andere kritisieren zu können. Im Ergebnis hat sich ein Glaubwürdigkeitsdefizit entwickelt, das einen Schatten auf das Ansehen des Systems der Vereinten Nationen als Ganzem wirft.

Es sagt eine Menge über eine Abteilung innerhalb einer Organisation, wenn der Boss einen Teil des eigenen Imperiums nicht nur kritisiert, sondern öffentlich seine Arbeit und die es leitenden Leute diskreditiert.

Kofi Annan

Das ist exakt das, was geschah, als Annan 2005 eine Bombe platzen ließ, indem er erklärte, dass Länder die Mitgliedschaft in der UNO-Kommission für Menschenrechte gesucht hatten, „nicht um die Menschenrechte zu stärken, sondern um sich vor Kritik zu schützen oder andere zu kritisieren“.

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Die islamischen Flüchtlinge in Deutschland und die Juden

* von Roland M. Horn

Im Buch Die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung in Europa (Backhausen, Manfred (Hrsg.). Wembley 2008, S. 151) stoßen wir auf die folgenden Zeilen:

„Es war im Mai 1922, als die bekannte englische Tageszeitung in Indien ‚Mohammadan‘ einen Artikel mit der Überschrift ‚Die Notwendigkeit der Verbreitung des Islam in Deutschland‘ publizierte. Nachfolgend einige der Ideen des Autors dieses Artikels:

‚Unter all den Ländern Europas, scheint keines in einem solchen Ausmaß für die Verbreitung des Islam bereit zu sein als Deutschland. Es erlitt eine Niederlage im Krieg (gemeint ist natürlich der 1. Weltkrieg) und denkt nun ernsthaft über die künftige Richtung des Wiederaufbaus, über die Hinwendung zu einer Ordnung innerhalb einer neuen Ära von Frieden und Weiterentwicklung [nach]. Jedermann hier ist sich sicher, dass eine Wiedergeburt ohne der Hinwendung zu einer wahren Religion unmöglich ist. Das Christentum erlitt eine vollständige Niederlage. Deutschland ist in einer viel besseren Position im Innersten, die wahre Realität von falscher und grundloser Propaganda zu erkennen … Deutschland ist das Zentrum von Europa und hier Erfolg zu verzeichnen, wird einen heilsamen Einfluss auf die benachbarten Länder ausüben…

Viele Leute schauen mich wegen meiner Einschätzung der Situation mit geringschätzigen Augen an. Weitere halten die jetzige Zeit [für] schlecht geeignet um sich auf ein solches Wagnis einzulassen…‘

Der Autor hat über das Für und Wider einer solchen Mission nachgedacht. Er ist sich über den Stand der Angelegenheiten im Mutterland (Indien) bewusst. Obwohl er so weit von Indien entfernt ist, weiß er sehr genau, was dort vorgeht. Er ist sich aber sicher, dass dieses Unterfangen den indischen Kampf für die Unabhängigkeit nicht negativ beeinflussen wird. Statt dessen wird es eine positive Wirkung ausüben und zu einem großen Auftrieb für die Kalifats-Bewegung und das Erreichen dessen wirklicher Ziele führen. Weiter würde es dazu führen, die gegen den Islam erhobenen Vorwürfe des Blutvergießens und Zerstörens zurückweisen zu können…Ich schreibe meine Beobachtungen nach dem Studium der aktuellen Ereignisse in Deutschland und ich wäre gegenüber dem Islam treulos, wenn ich die indischen Muslime nicht über diese großartige Gelegenheit zur Verbreitung des Islam in diesem Lande informieren würde…‘

Diese Ideen zeigen sehr deutlich, dass:

  1. Deutschland war das geeignetste Land in Europa für die Ausbreitung des Islam.
  2. Durch die Ausbreitung des Islam in Europa könnte die Wirkung der Propaganda, die gegen den Islam betrieben wird, neutralisiert werden, und dies könnte einen direkten Einfluss auf den Kampf für die Unabhängigkeit der Muslime in Indien haben.
  3. Das Predigen und die Ausbreitung des Islam war ein tiefes Bedürfnis in dieser Stunde in Europa, und besonders in Deutschland.“ ( vgl. http://berlin.ahmadiyya.org/books/aaiil_europe-2.pdf)

