Israel dementiert Waffenruhe und genehmigt neue Angriffspläne gegen Libanon und Iran
Kurz vor möglichen Verhandlungen setzt Israel ein klares Signal. Während über eine Feuerpause spekuliert wird, bereitet sich die Armee auf weitere Angriffe vor.
Kurz vor möglichen Verhandlungen setzt Israel ein klares Signal. Während über eine Feuerpause spekuliert wird, bereitet sich die Armee auf weitere Angriffe vor.
Der US-Abgeordnete Tim Burchett erklärt, Außerirdische hätten Kontakt zu Menschen. Sie seien zwar für die Menschheit ungefährlich, aber das Phänomen wäre dennoch erschreckend. Bei manchen Infos des Pentagons, „würden Sie nachts wach liegen und sich darüber Sorgen machen“, so Burchett.
Ein unterirdisches Netzwerk für Terrorlogistik wird entdeckt. Die neue Macht in Damaskus sendet ein klares Signal an Iran und Hisbollah.
Nach türkischen Anklagen gegen Israels Führung eskaliert der Ton weiter. Ein Ministerpost sorgt mit einem KI-Bild für neue Spannungen und stellt die Beziehungen zwischen Jerusalem und Ankara offen infrage.
Ein neuer Bericht aus Jerusalem zeichnet ein klares Bild. Antisemitismus verbreitet sich nicht mehr nur am Rand, sondern erreicht über soziale Medien ein globales Publikum mit enormer Reichweite.
Die Straße von Hormus: Chaos oder kontrollierter Machtkampf
Da sind wir wieder also wieder.
Die Gespräche sind zusammengebrochen. Der Waffenstillstand bröckelt. Und jetzt kommt die Ankündigung: Die Vereinigten Staaten werden die Blockade des Iran blockieren.
Es klingt nach Chaos.
Aber ist es das?
Am 14. 04.2026 erschien auf https://ufosanteportas.blogspot.com eine Rezension meines neuen Buches. Wladislaw Raab schreibt dort über das Buch:
Die Frage, ob unser Universum und das Leben auf unserem Planeten Teil eines göttlichen Plans oder purer Zufall sind, beschäftigt die Wissenschaft seit etwa dem 18. Jahrhundert, während der größte Teil der Menschheit bis heute von einem Schöpfer überzeugt ist.
Mehr als 100 Seiten Vorwürfe, schwere Begriffe und ein Verfahren mit ungewissem Ausgang. In Deutschland beginnt eine juristische Auseinandersetzung, die weit über den Gerichtssaal hinausreicht.
Am Holocaust-Gedenktag formuliert Israels Geheimdienstchef eine der härtesten strategischen Linien seit Jahren. Die Botschaft ist klar: Für Israel ist die Bedrohung nicht beendet, sondern erst in eine neue Phase eingetreten.
Es gibt heute eine Lüge, die online, bei Protesten und sogar in akademischen Räumen kursiert, moderne Juden seien nicht die wirklichen Nachkommen der alten Israeliten.
Diese Idee ist nicht neu und sie ist nicht harmlos. Sie ist darauf ausgelegt, jüdische Identität auszulöschen und dem jüdischen Volk die Verbindung zu unserer Geschichte, unserem Glauben und unserem Heimatland abzusprechen.
Reden wir als Klartext über die Wahrheit.
Leider brachte die versuchte Vermittlung zwischen den iranischen Machthabern und den dortigen Möchtegern-Machthabern der USA in Pakistan am Wochenende keine Verständigung – nicht einmal in der Sache des völkerrechtlichen Verstoßes des Iran gegen den Grundsatz, dass internationale Seewege ungehindert von jedem genutzt werden dürfen. Obwohl die Straße von Hormus vor ihrer Haustüre alles andere als eine „Meerenge“ ist: Die Breite dieses Seeweges ist gegenüber anderen Stellen auf dem Globus eher eine vielspurige Autobahn, keine Nationalstraße. Die unterschiedlichen Dimensionen der Wasserstraßen rückte jetzt wieder in mein Bewusstsein: Als ich vor 16 Jahren die Straße von Hormus passierte, hatte ich nicht den Eindruck, mich in einer Meerenge zu befinden.
Kurz vor dem Auslaufen zwingt ein Sturm die Aktivisten zur Kursänderung. Doch die politische Botschaft bleibt unverändert und sie richtet sich direkt gegen Israel und seine Sicherheitsmaßnahmen.
Ein juristischer Vorstoß aus Ankara erreicht eine neue Eskalationsstufe. Hinter den extremen Forderungen steht weit mehr als ein Strafverfahren: Es ist ein politischer Angriff auf Israels Selbstverteidigungsrecht.
Die Urknalltheorie hat sich trotz ihrer Schwächen gegenalternative Thesen wie die Steady-State-Theorie, auf die wir später noch kurz zu sprechen kommen werden, durchgesetzt, auch wenn es immer wieder Zweifel an ihr gab und gibt.
