Israel: Die Annexion, die keine ist

* von Henny Jahn הני יאן

Es ist zu erwarten, dass Deutschland mehr oder weniger schmiegsam dem UN-Mainstream folgt und die sogenannte Annexion des Westjordanlandes durch Israel noch in dieser Woche verurteilen wird. Deutschlands Außenminister Heiko Maas sagte selbst einmal, dass er wegen Auschwitz in die Politik gegangen sei; das kann man jetzt angesichts seiner Art, gegen Israel auf mehreren Ebenen zu opponieren, interpretieren wie es beliebt…

Wer meine Einstellung zum israelischen Staatsgebiet kennt, weiß, dass ich nicht zu denjenigen gehöre, die vom Rest der Welt verlangen, bitteschön gefälligst ein Jahrtausende altes Buch (Bibel) als Grundbuch für ein heutiges Staatsgebiet zu akzeptieren. Als Zionistin schmeicheln mir diese Verheißungen zwar, aber Religion ist Privatsache, keine Sache der UNO.

Um die Lage beurteilen zu können, muss man wissen, was seit der legitimen Staatsgründung Israels (Völkerbund) rechtlich hinter Verträgen und Begriffen steht.

Was das Gebiet „Palästina“ betrifft, war dies im Völkerbund lediglich ein Arbeitsbegriff für ein künstlich bestimmtes Gebiet, ähnlich wie bei den Römern, die diesen Begriff zum absichtlichen Ärgernis der Juden erfunden haben, nämlich latinisiert aus dem Hebräischen abgeleitet: „besetztes Gebiet, Besatzungszone“, im heutigen Begriffszusammenhang ein Treppenwitz der Geschichte.

Einen Staat Namens Palästina hat es nie gegeben, und hier fängt die Problematik des Begriffs „Annexion“ an, denn annektiert werden können laut rechtlich-bindender UN-Definition nur Gebiete eines fremden Staatsgebildes. So z. B. wurde die Krim (Staat: Ukraine) im völkerrechtlichen Sinne (Staat: Russland) annektiert. Die Gebiete, historisch Judäa und Samaria, die hier zur Debatte stehen, haben aber noch nie zum einem Staatsgebilde gehört und können deswegen im völkerrechtlichen Sinne auch nicht annektiert werden. Sie wurden zunächst durch einen kriegerischen Akt von Jordanien aus militärstrategischen Erwägungen besetzt, denn hierüber wollte Jordanien weiterhin mit weiteren arabischen Staaten den Staat Israel auslöschen, diese Geschichten sind hinreichend bekannt: Die Sache ging schief, Israel schlug die Jordanier in deren Gebiete jenseits des Jordan zurück und hielt fortan seinerseits Judäa und Samaria unter Besatzung, ebenfalls aus militärstrategischen Gründen, denn ohne diese Gebiete ist Israel an seiner schmalsten Stelle zum Mittelmeer hin nur knapp 11 km breit, militärisch im Ernstfall nicht gegen einen Aggressor aus dem Osten (Jordanien) zu verteidigen.

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Verfassungsschutzbericht: Zunahme des Linksextremismus um 40 % – Seehofer sagt Vorstellung ab

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 22.06.2020

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat er die für heute vorgesehene öffentliche Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes für 2019 abgesagt. Dort wird eine Zunahme des Linksextremismus um erschreckende 40 % verzeichnet. Noch vor wenigen Monaten hatte Seehofer davon gesprochen, dass der Rechtsextremismus die größte Gefahr für die Demokratie in der Bundesrepublik sei.

Neues von Seehofer: Nach dem gestrigen Gespräch mit Merkel will der Bundesinnenminister von der CSU seine Ankündigung, nun doch endlich und mit zu großer Verspätung die taz wegen ihrer Hetzkolumne gegen die Polizei anzuzeigen, nun vermutlich doch nicht umsetzen. Zumindest liegt bis heute Morgen eine solche Anzeige nicht vor.

In der vergangenen Nacht ließ Seehofer über einen Sprecher seines Ministeriums die dpa wissen, eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Regierungssprecher Seibert zufolge steht die Kanzlerin mit Seehofer darüber nach wie vor im engen Gespräch. Was so viel heißt, wie, er wird von Deutschlands mächtigster Event-Managerin in der Sache dauerüberwacht, dass er keine „Dummheiten“ macht, die dem linksgrünen Ruf des Systems Merkel schaden könnten.

40 Prozent mehr linksextreme Straftaten

Dafür gibt eine weitere Nachricht aus dem Bundesinnenministeriums Rätsel auf: Ohne jede Begründung sagte Seehofer die traditionelle Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes mit dem umstrittenen Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang ab. Diese soll vorerst entfallen.

Nach Vorabinfromationen soll der Verfassungsschutzbericht konstatieren, dass der Extremismus in Deutschland stark zugenommen habe: 2019 musste der Verfassungsschutz 6.450 linksextremistische Straftaten verzeichnen. Das bedeutet einen Anstieg um ca. 40 Prozent.

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Das Geheimnis der schwarzen Särge (neueste Version)

* von Roland M. Horn

Es war schon Mitte der 1990er Jahre, als ich erstmals auf das Phänomen der “Fliegenden Särge” aufmerksam gemacht wurde. UFOs in Form von “Kästen” (meistens von schwarzer Farbe) gehören nicht gerade zu den am meisten beobachteten Formen, doch mich scheinen sie regelrecht zu verlogen. Während ich mein (ehemalige e-)Buch “Menscheitsrätsel” für eine neue (Print-)Auflage kräftig überarbeitete und ergänzte, kam schon wieder ein neuer Fall dieser Sorte dazu. Nachfolgendend ein Auszug aus dem Buch, das jetzt dem Titel Menschheitsrätsel reloaded trägt.

Zeugenskizze des Herrn Raaf

Im Jahre 1994 lernte ich während eines Kuraufenthaltes den Zeugen Michael Kiem (geb. 1973) kennen, wo er mir seine UFO-Begegnung mehr oder weniger beiläufig erzählte. Kiem sei tief in der Nacht um ca. 3.30 Uhr (als Sichtungsdatum wird „ca. 1989“ angegeben) auf die Toilette gegangen und dabei auf ein Licht aufmerksam geworden, das draußen vor seinem Fenster zu sehen war. Dort vor dem Fenster habe er ein merkwürdiges Objekt gesehen, das später im Fragebogen als „größer als eine Untertasse bei ausgestrecktem Arm“ beschrieben wurde. Es hätte fast die Form eines U-Boots gehabt, und vorn und an der Seite war jeweils eine Reihe von Lichtern angebracht.

Zeugenskizze des Herrn Kiem

Herr Kiem betrachtete am nächsten Morgen die Sichtung als einen Traum, wobei er lediglich merkwürdig fand, dass ein Freund von ihm, Herr Torsten Raaf (ebenfalls geb. 1973), der zum Sichtungszeitpunkt wie Kiem in Frankfurt-Zeilsheim wohnte, die gleiche Sichtung gemacht hatte, auch „um diese Zeit herum“, wobei der genaue Zeitpunkt leider nicht mehr feststellbar ist. Beide Zeugen füllten den Fragebogen aus und unterschrieben die eidesstattliche Erklärung. Die Skizzen ähnelten sich sehr, nur die Zeichnung von Herrn Raaf erschien etwas kastenförmiger. Die Flugbewegung wurde von Kiem als von Nord nach Süd, von Raaf umgekehrt angegeben, und die Geschwindigkeit wurde von beiden Zeugen als „deutlich schneller als ein Zeppelin“ bezeichnet. Beide Zeugen kannten keine UFO-Literatur.

Wir haben zwei glaubwürdige Zeugen, ein recht großes Objekt, , was will man mehr? Andererseits bleiben doch noch Fragen offen. Fanden beide Sichtungen wirklich zur gleichen Zeit statt? War es vielleicht doch nur ein Traum? Oder wurde hier tatsächlich ein Flugobjekt unbekannter Identität beobachtet?1Horn, Roland M.: Sie sahen aus wie Untertassen. Leipzig 2006, S. 142f

Zeugenskizzen zum Fall Radevormwald

Interessant ist die Ähnlichkeit zu einem Fall, der sich am Freitag, dem 30.11.1984 zutrug und der seinerseits von der Gesellschaft des UFO-Phänomens e.V. (GEP e.V.) untersucht wurde. Damals wurde bei Radevormwald ebenfalls ein „großer schwarzer Kasten“ am Himmel gesichtet. Der Zeuge öffnete am Sichtungsabend um 22.47 Uhr die Balkontür, um das Zimmer zu lüften. Dabei trat er auch auf den Balkon hinaus, wobei ihm auffiel, dass sich der im Südwesten stehende Mond verdunkelte, obwohl es zu diesem Zeitpunkt sternenklar, bzw. wolkenlos war. Der Zeuge bemerkte ein Objekt, das durch das Einschalten eines starken Lichts auf sich aufmerksam machte. Dieses Objekt hatte die Form eines länglichen Kastens, und das beschriebene Licht befand sich innerhalb eines ring- oder schlauchförmigen Gebildes. Der Ring, der wie ein Gürtel um das Objekt herumführte, begann plötzlich an einer Stelle gelb zu leuchten, und anschließend breitete sich dieses gelbe Licht nach beiden Seiten hin aus. Nach ca. 90 Minuten war dieser Vorgang beendet, begann allerdings noch einmal von vorne, wobei nun aber das Licht weiß und extrem hell war – so hell, dass dem Zeugen die Augen brannten, wenn er direkt hineinblickte. Es überlagerte das gelbe Licht und beleuchtete nun den gesamten sichtbaren Ring. Im hellen Licht bemerkte der Zeuge kleine schwarze, unregelmäßig angeordnete Striche, die ebenfalls in beiden Richtungen um den Ring wanderten. An der Vorderseite des „Kastens“ nahm der Zeuge zwei runde „Gebilde“ war, die mit kupferfarbenen waagerechten Lamellen versehen waren. Aus den Unterkanten dieser Lamellen trat „dunkelbraunes Licht“ aus. Der untere Teil des Objektes erschien anthrazit bis dunkelblau, während der mittlere Bereich als „hellblau“ beschrieben wurde. Der Zeuge konnte an der Vorderseite noch viele regelmäßig angeordnete schwarze Punkte erkennen. Um die runden Gebilde herum will der Zeuge strassähnliche Stellen wahrgenommen haben, die stark glitzerten. Die obere Kante der Objektfrontseite erschien in einer gelb-grünen Farbe, die nach unten hin immer dunkler wurde und schließlich in schwarz überging. Die Oberfläche des Objekts ähnelte gebrochenem Grauguss. Die Sichtungsdauer betrug zwei Minuten.

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Seehofer auf Knien: Statt Anzeige Audienz für die „taz“ im Bundesinnenministerium

Seehofer verzichtet auf die großspurig angekündigte Anzeige gegen die „taz“. Stattdessen empfängt er die Blattmacher in einer Audienz im Innenministerium. Ein Kniefall vor linksradikalen Brandstiftern und ein verachtendes Spucken ins Gesicht der Polizisten.