Diese Ideen zeigen aber auch sehr deutlich, dass es jemanden oder sogar eine Gruppe gab, der /die schon  vor fast 100 Jahren eine gezielte muslimische Unterwanderung und die Islamisierung Deutschlands plante…

Der Autor dieses Artikels war Professor Abdus Satar Kheiri, der sich zusammen mit seinem Bruder Professor Abdul Jabbar im Jahr 1920 Gedanken über die Aussichten einer Mission in Berlin machten, die schließlich im Juli 1925 in Berlin eröffnet wurde. 2008 wurde sein Artikel – wie oben gesehen – im Rahmen des genannten Buch vollständig zitiert.

Die Ahmadiyya-Bewegung ist eine wesentlich kleinere islamische Sekte als die bekannteren großen Sunniten und Schiiten.  Ihr Gründer ist Mirza Gulam, der sowohl als Prophet, Messias und Mahdi angesehen wird und zahlreiche Schriften herausgegeben hat. Die „Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens“, das Backhaus vertritt, ist eine Abspaltung der ursprünglichen Ahmadiyya-Bewegung.

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Der politische Missbrauch eines Amoklaufs (das Video hier)

* von Henny Jahn הני יאן

Beschwörend tönen Politiker aller linken Lager (derzeit alles links der AfD) davon, Anschläge durch radikale Moslems mit Todesopfern nicht politisch zu instrumentalisieren. Die Instrumentalisierung eines Amoklaufs durch einen geistig Verwirrten, unter offenkundigem Verfolgungswahn Leidenden in Hanau, gegen alles rechts der CDU ist aber offenbar en vogue.
Das angeblich rechte Bekennervideo hier im Wortlaut (ja, es ist – oh Wunder- in Englisch,  weil es sich an das amerikanische Volk richtet):
„This is my personal message to all americans. Your country is under control of unvisible secret societies. They use unknown evil methods like mind control and hold up a modern system of slavery. If you don´t believe the following, you better wake up quick. In your country exist so called „deep underground military bases“. In some of them they praise the devil himself. They abuse, torture and kill little children in an unbelievable amount and this happens already for a long period of time. Wake up, this is one form of reality in your country. Turn of the mainstream media, they don´t have a clue. The first step is information. Maybe you have to read it or hear it once again from two other sources, but now you know it. The second step is action. Locate these spaces, gather masses of people together and storm them. Ist your duty as an american citizen to end this nightmare. Fight now.“

Auch verlinke ich der Authentizität wegen das Video, wobei ich davon ausgehe, dass es aus zensorischen Gründen alsbald gelöscht werden wird, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Das Irresein des Täters findet in diesem Video seinen vollen Ausdruck, weit entfernt von irgendeinem rationalen und strategischen Denken, das einem Terrorakt immer vorausgeht. Da ich den verlinkten Server nicht verwalte, habe ich auf die Erreichbarkeit des Videos keinen Einfluss. >>>

Eine psychische Erkrankung passt aber nicht ins derzeitige politische Konzept, man braucht Munition gegen rechts, und da kommt jeder Amoklauf, den man entsprechend hinkonstruieren kann, gerade recht. Jeder mache sich sein eigenes Bild. Und nein, ich wiederhole hier keine Politikerplattitüden mit dahergeheuchelten Beileidsbekundungen usw. Jeder gewaltsame Tod Unschuldiger ist tragisch, das muss man nicht eigens betonen. Dass u. a. in Syrien derzeit täglich hunderte Menschen sterben, juckt hier niemanden. Es gibt offenbar mehrererlei wertvolle Menschenleben – die wertvollsten sind die von Rechten oder vermeintlich Rechten Getöteten, die weniger wertvollen die von Moslems Getöteten, die wertlosesten aber sind die mit deutschen Waffen in Kriegen Getöteten.

Hanau war keine Schießerei!

Wenn ein Mann in einer Shisha-Bar und in einem Kiosk die dort verweilenden Menschen kaltblütig erschießt und er die Orte ausgesucht hat, weil er die dort verkehrenden Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens für minderwertig hält, dann ist das Wort „Schießerei“ für diese Tat absolut unangemessen!

