Jens Spahn positiv auf Corona getestet! Nein, jetzt bitte keine Schadenfreude…

„Da trifft es den Richtigen!“, wird jetzt manch einer sagen. Aber da wir Patrioten, Konservative, Liberale, Bürgerliche und anderes rechtes Gesindel nicht schadenfroh sind, rufen wir ihm selbstverständlich „Gute Besserung!“ zu.

Fragen über Fragen!

Wo mag er sich wohl angesteckt haben? Vielleicht bei einer Party mit mehr als zehn Personen in seiner 4-Millionen-Euro-Villa? Oder bei der Ministerpräsidenten-Konferenz vor einigen Tagen, wo er auch zugegen gewesen sein soll? Wie konnte das passieren? Hat er keine Maske getragen? Oder sie nur mal kurz abgenommen, um die klare Schneeluft des Oktobers zu genießen?

Mögen wir nicht mutlos werden!

Wir wissen es nicht! Und wir alle hoffen, dass Jens Spahn rasch wieder genesen wird, damit er uns auf der täglichen Pressekonferenz auch in Zukunft Ratschläge erteilen kann, was zu tun ist, um Ansteckung zu vermeiden. Hoffentlich überstehen wir die führerlose Zeit ohne größere psychische Schäden infolge von Orientierungslosigkeit! Gott schütze bis dahin unser heiliges Vaterland! Und falls der keine Zeit hat, wird Kanzlerin Merkel die Aufgabe gewiss gern übernehmen!

Jens Spahn: Wollt ihr die totalen Restriktionen? Dann gebt mir ein Corona-Ermächtigungsgesetz!

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Lange hat Jens Spahn davon geträumt. Seit einigen Monaten ist es Dank Corona Wirklichkeit: Er ist wichtig und mächtig, leitet sein Ministerium und so auch das Land seit einigen Monaten mit Sondervollmachten! Das ganze von Endzeitstimmung traumatisierte deutsche Volk und andere „Einwohner“ schauen auf ihn, pflücken sehnsüchtig alle Verlautbarungen von seinen Lippen.

Gespannt fragen sich (fast) alle Tag um Tag: Gibt es auf der heutigen Pressekonferenz neue Hiobsbotschaften, Lichtblicke am Horizont oder die erlösende Botschaft: „Sehet der Impfstoff ist da!“? Sollte tatsächlich in den nächsten Monaten ein Impfstoff gefunden werden, ist selbstverständlich noch lange nicht alles vorbei. Mindestens vier Jahre lang müsste man jeden Tag mindestens 60.000 Menschen impfen, um Entwarnung geben zu können, erläuterte der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des „Sachverständigenrats Gesundheit der Bundesregierung“, Matthias Schrappe.

Wird Spahn nach Corona Vollmachten behalten?

Es macht so viel Spaß: Jens Spahn befiehlt und das Volk folgt. Ein wirklich geiles Gefühl! Aber was kommt nach Corona, wenn bis dahin nicht ein weiteres Virus aus Asien unsere Wirtschaft vor die Wand fährt? Man stelle sich vor, Laschet würde nicht CDU-Vorsitzender und (Vize-)Bundeskanzler. Wer würde dem Jens in seinem Gesundheits-Ministerium dann noch Beachtung schenken? Vermutlich genauso wenige, wie vor der Corona-Krise. Deshalb muss rasch eine andere Regelung her!

Und zwar ein drittes „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, dass auch nach einer Epidemie in Kraft bleibt. Ein Ewigkeitsgesetz, wenn man so will. Zumindest, so lange Jens Spahn noch Gesundheitsminister ist. Nach ihm (wie bekanntlich bei den meisten Politikern) die Sintflut! Der Mann, von dem ganz böse Zungen behaupten, er lasse es bei privaten Partys auch im Juli gern mal schneien, wünscht Verordnungen schon dann erlassen zu können, wenn dies aus seiner Sicht „zum Schutz der Bevölkerung vor einer Gefährdung durch schwerwiegende übertragbare Krankheiten erforderlich“ sei.

