Das unveräußerliche Recht der Juden auf dem Tempelberg zu beten

First One Through, 29. November 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Universal Declaration of Human Rights – UDHR) legte 30 Prinzipien fest, die allen Menschen weltweit gewährt werden. Die Vereinten Nationen zitieren sie oft, außer wenn es um Juden geht.

Artikel 2 der UDHR erklärte, dass alle Menschen Anspruch auf Rechte und Freiheiten haben, ungeachtet von „Rasse, Farbe, Geschlecht, Religion, politischer oder sonstiger Meinung, nationaler oder sozialer Herkunft, Eigentum, Geburt oder sonstigen Status.“Das deckt eindeutig Juden ab – sogar solche aus Israel oder den umstrittenen Gebieten.

Artikel 18 der UDHR beschäftigt sich mit dem Thema Religion, darunter ihren Bräuchen: „Jeder hat das Recht auf Gedankenfreiheit, Gewissensfreiheit und Religionsfreiheit; dieses Recht beinhaltet die Freiheit seinen Glauben zu wechseln und die Freiheit alleine oder in Gemeinschaft mit anderen und öffentlich oder privat seine Religion oder seine Überzeugung in Lehre, Praxis, Anbetung und Ausübung zeigen.“ Viele muslimische Länder treten diese Fähigkeit seine Religion zu wechseln mit Füßen, verbieten in ihren Verfassungen Glaubensabfall, eine offenkundige Verletzung der UDHR, die in der UNO wegen muslimischem Privileg niemals diskutiert wird.

Die Fähigkeit der Juden zu beten, wie es ihr historischer Brauch und ihr Recht ist, wird in der UNO nicht ignoriert, sondern mit einem unverschämten und verankerten Verbot gekontert.

Der jüdische Tempelberg

Der für die Juden heiligste Ort ist der Tempelberg in der Altstadt von Jerusalem. Er ist seit mehr als 3.000 Jahren, seit König David die Hauptstadt des jüdischen Volks von Hebron hierher verlegte und sein Sohn Salomo den ersten Tempel baute, der Mittelpunkt jüdischer Konzentration und Gebete gewesen. Den größten Teil der ersten tausend Jahre hatten Juden zu verschiedenen Zeiten einen Tempel an diesem Ort, wo sie entsprechend den Anweisungen der hebräischen Bibel Tiere opferten. Nachdem im Jahr 70n.Chr. der zweite Tempel zerstört wurde, stiegen Juden weiter auf den Berg, um still zu beten und machten das 1.500 Jahre lang. Die Osmanen kamen 1517 ins jüdische heilige Land und Suleiman I. (1494-1566) baute einen Großteil Jerusalems wieder auf, einschließlich der ikonischen Stadtmauern. Als Teil seines gewaltigen Jerusalem-Projekts warf er die Juden vom Tempelberg und bot ihnen ein kleines Stück der westlichen Umfassungsmauer des Tempelbergs an – die Westmauer oder Kotel – um dort zu beten. Juden ist seit dieser Zeit praktisch das Beten an ihrem heiligsten Ort verboten worden.

Das osmanische Reich endete 1918, aber die Welt dachte bis nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust an den Juden nicht daran die katastrophalen Gefahren durch tief verwurzelten Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit anzugehen,

Wer dafür sorgte, dass jüdische Gebetsrechte abgeblockt wurden

Im Dezember 1948 versuchte die Welt den Kriegen und Hass ein Ende zu setzen und entwarf die UDHR in der Hoffnung, dass Menschen Respekt für andere zeigen könnten, die anders sind. Die Erwähnung von Religion in den Artikeln war ein direktes Ergebnis der Gräueltaten, die den Juden durch Nichtjuden widerfuhr, wie in der Präambel beschrieben, in Bezug auf die „Missachtung und Verachtung für Menschenrechte sind in barbarischen Taten gemündet, die das Gewissen der Menschheit empört haben.“

Dennoch kämpfte der jüdische Staat, als die Weltorganisation diese Rechte formulierte, gegen mehrere eindringende arabische Armeen um sein Überleben. Die einmarschierende jordanische Armee säuberte alle Juden ethnisch aus dem östlichen Teil des heiligen Landes, einschließlich der Altstadt von Jerusalem, nur ein paar Jahre nach dem Holocaust. Die Jordanier verboten dann den Juden sogar den Besuch oder das Gebet in der Stadt, einschließlich an der Kotel und auf dem Tempelberg.

Der widerliche muslimische Antisemitismus wurde angesprochen, als Jordanien Israel im Juni 1967 erneut angriff und die illegal eroberten Landstriche verlor, was es den Juden ermöglichte wieder in ihre heilige Stadt zu ziehen. Um einen Waffenstillstand mit den verschiedenen muslimischen Ländern zu ermöglichen, die versucht hatten den jüdischen Staat zu vernichten, erlaubte Israel der jordanischen Waqf den Tempelberg zu verwalten und sein Verbot jüdischen Gebets beizubehalten.