Wer weiß, dass im Zeitalter der neuen Medien die kostenlose Aufmerksamkeit das höchste Kapital überhaupt ist, kann ermessen, was dieser Aufstieg für die linksradikale taz und ihre Mitarbeiterin Hengameh Yaghoobifarah bedeutet:

Audienz statt Anzeige

Innenminister Seehofer hat, nachdem ihn Merkel ordentlich eingenordet hat, nicht nur nicht Anzeige gegen die taz erstattet, sondern lädt diese auch noch zur Audienz ins Innenministerium ein:

„Ich werde die Chefredaktion der Zeitung in das Bundesinnenministerium einladen, um mit ihr den Artikel und seine Wirkung zu besprechen.“

Nachdem Seehofer selbst noch am vergangenen Montag erkannt hatte, dass ein offensichtlicher Kausalzusammenhang zwischen der Hasskolumne Hengameh Yaghoobifarahs und der Gewaltnacht von Stuttgart besteht („Aus Worten folgen immer auch Taten“), kann dieser Schritt nicht anders denn als Kniefall vor dem linksradikalen Revolverblättchen und zugleich als ein Spucken ins Gesicht der Polizei bedeuten.

Einladung der taz ist Aufwertung

Oder um den genialen Gottfried Curio zu Wort kommen zu lassen: „Statt sich als oberster Dienstherr schützend vor die Bewahrer der öffentlichen Ordnung –  die Polizei – zu stellen, fällt Minister Seehofer seinen Beamten in den Rücken und gibt der Anti-Polizei-Hetze in Deutschland weiter freien Lauf. Dass er stattdessen die taz auch noch ins Ministerium einladen will, kommt einer Aufwertung gleich.

Nach den Anfeindungen der letzten Wochen wäre ein Signal der Regierung zur Unterstützung der staatlichen Ordnungskräfte wichtig gewesen. Dieses selbstverständliche Zeichen des Vertrauens ist die Union anscheinend nicht bereit zu geben; Anbiederungen an die Presse und den linken Zeitgeist sind ihr wichtiger.“

Ähnlich kritisch auch die WerteUnion der CDU/CSU: Es sei traurig, dass es Merkel offenbar nicht für nötig halte, unsere Polizeibeamten gegen Hass und Hetze von Links zu verteidigen und ihren Bundesinnenminister von einer Anzeige gegen die linke Hass-Autorin der „taz“ abgehalten habe: „Noch trauriger ist, dass Herr Seehofer auch dieses Mal umgefallen ist und damit das fatale Signal sendet, dass die Bundesregierung die eigenen Beamten im Regen stehen lässt und vor linksradikaler Hetze einknickt.“

Herr Seehofer, wie können Sie noch ruhig schlafen?

Welch fatales Signal angesichts der Geschehnisse der letzten Wochen: Herr Seehofer, wie können Sie da noch Respekt von den Menschen dieses Landes, die alle irgendwie durch die Terrornacht von Stuttgart geschädigt wurden, was wollen sie von der Polizei erwarten? Nehmen Sie es als Innenminister wirklich in Kauf, dass eine Institution wie die Polizei und damit der gesamte Rechtsstaat weiter demoralisiert und bis zur Unkenntlichkeit geschwächt wird? Wie weit sind sie schon in den links-grünen, die Polizei verachtenden Sumpf des Systems Merkel abgerutscht?

Wie können Sie es ertragen, dass in Zukunft noch mehr weinende Frauen mit ihren zitternden Kindern am Telefon sitzen, wenn ihnen mitgeteilt wird, dass ihr Mann, der Polizist ist, von Linksextremen und den von diesen perfide instrumentalisierten Migranten schwer verletzt oder ins Koma geprügelt wurde?

Wie können Sie nach solch einem Handeln noch ruhig schlafen?

Event, Event, das Städtle brennt!

* von Henny Jahn הני יאן

Wenn ich die Berichterstattung zu der Stuttgarter Randalenacht höre, muss ich feststellen, dass die meisten Politiker und andere Verantwortliche den Kern der Problematik immer noch nicht erfasst haben, sie suchen allen Ernstes nach Erklärungen und ringen um Fassung ob der angeblich ach so unvorhersehbaren Ereignisse.

Es wird schöngeredet mit Begriffen wie „Stuttgarter Eventszene“, „Partyszene“, kleingeredet („Event“ ist ein neudeutsches Wort für Angriffe gegen Polizisten, Feuerwehr und Rettungswagen ,Allahu-akbar-Rufe sind offenbar neuerdings eine neue Spielart des Schwäbischen), um den heißen Brei geredet, entschuldigt (nein, Coronastress kann es nicht sein, denn dann müssten ja auch entsprechend viele Ethnodeutsche ausrasten, oder sind gewisse Ethnien nicht doch kulturbedingt vielleicht weniger resilient gegen einschneidende Maßnahmen wegen Corona? Nein, das wäre ja nach Neusprech eine rassistische Behauptung!), bloß immer politisch korrekt, sonst droht der nächste Aufstand, diesmal vom linken deutschen Selbsthasserkollektiv, das inzwischen die Deutungshohheit über Begriffe und Inhalte in Deutschland übernommen hat.

Immerhin gab man zu, dass die Hälfte der Chaoten deutsche Staatsbürger sind, wobei man für die denkfaulen Rechenkünstler unterschlug, dass die andere Hälfte eben Ausländer waren. Die meisten Medien verschwiegen, dass davon ein kleinerer Prozentsatz tatsächlich Ethnodeutsche sind. Die meisten stammen aus Kulturkreisen, in denen Staatsgewalt in Ermangelung von gewachsenen historischen Staatsgebilden kulturell nie eine Rolle gespielt hat, dazu zählen z. B. die Araber. Der Clanchef bestimmt die Marschrichtung und nicht irgendwelche Polizei, und er kann durchaus eine Sippe von mehreren tausend Mitgliedern haben. So war das seit jeher in Westasien üblich. Irgendwann im letzten Jahrhundert meinten dann die westlichen Demokratien, natürlich nicht ganz ohne Eigeninteresse, ihnen ihre Segnungen auf die Augen drücken zu müssen, erfanden im Mittleren Osten Nationalstaaten, teilten Gebiete willkürlich auf ungeachtet der Tatsache, dass Sunniten und Schiiten quasi seit dem Tod Mohammeds einen erbitterten Kampf um die Deutungshoheit des Islam führen. Genau dies ist der eigentliche Nahostkonflikt, der übrigens mit Israel überhaupt rein gar nichts zu tun hat. Israel ist der Sack auf den man prügelt, wenn man den Esel meint. Dieser Nahostkonflikt wird nun in deutschen Städten ausgetragen, wobei der Frustfaktor eine erhebliche Rolle spielt. Frust weswegen? Nicht dazu zu gehören, entsprechend in prekären Verhältnissen zu leben, schlechte Bildung genossen zu haben und deswegen nicht von der Stelle zu kommen, sich den üblichen Luxus der Mehrheitsgesellschaft nicht leisten zu können, menschliche Reaktion: Neid. Das ist einhergehend mit islamischem Herrenmenschendenken eine toxische Mischung.

Irgendwann nimmt man sich dann was man beansprucht, das war seit Jahrtausenden so und hat funktioniert. Und nein, unsere deutsche Gesellschaft ist NICHT schuld daran. Lassen Sie sich keinen Rassismus einreden! Nichts ist rassistischer als zu behaupten, alle Nichtmoslems seien Hunde und in den Augen Allahs nichts wert, ergo Freiwild. Mir ist nicht geläufig, dass in den letzten Jahrhunderten irgendwer unter dem Ruf „Gelobt sei Jesus Christus!“, „Deus vult“ oder „Am Jisrael chai!“ irgendwelche Leute in die Luft gesprengt hätte. Der Islam ist nun einmal in seiner damaligen und heutigen Lesart gewalttätig. Wären wir wirklich rassistisch in Deutschland, würde sich die überbordende Mehrheit von afrikanischen und arabischen Bürgern nicht ausgerechnet auf den Weg in dieses angeblich so rassistische Schlaraffenland machen. Die Wahrheit ist: Wir sind zu wenig „rassistisch“, racial profiling darf aus politisch korrekten Gründen nicht stattfinden, obwohl jeder nur einmal in die Kriminalitätsstatistiken schauen muss, sie zu lesen verstehen muss und einen Blick hinter schwedische Gardinen wagen sollte. Ich hatte dort beruflich schon zu tun, und ja, ich weiß, welche Klientel in der Hauptsache dort einsitzt. Es gibt nun mal Völker, die ein anderes Verhältnis zur Gewalt haben, was zunächst eine reine wertneutrale Feststellung ist, und es funktioniert dort ja auch, aber eben bitte nicht hier, nicht in MEINEM Deutschland, nicht in meinem jüdisch-christlichen Kulturkreis! Auch war es bis vor einigen Jahren nicht üblich, dass junge Männer hier mit Messern in der Hosentasche durch die Gegend liefen. Diejenigen, die das heute tun, heißen in aller Regel nicht Markus, Oliver oder Stefan….

In Israel übrigens funktioniert dieses racial profiling hervorragend, dadurch wurden schon unzählige Terroranschläge verhindert, und hinter vorgehaltener Hand wird Ihnen jeder Geheimdienstler bestätigen, dass das in Kombination mit drakonischen Strafen gegen den gesamten Familienverband – denn von dem werden die meist jungen Attentäter ja angestichelt – und entsprechender Bildung der Kinder und Jugendlichen die einzige Lösung des Gewaltproblems ist.

Liebe Politiker: Macht endlich die Augen auf und handelt! Aber bitte erspart uns euer hohles Gewäsch längst abgedroschener Verbalhülsen, das weder unsere Gesellschaft weiterbringt noch in Zukunft derartige Eskalationen verhindern wird. Erkennt, dass der Bürgerkrieg, die Eroberung des Abendlandes durch den militanten Islam schon längst unter euren Augen begonnen hat. Man testet Grenzen aus, aber ihr schlaft in seliger Ruhe, bis ihr euch eines Tages im Kalifat wiederfindet!

Buchbesprechung: Luc Bürgin: Neues aus Absurdistan

* von Roland M. Horn

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51wBrEjo3fL._SX318_BO1,204,203,200_.jpgLuc Bürgin:

Neues aus Absurdistan

Sind wir noch zu retten?

Kopp, Rottenburg, Mai 2020
ISBN: 978-3-86445-744-9
Preis: EUR 12,99
Gebunden, 151 Seiten

„März 2020: Der Tag, an dem die halbe Welt stillstand. Der Tag, an dem ich dieses Manuskript dem Verlag abliefern musste. Der Tag, ab dem unser Leben plötzlich kopfstand. Und der Tag, an dem mir endgültig klar wurde, dass uns keine noch so luxuriöse Gesichtsmaske je vor der Mikrobe der menschlichen Dummheit schützen wird.

