NDR: Wer der Reichsgründung vor 150 Jahren gedenkt, ist ein Nazi!

Heute hat „extra3“ – selbstverständlich als Satire getarnt – alle zu Reichsbürgern und Nazis erklärt, die sich darüber wunderten, dass der 150. Jahrestag der Gründung des Deutschen Reichs am 18.01.1871 öffentlich keinerlei Erwähnung fand und findet. Belehrungsvideos produzierten Politik und ÖRR in den letzten Monaten besonders gern. Ob die Omasau, Böhmermanns Omasau 2.0 oder das „lustige“ Video, in dem das Sterben alter Menschen als gerecht erklärt wurde wegen der Umweltsünden dieser Generation.

Auch das Video der Bundesregierung, welches sich der Kriegsrhetorik der Non-Vogelschiss-Periode bediente, um den Bürgern das Corona-konforme Verhalten im Lockdown vor Augen zu führen, gehört in diese Gruppe. Besonders perfide: politische Indoktrination und Verächtlichmachung Andersdenkender wird immer häufiger unter dem Deckmantel der Satire transportiert, zumeist auch rundfunkgebühren- oder steuerfinanziert.

Keine Briefmarke noch sonstiges öffentliches Gedenken

Unter Willy Brandt – dem ersten der drei sozialdemokratischen Bundeskanzler – jährte sich 1971 die Reichsgründung zum 100. Mal. Damals scheute man sich noch nicht, eines solchen Jahrestages zu gedenken. Obwohl doch das Kriegsende gerade mal 26 Jahre zurücklag und die Sozialdemokratie auch unter den deutschen Kaisern nicht sonderlich gelitten war.

Aber damals gab es ja auch noch keine Bundeskanzlerin, die die Deutschlandfahne bei ihrem Wahltriumph nicht auf der Bühne sehen wollte, Und auch keine Verweigerer des Absingens der Nationalhymne, wie wir dies zuletzt beim digitalen Bundesparteitag der CDU sehen mussten. Die linksgrünversiffte Geschichtsvergessenheit hat zwar noch immer sämtliche DDR-Gedenktage und das Erinnern an Rosa Luxemburg sowie Karl Liebknecht auf dem Schirm, alles andere aber ist voll Nazi.

Ist auch Nazi, wer Jahr um Jahr an die Machtergreifung erinnert?

Die Beschreibung des Defizits, staatlicherseits mit keinem Wort der Reichsgründung vor 150 Jahren zu gedenken, mit reichsbürgerlicher Existenz in Verbindung zu bringen, ist bigott. Ist jeder ein Nazi, der sich Jahr um Jahr der Machtergreifung erinnert? Und jeder ein Anhänger des „Lebensraum im Osten“-Prinzips, der an den Beginn von WK II oder das „Unternehmen Barbarossa“ erinnert?

Für den WDR ist das gewiss nichts so. Denn seine Mitarbeiter verteidigen bis aufs Blut die Erinnerungskultur und weisen jene beständig in die Schranken, die von Schuldkult im Zusammenhang mit den Holocaust-Gedenktagen reden. Aber an das Ereignis zu erinnern, ohne das die Bundesrepublik Deutschland nie möglich geworden wäre, weil die einzelnen Königs- und Fürstentümer unvereinigt in die Bedeutungslosigkeit gefallen wären? Nein, das ist für den WDR typisch für Reichsbürger und Nazis.

Auferstanden aus Ruinen…

Dieser Vorgang zeigt einmal mehr: Ziel der rotrotgrünen Milieus ist es, die Erinnerung an alles verächtlich zu machen, was auch nur ein wenig konservativ, bürgerlich und patriotisch riecht. Denn all das spielt im Sozialismus keine Rolle. Der wendet sich bekanntlich nur der Zukunft zu, nachdem er wieder einmal aus den eigenen Ruinen auferstanden ist. In unseren Tage ist er das auch dank Angela Merkel, der Schutzherrin aller ANTIFAschisten!

Heiko Maas: Wer sich nicht impfen lässt, bekommt keine Grundrechte zurück!

„Was erlauben [] Maas?“, möchte man mit einem bekannten Trainer von Bayern München fragen. Zum einen, weil er als Außenminister aber auch mal gar nichts mit dem Corona-Komplex im Inneren zu tun hat; zum anderen, weil er sich einer Diktion befleißigt, die man vor dem GroKo-Regime Merkel nur aus Diktaturen kannte.