Bis heute fordert die UNO eine Veränderung des Status quo der Kontrolle Israels über den Ostteil Jerusalems einschließlich der Altstadt, während sie gleichzeitig verlangt die antisemitische Politik des Verbots von jüdischen Gebeten an ihrem heiligsten Ort aufrechtzuerhalten. Es ist praktisch Wahnsinn zu versuchen dutzende muslimische UNO-Mitglieder zu beschwichtigen, während gleichzeitig die grundlegenden Menschenrechte der Juden mit Füßen getreten werden. Lassen Sie uns dieses Jahr zu Hanukka, einer Zeit, in der die Juden rund um die Welt ihre Menoren in ihre Fenster stellen, um der Welt zu zeigen, dass sie jüdische Gebetsrechte auf dem Tempelberg feiern, die Forderung stellen, dass die Regierung des Staates Israel deutlich geltend macht, dass die Würde von Juden wichtig ist. Juden haben unveräußerliche Rechte an ihrem heiligsten Ort zu beten – auf dem jüdischen Tempelberg.

Karl Lauterbach wird neuer Gesundheitsminister des Corona-Regimes

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 06.12.2021

(c) Screenshot YT (nach PP)

Damit das ganz klar ist: Unser Gesundheitsminister wird jemand, der fürchtete, dass Corona beim Kacken über die Klorohre übertragen wird (Ulrich Fuchs)

Das neue Gruselkabinett wird nun gekrönt durch die Auswahl Lauterbachs zum neuen Bundesgesundheitsminister. Unter dem Aspekt der Umwandlung unseres demokratisch verfassten Rechtsstaates in eine Gesundheitsdiktatur ist dieser Schritt nur schlüssig. Und machen wir uns nichts vor: von der Mehrheit der inzwischen komplett gehirngewaschenen Deutschen so gewollt.

War das Agieren seines Vorgängers Spahn weithin nur von der Ideologie der Macht und des Karrieredenkens bestimmt, ist Lauterbach einer von den überzeugten NWO- bzw. Coronafanatikern.

Richtig hatte Lauterbach bereits am Wahlabend erkannt, dass sein Wahlerfolg (t.-online: „eines der besten Wahlergebnisse“) als exemplarisch für den Wählerwillen derer gelten kann, die die Träume Lauterbachs von einer Sanitärdiktatur umgesetzt sehen wollen (die überhaupt noch wählen gehen, wird der aufmerksame Beobachter der Gegenwart hinzufügen):

„Die Wahl ist auch ein Votum für unsere Coronapolitik“, schrieb der Gesundheitsexperte der SPD. Zudem ist auch bezeichnend, dass gerade jene Parteien Verluste hinnehmen mussten, die gewagt hatten auch nur leise und gelegentliche Kritik zu üben an dem Unsinn und den Gefahren der Coronadiktatur und deren Verachtung unserer Verfassung, der Menschenrechte und der Demokratie.

Auch der große Wahlverlierer Laschet galt als einer, der immer wieder die Bedeutung der Bürgerrechte betonte und vor einem Corina-Fanatismus warnte – womit er es sich sowohl bei den Konservativen als auch den Anhängern des linsgerutschten Systems Merkel und den gleichgeschalteten Medien verdarb.

Der Wahnsinn geht erfolgreich weiter

„Dass nach allem, was in den letzten Jahren, besonders in den letzten anderthalb, passiert ist, 89% der Deppen ein „weiter so“ oder gar ein „noch mehr von der Scheiße“ gewählt haben, ist bitter. Wie dumm können Menschen sein?“ (Michael Werner)

Kurzum: Die Deutschen haben sich ganz bewusst dafür entschieden, dass es in Sachen „neuer Normalität“ mindestens so weitergehen soll, wie in den letzten eineinhalb Jahren. Und damit auch für Lauterbach als Gesundheitsminister.

Solange der Nachschub an Klopapier erhalten bleibt, werden sie sich unter dem neuen Gesundheitsminister Lauterbach nur noch nach der G2-Regel, mit der FFP3-Maske und Schutzbrille ausgestattet auf ihr privates Klo zu Toilettengang bewegen. Mindestens einmal pro Woche werden sie brav zu einer der tausend Folgeimpfungen antreten.

Und sie wollen offensichtlich ohne jeden Gewissensbiss in Kauf nehmen, dass derzeit bei den Kindern eine neue Generation herangezogen wird, deren psychische Gesundheit die Coronapolitik in weiten Teilen auf dem Gewissen hat… Aber wer Lauterbach sympathisch findet, der wird gerade das auch gutheißen.

Buchbesprechung: Andreas Müller: Deutschlands UFO-Akten

* von Roland M. Horn

Andreas Müller
Deutschlands UFO-Akten
Über den politischen Umgang mit dem UFO-Phänomen in Deutschland
…mit Betrachtungen auch zu Österreich und der Schweiz
BoD Norderstedt, 16.11.2021
ISBN: ‎ 978-3754306802
Preis: € 29,99
Taschenbuch, 452 Seiten, 254 z. T. farbige Bilder, Aktenabdrucke und Tabellen, 37 QR-Codes

Auf den ersten Blick scheint das Buch etwas teuer, doch beim Lesen merkt man sofort, dass dieser Preis nicht nur gerechtfertigt, sondern sogar notwendig ist, denn in einigen der zahlreichen abgedruckten Akten sind mit farbigen Stiften eingefügte Anmerkungen erkennen, die man auf einer Abbildung in Graustufen nicht hätte entziffern können.

