LIVE – Pressekonferenz: Todesursache nach Covid-19-Impfung Und: Und: UNDEKLARIERTE BESTANDTEILE DER COVID-19-IMPFSTOFFE

Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind.

Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.

Undeklarierte metallhaltige Bestandteile

Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-109-Impfstoffe bewerten zu können.

Z.B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

Dass Youtube die Verbreitung dieser Pressekonferenz verhindern will, zeigt wie brisant die Ergebnisse sind. Die Aufzeichnung der Live-Sendung finden Sie nun hier:

https://dlive.tv/p/ovalmedia+an3C0MHnR

Nicht die Querdenker, nein Corona-Politiker und Journalunken sind die Terroristen

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 21.09.2021

(c) Armin Linnartz [CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)] (nachPP)

Seit gestern Abend trendet bei Twitter der Hashtag #QuerdenkerSindTerroristen und wird dabei zum Hasstag. Was dort User von sich geben, zeigt wie sehr die Gesellschaft inzwischen durch Medien und Politiker aufgehetzt wurde. Niemals seit 1945 existierte in diesem Land soviel Spaltung, so viel Hass, so viel Aggression. Ich erkenne meine Heimat nicht wieder.

Der Hintergrund: Am Samstagabend hatte ein Mann in Idar-Oberstein einen Mitarbeiter einer Aral-Tankstelle erschossen – weil er von diesem zum Tragen einer Maske aufgefordert wurde. Seitdem der Fall bekannt wurde, rollt in den sozialen Netzwerken eine Welle des Hasses und der Verleumdung, die alle Querdenker mit dem Täter von Idar-Oberstein in einen Sack steckt, um wie besessen darauf einzuschlagen …

„Euch ist wirklich jedes Mittel recht“

Unser Tweet des Tages dazu kommt von  dem Journalisten Manaf Hassan:

„Jeder, der den grausamen Tankstellen-Mord von Idar-Oberstein instrumentalisiert, um #QuerdenkerSindTerroristen trenden zu lassen o. um Andersdenkende in eine Schublade mit dem Täter zu stecken, ist ein ganz großes A****loch. Euch ist wirklich jedes Mittel recht. Unglaublich.“

Und ein anderer Twitter-Account (Richard Feuerbach) ergänzt: „Jetzt sieht man, was Hass und Spaltung angerichtet haben. Allerdings ist ein Framinghashtag wie #QuerdenkerSindTerroristen nicht dazu geeignet, die gesamtgesellschaftliche Psychose zu beschreiben oder gar zu heilen. Im Gegenteil. So wird der Hass nur noch mehr befeuert. Wahnsinn.“

Und ein anderer Twitter-User deutet an, was nicht erst seit gestern Abend überdeutlich ist: Nicht die Querdenker, nein Corona-Politiker und Journalunken sind die Terroristen. Also jene, die nicht erst seit der Corona-Krise die Menschen dieses Landes mehr oder weniger bewusst gegeneinander aufhetzten. Allen voran Merkel, die als die große, machtgeile Spalterin nicht nur unseres Vaterlandes, sondern ganz Europas in die Geschichte eingehen wird. Dass sie dabei von den gleichgeschalteten Medien auf perfide Weise unterstützt wurde, ist allseits bekannt.

 

Bleibt nur noch festzustellen, dass ein Land, in dem Andersdenkende zu Terroristen ausgerufen werden, eine Diktatur ist.

Merkel hinterlässt ein Trümmerfeld des Hasses und der gesellschaftlichen Spaltung

Dieser Wahnsinn hat freilich System – Jede Krise, die das System Merkel ausgerufen hat – von der Flüchtlings- über die Klima- bis hin zur Corona-Krise – hat die gesellschaftliche Spaltung jeweils um ein wackeres Stück vorangetrieben. Dieser jüngste Höhepunkt zeigt: Merkel hinterlässt, wenn sie denn in einigen Wochen endlich geht – ein Trümmerfeld, das auf analoger Ebene jenem gleicht, dass das NS-Regime 1945 zurückgelassen hat.

 

Nazivergleiche bei der Impf-Kritik – darf man das?

