Corona-Apokalypse: Uns stehen Tage heftiger Gewalt bevor

(c) Viktor Mikhailovich Vasnetsov, Public domain, via Wikimedia Commons

Das weiße und das rote Pferd: Ein harter, aber notwendiger Text über Corona und das Chaos. Von Kopekenstudent

Der folgende Text unterscheidet sich von den anderen Artikeln dieses Blogs sehr deutlich, daher sei mir eine kurze Vorbemerkung gestattet: Im ersten christlichen Jahrhundert hat der Apostel und Evangelist Johannes auf der Insel Patmos, auf der er als Gefangener inhaftiert war, das vielleicht rätselhafteste Buch der Bibel geschrieben: Die „Offenbarung“ oder „Apokalypse“. Im 6. Kapitel des letzten Buches der Bibel ist von vier apokalyptischen Reitern die Rede. Sie sind Zeichen für das Nahen des letzten Tages, der Apokalypse und des „Jüngsten Gerichts“.

In schweren Krisenzeiten haben Gelehrte diese vier Reiter immer wieder auf die jeweils aktuellen Ereignisse hin gedeutet. Das tut auch unser Gastautor. Er tut dies aus der Perspektive des Gläubigen, jedoch so, dass sich auch Anders- und Nichtgläubige auf das spannende Gedankenexperiment einlassen können.

Zumal vor dem Hintergrund, dass die ganze Corona-Hysterie inzwischen zu einer Art Ersatzreligion geworden ist, auf die – so will es mir scheinen – Atheisten (zumal die praktischen) besonders schnell hereingefallen sind: Glaube, dem die Tür verwehrt, kommt als Aberglaub‘ durchs Fenster – Wo die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

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Was seit März 2020 unter der Bezeichnung „Corona“ über die Welt kam, ist bis heute schwer zu begreifen. Wer sich durch Berge alternativer Informationen wühlt, erkennt zumindest, dass das Stück auf der Bühne dem Pöbel gilt, während die Souffleure im Theatergraben den totalen Umbau der Welt dirigieren. Doch des Pudels Kern ist bekanntlich nicht das Geld, sondern Gretchens Frage nach der letzten Realität.

Dieser Artikel geht von folgenden Prämissen aus:

1. alle Analysen sind nur Wahrscheinlichkeiten; sie können uns nichts Endgültiges mitteilen

2. allein die Bibel hat unveränderbare Gewissheiten; sie ist kein Märchenbuch und hochaktuell

3. sie enthält eine konkrete, verschlüsselte Beschreibung der gegenwärtigen Ereignisse.

Die Welt gewaltsam und durch Manipulation unterwerfen

Beginnen wir mit „Corona“. Das gesamte Phänomen „Corona“ mit all seinen weltweiten Begleiterscheinungen ist etwas in dieser Art noch nie Dagewesenes. Hinter den Aussagen, dass „eine Rückkehr zur alten Normalität unmöglich“ sei, steht eine Macht mit Jetzt-oder-nie-Anspruch, die sich die Welt gewaltsam und durch Manipulation unterwerfen will.

Diese Macht zeigt sich etwa im permanenten Gebrauch des Pronomens „wir“, welches alle im Munde führen, die eine Position über dem einfachen Bürger ergattert haben. Wer im Wir-Modus spricht, gibt zu erkennen, dass er einer bestimmten Gruppe angehört. Für diese Gruppe kann Schwarmintelligenz ausgeschlossen werden, denn zu viele offensichtlich Dumme äußern sich im Wir-Modus. Demzufolge ist dieses „Wir“ ausführendes Organ einer das „Wir“ steuernden Macht. Worum aber handelt es sich dabei? Ist es der digital-finanzielle Komplex? China? Einzelpersonen?

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Ausgangssperre für Ungeimpfte ab 21:00 Uhr

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Thorsten Krienke, flickr CC BY-SA 4.0 (nach PP)

Mit Berufung auf die mit den parallel zur Impfquote ansteigenden Inzidenzzahlen gilt seit gestern in mehreren Städten Baden-Württembergs für Ungeimpfte eine nächtliche Ausgangssperre.

