Leben wir Deutsche bereits in einer Diktatur?

Der Hashtag „Diktatur“ trendet bei Twitter seitdem gestern die Bilder von Polizeieinsätzen gegen Menschen, die in Berlin unter dem Motto „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“ auf die Straßen gingen, die Runde machen. Dabei scheint die Mehrheit der Twitter-User davon überzeugt, dass in Deutschland bereits eine Diktatur herrscht.

Nach dem gestrigen Demonstrationsgeschehen in Berlin trenden heute Morgen auf Deutschland bei Twitter die Hashtags #Diktatur #Querdenker #Wahlbetrug und #Impfpflicht. Man merkt daran, was die Menschen derzeit nicht nur in Europa besonders beschäftigt. Waren es zu Beginn der Corona-Krise v.a. die Klopapiervorräte und die Frage, ob die Mund-Nasen-Masken nun „Virenschleudern“ (Jens Spahn) oder der beste Schutz vor Ansteckung sind, bemerken nun immer mehr Menschen:

Nie ging es „bei Corona“ um den Schutz oder die Gesundheit der Bürger, es ging von Anfang an um deren Freiheit bzw. die Ausweitung des Paradigmas, nachdem die Bürger von gefährlichen Diskursteilnehmern zu Feinden werden, die zu Untertanen erzogen, überwacht und „mit angezogenen Zügel“ (M. Söder) dressiert werden sollen.

Bereits bei Einführung der Maskenpflicht hatte ich dieses Foto in den sozialen Netzwerken und hier gepostet – damals machten sich die meisten Kommentatoren Gedanken darum, wie man das Klebeband abziehen kann, ohne dass es wehtut. Heute wissen wir: Es tut viel mehr weh, wenn wir dieses Klebeband in endlosen Epidemien nie mehr loswerden!

„Ohne Helm und ohne Knüppel seid ihr nix!“

Mit zu dem Prozess der Umwandlung der Bürger in Untertanen oder härter und bildlich ausgedrückt in Hunde, die mit einem Maulkorb versehen die meiste Zeit in ihrem Zwinger zu verbringen und den noch so willkürlichsten Befehlen ihrer Herrin mit Kadavergehorsam zu folgen haben, gehört auch, dass wir ein mit unserer Verfassung nicht vereinbares Aufweichen der Grenzen der Gewaltenteilung bzw. die Politisierung von Judikative und Exekutive sehen.

Derzeit ist dieser gefährliche, weil an den Grundlagen unserer Demokratie und unseres Rechtsstaates ruckelnde Prozess besonders deutlich feststellbar bei der Polizei: Von den Linken seit jeher kritisch beäugt und lächerlich gemacht, von der Antifa & Co gehasst und verachtet, ist das Ansehen der deutschen Polizei bei ihren eifrigsten Fürsprechern, den Bürgerlich- und Liberalkonservativen innerhalb kurzer Zeit erdrutschartig abgestürzt. Von der moralischen Autorität, für die einst die deutsche Polizei in aller Welt seit 1945 bekannt war, ist wenig geblieben. Sie kann sich lediglich auf ihre Amtsautorität stützen, die aber durch ihre Politisierung rein verfassungsrechtlich gesehen, ebenfalls brüchig wird.

Bleibt – Weitsichtige hatten das schon beim Einknicken von Justiz und Polizei vor der Gewalt in arabischen No-go-areas geahnt – nur noch das Recht des Stärkeren in Darwins „Survival of the fittest“: Sie haben Helm, Knüppel, Wasserwerfer und Pfefferspray – um nicht schlimmere schlafende Hunde zu wecken. Sehr deutlich wurde dieser Autoritätsverlust gestern bei einem Ständchen, das die Querdenker-Demonstranten der Polizei brachten:

Merkels bestes Deutschland aller Zeiten eine Diktatur?

