Das antizionistische Lexikon: Palästinenser schönreden

´* von First One Through, 10. August 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Anhänger der Palästinenser, die Israel hassen, verwenden eine Reihe Begriffe, um die Verbrechen und Absichten der palästinensischen Araber schönzureden. Hier folgt eine Auswahl mit einer Einordnung der Irreführung.

„Intifada“

Der Begriff „Intifada“ bedeutet „Aufstand“. Er vermittelt das Gefühl, dass die Bewegung eine ist, die die Entrechteten stark macht, dass es sich eher um Protest handelt statt um die Realität von völkermörderischem Terrorismus.

Die „Zweite Intifada“, die in etwa vom September 2000 bis September 2004 tobte, erlebte, dass palästinensische Araber Eisdielen voller Kinder, Schulmensen und Busse sprengten. Mehr als 1.000 unschuldige israelische Zivilisten wurden in dem Durcheinander getötet, weil die Führung der Palästinenser es ablehnte irgendetwas weniger als 100% ihrer Forderungen zu akzeptieren.

Intifada bedeutet Krieg. Bedeutet Terrorismus. Der Ruf nach einer Intifada ist keine Protest-Parole, sondern Aufstachelung zu Gewalt.

Auf einer propalästinensischen Kundgebung in New York Yity am 31. Juli gab es Demonstranten, die „breitet die Intifada weltweit aus“ und andere antiisraelische Parolen skandierten.

„Märtyrer“

Die palästinensischen Mörder israelischer Zivilisten werden von den Palästinensern als „Märtyrer“ beschrieben. Sie werden palästinensischen Kindern als Idole vorgegeben, wenn Schulen, Fußballturniere und öffentliche Plätze nach Terroristen benannt werden. Die Mütter und Väter der Mörder werden im Fernsehen zur Schau gestellt und erzählen dem arabischen Publikum, wie stolz sie auf das Opfer der Killer sind. Die palästinensische Autonomiebehörde zahlt den Familien der Terroristen monatliche Gehälter für ihren „Beitrag“ den Feind zu töten.

Um das klarzustellen: Der Begriff „Märtyrer“ bedeutet eigentlich „eine Person, die wegen ihrer religiösen Überzeugungen getötet wird“. Den Begriff auf palästinensische Terroristen anzuwenden macht aus Israel rassistische Mörder statt Opfer von jihadistisch-völkermörderischen Irren.

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Keine Verteidigung am Hindukusch

Keine Verteidigung am Hindukusch

Bild-Quelle: Screenshot (übernommen von HaOlam)

* von Dr. Rafael Korenzecher

Gerade noch rechtzeitig zum 20. Jahrestag der beispiellosen Islamischen Terroranschläge vom 11. September 2001 mit insgesamt 2996 unschuldigen, zumeist zivilen Todesopfern und vielen Verletzten schenkt der neue US-Präsident dem Terror einen ganzen Staat, schafft der Al Quaida und dem IS

— oder wie auch immer die sich heute nennen mögen — eine weitere, nach der Aufgabe Nordafrikas, der Unterstützung des Iran, der Hamas und der sogenannten Palästinenser entstehende Basis für islamischen Terror und lässt so mal ganz nebenbei eine große Anzahl Menschen , die ihre Freiheit und ihr Leben dem Schutz der USA anvertraut haben, skrupellos im Stich.

Noch im Juli tönte er öffentlich herum, dass sich dieses Mal in Afghanistan solche Bilder wie einst 1975 in Saigon, als die USA die Menschen in Vietnam verraten und der Willkür des Vietkong ausgeliefert haben, nicht wiederholen würden. War natürlich gelogen und natürlich wusste Biden das. Außer unserer von dem ach so vollkommen unerwarteten Geschehen nach dem Abzug der NATO-Schutztruppen ganz schrecklich überraschten Politik und ihren Medien wird er das Gegenteil keinem auch nur halbwegs denkenden Menschen einreden können. Kaum jemand verfügt über diese Anzahl von diversesten Geheimdiensten und über so viel geheimdienstliche Erkenntnisse wie er.

Aber was konnte und kann man von einem von linksextremen, antiweißen Rassisten, Antisemiten, Systemfeinden der Demokratie und der westlichen Lebensweise sowie BLM- und Cancel Culture-Junkies — denn als solche outen sich die heutigen Democrats jeden Tag ein Stück mehr — in das für ihn viel zu große Amt gehievten Präsidenten anderes erwarten.

Konnte er doch bis heute nicht einmal die fortbestehenden Zweifel an der Ordnungsmäßigkeit seiner Wahl ausräumen.

Außerdem geht es hier doch auch nur um den Verrat an Menschen, die gehofft hatten, sich mit amerikanischer und westlicher Hilfe von der Unterdrückung durch den Islam freisagen zu können und nicht — wie sonst bei Bidens Anhängern üblich — um die Verherrlichung eines versehentlich zu Tode gekommenen afro-amerikanischen Schwerstkriminellen und auch nicht um die unter Biden US-Alltag gewordene Demontage der eigenen Polizei.

Und für alle, die es mir werden vorhalten wollen, Präsident Trump hatte die Absicht das US-Engagement in Afghanistan zu verkleinern, nicht panisch und zur Unzeit gänzlich von dort zu verschwinden.
Auch wenn seine Stimme sicher nicht gehört werden wird, fordert er vollkommen zu recht den längst überfälligen Rücktritt der schädlichen BLM- und Entwestlichungs-Marionette Biden.