Dauerhafte Grundrechtseinschränkungen möglich!

Wenn also z.B. in Finnland plötzlich ein neues Virus – nennen wir es Walölgrippe – ausbräche, würde Spahn umgehend alle aus Finnland Einreisenden an der Grenze abfangen und in Quarantäne stecken wollen. Ebenso Fluggesellschaften oder Urlaubsschiffen verbieten können, Buchungen von Finnen oder deutschen Rückkehrern anzunehmen, damit die Walölgrippe dort bleibt, wo sie hingehört: an die finnische Küste. Die Auswirkungen wären fatal: Dauerhaft könnten so Grundrechte eingeschränkt werden.

Die DDR-Regierung verbot Reisen in Staaten außerhalb des Warschauer Pakts oder anderer kommunistischer Staaten. Mit dem nun vorliegenden Gesetz könnten zunächst Spahn und später auch sein Nachfolger sicherstellen, dass die Bewegungsfreiheit der Bürger eingeschränkt wird. Ist Ungarn zu islamophob, die USA zu trumplastig? Sollen die Bürger sich nicht vor Ort über das wirklichen Denken und Fühlen der anderen informieren können? Kein Problem! Man nimmt einfach irgendeine schwere Infektionskrankheit zum Anlass und schon kommt kein Ungar mehr nach Deutschland und deutsche Staatsbürger dürfen nicht mehr zu den Magyaren reisen.

Wehret den Anfängen

Deshalb muss das dritte „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ mit einem Verfallsdatum versehen werden. Sonst wird es zum Dauerbrenner und indirekt zu einem Gesetz, das Grundrechte in Stein gemeißelt einschränken könnte.

Corona: Auch Bundesregierung hält jetzt Abriegelungen von Risikogebieten für möglich

Nachdem gestern RKI-Präsident Lothar Wieler die Abriegelung von Gebieten mit hohen Corona-Zahlen als brachiales Mittel im Kampf gegen Corona angedacht hatte, springt ihm nun die Bundesregierung bei und hält diese bislang beispiellose Maßnahme für ein mögliches Mittel im Kampf gegen die steigenden Zahlen an Neuinfektionen.

Auf eine entsprechende Frage von Journalisten antwortete Vize-Regierungssprecherin Martina Fietz am Freitag: „Die Beschränkungen von Ein- und Ausreisen kann rein epidemologisch gesehen eine Möglichkeit sein, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern.“

Abriegelung von Risikogebieten bereits länger geplant?

Konkrete Vorbereitungen dazu gebe es aber noch nicht. So auch ein Sprecher des Bundesinnenministeriums der behauptete, „konkreten Szenarien“ für einen Einsatz der Bundespolizei im Falle von Abriegelungen lägen nicht vor.

Was uns im zweiten Lockdown – wie immer ihn das System Merkel dann nennen wird – drohen könnte, hat der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, schon vor zwei Tagen sehr deutlich gemacht: Er schließt nun – im Unterschied zu einigen seiner früheren Aussagen – eine Abriegelung von Corona-Risikogebieten nicht mehr aus:

„Vor neun Monaten habe ich in einem ähnlichen Interview gesagt, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Inzwischen kann ich mir vorstellen, dass solche Maßnahmen durchgeführt würden“, sagte Lothar Wieler zur offensichtlich auch von der Bundesregierung bereits angedachten Abriegelung von Risikogebieten am Donnerstag dem Fernsehsender Phoenix.

Mobilität der Bürger unterbinden

„Wenn die Maßnahmen nicht verschärft werden, werden die Infektionszahlen weiter hochgehen“, drohte er. In diesem Zusammenhang forderte der RKI-Chef das inzwischen bereits in zwei Bundesländern von Gerichten gekippte Beherbergungsverbote zur Einschränkung der Reiseaktivität durchzusetzen: Mobilität sei schließlich einer der „Treiber dieser Pandemie.“

Die WerteUnion (Bonn) hat sich verärgert über den Vorschlag Wielers gezeigt:

„Eine dermaßen FREIHEITSEINSCHRÄNKENDE und autoritäre Maßnahme lehnen wir mit aller Kraft ab. Maßnahmen sind wichtig, aber das ist vollkommen verrückt Herr Wiehler!“ (Quelle).