Während sich das gesamtgesellschaftliche Klima derzeit etwas zugunsten der Kritiker der Coronapolitik der Bundesregierung zu verschieben scheint, versucht man in dem grünen Baden-Württemberg noch einmal ein Zeichen intransigenter Glaubenstreue zur Corona-Ideologie zu setzen: U.a. die Stadt Karlsruhe hat nun bekannt gegeben, dass ab dem 15. Januar von 21:00 Uhr an eine Ausgangssperre für Ungeimpfte und nicht Genesene gilt.

Auch in Biberach und Ravensburg

Die Regelung betrifft, wie verschiedene Medien berichten, auch andere Städte des Bundeslandes. Begründet wird sie damit, dass die 7-Tage-Inzidenz in diesen Städten zwei Tage in Folge über 500 lag.

Superspreader-Nächte in Biberach?

Noch vor etwa einem Monat hatte man – aufgrund der mit der Impfquote stark steigenden Inzidenzzahlen – beschlossen, dass die Inzidenzzahl als Referenzwert für solche Beschlüsse keine Aussagekraft mehr haben soll.

Seit der Einführung der 2G-Regel für größere Veranstaltungen war es immer wieder zu lokal und zeitlich eindeutig zuordenbaren Corona-Ausbrüchen gekommen. Da ist es gut, dass in Karlsruhe, Biberach und Ravensburg ohnehin um 21 Uhr die Gehsteige hochgeklappt werden. Sonst könnte man fast annehmen, die Stadtverwaltungen würden dort regelrechte Superspreader-Events planen.

RKI-Daten zerstören die Impflügen

* von Pommes Leibowitz

Wie nützlich oder auch gefährlich sind die Impfungen tatsächlich? Ein Tabuthema für die „Qualitätsmedien“, obwohl selbst die offiziellen Statistiken und RKI-Daten eine katastrophale Entwicklung aufzeigen – wie ich nachfolgend darlege. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz.

Es wird ignoriert, relativiert, weggelogen. Jeder Arzt oder Epidemiologe, der auf die schlichten Daten hinweist, läuft Gefahr, seinen Job zu verlieren oder zumindest medial vernichtet zu werden.

Die geleugneten Nebenwirkungen

Die statistische Übersterblichkeit
Omikron für Geimpfte wesentlich gefährlicher

Endlose Lügenkaskaden der Regierenden

Die geleugneten Nebenwirkungen

Will man die Nebenwirkungen der Covid-Impfungen mit anderen Impfungen vergleichen, muss man sie ins Verhältnis zur Anzahl der Impfungen setzen. Eben das wird gerne als Argument bzw. Ausrede verwendet, um die Vielzahl häufig tödlicher Nebenwirkungen unter den Tisch zu kehren, weil halt gegen Corona erstmals millionenfach geimpft wird.

Aber stellen wir doch mal das tatsächliche Verhältnis her, auf Basis des Sicherheitsberichts des Paul Ehrlich Instituts (dort findet ihr auch die exakten Zahlen):

Auf ca. 123 Millionen Covid-Impfungen kommen rund 197.000 dokumentierte Nebenwirkungen und rund 1.900 Todesfälle (bei einer Dunkelziffer von wahrscheinlich über 90 %, die wir hier aber außer Acht lassen).

Auf ca. 625 Millionen seit dem Jahr 2000 verabreichte andere/normale Impfstoffe kommen rund 54.000 dokumentierte Nebenwirkungen und 460 Todesfälle.

Um diese absoluten Zahlen vergleichen zu können, rechnet man am besten mit den Fallzahlen pro 1 Million Impfungen, teilt also die Covid-Fälle durch 123, die anderen durch 625. Das führt dann u. a. zu folgenden Grafiken:

Grafik zu den Nebenwirkungen der Covid-Impfungen
Quelle: Transparenztest.de

Die (teilweise tödlichen) Nebenwirkungen sind also um über 1800 Prozent häufiger als bei bisherigen Impfungen, und das bereits ohne die Dunkelziffer (Under-Reporting), die durch 2 unabhängige Studien auf ca. 94 % geschätzt wird (Pharmig, Hazell).

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Das Volk für den Rechtsstaat: Massendemos in zahllosen Städten gegen Impfpflicht

Symbolfoto (c) Screenshot YT (nach PP)

Nicht nur in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt zogen am Wochenende tausende „Spaziergänger“ durch die City, auch in anderen Großstädten Deutschlands war dies von Nord bis Süd der Fall. In Berlin wurde die geplante Demo gegen die Impfpflicht mit einer besonders überzeugenden Argumentation verboten.

