Die Corona “Pandemie” und die unabschätzbaren Folgen

* von Sepp Rothwangl

Zwei Dinge sind unendlich.
Das Universum und die menschliche Dummheit.
Obwohl ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin…
Albert Einstein

Liebe Leser,
nach einem über mich ergangenen beispiellosen Shitstorm will ich mich nochmal melden und die Krise wegen Corona nüchtern betrachten. Ich werde bereits vom digitalen Krisenstab des Bundeskanzlers wegen Verbreitung von Fakenews kontrolliert und meine kritischen Äußerungen werden ausgeschaltet, als Falschmeldung markiert oder gelöscht.

Als privater Wissenschafter und SEAC Fellow, fühle ich mich in der Verantwortung auch Erkenntnisse zu vermitteln, die nicht dem Mainstream entsprechen.
Es ist nun mal das Wesen der Wissenschaft, dass es erlaubt ist, Dinge aus vielen Blickwinkel zu betrachten und zu beschreiben.
Sobald dies nicht erlaubt ist, dann verlassen wir die Demokratie und es kommt zur totalitären Diktatur.

Es gibt keine Beweise, dass dieser die Corona-Virus-Erkrankung erzeugende Erreger, nämlich SARS-CoV-2, gefährlicher ist, als bisherige Grippeviren. Die Politik handelt daher aber auf Grund fehlender Beweise und richtet mit ihren „Maßnahmen“ ohne Notwendigkeit riesigen Schaden an.

Daher erlaube ich mir meine Gedanken weiter zu führen und meinen Standpunkt darzulegen, wer immer diesen hören möchte!

Man kann sehr gut nachverfolgen, dass in der Mitte des vorigen Jahres durch eine neue PCR Test-Methode die RNA dieses Virus entdeckt wurde und zwar bei Fällen, die bisher symptomatisch als grippeähnlich galten.
Es zeigte sich, dass dieses Virus zwar sehr infektiös ist, wie eben auch diverse SARS bzw. Influenza-Viren, die fast immer als Gemisch auch mit Bakterien Grippe verursachen. Über dessen letale Wirkung war anfangs nichts bekannt, nur dass es vergesellschaftet im Mix schon bekannter Virenstämme vorkam.

Aber sofort entwickelte sich durch die Möglichkeit es zu identifizieren, die Chance zu versuchen, wie z.B. auch bei schweren Seuchen, die Verbreitung dieses Virus einzudämmen. Diese Eindämmung erfolgte durch Isolation von Infizierten und die Verbreitung dieser Maßnahmen durch die Medien. Dies führte zu einem ungeheuren Hype, was sich weltweit zur jetzigen Massenhysterie steigerte, wodurch es zu Panikkäufen, zu Massenentlassungen und zum größten bisherigen Börsencrash führte.

Wie sich aus unzähligen Untersuchungen zeigt, ist dieses Virus für gesunde Menschen nicht gefährlicher als bisherige Grippevirusstämme und viele Virusträger zeigen keinerlei Symptome und merken eine Infektion gar nicht. Es führt aber zu massenhafter Ansteckung, wie eben bei Grippe, aber nicht mehr zum Tod als bei vorigen Grippewellen. Denn an Grippe sterben gesunde Menschen normaler Weise nicht, sondern überstehen sie. Nur alte und Menschen mit schweren Vorerkrankungen können vermehrt sterben. Und es ist nicht erwiesen, dass sie allein nur durch COVID-19 sterben, denn so eine Epidemie tritt als Mix zahlreicher Viren auf. Es gibt keinen Fall, wo COVID-19 bzw. SARS-CoV-2 isoliert tödlich vorkommt.