‚Wenn ich mir die weltweite Coronavirus-Panik angucke, verstehe ich endlich, warum unsere Regierungen Informationen über Ufos oder Außerirdische verheimlichen‘, mailte mir eine liebe Freundin, als vielen Supermärkten wegen Hamsterkäufen nicht etwa die Grundnahrungsmittel ausgingen – sondern das Toilettenpapier’! Und die trotz kostenloser Papierflut. Im Briefkasten. Hand auf’s Herz – und bei allem Respekt: Wie fortschrittlich ist eine Gesellschaft, die in Krisenzeiten zuallererst darüber aufgeklärt werden muss, wie man sich effizient die Hände wäscht?“,

schreibt Luc Bürgin auf s. 149 in „Nachtrag und Danksagung“. Ja, irgendwie ist es schade, dass Bürgins Manuskript schon zu Beginn der „Coronakrise“ abgegeben werden musste – andererseits aber wäre es bei späterer Fertigstellung vermutlich mindestens doppelt so lang ausgefallen, oder bestimmte Absurditäten hätten herausgenommen werden müssen. So sehen wir aber, dass es schon vor Corona genug Absurditäten auf diesem Planeten gibt, so dass der Titel vollauf gerechtfertigt ist. Mit spitzer Zunge führt Bürgin uns die Welt der Absurditäten ein.

Ist es nicht absurd, dass die Schweiz 2018 über 500 Millionen Franken an Entwicklungshilfe nach Ruanda pumpte, während der englischen Fußballverein Arsenal London das genannte afrikanische Land gleichzeitig mit 35 Millionen Euro pro Jahr sponserte? Oder, dass im gleichen Jahr chinesische Produktionsfirmen westliche Blutdruckmedikamente mit krebserregenden Zusatzstoffen verseuchten, ohne den jeweiligen Patienten vor seinem Ableben mit einem Glückskeks zu entschädigen, wie Bürgin in typischer Manier hinzufügt? Dass Liebeshungrige in Schweden gemäß Staatsdiktat vor sexuellen Höhenflügen neuerdings ihren ausdrücklichen Willen zum Akt befunden müssen, „ehe sie juristisch konform schnackseln dürfen?“ Und dass die Paparazzi von Google Street View es mit dem Datenschutz derart genau nehmen, dass im englischen Cambridge sogar die Köpfe von Kühen verpixelt werden?

„Hilfe, unser Wald stirbt: In 10 Jahren gibt es keinen einzigen Baum mehr!“, lernte Bürgin in den 1980er Jahren im Gymnasium und erhielt für das stupide Abschreiben aus WWF-Broschüren damals Bestnoten. – Und unsere Wälder blühen zur Stunde immer noch. Heute demonstriert man mit Smartphone am Ohr, Cola-Dose oder Fastfood-Burger in der Hand und edlen Markenklamotten aus billigster Kinderproduktion am Leib gegen den Klimawandel, während es gegen den Intelligenznotstand noch keine Demos gibt.

Auch das deutsche Telefonbuch weist einige Absurditäten auf: Da wohnt in Wismar ein Herr Hitler, während im Telefonbuch Bergisch-Gladbach der Name „Stalin“ aufgeführt ist. In Bad Freienwald agiert ein „Abschleppdienst Norbert Schwanz“, während in Gifhorn ein Chirurg namens Dr. Grausam operiert. Weiter sind in Deutschland Steuerberater namens „Geldmacher“ verzeichnet, während der Sanitäter Michael Nothdurft, das Bettenfachgeschäft Ficker, die Bäckerei Kotz und die Fahrschule Folter in Deutschland aktiv sind; von der Totengräber-Firma „Geile Bestattungen“ und dem Urologen Uwe Sackmann ganz zu schweigen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Menschen mit den Nachnamen Judenfeind oder gar Neger. Ist es nicht rassistisch, wenn das „Neger Beerdigungsinstitut“ in Leimen zu Werke geht?

Am allerheiligsten Feiertag der Christenheit, dem Karfreitag, ist nicht nur Monty Pythons Klassiker „Das Leben de Brain“ verboten, sondern auch beispielsweise „Quax, der Bruchpilot” mit Heinz Rühmann, „Piefke, der Schrecken der Kompanie“ mit Harald Juhnke, „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“ mit Louis de Funès, „Banana Joe“ mit Bud Spencer und sogar der Trickfilm „Heidi in den Bergen” von 1975, „weil selbst in diesem Fall eine Verletzung des religiösen oder sittlichen Empfindens zu befürchten sei“.

Selbst die deutsche Nationalhymne wird von den Absurditäten nicht verschont. Im Gender-Wahn soll „Vaterland“ durch „Heimatland“ und „brüderlich“ durch “couragiert” ersetzt werden, wie die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums im März 2018 forderte.

Doch es wird noch schlimmer mit den Kuriositäten: So ist zwar das Radfahren auf Helgoland grundsätzlich verboten, das Parken im Haltverbot für Blinde jedoch erlaubt. Eine Sorte Bionüsse aus Asien enthält die Aufschrift: „Achtung, kann Spuren von Nüssen enthalten!“ Wikipedia, das wohl meistgelesene Lexikon der Welt enthält „etwa in einem verunglückten Artikel zum Suchbegriff ‘Chiemsee-Sessel’“ ein Zitat aus einem DTV-Buch von 2011, das freilich nie erschienen ist…

Interessant auch so manche Wendung im Bürgerlichen Gesetzbuch, das fachgerecht erklärt: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.“ Oder: „Tiere sind keine Sachen. […] Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden…“

Das ist nur eine kurze Auswahl der Kuriositäten-Sammlung aus Luc Bürgins Buch. Lach- wie Tränenausbrüche sind wie Momente des Entsetzens beim Lesen dieses Werkes garantiert. Unbedingt kaufen!

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„Migrantifa“-Terror in Stuttgart: Was droht uns als nächstes?

„Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte letzte Nacht ein Polizeisprecher in Stuttgart angesichts der Krawalle, die dort letzte Nacht stattfanden. Damit ist eine neue Stufe der Eskalation beschritten. Was als nächstes droht hat Imad Karim so beschrieben:

Erinnern wir uns: Im hessischen Dietzenbach legte vor drei Wochen (31.05.2020) eine Gruppe von 50 „Männern“ absichtlich Feuer und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Als die Einsatzkräfte kamen, warteten die 50 „Männer“ auf sie. Von einem Dach aus begannen sie sie mit Steinen, die sie zuvor eingesammelt haben, zu bewerfen.

Phase 1 und 2: Dietzenbach und Stuttgart

Das, was in Dietzenbach geschah, geschieht seit etwa zwei Jahren, täglich an verschiedenen No-Go-Areas in verschiedenen Städten Deutschlands, doch die Mehrheit der Menschen erfährt kaum etwas darüber. Das war die Phase 1!

Jetzt und wieder seit einigen Wochen beginnt die Phase 2: An jedem Wochenende mobilisieren sich gewisse „benachteiligte Männer mit Migrationshintergrund, darunter sind weder Vietnamesen, Philippinos oder Inder zu finden “ – in Koordination mit „aufrichtigen antirassistischen, Statuten-zerstörenden Freiheitskämpfern“ und Antifanten, um die Innenstädte zu verwüsten und die Polizeikräfte zu demoralisieren und zu erniedrigen.

Phase 3: Nicht nur an Wochenenden, sondern die ganze Zeit

Phase 3 wird so aussehen, dass das Abklatschen der Polizei und die generalstabsmässig organisierten Zerstörungen und Plünderungen der Geschäfte in den Innenstädte nicht nur an Wochenenden, sondern an mehreren Tagen (Nächten) unter der Woche stattfinden werden.

Phase 4: Neue RAF aus Linksterroristen und Jihadisten

Phase 4 tritt ein, sobald der erste „Märtyrer“ fällt, dann beginnt eine neue Art des „Freiheitskampfes“ mit Mitteln, die ich hier nicht explizit nennen will. Auch ist eine neue RAF-Generation, bestehend aus Linksterroristen und Jihadisten, ist nicht auszuschließen.

Im Video sehen wir Straßenschlachten, die diese „Freiheitskämpfer“ mit der Polizei gestern Nacht also vom Samstag 20.06.2020 zum Sonntag 21.06.2020 voller Begeisterung veranstalteten.

Wer diese „Männer“ sind, werden uns die Medien nie verraten!

Auch über die Hintergründe und die genaue Anzahl der Randalierer werden wir kaum etwas erfahren. Die Polizei sprach von mehreren hundert Menschen, die in Kleingruppen unterwegs gewesen. Es habe Verletzte, auch unter Polizisten, gegeben. Von schweren Verletzungen wusste der Sprecher zunächst nichts. Zudem gab es mehrere Festnahmen.

„Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte ein Polizeisprecher in Stuttgart. Auch an vergangenen Wochenenden sei es zu Auseinandersetzungen von überwiegend jungen Menschen mit der Polizei gekommen – allerdings nicht in dem Ausmaß wie jetzt.

Polizei zu Randalen in Stuttgart: Das war die „Eventszene“ und ein Einzelfall

* von David Berger am 21.06.2020 auf Philosophia Perennis

Die Sprecher der Stuttgarter Polizei haben von der gestrigen Krawallnacht in Stuttgart offensichtlich ganz andere Eindrücke mitgenommen als diejenigen, die die zahlreichen Videos, die bei dem Geschehen  aufgenommen wurden, gesehen haben. Für die Polizei war das ganze ein Einzelfall und eine Art Party, die etwas außer Kontrolle geraten ist.

Wer all die Videos der gestrigen Krawallnacht in Stuttgart, die derzeit von Twitter und Facebook immer wieder gelöscht werden, gesehen hat, dem sind folgende Dinge aufgefallen:

„Fuck the System“ und „Ihr Hurensöhne!“

Die Videos zeigen fast ausschließlich junge Männer mit Migrationshintergrund und Gewalttäter, die „Antifa“-typisch gekleidet sind und sich so verhalten. Skandiert wird: „F*** die Polizei!“ „F*** the System!“

„Scheiß-Deutschland“-Rufe lassen auch auf grüne Teilnehmer an dem Gewaltausbruch schließen. Die Beschimpfung der Polizei als „Hurensöhne“ zeigt den kulturellen Hintergrund vieler der Randalierer.

„Wir rechnen die Gruppe der Event-Szene zu“

Doch die offiziellen Äußerungen der Stuttgarter Polizei verkünden ganz anderes. Focus-Online titelt „Polizei informiert über Ermittlungen nach Stuttgart-Randale: „Wir rechnen die Gruppe der Event-Szene zu.“

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Eilmeldung: „Rassistische Freiheitsstatue“ soll abgebaut und an Frankreich zurückgegeben werden

The Mideast Beast, 16. Juni 2020 (Danny Sledgehammer)
Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Nach zunehmendem Druck durch Mitglieder der Organisation „Plötzlich beleidigt mich jeder Stein“ hat die Stadt New York beschlossen die „rassistische“ Freiheitsstatue abzureißen und an Frankreich zurückzugeben. Die dramatische Entscheidung kam, nachdem gerade zahlreiche Statuen in den  USA und Europa mutwillig beschädigt wurden.

Die frischgebackene Dozentin für Diverse and Inclusive Statues and Artwork an der Columbia University, Frau Lailah Louffah, sprach mit The Mideast Beast.