Erst im Mai 2025 wartete der Wissenschafts-Journalist Philipp Rall mit einem Artikel auf, der die sensationell klingende Überschrift „Urknalltheorie widerlegt? Physiker präsentiert bizarre Alternative“ trägt. Konkret geht es um ein neues Modell des Universums, das von Dr. Richard Lieu, Professor der Physik an der Universität von Alabama (UAH), aufgestellt wurde. Folgt man ihm, so ist womöglich die Entstehung des Universums vollkommen anders verlaufen als bisher gedacht. Oben haben wir von den beiden Säulen der modernen Kosmologie und somit auch der Urknalltheorie – Dunkle Materie und Dunkle Energie – gehört und ebendiese stellt Lieu in Frage.
Immer wenn man denkt, dass die Grenze des Absurden bereits überschritten ist, wird man belehrt, dass es noch absurder geht.
Nachdem Zweite-Wahl-Kanzler Merz seine mit Mühe und Not gefundene Wirtschaftsministerin Reiche in ihrer Auseinandersetzung mit SPD-Chef Klingbeil, der auf dem Posten des Finanzministers landete, ohne die geringste Qualifikation dafür mitzubringen, zur „Mäßigung“ aufrief und sie damit abwatschte, fordert nun ausgerechnet ein Typ vom Sozialflügel der CDU Reiches Entlassung. Die Begründung ist so haarsträubend, dass sie für einen Fake gehalten werden könnte. Sie scheint aber echt zu sein.
Nach 20 Stunden Verhandlung ohne Ergebnis zieht Washington die militärische Linie. Der Schritt betrifft nicht nur den Iran, sondern die globale Ordnung und Israels strategische Lage
Während weltweit über Waffenruhe verhandelt wird, setzt Israels Führung ein klares Signal: Der Kampf gegen das iranische Regime ist aus ihrer Sicht noch nicht beendet.
Während offiziell von Deeskalation die Rede ist, laufen im Hintergrund neue Waffenlieferungen. Der Iran nutzt die Pause und China könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Die Straße von Hormus ist kein Zeichen iranischer Stärke, sondern aktuell ein Beleg für Kontrolle durch Druck und Chaos. Während Donald Trump von einer baldigen Öffnung spricht, zeigt die Realität: Der Iran hat die Lage selbst destabilisiert und verliert zunehmend die Kontrolle.
Der Versuch, Druck auszuüben, schlägt zurück. Ausgerechnet die eigenen Waffen verhindern nun, dass der Iran den Persischen Golf wieder öffnet.
Am Dienstagabend verkündete Präsident Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran und nahm die von ihm angedrohten Angriffe zurück, die „eine ganze Zivilisation“ auslöschen würden. Die Vereinbarung beinhaltete eine Bedingung an Teheran: die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran schien zuzustimmen. Am Mittwochmorgen war die Straße jedoch wieder geschlossen.
Die USA und Israel haben auf ganzer Linie verloren – so lautet das überwiegende Resümee der Meinungsmacher der bekannten Zeitungen und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und die Kommentare in den alternativen Medien sehen kaum anders aus: Wir seien in einer noch schlechteren Position als schon vor dem Irankrieg, wird kolportiert. Dietmar Osterhase – sorry: Ostermann – kommentiert in der “Badischen Zeitung”, die Revolutionsgarden “demonstrieren aller Welt“, dass sie den Schlüssel für die Straße von Hormus in Händen halten. So einfach machen es sich deutsche „Qualitäts“-Kommentatoren. Ja, soll denn die Welt solchen Machtdemonstrationen einfach nur zuschauen? Der Krieg sei „umsonst“ gewesen, so das verkürzte Fazit – natürlich nicht hinsichtlich der Kosten. Bloß wird hier einiges vergessen. Denn: Wie war denn die Lage vor dem Krieg?
Teheran zieht eine rote Linie und koppelt Diplomatie direkt an Israels Militäraktionen. Im Hintergrund entsteht ein gefährliches Spiel aus Druck, Drohung und taktischer Zurückhaltung.
Die aktuelle Lage im Nahen Osten entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Machtspiel, in dem Israel die Initiative übernommen hat. Während Premierminister Benjamin Netanyahu offiziell Verhandlungen mit dem Libanon ankündigt, laufen die militärischen Operationen gegen die Hisbollah unvermindert weiter. Genau diese Kombination erzeugt in Teheran ein Dilemma, das aus israelischer Sicht kaum günstiger sein könnte.
Die Evolutionstheorie gilt heute vielen als nahezu unantastbare Erklärung für die Entstehung und Entwicklung des Lebens. Doch bei genauerem Hinsehen gibt es Phänomene im Fossilienbestand, die nur schwer in das klassische darwinistische Modell passen. Eines der bekanntesten Beispiele ist die sogenannte kambrische Explosion.
Damit ist das vergleichsweise plötzliche Auftreten zahlreicher komplexer Tierformen im Kambrium gemeint, also in einem geologischen Zeitraum vor etwa 541 bis 485 Millionen Jahren. In den entsprechenden Gesteinsschichten erscheinen viele unterschiedliche Meerestiere mit bereits ausgeprägten und teils hochkomplexen Körperbauplänen – darunter Formen mit harten Schalen, gegliederten Körpern und anspruchsvollen anatomischen Strukturen.
Die entscheidende Frage lautet:
Wo sind die vielen Übergangsformen, die diese Entwicklung schrittweise dokumentieren müssten?