Grundrechtsentzug ist für den ehemaligen Bundesjustizminister offenbar ein selbstverständliches Tool, um Bürger auf Linie zu bringen. So lesen sich jedenfalls seine Gedanken, die er heute in „BILD am Sonntag“ preisgab.

Regierung darf mit Grundrechten nach Belieben verfahren

„Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen.“, sollen nach Maas‘ Ansicht also z.B. wieder Kinos, Restaurants und Fußballstadien besuchen dürfen. Die Frage, wer sie dort bedienen soll, bleibt jedoch ungeklärt, weil die meisten Mitarbeiter in der Gastronomie bekanntlich nicht zu den drei bevorzugten Impfgruppen gehören. Die 101jährige Dame, die vorgestern zum zweiten mal geimpft worden ist, könnte also nach Ansicht des Herrn Außenministers schon in ca. zehn Tagen (wenn der Impfschutz vollständig wirkt) wieder ins Theater oder zum Kegeln gehen. Allein – versteht sich. Dies erübrigt sich allerdings, so lange der Lockdown noch besteht.

Du nimmst niemandem ein Beatmungsgerät weg? Du bist ein Guter!

„Es ist noch nicht abschließend geklärt, inwiefern Geimpfte andere infizieren können. Was aber klar ist: Ein Geimpfter nimmt niemandem mehr ein Beatmungsgerät weg. Damit fällt mindestens ein zentraler Grund für die Einschränkung der Grundrechte weg.“ Maas Logik ist unbeschreiblich: Wer geimpft ist, landet nicht mehr auf der Intensivstation. Deshalb darf er wieder ins Restaurant oder den Puff, auch wenn er dort vielleicht noch andere anstecken und auf die Intensivstation schicken könnte.

Pech hat, wer sich noch nicht impfen lassen konnte

Dass Deutschland auch in den nächsten Monaten noch über zu wenig Impfstoff verfügen wird, um jeden, der sich impfen lassen möchte, zu impfen, ist Maas ganz egal. Für das Versagen der Regierung kann die Regierung nicht verantwortlich gemacht werden. Punkt!  Er schwadroniert: „Die [Gastronomie und Kinos] haben ein Recht darauf, ihre Betriebe irgendwann wieder zu öffnen, wenn es dafür eine Möglichkeit gibt. Und die gibt es, wenn immer mehr Menschen geimpft sind. Denn wenn erst mal nur Geimpfte im Restaurant oder Kino sind, können die sich nicht mehr gegenseitig gefährden.“ Wann irgendwann ist, ob im April oder Oktober und auch welchen Jahres… Darüber schweigt sich Maas aus.

Prima. Dann bleiben alle unter 60jährigen erst einmal bis Ende Juni 2021 zu Hause. Denn vorher gibt es ja definitiv kein Angebot für alle. Selbst wenn es das geben sollte, wird es mindestens bis Ende des Jahres dauern, bis alle Impfwilligen geimpft sein können. Vielleicht sogar bis ins erste Quartal 2022. Nach Maas‘ Vorstellungen werden die Grundrechte dann scheibchenweise zurückerstattet. Und wie sieht es mit denen aus, die sich nicht impfen lassen wollen (nach jüngsten Umfragen immer noch 35 % der impfähigen)? Darüber sagt Maas selbstverständlich nichts. Muss er ja auch nicht, denn die bekommen ihre Grundrechte nicht mehr zurück. Zumindest nicht, bis Herdenimmunität erreicht ist. Irgendwann Ende 2022 oder so!

Panikmache mit Fakenews: Überlastete Krematorien und Bestatter

Es gehört mit zur derzeitigen Panikmache, die den erfolglosen Lockdown den Bürgern doch noch als nötig verkaufen will, dass immer öfter von überlasteten Leichenhallen und Krematorien berichtet wird. Zum Beispiel in Sachsen. Die Politikerin Barbara Lenk war heute mit zwei Kollegen im Krematorium Meißen vor Ort und berichtet wesentlich differenzierter als das die Schlagzeilen der Merkelmedien tun.

Auf Facebook schreibt sie:

„Mit den Kreisräten Annett Schön und Dieter Vogt sowie dem Stadtrat Oliver Eggert war ich heute im Krematorium Meißen, um mich objektiv über die dortige Situation zu informieren. In der Presse wurde bisher ein dramatisches Bild gezeichnet.