Aber ist dies alles bereits ausreichend angesichts des am Ende der Ära Merkel stehenden Landes von einer „Diktatur“ zu sprechen? Von den Beschwichtigungshofräten in den sozialen Netzwerken und anderswo würden wir nun den Satz hören: „Dass es keine Diktatur ist, sieht man daran, dass Du vor einer Diktatur warnen kannst!“

Im Nachsatz kommt dann noch ein nicht selten mit zynischem Lächeln begleitetes: „Du musst halt dann die Konsequenzen für das tragen, was Du hier von Dir gibst!“ Eine Argumentationskette, die schon seit geraumer Zeit eifrig in dem Kampf gegen jene eingesetzt wird, die sich als aufrechte Demokraten gegen die Abschaffung der Presse- und Meinungsfreiheit und gegen die Zwangsimpfung engagieren. Und die nach wie vor zieht, obwohl sie bei genauerem Hinsehen die gefährlichste Form der Abschaffung der Grund- und Freiheitsrechte rechtfertigt. Gefährlich, weil sie auf subtilem Wege, weil technisch hochgerüstet wie nie agiert. Und weil man es vermocht hat, in uns in einem Orwellschen, neu-linken Sprech den neuen Faschismus als Antifaschismus, die Zerstörung unseres Rechtsstaates als „Kampf gegen Rechts“ zu verkaufen.

Söder: „Ohne Impfung keine Freiheit“

Aber immer öfter zeigt sich, wessen Kind die Gestalter der „neuen Normalität“ sind. So etwa als vor kurzem ein CSU-Politiker, der auf Twitter Werbung für die Covid-Impfung machte, diese mit dem Hashtag „ImpfenMachtFrei“ versah. Erst als Aufregung entstand, löschte er den Tweet – obwohl er durch den Hashtag nur den historischen Hintergrund von Söders Aussage „Ohne Impfen keine Freiheit“ andeutete.

Deutschland eine Diktatur? Sicher noch nicht. Aber es zeichnet sich weltweit eine Tendenz ab, dass die Zeiten der offenen Gesellschaft, der Demokratie zuende zu sein scheinen. Und Deutschland scheint diesen Weg in die Diktatur – weichgekocht durch das System Merkel- mit besonderer Gründlichkeit mitgehen zu wollen. Wehret den Anfängen!

Muslimische Archäologen verwirrt von Überresten eines mysteriösen antiken Tempels unter der Al-Aqsa-Moschee

The MidEast Beast, 7. August 2021

* übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Jerusalem – Unter dem Tempelberg arbeitende Archäologen haben eine Entdeckung gemeldet, die möglicherweise schneller die Geschichte umschreiben könnte als ein Schulbuch in Texas. Das Team muslimischer Archäologen begann die Arbeit um den Haram esch-Scharif (Tempelberg) vor einige Monaten und es scheint so, als hätten sie einen absolut einmaligen Fund gemacht.

„Es scheint so, dass das Edle Heiligtum über einem viel älteren Bauwerk errichtet wurde“, verkündete Teamleiter Dr. Yousef Muhamad. „Wir waren aber nicht in der Lage die Ursprünge der Ruinen festzustellen. Wir haben überall nach Antworten zu den antiken Erbauern gesucht. Haben Leute in der Moschee gefragt, die den Koran durchsahen und sahen im History Channel nach antiken Aliens.
Auf Grundlage dieser Recherchen lautet derzeit unsere beste Vermutung derzeit, dass der antike Tempel eine Moschee war, die von einer Art proto-muslimischer Gruppe gebaut wurde … oder von Außerirdischen, die die Erde vor mehreren Millionen Jahre gebaut wurde“, sagte Dr. Muhamad. „Wir sind zu diesem Schluss gekommen, nachdem wir die Tatsache einbezogen haben, dass zwischen der Zeit der Kanaaniter und der muslimischen Eroberung der Region niemand dort gelebt hatte.“

Das Team plant seine Expedition in der Hoffnung fortzusetzen, die Geheimnisse dessen zu entschlüsseln, was sie einfach „Die Verlorene Moschee, die Allah aus irgendeinem Grund unter der Al-Aqsa versteckt hat“ genannt haben. Dr. Muhamad informierte The MidEast Beast, den antiken Tempel zu verstehen sei von höchster Bedeutung, denn: „Das wird mit Sicherheit Einblick in den Aufstieg des Islam in der Region liefern und könnte uns sogar erlauben die Wurzeln des Islam selbst zu verstehen. Wir wollen wissen, wer den Tempel baute. Was geschah mit ihm? Und warum sind diese Leute nicht mehr da? Zweifelsohne wird, was immer wir finden, sicherlich die Sache eines historischen muslimischen Monopols in der Region stärken.“

