Israel: Die Annexion, die keine ist

* von Henny Jahn הני יאן

Es ist zu erwarten, dass Deutschland mehr oder weniger schmiegsam dem UN-Mainstream folgt und die sogenannte Annexion des Westjordanlandes durch Israel noch in dieser Woche verurteilen wird. Deutschlands Außenminister Heiko Maas sagte selbst einmal, dass er wegen Auschwitz in die Politik gegangen sei; das kann man jetzt angesichts seiner Art, gegen Israel auf mehreren Ebenen zu opponieren, interpretieren wie es beliebt…

Wer meine Einstellung zum israelischen Staatsgebiet kennt, weiß, dass ich nicht zu denjenigen gehöre, die vom Rest der Welt verlangen, bitteschön gefälligst ein Jahrtausende altes Buch (Bibel) als Grundbuch für ein heutiges Staatsgebiet zu akzeptieren. Als Zionistin schmeicheln mir diese Verheißungen zwar, aber Religion ist Privatsache, keine Sache der UNO.

Um die Lage beurteilen zu können, muss man wissen, was seit der legitimen Staatsgründung Israels (Völkerbund) rechtlich hinter Verträgen und Begriffen steht.

Was das Gebiet „Palästina“ betrifft, war dies im Völkerbund lediglich ein Arbeitsbegriff für ein künstlich bestimmtes Gebiet, ähnlich wie bei den Römern, die diesen Begriff zum absichtlichen Ärgernis der Juden erfunden haben, nämlich latinisiert aus dem Hebräischen abgeleitet: „besetztes Gebiet, Besatzungszone“, im heutigen Begriffszusammenhang ein Treppenwitz der Geschichte.

Einen Staat Namens Palästina hat es nie gegeben, und hier fängt die Problematik des Begriffs „Annexion“ an, denn annektiert werden können laut rechtlich-bindender UN-Definition nur Gebiete eines fremden Staatsgebildes. So z. B. wurde die Krim (Staat: Ukraine) im völkerrechtlichen Sinne (Staat: Russland) annektiert. Die Gebiete, historisch Judäa und Samaria, die hier zur Debatte stehen, haben aber noch nie zum einem Staatsgebilde gehört und können deswegen im völkerrechtlichen Sinne auch nicht annektiert werden. Sie wurden zunächst durch einen kriegerischen Akt von Jordanien aus militärstrategischen Erwägungen besetzt, denn hierüber wollte Jordanien weiterhin mit weiteren arabischen Staaten den Staat Israel auslöschen, diese Geschichten sind hinreichend bekannt: Die Sache ging schief, Israel schlug die Jordanier in deren Gebiete jenseits des Jordan zurück und hielt fortan seinerseits Judäa und Samaria unter Besatzung, ebenfalls aus militärstrategischen Gründen, denn ohne diese Gebiete ist Israel an seiner schmalsten Stelle zum Mittelmeer hin nur knapp 11 km breit, militärisch im Ernstfall nicht gegen einen Aggressor aus dem Osten (Jordanien) zu verteidigen.

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Verfassungsschutzbericht: Zunahme des Linksextremismus um 40 % – Seehofer sagt Vorstellung ab

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 22.06.2020

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat er die für heute vorgesehene öffentliche Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes für 2019 abgesagt. Dort wird eine Zunahme des Linksextremismus um erschreckende 40 % verzeichnet. Noch vor wenigen Monaten hatte Seehofer davon gesprochen, dass der Rechtsextremismus die größte Gefahr für die Demokratie in der Bundesrepublik sei.

Neues von Seehofer: Nach dem gestrigen Gespräch mit Merkel will der Bundesinnenminister von der CSU seine Ankündigung, nun doch endlich und mit zu großer Verspätung die taz wegen ihrer Hetzkolumne gegen die Polizei anzuzeigen, nun vermutlich doch nicht umsetzen. Zumindest liegt bis heute Morgen eine solche Anzeige nicht vor.

In der vergangenen Nacht ließ Seehofer über einen Sprecher seines Ministeriums die dpa wissen, eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Regierungssprecher Seibert zufolge steht die Kanzlerin mit Seehofer darüber nach wie vor im engen Gespräch. Was so viel heißt, wie, er wird von Deutschlands mächtigster Event-Managerin in der Sache dauerüberwacht, dass er keine „Dummheiten“ macht, die dem linksgrünen Ruf des Systems Merkel schaden könnten.

40 Prozent mehr linksextreme Straftaten

Dafür gibt eine weitere Nachricht aus dem Bundesinnenministeriums Rätsel auf: Ohne jede Begründung sagte Seehofer die traditionelle Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes mit dem umstrittenen Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang ab. Diese soll vorerst entfallen.

Nach Vorabinfromationen soll der Verfassungsschutzbericht konstatieren, dass der Extremismus in Deutschland stark zugenommen habe: 2019 musste der Verfassungsschutz 6.450 linksextremistische Straftaten verzeichnen. Das bedeutet einen Anstieg um ca. 40 Prozent.