Kundschaft aus ganz Deutschland in Meißen

Fakt ist: ja, es sind sehr viele – auch gestapelte – Särge zu sehen. Uns wurde berichtet, dass die Zahlen deutlich höher sind als im Normalfall. Zur Zeit finden 60 Verbrennungen am Tag statt. Ein Verbrennungsvorgang dauert ca. 30-45 Minuten. 50 Prozent des Aufkommens sind Corona-Tote. [meint vermutlich im Zusammenhang mit Corona Verstorbene! Red.]

Die Arbeitssituation im Krematorium wurde jedoch nicht als Katastrophe oder hochproblematisch beschrieben. Die Öfen funktionieren und es gibt personelle Unterstützung von der Stadt Meißen. Man kann auch sagen – die Mitarbeiter wissen was sie tun. Dies zieht Kundschaft aus ganz Deutschland an.

Nach eigenen Angaben führt das Krematorium Meißen mit seinen zwei Öfen ein Drittel der sächsischen Einäscherungen durch. Vielen Dank an den Geschäftsführer des Krematoriums für dieses informative und konstruktive Gespräch!“ (Quelle)

Generell haben Bestatter im Januar immer mehr zu tun

Barbara Lenk dazu: „Mir ist es wichtig neutral und sachlich darüber zu berichten. In den Medien wird nur Panik verbreitet.“

Hinzu kommt noch, dass man „Corona-Tote“ aufgrund eines befürchteten Infektionsrisikos bevorzugt feuerbestattet, was dann natürlich zu mehr Auslastung in den Krematorien führt. Und Meißen ist in keiner Weise so exemplarisch, wie ARD & getan haben:

„Auch der Bundesverband Deutscher Bestatter ist über die Bilder aus dem Krematorium in Meißen entsetzt. Diese Bilder sind furchtbar und sind nicht der Normalzustand. Neuser sieht drei Ursachen dafür, dass sich gerade in Meißen die Särge stapeln. Zum einen könnte der Preis für eine Einäscherung in Meißen günstiger sein als anderswo. Zudem gebe es in Sachsen eine Übersterblichkeit. Und generell hätten Bestatter im Januar mehr zu tun, weil die Standesämter über die Feiertage länger geschlossen hätten und Sterbeurkunden erst nach und nach ausstellten.“ (Quelle)

Also typische Panikmache, wie wir sie seit beginn der Epidemie von den Öffentlich-Rechtlichen kennen. Aber genau diese Panikmache braucht das System Merkel um seine Pläne für die kommenden Monate umzusetzen. Gerade berichtet der Focus: „Aus Angst vor den Coronavirus-Mutationen plant das Kanzleramt um Angela Merkel offenbar eine deutliche Verschärfung des Lockdowns. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Überlegt werde etwa, ob der öffentliche Nah- und Fernverkehr komplett eingestellt werden müsse. Auch eine Ausgangssperre sei im Gespräch, heißt es in dem Bericht, ebenso wie eine Homeoffice-Pflicht. Verkehrsminister Andreas Scheuer prüfe derzeit, wie die Versorgung der Bevölkerung in einem solchen Falle zu gewährleisten wäre.“

Big Führerin is watching you

Man möge mir verzeihen, dass ich nicht nur an die DDR, sondern auch Nordkorea denken musste, als ich heute Morgen einen ICE betrat und mir von allen Seiten ein Portrait der Kanzlerin in die Augen stach. 

Darüber dass Merkel die größte Kanzlerin aller Zeiten und über jede Kritik erhaben ist, herrscht in den Mainstreammedien und im Staatsfunk inzwischen unumstrittene Einigkeit. Das System Merkel hat hier über Jahre seine Spuren hinterlassen. Wer dieses zu kritisieren wagt, wird mit Zensur in den sozialen Medien, sozialer Ächtung und bisweilen sogar juristischer Verfolgung in seine Schranken gewiesen und auf ihn wartet über kurz oder lang der moderne Scheiterhaufen der „damnatio memoriae“.

Zwischen Peking und Berlin ist es nur ein kleiner Schritt

Dass Bilder für die Propaganda wichtig, bisweilen sogar wichtiger als Texte sind, wissen wir nun schon seit langem. Das Mao Zedong-Portrait am Tor des Himmlischen Friedens, dem Eingang zur Verbotenen Stadt in Peking, ist da nur eines von vielen Beispielen der modernen Idolatrie.