Flächendeckend inszenierte mediale Empörung, seit erstmals Ende 2020 auf einer Querdenker-Demo Judensterne mit der Inschrift „ungeimpft“ auftauchten. Empörung, die inzwischen zu offenkundig politisch initiierten Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchungen, Kündigungen und Schauprozessen auf Amtsgerichtsebene führte, also dort, wo Richter, Staatsanwalt und Bürgermeister noch gemeinsam am Stammtisch sitzen.

Aber wie sieht es tatsächlich aus, rechtlich, moralisch und intellektuell?

Drei Gerichtsurteile mit Präzedenzfall-Charakter

Das Auschwitz-Tor

Ein Facebook-Nutzer hatte eine Zeichnung des bekannten Karikaturisten Wiedenroth mit einem Originalbild des Eingangstors von Auschwitz kombiniert. Obwohl natürlich auch die Wiedenroth-Zeichnung dieses Tor bewusst zitiert, unterliegt diese doch der Freiheit von Kunst und Satire. Das „Vergehen“ bestand also darin, zur Verdeutlichung der Zeichnung noch ein Originalfoto darunter zu stellen (im Titelbild komprimiert auf Breitformat nachgestellt).

Man könnte auch sagen, das „Vergehen“ bestand darin, die Karikatur zu erklären, so dass  auch schlichtere Leute sie verstehen.

Nun war natürlich zu erwarten, dass alsbald Denunzianten und Eiferer auf den Plan treten und Zeter und Mordio schreien, weil ihnen ein vermeintlich Rechter die Nazikeule wegnehmen will. Dass aber auch Staatsanwälte und Behörden auf diesen Zug aufsprangen, überrascht dann doch. Bei besagtem Herren fand eine Hausdurchsuchung statt (wegen eines einzelnen Bildposts bei Facebook) und die Staatsanwaltschaft beantragte eine Strafe von bis zu 5 Jahren wegen Volksverhetzung.

Wer wollte Böses dabei denken und das mit Schikane und Schauprozessen assoziieren?!

Das Landgericht München sorgte jetzt für Ordnung. Die Hausdurchsuchung ebenso wie die gesamte Anklage waren widerrechtlich.

Auszug aus der Begründung: „Aus dem […] Facebook-Post ergibt sich vorliegend keine Außenwirkung, die geeignet wäre, den öffentlichen Frieden zu stören. Ein […] Appell zum Rechtsbruch […] kann dem Beitrag nicht entnommen werden. Er stellt vielmehr, da er einen wertenden Vergleich beinhaltet, eine Meinungsäußerung zum Thema Impfzwang dar, die von der Meinungsfreiheit geschützt ist.“  [Quelle]

Der Judenstern

Judenstern Ungeimpft

Oberlandesgericht Saarland: Die Verwendung des „Judensterns“ unter Ersetzung des Worts „Jude“ durch die Wörter „nicht geimpft“, „AFD Wähler“, „SUV Fahrer“ und „Islamophob“ in einem öffentlich zugänglichen Facebook-Profil erfüllt als Beitrag zur öffentlich geistigen Auseinandersetzung ohne das Hinzutreten weiterer Umstände nicht den Tatbestand der Volksverhetzung gemäß § 130 Abs. 3 StGB und stellt auch keine Beleidigung der unter nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verfolgten Juden dar. [Quelle]

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Buchbesprechung: Hartwig Hausdorf: Götterkriege

* von Roland M. Horn

Hartwig Hausdorf:
Götterkriege
Dramatische Eingriffe einer überlegenen Intelligenz
Ancient-Mail-Verlag Groß-Gerau Dezember 2007
ISBN: 978-3-95652-230-7
Preis: EUR 19,80
DIN A5, Hardcover, 240 Seiten, 21 s/w-Abb.

Die überlegene Intelligenz, von der der Autor im Untertitel spricht, ist für ihn identisch mit Außerirdischen. Dass es eine intelligente Intelligenz geben muss, die in unsere Zivilisation eingriff und eingreift, sollte einem spätestens nach dem Lesen des vorliegenden Buches klar sein. Es gibt noch andere, z. T. modernere, Möglichkeiten, doch die These von den außerirdischen Besuchern ist sozusagen die klassische Möglichkeit. Die sog. ETH (Extraterrestrier-Hypothese) scheint heute grundsätzlich nicht mehr als zu weit hergeholt, zumal die Physik in den letzten Jahrzehnten erstaunliche Fortschritte gemacht hat. Immer mehr theoretische Möglichkeiten wurden gefunden, wie die scheinbar unendlichen Weiten des Universums überbrückt werden könnten. Und wenn es außerirdische Besucher gab, bzw. gibt, die den Weg von wo auch immer zur Erde finden, ist davon auszugehen, dass deren physikalisches Wissen auf einem deutlich höherem Stand ist als das unsere derzeitige.