Jeder anständige Mensch sollte das fordern und den Rücktritt unserer Maase, Kramp-Karrenbauers samt ihrer lautstark erstummten Chefin dazu. (Offensichtlich ist ihre Stimme nur dann sogar selbst aus dem fernen Afrika zu hören, wenn es darum geht, mit großer Drohgebärde rechtmäßige Wahlen zu beeinflussen, um einen gewählten FDP-Ministerpräsidenten gegen jedes Recht gegen einen unverbesserlichen SED-Mann auszutauschen).

Nicht nachdenken möchte ich darüber, wie wenig aktive Unterstützung von uns, von der westlichen Allianz, den Biden-USA, und oder der EU Israel bekommen würde, wäre es und seine Menschen — was niemals geschehen möge — jemals darauf angewiesen.

Die Sicherheit Israels ist deutsche Staatsräson bramarbasierte unsere Kanzlerin im März 2008 bei ihrem Staatsbesuch in Israel. Dieser Satz ist nicht nur angesichts der Haltung der deutschen Außenpolitik zu den Dauerverurteilungen Israels in der UNO verlogen und sinnentleert, sie ist wie man am Beispiel Afghanistan deutlich sehen kann, geradezu lächerlich und zynisch.

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Wieder eine Frau aus dem Gazastreifen, die aufgrund von Drohungen der Hamas nach Kanada floh

CBC News berichtet vom Leidwesen einer palästinensisch-arabischen Frau, die aus dem Gazastreifen nach Kanada floh, weil ihre Familie von der Hamas bedroht wurde.

Amal Battrawi sagte, sie träumt von einem Tag, an dem ihre Kinder keine Angst haben draußen zu spielen. Aber die letzten zwei Jahre hatte sie wiederkehrende Albträume.

„Ich denke immer an und mache mir Sorgen um meine Töchter“, sagte die palästinensische Flüchtlingsfrau.

Ihre Töchter Sam (11) und Sireen ( 13) haben versucht mit ihrem Vater Sherif den Gazastreifen zu verlassen, um nach Hamilton zu kommen.

Sie sind von Battrawi und dem jüngsten Kind der Familie, der fünfjährigen Sameer, seit März 2019 getrennt.

Battrawi sagte, ihre Familie sei in Gaza in Gefahr, werden von der Hamas bedroht, der Gruppe, die den Gazastreifen regiert und von der kanadischen Regierung als Terrororganisation geführt wird; die Polizei hilft nicht, was die Familie dazu brachte die Entscheidung zu treffen wegzugehen.

Sie und Sameer waren in der Lage Reisevisa für Kanada zu erhalten. Sie ist dankbar, dass sie es schaffte. Aber der Rest der Familie war gezwungen zurückzubleiben.

Dass Gazaner vor der Hamas nach Kanada fliehen, scheint echt zu sein; das ist die dritte derartige Story, die ich innerhalb der letzten Monate gefunden habe.

Interessanteweise lässt diese Version derselben Geschichte den Teil mit der Bedrohung durch die Hamas aus:

Battrawi sagte, ihre Familie sei im Gazastreifen in Gefahr und die Polizei helfe nicht, was ihre Familie zu der Entscheidung brachte wegzugehen.

Die erste Version üben scheint einen späteren Zeitstempel zu haben, was bedeutet, dass der Teil mit der Hamas später eingefügt wurde.

Die verzerrte Vision von einer Zweistaaten-Lösung

Während acht unheilvoller Jahre machte Präsident Barack Hussein Obama Israel das Leben absolut trübselig, weil er unerbittlich seine verzerrte Vision einer „Zweistaatenlösung“ des israelisch-palästinensischen Konflikts v erfolgte. Aber diese Vision, die sich jetzt wieder ausgemalt wird, wäre für Israel nationaler Selbstmord.

Sie ist, auch wenn sie von allzu vielen in den internationalen Korridoren der Macht gepuscht wird, in Wirklichkeit ein erschreckender Euphemismus, nicht unähnlich der „Endlösung“ der deutschen Nazis, die den Holocaust einläutete. Und siehe da, heute puscht die Administration Biden/Harris – die viele als Obamas dritte Amtszeit betrachten – einmal mehr für die Exhumierung des verrottenden Kadavers, den wir als „Zweistaatenlösung“ kennen.

Sie wird die Zerstörung des wiederhergestellten jüdischen Staates und die Auslöschung seines Volks durch eine muslimische Welt bedeuten, die einen nicht-muslimischen Staat niemals akzeptieren und ewigen Krieg gegen ihn – den Dar al-Harb – führen wird, bis er total zerstört ist. Die bestehende und vorgeschlagene „Zweistaatenlösung“ leitet eine spätere und garantierte Vernichtung des jüdischen Staates ein.

Natürlich würde, sollte Israel einfach seine Ablehnung der „Zweistaatenlösung“ erklären, eine solche Äußerung der Wahrheit als aufwieglerisch betrachtet werden und mit Sicherheit einen weiteren palästinensisch-arabischen Ausbruch an Gewalt und Barbarei provozieren (gewürdigt mit dem arabischen Begriff Intifada).