Man möge mir verzeihen, dass ich nicht nur an die DDR, sondern auch Nordkorea denken musste, als ich heute Morgen einen ICE betrat und mir von allen Seiten ein Portrait der Kanzlerin in die Augen stach … Big Mama is watching you. Das von dem Magazin der Bahn geführte Interview passte dann auch dazu. Keine einzige kritische Frage, Frage- und Antwortspiel als habe der Propagandastab der Kanzlerin das Interview vorgeschrieben.

Ihr System wird Merkel überleben

Und allen Naivlingen und Optimisten, die ernsthaft glauben, mit dem Abtreten Merkels von der politischen und irdischen Bühne sei das Problem beendet, sei gesagt: Wo jetzt die Statuen deutscher Rassisten geschliffen werden, werden bald Merkel-Statuen unsere Städte verunstalten.

Denn das System Merkel hat sich längst zu einer eigenständigen politsektenhaften Macht entwickelt, die auch ohne die Person der Gründerin weiterleben wird.

Silvester 2020: Der Wohlstand überdeckt weiterhin das Demokratie-Defizit

„Das Dunkel, das uns umgibt, wird immer dichter, lassen Sie uns bitte dennoch nicht den Mut verlieren! Gerade die Leser von PP haben in den letzten Wochen gezeigt, dass wir gemeinsam stark sind und einer den anderen auffängt, wenn das Dunkel ihn verschlingen will oder er nicht mehr anders kann, als in die innere Emigration abzutauchen.“ 

Das schrieb David zum Jahresausklang 2019 an unsere Leser, als in Deutschland noch kaum jemand wahrgenommen hatte, welches Virus in China aufgetaucht war und einigen Virologen Kopfzerbrechen bereitete.

Zunächst einmal wünschen David Berger und ich Ihnen und Euch einen trotz dieser dunklen Tage guten Start ins Jahr 2021. Feiert, wie Ihr wollt! Aber tut dies so klug, dass niemand merkt, dass Ihr macht, was Ihr wollt!

Und hier noch einmal – gewissermaßen als Artikeleinstieg – mein Audio, dass David im vergangenen Jahr dankenswerterweise in den Silvester-Artikel übernommen hatte:

(K)Ein Rückblick auf das Jahr 2020

Was soll man zum Jahr 2020 rückblickend schreiben? Vielleicht: Das Jahr endete diesmal schon nach Karneval, wurde in den Sommerferien kurz fortgesetzt und dann wieder für beendet erklärt? So fühlt es sich gewiss bei manchen unserer Leser an. Einfach einen Haken hinter das Jahr machen und „Vergeben, Vergessen, Verziehen!“ rufen.

Das geht sicher nicht, denn kein Jahr hat die Gesellschaft (und das nicht nur in Deutschland, auch in anderen Ländern Europas) so sehr gespalten, wie das Coronajahr 2020. Ich will hier nicht all die Fehleinschätzungen und das Vor und Zurück der Regierung und der Ministerpräsidenten beschreiben, das massiv Glaubwürdigkeit gekostet hat, die von den MSM im Laufe des Jahres immer weniger übertüncht werden konnte .

Das haben wir auf diesen Seiten oft genug getan in 2020. Auch will ich kein neues Lamenti darüber anstimmen, dass die Querdenken-Bewegung sich selbst einer höheren Wirksamkeit beraubt hat, weil sie esoterische Spinner und wirklich Rechtradikale auf ihren Demos sprechen ließ. Denn was geschehen ist, ist geschehen und lässt sich nicht mehr rückgängig, sondern nur noch besser machen. Heute ist nicht der Tag, in die politische Berliner Blase oder den Widerstand auf der Straße Leberhaken zu verteilen.

War da noch was? Außer Corona selbstverständlich!

Klar war da noch was. Es gab einmal mehr ein Rekordjahr, was die Straftaten von Asylanten und Migranten betrifft, vor allem der so genannten Delikte gegen den Menschen (Vergewaltigung, Totschlag Mord, schwere Körperverletzung). Es gab Terroranschläge in Deutschland und anderen europäischen Staaten. Unseren Nachbarn Frankreich hat es wieder voll erwischt.

Es gab die kleinen Polit-Skandälchen und es gab einmal mehr eine schäbige Diskreditierungs-Kampagne gegen die AfD, nicht nur der Einführung des Begriffs Covidioten wegen. Die deutsche Wirtschaft hat sich bisher trotz Restriktionen scheinbar stabil gehalten, aber erst die Winter- und Frühjahrsquartale 2021 werden das ganze Ausmaß der finanziellen Verwüstung und der Vernichtung von Arbeitsplätzen und somit Existenzen zeigen.