Anders als diese Randgruppe der Union scheint da die Merkel-Regierung zu denken. Zurecht bemerkt der Twitteraccount AP-Blog: „Das wirklich schlimme daran ist ja, dass es mit Sicherheit keine unbedarfte Äußerung war. Jemand wie Wieler geht nicht ohne Grund mit solchen Ideen an die Öffentlichkeit. Man möchte wahrscheinlich schauen, wie die mediale Reaktion auf solche Ideen ist.“ (Quelle)

Grenzen innerhalb von Deutschland nichts Neues

Ob Merkel dann zur Absicherung die Bundeswehr oder die Polizei einsetzen wird, scheint aber noch nicht ganz klar zu sein. Jedenfalls ist das Tabu eines Einsatzes der Bundeswehr gegen Bürger innerhalb des Bundesgebiet im Namen der Coronabekämpfung lägst gebrochen.

Viele Kommentatoren in den sozialen Netzwerken fühlen sich inzwischen an dunkle Zeiten erinnert:  „Grenzen innerhalb von Deutschland: das gab es doch schon mal vor nicht allzu langer Zeit. Keiner von uns hätte 89 gedacht, dass das so schnell wiederkommen würde. Merkel sei Dank!“

Bundespolizei: Sicherung der Außengrenzen der Bundesrepublik nötig!

Die Deutsche Polizeigewerkschaft legt inzwischen das Augenmerk auf die bekanntlich bei der Bundesregierung eher unbeliebte Sicherung der Außengrenzen der Bundesrepublik: „Einreisen in die Bundesrepublik Deutschland finden bekanntermaßen nicht nur auf dem Luftweg statt“, warnt Heiko Teggatz, Vorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft. „Um den gemeinsam beschlossenen Vereinbarungen von Bund und Ländern tatsächlich Nachdruck zu verleihen, müsste gerade an den Landgrenzen mehr als nur stichprobenartig kontrolliert werden“, so Teggatz weiter.

Bei genauerer Betrachtung der durch das RKI veröffentlichten Zahlen und der Landkreise und Kreisfreien Städte, die den Inzidenzwert von 50 überschritten haben, fällt schnell auf, dass ein Großteil dieser Kreise eine unmittelbare Nähe zu unseren europäischen Nachbarstaaten haben. Tschechien, Frankreich, Belgien und die Niederlande gelten als Risikogebiete.

Auf der gemeinsamen Konferenz der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder am 14.10.2020 wurden umfangreiche gemeinsame Maßnahmen beschlossen, von denen auch die Bundespolizei betroffen sein könnte. So soll sie beispielsweise die Ordnungsämter auf Anforderung der Länder unterstützen. Weiterhin sollen Reisende aus Risikogebiete im Ausland weiterer strengerer Auflagen unterliegen. Hierzu zählen u.a. besondere Einreisevoraussetzungen.“

Trump: „Bester US-Präsident aller Zeiten für Homosexuelle!“

Homosexuelle Aktivisten aus den ganzen USA, unter ihnen auch Ex-US-Botschafter Grenell, haben sich am vergangenen Wochenende in Nashville versammelt, um Trump ihre Unterstützung zuzusagen. Gleichzeitig dankten ihnen Trump und Pence persönlich für ihren historischen Beitrag zur Wiederwahl von Trump.

Wie Breitbart exklusiv berichtet, haben Präsident Donald Trump, Vizepräsident Mike Pence und Karen Pence Aktivisten von OUTspoken, einer Gruppe von LGBT-Konservativen, nach Nashville, Tennessee, eingeladen, um ihnen für ihre Unterstützung zu danken.

Am Telefon den Aktivisten gedankt

Donald Trump hatte sich persönlich per Telefon zu dem Treffen zugeschaltet, um den Aktivisten zu danken.