„Den meisten ist nicht bekannt, dass die Freiheitsstatue immer schon ein Symbol des weißen, kolonialistischen Erbes Amerikas ist, ein Geschenk des kolonialen Frankeich, um dem kolonialen Britannien ans Bein zu pinkeln. Allen durch seine Gestalt ist dieses gigantische Stück Kupfer offensichtlich ein Herrenmensch, so wie sie buchstäblich auf die Menschen in New York City herabblickt, ohne überhaupt darüber nachzudenken, ob sie jeden gleichermaßen in diesen herablassenden und undifferenzierten Blick einschließt. Und warum hebt sie eine Waffe aus Feuer hoch, statt die Hände für eine Umarmung auszustrecken? Es ist unmöglich in dieser Stadt zu leben, ohne sich von ihrer Präsenz verletzt zu fühlen“, erklärte Louffah.

Die Statue zurückzugeben wird für die Umzugsfirma nicht einfach sein. Ein Firmensprecher erklärte: „Diese gigantische Ungläubigen-Schlampe zurück nach Paris zu bringen, wird das größte Geschäft sein, das wir je unternommen haben. Nun, jedenfalls seit dem Umzug von Gaddafis geköpfter Statue zur „Ist egal, ob du eine schwarze oder weiße Stripperin bist“-Bunga Bunga-Vereinigungspartei des früheren italienischen Premierministers Berlusconi.

Die Wahrheit über Jerusalem

Jerusalem photo
Jerusalem

* von Roland M. Horn

„Und es soll geschehen an jenem Tage, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich daran wund reißen; und alle Nationen der Erde werden sich gegen sie versammeln.“ (Sacharja 12,3 Bibelübersetzung nach Schlachter)

In der Bibel wird Jerusalem erstmals in 1. Mose 14, 17-24 erwähnt, wo es nach Schlachter heißt:

„Als aber Abram von der Schlacht gegen Kedor-Laomer und die Könige, die mit ihm waren, zurückkehrte, ging ihm der König von Sodom entgegen in das Tal Schaveh, welches Königstal genannt wird. Aber Melchisedek, der König von Salem, brachte Brot und Wein herbei. Und er war ein Priester Gottes, des Allerhöchsten. Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram vom allerhöchsten Gott, dem Besitzer des Himmels und der Erde. Und gelobt sei Gott, der Allerhöchste, der deine Feinde in deine Hand geliefert hat! Und Abram gab ihm den Zehnten von allem. Da sprach der König von Sodom zu Abram: Gib mir die Seelen, die Habe behalte für dich! Abram sprach zum König von Sodom: Ich hebe meine Hand auf zu dem Herrn, dem allerhöchsten Gott, dem Besitzer des Himmels und der Erde, dass ich von allem, was dein ist, nicht einen Faden noch Schuhriemen nehmen will, dass du nicht sagest: ‚Ich habe Abram reich gemacht‘, ausgenommen, was die Jünglinge gegessen haben, und den Teil der Männer Aner, Eschkol und Mamre, die mit mir gezogen sind; sie sollen ihren Anteil erhalten.“

Hier ist bereits lange vor der Gründung Israels von Jerusalem die Rede. Es unterstand einem König, der gleichzeitig Hohepriester und ein „ein Priester Gottes, des Allerhöchsten“ genannt wird. Er herrschte über Salem, das hier mit Jerusalem gleichgesetzt wird und er segnete den Abram, der später Abraham heißen sollte.

Der hebräische Name Jerusalem ist Jeruschalajim, und die Araber nennen Jerusalem heute al-Quds, was „Die Heilige“ bedeutet. Das ist schon bemerkenswert, denn im Heiligen Buch der Moslems, dem Koran, wird Jerusalem nicht ein einziges Mal erwähnt.

Friz Rienecker und Gerhard Meier sagen in ihrem Lexikon der Bibel (Witten 1994)von Jerusalem, dass „das erste Jerusalem“ die Jebusiterstadt1Die Jebusiter waren der Bibel zufolge ein Volk im Vorderen Orient, das vom Stamm Kanaan war. Währen der Landnahme lebten sie neben weiteren kanaanäischen Stämmen auf dem Gebirge Juda. Jebus war, die in der Bibel auch „Burg Zion“ genannt wurde. Trotz einer ersten Eroberung durch Joshua und seinen Mannen blieb die Stadt jebusitisch.

Diese Stadt lag Rienecker und Meier zufolge an der Gihonquelle. Gihon bzw. Gichon bezeichnet einen Strom, der im 1. Buch Mose erwähnt wird und den Garten Eden umflossen haben soll! In Kap. 2 V. 10-15 heißt es nach Schlachter:

„Es ging aber ein Strom aus von Eden, um den Garten zu bewässern; von dort aber teilte er sich und wurde zu vier Hauptströmen. Der erste heißt Pison; das ist der, welcher das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist; und das Gold dieses Landes ist gut; dort kommt auch das Bedolach-Harz vor und der Edelstein Onyx. Der zweite Strom heißt Gihon; das ist der, welcher das ganze Land Kusch umfließt. Der dritte Strom heißt Tigris; das ist der, welcher östlich von Assur fließt. Der vierte Strom ist der Euphrat. Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre…“

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Steht Judenhass in Deutschland unter Denkmalschutz?

* von Gerd Buurmann (Tapfer im Nirgendwo)

Kein deutsches Amt darf einen Christen zwingen, Judenhass zu verbreiten. Eine Behörde in Sachsen-Anhalt macht jedoch genau das.

Calbe ist eine kleine Stadt mit etwas mehr als 8600 Einwohnern in Sachsen-Anhalt. Das Wahrzeichen dieser Stadt ist die St.-Stephani-Kirche mit ihren beiden 57 Meter hohen Zwillingstürmen. Vor einigen Monaten wurden an dieser Kirche Restaurationsarbeiten vorgenommen, bei der an der Nordseite der Kirche die Chimären abgenommen wurden. Chimären sind unechte Wasserspeier. Bei einer Chimäre handelt es sich um eine sogenannte „Judensau“.

„Judensäue“ sind eindeutige und obszöne Beleidigungen, die in deutlicher Bildsprache zeigen, für wie dreckig und widerwärtig Juden erachtet werden. Der „Judensau“ von Calbe mangelt es nicht an Deutlichkeit. Sie zeigt einen Juden, der das Arschloch eines Schweins leckt.

Nachdem diese brutale Beleidigung von der Kirche entfernt worden war, beschloss die Gemeinde einstimmig, die Beleidigung nicht wieder an der Kirche anzubringen. Der Pfarrer der Gemeinde, Jürgen Kohtz, erklärt, wenn es die Kirche ernst damit meine, andere Religionen zu respektieren und zu akzeptieren, gehöre so eine Skulptur nicht an eine Kirche und fügt hinzu, dass die Entscheidung von der Landeskirche mitgetragen werde. Die Kirche im Zentrum der Stadt sei ein Versammlungsort für die Menschen und dort könne so eine Figur, die andere Menschen anderen Glaubens beleidigt, nicht angebracht werden. Mit klaren Worten sagt er:

„Das geht nicht. Das ist eine Beleidigung anderer Menschen.“

Auch eine Tafel zur Einordnung der Beleidigung hält der Pfarrer nicht für ausreichend, da sich durch eine solche Tafel nichts an der Beleidigung anderer Menschen ändere.

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Wir müssen Anti-Rassisten sein? Dann löscht Marx und Luther aus dem Gedächtnis der Deutschen!

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Von den meisten noch mit einem Achselzucken quittiert beginnt in diesen Tagen die radikale Linke überall in Europa und den USA eine Säuberungswelle. Kulturhygiene wohin man schaut. Wie einst Adolf Hitler Bücher volksfeindlicher Schriftsteller verbrennen, Straßen umbenennen und aus den Geschichtsunterricht gewisse Namen und Ereignisse tilgen ließ, um antideutsches Denken auszumerzen, so stürzen sie Statuen und diskreditieren in ihren Reden und Publikationen historische Persönlichkeiten, deren Intellekt sie nie erreichen und deren Leistungen sie nie vollbringen können.

Auch der bestbezahlte Grüßaugust Deutschlands – in Fachkreisen Bundespräsident genannt – entblödet sich nicht, auf den BLM-Zug aufzuspringen und Umerziehung durch Sprach- und Gedanken-Hygiene zu fordern.

Bedenkenlos formuliert Frank Whe Bestrebungen gelten dürfte.alter Steinmeier einen Anspruch, der jedem Politikwissenschaftler als Musterbeispiel für totalitaristisc

Totalitarismus ist hip!

Bei Wikipedia lesen wir: „Totalitarismus bezeichnet in der Politikwissenschaft eine Form von Herrschaft, die im Unterschied zu einer autoritären Diktatur in alle sozialen Verhältnisse hineinzuwirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen. Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird.“

Das nur auf CD erschienene Lexikon „Personen, Begriffe, Ereignisse“ (Sonderband der „Digitalen Bibliothek“ von Directmedia, Berlin, 2003) ergänzt: „Der Totalitarismus rechtfertigt sich selbst mit der These, uneingeschränkte Staatsgewalt sei auf Grund bestimmter Sicherheitslagen für die Existenz der Gruppe erforderlich. Der Totalitarismus ist eine »moderne« Erscheinung industrieller Massengesellschaften, eine Herrschaftsform, die sich unter Mithilfe von moderner Technologie, fundamentaler Ideologie, scheindemokratischen Strukturen und einer monopolistischen Staatspartei vollziehen kann.“

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Gewalttätiger Antisemitismus bei amerikanischen Antirassismus-Demonstrationen

Bei mehreren Demonstrationen gegen Einschränkungen der Freiheit wegen der Corona-Pandemie in Deutschland gab es antisemitische Vorfälle. Das Eindringen von Judenhass, der nichts mit etwas Jüdischem oder Israelischem zu tun hat, ist bei westlichen Massenprotesten in den letzten Jahrzehnten eine regelmäßige Erscheinung gewesen. Jetzt ist eine noch üblere Veranschaulichung dieses Phänomens aufgetaucht: Die gewalttätige Bekundung von Antisemitismus während der antirassistischen Proteste in den Vereinigten Staaten nach dem Mord an George Floyd durch einen Polizisten in Minneapolis.

Mehrere der Demonstrationen waren von Brandstiftungen und Plünderungen begleitet. Einige der schlimmsten Gewalttaten fanden in Los Angeles statt. Verschiedene jüdische Läden im Viertel Fairfax wurden zerstört. Eine Vielzahl jüdischer Institutionen wurde beschädigt, darunter Synagogen und eine Schule. Eine Statue von Raoul Wallenberg wurde mit antisemitischen Parolen beschmiert.1https://www.jta.org/2020/06/02/united-states/los-angeles-jews-take-stock-after-george-floyd-protests-batter-local-institutions In Richmond (Virginia) wurden der Reformgemeinde Beit Ahaba von Randalierern die Fenster eingeschlagen.2https://www.jpost.com/diaspora/us-antisemitism-envoy-condemns-ransacking-of-synagogues-in-la-protests-629991Synagogen anzugreifen ist eine antisemitische Tat.

Zahlreiche Kommentatoren haben Aspekte des Antisemitismus in den Demonstrationen herausgestellt. In der britischen Tageszeitung Telegraph schrieb Zoe Strimpel: „Doch an der Seite derer, die friedlich protestieren, befinden sich Kriminelle, die im Namen der sozialen Gerechtigkeit plündern. Einige davon tun es im Namen des Antirassismus – wie oben gesehen – und einige im Namen des Antifaschismus. Rädelsführer der Antifaschisten ist die widerliche Gruppe Antifa.