War da noch mehr? Ach ja, Donald Trump hat die Wahl verloren! Oder doch gewonnen? Ich fürchte, das wird sich erst schlüssig beantworten lassen, wenn er und Biden schon lange nicht mehr leben. Wir kennen das aus der Geschichte. Viele Geheimnisse bleiben bewahrt, bis ihre Öffentlichmachung niemandem mehr schaden kann. Und dann war da noch der Brexit, den wir jetzt wohl haben, aber irgendwie ist er kein richtiger. Oder doch? Auch hier gilt: Die Zukunft wird es zeigen. Vielleicht schon Ende 2021 sind wir schlauer, was das alles den Steuerzahler gekostet hat.

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FACT-CHECK: Nein, Trump hat nicht gesagt, man soll aufhören Stimmen zu zählen!

„Noch vor der Bekanntgabe der Ergebnisse in mehreren hart umkämpften Schlüsselstaaten hat sich Amtsinhaber Donald Trump zum Sieger der US-Präsidentenwahl erklärt. Zugleich kündigte er an, eine weitere Auszählung der Stimmen vom Obersten Gerichtshof des Landes stoppen lassen zu wollen.“ – so zum Beispiel die WAZ.

Staatsstreich?

Doch die WAZ ist damit nicht alleine, nahezu die ganze Mainstreampresse berichtet so. Und die Politiker echauffieren sich darüber. Von einem „Staatsstreich“ sprechen gar der unvermeidliche und irgendwie zunehmend an Biden erinnernde Ralf Stegner und die Grünen-Abgeordnete Sven-Christiane Kindler.

Doch stimmt diese Nachricht? Sie ist mindestens missverständlich bzw. eine Fakenews – meint Charles Krüger.

Gleichgeschaltete Medien

Und zu guter Letzt dazu noch ein Kommentar von Dirk Hafermann (Twitter): „Man ist ja immer empört über den Begriff „gleichgeschaltete Medien“. Wenn aber nahezu alle deutschen Medien unisono behaupten, Trump hätte gesagt, er wolle die Auszählungen stoppen, obwohl das nachweislich gelogen ist, fällt mir kein anderer Begriff ein.“

Mittelstandschef Mario Ohoven tödlich verunglückt

Mario Ohoven, der mehr als als zwei Jahrzehnte als Präsident des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft fungierte, kam am Wochenende bei einem Autounfall auf der A44 ums Leben. Kurz zuvor hatte er vor einem zweiten Lockdown gewarnt. Daher schießen nun in den sozialen Netzwerken Verschwörungstheorien ins Kraut, seine kritische Einstellung könnte ihm das Leben gekostet haben.

Laut Mitteilungen der Düsseldorfer Polizei kam Ohoven am Sonnabend bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A44 zwischen dem Tunnel Reichswaldallee und dem Autobahnkreuz Düsseldorf-Nord ums Leben. Ohoven habe aus unerklärlichen Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei auf ein Brückenfundament gerast. Er starb noch an der Unfallstelle.

Ohoven verstarb noch an der Unfallstelle

1984 schreibt: „Ohoven wurde 1946 in Neuss (Nordrhein-Westfalen) geboren. Er stammte aus einer Unternehmerfamilie. Ohoven war gelernter Bankkaufmann und seit den 1970er Jahren als Anlageberater tätig. Der tödliche Unfall geschah am Samstagmittag auf der A44 bei Ratingen (NRW). Mario Ohoven war mit seinem Bentley aus ungeklärter Ursache in die Mittelleitplanke gefahren. Der Wagen kam etwa 200 Meter zum Stehen.

Ohoven wurde durch den Aufprall mit den Beinen im Auto eingeklemmt. Erst nach zwei Stunden gelang es Rettungskräften, ihn aus dem Wrack zu befreien. Danach versagte sein Kreislauf, Mario Ohoven verstarb noch an der Unfallstelle.“

Mitleidskundgebungen von wichtigen Politikern

Peter Altmeier ließ bereits gestern über Twitter wissen: „Die Nachricht vom plötzlichen Unfalltod des Mittelstands-Präsidenten Mario Ohoven erschüttert mich sehr. Er hat Großes für die Mittelständische Wirtschaft geleistet. Ich habe ihn sehr geschätzt. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Mitarbeitern.“