Berlin: Trotz Polizeigewalt Tausende für Grundrechte auf den Straßen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Tausende Menschen sind heute in Berlin unter dem Motto „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“ gegen die Corona-Politik der Bundesregierung auf die Straßen gegangen. Selbst das erneut brutale und deutlich auf Eskalation setzende Agieren der Berliner Polizei, das v.a. in linksextremen Kreisen mit Applaus bedacht wurde, konnte nicht verhindern, dass die von den Ordnungsbehörden verbotenen Demonstrationen stattfanden.

Sowohl die immer einseitiger und alleine politisch motivierten Versammlungsverbote der Berliner Behörden als auch die zunehmend extremer werdende Polizeigewalt können die Kritiker der Corona-Politik nicht mehr davon abhalten gegen die „neue Normalität“ bzw. wie sie das nennen, die „Corona-Diktatur“, zu demonstrieren.

Tausende für „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“  auf den Straßen

An verschiedenen Stellen in Berlin sind heute tausende Menschen für „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“ auf die Straßen gegangen. Auch die gut 2000 im Einsatz befindlichen Polizisten konnten durch das friedliche, aber entschlossene und quantitativ gut aufgestellte Lager der „Querdenker“ nicht verhindern, dass die verbotenen Demonstrationen dann doch stattfanden.

Bereits zur Mittagszeit twitterte eine Demonstrationsteilnehmerin:

„Wir sind auf der Straße. Polizei dicht bei uns, drängt ab, aber irgendwo trommelt wieder jemand, man findet ihn immer wieder, den Pulk dieser ruhigen u entschlossenen Menschen, die sich ihr Recht nicht nehmen lassen. Das ist die Demo #b2808“.

Erneut starke Polizeigewalt

Dass die Demonstration tatsächlich stattfinden konnte, ist umso erstaunlicher als die Berliner Polizei erneut mit außergewöhnlicher Gewalt gegen die Demonstranten für Demokratie und Menschenrechte vorging – jedenfalls legen das zahlreiche Videos nahe, die uns dieser Stunden erreichen:

Dass die Polizei dabei gezielt gegen die „offenkundigen Rädelsführer“ vorging, wie von dieser Seite behauptet, scheint zweifelhaft. Mehrere meiner Informanten, die heute an der Demo teilnahmen, hatten den Eindruck, dass willkürlich völlig friedlich scheinende, ganz „normale“ Demonstranten von der Polizei (teilweise von hinten) zu Boden gerissen und dann in menschenverachtender Weise auf einen Haufen auf den Straßenboden geworfen wurden.

Durchbrüche an vielen Stellen

Angesichts solcher Bilder, die nur eine kleine Auswahl an ähnlichen Aufnahmen darstellen und erneut im Ausland für Empörung sorgen, ist davon auszugehen, dass der UN-Berichterstatter für Folter, Nils Melzer sich erneut gezwungen sieht, hier wieder Nachforschungen anzustellen.

Selbst die „Berliner Zeitung“ sieht inzwischen beim Agieren der Polizei gegen Querdenkerdemos und deren dazu völlig konträrem Verhalten beim CSD in Berlin ein mit der rechtsstaatlichen Idee schwer vereinbares „politisches Agieren“ der Berliner Polizei.

Das zeigte sich heute besonders stark, wie ein Tweet von Grandmaster pip belegt:

Zeitgleich mit der verbotenen Querdenker-Demo wurde eine Techno-Parade mit tausenden Teilnehmern durch Berlins Mitte-Bezirke genehmigt und im Mauerpark findet eine fette Party statt, ohne dass sich die Polizei um etwaige Corona-Auflagen kümmern würde ..

Ein Staat kämpft gegen seine eigenen Fundamente

Ermutigung erhält die Polizei für ein noch brutaleres Eingreifen dagegen aus gewaltbereiten linksextremen Kreisen: Ausgerechnet dieses Milieu, das sonst sein Wochenende damit verbringt, sich – ob in Neukölln oder Leipzig – mit der Polizei zu prügeln, schreit nun nach einem härteren Durchgreifen gegen Demonstrierende, die nichts anderes tun, als „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“ zu fordern.