Müller hat die Beiträge einiger prominenter Gastautoren aufzubieten, wie dem Diplom-Informatiker Ralf Bülow, der an zahlreichen Ausstellungen zu den Themen Computer, Weltraumfahrt, Astronomie und Physik beteiligt war und zur Geschichte der Science-Fiction-Genres publiziert hat. Ein weiterer Gastautor ist Dr. Andreas Anton, Soziologe, der zum Thema “Im Schatten des Szientismus” promoviert hat und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg ist. Dr. Michael Schetsche ist Politologe und Soziologie am IGPP und lehr als außerpanmäßiger Professor am Institut für Soziologie und der Universität Freiburg. Er forscht u. a. zu mysteriösen und unheimlichen Phänomenen sowie dem möglichen Kontakt zwischen Menschen und Außerirdischen. Der Vierte im Bunde ist Marius Kettmann, B.A., gelernter Medienberater, Militärhistoriker und aktiv in der UFO-Forschung tätig. Müller selbst ist Kommunikationsdesigner, Kornkreisforscher und Herausgeber der größten grenzwissenschaftlichen Webseite in Deutschland: GrenzWissenschaft.de. Müller ist die erste Person, der es gelang, Einsicht in die kaum bekannte UFO-Akte des BND zu nehmen und darüber exklusiv zu berichten.

Die QR-Codes sind außerordentlich praktisch, denn sie führen uns meist zu im Buch erwähnten und interessanten Videos. Müller sieht das UFO-Phänomen in einem Paradigmenswechsel befindlich, rückt es doch langsam aus dem ohnehin sehr unscharf und schwammig definierten Begriff der Pseudowissenschaft heraus in den Mittelpunkt eines interdisziplinären Forschungsinteresses. Tatsächlich beginnt allem Anschein nach die US-Politik und -Navy sich ernsthaft mit dem Phänomen zu beschäftigen und hat etliche Videos und Berichte von beispielsweise Piloten veröffentlicht, die tatsächlich mit “unidentifizierten fliegenden Objekten” zu tun hatten, deren Ursprung zur Zeit nicht erklärbar ist. Da der Begriff “UFO” mit zahlreichen Missverständnissen behaftet ist, verwendet man häufig lieber den Begriff “UAP“, der für “Unidentified Aerial Phaenomena” steht und letztlich nichts anderes als der Begriff “UFO” aussagt. Tatsächlich gab, wie Müller zu berichten weiß, das Pentagon Ende 2020 die Gründung der Unidentified Aerial Phenomena Task Force (UAPTF) bekannt, in der es um die Erforschung der UAPs geht – selbstverständlich mit der Fragestellung, ob sie eine Bedrohung darstellen.

Doch das nur zur Einleitung. Im Buch selbst geht es um die “UFO-Frage” und -akten in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu führt Müller etliche Aussagen von bundesdeutschen Politikern an. Hier überrascht vielleicht die (ungewohnt) nüchterne Aussage von Franz-Josef Strauß, der sagte: “Eine staatlich beauftragte Untersuchungsstelle für UFO-Beobachtungen ist vorstellbar, am besten im Zusammenhang mit den Einrichtungen der Luftverteidigung. Selbst die Frage nach dem Vorhandensein von anderen intelligenten Lebewesen im Universum sollte man nicht mit ‘nie’ beantworten. Man sollte sich aber bei der Erforschung dieser Phänomene um wissenschaftliche gesicherte Ergebnisse bemühen.”

Ein interessanter Punkt ist der Blick auf historische Dokumente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. So berichtet Müller exemplarisch ausführlich über das “Basler Flugblatt” aus dem Jahr 1566, auf dem merkwürdige Phänomene im Luftraum abgebildet und beschrieben sind. Schon im Hinblick auf Sichtungen im deutschsprachigen Raum (s. auch die UFOs-Sichtung von Johann Wolfgang von Goethe) fällt die Ansicht auch deutscher Sprecher von privaten UFO-Vereinen, nach denen das UFO-Phänomen erst 1947 begann, wie ein Kartenhaus zusammen. Deutschlands älteste und erste “UFO-Akte” ist leider verschollen, aus der Sekundärliteratur ist allerdings zu entnehmen, dass sie sich 1826 im Saarland, Müllers und meinem eigenen Wohngebiet, ereignete.

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Schuldig: 2/3 der Patienten sind nicht geimpft

* von Albrecht Künstle am 03.12.2021

– Die meisten Intensivpatienten haben Migrationsherkunft
– Wie lange noch auf den neuen Impfstoff warten müssen?

Der von Medien geschürte Hass auf Ungeimpfte trägt Früchte in der Bevölkerung. Der Schuldige ist ausgemacht, die Mehrheit der Befragten wäre bereit, der Politik zu folgen und ist für Zwangsimpfungen. Obwohl das Infektionsgeschehen nachweislich durch Geimpfte bestimmt wird. Der Freiburger Virologe Hajo Grundmann räumt in seinem Interview in der Badische Zeitung mit dem Titel „Ein vorläufiger Höhepunkt“ ein, „In diesem Jahr aber hat die Impfung für enorme Erleichterung gesorgt“. Dieses habe zur vierten Welle geführt, „die ein Abbild des Kontaktverhaltens der Bevölkerung“ sei. Ich füge hinzu, überwiegend des Kontaktverhaltens der Geimpften!