Dabei versuchen viele Medien, ihre Leser hinters Licht zu führen, wenn sie – wie aktuell gerade die WAZ  – behaupten, die Kundgebungen gegen die Corona-Politik der Regierung würde von „Impfgegnern“ betrieben.

Das ist in allen Fällen eine Falschbehauptung, da sich diese Demonstrationen keineswegs gegen die Impfung an sich richten, sondern einzig und allein gegen die geplante Impf-PFLICHT. Wir haben hier also eine ähnliche, vermutlich sehr bewusst im Rahmen des Propaganda-Framings eingesetzte Begriffsverwirrung wie bei dem Begriff „Coronaleugner“.

In Hamburg 16.000 Menschen auf der Straße

Die „Westfälischen Nachrichten“ aus Münster hatte diesen Aspekt im Dezember 2021 ebenfalls unrichtig dargestellt, worauf ich mit einem Leserbrief reagierte und einige Stühle geraderückte. Tatsächlich hat die Zeitung diese Zuschrift nicht nur veröffentlicht, sondern sich dann in ihrer Berichterstattung über den „Montagsspaziergang“ korrekt ausgedrückt („Impfpflicht-Gegner“)  – also immerhin dazugelernt.

Eine der größten Protestveranstaltungen gab es am Samstag in Hamburg mit 16.000 Teilnehmern, die mit dem Leitwort „Hände weg von unseren Kindern!“ (bezogen auf die Impfung)  durch die City zogen. Das Motto in Düsseldorf lautete: „Wir sind die rote Linie!“

Teils gab es Gegen-Demonstrationen von linker Seite und radikalen Antifa-Gruppen. Auch in Münster warfen die Chaoten am Straßenrand verbal mit Drohrufen und Schimpfwörtern um sich, doch die „Spaziergänger“ ließen sich davon gottlob nicht provozieren und zogen schweigend weiter. – soweit Felizitas Küble bei CF.

Demo gegen Impfpflicht verboten, weil dort Kritiker der Impfpflicht auftauchen könnten

Kleine Ergänzung am Rande: In Berlin wurde am Samstag auch mittelgroße legitime Demo gegen 2G und drohende Impfpflicht von Behörde verhindert. Lustigerweise mit der Begründung, dass eine Unterwanderung durch Querdenker drohe. Menschen, die nicht staatskonform denken, verlieren offensichtlich immer mehr ein Grundrecht nach dem anderen.

Auch wenn die gegenwärtige (?) Politik im Unterschied zum Denken der philosophia perennis und dem der katholischen Weltanschauung in der Regel gnadenlos ist, muss man doch im Eigeninteresse des Staates fragen: über ein Jahr der Schonungsfrist mit täglichen Abendkursen und Pflichtterminen beim Gesundheitsamt – mit anschließender Betreuung 12-24 monatiger Probezeit durch einen Bewährungshelfer von der Antifa – zurück-erarbeiten kann?

Coronagipfel ratlos: Omikron als endgültiges Ende einer Pandemie

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 07.01.2022

Schon jetzt zeigen die bislang an die Öffentlichkeit geratenen Beschlüsse des heutigen Corona-Gipfels, dass diejenigen, deren Politik über zwei Jahre auf Panikmache und Volkshysterie gründete, selbst zunehmend in Panik geraten: Ihre bisherigen wie Heilsversprechen gehandelten Maßnahmen haben versagt, jetzt nimmt Omikron die Sache selbst in die Hand und beendet die Pandemie.

Ob es sachlich gesehen jemals eine Pandemie gab, ist umstritten, immer klarer wird jedoch, dass mit Omikron und der durch die Mutation in Windeseile und auf sanfte, sehr nebenwirkungsfreie, aber dafür deutlich zuverlässiger als durch die uns bislang aufgedrängten „Impfungen“  eintretende „Herdenimmunität“ das Ende des Corona-Hypes bevorsteht.