Die Definition von „Schießerei“ ist: “heftiger Schusswechsel“. Haben die angegriffenen Menschen in Hanau etwa zurück geschossen?

Das richtige Wort für die Tat in Hanau lautet Anschlag oder Terror. Der Mörder von Hanau war ein verrückter Terrorist!

In einem YouTube-Video erklärt er auf Englisch, die Vereinigen Staaten von Amerika seien „unter der Kontrolle unsichtbarer, geheimer Gesellschaften.“ Diese Gesellschaften, so behauptet es er, nutzten „unbekannte, böse Methoden wie Gedankenkontrolle und halten eine moderne Form der Sklaverei aufrecht“. Er behauptet weiter, in den USA gäbe es „tiefe, unterirdische Militärbasen“ und fügt hinzu: „In einigen davon beten sie den Teufel selbst an. Sie missbrauchen, foltern und töten kleine Kinder in unglaublicher Menge.“

Noch deutlicher wird er in einem Text, den er auf Deutsch auf seiner Webseite veröffentlicht hatte. Dort erklärt er, dass in Deutschland „das Beste und Schönste entsteht und herauswächst, was diese Welt zu bieten hat“ und verurteilt „das schlechte Verhalten bestimmter Volksgruppen.“ Er fragt sich, „warum solche Volksgruppen überhaupt in meinem Land sind“ und stellt fest, diese Menschen seien „äußerlich instinktiv abzulehnen und haben sich zudem in ihrer Historie nicht als leistungsfähig erwiesen“. Er erklärt: „Andere Rassen und Kulturen wiederum haben hierbei nicht nur keinen Beitrag geleistet, sondern sind destruktiv – vor allem der Islam.“

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Palästinenser: Gefahren beim Singen

AfD zwingt Bundesregierung zu Pro-Israel-Politik

Die AfD zwingt die Bundesregierung zu einer historischen Kehrtwende in der Israel-Politik: Laut Ha‘aretz folgt Berlin Tschechien und spricht dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag die Befugnis ab, Israel wegen angeblicher Verstöße gegen „Völkerrecht“ zu verurteilen.

Die Bundesregierung habe in einem Schreiben an den Internationalen Strafgerichtshof am Freitag die Ansicht geäußert, dass „nach den Rom-Statuten nur Staaten“ in Den Haag klageberechtigt seien, zu denen „Palästina“ nicht zähle, da es kein Staat sei, so Ha’artez.

Deutschlandkorrespondent der führenden israelischen Tageszeitung Eldad Beck lobt AfD

Der Deutschlandkorrespondent der führenden israelischen Tageszeitung Israel Hayom Eldad Beck schrieb, die Kehrtwende der Bundesregierung sei das Verdienst der AfD, die mit ihrer pro-Israel-Politik die anderen Parteien zum Handeln gezwungen habe, u.a. beim BDS-Verbot und beim Antrag gegen die Hisbollah, der im Juni zuerst gegen den Widerstand aller Parteien eingereicht, im Dezember aber verabschiedet wurde, nachdem sich FDP und Junge Union auch dafür ausgesprochen hatten.

„Gab es bisher nur einen allgemeinen Parteikonsens bei rituellen Schuldbekenntnissen – mit gleichzeitiger, handfester Unterstützung für die Palästinenser – zwang die nachdrückliche pro-Israel-Politik der AfD die Bundesregierung und die anderen Parteien, ihre Israel-Politik zu ändern“, so Beck auf Israel Hayom.

Neue israelische Regierung und neue politische Kräfte in Deutschland

„Nach den israelischen Wahlen ist zu hoffen, dass eine neue Regierung Zugang zu den neuen politischen Kräften in Deutschland finden wird, die die neue Wirklichkeit abbilden,“ schrieb Beck, „anstatt in überkommenen Denkmustern zu verharren.“

Beck kritisierte letzte Woche den israelischen Botschafter Jeremy Issacharoff für seine militante Kritik an der AfD: „Wenn wir (Israelis) uns in die deutsche Angelegenheiten einmischen, warum sollten sie nicht auch in unsere Angelegenheiten eingreifen?“ fragte Beck, und warnte davor, die AfD „als rechtsextreme oder Neonazi-Partei zu behandeln… Es ist ein Fehler für Israel, so sorglos mit der Nazikeule umzugehen, nur weil es an Verständnis für die deutsche Realität mangelt. Jede Partei muss danach beurteilt werden, was sie tut und sagt.“