Aber: „Für die Belegung der Intensivbetten sind die Ungeimpften verantwortlich“ wird behauptet. Man hat diese aber im Freizeitverhalten und bei der Arbeit mehr reglementiert als diejenigen, die bereits „einen Stich“ haben. 2G bundesweit bedeutet ein grundsätzliches Gruppenverbot. Auch die Testpflicht nur für die Einen war lange vorgeschrieben. War und ist eine solche unterschiedliche Gruppenbehandlung rechtmäßig?

Artikel 3 des Grundgesetzes garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften. Damit handelt es sich um ein Gleichheitsrecht. Das gebietet, wer coronafrei getestet ist und damit keine Gefahr für andere ist, müsste eigentlich das gleiche Zugangsrecht zu allem haben. „Lass mich in Ruhe mit Deinem Grundgesetz“, wird einem sogar von „Demokraten“ jeder Couleur entgegengehalten. Maßgebend seien alleine die Intensivstationen und da lägen die Ungeimpften.

Zutreffend war, dass in Einzelfällen 90 Prozent der Intensivpatienten ungeimpft waren, inzwischen sind es immer noch zwei Drittel. Aber bald wird die Mehrheit der Betten durch Geimpfte belegt sein. Doch wer sind die Bettlägerigen auf den Intensivstationen? Weil denen nichts passiert, die gegen die Ungeimpften hetzen – bisher jedenfalls hat man noch von keiner Anzeige wegen Volksverhetzung gehört – traut man sich nun, das offene Geheimnis zu verbreiten. Wenn man die Gruppe der Ungeimpften ungestraft für die Überlastung der Krankenhausbetten verantwortlich machen darf, dann muss man das wohl auch mit einer anderen Bevölkerungsgruppe tun dürfen. Deshalb spreche ich es hier aus:

Wir haben einen Bettenansturm seitens derer mit Migrationsherkunft. Weit über die Hälfte der Betten sind von diesen belegt, obwohl sie einen Bevölkerungsanteil von „nur“ 26 Prozent haben. Sie belasten unser Gesundheitswesen mehr als doppelt so stark! Ahmad Mansour (siehe Link vom 12.10.2021) spricht von 90 Prozent mit Migrationsherkunft, unter Berufung auch auf Prof. Dr. Wieler. Wer’s nicht glaubt, vergewissere sich selbst mit Treffern dieses Suchlinks. Auszüge:

28.11.20 Spitalsarzt: 60 Prozent der Intensivpatienten haben… | DiePresse.com

04.03.21 Intensivstationen: Warum Corona Minderheiten härter trifft – ZDFheute

10.03.21 Deutsche Welle: Corona: Der soziale Status zählt neben der Herkunft – BAGIV

14.04.21 Köln: 2 von 3 Covid-Patienten haben Migrationshintergrund – FOCUS Online

28.04.21 Menschen mit Migrationshintergrund Treiber der Pandemie? (faz.net)

05.05.21 Dritte Welle: Besonders viele Migranten auf Intensivstationen? | BR24

14.09.21 Corona und Nationalität: Erstmals liegen genauere Zahlen vor (nzz.ch)

12.10.21 Viertelnach8: Migrationshintergrund darf kein Tabu sein (Ahmad Mansour)

29.10.21 Region Stuttgart: Hoher Migrantenanteil bei Corona-Patienten

Aber es wären nicht die Öffentlich-Rechtlichen, würden sie das nicht bestreiten und das Problem alleine auf die (un)sozialen „Umstände“ schieben. (13.11.21) Covid und Migrationshintergrund: “Soziale Lage entscheidend” – ZDFheute. Als die dritte Coronawelle hinter uns lag, machten viele mit Migrationsherkunft Heimaturlaub. Und Großhochzeiten, Familien- und Wiedersehensfeiern wurden hier wie dort nachgeholt, was das Zeug hielt. Ohne solche Ausschweifungen wären die Intensivbetten um die Hälfte entlastet.

Statt über Triage zu sinnieren, könnte man die Aufnahme der Patienten so reglementieren: Z.B. werden zahlenmäßig nicht mehr Patienten mit Migrationsherkunft aufgenommen, als sie dem Bevölkerungsanteil im Land entsprechen, also 26 Prozent. Dann braucht es auch keine Verlegungen von Patienten in andere Länder. Wer mich jetzt anzeigen will, dem halte ich auch vor Gericht die Hetzkampagne gegen die noch Ungeimpften entgegen, die keinem Staatsanwalt aufstoßen. Unsere Staatsmedien überbieten sich gegenseitig in der Diskriminierung von Millionen Einheimischen. Es reicht langsam.

Ein Silberstreif am Horizont: Skeptiker der genbasierten mRNA Impfstoffe, landläufig als Impfverweigerer beschimpft, hoffen auf die baldige Zulassung von Coronamitteln, wie z.B. einem coronatauglichen Medikament mit dem Potenzial, Leben zu retten. Auch andere Impfstoffe befinden sich in der Zulassungsphase, die ähnlich wie Grippeimpfungen konzipiert sind und eine andere Wirkungsweise haben als die derzeit verspritzten, nur notzugelassenen Stoffe. Und wenn sich abzeichnet, dass sich auch mit diesen Vaccinen gute Geschäfte machen lassen, wird das auch bald klappen.