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Das Geheimnis der schwarzen Särge (neueste Version)

* von Roland M. Horn

Es war schon Mitte der 1990er Jahre, als ich erstmals auf das Phänomen der “Fliegenden Särge” aufmerksam gemacht wurde. UFOs in Form von “Kästen” (meistens von schwarzer Farbe) gehören nicht gerade zu den am meisten beobachteten Formen, doch mich scheinen sie regelrecht zu verlogen. Während ich mein (ehemalige e-)Buch “Menscheitsrätsel” für eine neue (Print-)Auflage kräftig überarbeitete und ergänzte, kam schon wieder ein neuer Fall dieser Sorte dazu. Nachfolgendend ein Auszug aus dem Buch, das jetzt dem Titel Menschheitsrätsel reloaded trägt.

Zeugenskizze des Herrn Raaf

Im Jahre 1994 lernte ich während eines Kuraufenthaltes den Zeugen Michael Kiem (geb. 1973) kennen, wo er mir seine UFO-Begegnung mehr oder weniger beiläufig erzählte. Kiem sei tief in der Nacht um ca. 3.30 Uhr (als Sichtungsdatum wird „ca. 1989“ angegeben) auf die Toilette gegangen und dabei auf ein Licht aufmerksam geworden, das draußen vor seinem Fenster zu sehen war. Dort vor dem Fenster habe er ein merkwürdiges Objekt gesehen, das später im Fragebogen als „größer als eine Untertasse bei ausgestrecktem Arm“ beschrieben wurde. Es hätte fast die Form eines U-Boots gehabt, und vorn und an der Seite war jeweils eine Reihe von Lichtern angebracht.

Zeugenskizze des Herrn Kiem

Herr Kiem betrachtete am nächsten Morgen die Sichtung als einen Traum, wobei er lediglich merkwürdig fand, dass ein Freund von ihm, Herr Torsten Raaf (ebenfalls geb. 1973), der zum Sichtungszeitpunkt wie Kiem in Frankfurt-Zeilsheim wohnte, die gleiche Sichtung gemacht hatte, auch „um diese Zeit herum“, wobei der genaue Zeitpunkt leider nicht mehr feststellbar ist. Beide Zeugen füllten den Fragebogen aus und unterschrieben die eidesstattliche Erklärung. Die Skizzen ähnelten sich sehr, nur die Zeichnung von Herrn Raaf erschien etwas kastenförmiger. Die Flugbewegung wurde von Kiem als von Nord nach Süd, von Raaf umgekehrt angegeben, und die Geschwindigkeit wurde von beiden Zeugen als „deutlich schneller als ein Zeppelin“ bezeichnet. Beide Zeugen kannten keine UFO-Literatur.

Wir haben zwei glaubwürdige Zeugen, ein recht großes Objekt, , was will man mehr? Andererseits bleiben doch noch Fragen offen. Fanden beide Sichtungen wirklich zur gleichen Zeit statt? War es vielleicht doch nur ein Traum? Oder wurde hier tatsächlich ein Flugobjekt unbekannter Identität beobachtet?1Horn, Roland M.: Sie sahen aus wie Untertassen. Leipzig 2006, S. 142f

Zeugenskizzen zum Fall Radevormwald

Interessant ist die Ähnlichkeit zu einem Fall, der sich am Freitag, dem 30.11.1984 zutrug und der seinerseits von der Gesellschaft des UFO-Phänomens e.V. (GEP e.V.) untersucht wurde. Damals wurde bei Radevormwald ebenfalls ein „großer schwarzer Kasten“ am Himmel gesichtet. Der Zeuge öffnete am Sichtungsabend um 22.47 Uhr die Balkontür, um das Zimmer zu lüften. Dabei trat er auch auf den Balkon hinaus, wobei ihm auffiel, dass sich der im Südwesten stehende Mond verdunkelte, obwohl es zu diesem Zeitpunkt sternenklar, bzw. wolkenlos war. Der Zeuge bemerkte ein Objekt, das durch das Einschalten eines starken Lichts auf sich aufmerksam machte. Dieses Objekt hatte die Form eines länglichen Kastens, und das beschriebene Licht befand sich innerhalb eines ring- oder schlauchförmigen Gebildes. Der Ring, der wie ein Gürtel um das Objekt herumführte, begann plötzlich an einer Stelle gelb zu leuchten, und anschließend breitete sich dieses gelbe Licht nach beiden Seiten hin aus. Nach ca. 90 Minuten war dieser Vorgang beendet, begann allerdings noch einmal von vorne, wobei nun aber das Licht weiß und extrem hell war – so hell, dass dem Zeugen die Augen brannten, wenn er direkt hineinblickte. Es überlagerte das gelbe Licht und beleuchtete nun den gesamten sichtbaren Ring. Im hellen Licht bemerkte der Zeuge kleine schwarze, unregelmäßig angeordnete Striche, die ebenfalls in beiden Richtungen um den Ring wanderten. An der Vorderseite des „Kastens“ nahm der Zeuge zwei runde „Gebilde“ war, die mit kupferfarbenen waagerechten Lamellen versehen waren. Aus den Unterkanten dieser Lamellen trat „dunkelbraunes Licht“ aus. Der untere Teil des Objektes erschien anthrazit bis dunkelblau, während der mittlere Bereich als „hellblau“ beschrieben wurde. Der Zeuge konnte an der Vorderseite noch viele regelmäßig angeordnete schwarze Punkte erkennen. Um die runden Gebilde herum will der Zeuge strassähnliche Stellen wahrgenommen haben, die stark glitzerten. Die obere Kante der Objektfrontseite erschien in einer gelb-grünen Farbe, die nach unten hin immer dunkler wurde und schließlich in schwarz überging. Die Oberfläche des Objekts ähnelte gebrochenem Grauguss. Die Sichtungsdauer betrug zwei Minuten.