Bundesregierung kommt AfD-Forderungen nach

Der AfD-EU-Abgeordnete Joachim Kuhs hatte im August die „besetzten Gebiete“ von Judäa und Samaria mit einer Delegation der „Juden in der AfD“ besucht und ein Ende der Boykott-Politik der Bundesregierung und EU gegenüber Juden in den umstrittenen Gebieten gefordert. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch hat mit den Anträgen gegen BDS und Hisbollah die pro-Israel-Politik der AfD vorangetrieben, und mit Anfragen an die Bundesregierung herausgefunden, dass Berlin die Zahlungen an die korruptionsgeplagte, Hamas-nahe UNRWA 2018 auf 173,2 Millionen Euro mehr als verdoppelt hat.

„Ich freue mich, dass die Bundesregierung unserer Forderung nachgekommen ist, Juden in den umstrittenen Gebieten nicht mehr pauschal als Illegale Siedler zu verurteilen“, sagt MdEP Joachim Kuhs gegenüber Philosophia Perennis. „Jetzt müsste das Auswärtige Amt unter Heiko Maas und Staatsminister Niels Annen auch ihre Boykott-Politik gegenüber Juden im biblischen Judäa und Samaria beenden.“

Die SED und Nazis – eine enge Beziehung

Nachdem Bodo Ramelows Stratege Benjamin Hoff ganz tief in die Nazitrickkiste gegriffen hat und sich zu der Behauptung verstieg, der frisch gewählte Ministerpräsident Thomas Kemmerich wäre von Gnaden derer, die Millionen Menschen in Buchenwald gemordet hätten, gewählt worden, und Ramelow das mit einem Hitlerzitat sekundierte, ist es an der Zeit, an das Verhältnis von SED, die sich heute Linke nennt, und Nazitätern zu erinnern.

Im Jahr 1946 war die SED die erste Partei, die sich nicht nur Nazifunktionären öffnete, sondern aktiv um sie warb.
Beim Kreisverband der SED Sonneberg las sich das in einem Rundschreiben so: „Nomineller Pg…die SED ruft Dich zur Mithilfe am Neuaufbau Deutschlands!…Wenn Du Hitler gefolgt bist, um Deutschland zu dienen, dann bist Du unser Mann…“ Wer es nicht glauben will: Sciencefiles hat das dokumentiert.

Dem freundlichen Aufruf folgten viele ehemalige NSDAP-Mitglieder, nicht nur im Kreis Sonneberg. Anfang der 50er Jahre waren Zehntausende Mitglied der SED geworden. Außerdem wurde mit der NDPD auch noch eine eigene Partei für Ex-Nazis gegründet.

Im philosophischen Institut der Akademie der Wissenschaften bin ich selbst mindestens drei ehemaligen Nazifunktionären in leitenden Stellen begegnet. Einem HJ-Führer, einer BDM-Führerin und einem Ortsgruppenvorsitzenden der NSDAP Breslau. Letzterer, Professor Hermann Klenner, ist heute noch Mitglied des Ältestenrates der SED-Linken. Damals in der Akademie hat er uns junge wissenschaftliche Mitarbeiter nach seinen Westreisen, zum Beispiel nach New York, zusammengerufen, um von seinen lebensgefährlichen Abenteuern zu berichten und uns zu sagen, wie froh wir sein könnten, zu Hause bleiben zu dürfen. Als Ältestenratsmitglied wollte er eine junge Bundestagsabgeordnete der Linken aus der Partei werfen, die meine Verurteilung wegen „versuchter Zusammenrottung“, weil ich 1988 mit einem Plakat, das den ersten Satz von Art. 27 der DDR-Verfassung zeigte – Jeder Bürger der DDR hat das Recht, seine Meinung frei und öffentlich zu äußern – demonstrieren wollte, ein Unrechtsurteil genannt hatte.