 

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors

 

Wer steckte die letzten 406 200 mit Corona an?

* von Albrecht Künstle am 01.12.2021

– Vor einer Woche wurden die Ungeimpften mit 2G weggesperrt
– Warum immer mehr „PCR-Positive“, aber kaum Erkrankungen?
– Aber jetzt mehr Todesfälle, sowohl vor als auch der Spritze

Landauf, landab wurden die „Impfverweigerer“ für die rasant steigenden Coronazahlen verantwortlich gemacht. Allen voran von den Medien, von wem auch sonst. Der Staatsfunk und die Hofberichterstatter der Zeitungen übten sich in „Stürmer“-Manier im Ausmachen des Sündenbocks. Und die Politik folgte deren Stimmungsmache und Forderung, rigoros durchzugreifen nach dem Motto, „Euer Wunsch sei uns Befehl“. Und so geschah es.

Seit Mittwoch 24. November gilt fast überall nur noch 2G. 13 Mio. noch Ungeimpfte müssen seither draußen bzw. daheim bleiben. Selbst wenn sie sich wöchentlich testen ließen wie ich und nicht als tickende Coronabomben rumliefen. Die Geimpften durften und dürfen weitermachen wie bisher, meist ohne Teste das Leben genießen und andere anstecken – Ungeimpfte und Geimpfte gleichermaßen. Es ist leicht zu errechnen, dass 80 Prozent geimpfte Erwachsene wahrscheinlich viermal so viele andere anstecken, als die noch 20 Prozent Ungeimpften. Deshalb war für jeden klar, dessen Birne noch nicht vom Virus befallen ist, dass die Coronazahlen ungehindert weiterwachsen, auch wenn man Millionen Menschen wegsperrt. So geschah es auch:

Seit dem Lockdown für Ungeimpfte vor einer Woche wurden 406 204 „positiv“ auf Corona getestet (5 903 999 – 5 573 756 lt. RKI). Vom letzten Mittwoch aus sieben Tage rückblickend waren es „nur“ 378 435 Fälle. Entgegen der Meldungen von diesem Mittwoch sank die Inzidenz nicht. Sie beträgt eigentlich aktuell 486, denn 406 204 die letzten sieben Tage bezogen auf die Bevölkerung und umgerechnet auf 100 000, ergibt keine 442,9 wie diesen Mittwoch von den Medien irreführend verbreitet. Von diesen sollte man erwarten, dass sie nicht einfach alles vom RKI ungeprüft weitergeben.

Wer ist nun daran schuld, dass die Inzidenz nicht endlich sank? Es ist die negative Folge davon, dass der Fokus ausschließlich auf die kleinere Gruppe „Impfverweigerer“ gerichtet war. Überwiegend wurden wie zuvor Geimpfte angesteckt. Erstens, weil diese mehr sind, zweitens weil ihnen eingetrichtert wurde, sie seien mit der Impfung aus dem Schneider und könnten tun und lassen was sie wollen. Und die „Guten“ der Republik kosten ihren Triumpf aus, zumindest bisher. Zwar werden die meisten PCR-Positiven von Geimpften angesteckt. Aber: weniger Geimpfte landen im Krankenhaus als Ungeimpfte. Zwei Drittel der Patienten seien noch nicht geimpft, obwohl sie nur ein Fünftel der Bevölkerung stellen. Die Impfungen wirken also doch – manchmal aber „zu gut“, wie Statistik der Übersterblichkeit zeigt:

Seit die „vollständig Geimpften“ mit der dritten Injektion noch vollständiger gespritzt werden, steigen seit 16 Wochen unerklärliche Todesfälle. Am vorletzten Wochenende fanden sich in meiner Zeitung eine ganze Seite Todesanzeigen alle zwischen 60 und 70 Jahre. Auch welche in meinem Umfeld, aber man traut sich nicht zu fragen, ob die geimpften Verstorbenen an einer Thrombose, Infarkt, Herzversagen oder was auch immer erlagen. Auch in den Todesanzeigen klingt nichts an. Aber unerwartet Verstorbene können nichts verfügen. Und die Hinterbliebenen schämen sich vielleicht, einen Verdacht zu äußern. Aber nun von der Kaffeesatz-Leserei zur Auswertung von Fakten bzw. Zahlen.

Entgegen den PCR-Test-Positiven stiegen die Erkrankungen kaum! Die Erkrankungszahlen der 4. Welle liegen laut RKI mit jetzt kalendertäglich 15 000 Fällen nur wenig über denen der 2. und 3. Welle mit rund 14 000 Erkrankten. Nur die Montagszahlen sind Ausreißer, weil an diesen Tagen die Schlafmützigkeit an Wochenenden nachgeholt wird. Aber wie ist zu erklären, dass sich die PCR-Test-Positiven verdreifacht haben, die Erkrankten aber nahezu konstant blieben? Auch die Belegung der Intensivbetten liegt unter jener der letzten Wellen. Warum also die unerklärlich hohen PCR-Test-positiv-Zahlen?