Hartwig Hausdorf führt einige Hinweise dafür an, dass Außerirdische, die von den Menschen für Götter gehalten wurden, sich einst gegenseitig bekriegten. Einer dieser Hinweise ist das indische Nationalepos Mahabharata, das Vorgänge beschreibt, die stark an einen atomaren Atomaren Holocaust erinnern, der demnach in frühen Zeiten auf der Erde stattgefunden haben könnte. Ein weiterer Punkt sind Höhlensysteme und Tunnel, in die Menschen offensichtlich geflohen sind, während sich die “Götter” untereinander bekriegten. Es gibt sogar regelrechte unterirdische ausgesprochen geräumige Städte, wie z. B. Derinkuyu in der Türkei, doch das ist nur ein Beispiel von vielen. Auch im Dreiländereck der südchinesischen Provinzen Jiangxi, Zhejiang und Anhui liegt ein System von extrem weitläufigen Hallen und Stollen. Eines dieser Objekte, die “Höhle Nr. 24”, fällt dadurch aus der Reihe, das in ihr – insbesondere an den Decken – Bearbeitungsspuren auffallen, von denen einige Winkel zeigen, die plötzlich im rechten Winkel die Richtung ändern, und überhaupt wie maschinell hergestellt wirken. Diese Anlage erscheint so rätselhaft, dass an einem nahen Berghang überdimensionale Schriftzeichen verkünden: “Hier existiert eine andere Welt“, und eine Schautafel besagt gar: “Manche glauben, dass Besucher aus dem Weltall diese Anlage in prähistorischer Zeit errichteten.” Nicht nur das Mahabharata spricht offensichtlich von Fluggeräten, sondern auch Indianer erinnern sich an sogenannte Donnervögel, die eher wie Fluggeräte denn als Vögel beschrieben werden.

Für mich ist die Betrachtung der alttestamentlichen Geschichte ein absolutes Highlight. Anhand zahlreicher Ungereimtheiten bezweifelt Hausdorf, dass der Gott der alten Israeliten tatsächlich ein (allmächtiger) Gott im wahrsten Sinne des Wortes war, sondern dass auch hier eher Außerirdische am Werk waren. Biblische Berichte, nach denen Gott höchstpersönlich gegen die Amalekiter kämpfte, klingt nicht nach einem wirklichen (allmächtigen) Gott. Bei der Zerstörung der Stadtmauer von Jericho sieht Hausdorf eher Waffen als profane Posaunen am Werk. Dabei verweist er auf den ehemaligen Leiter des Forschungsinstitut für Elektroakustik in Marseille, Professor Vladimir Gavreau, der eine wahrliche “Todeskanone” entwickelte, die jedoch in Marseille nicht mit voller Wirksamkeit getestet werden konnte, weil ansonsten zahlreiche Gebäude im Umkreis von mehreren Kilometern eingestürzt wären. Hatten die Israeliten, oder eher die Außerirdischen, die von den Israeliten als Gott und Engel betrachtet wurden, ähnliche Waffen, mit deren Hilfe sie die Stadtmauer von Jericho zum Einsturz brachten?

Auch Alexander der Große, König von Makedonien, hatte möglicherweise Schützenhilfe von Außerirdischen. “Fünf wundersame, fliegende Schilde” sollen ihm in einer Schlacht geholfen haben. Fliegende Schilde kommen, wie Hausdorf berichtet, auch in den Überlieferungen der Hopi-Indianer vor, wenn man den Aussagen des Häuptlings White Bear glaubt, der wie selbstverständlich von außerirdischen Wesen spricht. Ob er möglicherweise von der modernen UFO-Thematik beeinflusst war, wissen wir nicht, aber die “Kachinas” (“hohe geachtete Wissende”) sind fester Bestandteil der Hopi-Mythologie und werden auch als Schöpfer der Menschheit angesehen.