Spätestens am Ende des heutigen Tages kann man es überzeugten Demokraten wie Annette Creft nicht verdenken, wenn sie fragt:

„Wie nennt man einen Staat, der nichts so sehr hasst, brutal bekämpft und fürchtet wie Menschen, die „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“ rufen? “

Die Inzidenzlüge hat ihre Schuldigkeit getan

* von Pommes Leibowitz

Trotz Impfungen Anstieg der Inzidenz

Solange man mit dem pseudowissenschaftlichen Inzidenzwert Grundrechte aushebeln und willkürlich Maßnahmen verordnen konnte, kam er gerade recht. Jetzt, wo er belegt, dass die Impfungen gar nicht wirken, muss er aber schnellstens weg und ist auf einmal nicht mehr geeignet, wofür er monatelang perfekt war.

Vor wenigen Tagen einigte sich die Regierung darauf, den Inzidenzwert bzw. die darauf basierenden Grenzwerte abzuschaffen. Wenn die alte Pseudowissenschaft nicht mehr zu den politischen Anforderungen passt, muss halt eine neue her.

Erinnern wir uns kurz, was Inzidenz überhaupt ist

Die Inzidenz nach wissenschaftlicher Definition setzt die Fälle registrierter Neuerkrankungen ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. Gibt es mehr Neuerkrankungen, ist die Krankheit auf dem Vormarsch. Das ist ebenso schlicht wie sinnvoll.

Wenn man aber fälschlicher Weise positive Testergebnisse statt Neuerkrankungen als Basis nimmt, erhält man einen beliebig manipulierbaren, pseudowissenschaftlichen Wert ohne jede Aussagekraft. Je mehr Tests gemacht werden, desto mehr positive Testergebnisse erhält man natürlich auch. Es werden einfach mehr Infizierte gefunden. Darüber hinaus geben diese Testergebnisse weder Auskunft darüber, wann sich jemand infiziert hat, noch ob der Betreffende erkranken wird oder andere anstecken kann. Es sind mitnichten „Neuinfektionen“, wie uns täglich vorgelogen wird.

Auf den Punkt gebracht war diese falsche Inzidenzinterpretation ein abgefeimter Betrug, um Grundrechte auszuhebeln. Im Prinzip ein Staatsstreich basierend auf Lügen, Täuschungen und Desinformation. Und alle heulten sie mit, mit den Wölfen, auch die ständig wechselnden, von der Regierung handverlesenen „Experten“, die es definitiv besser hätten wissen müssen.

Warum steigt der Inzidenzwert weltweit, je mehr geimpft wird?

So gering die Aussagekraft der politischen Pseudo-Inzidenz auch sein mag, eines zeigt sie deutlich: die Impfungen wirken nicht wie versprochen. Die Ansteckung, die Weitergabe von Coronaviren, wird nicht unterbunden sondern offenbar sogar erhöht.

Auch was uns als angebliche Abmilderung des Krankheitsverlaufs durch Impfungen untergejubelt wird, ist im Wesentlichen der Status Quo, der auch ohne Impfungen schon bestand. Auch ohne Impfung weisen ca. 85% der Bevölkerung keine oder kaum Symptome auf. Auch ohne Impfung sind diejenigen, die unter den verbliebenen 15% ernsthaft erkranken oder sterben überwiegend Leute über 80 mit schweren Vorerkrankungen. Das weiß man jetzt seit über 1 Jahr, und trotzdem merken viele immer noch nicht, wie sie verarscht werden, indem ihnen der Status Quo einer nur für Wenige gefährlichen Krankheit  als „Impf-Wirkung“ untergejubelt wird.

Flächendeckend auch Nichtrisikogruppen zu impfen, wenn die Impfungen nachweislich die Ausbreitung gar nicht verringern, ist in jedem Fall völlig sinnlos, genau genommen  Körperverletzung aus niederen Beweggründen. Die Impfung von Kindern, die bekannter Weise überhaupt nicht gefährdet sind, ist schlicht ein Verbrechen. Wann gab es das zuletzt: medizinische Experimente an Kindern?