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Seehofer auf Knien: Statt Anzeige Audienz für die „taz“ im Bundesinnenministerium

Seehofer verzichtet auf die großspurig angekündigte Anzeige gegen die „taz“. Stattdessen empfängt er die Blattmacher in einer Audienz im Innenministerium. Ein Kniefall vor linksradikalen Brandstiftern und ein verachtendes Spucken ins Gesicht der Polizisten.

Wer weiß, dass im Zeitalter der neuen Medien die kostenlose Aufmerksamkeit das höchste Kapital überhaupt ist, kann ermessen, was dieser Aufstieg für die linksradikale taz und ihre Mitarbeiterin Hengameh Yaghoobifarah bedeutet:

Audienz statt Anzeige

Innenminister Seehofer hat, nachdem ihn Merkel ordentlich eingenordet hat, nicht nur nicht Anzeige gegen die taz erstattet, sondern lädt diese auch noch zur Audienz ins Innenministerium ein:

„Ich werde die Chefredaktion der Zeitung in das Bundesinnenministerium einladen, um mit ihr den Artikel und seine Wirkung zu besprechen.“

Nachdem Seehofer selbst noch am vergangenen Montag erkannt hatte, dass ein offensichtlicher Kausalzusammenhang zwischen der Hasskolumne Hengameh Yaghoobifarahs und der Gewaltnacht von Stuttgart besteht („Aus Worten folgen immer auch Taten“), kann dieser Schritt nicht anders denn als Kniefall vor dem linksradikalen Revolverblättchen und zugleich als ein Spucken ins Gesicht der Polizei bedeuten.

Einladung der taz ist Aufwertung

Oder um den genialen Gottfried Curio zu Wort kommen zu lassen: „Statt sich als oberster Dienstherr schützend vor die Bewahrer der öffentlichen Ordnung –  die Polizei – zu stellen, fällt Minister Seehofer seinen Beamten in den Rücken und gibt der Anti-Polizei-Hetze in Deutschland weiter freien Lauf. Dass er stattdessen die taz auch noch ins Ministerium einladen will, kommt einer Aufwertung gleich.

Nach den Anfeindungen der letzten Wochen wäre ein Signal der Regierung zur Unterstützung der staatlichen Ordnungskräfte wichtig gewesen. Dieses selbstverständliche Zeichen des Vertrauens ist die Union anscheinend nicht bereit zu geben; Anbiederungen an die Presse und den linken Zeitgeist sind ihr wichtiger.“

Ähnlich kritisch auch die WerteUnion der CDU/CSU: Es sei traurig, dass es Merkel offenbar nicht für nötig halte, unsere Polizeibeamten gegen Hass und Hetze von Links zu verteidigen und ihren Bundesinnenminister von einer Anzeige gegen die linke Hass-Autorin der „taz“ abgehalten habe: „Noch trauriger ist, dass Herr Seehofer auch dieses Mal umgefallen ist und damit das fatale Signal sendet, dass die Bundesregierung die eigenen Beamten im Regen stehen lässt und vor linksradikaler Hetze einknickt.“

Herr Seehofer, wie können Sie noch ruhig schlafen?

Welch fatales Signal angesichts der Geschehnisse der letzten Wochen: Herr Seehofer, wie können Sie da noch Respekt von den Menschen dieses Landes, die alle irgendwie durch die Terrornacht von Stuttgart geschädigt wurden, was wollen sie von der Polizei erwarten? Nehmen Sie es als Innenminister wirklich in Kauf, dass eine Institution wie die Polizei und damit der gesamte Rechtsstaat weiter demoralisiert und bis zur Unkenntlichkeit geschwächt wird? Wie weit sind sie schon in den links-grünen, die Polizei verachtenden Sumpf des Systems Merkel abgerutscht?