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Doch, Israel kann den Iran angreifen

* von Victor Rosenthal / Abu Yehuda

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass von Zeit zu Zeit ein bestimmtes Thema gleichzeitig in verschiedenen Medien auftaucht? Eines, das ich in letzter Zeit häufig gelesen habe, lautet: “Israel hat nicht die Möglichkeit, das iranische Atomprogramm zu zerstören, also müssen wir einen Weg finden, damit zu leben.” Hier ist ein weiteres Beispiel von dem Sicherheitsanalytiker Yossi Melman, der in Ha’aretz schreibt:

Während die Atomgespräche mit dem Iran in Wien wieder aufgenommen werden, muss Israel versuchen, ein Abkommen mit Washington zu erreichen, durch das die USA ihm einen nuklearen Schutzschirm gewähren und ihn offen anerkennen. …

Die Aufstellung eines nuklearen Schutzschirms ist die ultimative Garantie der Abschreckung angesichts des iranischen Atomprogramms und der Möglichkeit, dass der Iran Israel bedroht, um ihm Zugeständnisse abzuringen, sollte es Teheran gelingen, eine Atomwaffe zu bauen. …

Man muss kein General oder Militärstratege sein, um zu verstehen [warum Israel das iranische Atomprogramm nicht zerstören kann]. Es genügt ein Blick auf die Karte, auf die in der Region operierenden Streitkräfte und ein Blick auf die Luftwaffenstärke aus den verfügbaren Quellen. …

Ich habe Melmans detaillierte Argumente darüber, warum es schwierig sein würde, weggelassen. Er spricht über Länder, die die IAF überfliegen kann und über die sie nicht fliegen kann, über die Notwendigkeit des Auftankens, über die Tatsache, dass wir mit ziemlicher Sicherheit einige Piloten verlieren würden, und so weiter. Aber alles, was er tun kann, ist, eine Liste von Zwängen zu erstellen. Eine solche Liste zeigt nur, dass er, Melman, nicht weiß, wie man den Iran angreift.

Schauen wir uns die Folgen an, wenn der Iran eine nukleare Kapazität entwickelt (in diesem Zusammenhang spielt es keine Rolle, ob sie eine Bombe haben oder nur die Fähigkeit, eine schnell zusammenzubauen). Die psychologischen Auswirkungen einer solchen Bedrohung wären für die Israelis erdrückend. Aufgrund des großen Ungleichgewichts in Bezug auf Größe und Bevölkerungszahl zwischen den beiden Ländern könnte die Androhung eines israelischen Vergeltungsschlags nicht ausreichen, um den Iran von einem Erstschlag abzuschrecken, insbesondere wenn dieser mit einem massiven Raketenangriff der Hisbollah kombiniert würde. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass die iranische Führung zu einem großen Teil aus religiösen Motiven heraus handelt, was zu irrationalem Verhalten führen kann.

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Kurze Zustandsbeschreibung nach der Impfung

Ich bin geimpft. Trotz meiner Impfung habe ich keine Angst vor Ungeimpften bekommen. Die Impfung hat mich auch nicht zorniger und wütender werden lassen.

Die Impfung hat bei mir keine Ungeimpftenintoleranz ausgelöst. Ich verspüre keinen Drang, ungeimpfte Menschen von meinem Tisch und aus meinem Leben zu verbannen.

Ich benötige keine Isolation von Ungeimpften und teile gerne Räume mit ihnen.

Bei mir ist auch nicht der unbändige Drang erwachsen, Informationen über den Impfstatus von Menschen in meiner Nähe zu erhalten.

Ich schreibe all das hier nur auf, weil ich diese Nebenwirkungen gerade bei vielen anderen Menschen entdecke, die sich haben impfen lassen.

Vielleicht wäre es gut, wenn noch etwas intensiver an einer Impfung gearbeitet werden würde, die so gut ist, dass sich Geimpfte nicht vor Ungeimpften fürchten müssen.

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Corona – Ist Deutschland tatsächlich am Limit?

(c) Pixabay | P. Leibowitz (nach PP)

Deja Vu! Wie schon letztes Jahr im Winter: Die Atemwegserkrankungen, zu denen auch Grippe und Corona gehören, steigen naturgemäß an, aber alle Welt tut total überrascht, weil plötzlich viel los ist, auf den Intensivstationen. Gefundenes Fressen für Journaille wie auch pseudojournalistische Fernsehproduktionen. Man ergötzt sich an Panikinszenierungen von völlig erschöpften Pflegekräften und totkranken Patienten, die sich angeblich auf den Fluren stapeln. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz

Da werden dann selektiv einzelne Kliniken herausgesucht, wo es tatsächlich gerade eng wird, und zum Dramatisieren auch schon mal Hektik vermittelnde Archivbilder dazwischen geschnitten. Unser  „Corona-Experte“ Karl Lauterbach darf natürlich auch nicht fehlen. Die faktenfreie Kernaussage aber findet sich bereits im Titel: „Deutschland am Limit“.

So auch gestern Abend, zur besten Sendezeit, parallel auf Sat1 und Pro7. Damit es ja keiner verpasst.

Wie sieht es tatsächlich mit den Intensivpatienten aus?

Statistik der Patienten in Intensivbehandlung

Quelle: Tagesschau

Man sieht die übliche saisonale Kurve. Dieses Jahr fängt sie etwas früher an, als natürliche Folge der irrwitzigen 2G-Regel. Geimpfte, die genauso infektiös sind wie Ungeimpfte, wurden aufgrund falscher Versprechen (Marketinglügen) zu Superspreadern, während gesunde Ungeimpfte völlig sinnlos verunglimpft und diskriminiert werden. Dennoch, es gibt nichts wirklich Ungewöhnliches oder Besorgniserregendes zu erkennen.

