Kleine Kriegstreiberin: Klima-Greta schürt Hass auf Israel

Im Verein mit zahlreichen anderen Linken unterstützt Greta Thunberg den Terror der Hamas gegen Israel, indem sie auf Twitter die Botschaften von Israel-Hassern verbreitet. Aber auch ein „Patriot“ wie Serge Manga schlägt in die gleiche Kerbe.

Spätestens seitdem die Hamas mehr als 1000 Raketen auf Israel, besonders auf das besonders verhasste Tel Aviv, gefeiert hat, zivile Todesoper und eine Vielzahl an Verletzten gerne in Kauf genommen hat, ja durch den Raketenhagel auf ein Atomkraftwerk die Zerstörung der ganzen Region herausgefordert hat, ist klar: Hier geht es nicht mehr um einen der vielen Terrorakte der Hamas gegen Israel, sondern es geht um einen kriegerischen Akt.

Krieg des Islamismus

Es ist nicht nur der Krieg palästinensischer Terroristen gegen Israel, sondern – aufgrund der Dimensionen und der Tatsache, dass die Hamas das, was sie derzeit tut, nur mit Unterstützung anderer Terrorstaaten tun kann, ein Krieg des Islamismus gegen die freie Welt. Dass dies ausgerechnet wenige Monate geschieht, nachdem Trump die Macht an Biden abgeben musste, spricht Bände.

Erstaunlicher ist es freilich zu sehen, wer sich nun auf die Seite des weltweit agierenden Islam-Terrors stellt. Auch hier verwundert es nicht, dass die Linken, (‚Jusos verschwestern sich mit israelfeindlicher Fatah-Jugend‘), erneut ihren Hass auf Israel bekunden. Der Hass auf Israel bzw. der Antisemitismus liegt tief in deren Genetik.

Dass aber die von den deutschen Medien bis hin zu Papst Franziskus geradezu als heilige verehrte Greta Thunberg sich in diesen Stunden zum Sprachrohr des Hasses und damit auch der Gewalt gegen Israel macht, ist doch erstaunlich:

Greta, Naomi und Luisa

Der Focus bemerkt: „Die andere Greta Thunberg hat mit Ökologie und der Verhinderung einer Klimakatastrophe nichts zu tun. Die andere Greta Thunberg unterstützt den Terror der Hamas gegen Israel, indem sie auf Twitter die Botschaften von Israel-Hassern verbreitet. Beispielsweise einen Tweet der Kanadierin Naomi Klein, die Israel „ein Kriegsverbrechen nach dem anderen“ vorwirft.

Klein ist aktive Unterstützerin der Kampagne BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen), die den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch schädigen will. Auch FFF unterstützt BDS. Auf dem weltweiten Instagram-Kanal von FFF wurden am Montag mehrere Posts geteilt, in denen Israel für die jüngste Eskalation verantwortlich gemacht wird. Zudem werden Jerusalem „ethnische Säuberung“ vorgeworfen und es wird zum Boykott Israels aufgerufen.“

… und Serge Manga

Und auch der deutsche Medienliebling Luisa Neubauer ist mir dabei: „Erst twittert Greta Thunberg gegen Israel und versucht sich dann als neutral und friedensliebend darzustellen (siehe „Kritik wegen Tweet zum Nahost-Konflikt – Greta Thunberg reagiert“). Ihre Bewegung Fridays for Future teilt Beiträge von propalästinensischen Aktivisten, die nicht nur zum Boykott von Israel aufrufen, sondern Israel sogar das Existenzrecht absprechen. „Jüdische Gemeinden in NRW kritisieren Luisa Neubauer“ derweil, weil sie bei Anne Will ohne Beleg Hans-Georg Maaßen der Verbreitung von Antisemitismus bezichtigte, was tatsächlich ihre eigene Bewegung tut.“ (Quelle)

Da ist es wahrlich kein Trost, dass auch der von den deutschen „Patrioten“ über den Klee gelobte Serge Manga in die gleiche Kerbe schlägt.

Merkel: Je mehr Geimpfte desto höher die Inzidenz

c) Screenshot YT (nach David Berger)

(David Berger) Bald wird die Inzidenz von 100 eigentlich 200 sein – jedenfalls wenn die Deutschen beim Impfen kräftig zulegen sollten – was freilich nicht in Sicht ist. Aber auch dann wird Angela, die als Bundesnotbremse in die Geschichte eingehen möchte, weiterhin eifrig rechnen und ihre Lockdowns erbarmungslos durchsetzen…

Die als hochintelligent gefeierte UDSSR-Physikerin beim Rechnen:

 

Impfgipfel: Merkel redet sich zum Fall für den Verfassungsschutz

Du kannst die Merkel aus der DDR holen, aber nicht die DDR aus der Merkel!