Hier einige Argumente, dass es keine außergewöhnliche Gefahr gibt:

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Grundlegende Fakten des Nahen Ostens

* von Barry Shaw

(übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev)

Wie Nahost-Realitäten das anormale (für den Nahen Osten normalen) Verhalten der Palästinenser spiegeln

Der Nahe Osten wird von den folgenden innermuslimischen Merkmalen geprägt: keine innermuslimische friedliche Koexistenz, Unberechenbarkeit, Instabilität, religiöse und ethnische Fragmentierung, gewalttätige Intoleranz, Terrorismus und Subversion, vom Islam getriebene Ziele und Werte (einschließlich der Nichtakzeptanz eines „ungläubigen“ Gebildes innerhalb des „Wohnsitzes des Islam“.

Der größte Teil des Nahen Ostens wird nicht von dem Wunsch getrieben den Lebensstandard zu verbessern, sondern durch religiöse/ideologische Visionen.

Zugeständnisse, Appeasement und Gesten ermutigen sie zu mehr Aggression und Terrorismus.

Die Annahme, dass ein Palästinenserstaat effektiv entmilitarisiert und ent-terrorisiert sein könnte, sollte vor der Bilanz der Palästinenser beurteilt werden. Die Oslo-Vereinbarungen von 1993 und der Abzug aus dem Gazastreifen von 2005 sollten die Palästinenser entmilitarisieren und ent-terrorisieren; im Gegenzug dafür sollte es dramatisch erhöhte politische und wirtschaftliche Vorteile geben. Stattdessen intensivierten beide Begebenheiten den Terrorismus auf dramatische Weise.

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Wer beauftragte Brandstifter von Lesbos?

Das von deutschen Medien Rechtsextremen zugeschriebene Feuer von Lesbos wurde offenbar von 3 Palästinensern gelegt.

Wer beauftragte Brandstifter von Lesbos?

Die Jerusalem Post fragt sich völlig zu Recht, ob die Beauftragung der palästinenischen Brandstifter nicht im gleichen Kontext wie der von Erdogan inszenierte Sturm auf die griechische Grenze stehen könnte.

Geben die Griechen dem Druck nach und beginnen, wie von Erdogan gefordert, die Flüchtlinge Richtung Germoney durchzuwinken, könnte Erdogan Merkels EU wieder finanziell und politisch nach Belieben erpressen.

Als Schutzherr der Hamas wäre es für Erdogan ein Leichtes, qualifizierte Handlanger für Brandstiftungen zu organisieren.

Gibt es bereits ein Mittel gegen Corona?

  • von Roland M. Horn

Gestern las ich einem Artikel, dem zufolge die französische Regierung einen Mittel zugelassen hätte, das zwei Wirkstoffe gegen Covid-19 enthielte und es explizit zur Behandlung dieses Virus’ freigegab. Es bestünde aus Hydroxychloroquin und Azythromyzin. Aus anderen Quellen erfuhr ich darüber jedoch nichts.

 Heute bekam ich den Link zu einem Video zugesandt, in dem der Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt berichtet, dass es eine Behandlungsmethode gegen Covid-19 gäbe, das bisher 100%ig funktioniere, nämlich  Chloroquin – ein altes Malariamittel. Weiter erwähnt er das Mittel Nitazoxanid, das ähnlich wirksam ist wie Chlorquin – ein Parasitenmittel, das aber auch gegen Grippeviren und auch bei Coronaviren wirksam sei. Diese Informationen entnimmt er einer In-Vitro-Studie, die bereits Mitte Januar herausgekommen sei. Dieser Studie zufolge sei eine Kultur angelegt worden, in der die Viren auf Empfindlichkeit auf verschiedene Mittel getestet wurden, und es habe sich klar herausgestellt, dass Chloroquin 100%ig effektiv war. Was gefehlt habe, sei die In-vivo-Studie, die es bisher nicht gegeben hätte. Am 17. März jedoch habe die Presse gemeldet, dass an dieser jetzt durchgeführten Studie 40 Patienten teilnahmen, von denen 20 behandelt wurden. 22 dieser Patienten hätten bereits die typischen Lungenbeschwerden gehabt, acht davon in schwerem Ausmaß. Es habe sich herausgestellt, dass durch die Kombination von Cloroquin und Zithromax, also Azithromyzin, alle Patienten innerhalb von sechs Tagen geheilt wurden. Alle Viren waren verschwunden!

