Jim Keith und die Untertassen der Illuminati

Hallo,

nachfolgend ein weiterer Artikel aus meiner Feder. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn wünscht Euch

Der Papa

Jim Keith und die Untertassen der Illuminati

* von Roland M. Horn

Cover: Hitler - UFOs - Okkultismus: Die unheilvolle Verbindung

In meinem Buch Hitler – UFOs – Okkultismus: Die unheilvolle Verbindung gehe ich ausführlich auf die Arbeiten des Journalisten und „Verschwörungstheoretikers“ Jim Keith ein, der u. a. intensiv über den merkwürden Tod von UFO-Forschern und Prominenten und deren Hintergründe berichtet und schließlich selbst auf merkwürdige Weise ums Leben kam. In diesem Artikel soll es jedoch um andere Facetten seines Wirkens gehen, die im o. g. Buch ebenfalls behandelt werden.

So teilt Keith in einem seiner zahlreichen Bücher, Saucers of the Illuminati, seinen Lesern seine Wahrnehmung mit, nach der die Ideen in seinem genannten Buch zwischen verschiedenen Fachdisziplinen hin- und hergehen, von politischen Verschwörungen zu UFOs, bis hin zum Okkulten, und versucht, die Informationen innerhalb jeder dieser Fachdisziplinen zusammenzufassen. Kurzum, er tut Ähnliches wie ich in meinem o. g. Buch. Keith glaubt, dass die Untersucher in diesen verschiedenen Fachrichtungen fast nie miteinander zu tun haben wollen und dadurch in ihren geheimen Forschungen durcheinandergelangen. Der linkshändige Pfad wüsste nicht, was die große rechtsorientierte Verschwörung täte, könnte man sagen, doch diese Diskussionsthemen seien auf den niedrigsten Stufen verflochten und verdeutlichten jeweils die Ideen der anderen.

„Jim Keith und die Untertassen der Illuminati“ weiterlesen

Wir sind immer schon hier gewesen: Das historische Recht des jüdischen Volks am Land Israel

* von Victor Rosenthal (Abu Yehuda) am 4. August 2019

(übersetzt von Heplev)

Ich rede oft vom historischen Recht des jüdischen Volks an Eretz Yisrael, dem Land Israel, zusätzlich zu unsren juristischen und moralischen Rechten. Was meine ich damit? Zuerst müssen wir das Konzept eines eigenen „Volks“ verstehen.

Mahmud Abbas hat bei vielen Gelegenheiten gesagt, dass die Juden kein Volk seien; jüdisch zu sein, sei nur eine Religion. Er könnte nicht falscher liegen: Das jüdische Volk ist das Musterbeispiel eines Volkes. Mit anderen Worten: Wenn du wissen willst, was ein „Volk“ ist, wirf einen Blick auf die Juden.

„Wir sind immer schon hier gewesen: Das historische Recht des jüdischen Volks am Land Israel“ weiterlesen

Seen auf dem Mars?

Hallo,

nachfolgend mal wieder ein Beitrag aus der eigenen Feder. Ich hoffe, er gefällt Euch wünsche Euch viel Erkenntnis und Freude beim Lesen.

Der Papa

Seen auf dem Mars?

    • Roland M. Horn

Am 05.03.2019 meldet Andreas Müller unter dem Titel „Mars Express findet erstmals Beweise für planetares Grundwassersystem auf dem Mars“:

„Anhand der Daten der europäischen Mars-Sonde „Mars Express“ haben Planetenwissenschaftler erstmals Beweise für ein Grundwassernetzwerk gefunden, das einst planetenweit den Untergrund des Mars durchzog und unterirdische Gewässer miteinander verband. In fünf dieser einst miteinander verbundenen unterirdischen Seen fanden die Forscher zudem Mineralien, die auch eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Leben gespielt haben könnten.“

Müller beruft sich in seinem Artikel auf den Umstand, dass der Mars heute eine kalte und trockene Welt ist, während sich aber überall auf dem Planeten „ein deutliches Bild von der einst auch an der Oberfläche fließenden und stehenden Gewässer zeichnen“. Müller zufolge gehörten zu diesen Merkmalen verästelte Talnetzwerke, natürliche Kanäle sowie Minerale, die für gewöhnlich nur durch Wechselwirkungen mit flüssigem Wasser entstehen.