Unter rechtsstaatlichem Aspekt war der gestrige Impfgipfel eine Katastrophe: Nicht nur dass dem Datenschutz die Schuld für den schleppenden Impfstart in Deutschland gegeben wurde. Merkel faselte angesichts des forschen Entzugs wichtiger Grundrechte im Zusammenhang ihrer Corona-Maßnahmen auch von „neuen Rechten“, die die Bürger erst bekommen, wenn sie geimpft sind.

Groß waren die von Politikern und gleichgeschalteten Medien in die Impfung gesetzten Hoffnungen und gemachten Versprechen. Vier Wochen nachdem das große Impfen beginnen sollte, herrscht jetzt nur noch der pure Frust, denn kaum jemand wollte oder konnte bislang hier geimpft werden.

Merkels totalitäres Denken spuckt auf unsere Grundrechte

Um der Bevölkerung irgendwie zu zeigen, dass das System Merkel und seine Ablegerin in der EU alles dafür tun, die desolate Situation zu ändern, kam es nun gestern zu einem Impfgipfle der Kanzlerin zusammen mit Spahn, den Statthaltern Merkels in den Bundesländern, Vertretern der Impfstoff-Hersteller und der EU-Kommission. Außer erneut leeren Versprechungen von Merkel und Spahn ist dabei allerdings nichts herausgekommen.

Moment, eines gilt es doch festzuhalten. Ein Ausspruch Merkels bei der anschließenden Pressekonferenz, der es in sich hat und der zeigt, wo die eigentlichen Anliegen des Systems Merkel im Zusammenhang mit Corona liegen:

„Solange es nach wie vor so ist, dass nur ein kleiner Teil der Menschen geimpft ist, wird es keine neuen Freiheiten geben“.

Diese Worte muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen: Merkel fühlt sich in der Rolle, dass sie ihren Bürgern grundgesetzlich zugesicherte Rechte einfach komplett wegnehmen kann. Und ihnen dann nach Gusto „neue Freiheiten“ in der „neuen Normalität“ zuteilen kann, – wenn sie sich diese durch Gehorsam verdient haben. Hier zeigte eine Kanzlerin ein Missverständnis unserer Verfassung, dass es vermutlich seit Bestehen der Bundesrepublik in diesem Ausmaß noch nie gab.

Selbst ein solch zurückhaltender Jurist wie Prof. Arnd Diringer bemerkt dazu:

„Ich verstehe viele „Corona-Schutzmaßen“. Aber die Kanzlerin sollte auf ihre Worte achten – denn die prägen das Denken. Der Staat wird uns keine „neuen Freiheiten geben“, sondern es entfällt irgendwann die Rechtfertigung dafür Freiheit weiterhin einzuschränken.“ (Quelle)

Und Roland Tichy, der nicht im Ruf eines fanatischen Merkelkritikers steht, bemerkt: „Wer so argumentiert, hat die demokratisch verfasste Republik nicht verstanden.

Freiheiten sind Grundrechte, keine Almosen, die ausgehändigt werden, wenn die Regierung es erlaubt. Wer Freiheiten einsackt wie der Hühnerdieb die Eier, ist ein Verfassungsfeind. Sagen wir es so hart, wie es ist: Man muss weder Linguist noch Verfassungsrechtler sein, um schon an der Wortwahl zu erkennen, welche Bedeutung in diesem „neu“ von Merkels Worten „keine neue Freiheiten“ steckt: die „neuen Freiheiten“ sind unmittelbar an Bedingungen geknüpft und somit zwangsläufig Unfreiheiten. Freiheiten, die gewährt werden, sind keine.

Dieses Land besteht nicht aus 14-Jährigen, denen man vorschreiben kann, wann sie abends zu Hause sein müssen. Außer, man ist Merkel. Dann macht man ein Volk zum Kindergarten und schlimmer noch: Die Herrscherin nimmt und die Herrscherin gibt, gerade wie es ihr gefällt. Wem gehören denn die Freiheitsrechte? Nicht dem Staat, sondern seinen Bürgern! Ein Staatschef, der das nicht verstanden hat, kann keinem demokratischen Gemeinwesen vorstehen. Bei allem Respekt: Frau Merkel, wir sind nicht die DDR ihrer Jugend.“

Aber auch die eher linken Freunde der Kanzlerin warnen inzwischen vor dem immer totalitärer werdenden Gebaren des Systems Merkel, so etwa jüngst Heribert Prantl.