Schauen wir zur Bettenbelegung:

Belegung von Intensivbetten

Tatsächliche und angebliche Coronapatienten (positiver Test) machen ungefähr ein Fünftel der Belegung aus. Es besteht darüber hinaus ein Puffer von 15 Prozent leeren Betten. Es wäre Aufgabe der Politik, einen größeren Puffer zur Verfügung zu stellen. Tatsächlich aber hat man kontinuierlich Betten abgebaut, Krankenhäuser sogar finanziell dafür belohnt, wenn sie das taten.

Wie sah es VOR Corona aus?

Statistik der Bettenbelegung 2019 und 2020

Das gleiche Bild seit Jahren. Oberhalb eine Statistik für 2019 und 2020 der Initiative Qualitätsmedizin, bestätigt sogar vom Faktenfuchs des bayerischen Rundfunks. Deutschland am Limit? Wegen angeblicher und tatsächlicher Covid-Patienten?

Schon 2019, vor Corona also, beanstandete das Ärzteblatt, dass die intensivmedizinische Versorgung der Bevölkerung in Gefahr sei. Was ist seitdem geschehen? Es wurden weiterhin massiv Betten abgebaut. Für das Jahr 2020, wo Politik und Medien – wie jetzt auch – Panik wegen möglicher Überforderung der Intensivmedizin verbreiteten, spricht das Ärzteblatt von einer historisch niedrigen Bettenauslastung. Deutschland am Limit? Nur in  rechercheunfähigen „Qualitätsmedien“.

Anzahl Intensivbetten von Anfang 2020 bis heute

Entwicklung der Bettenzahl 2020 - 2021

Was fällt auf? Obwohl die Anzahl der Kranken kontinuierlich leicht ansteigt (allerdings  keinerlei Schwankungen durch Corona aufweist) wurde die Anzahl der Betten immer weiter reduziert und die zum Schein eingerichtete Notfallreserve nie benötigt. Deutschland am Limit?

Und jetzt mal Butter bei die Fische: Wenn es eine lebensgefährliche Pandemie gibt, dann merkt man das. Dann zeigt sich das in den Statistiken, dann stapeln sich die Leichen, ganz egal was man tut. Wenn man stattdessen permanent nur hysterische Prophezeiungen präsentiert bekommt, untermauert mit windigen Thesen und frei erfundenen Behauptungen, während gleichzeitig jede Kritik geahndet wird, wie im Mittelalter Blasphemie durch die Inquisition, dann liegt eigentlich nur ein Schluss nahe. Jedenfalls für mich …

Lockdown für Geimpfte: Jetzt! Und für zwei Monate!

* von David Berger (Philosophia Perennis)

 

„Geimpfte sind die größten Virenschleudern“ – so ein Arzt, der in seiner Praxis zahlreiche Corona-Patienten behandelt und selbst impft. Er spricht aus, was viele nach den Horrorberichten von G2-Superspreader-Partys bereits ahnten. Und fordert deshalb ganz konsequent einen zweimonatigen Lockdown für Geimpfte.

Müssen jetzt die Geimpften die Zeche dafür zahlen, dass sie skrupellosen Politikern und geldgeilen Wissenschaftlern Glauben geschenkt haben?

Geimpfte hätten ein kleineres Risiko sich mit Covid anzustecken und die Gefahr, dass sie andere anstecken, sei deutlich geringer. Außerdem seien die Krankheitsverläufe bei Geimpften deutlich milder. So wurde es uns von Politikern, ihren Experten und der Pharmaindustrie versprochen. Doch das genaue Gegenteil scheint der Fall zu sein. Auch wenn es die Geimpften verständlicherweise nicht wahrhaben wollen und sich zu großen Superspreader-Partys in Clubs und Fußballstadien treffen.

Arzt im NDR: Sehr sehr viele Geimpfte erkranken

Die bisher vorliegende Informationen zu den ersten „Omicron“-Corona-Fällen zeigen, das fast alle Neuinfizierten mindestens zweimal die COVID-Impfungen erhalten haben. Die allerersten Omicron-Fälle tauchten in Botswana ausschließlich bei vollständig Geimpften auf. Mit HIV haben all diese Infektionen nichts zu tun, auch wenn das Biohazard-Papst Lauterbach vorschnell mal in die Welt posaunt hatte, dabei locker in Kauf nehmend, dass HIV-Patienten erneut diskriminiert werden.