Das Endgame der Pandemie ist angebrochen

Das „Endgame für die Pandemie“ sei angebrochen, so das wichtigste Wirtschaftsmagazin der Schweiz, die renommierte „Handelszeitung“. Diese veröffentlicht heute unter der Überschrift „Omikron wird das Endgame für die Pandemie“  eine Analyse, wie die Wirtschaft in fünf Schritten aus dem Pandemiemodus findet. Darin heißt es u.a.:

„Zumindest in Europa und Nordamerika dürften bald fast alle auf die eine oder andere Weise immunisiert oder zumindest mit dem Virus in Kontakt gekommen sein. Der Impfstatus wird damit bedeutungslos. (…) Die 3G-, 2G-, und 2G-plus-Regeln, die die Wirtschaft weiterhin plagen, können in der Folge abgeschafft werden.“

Coronagipfel zeigt komplette Ratlosigkeit und enormen Gesichtsverlust der Coronahysteriker

Obwohl die Maßnahmen in England weit weniger restriktiv sind als die in Wales und die Bevölkerungsdichte deutlich höher ist, steigen die Infektionszahlen in Wales dreimal so schnell. Ein Muster, das wir überall auf der Welt sehen: Je restriktiver Staaten agieren, um so massiver das gemessene Infektionsgeschehen und die Auswirkungen (Ramin Peymani)

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Peter Hahne über Corona-Maßnahmen: „Es ist ein Verbrechen!“

„Ich kann nur hoffen, dass die Menschen auf die Straße gehen und sich einreihen in den Protest.“ – Peter Hahne, einstiges Nachrichtengesicht des ZDF und Bestsellerautor nimmt im aktuellen indubio Podcast kein Blatt vor den Mund – und bezeichnet die derzeitigen Corona-Maßnahmen als Verbrechen. Und natürlich wird der Podcast auf Youtube gelöscht:

Den ganzen Talk finden Sie hier:

Kerzen und Gebete

Peter Hahne, einstiges Nachrichtengesicht des ZDF, Bestsellerautor, Evangelist und kritischer Journalist alter Schule, spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über Weihnachtsgottesdienste mit Masken und 2G, über den geistigen und geistlichen Zustand der deutschen Kirchenleitungen sowie über seinen Werdegang und seine Erfahrungen mit Politikern und Redaktionskollegen.

RKI-Daten: Mehrfach Geimpfte weitaus schlechter gegen Omikron geschützt (Update: RKI hat auf einmal andere Zahlen!)

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Pixabay CC0

Nun bestätigen die neuesten Daten des RKI, was die Erfahrungsberichte der letzten Wochen immer wieder nahelegten: Die Gruppe der mehrfach Geimpften ist weitaus schlechter gegen Omikron geschützt als Ungeimpfte. Update: Nebenbei hat das RKI nun die Zahlen neu angegeben!)

Laut RKI ist die Wahrscheinlichkeit, „Omikron-positiv” zu werden, für Geimpfte mindestens sechsmal höher als für Ungeimpfte. Und damit wird auch deutlich, dass von mehrfach Geimpften für Ungeimpfte eine große Gefahr ausgeht, mit Corona infiziert zu werden.

Wie wir bei PP sehr früh berichteten, waren die ersten Einreisenden, die Omikron aus Südafrika nach Deutschland brachten, alle ausnahmslos geimpft und die meisten zusätzlich geboostert.

Zum Wochenbericht vom 30.12.2021 teilt das RKI zu den Omikron-Fällen mit:

„Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. (…) 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert. (…) 186 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft, 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben.”

Weniger als fünf Prozent der Omikron-Fälle sind ungeimpft

„Bleiben wir bei den 4.206 Fällen, die als gesichert für Omikron angenommen werden können. Etwa 30 Prozent der Bevölkerung sind ungeimpft. Auf diese entfallen 186 Fälle von 4.206. Weniger als fünf Prozent der Omikron-Fälle sind ungeimpft. Wäre das Risiko, sich Omikron einzufangen, gleich verteilt zwischen Geimpften und Ungeimpften, so müssten rund 1.200 Fälle auf Ungeimpfte entfallen. Es sind aber weniger als 200, und so zeigt eine erste Überschlagsrechnung, dass das Risiko für Geimpfte und Geboosterte sechsfach Mal höher ist, „Omikron-positiv“ zu werden.“ (Quelle)

Diese neuen Zahlen scheinen eine weitere Beobachtung zu bestätigen: Die meisten Neuinfizierten haben sich bei mehrfach Geimpften und Geboosterten angesteckt. So auch meine ganz persönliche Erfahrung.