Aus freien Bürgern werden Sklaven

Zu dem Zitat Merkels, das gut aufzeigt, dass es ihr und den Ihren in der gesamten Corona-Krise scheinbar nie um die Gesundheit ihrer Bürger, sondern ganz im Gegenteil darum ging, diese von freien Bürgern zu dressierten Zwingerhunden der von ihr mit-geplanten „neuen Weltordnung“ zu machen, passt auch gut eine Schuldzuweisung, die ebenfalls auf dem Impfgipfel fiel und die dem FDP-Politiker Konstantin Kuhle bitter aufgestoßen ist. Der twitterte gestern:

„Wie kann man eigentlich auf die Idee kommen, dass Datenschutz „schuld“ daran ist, dass zu wenig Impfstoff zur Verfügung steht? Allzu oft muss der Datenschutz als Buhmann herhalten, wo schlechtes Management und allgemeine Bräsigkeit die Ursachen eines Problems sind.“ (Quelle)

Hemmungslos hat Merkel in dem zitierten Satz gezeigt, wo sie steht. Ihr Denken ist durch und durch totalitär geprägt, es steht im Widerspruch zu Geist und Buchstaben unserer Verfassung. Die Frage muss hier erlaubt sein, ob Merkel spätestens jetzt zu einem Fall für den Verfassungsschutz geworden ist.

Bekannter Jurist: „Niemals hätte ich gedacht, dass es einmal soweit kommt“

Update 02.02.21, 9.50 h: Inzwischen hat ein über Deutschland hinaus bekannter Jurist, der anonym bleiben will und sich – so schreibt er mir – selber „dafür schämt, dass er es sich nicht einmal mehr traut, offen für die Grundrechte einzustehen“, diesen Artikel gelesen und schreibt mir:

Hätte man vor zwei Jahren Juristen egal welcher politischen Couleur die aktuell geltenden Maßnahmen zur verfassungsrechtlichen Prüfung vorgelegt, behaupte ich, dass nahezu 100 % zum Ergebnis gekommen wären, dass sie großenteils verfassungswidrig sind. Niemals hätte ich gedacht, dass es einmal soweit kommt. Wir sind Stück für Stück in diese Situation gerutscht und halten sie jetzt für normal.“

Panikmache mit Fakenews: Überlastete Krematorien und Bestatter

Es gehört mit zur derzeitigen Panikmache, die den erfolglosen Lockdown den Bürgern doch noch als nötig verkaufen will, dass immer öfter von überlasteten Leichenhallen und Krematorien berichtet wird. Zum Beispiel in Sachsen. Die Politikerin Barbara Lenk war heute mit zwei Kollegen im Krematorium Meißen vor Ort und berichtet wesentlich differenzierter als das die Schlagzeilen der Merkelmedien tun.

Auf Facebook schreibt sie:

„Mit den Kreisräten Annett Schön und Dieter Vogt sowie dem Stadtrat Oliver Eggert war ich heute im Krematorium Meißen, um mich objektiv über die dortige Situation zu informieren. In der Presse wurde bisher ein dramatisches Bild gezeichnet.

Kundschaft aus ganz Deutschland in Meißen

Fakt ist: ja, es sind sehr viele – auch gestapelte – Särge zu sehen. Uns wurde berichtet, dass die Zahlen deutlich höher sind als im Normalfall. Zur Zeit finden 60 Verbrennungen am Tag statt. Ein Verbrennungsvorgang dauert ca. 30-45 Minuten. 50 Prozent des Aufkommens sind Corona-Tote. [meint vermutlich im Zusammenhang mit Corona Verstorbene! Red.]

Die Arbeitssituation im Krematorium wurde jedoch nicht als Katastrophe oder hochproblematisch beschrieben. Die Öfen funktionieren und es gibt personelle Unterstützung von der Stadt Meißen. Man kann auch sagen – die Mitarbeiter wissen was sie tun. Dies zieht Kundschaft aus ganz Deutschland an.