Im Gespräch mit Breitbart sagte der ehemaligen US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, zugleich das erste offen schwule Kabinettsmitglied in der Geschichte der USA:

„Präsident Trump ist der beste Präsident der USA, den die schwule und lesbische Gemeinschaft je hatte.“

 

Niemals zuvor habe ein Republikaner in der Gay-Community einen solch stark Zuspruch erfahren, wie ihn Trump nun hat, so Grenell (Foto l. zusammen mit PP-Gründer David Berger) weiter:

„Sowohl Vizepräsident Pence als auch Präsident Trump sprachen an diesem Wochenende mit konservativen Gay-Aktivisten und dankten ihnen persönlich für ihre historische Mitarbeit an der Wiederwahl von Trump-Pence.“

Linke wollen Homosexuelle zur Spaltung der Gesellschaft missbrauchen

Der Publizist und U.S Army-Veteran Rob Smith (POC!) ergänzte er gegenüber Breitbart News:

„Dies ist in vielerlei Hinsicht die erfolgreichste republikanische Regierung in der amerikanischen Geschichte, vor allem aber was die Sympathie und Akzeptanz so vieler schwuler Republikaner betrifft.“ Die Linke wolle Schwul- oder Lesbischsein weiterhin zu einem Anlass machen, einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Was ihr aber nicht mehr gelinge. Und das sei auch gut so.

In einem Tweet nannte Smith Trump den wichtigsten Verbündeten für Homosexuelle.

Trump-Kritiker ohne Argumente

In den sozialen Netzwerken  bekamen die Aktivisten zahlreichen Zuspruch. Cindy Neky ergänzte, dass sich Trump nicht nur in den USA, sondern immer wieder auch weltweit gegen die Diskriminierung Homosexueller eingesetzt habe.

Kritiker als dem linken Spektrum wussten da nur noch zu bemängeln, dass auf den Fotos keiner der Gay-Aktivisten eine Maske getragen oder den Mindestabstand eingehalten habe.

Donald Trump: “Ich werde bald zurück sein!”

Vor zwei Tagen war die perfide Schadenfreude der Trumpgegner gar nicht mehr zu bremsen, als bekannt wurde, dass der amerikanische Präsident sich mit dem Covid-19-Virus infiziert hatte. Doch die Schadenfreude hat sich in Angst verwandelt, denn Trump stellt sich dem Virus ganz anders als deutsche Politiker.

US-Präsident Donald Trump veröffentlichte nun, gut 24 Stunden nachdem er ins Walter Reed Medical Center gebracht wurde, ein Video, in dem er sagte, dass sich „jetzt viel besser“ fühle und für Menschen auf der ganzen Welt kämpfe, die ebenfalls das COVID-19- Virus in sich tragen. Im Geist der Gemeinsamkeit könne jeder „das Coronavirus solide besiegen“.

Trump testet selbst neue Wundermedikamente

Trump warb auch für Therapeutika und sagte, dass es einige gebe, die bald herauskommen werden, die „aussehen, als seien sie Wunder“. Trump erhielt mit Zustimmung seines Arztes eine experimentelle Antikörperbehandlung.

Der Präsident sagte, dass er sich allmählich wieder deutlich besser fühle und wohl sehr bald wieder zurück in den normalen Tagesgeschäften sei. Aber: „Sie wissen es nicht in den nächsten Tagen, ich denke, das ist der wirkliche Test“.

„Als Führer muss man sich Problemen stellen“

Er bemerkte auch, dass er sich nicht „einfach nicht im Weißen Haus einschließen wolle“. Man habe ihm gesagt, er solle bleiben und sich einschließen und keine Menschen suchen oder mit ihnen sprechen. Das werde er nicht tun: „Als Führer muss man sich Problemen stellen“.

Das scheint Trump tatsächlich auch zu tun: In den US-Medien werden derzeit Fotos aus dem Krankenhaus veröffentlicht, die zeigen, dass Trump auch aus dem Krankenhaus seinen „Job“ macht.