Lauterbach liegt wieder völlig daneben

Gesundheitsminister für radikale Maßnahmen
(c) Pommes Leibowitz

In scharfem Kontrast zu diesen Zahlen stehen die Äußerungen von Gesundheitsminister Lauterbach:

„Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach irrlichtert so zuverlässig wie immer. Er ist gerade «sehr sehr in Sorge» um die Ungeimpften wegen Omikron. Zugleich vermeldet das Robert-Koch-Institut, dass die überwältigend größere Anzahl der Omikron-Fälle die Geimpften betrifft. Lügt Lauterbach bewusst oder kennt er die Zahlen der eigenen, ihm unterstehenden Behörde, nicht? Beides wäre ein Rücktrittsgrund.“ (Milosz Matuschek)

Wer jetzt wirklich solidarisch sein will, der sollte schleunigst mit dem hochgefährlichen 2G-Theater aufhören und aus dem Teufelskreis des Impfabos aussteigen.

RKI liefert politisch korrektere Zahlen

Update 03.01.22, 16 Uhr: Die Zahlen von heute Morgen passten offensichtlich gar nicht ins politische Programm. Daher hat das RKI nun die Zahl der ungeimpft Neuinfizierten verfünffacht…

Wie es zu solchen Zahlenspielen kommt, erklärt hier ein Fachmann, der Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen:

Erfinder der mRNA-Impfung: „Regierungen betreiben globalistischen Totalitarismus“

(c) Screenshot YT (nach PP)

Aufgrund der in Österreich bereits beschlossenen Impfplicht, gerät das Land immer mehr in den Focus besorgter Wissenschaftler. Auch Deutschland wird da miteingeschlossen, weil es den österreichischen „Vorreitern“ nur knapp hinterherhoppelt. Dr. Robert Malone, der ursprüngliche Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, sagte kürzlich in einem Interview mit LifeSite, dass er glaubt, dass die österreichische und die deutsche Regierung – die zum Teil bereits eine allgemeine Impfpflicht eingeführt haben – „verrückt geworden sind“.

Er machte deutlich, dass die Maßnahmen, die auch in diesem Winter in den beiden Ländern umgesetzt werden – Aussperrungen, Maskenpflicht und in Österreich die Impfpflicht – nicht effektiv sind und im Gegenteil gravierende negative Auswirkungen auf die Menschen haben. Er spricht von einem „globalistischen Totalitarismus“, der unsere Demokratien untergräbt.

Dr. Malone lehnte die Idee einer universellen Impfung klar ab – er nannte sie „verrückt“ – und zeigte viel Sympathie für das österreichische Volk sowie für die Deutschen: „Diese Menschen und auch die Australier“, sagte er am 27. November gegenüber LifeSite, „befinden sich in einer unerträglichen Situation, in der ihre Regierungen meiner Meinung nach buchstäblich verrückt geworden sind.“

Mensch muss die Freiheit haben zu wählen

Der katholische österreichische Aktivist Alexander Tschugguel – wir berichteten bereits über den katholischen Widerstand in Österreich – hat angesichts der drohenden Impfpflicht, die im Februar des Jahres 2022 beginnen soll, in seinem Heimatland Österreich um internationale Hilfe gebeten. In einem aktuellen LifeSite-Interview machte er deutlich, dass er sich der COVID-Tyrannei in Österreich widersetzen wird, und in einer Erklärung vom 30. November ermutigte der kasachische Bischof Athanasius Schneider die Österreicher nachdrücklich, sich gegen diese ungerechten Maßnahmen zu wehren, die jetzt umgesetzt werden.

Es gibt viele Gründe für den Widerstand, zum Beispiel gegen das Impfmandat.

In Bezug auf das Impfmandat erklärte Dr. Malone, er glaube an das „Grundprinzip, an die Logik, dass Menschen bei medizinischen Eingriffen die Freiheit haben, zu wählen und vor allem über ihren eigenen Körper zu bestimmen“, und in diesem Fall gehe es darum, „Menschen einen medizinischen Eingriff mit einem nicht zugelassenen medizinischen Produkt vorzuschreiben, das sie vielleicht annehmen wollen oder auch nicht.“

Impfzwang führt zu resistenten Virus-Mutationen

Wie der Virologe Dr. Geert Vanden Bossche befürchtet auch Dr. Malone, dass eine allgemeine Impfung die Zunahme von impfstoffresistenten Mutationen des Coronavirus fördern würde.