Nach eigenen Angaben führt das Krematorium Meißen mit seinen zwei Öfen ein Drittel der sächsischen Einäscherungen durch. Vielen Dank an den Geschäftsführer des Krematoriums für dieses informative und konstruktive Gespräch!“ (Quelle)

Generell haben Bestatter im Januar immer mehr zu tun

Barbara Lenk dazu: „Mir ist es wichtig neutral und sachlich darüber zu berichten. In den Medien wird nur Panik verbreitet.“

Hinzu kommt noch, dass man „Corona-Tote“ aufgrund eines befürchteten Infektionsrisikos bevorzugt feuerbestattet, was dann natürlich zu mehr Auslastung in den Krematorien führt. Und Meißen ist in keiner Weise so exemplarisch, wie ARD & getan haben:

„Auch der Bundesverband Deutscher Bestatter ist über die Bilder aus dem Krematorium in Meißen entsetzt. Diese Bilder sind furchtbar und sind nicht der Normalzustand. Neuser sieht drei Ursachen dafür, dass sich gerade in Meißen die Särge stapeln. Zum einen könnte der Preis für eine Einäscherung in Meißen günstiger sein als anderswo. Zudem gebe es in Sachsen eine Übersterblichkeit. Und generell hätten Bestatter im Januar mehr zu tun, weil die Standesämter über die Feiertage länger geschlossen hätten und Sterbeurkunden erst nach und nach ausstellten.“ (Quelle)

Also typische Panikmache, wie wir sie seit beginn der Epidemie von den Öffentlich-Rechtlichen kennen. Aber genau diese Panikmache braucht das System Merkel um seine Pläne für die kommenden Monate umzusetzen. Gerade berichtet der Focus: „Aus Angst vor den Coronavirus-Mutationen plant das Kanzleramt um Angela Merkel offenbar eine deutliche Verschärfung des Lockdowns. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Überlegt werde etwa, ob der öffentliche Nah- und Fernverkehr komplett eingestellt werden müsse. Auch eine Ausgangssperre sei im Gespräch, heißt es in dem Bericht, ebenso wie eine Homeoffice-Pflicht. Verkehrsminister Andreas Scheuer prüfe derzeit, wie die Versorgung der Bevölkerung in einem solchen Falle zu gewährleisten wäre.“

Big Führerin is watching you

Man möge mir verzeihen, dass ich nicht nur an die DDR, sondern auch Nordkorea denken musste, als ich heute Morgen einen ICE betrat und mir von allen Seiten ein Portrait der Kanzlerin in die Augen stach. 

Darüber dass Merkel die größte Kanzlerin aller Zeiten und über jede Kritik erhaben ist, herrscht in den Mainstreammedien und im Staatsfunk inzwischen unumstrittene Einigkeit. Das System Merkel hat hier über Jahre seine Spuren hinterlassen. Wer dieses zu kritisieren wagt, wird mit Zensur in den sozialen Medien, sozialer Ächtung und bisweilen sogar juristischer Verfolgung in seine Schranken gewiesen und auf ihn wartet über kurz oder lang der moderne Scheiterhaufen der „damnatio memoriae“.

Zwischen Peking und Berlin ist es nur ein kleiner Schritt

Dass Bilder für die Propaganda wichtig, bisweilen sogar wichtiger als Texte sind, wissen wir nun schon seit langem. Das Mao Zedong-Portrait am Tor des Himmlischen Friedens, dem Eingang zur Verbotenen Stadt in Peking, ist da nur eines von vielen Beispielen der modernen Idolatrie.

Man möge mir verzeihen, dass ich nicht nur an die DDR, sondern auch Nordkorea denken musste, als ich heute Morgen einen ICE betrat und mir von allen Seiten ein Portrait der Kanzlerin in die Augen stach … Big Mama is watching you. Das von dem Magazin der Bahn geführte Interview passte dann auch dazu. Keine einzige kritische Frage, Frage- und Antwortspiel als habe der Propagandastab der Kanzlerin das Interview vorgeschrieben.

Ihr System wird Merkel überleben

Und allen Naivlingen und Optimisten, die ernsthaft glauben, mit dem Abtreten Merkels von der politischen und irdischen Bühne sei das Problem beendet, sei gesagt: Wo jetzt die Statuen deutscher Rassisten geschliffen werden, werden bald Merkel-Statuen unsere Städte verunstalten.

Denn das System Merkel hat sich längst zu einer eigenständigen politsektenhaften Macht entwickelt, die auch ohne die Person der Gründerin weiterleben wird.

Silvester 2020: Der Wohlstand überdeckt weiterhin das Demokratie-Defizit

„Das Dunkel, das uns umgibt, wird immer dichter, lassen Sie uns bitte dennoch nicht den Mut verlieren! Gerade die Leser von PP haben in den letzten Wochen gezeigt, dass wir gemeinsam stark sind und einer den anderen auffängt, wenn das Dunkel ihn verschlingen will oder er nicht mehr anders kann, als in die innere Emigration abzutauchen.“ 

Das schrieb David zum Jahresausklang 2019 an unsere Leser, als in Deutschland noch kaum jemand wahrgenommen hatte, welches Virus in China aufgetaucht war und einigen Virologen Kopfzerbrechen bereitete.