„Seen auf dem Mars?“ weiterlesen

Der „Fall Tönnies“: Wenn linke Rassisten Rassismus wittern…

( Erstveröffentlicht auf Philosophia Perennis)

 

von Stefan Eissler

Vergegenwärtigen wir uns zunächst noch einmal, was Tönnies eigentlich gesagt hat. Er schlug vor, Atomkraftwerke in Afrika zu finanzieren, denn, so Tonnies wörtlich, „dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“.

Dass man weniger Brennholz benötigt und daher weniger Bäume fällen muss, wenn man seine Energie fürs Licht und zum Kochen von einem Kraftwerk erhält, leuchtet unmittelbar ein.  Der Vorwurf des Rassismus bezieht sich also ausschließlich auf die Behauptung, dass die Afrikaner aufhören würden „wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“, sobald sie über Elektrizität verfügen.

„Der „Fall Tönnies“: Wenn linke Rassisten Rassismus wittern…“ weiterlesen

Die jüdische Verbindung zum Land Israel

von Dov Lipman, HonestReporting, 30. Juli 2019

Übernommen von Median BackSpin – Falsches zu Nahost richtig gestellt

Auf die spätbyzantinische Zeit datiertes antikes Medaillon; abgebildet sind u.a. ein Schofar und eine Thora-Rolle. (Foto: Flash90)
Auf die spätbyzantinische Zeit datiertes antikes Medaillon; abgebildet sind u.a. ein Schofar und eine Thora-Rolle. (Foto: Flash90)

Die jüdische Verbindung zum Land Israel begann nicht erst nach dem Holocaust oder mit dem Zionismus des späten 19. Jahrhunderts.

Das jüdische Volk hat seit 3.000 Jahren im Land Israel gelebt. Wer für diese Wahrheit die Bibel als Quelle nicht anerkennen will, für den hat die Archäologie die Tatsache bewiesen.

„Die jüdische Verbindung zum Land Israel“ weiterlesen

Wahrheit tut weh: Wer Afrika helfen will, muss aufhören überall Rassismus zu wittern

* von am 12.08.2019

entwicklungshilfe photo
Photo by ora international
Es war ein einzelner Satz, der die rund um die Uhr lauernden Wachposten alarmierte. Ausgesprochen hatte ihn gedankenlos einer, der bisher als Erfolgsunternehmer und Leitfigur eines der beliebtesten Traditionsvereine des deutschen Fußballs eher von Wohlwollen begleitet war. Einer von hier, einer von uns, einer mit geradem Rücken. So kennen Millionen Schalker Fans ihren Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies, der sich in der Nordkurve mit einem Becher Bier in der Hand genauso wohl fühlt wie im VIP-Raum bei Lachs und Kaviar. Seit fast zwei Jahrzehnten bestimmt der 63-Jährige maßgeblich die Geschicke des Revierclubs der Kumpel und Malocher. Bekannt ist Tönnies aber auch, weil er ein europaweit erfolgreiches Familienunternehmen mit Milliardenumsätzen und über 16.000 Mitarbeitern führt. In dieser Funktion war er am 1. August beim „Tag des Handwerks“ in Paderborn aufgetreten, einer Großveranstaltung mit mehr als 1.500 geladenen Gästen. Dort fiel der verhängnisvolle Satz, den sich die meisten von uns verkniffen hätten, wissend, dass sich eine ganze Industrie darauf stürzen wird, die so gar nichts mit ehrlichem Handwerk zu tun hat, dafür aber umso mehr mit unproduktiver Nabelschau und moralischer Selbstbefriedigung. „Dann würden Afrikaner aufhören Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“, formulierte Tönnies reichlich flapsig, um zu begründen, warum es sinnvoller sei, Kraftwerke in Afrika zu bauen als über eine deutsche CO2-Steuer zu diskutieren. Der Vorschlag ist vernünftig: Nichts könnte dem afrikanischen Kontinent mehr helfen als Investitionen in die Infrastruktur. Und nichts ist so wirkungslos für das Weltklima wie eine zusätzliche Steuer in Deutschland.

„Wahrheit tut weh: Wer Afrika helfen will, muss aufhören überall Rassismus zu wittern“ weiterlesen

München 1972: Deutschland vertuschte Sadismus der Täter

Gedenktafel in München. Foto High Contrast. Lizenziert unter CC BY 3.0 de via Wikimedia Commons.
Gedenktafel in München. Foto High Contrast. Lizenziert unter CC BY 3.0 de via Wikimedia Commons.

Die „New York Times“ hat bisher wenig bekannte Einzelheiten über das Attentat palästinensischer Terroristen auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München veröffentlicht – Einzelheiten über den Sadismus, mit dem die Täter vorgingen und die die Bundesrepublik Deutschland eigentlich hatte vertuschen wollen.