Andere ergehen sich auf Twitter stattdessen in schrecklichen Vermutungen: „Auch Oppermann kritisierte die Corona Politik von Bund und Ländern und verstarb daraufhin plötzlich. Mit Oppermann und Ohoven verstarben zwei große Corona Kritiker kurz hinter einander. Sieht nach hochkriminellen Methoden aus und nicht nach Zufällen.“ schreibt eine Twitter-Userin unter den Beileids-Tweet von Armin Laschet. (Quelle)

Und ein anderer schreibt: „#Ohoven warnte vor chinesischer Übernahme deutscher Unternehmen u wollte #Lockdown Beschlüsse verfassungsmäßig überprüfen lassen. #Ohoven ist nun Tod!“ (Quelle)

Und PP-Gastautorin Andrea Charlotte Berwing bemerkt auf Facebook: „22.10. Mittelstandschef Ohoven warnt Söder: „Zweiter Lockdown wäre Todesstoß für Wirtschaft“ 31.10. Ohoven verunglückt tödlich.“ Ähnliche Töne auch auf Youtube.

Ohoven wollte rechtliche Überprüfung der neuen Corona-Maßnahmen

Tatsächlich hatte sich der Mittelstandspräsident am 29.10. dieses Jahres kurz nach der Regierungserklärung von Angela Merkel äußerst kritisch zu dem zweiten Lockdown geäußert:

„Die Bundeskanzlerin konnte in ihrer Regierungserklärung keine für den Mittelstand zufriedenstellende Begründung für den von ihr und den Ministerpräsidenten der Länder verfügten zweiten Lockdown liefern. Als Folge dieser – am Deutschen Bundestag vorbei – beschlossenen Maßnahmen droht tausenden Mittelständlern das wirtschaftliche Aus.

Es besteht kein Zweifel daran, dass der Staat zur Eindämmung der Pandemie alles tun muss, was geeignet, erforderlich und angemessen ist, um die Bürger zu schützen. Bei den getroffenen Maßnahmen geht es aber um nicht weniger als die wirtschaftliche Existenz von ganzen Berufsgruppen, Millionen von Selbstständigen und deren Familien.

Daher ist es nicht nur legitim, sondern geradezu geboten, die Frage zu stellen, ob die Maßnahmen auch im Rechtssinne verhältnismäßig sind und damit im Einklang mit unserer Verfassung stehen. Wir werden als Verband im Interesse des Mittelstands eine solche Überprüfung veranlassen. Am Ende könnte die Anrufung des Bundesverfassungsgerichts stehen.“

Haltlos, aber bezeichnend für den Ruf des Systems Merkel

Dafür dass Ohoven tatsächlich einem Mord zum Opfer fiel, dass hier tatsächlich ein Zusammenhang zwischen seiner Kritik an den Corona-Maßnahmen und seinem tragischen Tod besteht, gibt es keinerlei Anhaltspunkte.

Schaut man auf die Zahl der Corona-Kritiker in Deutschland, so sterben täglich vermutlich Hunderte von ihnen – einige auch auf ungewöhnliche Weise. Ebenso wie zahlreiche Corona-Fanatiker täglich sterben, die zuvor jeden Maskenverweigerer am liebsten im Gefängnis gesehen hätten. Auch ihren Tod wird man nicht Attila Hildman & Co anlasten. Nicht ganz unrecht hat da ein Twitter-User wenn er bemerkt: „Meine Omma ist auch tot, nachdem sie Nachbars Hundelautstärke kritisierte. Verschwörung! Wie alt bist du? 12?“

Aber alleine, dass offensichtlich nicht wenige Menschen dem System Merkel zutrauen, dass man dort auf kriminelle Weise Kritiker beseitigen lässt, wirft ein erschreckendes Bild auf den Ruf unserer Regierung bei der Bevölkerung.

Mein Mitgefühl gehört zuerst den Angehörigen und dann den Deutschen, die inzwischen so weit in dieses System geraten sind, dass sie sich von alleine vermutlich nicht mehr daraus werden befreien können.

Jetzt kann es Merkel gar nicht schnell genug gehen: Lockdown bereits ab Montag

Jetzt, wo der seit Monaten geplante zweite Lockdown praktisch endgültig beschlossen ist, scheint es den Vertretern des totalitären Corona-Staates gar nicht schnell genug zu gehen. Der so genannte „Wellenbrecher-Shutdown“ soll bereits am kommenden Montag beginnen.