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Israelis werden angegriffen, in den Medien finden wir – nichts

* von Daniel Pomerantz, HonestReporting, 6. Februar 2020

(übernommen von Heplev)

Israelische Polizisten inspizieren den Ort eines Auto-Ramm-Anschlags. (Foto: Oren ben HaKoon/AFP via Getty Images)

Bei mindestens drei Terroranschlägen innerhalb von 24 Stunden haben Israelis gerade Leid erfahren. Die Einzelheiten kommen noch weiter herein, aber hier ist, was wir bisher wissen:

    1. In den frühen Morgenstunden vor Sonnenaufgang am Donnerstag [6. Februar 2020] rammte ein unbekannter Angreifer sein Auto in eine Gruppe Soldaten der Golani-Brigade, die vor Jerusalems Altem Bahnhof standen, einem beliebten Ort zum Ausgehen. Die Truppen besuchten Jerusalem vor einer frühmorgendlichen Vereidigungsfeier an der Westmauer. Zwölf [später: 14] Soldaten wurden bei dem Anschlag verletzt, einer davon schwer, der Rest leicht. Neun sind wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Der schwer verwundete Soldat erlitt Verletzungen am ganzen Körper und musste operiert werden. Das Auto des Terroristen, das israelische Nummernschilder trug, wurde verlassen im Palästinenserdorf Beit Jala außerhalb von Bethlehem gefunden. [Der Täter konnte später noch gefasst werden. – heplev]
    2. Ein Grenzpolizist wurde bei einem Anschlag in der Altstadt von Jerusalem, außerhalb des Tempelbergs nahe des Löwentors durch Schüsse leicht verletzt. Reagierendes Sicherheitspersonal schoss auf den Angreifer und tötete ihn; er wurde als arabischer Israeli aus Haifa in seinen Vierzigern identifiziert, der vor kurzem vom Christentum zum Islam konvertierte.
    3. Auf einer Westbank-Autobahn wurde nahe der Siedlung Dolev aus einem fahrenden Auto heraus geschossen. Ein Soldat wurde leicht verletzt.

Als die Associated Press schließlich einen Artikel veröffentlichte, begann dieser mit den Worten:

Israelische Streitkräfte töteten zwei Palästinenser…

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Warum wird Israel verteufelt?

* Von Albrecht Künstle im Februar 2020

Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arb.kreises unter Dauerbeschuss

– „Sabine“ hieß der letzte Sturm, gegen Simone einer aus anderer Richtung
– Worin unterscheiden oder ähneln sich der „Judenstaat“ Israel und Deutschland?

Seit dem Jahr 1974 gibt es den Deutsch-Israelischer-Arbeitskreis Südlicher Oberrhein e.V. (DIA). Nach 44 Jahren wurde 2018 Simone Schermann zur Vorsitzenden gewählt – eine (säkulare) Jüdin aus Deutschland. Deren Familie hat wie so viele eine schlimme Geschichte, die in Yad Vashem dokumentiert ist. Die neue Vorsitzende trat ihr Amt an mit dem Wunsch, ohne wenn und aber an der Seite Israels zu stehen. Und seither hängt in dem Verein der Haussegen schief. Der vorige Vorsitzende und wenige andere traten aus, opponieren aber weiter mit Unterstützung der Lokalpresse, allen voran die Lahrer Zeitung, penetrant von außen. Und schicken einen Gegenkandidaten für die nächste Wahl ins Rennen, welcher der Vorsitzenden Rechtsradi-kalismus(!) und zugleich Israelhörigkeit vorwirft.

Die Frage, ist Antisemitismus „nur“ Judenhass hierzulande oder auch Israelfeindlichkeit, veranlasste mich zu ergründen, was denn Israel so verwerflich macht und von unserem Deutschland unterscheidet. Hier einige Vergleiche.

Israel und Deutschland haben wie wenige Länder der Welt keine Verfassung, nur ein Grundgesetz. Wir haben eines, Israel hat elf und eine Unabhängigkeitserklärung. Beide Staaten wurden in einem Mai gegründet, die Bundesrepublik 1949, Israel schon ein Jahr vorher.

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Palästinenser sagen jetzt, ihr wichtigster Schrein ist – die Westmauer!