Vielleicht eine der besten Reden Trumps …

Und für alle, die den derzeit von ARD/ZDF u.a. ventilierten Verschwörungstheorien (Trump hat Covid-Erkrankung nur erfunden – und daneben gleichfalls: Trump ist in Wirklichkeit extremst schwer erkrankt) irgendeine Bedeutung beimessen, folgender Tweet:

“Aktion Deutschland Hilft” beendet Zusammenarbeit mit “Islamic Relief”

Im August hatte der Bundestagsabgeordnete Joachim Kuhs als Teil der Fraktion “Identität & Demokratie” im EU-Parlament auf die Finanzierung von NGOs wie “Islamic Relief”, die der Muslimbruderschaft nahe stehen, aus Europa hingewiesen. Nach den Enthüllungen hat “Aktion Deutschland Hilft” die Zusammenarbeit mit “Islamic Relief Deutschland” ausgesetzt.

Die EU hat in den Jahren 2014-2019 insgesamt 36,5 Millionen Euro für Gruppen ausgegeben, die der Muslimbruderschaft nahestehen und die Agenda des politischen Islams in Europa vorantreiben, so der Vize-Vorsitzende der I&D Fraktion Nicolas Bay. 2014-2019 gingen u.a. 5.139.569 Euro an die Organisation Islamic Relief, die laut Bundesregierung „signifikante personelle Verbindungen“ zur Muslimbruderschaft unterhält.

Von der ARD beworben

Islamic Relief Deutschland wurde bisher auch von der „Aktion Deutschland Hilft“ unterstützt, die u.a. im ARD beworben wird und in deren Vorstand Außenminister Heiko Maas sitzt. Im Jahr 2019 sammelte „Aktion Deutschland Hilft“ Spenden in Höhe von 36 Millionen Euro von gutgläubigen Deutschen, davon gingen laut Jahresbericht rund 2,5 Millionen Euro an Islamic Relief.

Islamic Relief Deutschland (IRD) sammelte laut Jungle World 2018 in Deutschland ungefähr 15,5 Millionen Euro an Spenden, darunter 2,5 Millionen Euro aus dem Auswärtigen Amt, oder 12,5 % der Einnahmen von IRD. 2017 sammelte IRD in Deutschland 14,5 Millionen Euro, darunter knapp 1,5 Millionen vom Auswärtigen Amt. Zwischen 2011 und 2015 erhielt IRD nach eigenen Angaben rund 6,13 Millionen Euro von der Bundesregierung, hauptsächlich vom Auswärtigen Amt.

Seit 2017 wurde diese Förderung für IRD durch den Bundesrechnungshof geprüft – die Ergebnisse wurden aber unter Berufung auf das Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) nicht veröffentlicht, da diese Ergebnisse „für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland … nachteilig sein“ könnten. Im Frühjahr 2020 setzte das Auswärtige Amt die Förderung von IRD aus, schrieb Jungle World.

Antisemitische Positionen verbreitet

Im August musste Heshmat Khalifa, Aufsichtsrat von „Islamic Relief Worldwide“, zurücktreten, nachdem arabischsprachige, antisemitische Tweets bekannt wurden, wie die London Times berichtete. Der gesamte Vorstand von Islamic Relief UK trat daraufhin zurück.

Als im August 2020 Beirut von der Explosion von gelagertem Hisbollah-Sprengstoff erschüttert wurde, riefen u.a. ARD und ZDF die Deutschen zu Spenden auf – im Namen von „Aktion Deutschland Hilft“, die wiederum die Hilfe im Libanon mit „Islamic Relief“ koordinierte, die aber der Hamas und Hisbollah nahestehe, wie die ägyptische Staatsanwaltschaft feststellte.

Islamic Relief gilt in Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten als Terrororganisation, da es Teil des Finanzsystems der Hamas sei. So gingen z.B. die Spenden für „Waisenkinder“ tatsächlich an „Märtyrerfamilien“ in den Palästinensischen Autonomiegebieten, deren Angehörige bei Terroranschlägen auf Juden gestorben seien, wie das Middle East Forum berichtet. Islamic Relief bestreitet diese Vorwürfe.