Wie können Sie es ertragen, dass in Zukunft noch mehr weinende Frauen mit ihren zitternden Kindern am Telefon sitzen, wenn ihnen mitgeteilt wird, dass ihr Mann, der Polizist ist, von Linksextremen und den von diesen perfide instrumentalisierten Migranten schwer verletzt oder ins Koma geprügelt wurde?

Wie können Sie nach solch einem Handeln noch ruhig schlafen?

Event, Event, das Städtle brennt!

* von Henny Jahn הני יאן

Wenn ich die Berichterstattung zu der Stuttgarter Randalenacht höre, muss ich feststellen, dass die meisten Politiker und andere Verantwortliche den Kern der Problematik immer noch nicht erfasst haben, sie suchen allen Ernstes nach Erklärungen und ringen um Fassung ob der angeblich ach so unvorhersehbaren Ereignisse.

Es wird schöngeredet mit Begriffen wie „Stuttgarter Eventszene“, „Partyszene“, kleingeredet („Event“ ist ein neudeutsches Wort für Angriffe gegen Polizisten, Feuerwehr und Rettungswagen ,Allahu-akbar-Rufe sind offenbar neuerdings eine neue Spielart des Schwäbischen), um den heißen Brei geredet, entschuldigt (nein, Coronastress kann es nicht sein, denn dann müssten ja auch entsprechend viele Ethnodeutsche ausrasten, oder sind gewisse Ethnien nicht doch kulturbedingt vielleicht weniger resilient gegen einschneidende Maßnahmen wegen Corona? Nein, das wäre ja nach Neusprech eine rassistische Behauptung!), bloß immer politisch korrekt, sonst droht der nächste Aufstand, diesmal vom linken deutschen Selbsthasserkollektiv, das inzwischen die Deutungshohheit über Begriffe und Inhalte in Deutschland übernommen hat.

Immerhin gab man zu, dass die Hälfte der Chaoten deutsche Staatsbürger sind, wobei man für die denkfaulen Rechenkünstler unterschlug, dass die andere Hälfte eben Ausländer waren. Die meisten Medien verschwiegen, dass davon ein kleinerer Prozentsatz tatsächlich Ethnodeutsche sind. Die meisten stammen aus Kulturkreisen, in denen Staatsgewalt in Ermangelung von gewachsenen historischen Staatsgebilden kulturell nie eine Rolle gespielt hat, dazu zählen z. B. die Araber. Der Clanchef bestimmt die Marschrichtung und nicht irgendwelche Polizei, und er kann durchaus eine Sippe von mehreren tausend Mitgliedern haben. So war das seit jeher in Westasien üblich. Irgendwann im letzten Jahrhundert meinten dann die westlichen Demokratien, natürlich nicht ganz ohne Eigeninteresse, ihnen ihre Segnungen auf die Augen drücken zu müssen, erfanden im Mittleren Osten Nationalstaaten, teilten Gebiete willkürlich auf ungeachtet der Tatsache, dass Sunniten und Schiiten quasi seit dem Tod Mohammeds einen erbitterten Kampf um die Deutungshoheit des Islam führen. Genau dies ist der eigentliche Nahostkonflikt, der übrigens mit Israel überhaupt rein gar nichts zu tun hat. Israel ist der Sack auf den man prügelt, wenn man den Esel meint. Dieser Nahostkonflikt wird nun in deutschen Städten ausgetragen, wobei der Frustfaktor eine erhebliche Rolle spielt. Frust weswegen? Nicht dazu zu gehören, entsprechend in prekären Verhältnissen zu leben, schlechte Bildung genossen zu haben und deswegen nicht von der Stelle zu kommen, sich den üblichen Luxus der Mehrheitsgesellschaft nicht leisten zu können, menschliche Reaktion: Neid. Das ist einhergehend mit islamischem Herrenmenschendenken eine toxische Mischung.

Irgendwann nimmt man sich dann was man beansprucht, das war seit Jahrtausenden so und hat funktioniert. Und nein, unsere deutsche Gesellschaft ist NICHT schuld daran. Lassen Sie sich keinen Rassismus einreden! Nichts ist rassistischer als zu behaupten, alle Nichtmoslems seien Hunde und in den Augen Allahs nichts wert, ergo Freiwild. Mir ist nicht geläufig, dass in den letzten Jahrhunderten irgendwer unter dem Ruf „Gelobt sei Jesus Christus!“, „Deus vult“ oder „Am Jisrael chai!“ irgendwelche Leute in die Luft gesprengt hätte. Der Islam ist nun einmal in seiner damaligen und heutigen Lesart gewalttätig. Wären wir wirklich rassistisch in Deutschland, würde sich die überbordende Mehrheit von afrikanischen und arabischen Bürgern nicht ausgerechnet auf den Weg in dieses angeblich so rassistische Schlaraffenland machen. Die Wahrheit ist: Wir sind zu wenig „rassistisch“, racial profiling darf aus politisch korrekten Gründen nicht stattfinden, obwohl jeder nur einmal in die Kriminalitätsstatistiken schauen muss, sie zu lesen verstehen muss und einen Blick hinter schwedische Gardinen wagen sollte. Ich hatte dort beruflich schon zu tun, und ja, ich weiß, welche Klientel in der Hauptsache dort einsitzt. Es gibt nun mal Völker, die ein anderes Verhältnis zur Gewalt haben, was zunächst eine reine wertneutrale Feststellung ist, und es funktioniert dort ja auch, aber eben bitte nicht hier, nicht in MEINEM Deutschland, nicht in meinem jüdisch-christlichen Kulturkreis! Auch war es bis vor einigen Jahren nicht üblich, dass junge Männer hier mit Messern in der Hosentasche durch die Gegend liefen. Diejenigen, die das heute tun, heißen in aller Regel nicht Markus, Oliver oder Stefan….