Aber ist das nicht das, was mit fast täglichen Gräueltaten in Judäa und Samaria (der sogenannten Westbank) geschieht, die von arabischen Schlägern an jüdischen Zivilisten begangen werden?

Die mehr als 3.500 Jahre alten hebräischen und biblischen Namen Yehuda und Schomron (Judäa und Samaria) beziehen sich auf das Kernland sowohl der antiken wie der modernen jüdischen Heimat. Aber eine böswillige Welt zieht es vor das Gebiet als Westbank zu bezeichnen; das, was nur 19 Jahre lang der jordanische Name für das Land war, nachdem in dieses und einen Großteil Jerusalems illegal einmarschiert worden und es von 1948 bis 1967 besetzt war.

Sofort, nachdem sie in das Gebiet einmarschierte und es besetzte, begann die jordanische Arabische Legion damit jüdische Gräber auf dem Ölberg zu schänden, die Grabsteine für den Bau von Latrinen für ihre Truppen zu verwenden, 57 uralte Synagogen und heilige Stätten zu zerstören und die jüdischen Einwohner zwangsweise aus ihren Dörfern und uralten Heimen in Jerusalems Altstadt zu vertreiben.

In der gesamten aufgezeichneten Geschichte hat es nie einen unabhängigen, souveränen Staat namens Palästina gegeben. Die sogenannten Palästinenser sind eine Erfindung der Araber. Ein solches Volk hat in den vergangenen Jahrhunderten nicht existiert. Der Araberführer und Mitglied des Exekutivkomitees der PLO Zuheir Mohsen hat diese Tatsache am 31. März 1977 selbst eingestanden, in der niederländischen Zeitung Trouw:

Das palästinensische Volk existiert nicht. Die Gründung eines Palästinenserstaats ist nur ein Mittel zur Fortsetzung des Kampfs gegen den Staat Israel. In Wirklichkeit gibt es heute keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen … Nur aus politischen und taktischen Gründen reden wir heute von der Existenz eines palästinensischen Volks, weil arabische nationale Interessen fordern, dass wir die Existenz eines eigenständigen „palästinensischen Volks“ postulieren.

Heute gibt es jüdisches Grundeigentum, von Arabern illegal besetzt, verstreut über die gesamten arabischen Gebiete Jerusalems. Sie hängen juristisch in der Luft, weil international Druck auf die israelischen Regierungen ausgeübt wurde. Das hat zu endlosen Verzögerungen bei der Rückgabe von Land und Immobilien an ihre rechtmäßigen jüdischen Eigentümer geführt.

Alle, die Ahnung von Geschichte haben, wissen, dass Jordanien auf vier Fünfteln dessen liegt, was bis 1922 das gesamte Mandat Palästina war, von dem große Teile dem jüdischen Volk als nationale Heimstatt versprochen wurden. Die Araber, die sich Palästinenser nennen, besitzen also de facto bereits einen Staat am Ostufer des Jordan, der Israel von der Größe her zwergenhaft erscheinen lässt. Es besteht daher bereits seit 100 Jahren, seit 1922, eine Zweistaatenlösung.

Die Wirklichkeit sieht so aus, dass die Araber, die sich Palästinenser nennen, keinen Staat an der Seite Israels wollen und auch nie einen wollten. Das ist der Grund, warum atemberaubende Großzügigkeit – nee, selbstmörderische israelische Angebote – immer abgelehnt wurden.

Die Araber ersticken kontinuierlich Teile des biblischen und uralten jüdischen Judäa und Samaria (die sogenannte Westbank) mit illegalen Gebäuden, die von bestimmten ölreichen Golfstaaten, der EU, der UNO und israelfeindlichen NGOs bezahlt werden und die Welt bleibt tödlich still. Nur wenn eine israelische Familie es wagt an ihrem winzigen Haus ein neues Zimmer anzubauen oder innerhalb des uralten Kernlands oder in Israels Hauptstadt Jerusalem ein paar neue Wohnungen gebaut werden, schreit dieselbe Welt Mord und Totschlag.

Sich Baustopps aufzuerlegen, um Feinde und sogenannte Freunde zu besänftigen, während der arabische Feind ungestraft illegale Siedlungen baut, ist für den umkämpften jüdischen Staat Irrsinn. Für Israel ist es jenseits allen Vorstellbaren das kostbare jüdische Heimatland zu verlieren und zu den Schrecken des Exils zurückzukehren.

Ohne das Bergland zu behalten, das wie eine Wirbelsäule von Norden nach Süden durch Judäa und Samaria verläuft, wird Israels kläglich enge, 16 km breite Küstenebene der Gnade des palästinensisch-arabischen Rowdytums ausgeliefert sein, so wie israelische Städte und Dörfer im Süden unter unerbittlicher Aggression seitens des von der Hamas besetzten Gazastreifens erduldet. Das ist der Grund, warum die Zweistaatenlösung, wie sie einmal mehr von der EU und der moralisch bankrotten UNO ins Auge gefasst und feilgeboten wird, eine neue „Endlösung“ einläuten würde.