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Abtreibungsbefürworter versuchen derzeitige Notlage für ihre wirtschaftlichen Interessen zu nutzen

Kommentar zu Forderungen des „Pro Choice Bündnis“

* Von Mechthild Löhr / Pressemitteilung vom 24.03.2020

Während derzeit bundesweit in den Krankenhäusern Ärzte und medizinisches Personal in bewundernswürdiger Weise und oft ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit dafür kämpfen, in der Corona-Pandemie das Leben möglichst vieler Patienten zu retten, versucht ein neues „Bündnis Pro Choice“ die Situation auszunutzen und fordert, die staatlichen Regeln für Abtreibung weiter zu lockern.

Diese bekannten Abtreibungsbefürwortern befürchten tatsächlich, dass aufgrund der aktuellen Lage in den Kliniken die Zahl der Abtreibungen sinken könnte und Frauen nicht genügend Abtreibungsangebote zur Verfügung stehen könnten. Es zeugt schon von erheblichem Zynismus der Beteiligten, gerade in dieser Situation eine Reduzierung des ohnehin minimalen Schutzes für die Ungeborenen vor Abtreibung zu fordern!

Das Vorpreschen von Abtreibungsanbietern, -ärzten und auch Pro Familia legt offen, dass hier auch wirtschaftliche Interessen eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Denn die an diesem Bündnis Beteiligten profitieren mit ihren umfangreichen täglichen Abtreibungs- und Beratungsangeboten maßgeblich von den über 42 Millionen Euro jährlich, die der Staat für die Übernahme der Abtreibungskosten aufwendet. Ganz offensichtlich fürchtet man nun finanzielle Einbußen.

Das Bündnis fordert daher u.a. auch im eigenen Interesse die Aussetzung der Pflichtberatung und der dreitägigen Wartefrist zwischen der Schwangerenberatung und der Abtreibung und Video- und Telefonberatung bundesweit. Angesichts von über 100.000 statistisch gemeldeten Abtreibungen allein in 2019 erscheint jedoch die „Gefahr“, dass es zu wenig (!) Abtreibung geben könnte, mehr als absurd und entlarvt die eigentlichen Handlungsinteressen überdeutlich. Ohnedies erfolgen 79 Prozent der Abtreibungen (DESTATIS 2019) in Deutschland ambulant bei (Frauen)-Ärzten und nur 18 Prozent in Krankenhäusern.

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Ausgerechnet diese feine Dame: Jutta Ditfurth erstes Opfer der Corona-Wirtschaftskrise

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Unser Tweet des Tages kommt von einer Dame, die durch ihre edles Gemüt, ihre Intelligenz und ihren Charme seit meiner Jugend bekannt ist: Jutta (ehemals von) Ditfurth. Sie scheint in finanziellen Schwierigkeiten zu sein.

Wer gedacht hätte, solche wunderbaren, immer seltener werdenden Charaktereigenschaften (edles Gemüt, hohe Intelligenz und unwiderstehlicher Charme) wären die beste Versicherung, um auch wirtschaftlich ein gesundes und solides Leben zu führen, der muss sich nun eines Besseren belehren lassen.

Noch bevor die Wirtschaftskrise im einstmals besten Deutschland aller Zeiten so recht ausgebrochen ist, fordert sie ihr erstes Opfer: Jutta Ditfurth muss öffentlich in den sozialen Netzwerken um Spenden bitten:

Unterdessen behaupten einige, dass Ditfuth als Frankfurter Stadtabgeordnete über 1000 Euro im Monat verdienen würde. Was natürlich unsinnig ist, denn auch bei hohem Verdienst kann man ja in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Warum wir jetzt für Ditfurth spenden sollten

Hinzukommt, dass man politisches Engagement gegen den Mainstream heute auch mehr denn je belohnen sollte. Erst vor Kurzem zeigte Jutta Ditfurth Größe, als sie im Netz ankündigte, ihre damalige Influenza-Grippe für ein gutes Werk nutzen zu wollen, genauer in der Frankfurter Bürgerschaft AfD-Abgeordnete absichtlich anzuniesen.