Auch der römischen Kaiser Konstantin der Große hat Hausdorf zufolge “himmlische Hilfe” erhalten; und später erschien den Kreuzrittern ein “strahlender Ritter” über dem Ölberg, der einen leuchtenden Schild schwang und die entmutigten Kreuzfahrer dazu aufrief, einen neuen Angriff zu starten. Eine Lichtgestalt wurde auch in Medina über dem Grab des islamischen Propheten Mohammed gesehen. Sie soll mit einem Schwert und einem Buch in den Händen ein ganzes Moslem-Heer in die Flucht geschlagen haben. Auch in den modernen Kriegen vom II. Weltkrieg bis zur Operation Desert Storm (Zweiter Golfkrieg) griffen offensichtlich fremde Mächte (Außerirdische?) in die Kriege ein. U. a. erinnert Hausdorf an die “Foo-Fighter” (oft orangefarbene Leuchtobjekte unbekannter Herkunft) im Zweiten Weltkrieg, die häufig von Piloten gesehen wurden.

Hausdorf berichtet ausgiebig über Vorkommnisse in verschiedenen Schlachten und Kriegen im Fernost, vom Mittelalter bis in die Neuzeit reichend. Ein Soldat, der 1971 in Thailand stationiert war, berichtet gar von einem kugelförmigen Objekt, das auf vier Landebeinen auf dem Boden stand und von um die 20 Humanoiden im Overall.

Dies war nur eine Auswahl aus einer Fülle von sonderbaren Ereignissen, die sich offensichtlich von der Antike bis heute ziehen und von Hausdorf ausführlich geschildert werden. Natürlich kann die eine oder andere Geschichte letztlich von irgendeinem Informanten erfunden sein, doch muss erwähnt werden, dass sich der Autor oft auch an “anerkannter” Literatur orientiert und häufig selbst vor Ort Relikte ansah oder sich über die dortigen Überlieferungen informierte.

Sicher reicht das Material nicht aus, um die ETH beweisen zu können, aber andererseits ist es genug, um sie in Betracht ziehen zu müssen. Götterkriege” ist zweifelsohne ein sehr interessantes und empfehlenswertes Buch!

Deutschlands jüdische Führung gegen Israel

* von Daniel Pipes / Israel Hayom

Die politischen Parteien in Deutschland haben ihre Differenzen, das ist klar. Aber in einem Punkt sind sie sich einig: Die junge zivilisatorische Partei “Alternative für Deutschland” (AfD) sollte nicht im Bundestag vertreten sein.

Es ist nicht schwer zu verstehen, warum, denn die unverfrorene Offenheit der AfD zugunsten der westlichen Zivilisation, der Vereinigten Staaten und Israels verärgert sie zutiefst. Angesichts der bevorstehenden Wahlen tun sich die anderen Parteien zusammen, um die AfD zu diskreditieren. Da es sich um Deutschland handelt, ist die wirksamste Methode, sie mit Antisemitismus zu überziehen. Und um das am effektivsten zu tun, müssen Juden die Führung übernehmen.

32 der 69 Organisationen, die das Dokument “Juden gegen die AfD” unterstützen.

32 der 69 Organisationen befürworten das Dokument “Juden gegen die AfD”.

Das erklärt, warum der Zentralrat der Juden (ZdJ) ein Dokument initiiert hat, dem sich nicht weniger als 68 andere jüdische Organisationen angeschlossen haben. Unter dem Titel “Juden gegen die AfD” fordert es die Deutschen auf, eine andere Partei als die AfD zu wählen. Die Botschaft ist nicht subtil: “Wählen Sie am 26. September 2021 eine zweifelsfrei demokratische Partei und helfen Sie mit, die AfD aus dem Deutschen Bundestag zu vertreiben.”

In dem Dokument, das am 9. September veröffentlicht wurde, wird der AfD vorgeworfen, im Parlament “Verwüstungen anzurichten”, und sie wird als Heimat von “Antisemiten und Rechtsextremisten” bezeichnet, die “Rassismus und Menschenfeindlichkeit” betreiben. Zu allem Überfluss sind die Unterzeichner sogar “überzeugt, dass die AfD eine … religionsfeindliche Partei ist”.

Zu diesen Organisationen gehören auch einige große und etablierte internationale Namen, darunter das American Jewish Committee, die B’nai B’rith, die Claims Conference, der European Jewish Congress, der Jewish National Fund, Limmud, die Maccabi Games, die Ronald S. Lauder Foundation, die Union of Progressive Jews und der World Jewish Congress.