Warum setzt die Regierungen trotzdem auf Impfzwang?

Dass Geschäftsinteressen oder andere finstere Pläne eine Rolle spielen, kann kaum noch ausgeschlossen werden. Inzwischen geht es aber forciert darum, eine bislang noch bestehende, nicht geimpfte Kontrollgruppe auszumerzen und dadurch alle Spuren und Belege für das Verbrechen der Impfkampagnen, der falschen Versprechen, der verschwiegenen Risiken, zu beseitigen.

Gibt es keine Vergleichsgruppe mehr, können auch etwaige Spätfolgen der Impfungen oder deren Nicht-Wirken nicht mehr nachgewiesen werden.

Das gleiche Prinzip also wie bei den Dauerlockdowns. Würde man die Coronamaßnahmen komplett beenden, würden die Leute merken, dass deren Wirkung minimal war. Würde man die Impfpolitik aufgeben, würden die Leute merken, dass an ihnen Körperverletzung begangen wurde, um politische und geschäftliche Interessen zu wahren.

Geld und Macht stinken nicht, wenn die Medien sie parfümieren

Ein Weg aus dieser politischen Misere könnte sein, wieder mehr Tote zu Coronatoten zu erklären. Angst verkauft sich immer gut!

Corona wurde nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Ich habe mich lange gegen den Gedanken gewehrt, aber spätestens seit den letzten Tagen, in denen Politiker einen Übergang von der 3G zur 2G-Regel fordern, ist mir klar: Corona wurde offensichtlich nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen. Bahnt sich hier ein Jahrhundertskandal an?

Bereits am 12. August ließ der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der als Vorreiter in Sachen Corona-Regime gilt, wissen, aus der jetzt noch als nicht hinterfragbares Dogma geltenden 3G-Regel könne in absehbarer Zeit auch eine 2G-Regel werden.

Das heißt, in absehbarer Zukunft sollen Großveranstaltungen, aber auch Restaurant- und Fitnessstudiobesuche bald nur noch für Geimpfte und seit länger mehr als 6 Monaten Genesene zugänglich sein.

#HamburgHasstGesunde

Wer negativ getestet, aber ungeimpft ist – und daher wissenschaftlich gesehen derzeit das kleinste Corona-Risiko für andere birgt – soll in Zukunft vom gesellschaftlichen Leben weitgehend ausgeschlossen werden. Da wollte der kleine Söder, Jens Spahn natürlich nicht hintanstehen und gab ähnliches von sich.

Hamburg hat bereits mit den Planungen ernst gemacht: „Hamburg führt für Veranstalter und Gastronomen ein „2G-Optionsmodell“ ein. Wie der Senat der Hansestadt am Dienstag beschloss, dürfen diese ihre Dienstleistungen dann freiwillig nur noch für Geimpfte und Genese anbieten und werden im Gegenzug von nicht mehr erforderlichen Coronaschutzauflagen befreit.“ (Quelle) Dazu passend trendet heute Morgen bei Twitter der Hashtag #HamburgHasstGesunde.

Keine direkte Zwangsimpfung, aber enormer Druck

Gestern hatte sich Berlins Regierender Bürgermeister Müller in einer Talkrunde des RBB-Fernsehens auch kritischen Fragen zu der dadurch immer deutlicher werdenden indirekten Impfpflicht zu stellen.

Von ihm kamen die üblichen Allgemeinplätze, verräterisch freilich, dass er als Sozialdemokrat die Schuld für die von ihm klandestin herbeigesehnte Impfpflicht der Privatwirtschaft gab und gleichzeitig als Begründung für das Massenimpfen angab, es habe noch nie so viel Impfstoff gegeben wie jetzt. Sind Politiker jetzt verpflichtet dafür zu sorgen, dass die Pharmaindustrie ihre Überproduktionen möglichst rasch abbaut?