Zunächst einmal wünschen David Berger und ich Ihnen und Euch einen trotz dieser dunklen Tage guten Start ins Jahr 2021. Feiert, wie Ihr wollt! Aber tut dies so klug, dass niemand merkt, dass Ihr macht, was Ihr wollt!

Und hier noch einmal – gewissermaßen als Artikeleinstieg – mein Audio, dass David im vergangenen Jahr dankenswerterweise in den Silvester-Artikel übernommen hatte:

(K)Ein Rückblick auf das Jahr 2020

Was soll man zum Jahr 2020 rückblickend schreiben? Vielleicht: Das Jahr endete diesmal schon nach Karneval, wurde in den Sommerferien kurz fortgesetzt und dann wieder für beendet erklärt? So fühlt es sich gewiss bei manchen unserer Leser an. Einfach einen Haken hinter das Jahr machen und „Vergeben, Vergessen, Verziehen!“ rufen.

Das geht sicher nicht, denn kein Jahr hat die Gesellschaft (und das nicht nur in Deutschland, auch in anderen Ländern Europas) so sehr gespalten, wie das Coronajahr 2020. Ich will hier nicht all die Fehleinschätzungen und das Vor und Zurück der Regierung und der Ministerpräsidenten beschreiben, das massiv Glaubwürdigkeit gekostet hat, die von den MSM im Laufe des Jahres immer weniger übertüncht werden konnte .

Das haben wir auf diesen Seiten oft genug getan in 2020. Auch will ich kein neues Lamenti darüber anstimmen, dass die Querdenken-Bewegung sich selbst einer höheren Wirksamkeit beraubt hat, weil sie esoterische Spinner und wirklich Rechtradikale auf ihren Demos sprechen ließ. Denn was geschehen ist, ist geschehen und lässt sich nicht mehr rückgängig, sondern nur noch besser machen. Heute ist nicht der Tag, in die politische Berliner Blase oder den Widerstand auf der Straße Leberhaken zu verteilen.

War da noch was? Außer Corona selbstverständlich!

Klar war da noch was. Es gab einmal mehr ein Rekordjahr, was die Straftaten von Asylanten und Migranten betrifft, vor allem der so genannten Delikte gegen den Menschen (Vergewaltigung, Totschlag Mord, schwere Körperverletzung). Es gab Terroranschläge in Deutschland und anderen europäischen Staaten. Unseren Nachbarn Frankreich hat es wieder voll erwischt.

Es gab die kleinen Polit-Skandälchen und es gab einmal mehr eine schäbige Diskreditierungs-Kampagne gegen die AfD, nicht nur der Einführung des Begriffs Covidioten wegen. Die deutsche Wirtschaft hat sich bisher trotz Restriktionen scheinbar stabil gehalten, aber erst die Winter- und Frühjahrsquartale 2021 werden das ganze Ausmaß der finanziellen Verwüstung und der Vernichtung von Arbeitsplätzen und somit Existenzen zeigen.

War da noch mehr? Ach ja, Donald Trump hat die Wahl verloren! Oder doch gewonnen? Ich fürchte, das wird sich erst schlüssig beantworten lassen, wenn er und Biden schon lange nicht mehr leben. Wir kennen das aus der Geschichte. Viele Geheimnisse bleiben bewahrt, bis ihre Öffentlichmachung niemandem mehr schaden kann. Und dann war da noch der Brexit, den wir jetzt wohl haben, aber irgendwie ist er kein richtiger. Oder doch? Auch hier gilt: Die Zukunft wird es zeigen. Vielleicht schon Ende 2021 sind wir schlauer, was das alles den Steuerzahler gekostet hat.

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FACT-CHECK: Nein, Trump hat nicht gesagt, man soll aufhören Stimmen zu zählen!

„Noch vor der Bekanntgabe der Ergebnisse in mehreren hart umkämpften Schlüsselstaaten hat sich Amtsinhaber Donald Trump zum Sieger der US-Präsidentenwahl erklärt. Zugleich kündigte er an, eine weitere Auszählung der Stimmen vom Obersten Gerichtshof des Landes stoppen lassen zu wollen.“ – so zum Beispiel die WAZ.

Staatsstreich?

Doch die WAZ ist damit nicht alleine, nahezu die ganze Mainstreampresse berichtet so. Und die Politiker echauffieren sich darüber. Von einem „Staatsstreich“ sprechen gar der unvermeidliche und irgendwie zunehmend an Biden erinnernde Ralf Stegner und die Grünen-Abgeordnete Sven-Christiane Kindler.