Zunächst einmal ist anzumerken, dass alle deutschen und amerikanischen steuerbefreiten Organisationen, die diese Erklärung unterstützen, ganz klar gegen das Gesetz verstoßen, indem sie sich dafür einsetzen, wie Stimmen abgegeben werden sollten. Die Überschrift des Dokuments enthält eine kindische Grafik mit einem nach unten zeigenden Pfeil, der den nach oben zeigenden Pfeil der AfD umkehrt. Seltsamerweise nennt das ZdJ in dem Dokument nicht ein einziges Mal den Namen der Partei, sondern nur die Initialen “AfD”, als ob die Erwähnung des vollen Namens die Partei in Verruf bringen würde.

Alberne Grafik

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Unsere existentielle Wahl

In meinem letzten Beitrag habe ich gefragt, warum Israel in letzter Zeit nur noch “defensiv spielt“. Warum wehren wir die Raketen nur mit Iron Dome ab, anstatt unseren Feinden die Möglichkeit zu nehmen, sie abzuschießen? Warum bombardieren wir leere Hamas-Einrichtungen in Gaza als Antwort auf Brandbomben und Maschinengewehrfeuer, die brennen und töten sollen? Warum haben wir der Hisbollah erlaubt, aufzurüsten? Warum lassen wir zu, dass die Hamas ihre Angriffswellen gegen die Grenze des Gazastreifens startet? Warum lassen wir unsere Feinde immer zuerst zuschlagen? Wenn sie ein Tor schießen, warum geben wir ihnen dann den Ball zurück und sagen ihnen, sie sollen es noch einmal versuchen?

Ich argumentierte, dass dies in der Zeit vor der Staatsgründung oder während des Unabhängigkeitskrieges nicht der Fall war, als unsere militärische und diplomatische Politik trotz unserer relativen militärischen und wirtschaftlichen Schwäche aggressiv und kreativ war. Ich führte dies darauf zurück, dass die Nation in der Vergangenheit ein einziges übergeordnetes Ziel verfolgte – die Errichtung eines souveränen Staates – und man sich allgemein einig war, dass es keine andere Option als den Erfolg gab.

Jetzt hat die Nation kein nationales Ziel mehr, wie es die palästinensischen Araber anstreben (unser Verschwinden) oder die imperialen Ambitionen der iranischen, russischen und türkischen Regime. Israel wünscht sich heute nur noch eine ruhige Zeit, in der sein Volk seine eigenen Gärten bewirtschaften kann. Lasst uns doch bitte in Ruhe, sagen wir.

Leider funktioniert die geschichtliche Entwicklung von Nationen nicht auf diese Weise. Kämpfe sind für das Überleben einer Nation notwendig. Selbstzufriedenheit ist die Vorstufe des Todes. Wer ein Nickerchen macht, verliert.

Die blutigen Kämpfe des Zweiten Weltkriegs haben die amerikanische Gesellschaft nach der Depression paradoxerweise wiederbelebt, und der Kampf gegen den Sowjetkommunismus konzentrierte ihre Energien in der Zeit von 1945 bis 1990. Die USA hätten zum Vorkämpfer der westlichen Welt gegen die Armeen des Islam werden können, die nach dem Ende der Sowjetunion fast sofort den Fehdehandschuh hinwarfen, aber sie taten es nicht. Vielleicht weil es sich als säkulare Nation verstand, war es nicht in der Lage, die Bedeutung des ersten WTC-Anschlags, des Anschlags auf die USS Cole, des Bombenanschlags auf die Khobar Towers und natürlich des 11. September zu begreifen. Es hat sich entschieden, seine Augen vor der Herausforderung zu verschließen, und hat sie bis heute nicht wieder geöffnet.

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Warum spielt Israel nur defensiv?

