Iranische Streumunition trifft Tel Aviv: Ein Toter, mehrere Verletzte
Ein Mann stirbt mitten in Tel Aviv durch iranische Raketenangriffe. Splitter einer Streumunition treffen ihn tödlich, während Sirenen im ganzen Land heulen.
Ein Mann stirbt mitten in Tel Aviv durch iranische Raketenangriffe. Splitter einer Streumunition treffen ihn tödlich, während Sirenen im ganzen Land heulen.
Iran verlangt von Schiffen Geld für die Passage durch die Straße von Hormus und arbeitet daran, dieses Vorgehen gesetzlich festzuschreiben. Das ist kein Nebenschauplatz des aktuellen Krieges, sondern der sichtbar gewordene Teil einer Strategie, die seit Jahren vorbereitet wurde.
Der US-Präsident erklärt den Krieg gegen Iran für weit fortgeschritten und stellt gleichzeitig infrage, ob überhaupt ein Abkommen möglich ist. Zwischen militärischem Druck und diplomatischen Signalen entsteht ein widersprüchliches Bild.
Eigentlich sollte es mich nicht (mehr) erstaunen.
Eigentlich kommt es nicht überraschend.
Und doch bin ich immer wieder entsetzt über den ungezügelten, offenen Hass, der uns Juden (und Israelis) in den letzten Jahren entgegenschlägt. Ja, Antisemitismus und Antisemitismus – die sich beide mit dem Wort Judenhass verdeutschen lassen – gab es immer, wird es wohl leider ach immer geben. Doch „früher“, lies: vor dem 7. Oktober 2023, war der Judenhass etwas versteckter, subtiler.
Am 23.03.2026 schreibt Matthias Bieder auf bild.de, dass Donald Trumps Vorhaben, die UFO-Geheimnis der USA zu lüften, genauer das Pentagon angewiesen hat, die Regierungsakten zu UAP (ein Begriff, der neuerdings für UFOs verwendet wird) und möglichem außerirdischen Leben für eine Veröffentlichung vorzubereiten, von einigen nicht gern gesehen wird. . „(…) hinter den Kulissen deutet vieles auf erheblichen Widerstand im eigenen Haus hin.“
Unglaublich, was der Herr Trump da wieder von sich gibt: Im Iran sei seit dem Kriegsbeginn bereits ein Regimewechsel geschehen. Wenn er damit meint, dass jetzt andere Führer an der Spitze stehen (weil die „alten“ ausgeschaltet wurden), dann hat er recht. Ein echter Regimewechsel würde aber beinhalten, dass die islamistischen Mullahs nichts mehr zu sagen haben und die islamistische Diktatur beendet wird – und bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
Beirut erklärt Irans Vertreter zur unerwünschten Person und verschärft den Ton gegenüber dem Regime. Die Entscheidung folgt auf wachsenden Druck durch iranische Aktivitäten in der Region.
Zwei Einschläge im Süden Israels zeigen eine seltene Schwachstelle in der Luftverteidigung. Über 120 Verletzte, erhebliche Schäden und offene Fragen zur technischen Ursache.
Die moderne Wissenschaft gilt als eine der größten Errungenschaften der Menschheit. Sie erklärt die Welt – ohne Gott.
Zumindest ist das die gängige Annahme.
Doch was, wenn genau diese Annahme nie wirklich bewiesen wurde?
Ein Test mit Folgen: Ein iranischer Abschuss verändert die strategische Lage über Nacht. Was lange als begrenzte Bedrohung galt, reicht nun bis nach Berlin, Paris und London.
48 Stunden. Eine Drohung, wie sie seit Jahren nicht mehr ausgesprochen wurde. Washington setzt auf maximale Abschreckung.
Eine Webcam mit Blick auf eine Lagune in Mexiko filmte ein rätselhaftes Lichtobjekt, das über das Wasser huschte. Laut einem Bericht lokaler Medien ereignete sich dieser ungewöhnliche Moment am Dienstagabend am Bacalar-See im Bundesstaat Quintana Roo.
Direkte Treffer auf Wohngebäude, ein beschädigter Kindergarten im Zentrum und Raketen im Norden. Die Angriffe zeigen nüchtern: Der Beschuss richtet sich gegen das zivile Leben im ganzen Land.
Ein Einschlag nahe eines der sensibelsten Orte der Welt erschüttert Jerusalem. Gleichzeitig attackiert der US-Präsident die NATO und stellt die Rolle der Verbündeten offen infrage.
Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Mojtaba Khamenei die Bühne und fordert Geschlossenheit. Doch hinter den Parolen wird sichtbar, wie fragil die Macht tatsächlich ist.
Israels Premier zieht nach 20 Tagen Krieg eine klare Bilanz. Teherans militärische Fähigkeiten seien massiv geschwächt, der Krieg gehe weiter, aber ein Ende könne schneller kommen als erwartet.
Westliche Verbündete stellen sich politisch hinter die USA, bleiben militärisch aber zurückhaltend. Während Iran den wichtigsten Ölhandelsweg blockiert, wächst der Druck auf Präsident Donald Trump, eine Lösung zu erzwingen.
Wie oe24 am 17.03.2026 schreibt, lösen drei „mysteriöse, leuchtende Punkte“ über New York derzeit eine Welle von Verschwörungstheorien aus. Was als „Spektakel am nächtlichen Himmel“ bezeichnet wird, wurde von einem Anwohner des Stadtteils Queens gefilmt.
Ein Haus in Neta wird durch eine iranische Rakete vollständig zerstört. Die Familie überlebt nur, weil sie wenige Sekunden zuvor den Schutzraum erreicht. Der Vater spricht von einem Wunder.
Iranische Raketen treffen erneut zivile Gebiete und fordern Todesopfer auf beiden Seiten. Streumunition entfaltet ihre Wirkung wahllos und macht den Krieg für die Bevölkerung noch unberechenbarer.
Ein Beschluss eines Landesverbands sorgt für politische Sprengkraft über die eigene Partei hinaus. Was in Niedersachsen entschieden wurde, berührt Grundfragen deutscher Verantwortung
Die Führung in Jerusalem verschärft den Kurs deutlich. Die Botschaft ist klar formuliert: Es gibt keine geschützten Personen mehr im iranischen Machtapparat.
Der ukrainische Präsident erhebt schwere Vorwürfe gegen Moskau. Russland habe Irans Drohnenprogramm technisch weiterentwickelt, nachdem die Waffen zuvor jahrelang gegen ukrainische Städte eingesetzt worden seien.
Mit englischsprachigen Botschaften versucht das Regime in Teheran, amerikanische Verschwörungsdebatten zu befeuern. Experten sehen darin einen gezielten Teil des Informationskriegs gegen die USA und Israel.