UNO

Wurde Israel wirklich vor den Angriffen vom 7. Oktober gewarnt?

Wurde Israel wirklich vor den Angriffen vom 7. Oktober gewarnt?

Die Entstehung eines Medien-Narrativs

Im Vorfeld der israelischen Wahl haben sich Medienberichte verbreitet, in denen behauptet wird, Premierminister Benjamin Netanjahu sei im Voraus über die Angriffe vom 7. Oktober gewarnt worden. Aber stimmen sie tatsächlich?

Das Nobelpreis-Komitee hat jeden moralischen Anstand verloren

Das Nobelpreis-Komitee hat jeden moralischen Anstand verloren

Mein erster Gedanke:
Die Irren von Oslo sind los!
Haben die jetzt vollständig den Verstand verloren???
Eine glühende Antisemitin, die keinerlei Hemmungen hat, große Lügen zu verbreiten und der tatsächliche Menschenrechte komplett egal sind, wegen „Förderung von Frieden und Völkerrecht“ mit diesem Preis belohnen?

„Schämen Sie sich, Mr. Mamdani“: Netanjahu kündigt Abrechnung vor der UN an

„Schämen Sie sich, Mr. Mamdani“: Netanjahu kündigt Abrechnung vor der UN an

New Yorks Bürgermeister nennt Benjamin Netanjahu einen „Kriegsverbrecher“ und „Architekten eines Genozids“ und fordert weiter die Vollstreckung des ICC-Haftbefehls. Israels Regierungschef schlägt zurück: Mamdani unterstütze Hamas und schüre Feindseligkeit gegen New Yorker Juden. Am Donnerstag will Netanjahu vor der UN „die Wahrheit“ über ihn sagen.

Baerbock überschreitet Kompetenzen: Jetzt platzt selbst den USA der Kragen

Baerbock überschreitet Kompetenzen: Jetzt platzt selbst den USA der Kragen

Ausgerechnet die USA und Russland sind sich einmal einig – es geht um Annalena Baerbock. Beide Vetomächte des UN-Sicherheitsrats werfen der ehemaligen deutschen Außenministerin vor, ihre Kompetenzen als Präsidentin der UN-Generalversammlung beim Auswahlverfahren für den nächsten UN-Generalsekretär zu überschreiten. Die amerikanische Vertreterin Jennifer Locetta wurde deutlich und warf Baerbock „Heuchelei“ sowie ein „unverantwortliches“ Vorgehen vor.

Keine Befugnis, kein US-Haftbefehl: Mamdanis Netanjahu-Drohung ist politisches Theater

Keine Befugnis, kein US-Haftbefehl: Mamdanis Netanjahu-Drohung ist politisches Theater

New Yorks Bürgermeister lässt weiter prüfen, ob Benjamin Netanjahu bei der UN-Generalversammlung festgenommen werden könnte. Dabei fehlt bereits die entscheidende Grundlage: Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs ist kein in den Vereinigten Staaten vollstreckbarer Haftbefehl. Mamdani hält die Drohung dennoch am Leben, weil sie seiner politischen Kampagne gegen Israel dient.

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.

Deutschland ist moralisch bankrott

Deutschland ist moralisch bankrott

Die UN hat gewählt und Deutschland eine kräftige Klatsche verpasst, indem sie seine Bewerbung um einen nicht ständigen Sitz im Sicherheitsrat krachend scheitern ließ. Die Pointe des Vorgangs war, dass Annalena Baerbock das Abstimmungsergebnis verkünden und den anschließenden Jubel über sich ergehen lassen musste.

Delegitimierung in Aktion: Das verzerrte Narrativ der EU zu Siedlergewalt – Kommentar

Delegitimierung in Aktion: Das verzerrte Narrativ der EU zu Siedlergewalt – Kommentar

Europa kann Israel kritisieren, genauso, wie Israel Europa kritisieren kann. Aber wenn diese Kritik die Grenze zur moralischen Verzerrung überschreitet, verliert sie ihre Glaubwürdigkeit.

Die Entscheidung der EU vom Montag, Siedlerorganisationen unter dem Vorwand der „Siedlergewalt“ mit Sanktionen zu belegen, wurde – wenig überraschend – vom belgischen Außenminister Maxime Prévot begrüßt.

Unsere Nakba

Unsere Nakba

Wie die arabische Welt ihre Juden vertrieb und das Ergebnis als Kolonialismus bezeichnete.

Der deutsche Botschafter in Ägypten residiert in einem Haus, das einst einer jüdischen Familie gehörte. Dasselbe gilt für den Schweizer Botschafter. Und auch für den amerikanischen. Die Häuser wurden 1956 beschlagnahmt – zu genau dem Zeitpunkt, als die ägyptische Regierung in einer von den Minaretten Kairos und Alexandrias herab verlesenen Proklamation erklärte, alle Juden seien Zionisten und Staatsfeinde. Den Familien wurde gestattet, einen einzigen Koffer mitzunehmen. Sie unterzeichneten Dokumente, mit denen sie alles Übrige an die Regierung „schenkten“. Dann gingen sie. Die Häuser sind noch immer dort. Die Familien nicht.

Glaubt Ihr uns jetzt?

Glaubt Ihr uns jetzt?

Am 7. Oktober 2023 durchbrachen Tausende von Terroristen und Zivilisten aus Gaza den Grenzzaun und drangen in Südisrael ein. Sie infiltrierten Kibbutzim, Dörfer und eine Stadt im grenznahen Kernland und metzelten dort ungehemmt Menschen jeglichen Alters nieder. Sie misshandelten, folterten, vergewaltigten und ermordeten 1200 Menschen und entführten 250 nach Gaza.

Nach oben scrollen