Nächster Riesenfehler: Baerbock erfand Mitgliedschaft beim UNHCR

Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Baerbock taumelt von einer Pleite in die nächste Panne: Bis vor kurzem gab sie sich als „Mitglied“ der UNHCR in ihrem Lebenslauf aus. Bei der UNHCR kann man aber gar nicht Mitglied werden.

Die Fakeangabe ist in Baerbocks Lebenslauf ist inzwischen ausgebessert. Aber erst nachdem der Blogger Danisch den Fehler aufgedeckt  hat und bemerkte:

„Baerbock ändert ihren Lebenslauf ungefähr so oft wie die SPD das Grundgesetz.“

Unser Tweet des Tages kommt daher von dem FAZ-Wirtschaftskorrespondenten Philip Plickert:

„Das nächste bizarre Detail im Lebenslauf der Völkerrechtlerin ABaerbock: Bis vor Kurzem gab sie im CV an, sie sei „Mitglied“ beim UNHCR. Beim UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees) kann man nicht Mitglied sein… Baerbock ist ahnungslos oder hochstaplerisch?“

Und weiter: „Die peinliche Sache mit der UNHCR-Mitgliedschaft hat der Informatiker Hadmut Danisch ausgegraben, der es hier sorgfältig dokumentiert.“

 

Grüne Jugend: Ortsname Negernbötel ist rassistisch, weil niemand mehr Plattdeutsch versteht

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Soll man es „unerbittliche Logik“ nennen oder „Rassismuswahn“? Ich entscheide mich für Letzteres. Die „Grüne Jugend“ hat einen Hammer! Zwar nicht nur einen, aber der Rassismus-Hammer ist ihr Lieblingswerkzeug. Und mit diesem haben sie nun erneut unerbittlich zugeschlagen.

Ortsname entstand 1306

Das wissen sogar die nicht nur durch den Lockdown bildungstechnisch abgehängten jungen Hoffnungsträger Annalena Baerbocks. Doch was der Name tatsächlich bedeute, sei irrelevant, führt einer ihrer Sprecher aus:

„Der Ortsname hat keinen rassistischen Ursprung. Der Name kommt aus dem Plattdeutschen und bedeutet so viel wie ‚Näher zu der Siedlung’“. … Es sei „aber wichtig anzuerkennen, dass Plattdeutsch eben keine sehr weit verbreitete Sprache mehr ist und, dass der Ortsname heute für die allermeisten Menschen keine Assoziation mit der plattdeutschen Sprache auslöst. Wer heute den Namen liest, assoziiert den Ortsnamen mit dem rassistischen, Jahrhunderte zur Unterdrückung von Schwarzen Menschen genutzten, N-Wort.“

Bild des Istargramm Accounts der Grünen Jugend – KV Bad Segeberg –
https://www.instagram.com/p/CPD_WbKtZ_s/?utm_source=ig_embed

Negernbötel schreckt Investoren ab – Grünhausen nicht!

Mit anderen Worten: Weil auch durch Multikulti die Dialekte in Deutschland immer weiter zurückgedrängt werden und landes- oder sogar regionaltypische Dialekte auch von vielen Arbeitgebern nicht mehr geduldet werden (es sei denn, es handelt sich um nicht abschleifpflichtigen arabischen Slang), soll nun ein Ort mit über 1000 Einwohnern umbenannt werden.

Tja, so ist das halt: Was der Sozialismus nicht versteht, muss weg! Zudem könnte es ja auch sein, dass schwarzafrikanische oder sonstige PoC-Investoren in der Nähe von Negernbötel neue Arbeitsplätze durch die Errichtung eines Windrad-Parks oder einer Tofu-Fabrik schaffen wollen würden, aber des Ortsnamens wegen dann lieber im ehemals ostpreußischen Grünhausen investieren, auch wenn das mittlerweile zum russischen Kaliningrad gehört.

Bei der „Grünen Jugend“ ehrt man auch Wörter

„Natürlich bedeutet das nicht, dass die Einwohner*innen des Dorfes rassistisch sind, aber es bedeutet, dass wir ein Wort, welches für Rassismus, Unterdrückung und Mord an Black, Indigenous, People of Color steht, ehren und uns keine Gedanken darüber machen.“

Zusammenfassend: Gut, dass wir mal drüber gesprochen haben, liebe „Grüne Jugend“. Aber jetzt geht wieder spielen und helft Eurer Kanzlerkandidatin bei der Suche nach weiteren nicht gemeldeten Einkünften oder der Erstellung ihrer Doktorarbeit, die möglichst noch vor der Bundestagswahl fertiggestellt und verteidigt sein sollte, damit Frau Dr. Angela Merkel das Büro im Kanzleramt standesgemäß an Frau Dr. Annalena Baerbock weitergeben kann.