„Mein Eindruck ist, dass wir mit der Delta-Variante und jetzt der Omicron-Variante Beweise sehen, die mit den Hypothesen von Geert Vanden Bossche und anderen übereinstimmen […] Wir sehen Daten, die mit den Hypothesen übereinstimmen. Es scheint“, so Dr. Malone, „dass das Muster der Mutationen [wie bei der Delta- und Omicron-Variante], das wir beobachten, völlig mit den Vorhersagen von Geert übereinstimmt.“

In Anbetracht des aktuellen österreichischen Impfmandats äußerte Dr. Malone auch die Befürchtung, dass diese Impfstoffe tatsächlich Krankheiten verstärken könnten.

„Und die Sorge ist, wie Sie wissen, die Sorge, die chronische Sorge, die viele von uns haben, die über diese Dinge nachdenken und versuchen, die Daten sorgfältig zu betrachten, und sich der früheren Daten bei der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen beim Menschen bewusst sind, [die] wiederholt auf das Problem der durch den Impfstoff verstärkten Krankheit gestoßen sind“, erklärte er und fragte sich, ob bestimmte Daten „ein erster Indikator für einige tiefer liegende Phänomene sind, die mit einer durch den Impfstoff verstärkten Schädigung zu tun haben.“

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KZ-Überlebender: Der Machtgeist Hitlers kehrt zurück!

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

(c) Screenshot YT (nach PP)

Nazi-Vergleiche verbieten sich, heißt es immer wieder besonders aus den Milieus, in denen sich die Aufrechten und Anständigen tummeln, die „unsere Demokratie“ verteidigen, wenn in den verbalen Gefechten zwischen Geimpften und Ungeimpften mehr oder weniger schräge historische Bezüge die Runde machen. Wie aber sieht es mit einem KZ-Überlebenden aus? Darf der das? Oder verbietet sich einer Person wie ihm in besonderem Maß, die „Einmaligkeit“ von vielem zu entwerten, was während der Non-Vogelschiss-Periode geschah? Ein Gastbeitrag von Michael van Laack

In Deutschland erleben wir in dieser Frage allerdings immer zweierlei Maß. Während bestimmte Vergleiche (wie z. B. jener zwischen Höcke und Goebbels) oder die Bezeichnung der AfD als „zutiefst nationalsozialistische Partei“ regelmäßig virtuellen Beifall auf offener Szene gerieren und auch im Bundestag von dessen Präsidium kaum gerügt werden, geht der Vergleich des Infektionsschutzgesetzes mit dem „Ermächtigungsgesetz“ selbstverständlich gar nicht.

Auch der Hinweis „Ungeimpfte unerwünscht“ vor manchen Ladenlokalen mit Schildern an Ladentüren des 3. Reichs (wenn auch nur der Form nach) in einen Zusammenhang zu stellen, wird als absolutes No-Go empört zurückgewiesen.

Ehemaliger Dachauer KZ-Häftling warnt vor der Rückkehr dunkler Geister

Der 97-jährige Nick Hope, der bei seiner Geburt in der Ukraine Nikolai Choprenko hieß, wurde 1942 als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt und zur Munitionsproduktion in einer Münchener Fabrik eingesetzt. Für eine Explosion in diesem Werk machte man ihn mitverantwortlich, weswegen er in das KZ Dachau überstellt wurde, in dessen Außenlager Allach er erneut unter menschenunwürdigen Bedingungen Zwangsarbeit im dortigen BMW leisten musste.

Als die Nazis 1945 das Außenlager räumen, schicken sie tausende Häftlinge auf einen Todesmarsch. Beim Eintreffen der Alliierten und der Beendigung dieses Marsches wieg Nick Hope noch knapp 40 kg.

In den vergangenen Jahrzehnten war Hope ein begehrter Gesprächspartner der KZ-Gedenkstätte Dachau und anderer Institutionen, die das Gedächtnis des Holocaust und der Verfolgung anderer Gruppen im 3. Reich aufrechterhalten.

Ist Hitlers Machtverständnis zurück?