Nicht erst am 4. November – wie ursprünglich geplant – soll der von der Bundesregierung geplante Shutdown beginnen, sondern bereits am kommenden Montag (2. November). Insider gehen davon aus, dass er mindestens den ganzen November durchgezogen werden soll, eventuell am 11. November gar weitere Beschränkungen dazukommen. Dabei will man den „nationalen Gesundheitsnotstand“ ausrufen, um totalitäre Maßnahmen noch leichter und unter Umgehung parlamentarischer Regularien durchsetzen zu können. Außerdem soll es so fast unmöglich gemacht werden, dass Bürger ihre Rechte gegen die Corona-Maßnahmen vor Gericht durchsetzen.

Von Grundrechten wird nicht mehr viel übrig bleiben

Ob sich dann Politiker wie Lauterbach mit ihrer faschistoiden Vorstellungen durchsetzen können, die von den Grundrechten der Bürger praktisch nichts mehr übrig lassen, ist noch ungewiss, wird aber immer wahrscheinlicher. Lauterbach heute Morgen:

„Wir befinden uns in einer nationalen Notlage, die schlimmer als im Frühjahr werden kann. Die Unverletzbarkeit der Wohnung darf kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen sein.“

Das Ganze soll der Bevölkerung als „Wellenbrecher-Shutdown“ verkauft werden, mit dem man angeblich ein Weihnachten im kompletten Lockdown verhindern möchte. „Demnach sollen ab kommender Woche jegliche Einrichtungen, die dem Vergnügen dienen, vorerst geschlossen werden. Dazu gehören Restaurants und Kneipen, aber auch der Kulturbereich wie Museen oder Theater. Merkel wollte nach FOCUS-Online-Informationen offenbar auch die Schulen schließen, konnte sich damit jedoch nicht durchsetzen.“ (Quelle)

Lockdown soll für den gesamten November gelten

Die Schließung von Restaurants, Bars und Kultureinrichtungen soll für den gesamten November gelten. Das bedeutet, dass es es zu einem nie dagewesenen Restaurant-, Club- und Kultursterben kommen wird.

Dass dieser Schritt ausgerechnet zu Halloween erfolgt, kann natürlich Zufall sein, aber passt sehr gut zu dem gespenstischen Treiben, dessen Zeugen wir seit dem Frühjahr sind. Mit der gewohnten tavor-gedämpften Eiseskälte eines Todesengels wird die Pfarrerstochter die einem Großteil der Bürger durch die gleichgeschalteten Medien antrainierten masochistischen Wünsche erfüllen.

Und schon bei den Gedanken an die kommenden Wochen eine bislang unübertroffene Befriedigung ihrer Machtgier empfinden: Wie Junkies zitternd dem nächstem Schuss entgegengieren, so Merkel & Co in ihrer Machtgier dem nächsten Lockdown. Jede Minute, wo er noch nicht gilt, scheint den totalitären Machtjunkies unerträglich…

Es ging noch nie um unsere Gesundheit

Immer deutlicher wird nun: es geht längst nicht mehr um die Gesundheit der Bürger, sonst hätte man die lange Sommerpause seit Ende des ersten Lockdowns dazu genutzt, um über wirksame Maßnahmen nachzudenken statt eine völlig wirkungslose, millionenteure App zu entwickeln, jede vernünftige Diskussion über die Corona-Maßnahmen quasi zu verbieten und wichtige Wissenschaftler über vielfältige Zensurmaßnahmen mundtot zu machen.

Warum sollten Merkel und die Ihren, die seit 2015 angesichts der Einwanderung und der Islamisierung gezeigt haben, dass ihnen Menschenleben völlig egal sind, auf einmal die Sorge um das Wohl der Bundesbürger umtreiben? Vergesst es!

Nein, es geht um etwas anderes: Was uns jetzt bevorzustehen scheint, ist die nächste Stufe jenes Weges, der uns – ohne Rücksicht auf Verluste – zur „neuen Normalität“ führen soll. Es geht nur nur noch darum, weiter zu zerstören, um „auferstanden aus Ruinen“ der Orwellschen Gesellschaft nahezukommen. Aber das ist natürlich nur die Verschwörungstheorie eines Nazis.

Karl Lauterbach befürchtet: Durch Corona droht Deutschland die totale Verblödung!

Unser aller sozialdemokratischer Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat ja schon manche steile Theorie und irritierende Forderung verlauten lassen. Was wir in den letzten Stunden aus seiner Feder lesen durften, macht dann aber doch sehr nachdenklich…

Intelligenzverlust durch Corona-Infektion?