In Israel übrigens funktioniert dieses racial profiling hervorragend, dadurch wurden schon unzählige Terroranschläge verhindert, und hinter vorgehaltener Hand wird Ihnen jeder Geheimdienstler bestätigen, dass das in Kombination mit drakonischen Strafen gegen den gesamten Familienverband – denn von dem werden die meist jungen Attentäter ja angestichelt – und entsprechender Bildung der Kinder und Jugendlichen die einzige Lösung des Gewaltproblems ist.

Liebe Politiker: Macht endlich die Augen auf und handelt! Aber bitte erspart uns euer hohles Gewäsch längst abgedroschener Verbalhülsen, das weder unsere Gesellschaft weiterbringt noch in Zukunft derartige Eskalationen verhindern wird. Erkennt, dass der Bürgerkrieg, die Eroberung des Abendlandes durch den militanten Islam schon längst unter euren Augen begonnen hat. Man testet Grenzen aus, aber ihr schlaft in seliger Ruhe, bis ihr euch eines Tages im Kalifat wiederfindet!

Buchbesprechung: Luc Bürgin: Neues aus Absurdistan

* von Roland M. Horn

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51wBrEjo3fL._SX318_BO1,204,203,200_.jpgLuc Bürgin:

Neues aus Absurdistan

Sind wir noch zu retten?

Kopp, Rottenburg, Mai 2020
ISBN: 978-3-86445-744-9
Preis: EUR 12,99
Gebunden, 151 Seiten

„März 2020: Der Tag, an dem die halbe Welt stillstand. Der Tag, an dem ich dieses Manuskript dem Verlag abliefern musste. Der Tag, ab dem unser Leben plötzlich kopfstand. Und der Tag, an dem mir endgültig klar wurde, dass uns keine noch so luxuriöse Gesichtsmaske je vor der Mikrobe der menschlichen Dummheit schützen wird.

‚Wenn ich mir die weltweite Coronavirus-Panik angucke, verstehe ich endlich, warum unsere Regierungen Informationen über Ufos oder Außerirdische verheimlichen‘, mailte mir eine liebe Freundin, als vielen Supermärkten wegen Hamsterkäufen nicht etwa die Grundnahrungsmittel ausgingen – sondern das Toilettenpapier’! Und die trotz kostenloser Papierflut. Im Briefkasten. Hand auf’s Herz – und bei allem Respekt: Wie fortschrittlich ist eine Gesellschaft, die in Krisenzeiten zuallererst darüber aufgeklärt werden muss, wie man sich effizient die Hände wäscht?“,

schreibt Luc Bürgin auf s. 149 in „Nachtrag und Danksagung“. Ja, irgendwie ist es schade, dass Bürgins Manuskript schon zu Beginn der „Coronakrise“ abgegeben werden musste – andererseits aber wäre es bei späterer Fertigstellung vermutlich mindestens doppelt so lang ausgefallen, oder bestimmte Absurditäten hätten herausgenommen werden müssen. So sehen wir aber, dass es schon vor Corona genug Absurditäten auf diesem Planeten gibt, so dass der Titel vollauf gerechtfertigt ist. Mit spitzer Zunge führt Bürgin uns die Welt der Absurditäten ein.

Ist es nicht absurd, dass die Schweiz 2018 über 500 Millionen Franken an Entwicklungshilfe nach Ruanda pumpte, während der englischen Fußballverein Arsenal London das genannte afrikanische Land gleichzeitig mit 35 Millionen Euro pro Jahr sponserte? Oder, dass im gleichen Jahr chinesische Produktionsfirmen westliche Blutdruckmedikamente mit krebserregenden Zusatzstoffen verseuchten, ohne den jeweiligen Patienten vor seinem Ableben mit einem Glückskeks zu entschädigen, wie Bürgin in typischer Manier hinzufügt? Dass Liebeshungrige in Schweden gemäß Staatsdiktat vor sexuellen Höhenflügen neuerdings ihren ausdrücklichen Willen zum Akt befunden müssen, „ehe sie juristisch konform schnackseln dürfen?“ Und dass die Paparazzi von Google Street View es mit dem Datenschutz derart genau nehmen, dass im englischen Cambridge sogar die Köpfe von Kühen verpixelt werden?