Vor einigen Tagen nun hat sich der 97-jährige mit einer Kurzbotschaft an die Öffentlichkeit gewandt, in der er vor einer Rückkehr des Hitlerschen Machtverständnis in Österreich warnt und sich auch besorgt über die Zukunft seiner Wahlheimat USA geäußert.

In linken Twitterblasen in den USA herrscht riesige Empörung, im deutschsprachigen Raum ist seine Botschaft weitgehend unkommentiert geblieben.

Aus meiner Sicht verdient diese Botschaft allerdings weitere Verbreitung, besonders mit Blick auf das, was sich aktuell im österreichischen Machtgefüge nach dem Rücktritt von Kurz als Kanzler und vor allem nach seinem vollständigen Rückzug aus der Politik tut.

Zweifellos werden manche nun behaupten, dieser arme alte Mann sei wohl von bösen rechten Christen (denn er fordert ja am Ende auch zum Gebet auf), instrumentalisiert worden. Dies dürften vor allem jene aus dem politischen Betrieb machen, denen Instrumentalisierung zur zweiten Natur geworden ist und die deshalb in anderen all das Schlechte vermuten, das sie selbst erfüllt.

Der Beitrag erschien zuerst auf WISSEN BLOGGT. Dem Autor Michael van Laack möchte ich an dieser Stelle im Namen aller Leser von PP gute Besserung wünschen.

 

 

Corona-Krise: Verunsicherung und Angst werden gezielt geschürt

– Realitätsverweigerung und Panikmache

* Einleitung David Berger / Artikel Frank W. Haubold auf Philosophia Perennis

https://philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2020/05/Corona-Angst.jpg

(c) Pommes Leibowitz/Munch

Während Politik und Medien tagtägliche neue Horrorszenarien in Sachen Corona heraufbeschwören, sprechen die Fakten eine andere Sprache. Die einzige Katastrophe, die tatsächlich droht, ist das Abgleiten der Bundesrepublik in eine Pandemie-Notstandsgesellschaft, die zunehmend totalitäre Züge trägt. Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold

Glaubt man dem propagandistischen Trommelfeuer von Politik und Medien, dann steht Deutschland nun schon seit fast zwei Jahren vor einer pandemischen Katastrophe oder befindet sich gar schon mittendrin. Fakten werden nur publiziert, wenn sie diese Darstellung stützen; andere sind unerwünscht und werden ebenso ignoriert wie die Stimmen durchaus renommierter Kritiker.

„German Angst“

Dass diese einseitige Darstellung von den meisten Bürgern als Realität wahrgenommen wird, hat mit einem Phänomen zu tun, das man im Ausland als „German Angst“ bezeichnet. Wer kein Selbstwertgefühl besitzt und keinen Halt mehr in traditionellen Werten wie Religion, Nation und Familie findet, fürchtet sich zwangsläufig vor der Fliege an der Wand. Und diese Furcht wird von Politik und Medien gezielt geschürt mit einem Framing, das von Tag zu Tag hysterischer und bösartiger wird.

Die höhnischen Kommentare und Todeswünsche gegenüber Impfverweigerern (Joshua Kimmich, Alice Weidel) und Kritikern in den sozialen Medien belegen den Erfolg dieser Kampagne, die vor allem das Ziel hat, das eklatante Versagen von Politik und Behörden in der Corona-Krise zu übertünchen und Sündenböcke zu präsentieren, die den Volkszorn auf sich ziehen sollen.

Keinerlei Grund zur Panik

Aber wie ist die Lage nun tatsächlich? Die entsprechenden Daten sind durchaus verfügbar, nur macht sich fast niemand die Mühe, sie selbst zu recherchieren und sich ein eigenes Bild zu machen. Mit Stand heute (11.12.2021) liegt die Inzidenz in Deutschland bei 402,9 und damit um 9 Prozent niedriger als in der Vorwoche. Wird diese Entwicklung in den Medien thematisiert? Kaum, stattdessen halluziniert man über eine angebliche „Untererfassung“ und verweist auf die gestiegenen Todeszahlen, obwohl durchaus bekannt ist, dass diese der Inzidenz nacheilen. Dass die Todeszahlen zudem unabhängig von der tatsächlichen Todesursache jeden Fall enthalten, bei dem der Verstorbene positiv getestet wurde, sei nur am Rande angemerkt.