Söder: An einer Bundesregierung unter Führung Baerbocks wird sich die CSU nicht beteiligen!

Obwohl Aussagen von Söder oder auch Seehofer hinsichtlich dessen, was sie wie sehen und was sie auf gar keinen Fall machen wollen, sich in den letzten Jahren immer wieder als heiße Luft herausgestellt haben, ist Söders Ankündigung bemerkenswert. Denn damit setzt er Laschet unter Druck, für die CDU Farbe zu bekennen.

Wird Laschet unter Baerbock dienen?

Das ist zu befürchten, denn den Weg nach NRW hat er sich selbst verschlossen, als er vor einigen Wochen ankündigte, nach der BTW nicht nach Düsseldorf zurückzukehren. Wie wird er nun auf Söders Vorstoß reagieren? Wird er ihn zurückweisen nach dem Motto: „Wir gewinnen ja sowieso, also stellt sich die Frage gar nicht.“?

Oder wird er feststellen: „Wenn Deutschland erfolgreich in die Zukunft gehen und die Welt am deutschen Klimawesen genesen soll, werde ich das Stück vom grünen Apfel, dass Bauerbock mir abschneidet, gern annehmen.“? Die dritte Möglichkeit wäre, sich der Erklärung Söders anzuschließen. Aber Machtverzicht gehört für einen auf dem Kunstdünger der Merkel-Union aufgewachsenen Politiker eigentlich nicht zum Wortschatz.

Doch noch ein weiteres Merkeljahr?

Es bleibt spannend. Denn eine Verweigerung der Unionsparteien könnte – wenn eine rot-rot-grüne Mehrheit nicht zustande käme, eine deutliche Verlängerung der Amtszeit Merkels in einem Bundestag bedeuten, in dem sie keine Mehrheit mehr hat. dies könnte eine Staatskrise auslösen in einer Zeit, in der wie sie noch weniger gebrauchen können als sonst. Deshalb bin ich „zuversichtlich“, dass die letzte Verteidigerin der freien Welt Söder bei Gelegenheit auf Linie bringen wird.

Weg mit den Regenbogenflaggen an den Kirchen! Hisst die Fahne Israels!

Unsere linksgrünversifften Freunde vom Synodalen Weg, dem Zentralkomitee der Katholiken und nicht wenige Kleriker und Gläubige  haben in der vergangenen Woche aus „Solidarität“ mit den sich liebenden Homosexuellen im Rahmen der Segnungsaktion #liebegewinnt Regenbogenfahnen an und vor ihre Kirchen gehängt. Dort hängen sie teilweise noch heute. Jetzt aber wäre es an der Zeit, eine andere Flagge zu hissen!

In diesen Tagen, wo der muslimische Antisemitismus und der palästinensiche Antizionismus auf den Straßen und Plätzen Deutschlands wieder fröhliche Urständ feiert, ist außer Sonntagsreden der üblichen Betroffenheitsbeauftragten nichts zu hören und zu sehen. Keine Solidaritätsdemo für die Juden in Deutschland, keine flammenden Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz und schon gar kein weithin sichtbares Zeichen der Solidarität an unseren Kirchen!

Die Kirche will glaubwürdiger werden? Und wann?

„Nein, jetzt nicht!“, höre ich sagen. Wir könnten den interreligiösen Dialog mit de Moscheegemeinden und Islamverbänden gefährden, wenn wir uns mit den Juden in Deutschland und dem Staat Israel, aus dessen Volk unserer Herr Jesus Christus vor über 2000 Jahren geboren wurde, solidarisieren. Und außerdem, so sagt mancher Priester und nicht wenige „Gläubige“ hinter vorgehaltener Hand, sei Israel doch selbst schuld an dem ganzen „Schlamassel“.

Man hätte schon längst einer Zwei-Staaten-Lösung zustimmen und die Hälfte Jerusalems offiziell an die Palästinenser als deren Hauptstadt abtreten können. Schließlich habe das – so sagte mir erst gestern ein süddeutscher(!) Dechant – mit Ost- und West-Berlin bekanntlich auch viel besser geklappt, als man uns in den Geschichtsbüchern immer noch weiß machen wolle.

Solidarität? Klar, aber nur mit den „Richtigen“

Z. B. mit der immer noch Unterdrückung leidenden und in fast allen Lebensbereichen benachteiligten LGBTIusw.-Community, mit den in Deutschland täglich vom bösen rechten Mob durch die Straßen gejagten Muslimen, mit den von Schleppern ins Ertrinken getriebenen Flüchtlingen. Mit den Opfern rechter Gewalt, mit Greta Thunberg und Che Guevara-Fan Annalena Baerbock. Gern auch mit allen wiederverheirateten Geschiedenen, die darunter leiden, nicht die Kommunion empfangen zu können. Und um eines lobenden Artikels in der taz wegen auch mit Haus- und Waldbesetzern, von Shitstorms gedemütigten Berufs-PoC oder dem unter Corona wie keine andere Branche leidenden Rotlicht-Milieu. Alles schon dagewesen in den letzten Monaten.