Während die Antifa über Juden hinaus geht, scheint es so, dass Menschen, die vorgeben ‚Antifaschisten‘ oder ‚Antirassisten‘ zu sein, über kurz oder lang anfangen sich wie die niedrigsten Kriminellen und Rüpel zu verhalten und eine Sache als Vorwand für Vandalismus und Zerstörung zu benutzen … Es ist von bemerkenswerter Ironie, dass es da, wo die Antifa sich ist, Antisemitismus gibt.“3https://www.jpost.com/diaspora/us-antisemitism-envoy-condemns-ransacking-of-synagogues-in-la-protests-629991

Melanie Phillips stellte die seltsame Einstellung vieler jüdischer Organisationen heraus. Sie schrieb, dass 130 Organisationen in einer Stellungnahme des Jewish Council of Public Affairs sagten, sie seien „empört von dem Tod Floyds, erklärten ‚Solidarität‘ mit den Gemeinschaft der Schwarzen und forderten ‚ein Ende‘ des ‚systematischen Rassismus‘.“ Phillips merkte an: „Sie protestieren nicht gegen die ausdrücklich gegen Synagogen und jüdische Geschäfte gerichteten Angriffe.“ Phillips bezeichnete Black Lives Matter als „antiweiße, antikapitalistische und antijüdische Hassgruppe.“4https://www.melaniephillips.com/victim-culture-tears-jewish-moral-norms6343-2/

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„Nazi“, „Rassist“, „Alter weißer Mann“: Der Medien-Lügenmund in Angela Merkels freundlichem Gesicht

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Es gibt Tage, an denen ich mich frage, ob es überhaupt Sinn macht, redundant Themen wie dieses aufs Tapet zu bringen. Denn gelesen werden unsere Artikel in der Regel nur von denen, die der gleichen Ansicht sind. Jene, die sich über die Verwendung von Begriffen wie, Neger, Zigeuner oder Rasse empören, lesen eher selten, was wir schreiben. Anhänger der Altparteien ebenso. Falls sie es dennoch tun, dann nur, um sich in ihrer Meinung über uns zu bestätigen. Sobald ihnen die Gefahr droht, sich mit Inhalten argumentativ auseinandersetzen zu müssen, stellen sie die Lektüre ein und erklären „Wir wissen eh, was noch kommt!“

Berger, van Laack und die anderen Konsorten… Alles, alte, weiße rassistische Nazi-Männer. Basta! Was mich dann aber immer wieder motiviert, sind Reaktionen von Menschen, die ich bis dato überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Menschen, die nicht unseren „Blasen“ zuzurechnen sind. Sie gehören der CDU, CSU. FDP und teilweise sogar der SPD an, melden sich aber privat positiv zu Artikeln zurück. Nicht öffentlich freilich, damit würden sie oftmals Beruf, Ehrenamt und anderes gefährden.

In der Hoffnung, dass sich also auch dieser Artikel lohnen wird im Sinne „Wo zwei oder drei…“, schreibe ich hier noch einmal manches auf, was sich verstreut aus meiner Feder an anderen Orten findet.

Was haben Fukushima, die Grenzöffnung und George Floyd gemeinsam?

Auf den ersten Blick selbstverständlich nichts. Das eine ein kollabiertes Atomkraftwerk im fernen Japan, der andere ein bei einem Polizeieinsatz getöteter Krimineller im mindestens genauso fernen Minneapolis. Das dritte ein Urereignis, dass in Ungarn seinen Ursprung hat.  In der Schnittmenge findet sich allerdings der Name „Angela Merkel“. Der Name unserer Bundeskanzlerin, der ich als Bürger dieser Republik qua ihres Amtes Respekt schulde, wie ich als Katholik auch dem Bischof von Rom (Papst Franziskus) Respekt schulde.

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Bundesregierung lässt Hundertausende Antisemiten ins Land – Heiko Maas faselt vom drohenden Ku Klux Klan Germany

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Wäre es nicht so dramatisch mit Blick auf die Zukunft unseres Landes, würde ein Kopfschütteln verbunden mit kurzem leisen Lachen ausreichen. Deutschlands Außenminister – die Person, die Deutschlands Interessen in aller Welt vertreten soll – stimmt in die „Black Lives Matter“-Gesänge der US-amerikanischen Linksfront ein.

Zehntausende Rechtsextremisten würden ihre Tagesfreizeit dafür einsetzen, Schwarze in unserem Land zu diskriminieren und Juden zu verfolgen. So erweckt er den Eindruck, in der Republik sei der Wahrnehmung seiner Rechte benommen und seines Lebens nicht mehr sicher, wer keine weiße Haut am Körper trage und unbeschnitten sei.

Rassisten und Rechte, wohin man in Deutschland schaut

Zunächst wollte ich diesen Artikel unter die Rubrik „Tweet des Tages“ stellen, aber da er ein Un-Tweet ist, habe ich mich anders entschieden. Zunehmend zeichnen Regierungsmitglieder ein dunkles Bild von Deutschland. Was haben wir in den vergangenen Jahren nicht alles an Kritik lesen müssen:

Da gibt es die bösen Verhinderer und Gegner illegaler Grenzübertritte und solche, die nicht nachvollziehen können, dass wir unsere Grenzen zwar gegen Corona, nicht aber gegen Flüchtlingswellen schützen können.

Auch Christen wettern gegen den Propheten

Da gibt es Christen in unserem Land, welche die Unverschämtheit besitzen, darauf hinzuweisen, dass der Islam eine Religion ist, die überall dort, wo sie herrscht, andere unterdrückt, inhaftiert und tötet. Die sogar 50% der eigenen Bevölkerung – die Frauen – als Bürger zweiter Klasse behandelt, knapp über den Haustieren.

Andere „Nazis“ besitzen sogar die Frechheit, Asylanten und Migranten zu kriminalisieren, nur weil sie prozentual mit Blick auf den Bevölkerungsanteil in weitaus höherem Maß schwere Straftaten begehen und westliche Frauen mit ihrem Kulturverständnis beglücken wollen.

Ku Klux Klan Germany ante portas?

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For George’s sake — pull’em all down, those racist monuments!!!!

* von Rafael Korenzecher

Columbus, George Washington, Thomas Jefferson, Nofretete, Cheops, Augustus, Marc Aurel, Karl der Große, Mohammed und Co, der Islam und seine Moscheen ??
La resa del conti !!!! — Die große Abrechnung mit den gestrigen und heutigen Rassisten, Sklavenhändlern und Sklavenhaltern ??

Oder nicht doch eher, wie fast alles, was sich derart vehementer Unterstützung unserer links jeder Vernunft stehenden Politik und ihrer Medien erfreut, wie etwa auch beim Klima-Kreuzzug ein weiteres unausgewogenes Manifest einseitiger ideologischer Erblindung ??

Nicht nur für Columbus-Memorials, auch für die Pyramiden, das Colosseum, eigentlich und besonders aber auch für den Mohammed-Kult und seine vielen Moscheen könnte nun — wenn die Empörung auch nur ansatzweise ausgewogen wäre — wegen des ursächlichen und ganz erheblich gerade im Islam teilweise bis heute aktiven Bezuges zur Sklaverei das letzte Stündlein geschlagen haben.

Statt dessen schlägt der Irrsinn täglich neue Volten.

Wie ich soeben von einem Autor der HaOlam erfahre, hat der US- Streamingdienst von HBO sogar schon den berühmten Filmklassiker mit Clark Gable „Vom Winde verweht“ ( Gone with the Wind) aus dem Angebot entfernt. Grund: Rassismus…

Der Autor befürchtet, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wenn die von allen guten Geistern verlassenen vorgeblich antirassistischen Hysteriker dazu übergehen werden nach Art des IS in Palmyra und gepusht von den Democrats in den USA, von unseren Leitmedien und unserer linken Sozialismus 2.0 -Politik, römische und griechische Statuen in unseren Museen zu zerstören und Literatur aus der Antike zu verbrennen, weil Römer und Griechen vor 2 Jahrtausenden Sklavenhalter waren…“.
Es muss wohl kaum erwähnt werden, dass die vorgeblich antirassistischen Randalierer jenseits und diesseits des Atlantik und natürlich auch die linken Agitateure in unserem Lande nur selektiv auf Weiße empört sind — nicht jedoch auf den millionenfachen schwarz-afrikanischen Sklavenhandel sowie den Islam als größten und über 1400 Jahre beständigsten Sklavenhalter mit in Teilen bis heute noch gehaltenen kindlichen Sexsklavinnen.

Der verstorbene George Floyd kann auch posthum stolz sein auf ganz viele seiner Anhänger: Ihre entfesselte brutale Gewalttätigkeit übertrifft sogar noch die seiner zahlreichen eigenen Straftaten.

RIP – Mr Floyd !!!

Dr. Rafael Korenzecher

White, Jewish and innocent — does our life matter too ??

* von Rafael Korenzecher

Every life matters !!

Daran gibt es — jedenfalls was diese Seite betrifft — nicht die Spur eines Zweifels!! Nicht ganz so sicher bin ich allerdings bei der gegenwärtig besonders in unserer Politik und unseren Medien so hochgelobten Protest-Randale wegen des wirklich betrüblichen, noch nicht in allen Einzelheiten geklärten, überaus unglücklichen und bedauernswerten Todesfalls bei der polizeilichen Festnahme eines nun wirklich nicht zum Märtyrer tauglichen, auch gegenüber schwangeren Frauen extrem gewalttätigen Schwerstkriminellen mit 10 Haftaufenthalten in den letzten zwölf Jahren. Jedenfalls haben die wochenlangen täglichen und nächtlichen Gewalteruptionen zumeist schwarzer Randalierer mehr wirklich unschuldige Todesopfer gefordert als bei Polizeieinsätzen gegen das Verbrechen in den USA innerhalb des gesamten letzten Jahres umgekommen sind.

Dazu sind die leider nicht selten ihren Namen nicht verdienenden Antirassismus-Proteste vielfach zutiefst rassistisch und weisen durchaus häufig ebenso unverhohlen wie unzulässig neben dem gewalttätigen Hass auf alle hellfarbigen Menschen eine unübersehbare antisemitische und Israel-feindliche Komponenten auf.

Sie verallgemeinern, projizieren und instrumentalisieren fast durchweg in gänzlich unzulässiger Weise das noch nicht einmal zu Ende untersuchte Fehlverhalten einer oder einiger weniger Personen.

Unterstützt werden die sich regelmäßig gegen unschuldige Menschen in brutalster Weise entladenden Gewalteruptionen von großen Teilen unserer um jeden Preis anti-trumpistischen politischen Führung und den links und 68er-sozialisierten Gesinnungs- und Nachrichtenfiltermedien, die die Gewalttaten der „Black Lives Matter“ Bewegung , ihren Rassismus und ihren deutlichen Antisemitismus bewusst ausblenden und unbewertet lassen.

