Todesstrafe – und der Aufschrei
Kürzlich wurde hier ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für Terroristen vorsieht. (Zuletzt wurde die Todesstrafe hier im Jahr 1962 an Adolf Eichmann vollstreckt).
Kürzlich wurde hier ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für Terroristen vorsieht. (Zuletzt wurde die Todesstrafe hier im Jahr 1962 an Adolf Eichmann vollstreckt).
Die Knesset hat heute ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für terroristische Tötungsdelikte deutlich erweitert und juristisch neu verankert. Die Entscheidung fiel mit klarer Mehrheit und markiert einen tiefgreifenden Einschnitt in die israelische Strafrechtspolitik.
Iranische Raketen treffen erneut zivile Gebiete und fordern Todesopfer auf beiden Seiten. Streumunition entfaltet ihre Wirkung wahllos und macht den Krieg für die Bevölkerung noch unberechenbarer.
Francesca Albanese hat es wieder getan. Die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für die Palästinenser-Gebiete sieht sich erneut Rücktrittsforderungen ausgesetzt, nachdem
Mehrere europäische Regierungen gehen auf Distanz zu Francesca Albanese. Der Vorwurf lautet: ideologische Schlagseite statt unabhängiger Menschenrechtsarbeit.
Kräfte der israelischen Behörden haben mit der Demontage und Räumung des früheren UNRWA-Standorts nahe Ammunition Hill begonnen. Der Komplex war seit mindestens einem Jahr ungenutzt.
Hinter den Kulissen der israelischen Politik wächst die Sorge, dass der geplante internationale Verwaltungsrahmen für Gaza zentrale Sicherheitsinteressen Israels untergräbt. Der Name Jared Kushner fällt dabei auffallend häufig.
Laut Shimon Nataf, leitendem Forscher am Kohelet Policy Forum, das von vielen als Israels führender konservativer Thinktank betrachtet wird, ist der Begriff „Deep State“ irreführend; tief ist er überhaupt nicht, vielmehr erstaunlich flach. Er ist weder geheim noch illegal – er ist Teil der israelischen Bürokratie.
Nach der umfangreichen Militärübung der PA, bei der Städte eingenommen und RPG-Werfer eingesetzt wurden, warnt Brigadegeneral (d.Res.) Amir Avivi, dass sich die Palästinensische Autonomiebehörde bald gegen Israel wenden wird.
Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.
Im Interview mit dem US-Sender Fox News hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu seine sicherheitspolitische Linie bekräftigt. Israel strebe keine Eskalation mit Iran an, sei aber auf jedes Szenario vorbereitet. Zugleich machte er deutlich, dass ein Übergang zur zweiten Phase des Gaza-Abkommens nur unter einer klaren Bedingung möglich ist.
Beim Treffen in Florida spricht der US-Präsident ungewöhnlich offen. Unterstützung für einen israelischen Angriff auf Iran, Lob für Netanjahus Kriegsführung und deutlicher Druck beim nächsten Schritt im Gaza-Abkommen. Hinter den Kulissen wächst zugleich der amerikanische Wunsch nach Bewegung bei der Palästinensischen Autonomiebehörde.
In einem Artikel, den ich 2020 schrieb, beschrieb ich, wie der Nazi-Akademiker Prof. Walter Grundmann damit beauftragt wurde, zu bestätigen, dass Jesus kein Jude war. Wie hätten die Deutschen schließlich die Juden dämonisieren und verfolgen können, während sie gleichzeitig zu ihm beteten?
Der erste Staatsbesuch des deutschen Regierungschefs in Jerusalem wird zu einem Moment der Offenheit. Merz zeigt, dass Deutschland mehr sein
Im Oktober 2025 veröffentlichte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht mit einer Aussage, die so weitreichend und offenbar absurd ist, dass sie eine sorgfältige Prüfung verdient. In Absatz 41 schreibt sie:
Da die Besetzung palästinensischen Territoriums eine andauernde rechtswidrige Anwendung von Gewalt in Verletzung der UN-Charta darstellt, kann nichts, was Israel dort tut, als „defensiv“ verstanden werden.
Die IDF veröffentlichte am Montag eine Sammlung verschiedener Geheimdienstdokumente, die Beweise für die Verbindungen der Hamas zum Iran, zur UNRWA und zu Al Jazeera sowie für die Handlungen der Terrororganisation zur vorsätzlichen „Verschärfung des Leids der Zivilbevölkerung“ enthalten.
Sukkat Salam wirbt unter dem Deckmantel interreligiöser Progressivität für eine islamistische Agenda
Während internationale Medien von „Siedlergewalt“ sprechen, ignorieren sie die Realität vor Ort: wachsender palästinensischer Terror, Brandanschläge und illegales Bauen in strategischen Gebieten. Wer Sicherheit und Stabilität will, darf das Terrain nicht aufgeben, sondern muss es schützen – entschlossen, langfristig und mit klarem Ziel.
In einem ausführlichen Interview mit dem US-Magazin „TIME“ macht Präsident Donald Trump klar, dass Israels Zukunft nicht in der Annexion liegt, sondern in regionaler Stabilität. Er sieht sich selbst als Architekt des Waffenstillstands in Gaza – und warnt Jerusalem: Wer die Grenzen überschreitet, riskiert die amerikanische Allianz.
Der US-Vizepräsident verlässt Israel mit einer deutlichen Warnung. JD Vance zeigt sich verärgert über die Abstimmung in der Knesset zur Souveränität über Judäa und Samaria – und macht klar: Die USA werden keine Annexion dulden. Premierminister Netanyahu reagiert diplomatisch, bleibt aber bei der israelischen Linie der Eigenverantwortung.
Die Knesset stimmte überraschend für zwei Gesetzentwürfe zur Ausweitung der israelischen Souveränität in Judäa und Samaria. Während die Opposition von nationaler Pflicht spricht, warnt die Regierung vor diplomatischen Schäden – und versucht, Kontrolle über das politische Beben zu behalten.
Überall in den Medien, im Westen ist davon die Rede, dass jetzt im Gazastreifen der Frieden kommt. Auch Donald Trump sieht das so. Das zeigt aber nur, dass man die Hamas und den islamischen Terrorismus immer noch nicht begreifen will.
Donald Trump erklärt in Washington das Ende des Gaza-Krieges und spricht von einem „Tag großer Freude“ für Israel. Doch zwischen diplomatischem Triumph und politischem Kalkül bleibt eine Frage offen: Wird diese Vereinbarung wirklich Frieden bringen – oder nur eine Pause vor dem nächsten Sturm?
Kaum scheint die Hamas besiegt, meldet sich die Palästinensische Autonomiebehörde als Nachfolgerin – dieselbe Regierung, die Terroristen bezahlt und Schulbücher duldet, die den Mord an Juden glorifizieren. Ein Szenario, das Israel kaum Sicherheit bringt, sondern alte Fehler wiederholt.
Arafat und die PLO haben es am 17. Juli 1968 geboren. Meinung
Einseitige Anerkennung der palästinensisch-arabischen Eigenstaatlichkeit ist ausgebrochen wie der Covid-Virus. Aber was heißt „einseitig“? Heute erkennen rund 82% der UNO-Mitglieder und vier von 5 permanenten Mitglieder des Sicherheitsrats „Palästina“ an. Was sagt das Israel?