Die Welt ist auf ein verlogenes palästinensisches Narrativ hereingefallen. Das erlaubt einer uninformierten Welt die Unwahrheiten eines arabischen Volks zu akzeptieren, das sich Palästinenser nennt und einen Atmosphäre schafft, in der der umkämpfte jüdische Staat ungerechterweise und grotesk dämonisiert wird. Das erlaubt zunehmend solchen widerlichen israelfeindlichen und antisemitischen Bewegungen wie BDS (Boykott, De-Investitionen und Sanktionen) ihr schmutziges Werk fortzusetzen – dessen jüngstes der jämmerliche Boykott jüdischer Orte überall in Judäa und Samaria durch Ben und Jerry’s ist.

Dass es in dem Konflikt nicht um Territoriales geht, sondern er auf der unveränderbaren Ablehnung des Islam gründet einen jüdischen Staat oder sonst irgendeinen nicht muslimischen Staat, wie immer seine Grenzen aussehen, in einmal im Namen Allahs erobertem und besetztem Gebiet zu akzeptieren, wird von so vielen nicht bemerkt, die die internationalen Korridore der Macht bevölkern. Mit wenigen Ausnahmen hängen die meisten Diplomaten immer noch der Illusion an, dass territoriale Kompromisse die arabische und muslimische Welt zufriedenstellen werden. So wird der als „Zweistaatenlösung“ bekannte und diskreditierte Kadaver wieder und wieder ausgegraben und als Standardplan präsentiert.

Albert Einstein wird zugeschrieben gesagt zu haben: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Dasselbe kann auch diejenigen einbeziehen, die keine Augen haben um zu sehen und keine Ohren um zu hören.

Was „jeder weiß“

Warum fügen vermeintlich “pro-israelische” Stimmen ihren Äußerungen so oft einen Haftungsauschluss hinzu, als ob es ihnen peinlich wäre, von ganzem Herzen Gutes über uns zu sagen?

In einem Artikel, der für Ben und Jerrys und andere Boykotte verheerend ist, hält Alan Dershowitz es dennoch für notwendig zu erwähnen, dass er manchmal “mit der israelischen Politik nicht einverstanden ist” und dass er “inbrünstig hofft, dass die israelische Regierung und die palästinensische Führung an den Verhandlungstisch zurückkehren werden”, was bedeutet, dass es sogar teilweise Israels Schuld ist, dass der Konflikt anhält.

Mit welcher Politik genau ist er nicht einverstanden? Israel befindet sich seit dem 15. Mai 1948 im Krieg, und die Juden in Eretz Israel wurden lange zuvor belagert. Der Krieg weht heiß und kalt, aber er ist nie zu Ende gegangen. Heute wird Israel von iranischen Stellvertretern im Norden und Süden angegriffen und führt in Judäa und Samaria einen zunehmend blutigen Guerillakrieg gegen Terroristen, die mit der Hamas und der PLO in Verbindung stehen. Am Freitag feuerte die Hisbollah neunzehn Katjuscha-Raketen auf Israel ab. Die Tatsache, dass sie alle entweder von Iron Dome abgefangen wurden oder in unbewohnten Gebieten gefallen sind, ändert nichts an der Tatsache, dass sie töten sollten. Die Hamas, ungezügelt von den Schlägen, die sie im jüngsten Minikrieg erlitten hat, schickt weiterhin Spreng- und Brandballons in den Süden Israels, um Felder und Wälder zu entzünden.

An so genannten “Demonstrationen” in Judäa und Samaria nehmen Hunderte von palästinensisch-arabischen Guerillas mit improvisierten, aber oft tödlichen Waffen wie Molotow-Cocktails und Schleudern teil, die (vorsichtig geschätzt) Steine mit einer Geschwindigkeit von mehr als 60 m/s oder 216 km/h (134 mph) schleudern können. In städtischen Gebieten werfen die Guerillas häufig Betonblöcke von den Dächern von Gebäuden, wodurch behelmte Soldaten getötet werden können und auch schon wurden. Guerillas in städtischen Gebieten lassen oft Betonblöcke von den Dächern von Gebäuden fallen, die behelmte Soldaten töten können und haben.

Also ja, manchmal werden einige dieser Guerillas getötet. Wenn Sie das nächste Mal lesen, dass die IDF “ein unschuldiges palästinensisches Kind ermordet” hat, denken Sie an die Möglichkeit, dass das Kind 16 oder 17 Jahre alt ist und gerade eine Brandbombe geworfen hat, die jemanden zu Tode verbrennen sollte. Und ja, manchmal passieren mitten im Kriegsgebiet Unfälle, bei denen ein wirklich Unschuldiger getötet wird. Die palästinensische Führung ist sich dieser Möglichkeit durchaus bewusst, und jeder dieser Vorfälle wird bis zum Äußersten ausgenutzt. Es ist Teil des Vorgangs, vielleicht der wichtigste Teil.

Eines der berühmtesten Beispiele für “israelische Brutalität” war der “Große Marsch der Rückkehr” am Grenzzaun zum Gazastreifen, bei dem während der 42-wöchigen “Proteste” im Zeitraum 2018-2019 etwa 180-220 Palästinenser getötet und Tausende verletzt wurden. Am 14. Mai 2018 sollen 62 Menschen getötet worden sein. Entsetzlich? Die Schießereien waren eine Reaktion auf den Versuch,  den Zaun zu durchbrechen und die nahe gelegenen jüdischen Gemeinden zu stürmen. Zweifelt irgendjemand an dem Blutbad, das sich ereignet hätte, wenn es ihnen gelungen wäre, den Zaun zu überwinden? Es wurden verschiedene nicht-tödliche Abschreckungsmethoden angewandt, aber an dem Punkt, an dem ein potenzieller Mörder den Zaun überquert, gibt es keine andere praktische Möglichkeit, ihn zu stoppen, außer mit scharfen Waffen.