„Hilfe, unser Wald stirbt: In 10 Jahren gibt es keinen einzigen Baum mehr!“, lernte Bürgin in den 1980er Jahren im Gymnasium und erhielt für das stupide Abschreiben aus WWF-Broschüren damals Bestnoten. – Und unsere Wälder blühen zur Stunde immer noch. Heute demonstriert man mit Smartphone am Ohr, Cola-Dose oder Fastfood-Burger in der Hand und edlen Markenklamotten aus billigster Kinderproduktion am Leib gegen den Klimawandel, während es gegen den Intelligenznotstand noch keine Demos gibt.

Auch das deutsche Telefonbuch weist einige Absurditäten auf: Da wohnt in Wismar ein Herr Hitler, während im Telefonbuch Bergisch-Gladbach der Name „Stalin“ aufgeführt ist. In Bad Freienwald agiert ein „Abschleppdienst Norbert Schwanz“, während in Gifhorn ein Chirurg namens Dr. Grausam operiert. Weiter sind in Deutschland Steuerberater namens „Geldmacher“ verzeichnet, während der Sanitäter Michael Nothdurft, das Bettenfachgeschäft Ficker, die Bäckerei Kotz und die Fahrschule Folter in Deutschland aktiv sind; von der Totengräber-Firma „Geile Bestattungen“ und dem Urologen Uwe Sackmann ganz zu schweigen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Menschen mit den Nachnamen Judenfeind oder gar Neger. Ist es nicht rassistisch, wenn das „Neger Beerdigungsinstitut“ in Leimen zu Werke geht?

Am allerheiligsten Feiertag der Christenheit, dem Karfreitag, ist nicht nur Monty Pythons Klassiker „Das Leben de Brain“ verboten, sondern auch beispielsweise „Quax, der Bruchpilot” mit Heinz Rühmann, „Piefke, der Schrecken der Kompanie“ mit Harald Juhnke, „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“ mit Louis de Funès, „Banana Joe“ mit Bud Spencer und sogar der Trickfilm „Heidi in den Bergen” von 1975, „weil selbst in diesem Fall eine Verletzung des religiösen oder sittlichen Empfindens zu befürchten sei“.

Selbst die deutsche Nationalhymne wird von den Absurditäten nicht verschont. Im Gender-Wahn soll „Vaterland“ durch „Heimatland“ und „brüderlich“ durch “couragiert” ersetzt werden, wie die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums im März 2018 forderte.

Doch es wird noch schlimmer mit den Kuriositäten: So ist zwar das Radfahren auf Helgoland grundsätzlich verboten, das Parken im Haltverbot für Blinde jedoch erlaubt. Eine Sorte Bionüsse aus Asien enthält die Aufschrift: „Achtung, kann Spuren von Nüssen enthalten!“ Wikipedia, das wohl meistgelesene Lexikon der Welt enthält „etwa in einem verunglückten Artikel zum Suchbegriff ‘Chiemsee-Sessel’“ ein Zitat aus einem DTV-Buch von 2011, das freilich nie erschienen ist…

Interessant auch so manche Wendung im Bürgerlichen Gesetzbuch, das fachgerecht erklärt: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.“ Oder: „Tiere sind keine Sachen. […] Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden…“

Das ist nur eine kurze Auswahl der Kuriositäten-Sammlung aus Luc Bürgins Buch. Lach- wie Tränenausbrüche sind wie Momente des Entsetzens beim Lesen dieses Werkes garantiert. Unbedingt kaufen!

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„Migrantifa“-Terror in Stuttgart: Was droht uns als nächstes?

„Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte letzte Nacht ein Polizeisprecher in Stuttgart angesichts der Krawalle, die dort letzte Nacht stattfanden. Damit ist eine neue Stufe der Eskalation beschritten. Was als nächstes droht hat Imad Karim so beschrieben:

Erinnern wir uns: Im hessischen Dietzenbach legte vor drei Wochen (31.05.2020) eine Gruppe von 50 „Männern“ absichtlich Feuer und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Als die Einsatzkräfte kamen, warteten die 50 „Männer“ auf sie. Von einem Dach aus begannen sie sie mit Steinen, die sie zuvor eingesammelt haben, zu bewerfen.

Phase 1 und 2: Dietzenbach und Stuttgart

Das, was in Dietzenbach geschah, geschieht seit etwa zwei Jahren, täglich an verschiedenen No-Go-Areas in verschiedenen Städten Deutschlands, doch die Mehrheit der Menschen erfährt kaum etwas darüber. Das war die Phase 1!