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Wütende Proteste in Israel: „Heiko Maas nicht willkommen!“

* Redaktion Philosophia Perennis

Peinlicher Empfang für Außenminister Heiko Maas in Israel: 120 Angehörige von Terroropfern haben am Vorabend seines offiziellen Israel-Besuches dem deutschen Außenminister in einem Brandbrief vorgeworfen, „linksextreme Propagandaorganisationen“ in Israel zu finanzieren. Angehörige des Überlebenden-Verbandes „Choosing Life“ und der konservativen NGO Im Tirtzu warfen Maas vor, in den letzten sieben Jahren über 18 Millionen Euro an israelfeindliche NGOs gestiftet zu haben.

Am Mittwoch demonstrierten die Opferfamilien vor dem Auswärtigen Amt in Jerusalem, wo sich Heiko Maas mit seinem Israelischen Amtskollegen Gabi Ashkenazi traf. Sogenannte „Boxsäcke“ mit den Namen mehrerer von Deutschland unterstützten linken NGOs schmückten die Demo, die Demonstranten skandierten „Deutschland raus aus unserer Innenpolitik!“ und „Kein Geld für radikale NGOs!“.

„Subversion“ und „Anmaßung höchsten Grades“

Laut Israel National News werfen die wütenden Familien von Terroropfern Maas vor, mit deutschen Steuergeldern „soziale Unruhen“ in Israel zu stiften: „Mehr als 17% dieser Summe ging an Organisationen, die Terroristen vor Gericht in Israel verteidigen, Terroristen, die unsere Nächsten ermordet haben!“

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Die historische und die moderne Schlacht um die Rückeroberung Jerusalems

Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Jede Stadt hat ihre Symbole, es können Wahrzeichen oder Logos sein, die unser Kopf hervorzaubert, wenn wir an eine bestimmte Metropole denken. Schon die einfache Erwähnung von New York, London oder Rom kann eine ganze Reihe visueller oder verbaler Bilder hervorrufen, was nicht nur viel über die Stadt selbst, sondern auch dazu offenbart, wie jeder von uns sie auf unsere eigene, einzigartige Weise wahrnimmt.

Jerusalem, dessen Befreiung und Wiedervereinigung durch Israel 1967 wir heute feiern, ist natürlich keine Ausnahme. Für manche ist es die Heilige Stadt mit der Westmauer, dem Grab von König David und anderen heiligen Orten. Für andere ist es der Sitz der Regierung Israels, Heimat der Knesset und Gastgeber einer Vielzahl internationaler Institutionen wie Yad Vaschem.

Tatsächlich ist Jerusalem für viele Leute Vieles, was Teil seiner Attraktivität und seiner Mystik ist. Wie aber viele von uns wissen ist es auch ein Ort, der irgendwie die inneren Tiefen unserer Seelen berührt, anders als irgendetwas anderes, das oft nur schwer auszudrücken ist.

Das ist Teil der Macht Jerusalems; es spricht uns als Individuen an, beschwört aber auch unser kollektives Gedächtnis als Volk.

Wenn ich über die Bedeutung dieses Datums, den 28. Tag des hebräischen Monats Iyar, nachdenke, als israelische Truppen die jordanische Besatzungsarmee besiegten und die Altstadt zurück unter jüdische Kontrolle brachten, fand ich mich daher immer wieder dabei, dass ich zu der Idee zurückkehre, dass sich die riesige und uralte Serie meta-historischer, konzentrischer Kreise schließt.

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Seltene Fotos, die direkt nach der Befreiung Jerusalems aufgenommen wurden

Als der Sechstagekrieg endete, erhielten die Bürger die schönsten aller Nachrichten: Die Westmauer war wieder in Israels Hand.

The Librarians, Nationalbibliothek Israels, 6. November 2017

*übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Als der Sechstagekrieg endete, erhielten die Bürger die schönsten aller Nachrichten: Die Westmauer war wieder in Israels Hand.

The Librarians, Nationalbibliothek Israels, 6. November 2017

Jeder – Mann, Frau, Kind, Soldat, Zivilist – wollte den heiligsten aller heiligen Orte mit eigenen Augen sehen. Die Fotografen der Zeit verstanden die historische Bedeutung des Augenblicks und machten das meiste daraus. Sich schossen Bild um Bild, fingen die hunderttausende Besucher, die sich zur Westmauer begaben, ein und dokumentierten sie. Sie dokumentierten auch die Beseitigung der Trümmer, die die Mauer umgaben sowie den Beginn des Baus des Platzes, der den Ort als Pilgerstätte kennzeichnet.

An den ersten Tagen kamen die Staatsführer, um an der Mauer zu beten, darunter Präsident Zalman Shazar, der darauf bestand, nach Jerusalem zu fahren, bevor der Krieg vorbei war; er trug sogar einen Helm, um das zu tun. David Ben-Gurion kam am Tag, nachdem der Krieg für beendet erklärt war, an die Mauer.

Die Fotos im Album stammen aus der von Dan Hadani gegründeten IIPA, die das Leben und die Zeiten des Staates Israel, die israelische Gesellschaft und Kultur im zwanzigsten Jahrhundert dokumentiert. Die Sammlung Dan Hadani, zu der in etwa eine Million historischer Fotografien gehören, wurde von der Bibliothek im September 2016 erworben.

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Der heilige Teil des Sechstage-Kriegs

Nassers Versprechen den jüdischen Staat ins Meer zu treiben, verunsicherte das Land. Syrien und Jordanien riefen die Mobilisation aus, um sich Ägypten bei dem vernichtenden Angriff anzuschließen.

Tzvi Fishman, Israel National News, 21. Mai 2020
(übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev)

Fallschirmjäger im Sechstagekrieg an der Mauer. (Foto: David Rubinger)

Während der jährlichen Feiern zum Yom HaAzmaut am Yeshivat Mercaz HaRavin Jerusalem etwa drei Wochen vor dem Sechstage-Krieg hielt haRav Tzvi Yehuda HaKohen Kook in der Jeschiwa Rosch eine starke und prophetische Rede an die Schüler und versammelten Gäste, in der er seine anfänglich von Schmerz geplagte Reaktion beschrieb, als er etwa zwanzig Jahre zuvor die Nachricht hörte, dass die Vereinten Nationen für die Teilung des Landes Israel stimmte und damit die Gründung eines gestutzten jüdischen Staates genehmigte. Während glückliche Israelis draußen auf den Straßen tanzten, saß er Zuhause, überwältigt von der Ankündigung, dass das Erbe von Haschem (Gott) und Jerusalem in Stücke geschnitten und geteilt worden war. Mit erhobener Stimme rief er: „SIE TEILTEN UNSER LAND!“ Jeder im Saal war still. „UND WO IST UNSER HEBRON? UND UNSER SCHECHEM? WO IST JEDER METER DES LANDES, DAS HASCHEM ALLEIN UNS VERERBTE?! HABEN WIR VERGESSEN, DASS DAS GANZE LAND UNSER IST?!“

Einer der Jeschiwa-Schüler, der verstorbnee HaRav Yehuda Hazani, schrieb die Worte seines Lehrers auf: „Yehuda hatte ein phänomenales Gedächtnis“, sagte seine Frau Hannah gegenüber der Jewish Press. „Nachdem er eine saubere Abschrift seines Gekritzels gemacht hatte, zeigte er sie HaRav Tzvi Yehuda für eine abschließende Durchsicht und dann arrangierte er seine Veröffentlichung in der Zeitung HaTzofet. Damals sprach niemand im Land von der Rückkehr nach Judäa und Samaria, auch nicht davon den Tempelberg zu erobern. Die Idee erschien wie verrücktes Science Fiction. Dann wurde sie drei Wochen später wahr.“

Damals, Ende Frühjahr 1967, befand sich Rabbi Schlomo Goren, der Oberrabbiner der Tzahal, in Australien, um Geld für Israel-Bonds einzuwerben, als er in einer lokalen Zeitung las, dass Ägyptens Präsident Nasser die nach Eilat führende Straße von Tiran gesperrt hatte. Auf Nassers Anweisung verließen die Friedensschutz-Truppen der UNO die Halbinsel Sinai und riesige Zahlen an ägyptischen Panzern und Infanterieeinheiten wurden entlang der israelischen Grenze stationiert. In der Gewissheit, dass die kriegerischen Handlungen zum Krieg führen würde, entschied sich Rabbi Goren zurück nach Hause, nach Israel, zu fliegen. „In wenigen Wochen werde ich an der Kotel und auch auf dem Berg Sinai beten“, prophezeihte er einer geoßen Menschenmenge bei seinem Abschiedsauftritt in Australien.

In Israel war die Bevölkerung von Sorge und Verzweiflung ergriffen. Nassers Versprechen, den jüdischen Staat ins Meer zu treiben, hatte das Land verunsichert. Die Armeen von Syrien und Jordanien waren mobilisiert, um sich Ägypten in einem vernichtenden Angriff anzuschließen. Israels Militärführung riet Premierminister Levi Eshkol, dem amtierenden Verteidigungsminister, zuerst zuzuschlagen, bevor Israels Streitkräfte einen tödlichen Schlag erhielten, aber der vorsichtige und alternde Politiker wollte der Administration in Washington Zeit geben Nasser zu überzeugen seine Streitkräfte zurückzuziehen und den UNO-Truppen zu erlauben, in ihre Positionen zurückzukehren. Die obersten Militärs widersprachen; sie wollten das Schicksal des Landes nicht in fremde Hände legen, indem man sich auf Amerika verließ, es vor der Auslöschung zu bewahren.

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Antifa-Leaks: „Stecht ihnen die Augen aus, geht auf die Weichteile“

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Nachdem Präsident Donald Trump am 31.5. angekündigt hat, die sog. „Antifa“ als Terrororganisation einzustufen, verdichten sich die Ermittlungen gegen die Straßenschläger: Der Enthüllungsjournalist James O’Keefe hat eine Reihe von Undercover-Videos über die US.-Antifa angekündigt.

James O’Keefe berichtet seit 2009 undercover aus der linken Szene. Mit seinem „Project Veritas“ hat er u.a. über die Pläne der US-Antifa für gewaltsame Ausschreitungen und einen Giftgasanschlag in Washington zur Amtseinführung Donald Trumps am 20.1.2017 berichtet.

In der Woche nach Trumps Wahlsieg traf sich laut dem Autoren Ed Klein der linke Großspender George Soros mit der Führungsriege der Demokratischen Partei, u.a. Nancy Pelosi und Elizabeth Warren, im „Mandarin Oriental“ in Washington, um den „Widerstand“ gegen den neugewählten Präsidenten zu organisieren. Wenig später tauchte zum ersten Mal in USA die sog. „Antifa“ auf, nach deutschen Vorbild organisiert.

Die gefährlichsten „Antifa“-Gruppen mit versteckter Kamera gefilmt

Ein Reporter von „Project Veritas“ hat nun eine der gefährlichsten Antifa-Gruppen unterwandert und mit versteckter Kamera gefilmt, der „Rose City Antifa“ aus Portland Oregon. 2019 griff die gewalttätige „Rose City Antifa“ den konservativen Journalisten Andy Ngo an, als er über ihre Ausschreitungen berichten wollte.

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Mexiko: Linke Demonstranten („Antifa“) überschütten Polizisten mit Benzin und zünden ihn an

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 05.06.2020

Die gezielt von Linken entfachten und gesteuerten Unruhen in den USA greifen zunehmend auch auf andere Länder über. Erschütternde Bilder kommen heute morgen aus Mexiko.