Inzwischen gibt es den anhaltenden und nicht gemeldeten Terrorismus auf den Straßen, insbesondere in Judäa und Samaria, aber auch innerhalb der Grenzen vor 1967, bei denen Terroristen Steine ​​​​und Brandbomben auf jüdische Autos werfen und abwerfen und und sogar aus dem Hinterhalt auf sie schießen. Es gibt Rammattacken, bei denen arabische Fahrer in Gruppen von wartenden Juden an Bushaltestellen rasen, wobei der Fahrer manchmal aussteigt und jeden, der den Unfall überlebt hat, niedersticht. Wie gesagt, es weht heiß und kalt, aber es hört nie auf.

Wir befinden uns im Krieg, wir waren schon immer im Krieg, und unsere Feinde haben kein Interesse an Frieden (zumindest nicht, wenn dieser Frieden noch einen Rest jüdischer Souveränität zwischen dem Fluss und dem Meer hinterlässt). Wenn Palästinenser sagen, dass sie eine “Zweistaatenlösung” befürworten, meinen sie eine, die die “Rückkehr” von Millionen von „Flüchtlingen“ nach Israel beinhaltet und nicht einen, sondern zwei arabische Staaten zwischen Fluss und Meer schafft. Das ist der Grund, warum alle Landangebote Israels von den Palästinensern abgelehnt wurden und warum sich niemand “an den Verhandlungstisch setzt”, wie Dershowitz “inständig hofft”.

Es gibt also eigentlich nur sehr wenig zu “kritisieren”, außer vielleicht, dass unsere Führung zu zaghaft ist, um die harten Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um unser Überleben zu sichern. Israel sieht sich militärischen Bedrohungen von außen und terroristischen Bedrohungen durch seine eigene arabische Bevölkerung ausgesetzt – auf beiden Seiten der Grünen Linie, wie die jüngsten “Unruhen” in unseren Städten mit gemischter Bevölkerung, die zu anderen Zeiten und an anderen Orten als Pogrome bezeichnet werden könnten, gezeigt haben. Diese Bedrohungen sind so ernst wie eh und je. Obwohl unsere militärische Stärke im Laufe der Jahre gewachsen ist, sind unsere Feinde sowohl stärker als auch raffinierter geworden. Und unsere strategische Tiefe ist heute viel geringer als nach dem Krieg von 1967.

Neben den direkten physischen Bedrohungen gibt es auch den beispiellosen massiven Angriff auf unsere Legitimität, der über alle Arten von Medien, insbesondere auch über soziale Medien, stattfindet. Die Idee, dass wir nicht hierher (oder nirgendwohin) gehören, wird von einer überraschenden Vielfalt von Menschen und Institutionen auf der ganzen Welt angenommen. Während uns 1948 vor allem die arabischen Staaten widersetzten, gibt es heute in der ganzen Welt misozionistische Bewegungen, auch in den am weitesten entwickelten Ländern wie den USA, Großbritannien und den EU-Mitgliedern. Unsere Freunde sind weniger denn je, und einige der Freunde sind weniger standhaft als zuvor.

Und das ist das Problem. Sogar unsere Freunde glauben in ihrem Herzen, dass wir nicht hier sein sollten, nicht in Ariel, nicht in Jerusalem und nicht in Tel Aviv (naja, vielleicht geben sie uns Tel Aviv). Sie glauben in ihrem Herzen, obwohl sie uns lieben, dass wir Palästinenser ohne triftigen Grund brutalisieren. Sie glauben in ihrem Herzen, dass wir zu viele Zivilisten töten, wenn wir uns gegen Raketenangriffe aus Gaza wehren. Nichts davon ist wahr, doch die verschiedenen Medien haben so gute Arbeit geleistet, dass sich die palästinensische Erzählung sowohl über aktuelle Ereignisse als auch über die Geschichte der Region überall eingeschlichen hat. Es ist zu einem Teil dessen geworden, was “jeder weiß”.

Fügen Sie dem nichts hinzu. Wenn Sie etwas Nettes über Israel sagen möchten, sagen Sie es bitte ohne den Haftungsausschluss. Es ist gar nicht so kompliziert: Israel, die Heimat des jüdischen Volkes, kämpft seit 73 Jahren trotz schwieriger Widrigkeiten um ihr Leben und braucht jede Unterstützung, die sie bekommen kann.

 

Vor 50 Jahren: Palästinensische Terroristen bitten um Asyl in Israel, um nicht von Jordanien getötet zu werden

1971 aus Jordanien vertriebene Palästinenser

Hier ist ein vergessenes Detail aus dem jordanischen Krieg gegen die Palästinenser 1970/71.