Noch während der Sendung wurde mir nicht nur klar, dass wir – sollte bei der Bundestagswahl kein Wunder geschehen – noch in diesem Jahr den Ausschluss aller Nichtgeimpften aus fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens und damit einhergehend eine nicht gekannte soziale Ächtung dieser Menschen erleben werden. Eine Maßnahme, die angesichts der tatsächlichen Gefährlichkeit von Corona nicht mehr – wie die bisherigen Maßnahmen – „unverhältnismäßig“ erscheint, sondern auf der Ebene der Menschenrechte, aber auch unseres Grundgesetzes als „kriminell“ bzw. verfassungswidrig einzustufen ist.

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Fast die Hälfte der Deutschen für Rücktritt von Kramp-Karrenbauer und Maas

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Außenminister Heiko Maas (SPD) und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) haben im Afghanistan-Desaster kein gutes Bild abgegeben. Eine relative Mehrheit der Deutschen befürwortet daher ihren Rücktritt, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Wochenzeitung Junge Freiheit zeigt.

Knapp jeder zweite Deutsche ist der Meinung, Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sollte wegen des Afghanistan-Desasters zurücktreten. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der Jungen Freiheit ergab, stimmten 47 Prozent der Befragten der Aussage zu: „Annegret Kramp-Karrenbauer sollte aufgrund des Umgangs der Bundesregierung mit der Situation in Afghanistan als Verteidigungsministerin zurücktreten.“ 25 Prozent lehnten dies ab. 21 Prozent waren unentschieden und acht Prozent machten keine Angaben.

Maas soll seinen Hut nehmen

Nur wenig besser sehen die Zustimmungswerte für Außenminister Heiko Maas (SPD) aus. Auch hier war eine relative Mehrheit für den Rücktritt des SPD-Politikers. 42 Prozent waren der Meinung, Maas solle wegen der Afghanistan-Krise seinen Hut nehmen. 26 Prozent stimmten dem nicht zu, 24 Prozent antworteten mit „weiß nicht“ und acht Prozent machten keine Angaben.

Insgesamt sehen die Deutschen die Bilanz des 20jährigen Afghanistan-Einsatzes negativ. So war die Hälfte der Befragten (50 Prozent) der Ansicht, der Einsatz sei alles in allem nicht sinnvoll gewesen. Ihnen standen 23 Prozent entgegen, die sich hinter den Einsatz stellten. 20 Prozent machten zur Frage der Sinnhaftigkeit keine Angaben und sieben Prozent antworteten mit „weiß nicht“.

Für die Umfrage wurden zwischen dem 20. und dem 23. August 2.119 Personen aus Deutschland ab 18 Jahren befragt.

Ein Buch von 1976 dokumentiert die ethnische Säuberung von Juden aus Jerusalem 1948 mit überwältigenden Fotos

* von Elder of Ziyon
Übernommen von Heplev – Abseits vom Mainstream

Richard Pollack schreibt in JNS:

Vor kurzem stolperte ich über ein Fotobuch, dessen Bilder der gefeierte Kriegsfotograf John Phillips vom Magazin Life aufgenommen hatte. Das große, harmlos aussehende Buch trug den einfachen Titel „A Will to Survive“ (Überlebenswille). Nachdem ich durch einige Seiten blätterte, erkannte ich, dass ich eine Zeitkapsel betreten hatte, die die arabische Zerstörung des uralten Jüdischen Viertels in Jerusalem 1948 ein Denkmal setzte.

Es ist nicht nur ein dramatischer Bericht des Falls des Jüdischen Viertels 1948 aus erster Hand, sondern dokumentiert die Verbrannte-Erde-Taktiken der Arabischen Legion, die dort jedes Bauwerk, einschließlich all seiner Synagogen und Jeschiwen schleifte und niederbrannte. Die Araber vertrieben sämtliche Einwohner der Stadt, hauptsächlich wehrlose, alte orthodoxe Juden. Ihnen wurde eine Stunde gegeben, um Häuser zu räumen, in denen zumeist Großfamilien seit Jahrhunderten gelebt hatten.

Und kein internationales Gremium hat je Rechenschaft für die barbarischen Taten der Arabischen Legion nach der Kapitulation des Viertels gefordert.

Um diese Aufnahmen im Mai 1948 zu bekommen, gab sich Phillips in Jerusalem als britischer Offizier der Arabischen Legion aus. Er schmuggelte zudem seine Fotos hinaus, um arabischen Zensoren zu entgehen, die erpicht darauf waren die Plünderung des Jüdischen Viertels geheim zu halten.