Auch dort wird die Festnahme und der Tod eines Mannes, der sich nicht an die Mundschutzpflicht gehalten haben soll, zum Anlass genommen, um Wut und Hass bei den unzufriedenen Teilen der Bevölkerung zu schüren, der schnell in brutale Gewalt umschlägt. Der Tod des Mannes liegt freilich schon einige Zeit zurück: Er war bereits am 5. Mai im Polizeigewahrsam gestorben.

Doch nun kann man den Fall gebrauchen und er wurde daher ausgepackt. Zahlreiche linksextreme Demonstranten gingen in der Stadt Guadalajara auf die Straße. Auch hier schlug der Protest schnell in Gewalt um. Zuerst wurden – ganz im Stil der weltweit agierenden Terrororganisation „Antifa“ Polizeiautos angezündet, dann ein Polizist mit Benzin übergossen und ebenfalls angezündet.

Die Antifa wird auch in Lateinamerika immer mehr zu einem großen Problem für die öffentliche Sicherheit und den gesellschaftlichen Frieden. Schon 2007 zeigte sich die Freiburger „Antifa“ begeistert und schrieb: „In Mexiko tut sich viel von links unten“.

„Antifa“ geht notfalls über Leichen

Der Vorfall zeigt sehr deutlich, dass das in Deutschland v.a. von SPD-Politikern verbreitete Märchen, die „Antifa“-Gewalt richte sich ja „nur“ gegen Dinge, nicht gegen Menschen, nicht wahr ist. Und das weder in Deutschland noch im Rest der Welt.

Längst gehen die Linken in Deutschland auch gegen Menschen gewalttätig vor und sind dabei bereit über Leichen zu gehen. Der Unterschied zwischen Deutschland und den meisten anderen Ländern der Welt: Der Umgang der Regierung und der Polizei mit den linksextremen Gewalttätern fällt sehr unterschiedlich aus.

Der Polizist, der mit Gesetzen seinen Rassismus unterdrücken lernen soll

Deshalb wird es auch keinen Protest von deutschen Politikern angesichts des Vorgangs in Mexiko geben, keine Solidaritätserklärungen mit der Polizei – weder der in Mexiko noch der eigenen. Der hat man in Berlin mit dem sog. Antidiskriminierungsgesetz sogar einen Knüppel zwischen die Beine geworfen, der die ohnehin extrem schwierige Arbeit nun noch schwieriger macht…

Und auch die Medien helfen mit, dass klar bleibt, dass die Polizei die Bösen und Kriminelle die Guten sind. Elmar Forster auf ORF-Watch dazu: „Für den ORF fallen anscheinend sogar Brandschatzung und versuchter Totschlag unter harmlose „Proteste“. – Nur kurz und nebensächlich werden erwähnt: Es „wurden bei Protesten… zwei Polizeiautos angezündet. … Ein Demonstrant habe (Konjunktiv – Ist also nicht erwiesen.) einen Polizisten angezündet – dessen Zustand sei stabil.“

Das framing suggeriert in dieser Kombination also: Versuchter Totschlag ist sozusagen ein Bagatelle-Kollateralschaden im Rahmen berechtigter Antifa-Terror-„Proteste“.

Gleich danach wird wieder ausführlich die Sichtweise der Antifa wiedergegeben: „In einer Onlinepetition mit mehr als 100.000 Unterschriften hieß es, Polizisten hätten Lopez zu Tode gefoltert.“ (ORF) Worin bestand diese Folter?“

 

 

„Ich verstehe den Schmerz“

* von Gerd Buurmann (Tapfer im Nirgendwo)

Die folgenden Worte wurden im Original von Donald Trump auf Englisch gesprochen.

Ich verstehe den Schmerz, den Menschen verspüren. Der Tod von George Floyd auf den Straßen von Minneapolis ist eine schwere Tragödie. Es hätte niemals passieren dürfen. Es hat Amerikaner im ganzen Land mit Schrecken, Zorn und Trauer erfüllt.

Wir unterstützen das Recht der Bürger auf friedliche Proteste und wir hören ihre Appelle. Die Stimmen gesetzestreuer Bürger müssen gehört werden können – sehr laut!

Wir stehen zusammen mit der Familie Floyd, mit allen friedlichen Demonstranten und mit jedem gesetzestreuen Bürger, der für ein anständiges Miteinander, Sicherheit und Geborgenheit ist.

Was wir jedoch gerade auf Straßen unserer Städte sehen, hat nichts zu tun mit Gerechtigkeit und Frieden. Das Andenken von George Floyd wird geschändet von Randalierern, Plünderern und Anarchisten.

Die Gewalt und der Vandalismus wird angeheizt durch die AntiFa und andere linksradikale Gruppen, die Unschuldige tyrannisieren und Geschäfte zerstören. Der Mob vernichtet das Lebenswerk von guten Menschen und zerstört deren Träume. Es schadet jenen, die am wenigsten haben.

Wir können und dürfen nicht zulassen, dass eine kleine Gruppe Krimineller und Vandalen unsere Städte ruinieren und unsere Kommunen in den Dreck ziehen.

Wir müssen das Recht eines jeden Bürgers verteidigen, ohne Gewalt, Vorurteile und Furcht leben zu können.

Heilung, nicht Hass, Gerechtigkeit nicht Chaos, dass sind die Gebote der Stunde.

Ich stehe vor Euch als Freund und Verbündeter von jedem Amerikaner, der nach Gerechtigkeit und Frieden strebt.

Niemand ist erschütterter als unsere treuen Gesetzeshüter über die handvoll Wenigen, die ihren Eid zu dienen und zu schützen, gebrochen haben.

Wir unterstützen die überwältige Mehrheit von Polizisten, die in jeder Weise fantastisch und engagierte Staatsdiener sind.

Wir müssen alle als Gemeinschaft zusammenarbeiten, um Möglichkeiten zu erweitern und eine Zukunft mit mehr Würde, Aussichten und Hoffnung für alle Menschen zu schaffen.

Jeder Bürger und jede Kommune hat das Recht auf Sicherheit am Arbeitsplatz, im Zuhause und auf den Straßen.

Wir wirken auf eine gerechtere Gesellschaft hin, aber dazu gehört es, aufzubauen, statt einzureißen, Hände zu reichen, statt Fäuste zu ballen, in Solidarität zu stehen, statt sich dem Hass zu ergeben.

Das ist das heilige Recht eines jeden Amerikaners, das ich bereit bin zu verteidigen und verteidigen werde.

Nachhilfe für Linke: Bruder von George Floyd verurteilt „Antifa“

* von David Berger (Philosophia Perennis)

„Meine Hochachtung gilt dem Bruder von George Floyd, der zum Verzicht auf Gewalt aufgerufen hat. Er steht moralisch um Lichtjahre über der deutschen Presse, die den Fall genüsslich ausschlachtet, um Stimmung gegen Trump und die USA zu machen“, twittert Professor van Suntum. Warum er Recht hat.

Unser Tweet des Tages kommt von Ulrich van Suntum, er ist Professor em. für VWL, davor Hochschullehrer an den Universitäten Bochum, Köln, Witten-Herdecke und Münster sowie Generalsekretär des Sachverständigenrates.

Sein Tweet nimmt ein ergreifendes Bild, das gestern die Medien in aller Welt zeigten, zum Anlass: Der Bruder des getöteten George Floyd hatte gestern – an der Stelle, an der sein Bruder von drei Polizisten auf barbarische Weise getötet wurde – ein Ende der Ausschreitungen gefordert. Und das im Rahmen einer Gebetsvigil für seinen Bruder.

„Ich weiß, dass er das nicht gewollt hätte, dass ihr so etwas tut.“

Für die von der Antifa angefeuerten Randalierer fand er klare Worte:

„Was tut ihr? Ihr tut nichts! Das bringt meinen Bruder sicher nicht zurück. Ich weiß, dass er das nicht gewollt hätte, dass ihr so etwas tut.“

Sein Plädoyer am Ende der Rede war eindeutig: „Friede auf der linken Seite“ und „Gerechtigkeit auf der rechten“. Damit hat er zwei Prinzipien ins Gespräch gebracht, die der gegenwärtigen politischen Kultur am meisten fehlen: Vergebung und Gerechtigkeit: Die Synthese aus beiden ist es, die die Grundlage für den Frieden bildet.

Linksextreme und deutsche Medien instrumentalisieren Toten für ihre perfiden Interessen

Dass der Bruder des Getöteten diesen Aufruf mit einem öffentlichen Gebet verband, zeigt sehr gut, dass er verstanden hat, dass wir die Kraft beide Prinzipien zu erfüllen, nicht ohne eine theistische Verankerung und ein dem Christentum entspringenden Ethos erfüllen können.

Die großen Medien, besonders in Deutschland, versuchen dagegen derzeit alles, um weiter Öl in das lodernde Feuer zu gießen und einen Bürgerkrieg in den USA mit zu provozieren. Ihr Hass auf Trump geht soweit, dass sie für seinen Sturz bereit sind, eine ganze Nation, die uns nach dem Zweiten Weltkrieg in vorbildlicher Weise zu Wohlstand, Frieden und Demokratie verholfen hat, ins Chaos zu stürzen.

„Er steht moralisch um Lichtjahre über der deutschen Presse“

Daher kann ich van Suntum nur zustimmen, wenn er twittert:

„Meine Hochachtung gilt dem Bruder von #FloydGeorge, der zum Verzicht auf Gewalt aufgerufen hat. Er steht moralisch um Lichtjahre über der deutschen Presse, die den Fall genüsslich ausschlachtet, um Stimmung gegen Trump und die USA zu machen.“

USA: Die Saat der ANTIFA geht auf! Selten war ein Bürgerkrieg so nah.

Am 25.Mai starb der 45-jährige Afro-Amerikaner George Floyd bei einem Polizei-Einsatz. Seitdem sehen wir nunmehr in der siebenten Nacht in Folge – zunächst nur in Minnesota, später auch in anderen Bundesstaaten – Gewalt auf den Straßen, gegen die man die Gewalt auf dem G20-Gipfel in Hamburg als Kavaliersdelikt bezeichnen könnte. Selbst am hellen Tag scheuen sich manche schon nicht mehr vor Plünderungen. Das zeigt, wie sicher sie sich glauben dürfen.

Ohne jede Frage war der Einsatz der körperlichen Gewalt gegen Floyd unverhältnismäßig. Ebenso ist es müßig, darüber zu diskutieren, dass in vielen Bundesstaaten der USA die Polizisten schlecht ausgebildet sind und es zweifellos auch Rassisten unter ihnen gibt.

Ebenso unstrittig allerdings: Viele Polizisten sind täglich einem hohen Druck ausgesetzt und konfrontiert mit einer Gewaltbereitschaft, die wir in Deutschland noch selten sehen. Jederzeit müssen sie im Gegensatz zu unserer Polizei mit dem Einsatz von Handfeuerwaffen gegen sich rechnen.