Elder of Ziyon, 9. Februar 2020

(übernommen von Abseits vom Mainstream -Heplev )

Dieser Ausschnitt stammt vom Anfang eines Artikels auf der Internetseite der Fatah; darin wird jegliche jüdische Verbindung zu Jerusalem bestritten, dafür wird behauptet, es gebe uralte palästinensische Bande.

„Hunderte Millionen Muslime überall auf dem Globus haben keinen Zweifel, dass Palästina seit Ewigkeiten arabisch und dass Jerusalem seine ewige Hauptstadt ist … und dass Palästina ohne Jerusalem keinen Sinn macht, Jerusalem ohne die Al-Aqsa-Moschee keinen Sinn macht, die Al-Aqsa-Moschee ohne die Al-Buraq-Mauer keinen Sinn macht…“

Die „Al-Buraq-Mauer“ ist das, wie die Palästinenser die Kotel, die Westmauer erst seit dem vergangenen Jahrhundert genannt haben. Davor gab es keinen Konsens dazu, welche Mauer um den Tempelberg die sein sollte, an der Mohammed angeblich seine Nachtreise begann, obwohl Hinweise stark auf die Südmauer mit ihrem Doppeltor hindeuten, wie es 1932 von Charles D. Matthews beschrieben wurde:

Die Beweise von Muqaddasi (985 n.Chr.), einem Bürger Jerusalems, spricht fraglos für die südliche Position. Muqaddasi spricht von den „Zwei Toren des Propheten“, Babai an-Nabi, auf eine Art, die die Identifikation mit dem Doppeltor recht positiv macht. Die Beschreibung von Nasir-i-Khusrau, einem persischen Historiker, der Jerusalem 1047 n.Chr. besuchte, ist recht fesselnd. Er sagt (zitiert vom englischen Forscher Le Strange in dessen sehr vorzüglichen Buch „Palestine Under the Moslems“, S. 178): „So eins (Tor) wird Bab an-Nabi genannt (oder Tor des Propheten) – Friede und Segen sei mit ihm; es öffnet sich hin zum Qiblah-Punkt, nach Süden (gegen Mekka) … Der Prophet  … ging in der Nacht seines Aufstiegs in den Himmel über Edle Heiligtum durch diese Passage, denn das Tor öffnet sich auf die Straße von Mekka.“ Was könnte klarer sein?  Und das von einem Einwohner Jerusalems und angesehenen Historiker!

Auf die eine oder andere Art würde kein Muslim je sagen, dass die Buraq-Mauer heiliger sei als die Al-Aqsa-Moschee. Zu sagen, dass die Moschee ohne die Kotel keine Bedeutung hat – der eine Ort, den Juden Jahrhunderte lang verehrt haben, als ihnen der Besuch auf dem Tempelberg selbst verboten war – ist ein eindeutiger Beweis, dass das gesamte palästinensische Narrativ eine Serie an Lügen ist.

Gibt es deutlichere Belege, dass der gesamte palästinensische Anspruch nicht dazu dient irgendwelche historischen oder juristischen Rechte aufrecht zu erhalten, sondern jüdische Rechte zu zerstören? Buchstäblich jeder jüdische Schrein im Heiligen Land wird von Palästinenser als der ihre beansprucht, ein Mordszufall. Und sie haben lautstark gesagt, dass auch die Kotel ihnen gehört, das palästinensische Fernsehen erzählte seinen Zuschauern gerade erst, dass die Palästinenser ihre Rechte an dem Ort mit ihrem Leben verteidigen müssen.

Der Rest des Fatah-Artikels ist mit solchen Lügen angefüllt, wie in diesem Abschnitt im ersten Absatz, wo es heißt: „Die Geschichte beweist, dass Palästina mit seiner Hauptstadt Jerusalem arabisch ist, bevor der erste Jude (Josua Ben-Nun) seinen Fuß darauf setzte.“ Die Palästinenser behaupten jetzt, sie würden von den Jebusitern abstammen, einem Stamm, für dessen Existenz außer in den jüdischen Schriften keinerlei Beweise existieren und für die es keinen Beweis gibt, dass sie Araber waren.

Über die offensichtliche Tatsache hinaus war Jerusalem nicht die Hauptstadt irgendeiner anderen Nation außer Israel/Judah und ein „Palästina“ gab es nie.