Müssen bald manche, die zu MENSA – dem Club der Hochbegabten – gehören, sich neu testen lassen? Das zumindest befürchtet Karl Lauterbach, der mal wieder eine Studie zu Corona im Schweinsgalopp quergelesen und dennoch vollständig verinnerlicht hat, so dass er wie gewohnt brillante Konklusionen bilden konnte. Es drohe der IQ-Verlust von 8,5 Punkten. Sorgen müssen sich deshalb wohl auch jene machen, deren IQ nicht höher als 138 getestet wurde. Frässe das Virus diese 8,5 Punkte ganz auf, lägen sie noch maximal bei 129,5. Und hätten so die Aufnahmehürde von 130 unterschritten. Ein schwerer Schlag!

Ist auch Jens Spahn von Verblödung bedroht?

Karl Lauterbach befürchtet, dass dies so sein könnte. Denn schon leichte Symptome würden zur Abnahme der Denkleistung führen. Drücken wir also allen anderen Mitgliedern der Bundesregierung die Daumen, dass nicht auch sie Opfer des Verdummungs-Virus werden. Oder gar der Herr Bundestagspräsident. Man stelle sich vor: Schäubles Gehirn um zehn Jahre gealtert! Gar nicht auszudenken, was er dann in den nächsten Monaten alles im Hohen Haus ins Mikrofon flüstern würde…

Gastronomie schließen, Schulen offen halten

Auf dem Hintergrund der neuesten Erkenntnisse eine berechtigte Forderung. Denn bekanntlich vernichtet auch Alkohol Gehirnzellen. In Verbindung mit dem Intelligenzverminderer Corona folglich eine ganz üble Kombination. In den Schulen wird fürs Leben gelernt. Das erhöht zwar nicht den IQ, aber erhält zumindest teilweise die Auslastung des Gehirns auf einem angemessenen Level. Man kann Karl Lauterbach nur danken, dass er uns heute die Augen geöffnet hat. Ebenso konsequent ist es dann selbverständlich auch, Bordelle wieder zu schließen. Denn dort vögelt sich bekanntlich ohnehin schon mancher das Gehirn aus dem Körper.

Deshalb sei ihm nun alles verziehen, was er uns in den letzten Monaten über die Medien an Verbal-Müll virtuell in die Wohnungen sandte. Denn nun geht es darum, Deutschland vor der totalen Verblödung zu bewahren! Man stelle sich vor, es käme zu einer vollständigen Virus-Durchseuchung der Republik. Jeder würde bis zu 8,5 Punkte seines IQ verlieren… Ich vermute, dass ca. zehn Prozent der Bevölkerung dann zu dumm wären, um sich noch daran erinnern zu können, dass sie atmen müssen, wenn sie sich weiterhin täglich bei Bier und Chips „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ anschauen wollen.

Zum Schluss noch ein Spritzer abseitiges Wissen

Und zwar in eigener Sache: Zumindest ich muss mir keine Gedanken machen, unter 130 zu fallen. Nicht das ich jetzt angeben wollen würde. Aber ich dachte mir, dieses Thema wäre eine gute Gelegenheit, mal ein bisschen Privates über mich an die Leserschaft durchzustechen… 😉

Bilder wie in Weissrussland: Querdenken-Anwalt Markus Haintz brutal festgenommen!

Die Berliner Polizei gilt eigentlich als human und sehr bürgernah. Jedenfalls wenn man die Zärtlichkeiten anschaut, die sie regelmäßig mit der linksradikalen Szene in der Stadt des Regierenden Bürgermeisters Müller austauscht. Da fragt man dann auch gern noch einmal höflich nach, ob man ein besetztes Haus betreten darf. Oder wie man die ANTIFA bei einer Gegen-Demo unterstützen kann. Mit so genannten „Corona-Leugnern“ geht man hingehen gern anders um, wie die Demos von „Querdenken“ in den vergangenen Monaten zeigten.

Polizei hart wie Krupp-Stahl

Heute jedoch nahm die linksgrünversiffte Berliner Staatsmacht trotz Corona selbst die Maske vom Gesicht. Mit äußerster Brutalität wurde der Anwalt der „Querdenken-Initiative“ – Markus Haintz – und eine Frau von einer berühmt-berüchtigten antirassistischen „Elite“-Einheit der Berliner Polizei festgenommen. Bei „Nazis“ kennt man halt kein Pardon!

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