Von Stefan Frank

Die Geschichte dieser Veröffentlichung, kurz gefasst: Im September 1992 trafen sich zwei der Witwen der Opfer mit ihrem Anwalt. Der sagte ihnen, dass er bei seiner letzten Reise nach München Fotos erlangt hätte, dass er aber nicht glaube, dass sie sie sich ansehen sollten. Als sie darauf bestanden, drängte er sie, ihn zuvor einen Arzt rufen zu lassen. Ilana Romano und Ankie Spitzer, deren Männer unter den israelischen Athleten waren, die von den Palästinensern als Geiseln gehalten und dann ermordet wurden, lehnten auch das ab. Sie sahen sich die Bilder an und kamen überein, niemals öffentlich über sie zu reden – bis jetzt.

„München 1972: Deutschland vertuschte Sadismus der Täter“ weiterlesen

Gewaltbereiter „Antifaschist“, linksradikal und Trumphasser: Das ist der Täter des Blutbads von Dayton

 * von David Berger, Philosophia Perennis  05.08.2019

Während die deutschen Medien ausführlich über das vermutlich rechtsextrem motivierte Massaker von El Paso berichten, hört man bislang zu dem ganz ähnlichen und fast zeitgleichen Blutbad von Dayton wenig, das Motiv sei unklar. Dabei gibt es dazu in den USA bereits seit mehr als 12 Stunden wichtige Informationen: der Täter war offensichtlich nicht nur Satanist, sondern fanatischer Trump-Gegner und bei der US-„Antifa“ aktiv.

Während zu dem Massaker von El Paso zahlreiche Informationen zur Tat, dem Täter und seinen vermutlichen Motiven in den deutschen Medien bekannt wurden, gab es zu einem ganz ähnlichen Angriff in einem Ausgehviertel in Dayton (Ohio) nur spärliche Informationen.

9 Tote, mehr als 24 Verletzte

Auf offener Straße hatte der 24-jährige Täter um kurz nach 1 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag das Feuer auf die Passanten gerichtet, dabei neun Menschen getötet und mindestens 24 teilweise schwer verletzt. Er soll schusssichere Schutzkleidung getragen und eine Waffe mit besonders vielen  Patronenmagazinen benutzt haben.

Während man sich über die Motive des El Paso-Attentäters sehr schnell im klaren war, melden deutsche Medien zu Dayton nach wie vor: „Motive unklar“.

„Gewaltbereiter „Antifaschist“, linksradikal und Trumphasser: Das ist der Täter des Blutbads von Dayton“ weiterlesen

Initiativen wie die „Seebrücke“ sind Ausdruck eines zynischen und menschenverachtenden Pseudo-Humanismus

* von Stephan Eissler

Übernommen von Philosophia Perennis mit freundlicher Genehmigung des Autors

In einer konzertierten Aktion wird derzeit überall in Deutschland gefordert, dass sich Kommunen und Landkreise zu „sicheren Häfen“ erklären sollen, die sich dazu verpflichten, Migranten direkt aus dem Mittelmeer hier in Deutschland aufzunehmen. Dies sei nicht weniger als unsere humanitäre Pflicht, wird behauptet, und dabei auf die Menschen verwiesen, die im Mittelmeer ertrinken (hier ein Beispiel)

Der Autor erklärt hier nun anschaulich, warum das Gegenteil richtig ist: „Willkommenskultur“ und Initiativen wie die „Seebrücke“ sind eine der größten humanitären Katastrophen unserer Zeit! Wer sich dafür einsetzt, macht sich damit am Tod vieler Millionen Menschen mit schuldig.

    1. Ein Gleichnis

Linke NGOs, die Amtskirchen und Wohlfahrtsverbände werben derzeit mit vermeintlich moralischen und humanistischen Argumenten für die Initiative „sicherer Hafen“. Wie wenig moralisch und humanitär ihr Anliegen aber tatsächlich ist, möchte ich anhand eines kurzen „Gleichnisses“ veranschaulichen:

Ein Betrunkener hat eines Nachts auf dem Nachhauseweg seinen Hausschlüssel verloren. Weil es stockdunkel ist, beschließt er, bis zur Straßenlaterne in der nähe seines Hauses weiter zu gehen, um dort den Schlüssel zu suchen. Er hat den Schlüssel zwar woanders verloren, aber dort ist es hell genug für die Suche.

„Initiativen wie die „Seebrücke“ sind Ausdruck eines zynischen und menschenverachtenden Pseudo-Humanismus“ weiterlesen