Phillips setzte sich persönlicher Gefahr aus, um die Aufnahmen zu machen. Er kam undercover in den Nahen Osten und trug die Uniform der Arabischen Legion, einer von den Briten geschaffenen arabischen Armee, die von britischen Offizieren geführt wurde, von denen viele bei ihren Einheiten blieben, um gegen die Juden zu kämpfen. „Die arabische Bevölkerung hielt mich für einen britischen Offizier und ließ mich in Ruhe“, schrieb er.

Er war entsetzt von der arabischen Zensur. „In dem Bewusstsein, dass die Plünderung des Jüdischen Viertels die westliche Welt schockieren würde, versuchten die arabischen Obrigkeiten im gesamten Nahen Osten zu verhindern, dass die Nachricht bekannt würde. Jerusalem durfte unter keinen Umständen erwähnt werden“, schrieb er.

„Ich wusste, dass meine Bilder des Todeskampfs des Jüdischen Viertels im Papierkorb eines Zensors enden würden. Ich wollte nicht, dass das passiert und beschloss sie aus dem Nahen Osten zu schmuggeln.“

Ich fand eine Online-Ausgabe des Buchs. Die Fotos darin sind überwältigend.

Hier ist die Hurva-Synagoge in Trümmern.

Eine Ansicht der Zerstörung des Jüdischen Viertels von dort, wo heute der Vorplatz der Kotel ist; in der Mitte sind die Yosef-Synagoge und die Jeschiwa.

Juden sammeln sich zur Deportation vor der zerstörten Synagoge Tiferet Israel.

Weitere Fotos von Juden, wie sie überstürzt weggehen – sie hatten eine Stunde ihre Habseligkeiten zusammenzuraffen.

Hier sind Araber, die die Reste plündern – einschließlich, dass sie die Thora-Hüllen aus einer sephardischen Synagoge mitnehmen und eine Frau mit einer Kiste Matzen auf dem Kopf.

So sieht ethnische Säuberung aus.

Phillips kehrte 1976 zurück und interviewte Dutzende Juden, die 1948 in der letzten Schlacht um die Altstadt gekämpft hatten.

Gedankensplitter: Linke – Weltfremd bis zum Geht-nicht-mehr

* Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Nur mal zur Klarstellung: Die Taliban haben praktisch ganz Afghanistan eingesackt. Aus ihrer Sicht haben sie nicht nur die USA, sondern den gesamten Westen besiegt.

Aber Biden et.al. tönen rum, als könnten sie ihnen Vorschriften machen:

Joe Biden: „Sie wollen von der internationalen Gemeinschaft als legitime Regierung anerkannt werden.“

Botschafterin Linda Thomas: Der UNO-Sicherheitsrat hat eine scharf formulierte Presseerklärung ausgegeben, dass erwartet wird, dass die Taliban die Frauenrechte respektieren und das humanitäre Völkerrecht respektieren.

Außenminister Blinken „bestätigt“, dass Afghanen und internationalen Bürger, die das Land verlassen wollen, erlaubt werden muss das zu tun. Straßen, Flughäfen und Grenzübergänge müssen offen bleiben und die Ruhe muss beibehalten werden.

Das US-Außenministerium ruft die Taliban auf auch Frauen in die Regierung aufzunehmen.

Ähnliche Äußerungen kommen von Heiko Maas und weiteren linken und grünen Politikern.

Was glauben die, wer die Taliban sind? Wie oben geschrieben: Die haben aus ihrer Sicht die gesamten Ungläubigen-Staaten besiegt!

Und jetzt glauben diese Witzbolde, die Taliban würden sich von solchen „Appellen“ beeindrucken lassen!

Diese Typen, die so weit weg von der Realität sind – sind die das aus Dummheit, Ignoranz oder schlicht ideologischer Verblendung?