Jetzt und wieder seit einigen Wochen beginnt die Phase 2: An jedem Wochenende mobilisieren sich gewisse „benachteiligte Männer mit Migrationshintergrund, darunter sind weder Vietnamesen, Philippinos oder Inder zu finden “ – in Koordination mit „aufrichtigen antirassistischen, Statuten-zerstörenden Freiheitskämpfern“ und Antifanten, um die Innenstädte zu verwüsten und die Polizeikräfte zu demoralisieren und zu erniedrigen.

Phase 3: Nicht nur an Wochenenden, sondern die ganze Zeit

Phase 3 wird so aussehen, dass das Abklatschen der Polizei und die generalstabsmässig organisierten Zerstörungen und Plünderungen der Geschäfte in den Innenstädte nicht nur an Wochenenden, sondern an mehreren Tagen (Nächten) unter der Woche stattfinden werden.

Phase 4: Neue RAF aus Linksterroristen und Jihadisten

Phase 4 tritt ein, sobald der erste „Märtyrer“ fällt, dann beginnt eine neue Art des „Freiheitskampfes“ mit Mitteln, die ich hier nicht explizit nennen will. Auch ist eine neue RAF-Generation, bestehend aus Linksterroristen und Jihadisten, ist nicht auszuschließen.

Im Video sehen wir Straßenschlachten, die diese „Freiheitskämpfer“ mit der Polizei gestern Nacht also vom Samstag 20.06.2020 zum Sonntag 21.06.2020 voller Begeisterung veranstalteten.

Wer diese „Männer“ sind, werden uns die Medien nie verraten!

Auch über die Hintergründe und die genaue Anzahl der Randalierer werden wir kaum etwas erfahren. Die Polizei sprach von mehreren hundert Menschen, die in Kleingruppen unterwegs gewesen. Es habe Verletzte, auch unter Polizisten, gegeben. Von schweren Verletzungen wusste der Sprecher zunächst nichts. Zudem gab es mehrere Festnahmen.

„Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte ein Polizeisprecher in Stuttgart. Auch an vergangenen Wochenenden sei es zu Auseinandersetzungen von überwiegend jungen Menschen mit der Polizei gekommen – allerdings nicht in dem Ausmaß wie jetzt.

Polizei zu Randalen in Stuttgart: Das war die „Eventszene“ und ein Einzelfall

* von David Berger am 21.06.2020 auf Philosophia Perennis

Die Sprecher der Stuttgarter Polizei haben von der gestrigen Krawallnacht in Stuttgart offensichtlich ganz andere Eindrücke mitgenommen als diejenigen, die die zahlreichen Videos, die bei dem Geschehen  aufgenommen wurden, gesehen haben. Für die Polizei war das ganze ein Einzelfall und eine Art Party, die etwas außer Kontrolle geraten ist.

Wer all die Videos der gestrigen Krawallnacht in Stuttgart, die derzeit von Twitter und Facebook immer wieder gelöscht werden, gesehen hat, dem sind folgende Dinge aufgefallen:

„Fuck the System“ und „Ihr Hurensöhne!“

Die Videos zeigen fast ausschließlich junge Männer mit Migrationshintergrund und Gewalttäter, die „Antifa“-typisch gekleidet sind und sich so verhalten. Skandiert wird: „F*** die Polizei!“ „F*** the System!“

„Scheiß-Deutschland“-Rufe lassen auch auf grüne Teilnehmer an dem Gewaltausbruch schließen. Die Beschimpfung der Polizei als „Hurensöhne“ zeigt den kulturellen Hintergrund vieler der Randalierer.

„Wir rechnen die Gruppe der Event-Szene zu“

Doch die offiziellen Äußerungen der Stuttgarter Polizei verkünden ganz anderes. Focus-Online titelt „Polizei informiert über Ermittlungen nach Stuttgart-Randale: „Wir rechnen die Gruppe der Event-Szene zu.“

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Eilmeldung: „Rassistische Freiheitsstatue“ soll abgebaut und an Frankreich zurückgegeben werden

The Mideast Beast, 16. Juni 2020 (Danny Sledgehammer)
Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Nach zunehmendem Druck durch Mitglieder der Organisation „Plötzlich beleidigt mich jeder Stein“ hat die Stadt New York beschlossen die „rassistische“ Freiheitsstatue abzureißen und an Frankreich zurückzugeben. Die dramatische Entscheidung kam, nachdem gerade zahlreiche Statuen in den  USA und Europa mutwillig beschädigt wurden.

Die frischgebackene Dozentin für Diverse and Inclusive Statues and Artwork an der Columbia University, Frau Lailah Louffah, sprach mit The Mideast Beast.