Doch stimmt diese Nachricht? Sie ist mindestens missverständlich bzw. eine Fakenews – meint Charles Krüger.

Gleichgeschaltete Medien

Und zu guter Letzt dazu noch ein Kommentar von Dirk Hafermann (Twitter): „Man ist ja immer empört über den Begriff „gleichgeschaltete Medien“. Wenn aber nahezu alle deutschen Medien unisono behaupten, Trump hätte gesagt, er wolle die Auszählungen stoppen, obwohl das nachweislich gelogen ist, fällt mir kein anderer Begriff ein.“

Jetzt kann es Merkel gar nicht schnell genug gehen: Lockdown bereits ab Montag

Jetzt, wo der seit Monaten geplante zweite Lockdown praktisch endgültig beschlossen ist, scheint es den Vertretern des totalitären Corona-Staates gar nicht schnell genug zu gehen. Der so genannte „Wellenbrecher-Shutdown“ soll bereits am kommenden Montag beginnen.

Nicht erst am 4. November – wie ursprünglich geplant – soll der von der Bundesregierung geplante Shutdown beginnen, sondern bereits am kommenden Montag (2. November). Insider gehen davon aus, dass er mindestens den ganzen November durchgezogen werden soll, eventuell am 11. November gar weitere Beschränkungen dazukommen. Dabei will man den „nationalen Gesundheitsnotstand“ ausrufen, um totalitäre Maßnahmen noch leichter und unter Umgehung parlamentarischer Regularien durchsetzen zu können. Außerdem soll es so fast unmöglich gemacht werden, dass Bürger ihre Rechte gegen die Corona-Maßnahmen vor Gericht durchsetzen.

Von Grundrechten wird nicht mehr viel übrig bleiben

Ob sich dann Politiker wie Lauterbach mit ihrer faschistoiden Vorstellungen durchsetzen können, die von den Grundrechten der Bürger praktisch nichts mehr übrig lassen, ist noch ungewiss, wird aber immer wahrscheinlicher. Lauterbach heute Morgen:

„Wir befinden uns in einer nationalen Notlage, die schlimmer als im Frühjahr werden kann. Die Unverletzbarkeit der Wohnung darf kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen sein.“

Das Ganze soll der Bevölkerung als „Wellenbrecher-Shutdown“ verkauft werden, mit dem man angeblich ein Weihnachten im kompletten Lockdown verhindern möchte. „Demnach sollen ab kommender Woche jegliche Einrichtungen, die dem Vergnügen dienen, vorerst geschlossen werden. Dazu gehören Restaurants und Kneipen, aber auch der Kulturbereich wie Museen oder Theater. Merkel wollte nach FOCUS-Online-Informationen offenbar auch die Schulen schließen, konnte sich damit jedoch nicht durchsetzen.“ (Quelle)

Lockdown soll für den gesamten November gelten

Die Schließung von Restaurants, Bars und Kultureinrichtungen soll für den gesamten November gelten. Das bedeutet, dass es es zu einem nie dagewesenen Restaurant-, Club- und Kultursterben kommen wird.

Dass dieser Schritt ausgerechnet zu Halloween erfolgt, kann natürlich Zufall sein, aber passt sehr gut zu dem gespenstischen Treiben, dessen Zeugen wir seit dem Frühjahr sind. Mit der gewohnten tavor-gedämpften Eiseskälte eines Todesengels wird die Pfarrerstochter die einem Großteil der Bürger durch die gleichgeschalteten Medien antrainierten masochistischen Wünsche erfüllen.

Und schon bei den Gedanken an die kommenden Wochen eine bislang unübertroffene Befriedigung ihrer Machtgier empfinden: Wie Junkies zitternd dem nächstem Schuss entgegengieren, so Merkel & Co in ihrer Machtgier dem nächsten Lockdown. Jede Minute, wo er noch nicht gilt, scheint den totalitären Machtjunkies unerträglich…

Es ging noch nie um unsere Gesundheit

Immer deutlicher wird nun: es geht längst nicht mehr um die Gesundheit der Bürger, sonst hätte man die lange Sommerpause seit Ende des ersten Lockdowns dazu genutzt, um über wirksame Maßnahmen nachzudenken statt eine völlig wirkungslose, millionenteure App zu entwickeln, jede vernünftige Diskussion über die Corona-Maßnahmen quasi zu verbieten und wichtige Wissenschaftler über vielfältige Zensurmaßnahmen mundtot zu machen.