Aus JTA, 19. Juli 1971:

Schwer bewaffnete palästinensische Terroristen, die vor den Truppen des jordanischen Königs Hussein fliehen, kapitulierten in Massen vor israelischen Streitkräften, wurde heute berichtet. Mindestens 55 Terroristen haben während der letzten 24 Stunden ihre Waffen niedergelegt, weil sie es offenbar vorziehen Gefangene der Israelis zu werden statt sich dem Tod oder Gefangenschaft bei der jordanischen Arabischen Legion zu stellen. Hussein gelobte zwar gestern in Zerqa (Jordanien) die arabischen Kommandoaktivitäten gegen Israel zu unterstützen, hat aber einen neuen Angriff begonnen, der die Fedajin aus dem Norden Jordaniens vertreiben soll. Jordanische Infanterie vertrieb nach Angaben israelischer Quellen Terroristen aus ihren Verstecken in Feldern und Orangenhainen.

Die massenhaften Kapitulationen – gestern, gestern Abend und  heute Morgen – standen auf der Tagesordnung des heutigen Kabinettstreffens, eine extralangen Sitzung, in der Berichte von Verteidigungsminister Mosche Dayan und Generalstabschef Haim Bar Lev gehört wurden. Den Beobachtern hier ist trotzdem klar, dass diese jüngste Entwicklung entlang der jordanischen Grenze den israelischen Behörden Kopfschmerzen und mögliche Verlegenheit bereitet. Die kapitulierenden Terroristen werfen Probleme auf. Sie müssen einquartiert, ernährt und stark bewacht werden, da die meisten in terroristischen und Sabotagetechniken bestens ausgebildet sind. Ihnen den Zutritt zu Israel zu verweigern würde jedoch bedeuten, sie dem fast sicheren Tod durch Husseins Truppen auszuliefern. Reporter aus Amman, die heute hier ankamen, erzählten von Massenhinrichtungen an Guerillas, von denen viele Berichten zufolge mit Gasbomben aus Verstecken gescheucht wurden. Die israelische Regierung will jedes Handeln vermeiden, das ans Einmischung in Jordaniens interne Kämpfe interpretiert werden könnte.

Gestern umzingelte eine israelische Patrouille einen Trupp aus 16 Terroristen, die den Jordan überquerten und befahlen ihnen sich zu ergeben. Die Terroristen legten ihre Waffen nieder, zu denen automatische Gewehre, Handgranaten und ein Maschinengewehr gehörten und wurden bereitwillig Gefangene. Die Tatsache, dass sie keine Lebensmittel oder Sprengstoff mitführten, überzeugte den israelischen Kommandeur, dass sie sich nicht auf einer Sabotagemission befanden, sondern vor Husseins Truppen flohen. Zwei weitere Gruppen ähnlicher Größe ergaben sich israelischen Streitkräften während der Nacht und noch acht legten heute Morgen ihre Waffen nieder.

Am 20. Juli 1971 fügte JTA an:

Siebzehn weitere bewaffnete arabische Terroristen, die aus Jordanien flohen, ergaben sich heute israelischen Streitkräften, was die Zahl derer, die seit Samstag die Waffen niederlegten und um Asyl in Israel bettelten, auf 72 brachte.

Israelische Quellen sagten heute, dass die meisten der Terroristen, die sich ergaben, Mitglieder von El-Fatah waren, der größten der palästinensischen Guerillagruppen und dass einige der Volksfront zur Befreiung Palästinas angehörten, einer extremeren Gruppe, die von Dr. George Habasch geführt wird. Die Quellen sagten, alle würden verhört, um ihren Hintergrund festzustellen. Verteidigungsminister Mosche Dayan fragte gestern mehrere der Gefangenen, warum sie nach Israel flohen und nicht nach Syrien. Die Antwort lautete, dass die syrische Grenze blockiert ist und es ohnehin „in Israel sicherer“ sei. Die Kommandotruppen flehten Dayan Berichten zufolge an bleiben zu dürfen, versprachen „alles zu tun, was uns gesagt wird, sogar der israelischen Armee beizutreten“.

Irgendwie glaube ich nicht, dass das in palästinensischen Schulen auf dem Lehrplan steht.

Die UNO zum Status von Jerusalem

UNO-Generalsekretär António Guterres sprach am 20. Mai 2021 vor der Vollversammlung, als die jüngste Schlacht zwischen Hamas und Israel zu Ende ging. Er sprach mehrfach vom Status Jerusalems:

  • „Ich bin auch tief besorgt von der Fortsetzung der gewalttätigen Zusammenstöße zwischen den israelischen Sicherheitskräften und den Palästinensern überall in der besetzten Westbank einschließlich Ostjerusalems, wo mehrere palästinensische Familien von Zwangsräumung bedroht sind.
  • „Ich dränge Israel die Abrisse und Zwangsräumungen in den besetzten Palästinensergebieten einschließlich Ostjerusalems in Übereinstimmung mit seinen Verpflichtungen unter dem humanitären Völkerrecht und den Menschenrechten einzustellen. Alle Siedlungsaktivitäten, einschließlich Zwangsräumungen und Abrissen, sind gemäß dem Völkerrecht illegal.“
  • Jerusalem ist eine heilige Stadt für drei Weltreligionen. Ich unterstreiche, dass der Status quo an den heiligen Stätten aufrecht erhalten und respektiert werden muss.“
  • „Wir müssen auf eine Wiederaufnahme der Verhandlungen hinarbeiten, die den Status Jerusalems und andere Endstatusfragen angehen, die Besatzung beenden und die Verwirklichung einer Zweistaatenlösung auf Grundlage der Linien von 1967, UNO-Resolutionen, Völkerrecht und einvernehmlichen Vereinbarungen gestatten, mit Jerusalem als Hauptstadt sowohl Israels als auch Palästinas.“

Beachten Sie, wie der UNO-Generalsekretär zwischen „Ostjerusalem“ und „Jerusalem“ wechselt. Er verwies auf die Stadt als tatsächlichen Ort, wenn das in Verbindung mit der „besetzten Westbank“ steht, räumt aber ansonsten ein, dass es ich um eine Gesamtstadt handelt.