Aber auch für die anderen Virusvarianten scheinen Geimpfte viel anfälliger zu sein, zudem erkranken sie nicht selten deutlich schwerer an Corona als Ungeimpfte. So kürzlich ein Arzt im NDR: „Das Problem, ist mittlerweile eher, dass sehr, sehr viele Geimpfte erkranken und diese dann auch einen deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf haben, also von der Belastung – Zeitdauer her.“ (Quelle)

Wenn Varianten vom Immunsystem nicht so gut erkannt werden – das sogenannte „Immune-escape“ –  gelte dies als riskant. Dies sei bei Omikron der Fall: „Das Virus trägt Veränderungen in Erbgutregionen, die für einen „immune-escape“ relevant sein könnten. Das könnte bedeuten, dass das Immunsystem von Genesenen und Geimpften weniger gut gegen das Virus ankommt.“ Und Francois Balloux, Professor für Computerbiologie (Universität London), sagt: „Es ist ziemlich sicher, dass Omikron die Immunantwort von Genesenen und Geimpften teilweise umgehen kann“. (Quelle)

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„Omicron“: Diese Mutation bevorzugt vor allem Geimpfte

Alle Informationen, die wir bisher haben, sprechen dafür …

* von David Berger (Philosophia Perennis)

https://philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2020/12/nurse-527622_1920.jpg

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

Die bisher vorliegende Informationen zu den ersten „Omicron“-Corona-Fällen zeigen, das fast alle Neuinfizierten mindestens zweimal die COVID-Impfungen erhalten haben.  Die allerersten Omicron-Fälle tauchten in Botswana ausschließlich bei vollständig Geimpften auf.

Zunächst das Erstaunlichste, da jetzt alle auf Afrika schauen und rufen: „Da ist ja fast keiner geimpft, also ist das kein Wunder mit Omicron!“ – die vier Personen aus Botswana, bei denen die Omicron-Variante zuerst gefunden wurde, waren alle vier vollständig geimpft (Quelle)

Israel: Dreifach Geimpfte Omicron-Fälle

Israel, das noch gestern alle Grenzen für Ausländer geschlossen hat,  wurden inzwischen vier Fälle der Variante B.1.1.529 identifiziert – bei Personen, die alle erst kürzlich auf Reisen gegangen sind. Ein Fall, eine 32-jährige Frau, die aus Südafrika zurückkehrte, wurde mit Pfizer dreifach geimpft und erhielt ihre dritte Dosis erst vor zwei Monaten.
Eine andere, eine Hotelangestellte aus Malawi, erhielt ihre zweite Dosis AZ Mitte Juli. Eine dritte hatte ihre zweite Dosis von J&J vor zwei Monaten erhalten.

Alle Reisenden werden in Israel bei ihrer Ankunft mit PCR-Tests untersucht, und so wurden sie auch identifiziert. Es gibt keine Berichte darüber, ob sie Symptome hatten oder nicht. Nach Ansicht von Medienfachleuten spricht dies eher dafür, dass keine schwereren Symptome vorliegen.

Österreich und Deutschland

In Österreich gibt es in Tirol, Bezirk Schwaz den ersten Fall eines Südafrika-Rückkehrers. Auch er war mit 2 Dosen Pfizer (2. Dosis seit 9 Monaten) geimpft.

In Deutschland gibt es die ersten beiden Omicorn-Fälle in Bayern, beides Südafrika-Rückkehrer. In Hessen gibt es einen Verdachtsfall. Auch diese Personen waren vollständig geimpft.

Auch bei den ersten bestätigten Omikron-Infizierten in Honkong handelt es sich um vollständig Geimpfte, beide weisen eine extrem hohe Viruslast auf.

Zu den weiteren Fällen der Neuinfektionen mit der „Omicron“-Variante in zahlreichen Ländern gibt es bisher keine Informationen über deren Impfstatus. Da aber um jeden Preis weitergeimpft werden soll, hätte man – sollte es sich mehrheitlich um Ungeimpfte handeln – dies längst medial ausgeschlachtet und die virtuellen Scheiterhaufen würden lodern.

Nobelpreisträger: Covid-Impfung verursacht Mutanten

Bereits vor einigen Monaten hatte der französische Nobelpreisträger und Entdecker des HI-Virus Luc Montagnier vor der Impfung zum gegenwärtigen Zeitpunkt gewarnt.

Es sei eine alte epidemiologische Erkenntnis, dass wer in eine Pandemie „hineinimpfe“, zahlreiche neue Varianten produziere. PP hatte darüber berichtet, anschließend wurde die Reichweite unseres Blogs auf Facebook und Twitter eingeschränkt- nachdem Faktenchecker uns das Verbreiten von die Bevölkerung verunsichernden Nachrichten vorgeworfen hatten.

Inzwischen tauchen die ersten unerschütterlichen Impfverteidiger auf und fordern dem Ausdruck „vollständig geimpft“ eine neue Bedeutung zu geben. Jemand, der auch die dritte Boosterimpfung bekommen habe, sei bei weitem noch nicht vollständig geimpft. Das sehe man ja jetzt an den permanenten Impfdurchbrüchen bei „Omicron“…

Konsequent: Lockdown nur für Geimpfte

Erste Ärzte fordern aufgrund der Datenlage bereits einen Lockdown für Geimpfte. So der Bochumer Arzt Kenan Katmer. Für ihn sind gerade die Geimpften „die größten Virenschleudern“. Das sehe er in seiner Hausarztpraxis in Altenbochum, wo er ebenfalls Corona-Tests und Impfungen durchführt: 90 Prozent der positiven getesteten Menschen bei ihm seien Geimpfte.

Daher fordert Kenan Katmer nun einen zweimonatigen Lockdown nur für Geimpfte. „Würden dann noch die AHA-Regeln eingehalten, die Kontakte reduziert und die Impfkampagne weiter vorangetrieben, sei „die Pandemie dann schnell beendet“, schreibt die WAZ“. (Quelle)

 

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