Seit 1967 ist das Gebiet unter israelischer Kontrolle erheblich geschrumpft. Gleichzeitig haben die Bedrohungen für die Sicherheit der Israelis zugenommen. Der Terrorismus nimmt zu und ab, verschwindet aber nie. Obwohl es “Friedensverträge” (in Wirklichkeit langfristige Waffenstillstandsabkommen) mit Ägypten und Jordanien gibt, hat sich die Feindschaft der palästinensischen Araber nur noch vertieft. Die Hamas bedroht die Bewohner im Süden Israels weiterhin mit Raketen, Mörsergranaten, Infiltrationsversuchen, Brandbomben und neuerdings auch mit Maschinengewehrfeuer. Israels Kontrolle über Judäa, Samaria und das Jordantal, die für die Verteidigung des Staates von entscheidender Bedeutung sind, hat sich im Laufe der Zeit abgeschwächt: Die Gebiete A und B sind für Juden tabu, und im Gebiet C wuchert die arabische Bebauung. Selbst innerhalb des Gebiets vor 1967 entgleiten Teile von Galiläa und Negev der israelischen Kontrolle. Es gibt neue existenzielle Bedrohungen, die kurz davor stehen, Wirklichkeit zu werden: das iranische Atomprojekt und die Entwicklung von präzisionsgelenkten Raketen und Drohnen in den Händen von Hisbollah und Hamas.

Nicht, dass es keine Lichtblicke gäbe. Einige Beispiele sind das Abraham-Abkommen, das beweist, dass eine echte jüdisch-arabische Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel nicht unmöglich ist, und – was noch ermutigender ist – dass sie die Form eines “warmen Friedens” annehmen kann, der mehr ist als nur ein Waffenstillstand. Doch insgesamt haben die Siege von 1967 nicht zu einem “neuen Nahen Osten” geführt, wie Shimon Peres es ausdrückte.

Einer der Gründe dafür ist, dass es einen ideologischen Konflikt gibt, der auf den wesentlichen Grundsätzen des Islam beruht und nicht überspielt werden kann. Dies wird auf absehbare Zeit ein Problem bleiben, an dem wir in Israel wenig ändern können. Aber angesichts dessen gibt es einen pragmatischen Ansatz, der dazu aufruft, den Respekt unserer Nachbarn aufrechtzuerhalten, auch wenn dieser nicht von Zuneigung begleitet wird.

Israel verfügt über die technologischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen, um sich den Respekt (und die Furcht und Abschreckung) zu verschaffen, den wir brauchen, um eine regionale Macht zu werden – ja, die herausragende regionale Macht. Doch um dies zu erreichen, müssen wir einen grundlegenden strategischen Wandel vollziehen. Wir müssen aufhören, defensiv zu spielen, und zur Offensive übergehen.

Die defensive Haltung ist in unserer politischen und militärischen Kultur tief verwurzelt, auch wenn öffentliche Erklärungen das Gegenteil vermuten lassen. Selbst der Krieg von 1967, bei dem unser taktischer Ansatz darin bestand, in die Offensive zu gehen, wurde als Reaktion auf drohende Bedrohungen aus Ägypten und Syrien geführt. Seitdem war fast jede militärische Kampagne und jede unserer diplomatischen Aktivitäten eher reaktiv als proaktiv. Unsere Diplomatie, die eine Zeit lang sogar die verderbliche Idee “Land für Frieden” verfolgte (ich hoffe, diese Zeit ist vorbei), war sogar noch schlimmer als reaktiv – sie war unterwürfig.

Betrachten Sie die Taktik, mit der wir auf die verschiedenen Bedrohungen durch unsere Feinde reagiert haben: Anstatt aggressiv auf Raketenangriffe zu reagieren, um Abschreckung zu schaffen, haben wir uns dafür entschieden, die Raketen mit Iron Dome abzuwehren und den wirtschaftlichen Schaden in Kauf zu nehmen, der durch die unverhältnismäßig hohen Kosten entsteht (Hamas-Raketen kosten vielleicht ein paar Hundert bis ein paar Tausend Dollar, während die von Iron Dome verwendeten Geschosse 50.000 Dollar pro Stück kosten und normalerweise paarweise abgefeuert werden). Die Vergeltungsmaßnahmen für Brandbomben sind sorgfältig darauf abgestimmt, dass niemand verletzt wird. Wir versuchen, mit minimaler Gewalt Angriffe auf Menschen an der Grenze zum Gazastreifen abzuwehren und gewalttätige Unruhen in Judäa und Samaria niederzuschlagen. Wir begrenzen die Ausdehnung jüdischer Gemeinden in den Gebieten, während wir die Bauvorschriften gegen europäisch finanzierte arabische Bauten im Gebiet C nur minimal durchsetzen und es versäumen, illegale Beduinensiedlungen zu entfernen.