Wenn es um Ostjerusalem ging, erklärte er, dass Araber Rechte haben dort zu leben, während Juden diese nicht haben. Aus jedem Haus, in dem ein Jude lebt, wurde eine „Siedlung“ gemacht, selbst wenn es ein Gebäude ist, das ihm gehört und wo seine Vorfahren lebten.

In Bezug auf den „Status quo an den heiligen Stätten“, zu dem derzeit ein Verbot jüdischen Gebets an ihrem heiligsten Ort, dem jüdischen Tempelberg, gehört, will Guterres, dass dieses Verbot in Kraft bleibt. Er scheint auch zu wollen, dass die arabischen Hausbesetzer in Ostjerusalems Viertel Scheik Jarrah, die es ablehnen den jüdischen Eigentümern Miete zu zahlen, dort verbleiben können sollen. Hingegen scheint er sehen zu wollen, dass alle in „Ostjerusalem“ lebenden Juden aus der Stadt vertrieben werden, weil für sie dort zu leben „gemäß dem Völkerrecht illegal“ sein soll.

Das Viertel Scheik Jarrah, wie es von der propalästinensischen Gruppe Peace Now dargestellt wird. Häuser, in denen Juden leben, werden als „Siedlungen“ betrachtet, während andre Häuser keine besondere Markierungen erhalten.

Guterres rief auch die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen den Parteien auf, fordert gleichzeitig aber auch den Ausgang, den die Palästinenser am liebsten dabei haben wollen: dass die Verhandlungsposition mit den „Linien von 1967“ beginnen und dass Jerusalem die „Hauptstadt sowohl von Israel als auch Palästina“ sein wird – Positionen, die von Israel nicht befürwortet werden.

Die verschiedenen Positionen zeigen Widersprüchlichkeiten in der Anwendung, es sei denn, man strebt nach Ergebnissen, die von den Arabern bevorzugt werden.

Wenn die UNO Angelegenheiten des „Status quo“ wie das Verbot jüdischen Gebets auf dem Tempelberg und den Schutz des Aufenthalts palästinensischer Hausbesetzter begünstigt, dann erkennt sie implizit alle bereits in Ostjerusalem lebenden Juden an und sollte sie nicht länger als „Siedler“ bezeichnen. Wenn die UNO Koexistenz von Juden und Arabern anstrebt, sollte sie vollständige Gleichberechtigung für Juden auf dem Tempelberg und freies Zusammenleben von Arabern und Juden in ganz Jerusalem unterstützen. Wenn die UNO schließlich möchte, dass die beiden Seiten einen Frieden aushandeln, sollte sie den Parteien erlauben das zu tun, ohne den Ausgang einer bestimmten Frage vorwegzunehmen.

Aber die UNO unterstützt nicht wirklich den Status quo, Koexistenz oder einen zwischen Israelis und Palästinensern ausgehandelten Frieden. Die UNO befürwortet einzig die Palästinenser, die von ihr adoptierten Mündel, was es der Organisation unmöglich macht eine konstruktive Rolle zwischen den Parteien zu spielen. Das unterstreicht auch wie wichtig es ist, dass die USA offen weiter hinter Israel stehen.

Wenn die Leute von den Palästinensern reden…

Das Folgende wurde ein einem Reddit-User geschrieben. Ich denke, es verdient von breiteren Kreisen gelesen zu werden.


Wenn Leute von den Palästinensern reden, ersetzen sie ihre gesamten moralischen Prinzipien durch einen Satz völlig neuer Prinzipien, die ausschließlich dazu geschaffen sind Israel zu dämonisieren und palästinensischen Terrorismus zu rechtfertigen. Diese Prinzipien widersprechen dem Völkerrecht, werden nie auf irgendeinen anderen Konflikt oder Situation angewandt und würden sofort als absurd betrachtet, sollte irgendjemand versuchen das zu tun. Zu diesen Prinzipien gehört:

Zivilisten zu ermorden ist eine gerechtfertigte Möglichkeit des „Widerstands“. Vermeintliche Unterdrückung rechtfertigt alles, egal, was das Völkerrecht oder grundlegende Moral sagen.

  1. Wenn du keine Möglichkeit hast auf „legitime“ Weise zu kämpfen, darfst du Kriegsverbrechen begehen.
  2. Jedes zivile Opfer [durch Juden] ist ein Kriegsverbrechen und ein Anzeichen für Völkermord.
  3. Die relativen Opferzählungen sind das, was bestimmt, welche Seite gerechtfertigt ist.
  4. Absichten, Ziele und die Kosten dafür keine Gewalt anzuwenden, die den Tod von Zivilisten zum Ergebnis haben könnten, sind alle bedeutungslos. Eine Person, die versehentlich einen unschuldigen Daneben stehenden in einem Selbstverteidigungsszenario tötet, ist moralisch mehr im Unrecht als eine Person, die versucht einen gewollten Mord zu begehen.