Vergleicht man die bundesdeutsche Inzidenz mit der der Nachbarstaaten, wird deutlich, dass keinerlei Grund zur Panik besteht, denn in den meisten Ländern liegt sie entweder in der gleichen Größenordnung oder ist sogar noch höher. Frankreich 421, Polen 421, Österreich 394, Niederlande 801, Belgien 910, Tschechien 942, Schweiz 782, Dänemark 705.

Hohe Impfquoten mindern in keiner Weise die Ansteckungsgefahr

Setzt man die Inzidenzen zudem in Relation zu den Impfquoten wird schnell deutlich, dass die Propagandabehauptung, höhere Impfquoten minderten Ansteckungsgefahr und Inzidenzen, jeglicher Realität entbehrt. Belgien (75,03% Impfquote), die Niederlande (74,37%) oder Dänemark (77,12%) liegen in der Spitzengruppe der Inzidenzen, während Polen mit bescheidenen 54,53% Impfquote im Mittelfeld liegt. Diese negative Korrelation wurde zwar bereits in einer Havard-Publikation thematisiert, die aber medial kaum Widerhall fand. Wer publiziert schon gern den Nachweis, dass das eigene Geschwätz von gestern ins Märchenland gehört?

„Aber die Intensivstationen?“, wird der mediengeschulte Leser einwenden. „Die quellen doch über!“. Punktuell mag das so sein, aber wer sich beim DIVI-Intensivregister informiert, wird rasch feststellen, dass auch hier die mediale Darstellung von der Realität abweicht. Am 10. Dezember 2021 waren hier 4.919 Covid-Intensivfälle registriert (Tendenz gleichbleibend), während es am 27. April 5.050 waren und am 4. Januar sogar 5.723!

Einen signifikanten Unterschied gibt es dennoch: Am 4. Januar waren 34.312 Intensivplätze vorhanden (inklusive Notfallreserve) und heute sind es nur noch 30.257! Gäbe es in der Bundesrepublik noch eine unabhängige Medienlandschaft, dann würde zuerst dieser Skandal thematisiert werden, bevor man die Ungeimpften für angeblich nicht mehr mögliche Intensivbehandlungen von Patienten mit anderen Krankheitsbildern verantwortlich macht, was in doppelter Hinsicht wahrheitswidrig und demagogisch ist.

Intensivbettenabbau

Die Gesundheitspolitik hatte einen ganzen inzidenzarmen Sommer Zeit, den Trend des personalmangelbedingten Abbaus von Intensivbetten entgegenzuwirken. Das wäre mit vergleichbar einfachen Mitteln möglich gewesen (Gehaltserhöhung für Intensivpflegekräfte, prämienunterstützte Intensivkurse zur Umschulung und Weiterbildung von „normalen“ Krankenpflegern). Man hätte den Kliniken zudem DRG- oder Budgetaufschläge für die Schaffung zusätzlicher Intensivkapazitäten anbieten können (was insbesondere bei privaten Klinikketten einen Motivationsschub ausgelöst hätte). Nichts davon wurde getan.

Und jetzt, da die Folgen dieses skandalösen Politikversagens offenbar werden (weniger freie Intensivbetten), verweist man auf die ungeimpften „gefährlichen Sozialschädlinge“ (FDP-Abgeordneter Rainer Stinner) und Solidaritätsverweigerer und fordert allen Ernstes eine allgemeine Impfpflicht als Allheilmittel für die selbst verursachten Probleme. Dass besagte Impfungen inzwischen nachweislich fast keine der vollmundigen Versprechungen einlösen können und die Zahl der „Impfdurchbrüche“ massiv ansteigt, ist ein anderes, nicht weniger skandalträchtiges Thema, das der gesonderten Betrachtung bedarf.

Sündenbockstrategie

Historische Vergleiche hinken immer, aber es gehört nun einmal zu den Grundwerkzeugen totalitärer Regime (und jener Noch-Demokratien, die auf dem Weg dorthin sind), Ängste zu schüren und gleichzeitig einen inneren oder äußeren „Feind“ als Sündenbock zu präsentieren, um die eigene Macht zu stärken, Kritiker mundtot zu machen und Grundrechte einzuschränken. Die Bundesrepublik Deutschland des Jahres 2021 ist auf dem besten oder vielmehr schlechtesten Weg, diesen faschistoiden Ungeist wiederauferstehen zu lassen.

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