… bis auf weiteres ausgesetzt

Nach Anfrage von der „Welt am Sonntag“ basierend auf den AfD-Infos traf sich am 3.9. der Vereinsvorstand „Aktion Deutschland Hilft“ in einer außerordentlichen Sitzung mit Vertretern von Islamic Relief in Bonn und hat darauf „die Mitgliedschaft der Organisation Islamic Relief Deutschland bis auf Weiteres ausgesetzt“. Islamic Relief werde nun die Möglichkeit eingeräumt, „seine Strukturen und Systematiken zu überarbeiten“, schreibt Lennart Pfahler in der WELT.

Zu den Unterstützern von IRD zählen laut Wikipedia Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer, die ehemalige NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter, die Oberbürgermeisterin von Köln Henriette Reker, und SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz. Die Liste der Prominenten Unterstützer wurde nach den Berichten der AfD, Tichys Einblick und der WELT scheinbar von der Webseite von Islamic Relief Deutschland gelöscht.

Wichtiger Schritt gegen Islamisierung Deutschlands

„Das ist ein sehr wichtiger erster Schritt im Kampf gegen die Islamisierung Europas und dessen Finanzierung durch Steuermittel, sowie Bewerbung durch die deutschen Medien. Die Verbindungen zwischen „Islamic Relief“ und dem radikalen Islam sind seit langem dem Verfassungsschutz und in Expertenkreisen bekannt. ARD, ZDF, Außenminister Heiko Maas, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und alle beteiligten Politiker sollten uns also erklären, wie sie so lange die Augen davor verschließen konnten“, so MdEP Joachim Kuhs.

Moria: Refugee-welcome-Aktivisten feiern Brand von Flüchtlingslager

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Entkorkt die Champagner­flaschen, serviert erlesene Häppchen, feiert! Es gibt einen Gott, Moria brennt“, schreibt Mely Kiyak in einem vom Twitteraccount „Seawatch“ verbreiteten Artikel.

Wer bislang den linken Dogmen, nach denen Rechte permanent Asylheime in Brand stecken, geglaubt hatte, der sieht sich in diesen Tagen eines besseren belehrt. So sorgte heute der Twitteraccount „Seawatch“ für Aufregung, als er ein Zitat von Mely Kiyak twitterte:

Ein mutiger Akt

„Wenn sie das Feuer selber legten, taten sie das einzig Richtige. Ein mutiger Akt. Ein Aufstand der Verzweifelten. Unsere Aufgabe ist es nun, ihnen beizustehen.“

Und dazu bemerkte: „MelyKiyak sagt, was zu #Moria gesagt werden musste.“

„Es gibt einen Gott, Moria brennt“

Verlinkt ist dann ein Artikel von Kiyak vom Tag zuvor, in dem es u.a. heißt:

„Entkorkt die Champagner­flaschen, serviert erlesene Häppchen, feiert! Es gibt einen Gott, Moria brennt.“

Andere Twitter-User erheben nun – neben den hier sichtbar werdenden, offen zutage tretenden moralischen Defiziten – dass solche Äußerungen juristisch mindestens problematisch scheinen:

Man stelle sich einmal vor, solch ein Jubel über brennende Asyleinrichtungen wäre von „rechter“ Seite gekommen!

Afghanische illegale Einwanderer

Und das scheinen die Helden zu sein, deren Mut die Refugee-welcome-Aktivistem derzeit feiern:

 

Hat die unheilige schwarzgrüne Allianz Moria vergeblich brennen lassen?