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Israels Verteidigungsminister Gantz: “Es ist Zeit für Maßnahmen” gegen den Iran

Der Verteidigungsminister gab bekannt, dass der Iran Terroristen auf der Militärbasis Kashan des Landes ausbildet

Israels Verteidigungsminister Gantz: "Es ist Zeit für Maßnahmen" gegen den Iran

Screenshot (nach HaOlam)

Israels Verteidigungsminister Benny Gantz hat sich in einer Rede auf der Konferenz des Internationalen Instituts für Terrorismusbekämpfung gegen den Iran ausgesprochen und zum Handeln aufgerufen.

“Der Iran hält die von ihm unterzeichneten Vereinbarungen nicht ein, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass er künftige Vereinbarungen einhalten wird. Es ist an der Zeit zu handeln”,

erklärte Gantz, zitiert vom israelischen Regierungspresseamt .

“Ich fordere die Länder, die noch Mitglieder des Atomabkommens sind, auf, die im Abkommen festgelegten Sanktionen zu verhängen. Es ist Zeit für einen Snapback.”

Der Verteidigungsminister kritisierte auch die iranischen Stellvertreter der Region und verriet den Namen einer Einrichtung, in der Terrorakteure mit Unterstützung des Landes ausgebildet werden.

“Der nördlich der Stadt Isfahan gelegene Kashan-Stützpunkt wird verwendet, um Terroristen aus dem Jemen, dem Irak, Syrien und dem Libanon auszubilden. Diese Terroristen werden darauf trainiert, vom Iran hergestellte UAVs einzusetzen. Dieser Stützpunkt ist ein Schlüsselpunkt, von dem aus iranischer Luftterrorismus exportiert wird der Region“, sagte er.

Gantz drückte in seiner Rede einen “gemeinsamen Wunsch nach Frieden und Sicherheit” aus, den Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde teilen. Er gratulierte auch den Kräften, die nach den entflohenen palästinensischen Häftlingen suchten, zu ihren jüngsten Erfolgen bei der Festnahme und warnte vor den wachsenden Unruhen in Gaza.

„Israel hat nicht die Absicht, palästinensischen Einwohnern im Gazastreifen Schaden zuzufügen. Wir fördern Maßnahmen zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Wenn jedoch Terrororganisationen versuchen, die Situation auszunutzen, werden sie die ersten sein, die angeklagt werden Preis.” Gantz warnte.

Grün Geht Garnicht — Die 3G Regel für den Wahlsonntag

Sprechen wir mal nicht von dem lebensgefährlichen Migrationsirrsinn, auf den sich die Grünen freuen.

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Sprechen wir auch nicht von der Fakten-resistenten, zu einer mit allen ihren fanatischen und repressiven Zutaten ausgewachsenen Ersatzreligion vom Menschen-gemachten Klimawandel. Die Betonung liegt auf Menschen-gemacht, weil Klimawandel gibt es ebenso wie andere übergeordnete geologische Veränderungen auf dieser Erde und auch im gesamten Universum gratis und ständig. Man darf getrost sagen, dass das einzig Beständige auf unserem Planeten und auch sonstwo im Kosmos der Wandel ist.

Wir sind ein wirklich, wirklich winziger Teil dieses Universums und sind allen seinen Kräften und dem planetaren Geschehen, zu dem auch das Klima gehört, wegen ihres übergordneten und gemessen an unseren Möglichkeiten nicht selten gigantischen Ausmaßes im Wesentlichen ohne große eigene Einflussnahme unterworfen. Dabei spielt es für das Geschehen keine Rolle, ob es nützlich oder bedrohlich für uns ist und schon gar nicht, ob es von von Frau Baerbock und ihrer grünen an die Macht drängenden Dummschwätzer-Clique gebilligt oder für ihre Zwecke missbraucht werden kann oder wird.

Letzteres geht ohnehin nur deshalb, weil die Menschen hier wieder bereit sind, wie sie in ihrer Geschichte eigentlich stets bereit waren — häufig zu ihrem Unglück — jeden noch so abstrusen Humbug zu glauben und ihm zu folgen. Schlimme Beispiele dafür gibt es genug — sowohl im säkularen als auch im religiösen Bereich, in der Geschichte und genauso in der jüngeren, sehr dunklen Vergangenheit auch dieses Landes.

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