Warum sollten Merkel und die Ihren, die seit 2015 angesichts der Einwanderung und der Islamisierung gezeigt haben, dass ihnen Menschenleben völlig egal sind, auf einmal die Sorge um das Wohl der Bundesbürger umtreiben? Vergesst es!

Nein, es geht um etwas anderes: Was uns jetzt bevorzustehen scheint, ist die nächste Stufe jenes Weges, der uns – ohne Rücksicht auf Verluste – zur „neuen Normalität“ führen soll. Es geht nur nur noch darum, weiter zu zerstören, um „auferstanden aus Ruinen“ der Orwellschen Gesellschaft nahezukommen. Aber das ist natürlich nur die Verschwörungstheorie eines Nazis.

Corona: Auch Bundesregierung hält jetzt Abriegelungen von Risikogebieten für möglich

Nachdem gestern RKI-Präsident Lothar Wieler die Abriegelung von Gebieten mit hohen Corona-Zahlen als brachiales Mittel im Kampf gegen Corona angedacht hatte, springt ihm nun die Bundesregierung bei und hält diese bislang beispiellose Maßnahme für ein mögliches Mittel im Kampf gegen die steigenden Zahlen an Neuinfektionen.

Auf eine entsprechende Frage von Journalisten antwortete Vize-Regierungssprecherin Martina Fietz am Freitag: „Die Beschränkungen von Ein- und Ausreisen kann rein epidemologisch gesehen eine Möglichkeit sein, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern.“

Abriegelung von Risikogebieten bereits länger geplant?

Konkrete Vorbereitungen dazu gebe es aber noch nicht. So auch ein Sprecher des Bundesinnenministeriums der behauptete, „konkreten Szenarien“ für einen Einsatz der Bundespolizei im Falle von Abriegelungen lägen nicht vor.

Was uns im zweiten Lockdown – wie immer ihn das System Merkel dann nennen wird – drohen könnte, hat der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, schon vor zwei Tagen sehr deutlich gemacht: Er schließt nun – im Unterschied zu einigen seiner früheren Aussagen – eine Abriegelung von Corona-Risikogebieten nicht mehr aus:

„Vor neun Monaten habe ich in einem ähnlichen Interview gesagt, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Inzwischen kann ich mir vorstellen, dass solche Maßnahmen durchgeführt würden“, sagte Lothar Wieler zur offensichtlich auch von der Bundesregierung bereits angedachten Abriegelung von Risikogebieten am Donnerstag dem Fernsehsender Phoenix.

Mobilität der Bürger unterbinden

„Wenn die Maßnahmen nicht verschärft werden, werden die Infektionszahlen weiter hochgehen“, drohte er. In diesem Zusammenhang forderte der RKI-Chef das inzwischen bereits in zwei Bundesländern von Gerichten gekippte Beherbergungsverbote zur Einschränkung der Reiseaktivität durchzusetzen: Mobilität sei schließlich einer der „Treiber dieser Pandemie.“

Die WerteUnion (Bonn) hat sich verärgert über den Vorschlag Wielers gezeigt:

„Eine dermaßen FREIHEITSEINSCHRÄNKENDE und autoritäre Maßnahme lehnen wir mit aller Kraft ab. Maßnahmen sind wichtig, aber das ist vollkommen verrückt Herr Wiehler!“ (Quelle).

Anders als diese Randgruppe der Union scheint da die Merkel-Regierung zu denken. Zurecht bemerkt der Twitteraccount AP-Blog: „Das wirklich schlimme daran ist ja, dass es mit Sicherheit keine unbedarfte Äußerung war. Jemand wie Wieler geht nicht ohne Grund mit solchen Ideen an die Öffentlichkeit. Man möchte wahrscheinlich schauen, wie die mediale Reaktion auf solche Ideen ist.“ (Quelle)

Grenzen innerhalb von Deutschland nichts Neues

Ob Merkel dann zur Absicherung die Bundeswehr oder die Polizei einsetzen wird, scheint aber noch nicht ganz klar zu sein. Jedenfalls ist das Tabu eines Einsatzes der Bundeswehr gegen Bürger innerhalb des Bundesgebiet im Namen der Coronabekämpfung lägst gebrochen.

Viele Kommentatoren in den sozialen Netzwerken fühlen sich inzwischen an dunkle Zeiten erinnert:  „Grenzen innerhalb von Deutschland: das gab es doch schon mal vor nicht allzu langer Zeit. Keiner von uns hätte 89 gedacht, dass das so schnell wiederkommen würde. Merkel sei Dank!“

Bundespolizei: Sicherung der Außengrenzen der Bundesrepublik nötig!