Den meisten Lesern wird es ähnlich gehen wie mir. Man hat einen perfekten Plan, alle Verlaufsmöglichkeiten durchgespielt und ist zu dem Ergebnis gelangt: Das kann gar nicht schief gehen. Man lächelt und ist froh… und dann geschieht etwas Unvorhergesehenes. Der Plan droht zu scheitern, Verunsicherung macht sich breit. – Ähnlich dürfte es den beteiligten NGOs, Bündnis90/Die Grünen und der auf deren Seite stehenden Mehrheit der durch Corona kurzfristig wieder zur Volkspartei aufgeblasenen CDU im Brandstiftungsfall Moria gehen.

Das hatten sie alle sich unkomplizierter vorgestellt: Einige Flüchtlinge animieren und instruieren, Brände an mehreren Stellen organisieren, vorab die Flüchtlinge leise aus der späteren Brandzone evakuieren, Widerstand gegen die Löscharbeiten leisten, von den staatstreuen Medien großformatige Bilder leidender Kinder und junger Frauen veröffentlichen, das Feuer im Optimalfall „Rechtsradikalen“ in die Schuhe schieben.

Dann kurz über die EU-Kommission Druck auf Griechenland ausüben und die Schleusen nach Deutschland öffnen. Zunächst nur für alle Moria-Flüchtlinge, dann selbstverständlich für ihre im „Kriegsgebiet“ zurückgebliebenen Familienangehörigen bis zum dritten angeheirateten Verwandtschaftsgrad. Das hätte auch der Seenotrettung einen Push-Effekt verliehen, Laschet hätte Merkels barmherziges Gesicht vor sich hertragen und so die Kanzlerschaft endgültig sichern können. Hätte, Hätte, Fahrradkette!

Merkel und Seehofer wollen SOFORT 1.500 Flüchtlinge

150 hatte Seehofer noch gestern vorgeschlagen, dann aber hat ihn der strenge Politbüro-Blick des ehemaligen FDJ-Kader getroffen und er – wie immer – winselnd nachgegeben. Auf 1.500 Flüchtlinge haben sich die Kanzlerin und der als einzige Haltung die Leckdiener-Stellung kennende Innenminister heute geeinigt. Diese sollen so schnell als möglich in ihre neue Heimat verbracht werden, denn wir haben bekanntlich Platz!

Mit der SPD ist das noch nicht abgesprochen, so dass sich die Zahl bis zum Tagesende auch auf 10.000 erhöhen und das Zeitfenster von „so schnell als möglich“ auf „binnen 12 Stunden“ verändern könnte. Man muss ja auch noch bei dem zukünftigen Koalitionspartner des bereits als gesetzt geltenden neuen Bundeskanzlers – Armin Laschet, der Mann mit dem Ehrentitel „Smartester Affe Merkels“ – nachfragen. Denn heute etwas zu tun, was Habeck, Baerbock und Göring-Eckardt nicht gefällt, könnte üble Folgen für die Machterhalt-Planung 2021 haben.

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Historisches Demo-Wochenende: Robert F. Kennedy Jr. in Berlin

Wie Markus Haintz gestern in einem Livestream von Querdenken-731 mitteilte, soll eventuell an der Anti-Corona-Demo am morgigen Samstag auch Robert F. Kennedy jr. teilnehmen. 

Was im Hinblick auf eine eventuelle Teilnahme Kennedys an den Protesten festzustehen scheint: Kennedy wird in jedem Fall in Berlin sein. In einem von einem der Rechtsanwälte der Aktivisten veröffentlichten Text heißt es:

Globale Herausforderungen für Gesundheit und Menschenrechte

„Robert F. Kennedy jr., Vorsitzender von Children’s Health Defense und einer der Führer der Gesundheitsfreiheitsbewegung, kommt am Freitag, den 28. August, nach Berlin, um an der Eröffnungssitzung von Children’s Health Defense Europe, dem ersten internationalen Chapter dieser US-amerikanischen Non-Profit-Organisation, teilzunehmen.

Er wird sich mit Kollegen aus ganz Europa treffen, um die aktuellen globalen Herausforderungen für Gesundheit und Menschenrechte zu diskutieren.

Die Organisatoren der Berliner Kundgebung für Freiheit, Frieden, freie Meinungsäußerung und Respekt vom Samstag, 29. August, haben Herrn Kennedy zur Teilnahme eingeladen.