„Den meisten ist nicht bekannt, dass die Freiheitsstatue immer schon ein Symbol des weißen, kolonialistischen Erbes Amerikas ist, ein Geschenk des kolonialen Frankeich, um dem kolonialen Britannien ans Bein zu pinkeln. Allen durch seine Gestalt ist dieses gigantische Stück Kupfer offensichtlich ein Herrenmensch, so wie sie buchstäblich auf die Menschen in New York City herabblickt, ohne überhaupt darüber nachzudenken, ob sie jeden gleichermaßen in diesen herablassenden und undifferenzierten Blick einschließt. Und warum hebt sie eine Waffe aus Feuer hoch, statt die Hände für eine Umarmung auszustrecken? Es ist unmöglich in dieser Stadt zu leben, ohne sich von ihrer Präsenz verletzt zu fühlen“, erklärte Louffah.

Die Statue zurückzugeben wird für die Umzugsfirma nicht einfach sein. Ein Firmensprecher erklärte: „Diese gigantische Ungläubigen-Schlampe zurück nach Paris zu bringen, wird das größte Geschäft sein, das wir je unternommen haben. Nun, jedenfalls seit dem Umzug von Gaddafis geköpfter Statue zur „Ist egal, ob du eine schwarze oder weiße Stripperin bist“-Bunga Bunga-Vereinigungspartei des früheren italienischen Premierministers Berlusconi.

Die Wahrheit über Jerusalem

Jerusalem photo

Jerusalem

* von Roland M. Horn

„Und es soll geschehen an jenem Tage, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich daran wund reißen; und alle Nationen der Erde werden sich gegen sie versammeln.“ (Sacharja 12,3 Bibelübersetzung nach Schlachter)

In der Bibel wird Jerusalem erstmals in 1. Mose 14, 17-24 erwähnt, wo es nach Schlachter heißt:

„Als aber Abram von der Schlacht gegen Kedor-Laomer und die Könige, die mit ihm waren, zurückkehrte, ging ihm der König von Sodom entgegen in das Tal Schaveh, welches Königstal genannt wird. Aber Melchisedek, der König von Salem, brachte Brot und Wein herbei. Und er war ein Priester Gottes, des Allerhöchsten. Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram vom allerhöchsten Gott, dem Besitzer des Himmels und der Erde. Und gelobt sei Gott, der Allerhöchste, der deine Feinde in deine Hand geliefert hat! Und Abram gab ihm den Zehnten von allem. Da sprach der König von Sodom zu Abram: Gib mir die Seelen, die Habe behalte für dich! Abram sprach zum König von Sodom: Ich hebe meine Hand auf zu dem Herrn, dem allerhöchsten Gott, dem Besitzer des Himmels und der Erde, dass ich von allem, was dein ist, nicht einen Faden noch Schuhriemen nehmen will, dass du nicht sagest: ‚Ich habe Abram reich gemacht‘, ausgenommen, was die Jünglinge gegessen haben, und den Teil der Männer Aner, Eschkol und Mamre, die mit mir gezogen sind; sie sollen ihren Anteil erhalten.“

Hier ist bereits lange vor der Gründung Israels von Jerusalem die Rede. Es unterstand einem König, der gleichzeitig Hohepriester und ein „ein Priester Gottes, des Allerhöchsten“ genannt wird. Er herrschte über Salem, das hier mit Jerusalem gleichgesetzt wird und er segnete den Abram, der später Abraham heißen sollte.

Der hebräische Name Jerusalem ist Jeruschalajim, und die Araber nennen Jerusalem heute al-Quds, was „Die Heilige“ bedeutet. Das ist schon bemerkenswert, denn im Heiligen Buch der Moslems, dem Koran, wird Jerusalem nicht ein einziges Mal erwähnt.

Friz Rienecker und Gerhard Meier sagen in ihrem Lexikon der Bibel (Witten 1994)von Jerusalem, dass „das erste Jerusalem“ die Jebusiterstadt1Die Jebusiter waren der Bibel zufolge ein Volk im Vorderen Orient, das vom Stamm Kanaan war. Währen der Landnahme lebten sie neben weiteren kanaanäischen Stämmen auf dem Gebirge Juda. Jebus war, die in der Bibel auch „Burg Zion“ genannt wurde. Trotz einer ersten Eroberung durch Joshua und seinen Mannen blieb die Stadt jebusitisch.

Diese Stadt lag Rienecker und Meier zufolge an der Gihonquelle. Gihon bzw. Gichon bezeichnet einen Strom, der im 1. Buch Mose erwähnt wird und den Garten Eden umflossen haben soll! In Kap. 2 V. 10-15 heißt es nach Schlachter:

„Es ging aber ein Strom aus von Eden, um den Garten zu bewässern; von dort aber teilte er sich und wurde zu vier Hauptströmen. Der erste heißt Pison; das ist der, welcher das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist; und das Gold dieses Landes ist gut; dort kommt auch das Bedolach-Harz vor und der Edelstein Onyx. Der zweite Strom heißt Gihon; das ist der, welcher das ganze Land Kusch umfließt. Der dritte Strom heißt Tigris; das ist der, welcher östlich von Assur fließt. Der vierte Strom ist der Euphrat. Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre…“

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