Würden diese Prinzipien allgemein angewandt, würde offensichtlich werden, dass wir Al-Qaida in ihrem Krieg gegen die USA unterstützen müssten, ISIS im Krieg gegen die Welt, dass wir das japanische Kaiserreich im Zweiten Weltkrieg hätten unterstützen sollen; dass der „moralischste“ Weg in jede militärische Konfrontation einfach in Kapitulation besteht, dass jeder militärische Konflikt ein Akt des Völkermords ist (wobei der israelisch-palästinensische Konflikt zu den kleinsten Völkermorden gehört), dass die USA, die NATO und Koalitionsstreitkräfte Afghanen, Iraker und Syrer seit 20 Jahren völkermorden und viele andere bizarre Schlüsse.

Die Leute, die diese Argumente vorbringen, sind entweder absichtlich hinterlistig oder oberflächliche Individuen, deren Meinungen aus schlechten Argumenten nachgeplappert sind, die sie online gelesen haben, ohne überhaupt nachzudenken; oder schlechte Rechtfertigungsversuche von Leuten, die das Gefühl haben, dass es da etwas an Israel gibt, das sie nervt, von dem sie aber nicht wirklich begreifen, was genau das ist.

Dafür muss man nicht einmal in das völlig fiktive und chronologisch umgedrehte Narrativ einsteigen, dass der gesamte palästinensische „Widerstand“ von Siedlungen, Besatzung, Checkpoints und der Blockade des Gazastreifens verursacht wurde, während der palästinensische Terrorismus in Wirklichkeit all dem voraus ging und die Haupttat der „Unterdrückung“, gegen die Organisationen wie die Hamas kämpfen, die Tatsache ist, dass es Israel überhaupt gibt.


Ich würde nur eines ändern: Der vorletzte Absatz sollte lauten:

Die Leute, die diese Argumente vorbringen, sind ausnahmslos Antisemiten.

Die PA-Propagandamaschine läuft auf Hochtouren

Die Fakten stützen das palästinensische Narrativ nicht, also müssen neue „Fakten“ produziert werden.

Ein Anhänger des palästinensischen Jihad gegen Israel twitterte am Donnerstag: „Israel setzt jetzt weißen Phosphor gegen die Stadt Beit Hanoun in Palästina ein! Er kann menschliches Fleisch bis auf die Knochen verbrennen. Weißer Phosphor ist weltweit verboten und wird als Kriegsverbrechen betrachtet!“ Dazu wurde ein grausiges Foto einer Frau geliefert, deren Haar zum Teil weggebrannt und deren Gesicht auch schwer verbrannt war. Es gab nur ein kleines Detail, das in dem Tweet ausgelassen wurde: Das Foto war nicht aus Gaza im Mai 2021, sondern aus Afghanistan 2009.

Wenn die Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) wirklich so brutal und unmenschlich wären, wie die internationalen Medien und Anhänger des palästinensischen Jihad (einen merklichen Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen gibt es allerdings nicht) behaupten, dann sollten Beweise für israelische Gräueltaten leicht zu finden sein. Stattdessen sind die Ungeheuerlichkeiten vor Ort derart dünn, dass sie erfunden werden müssen, um den (bestenfalls) dürftigen Anspruch der Palästinenser auf Opferstatus zu stützen.

Das ist auch keineswegs neu. Es ist seit Jahren im Gang. Israellycool berichtete im Februar 2020, dass der palästinensische „Journalist“ Mustafa Batnain ein „herzzerreißendes Foto aus Gaza“ twitterte, auf dem ein Baby in einem Pappkarton zu sehen war, mutmaßlich der einzige Schutzraum des kleinen Kindes inmitten tobender, barbarischer, brutaler IDF-Soldaten. Einmal mehr gab es einen Haken: Das Foto war tatsächlich gar nicht aus Gaza, sondern aus Idomeni in Griechenland. Für die palästinensische Fabrik der israelischen Gräueltaten ist das nichts Besonderes.

Das Foto war nur das jüngste der zahllosen Beispiele für die Täuschung, die von palästinensischen Propagandisten in industriellem Ausmaß verbrochen wird, um Israel wie eine unterdrückerische Besatzungsmacht aussehen zu lassen. Das Buch The Palestinian Delusion: The Catastrophic History of the Middle East Peace Process beschreibt die Bandbreite und Raffinesse dieser Irreführung ausführlich.

Israellycool berichtete vor einen Monat zudem über eine Anhängerin des palästinensischen Jihad gegen Israel namens Sarah Hassan, die auf Twitter das Foto eines Jungen postete, der unter einem von Schnee umgebenen Karren kauerte und versuchte sich warm zu halten. „Gaza … Armut … Kälte!“, schrieb Hassen, aber Israellycool hob hervor, dass „es in diesem Zeitraum im Gazastreifen nie kälter als 6 Grad Celsius wurde“ – also konnte sich dort nirgendwo Schnee auftürmen. Außerdem kam dieses Foto, wie das von Batain, gar nicht aus dem Gazastreifen, es wurde 2006 in Afghanistan aufgenommen.

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