Die Deutsche Polizeigewerkschaft legt inzwischen das Augenmerk auf die bekanntlich bei der Bundesregierung eher unbeliebte Sicherung der Außengrenzen der Bundesrepublik: „Einreisen in die Bundesrepublik Deutschland finden bekanntermaßen nicht nur auf dem Luftweg statt“, warnt Heiko Teggatz, Vorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft. „Um den gemeinsam beschlossenen Vereinbarungen von Bund und Ländern tatsächlich Nachdruck zu verleihen, müsste gerade an den Landgrenzen mehr als nur stichprobenartig kontrolliert werden“, so Teggatz weiter.

Bei genauerer Betrachtung der durch das RKI veröffentlichten Zahlen und der Landkreise und Kreisfreien Städte, die den Inzidenzwert von 50 überschritten haben, fällt schnell auf, dass ein Großteil dieser Kreise eine unmittelbare Nähe zu unseren europäischen Nachbarstaaten haben. Tschechien, Frankreich, Belgien und die Niederlande gelten als Risikogebiete.

Auf der gemeinsamen Konferenz der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder am 14.10.2020 wurden umfangreiche gemeinsame Maßnahmen beschlossen, von denen auch die Bundespolizei betroffen sein könnte. So soll sie beispielsweise die Ordnungsämter auf Anforderung der Länder unterstützen. Weiterhin sollen Reisende aus Risikogebiete im Ausland weiterer strengerer Auflagen unterliegen. Hierzu zählen u.a. besondere Einreisevoraussetzungen.“

Trump: „Bester US-Präsident aller Zeiten für Homosexuelle!“

Homosexuelle Aktivisten aus den ganzen USA, unter ihnen auch Ex-US-Botschafter Grenell, haben sich am vergangenen Wochenende in Nashville versammelt, um Trump ihre Unterstützung zuzusagen. Gleichzeitig dankten ihnen Trump und Pence persönlich für ihren historischen Beitrag zur Wiederwahl von Trump.

Wie Breitbart exklusiv berichtet, haben Präsident Donald Trump, Vizepräsident Mike Pence und Karen Pence Aktivisten von OUTspoken, einer Gruppe von LGBT-Konservativen, nach Nashville, Tennessee, eingeladen, um ihnen für ihre Unterstützung zu danken.

Am Telefon den Aktivisten gedankt

Donald Trump hatte sich persönlich per Telefon zu dem Treffen zugeschaltet, um den Aktivisten zu danken.

Im Gespräch mit Breitbart sagte der ehemaligen US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, zugleich das erste offen schwule Kabinettsmitglied in der Geschichte der USA:

„Präsident Trump ist der beste Präsident der USA, den die schwule und lesbische Gemeinschaft je hatte.“

 

Niemals zuvor habe ein Republikaner in der Gay-Community einen solch stark Zuspruch erfahren, wie ihn Trump nun hat, so Grenell (Foto l. zusammen mit PP-Gründer David Berger) weiter:

„Sowohl Vizepräsident Pence als auch Präsident Trump sprachen an diesem Wochenende mit konservativen Gay-Aktivisten und dankten ihnen persönlich für ihre historische Mitarbeit an der Wiederwahl von Trump-Pence.“

Linke wollen Homosexuelle zur Spaltung der Gesellschaft missbrauchen

Der Publizist und U.S Army-Veteran Rob Smith (POC!) ergänzte er gegenüber Breitbart News:

„Dies ist in vielerlei Hinsicht die erfolgreichste republikanische Regierung in der amerikanischen Geschichte, vor allem aber was die Sympathie und Akzeptanz so vieler schwuler Republikaner betrifft.“ Die Linke wolle Schwul- oder Lesbischsein weiterhin zu einem Anlass machen, einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Was ihr aber nicht mehr gelinge. Und das sei auch gut so.

In einem Tweet nannte Smith Trump den wichtigsten Verbündeten für Homosexuelle.

Trump-Kritiker ohne Argumente

In den sozialen Netzwerken  bekamen die Aktivisten zahlreichen Zuspruch. Cindy Neky ergänzte, dass sich Trump nicht nur in den USA, sondern immer wieder auch weltweit gegen die Diskriminierung Homosexueller eingesetzt habe.

Kritiker als dem linken Spektrum wussten da nur noch zu bemängeln, dass auf den Fotos keiner der Gay-Aktivisten eine Maske getragen oder den Mindestabstand eingehalten habe.

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