Scholl-Latour 2007 zu Afghanistan: „Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen“

(c) Bernd Andres, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Peter Scholl-Latour 2007: Die Bundeswehr sollte rasch aus Afghanistan zuückgezogen werden, denn dieser Krieg kann nicht gewonnen werden: Bereits im März 2007 warnte einer der scharfsinnigsten Kenner des Nahen Ostens, Prof. Peter Scholl-Latour in einem Gespräch mit Moritz Schwarz vor einer Eskalation des Afghanistan-Konflikts, die im Ergebnis den islamischen Terror verstärken werde. Und forderte den raschen Abzug der Bundesweh aus Afghanistan.

Scholl-Latour starb gestern vor 7 Jahren. Wir zitieren hier einige, heute mehr denn damals aktuelle Ausschnitte aus dem Interview, das die „Junge Freiheit“ 2007 veröffentlichte: [s. Grafik weiter unten; Anm. RMH]

Sie haben mehrfach den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan gefordert. Warum?

Scholl-Latour: Weil der Afghanistan-Krieg nicht gewonnen werden kann! Ganz einfach! Obendrein wird der Krieg auch noch unzureichend geführt: Es existieren weder ein Worst-Case-Szenario noch eine Exit-Strategie. Das heißt, man hat sich keine Gedanken darüber gemacht, was man tut, wenn die Situation sich plötzlich dramatisch verschlechtern sollte, bzw. wie man langfristig aus der Situation herauskommt. Das aber sind die Grundvoraussetzungen für eine verantwortungsbewusste militärische Intervention. Die Regierung in Berlin dagegen nimmt die Warnungen der militärischen Kommandeure im Land, des BND und unseres Botschafters in Kabul einfach nicht zur Kenntnis, sondern opfert sie bündnispolitischen Erwägungen.

Die Mehrheit der Bevölkerung im Irak wünscht den Abzug der westlichen Truppen. Wie schätzen Sie diesbezüglich die Afghanen ein?

Scholl-Latour: Die wünschen das ebenso brennend. Die Amerikaner sind in Afghanistan mittlerweile genauso verhasst wie in den achtziger Jahren die Russen.

Peter Gauweiler äußerte in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“: „In Afghanistan werden durch Nato-Angriffe ganze Großfamilien ausgelöscht … Wir können uns doch nicht an solchen unerhörten Vorgängen beteiligen und mit unschuldigem Augenaufschlag darauf reagieren, wenn die so angegriffenen irgendwann in unseren dichtbesiedelten Städten mit ihren Mitteln antworten.“

Scholl-Latour: Na, da hat der Mann im Prinzip doch völlig recht! Und im Übrigen sollten wir uns nicht einbilden, daß wir vom Terror verschont werden, weil wir ein paar Stammesfürsten durch den Hindukusch jagen.

Im Klartext heißt das doch, die Bundeswehr wird dort als Teil einer Invasionsmacht, Deutschland als Aggressor wahrgenommen. Glauben Sie, dass sich die Deutschen dessen bewusst sind? Offenbar machen wir uns nicht klar, dass die Moslems uns als Besatzer sehen, egal wie überzeugt wir selbst davon sind, nur Aufbauhelfer und Friedenssicherer zu sein.

Scholl-Latour: Es ist doch kein Wunder, dass die Deutschen das nicht wahrnehmen. Denn unsere Medien haben keinen Korrespondenten mehr vor Ort, und wenn mal einer dort ist, dann wird er nicht befragt. Ich habe unlängst die Region bereist und könnte entsprechend Auskünfte geben, aber man will es von mir nicht wissen. Ich weiß nicht, warum, aber die deutschen Medien lassen inzwischen den Vorhang der Selbstzensur runter.

(…)

Wie wahrscheinlich ist es, dass es zu einem großen Terroranschlag in Deutschland kommt?

Scholl-Latour: An solchen Spekulationen werde ich mich nicht beteiligen. Ich sage allerdings: Wenn sie erstmal angefangen haben, in Berlin, Hamburg oder Düsseldorf zu bomben, dann dürfen wir uns nicht erpressbar zeigen, sondern müssen die Charakterkraft aufbringen, das durchzustehen!

Ist das Ihr Ernst?

Scholl-Latour: Man kann auch mit dem Terror leben. Briten, Franzosen und Spanier, die alle ihr historisches Terrorproblem hatten, beweisen das.

Quelle.

(Anm. RMH: Das Zitat wurde in die Neue Deutsche Rechtschreibung angepasst)

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