Wir freuen uns sehr, Robert F. Kennedy jr. in Berlin begrüßen zu dürfen.“

Unwahrscheinlich wäre eine Teilnahme Kennedys nicht, der in den USA als mutiger Kämpfer für Menschen- und Bürgerrechte gilt. Erst jüngst unterzeichnete er einen „Aufruf für die Kirche und die Welt“, der aus dem Umfeld des ehemaligen US-Nuntius Erzbischof Carlo Maria Viganò kommt.

Kardinäle warnen vor NWO: „Es gibt Mächte, die Corona für den Griff nach der Weltherrschaft missbrauchen“

Darin ging es um die Corona-Krise und darum, „dass „Kräfte […] daran interessiert“ seien, „in der Bevölkerung Panik zu erzeugen“. „Fremde Mächte“ und „supranationale Einheiten“ mischten sich ein, „um besser manipulieren und kontrollieren zu können“.

Kennedy verbreitet auch die These, dass Bill Gates durch die Corona-Impfung der Menschheit einen „Chip“ einpflanzen möchte.

Ob der prominente Jurist und Neffe von des legendären US-Präsdienten wirklich an der Demo teilnehmen wird, geht aus den Aussagen der Veranstalter nicht hervor. Im gegenwärtigen virtuellen Bürgerkrieg kommt es auf allen Seiten zu einer explosiven Zunahme von Fakenews, Halbwahrheiten usw.

Verbreitet die Berliner Polizei Fakenews?

Selbst der Polizei ist in diesem Zusammenhang nicht mehr zu trauen: Während sie zunächst – als es darum ging das Anliegen der Anti-Corona-Demonstranten zu bagateliisieren – von 20.000 Teilnehmern Anfang August sprach, sollen es plötzlich doch 30.000 gewesen sein.

Petition: Ja zur Versammlungs­freiheit – Nein zum Verbot der Corona-Demos!

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Mit einer eigenen Petition fordert die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ die sofortige Aufhebung des Verbots der Demonstrationen in Berlin für den 28. bis 30. August 2020. Wir dokumentieren hier den Text der Petition und bieten unseren Lesern die Möglichkeit mit zu unterzeichnen (Link am Ende des Textes).

„Kein anderes Thema bewegt Deutschland derzeit so sehr, wie die von Bund und Ländern erlassenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Am Wochenende wollen Zehntausende Demonstranten in der Hauptstadt ihrem Unmut über die Corona-Beschränkungen Luft machen.

Doch nun hat das Land Berlin die angemeldeten Versammlungen verboten. Auf seiner Internetseite begründete der Senat die Entscheidung damit, dass es bei dem zu erwartenden Kreis der Teilnehmenden zu Verstößen gegen die geltende Infektionsschutzverordnung kommen werde.

Die Versammlungsfreiheit wird durch das Grundgesetz garantiert (Artikel 8)

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) nennt dies nicht akzeptabel und kündigt ein konsequentes Vorgehen der Polizei an, sollten Kritiker der Corona-Maßnahmen dennoch versuchen, zu demonstrieren. Gleichzeitig zeigt er, dass es sich um eine politische Entscheidung handelt.

„Ich bin nicht bereit, ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird.“ Man dürfe zudem nicht zulassen, daß „Berlin zu einem großen Campingplatz für vermeintliche Querdenker und Verschwörungsideologen gemacht wird“.

Doch die Versammlungsfreiheit wird durch das Grundgesetz garantiert (Artikel 8).

Wir fordern deshalb die sofortige Aufhebung des Verbots der Demonstrationen in Berlin für den 28. bis 30. August 2020. Bei Einhaltung der gängigen Auflagen muss die Wahrnehmung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit gewährleistet werden – unabhängig davon, ob wir die Forderungen und vertretenen Meinungen der Demonstranten zur Corona-Politik der Bundesregierung teilen oder nicht.“

Hier können Sie unterschreiben PETITION

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