Die neue, verbesserte Völkermord-Verleumdung
Während jeder Teil der Massenverleumdung eines „Gaza-Völkermords“ als komplett erfunden entlarvt wird, hat die neue Massenverleumdung der „Siedlergewalt“ sie ersetzt.
Während jeder Teil der Massenverleumdung eines „Gaza-Völkermords“ als komplett erfunden entlarvt wird, hat die neue Massenverleumdung der „Siedlergewalt“ sie ersetzt.
Trump wurde vorab informiert und griff nicht ein. Das Weiße Haus distanziert sich zugleich von Huckabees scharfer Kritik an London.
Haaretz berichtet von einer persönlichen Warnung Mohammed bin Zayeds. Netanyahus Büro nennt die Geschichte eine „absolute Lüge“, Bennett erklärt sie für wahr.
Nicaragua wirft Deutschland Beihilfe zum Völkermord vor, weil Berlin Israel politisch und militärisch unterstützte. Der IGH hat darüber bislang nicht entschieden. Ein erster Versuch, deutsche Hilfe per Eilantrag zu stoppen, scheiterte 2024 mit 15 zu 1 Stimmen.
Hannah Bruns will selbst Tel Aviv nicht unter israelischer Herrschaft sehen und verweigerte die Distanzierung vom Hamas Massaker. Trotzdem ist sie weiter Mitglied der Linken
Mehrfach kamen türkische Kriegsschiffe israelischen Einheiten gefährlich nahe. Israel reagiert auf Ankaras wachsende Militärpräsenz nun mit Abschreckung, engerer Zusammenarbeit mit Griechenland und klaren roten Linien in Syrien.
Der lange Krieg hat eine Schwäche offengelegt, die Israel seit Jahren kennt: Moderne Streitkräfte helfen wenig, wenn entscheidende Munition aus dem Ausland kommen muss. Nun soll ausgerechnet bei einem der wichtigsten Präzisionssysteme die Abhängigkeit von den USA sinken.
Israel und die USA haben einen Mechanismus für die Entwaffnung der Hamas vereinbart. US-General Jasper Jeffers soll den Prozess überwachen. Für Jerusalem gilt zugleich eine harte Bedingung: Ohne vollständige Entwaffnung kein Wiederaufbau Gazas.
Die „Handala II“ soll demonstrativ Israels Seeblockade vor Gaza durchbrechen. Doch schon im Kieler Sporthafen endet die politische Inszenierung vorerst an einer Kaimauer. Das Schiff ist beschädigt, die Maschine streikt, die Polizei ermittelt und selbst der Hafenbetreiber will das Boot möglichst schnell wieder loswerden.
Viermal wurde Donald Trump zuletzt gefragt, ob er Benjamin Netanjahu bei Israels Wahl unterstützt. Viermal blieb das erwartete Ja aus. Hinter den Kulissen wachsen die Spannungen über Gaza, Iran, Libanon und Syrien.
Bogotá stellt sich außenpolitisch neu auf und erkennt die israelische Souveränität über die Golanhöhen an. Damit ist Kolumbien nach den Vereinigten Staaten erst der zweite UN- Mitgliedstaat, der diesen Schritt geht.
Netanjahu zieht eine klare Grenze gegenüber dem Friedensrat und Washington. Solange Hamas ihre Waffen nicht vollständig abgibt, wird sich die israelische Armee keinen weiteren Schritt aus Gaza zurückziehen.
Ein palästinensischer Hamas-Gegner hält die angekündigte Entwaffnung für leeres Gerede. Besonders gefährlich: Ausgerechnet die bewaffneten Gegner der Terrororganisation sollen aufgelöst und von den neuen Sicherheitskräften ausgeschlossen werden.
Der neue Gaza-Fahrplan verspricht Israels vollständigen Rückzug, sieht aber keine vollständige Vernichtung der Terrorarsenale vor. Stattdessen sollen Waffen im Gazastreifen eingelagert und einer noch unerprobten palästinensischen Verwaltung anvertraut werden.
Israels Sicherheitskabinett hat einer internationalen Stabilisierungstruppe rechtliche Immunität gewährt. Sicherheitsvertreter warnen, dass ihre Stationierung die IDF einschränken und der noch bewaffneten Hamas eine Erholung ermöglichen könnte.
Das Sicherheitskabinett erlaubt einer internationalen Truppe und einer palästinensischen Technokratenverwaltung den Einsatz in Teilen Gazas. In Rafah soll sich zeigen, ob Wiederaufbau ohne eine Rückkehr der Hamas möglich ist.
Der militärische Druck hat Teherans Führung schwer getroffen, aber nicht gebrochen. Iran-Experte Beni Sabti warnt, dass das Regime sein bloßes Überleben als Sieg deutet und den Griff zur Atombombe beschleunigen könnte.
Erstmals seit 1988 erreicht eine Knesset wieder das Ende ihrer vorgesehenen Amtszeit. Für Benjamin Netanjahu ist das ein politischer Erfolg, doch nach Krieg, dem 7. Oktober und jahrelangem Streit beginnt nun der Kampf um seine Zukunft.
Nach den neuen Angriffen am Persischen Golf erklärt der US-Präsident das Memorandum mit Teheran für praktisch erledigt. Für Israel ist das keine Überraschung, sondern die späte Einsicht, dass das Regime Gespräche nur solange schätzt, wie sie ihm Zeit verschaffen.
Nach Angriffen auf Tanker schlagen die USA im Süden des Iran zurück. Kurz darauf melden Bahrain und Kuwait Alarm, während die Revolutionsgarden mit Angriffen auf US-Standorte prahlen.
Hamas meldet einen Rückzug aus der Verwaltung Gazas. Genau deshalb muss man besonders vorsichtig hinschauen. Am Montag erklärte die Terrororganisation, der Leiter ihres sogenannten Notfallkomitees, Mohammed al-Farra, habe seinen Rücktritt eingereicht. Dieses Komitee gilt als Teil jener Struktur, mit der Hamas im Gazastreifen de facto Regierungsgewalt ausübt. Nun soll die Auflösung den Weg für das National Committee for the Administration of Gaza, kurz NCAG, freimachen. Das technokratische Komitee unter Ali Shaath soll künftig zivile Verwaltungsaufgaben übernehmen.
Neue Satellitenbilder zeigen auffällige Aktivitäten am unterirdischen Standort Pickaxe Mountain. Während bekannte Atomanlagen kaum Bewegung zeigen, wächst der Verdacht, dass Teheran den vereinbarten nuklearen Stillstand unterläuft.
Netanyahu und Trump wollen sich bald in den Vereinigten Staaten treffen. Hinter dem freundlichen Telefonat steht eine harte Frage: Wie eng bleibt Washington an Israels Seite, wenn Iran, Gaza und der Libanon zugleich Druck machen?
Israel trifft Irans Stellvertreter nicht nur mit Waffen, sondern auch beim Geld. 24 Millionen Schekel, rund 7,1 Millionen Euro, sollen über Krypto-Konten in Richtung Hisbollah und anderer Terrorgruppen geflossen sein.
Deutschland diskutiert Gaza, Libanon und das Rote Meer oft wie getrennte Krisen. Für Israel ist das lebensfremd: Hamas, Hisbollah, Islamischer Dschihad und Huthi sind Teile eines Feuerrings, den Teheran seit Jahren um den jüdischen Staat legt.