Für deutsche Medien ein Aufstand gegen Rassismus

Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. So auch hier. Allabendlich berichten Tagesschau und heute-Journal von den Aufständen der guten Schwarzen, die in den USA des bösen Donald Trump von „seiner Polizei“ regelmäßig gemeuchelt werden und nun einmal mehr „verständlichen Zorn“ über das Land gießen.

Nur selten lesen wir leise Zweifel, zumeist in Irritationen verpackt, so die Aussage des USA-Korrespondenten der ARD, Philipp Burgard:

„Wir haben den Protest eher als gemischt erlebt. Und manche Demonstranten waren erstaunlich gut organisiert, sie haben etwa mit Funkgeräten kommuniziert. Es waren auch ausgebildete Ersthelfer vor Ort, die Demonstranten versorgt haben, wenn sie Tränengas in die Augen bekommen hatten.“

Afroamerikanische Community unterwandert

Und das fällt ihr leicht. Noch immer sind die Schwarzen in vielen Regionen der USA abgehängt. Was über acht Generationen etabliert wurde, lässt nicht in knapp zwei Generationen bereinigen.

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„Die Maske als Maulkorb“: Tausende demonstrierten an Pfingsten für die Meinungsfreiheit

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Auch zu Pfingsten waren wieder tausende Menschen im ganzen Land auf den Straßen. Es sind – so bemerkte Vera Lensgeld schon gestern – so viele, dass die Antifa schon beklagt, nicht mehr die Kapazitäten für die nötigen Gegendemos zu haben. 

Trotz der immensen Brutalität, die Teilnehmer der Stuttgarter Großdemos erleben mussten, kamen am Pfingstsonntag dort wieder tausende Menschen zusammen. Auch an der Münchner Demo sollen über tausend Demonstranten zusammen gefunden haben.

Demonstrationen mit größeren Menschenmengen fanden u.a. in Nürnberg, Würzburg, Schweinfurt, Frankfurt am Main, Berlin, in Erfurt, Jena, Weimar und Nordhausen statt. Insgesamt spricht die Mainstreampresse zufrieden von zurückgehenden Teilnehmerzahlen.

Zurückgehende Teilnehmerzahlen und die „Antifa“

Wenn das zutrifft, stellt sich die Frage: Ob die zurück gehenden Teilnehmerzahlen damit zusammenhängen, dass Politiker derzeit die völlig überzogenen Corona-Maßnahmen verhältnismäßig rasch zurückfahren oder an der Tatsache, dass die Verantwortlichen in Politik und bei der Polizei sowie in den Medien mit einem inoffiziellen Wohlwollen bei der teilweise brutalen Gewalt gegen Corona-Kritiker kaum die Demonstranten verteidigt haben?

Noch einmal gut, ist der gesamte Problemstand mit einer Rede von Vera Lengsfeld zusammengefasst, den diese unter dem Motto „Die Maske als Maulkorbauf“ dem gestrigen Montagsspaziergang in Schmalkalden gehalten hat:

„Die Maske als Maulkorb“

Liebe Mitstreiter und Freunde!

Erst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich diese Rede Wort für Wort vom Blatt ablese. Das ist reiner Selbstschutz. Sie ist zeitgleich auf meinem Blog vera-lengsfeld.de freigeschaltet, dass jeder mitlesen kann, falls die Antifa wieder versuchen sollte, die Demonstration mit Lärm aller Art zu stören. Und sie ist für die Journalisten der Propaganda-Medien, die statt die Regierung zu kontrollieren, was ihre Aufgabe wäre, sich damit beschäftigen, die Kritiker der Regierungsmaßnahmen zu verfolgen, öffentlich anzuprangern, um sie schließlich mundtot zu machen. Ein beliebtes Mittel ist, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen und ihnen damit einen anrüchigen Touch zu geben. Wenn der Text aber bereits gedruckt vorliegt, ist das nicht mehr so einfach. Wir können die Medien nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer offensichtlicher zu lügen und damit durchschaubarer zu werden.

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Corona-Pandemie und kein Ende?

– Nur noch 0,009 Prozent der Bevölkerung sind Corona-„Patienten“

– Welche Partei beantragt im Bundestag, den Ausschalter zu betätigen?

* von Albrecht Künstle

Man lernt nie aus. Auf der Suche nach dem Datum, an dem die deutsche Regierung den Pandemiefall beschloss, stellte ich fest, anfangs musste die Merkel-Regierung zur Jagd auf das Corona-Virus getragen werden. Erst sechs Wochen nach dem ersten „Antrag zur Bekämpfung der Seuchenausbreitung in Deutschland“ von einer Oppositionspartei stellte der Bundestag am 25.03.2020 einen Notfall im Sinne von Artikel 115 Abs.2 Satz 6 (Zusatzverschuldung) des Grundgesetzes und der lex specialis, das Infektionsschutzgesetzes (IfSG), fest:

Hier die Grundlage, auf welcher die ganzen Maßnahmen bis hin zu den bekannten Schikanen auch der Länder (§§28-30) getroffen wurden. Auszug aus dem „Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (IfSG)“.

  • 5 IfSG: Epidemische Lage von nationaler Tragweite

(1) Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest…

https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/index.html#BJNR104510000BJNE002203116

Hier die entsprechenden Drucksachen …

  1. Feb. https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/171/1917128.pdf (AfD)
  2. März https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/176/1917681.pdf (FDP)
  3. März https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/177/1917747.pdf (FDP)
  4. März https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/181/1918106.pdf (AfD)
  5. März https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/181/1918108.pdf (Regierungsantrag)
  6. März https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/181/1918111.pdf (Beschluss des BT)

Im folgten zig Sondergesetze zur Finanzierung der Auswirkung der verordneten Pandemie-Maßnahmen. Darunter alleine am 27. Mai fast zwanzig Anträge, Beschlussempfehlungen und ein Gesetzentwurf.

Aber keiner dieser fast inflationären Corona-Papiere hat die Beendigung der Corona-Einschränkungen zum Ziel. Haben die Herrschaften in Berlin mit ihren 700 Abgeordneten und die 16 Landesfürsten mit ihren unzähligen weiteren Abgeordneten übersehen, dass § 5 IfSG auch einen Ausschalter beinhaltet:

  • Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorliegen.

Sind diese Voraussetzungen für die Aufhebung der epidemischen Notlage gegeben?

In meinem heimatlichen Landkreis Emmendingen haben wir dato noch 2 (zwei) Corona-Infizierte, im Ortenaukreis nebenan keinen mehr. Zur Ermittlung dieser Zahlen legt man die Corona-Angaben des halbstaatlichen RKI zugrunde und zieht von den registrierten Fällen die Verstorbenen und Genesenen ab. In den täglich veröffentlichten Statistiken des RKI werden aber für Landkreise die wieder Gesundeten leider nicht ausgewiesen – wohl um die Suppe am Dampfen zu halten? Deshalb muss man – wissenschaftlich nachvollziehbar – die Genesungsrate des jeweiligen Landes auf die jeweiligen Kreise übertragen, wie der Verfasser es mit seinem Excel-Modul tat. Für Baden-Württemberg beträgt die Genesungsquote 92 Prozent der einmal Angesteckten, bundesweit 91 Prozent.

Bundesweit gibt es noch 4,1 Prozent Rest-Corona-Fälle der ursprünglich 181.815 Infizierten, die einmal rund 0,22 Prozent der Bevölkerung ausmachten. Jetzt sind nur noch 7.400 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, das sind noch 0,009 der Bevölkerung. Dem halten die Bedenkenträger im RKI und der Politik entgegen, dass die Dunkelziffer zehnmal so hoch sei. Das ist näher besehen eine gute Nachricht, denn hätten diese potenziellen Corona-Träger irgendwelche Symptome, würden sie getestet und wären registriert. Mit anderen Worten, das Corona-Virus ist zehnfach weniger gefährlich als es dargestellt wird.

Die Voraussetzungen für die Beendigung der epidemischen Notlage von nationaler Tragweite sind zweifelsfrei gegeben. Welche Partei wird den Antrag stellen? Es wäre ein Armutszeugnis für unser Land, wenn das wieder alleine der AfD überlassen würde, die als erste das Corona-Problem in den Bundestag einbrachte. Sollte keine Partei tätig werden, könnte vielleicht das Bundesverfassungsgericht bemüht werden. Intention des Klagewegs könnte sein, dass eine angebliche Pandemie missbraucht wird, um die selbst verschuldete Höchstverschuldungsgrenze wieder zu überschreiten.

Findet sich dafür ein Anwalt, der nicht nur eine/n Mandanten/in, sondern ein ganzes Volk vertritt? Insbesondere das kommende Volk, das ansonsten die immer größer werdende Zeche zahlen muss. Jeder Monat Corona-Lähmung beeinträchtigt nicht nur unsere Lebensqualität, sondern kostet uns etwa ein Jahr, um den Schaden für die Wirtschaft und damit unseres Lebens wettzumachen.

Zur angesprochenen Excel-Tabelle

 

Die heuchlerische Verwendung des Begriffs „Völkerrecht“ durch die EU, die nur für Israel gilt

* Elder of Ziyon, 20. Mai 2020

(Übernommen von Abseits vom Mainstram –Heplev)

Der Hohe EU-Kommissar Josep Borrell gibt sich große Mühe in Bezug auf den israelisch-palästinensischen Konflikt ausgewogen und für Frieden zu erscheinen. Aber wenn er in offiziellen Presseverlautbarungen Fiktionen puscht, scheint die wahre Antipathie der EU durch.

Das Völkerrecht ist eine fundamentale Säule der auf Regeln gründenden internationalen Ordnung. Diesbezüglich erinnern die EU und ihre Mitgliedstaaten daran, dass sie keinerlei Veränderungen an den Grenzen von 1967 anerkennen werden, außer sie sind von Israel und den Palästinensern vereinbart. Die Zweistaatenlösung mit Jerusalem als zukünftiger Hauptstadt beider Staaten ist der einzige Wag nachhaltigen Frieden und Stabilität in der Region sicherzustellen.

So etwas wie „Grenzen von 1967“ gibt es nicht. Am 3. April 1949 unterzeichneten Israel und Jordanien eine Waffenstillstandsvereinbarung und mit einem grünen Stift wurde auf einer Landkarte eine Markierung gezogen – aber das sollte ausdrücklich keine Grenze sein und Israel behielt sich das Recht vor Land östlich dieser Grünen Linie zu beanspruchen.

Es wird zudem anerkannt, dass keine Bestimmung in diesem Abkommen in irgendeiner Weise die Rechte, Ansprüche und Positionen einer der Vertragsparteien bei der endgültigen friedlichen Vereinbarung zur Lösung des Palästina-Problems beeinträchtigt, wobei die Vorkehrungen dieses Abkommens ausschließlich durch militärische Überlegungen diktiert wird.

Das ist die einzige Quelle für die „Grenzen von 1967“.

Die meisten Diplomaten achten darauf, die Waffenstillstandslinien von 1949 nicht als „Grenzen“ zu bezeichnen, denn sie kennen diese Geschichte. Sie verwenden das Wort „Linien“ oder „Umgrenzung“. Dass die EU hier das Wort „Grenzen“ verwendet, ist eine bewusste Lüge – und steht im Widerspruch zum kostbaren „Völkerrecht“, das die EU zu wahren behauptet.

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