Aber sichtbar und lautstark solidarisch mit den Juden in Deutschland? Ja… doch… natürlich… Gerne sofort zehnminütiges Dauerläuten oder ein Fackelmarsch, wenn irgendein echter oder gefühlter Neonazi einen Rabbi anspuckt. Doch wenn Israelfahnen brennen, „Kindermörder Israel“ und „Scheiß Jude“ durch unsere Straßen gebrüllt wird? Nein, da möchten wir uns nicht positionieren. Denn wir wollen ja das gute Verhältnis zur benachbarten Moscheegemeinde nicht aufs Spiel setzten!

Eine „Scheiß-Angst“ habt ihr, sonst nichts!

Der wahre Grund für die fehlende öffentliche großflächige Solidarität ist eine andere. „Der Islam gehört zu Deutschland!“. Dieses politische Dogma hat auch in der römisch-katholischen Kirche  Unfehlbarkeitsstatus erreicht. Das in mehreren Jahrzehnten entstandene bunte Idealbild vom barmherzigen Islam, dessen Farben durch die Aufgabe mancher jahrhundertealter theologischer Positionen teuer erkauft wurde, soll nie wieder abgehängt werden. Denn die Sozialisten im politischen Betrieb und der Kirche haben eins gemeinsam: Sie irren sich nicht! Zumindest nicht in großen Fragen: Mohammed ist der jüngere Bruder von Jesus Christus. Beide wollten nur Frieden in die Welt bringen. Basta!

Doch nicht nur das Festhalten an dieser Illusion verhindert offene Solidarität der Bischöfe, Priester und Gläubigen mit den Juden in Deutschland und dem Volk Israel. Denn tief in ihrem Herzen haben viele Protagonisten des interreligiösen Dialogs schon längst erkannt, dass die meisten Vertreter der Koranreligion kein Interesse an Dialog, sondern ausschließlich an Deutungshoheit und letztendlich Herrschaft haben. Und sie wissen genau: Wenn wir Israelflaggen hissen, werden wir – unsere Immobilien und vielleicht auch unsere Gemeindemitglieder – zur Zielscheibe des Hasses der Mitglieder dieser antisemitischen Religion.

Verlogen und ehrlos

Feigheit und Ehrlosigkeit ist also neben der zu verteidigenden Irrtumslosigkeit der Hauptgrund, warum man lieber Regenbogenfahnen hisst, sich im Lob der linken Medien für diese Aktionen sonnt und ansonsten nur dann bellt, wenn es die Bundesregierung oder der Bundesvorstand der Grünen erlaubt. Tag um Tag bin ich froher darüber, dass ich zwar immer noch römisch-katholischer Christ bin, aber diesem verlogenen Haufen prinzipienverratender Deutsch-Katholiken nicht mehr angehöre.

Transplantationsgesetz – Deine Organe gehören der Solidargemeinschaft

Machen wir uns nichts vor. Kommt die Widerspruchslösung und weisen die Statistiken in den nächsten Jahren steigende „Spender“-Zahlen auf wie erwünscht, folgt der nächste Schritt rasch. Die Spende-Pflicht. Und die Zahl der Missbräuche wird steigen, weil das Blut der Hirntoten nach Geld riecht. Ein Gastbeitrag von Michael van Laack.

Update: Die Schlussabstimmung im Bundestag fiel sehr klar gegen den Spahnentwurf aus: Dafür stimmten – bei lediglich drei Enthaltungen – nur 292 der anwesenden Abgeordneten, dagegen 379. Dafür wurde die Zustimmungslösung angenommen.

Es gibt Tage, an denen ich besonders deutlich spüre, dass man sich seiner Vergangenheit nie ganz entziehen kann. Früher, als ich noch kein ganz so netter Typ war wie heute, habe ich für den US-amerikanischen Markt unter Pseudonym Horror- und Dolcett-Kurzgeschichten geschrieben. Das mag erklären, warum ich beim Thema Organspende so in die Zukunft schaue, wie ich es weiter unten tun werde. Doch zunächst einmal die Fakten.

Zwei konkurrierende Modelle: Drucksache 19/11096 und 19/11087 – Hinter diesen Kürzeln verbirgt sich eine Richtungsentscheidung mit Signalwirkung.  Für die Mitglieder des Bundestages eine wirkliche Gewissensentscheidung, denn es geht nicht um Gender-Toiletten [oder] eine Schweinefleisch-Steuer. Wie bei der „Ehe für alle“ so ist auch für die Abstimmung über die Änderung des Transplantationsgesetzes der Fraktionszwang aufgehoben.

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