Eine finanzielle Unterstützung zum jetzigen Zeitpunkt könnte ihren Kampf gegen Rechts nun noch effektiver werden lassen.

(Der Beitrag erschien in de Philosophia Perennis in der Rubrik “Satire und Abgefahrenes“)

Die aktuelle politische Situation, Wolfgang Gedeon und “Der Flügel” der AfD

ARD Screenshot (Jürgen Fritz)

* von Roland M. Horn

Ich habe gestern mit größtem Interesse den Artikel “Mein Appell an alle: Helfen Sie mit, den Flügel loszuwerden!” von Jürgen Fritz  gelesen. Jürgen hat schon einige gute und wichtige Artikel auf seinem Blog gebracht, aber dieser hier ist zumindest in meinen Augen der bisher beste und wichtigste.

Wie er bin der Meinung, dass wir eine Regierung haben sollten, an der keine Sozialisten beteiligt sind. Jene, die Menschen erschießen oder ins Arbeitslager stecken wollen und eigentlich verboten gehören (!) am allerwenigsten, aber die in meinen Augen faschistoiden Grünen und die m.E. antisemitische Züge zeigenden (ehemaligen) Sozialdemokraten sollten ebenso wenig an einer Regierung beteiligt sein.

So bleibt tatsächlich nur das von Jürgen Fritz vorgeschlagene Ziel: eine ein “koalitionsfähiges Schwarz-Blau-Gelb, das stärker ist als Grün-Rot-Dunkelrot.”

Während die FDP m. E.  weitgehend so bleiben kann wie sie ist,  müssen in der CDU/CSU und der AfD gewaltige Veränderungen vorgenommen werden, damit sie wieder wählbar werden. Das ist insbesondere die AfD für mich zur Zeit nicht!

Was die CDU betrifft, müssten Merkel und ihre Vasallen weg, und als potentiellen Erneuerer sehe ich hier nur Friedrich Merz (dass Merz  Freimaurer sein soll und im Aufsichtsrat von Blackrock sitzt,hat hier für mich eine relativ geringe Relevanz)! Armin Laschet, den Jürgen Fritz neben Merz als Anwärter benennt,  wäre bestenfalls eine halbe Sache und meiner Ansicht nach nicht mal das! Merz müsste eng mit der Zukunft der Partei, der Jungen Union, zusammenarbeiten, die m.E. ganz vernünftige Ansichten vertritt. Ich würde mir auch wünschen, das Vera Lengsfeld sich hier mit engagieren würde, auch wenn ich weiß, dass sie nicht gerade ein Merz-Fan ist, wie aus ihrem Buch hervorgeht, aber das Wohl des Volkes geht sicher vor.

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„Hört auf die kirchliche Homo-Ehe zu fordern, die wir gar nicht wollen!

Im Rahmen des „Synodalen Weges“, mit dem deutsche Berufskatholiken die Kirche modernisieren wollen, wünscht der katholische Jugendverband (BDKJ) auch die Einführung einer Art sakramentalen Homoehe. Eine nicht nur theologisch verfehlte, sondern auch völlig überflüssige, angesichts der Verfolgung Homosexueller in islamischen Ländern komplett anachronistische Forderung. Ein Kommentar von David Berger

Als eine „gute Entscheidung von DBK und ZdK“ bezeichnet der Bundesvorstand des BDKJ (Katholische Jugendverband) den „synodalen Weg“, mit dem die Berufskatholiken unsere  Kirche in eine strahlende  Zukunft führen wollen. Es soll zwar offen diskutiert werden, gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen , dass die zu treffenden Entscheidungen verbindlich sein werden.

„Darüber hinaus müssen alle Gläubigen und Interessierten die Möglichkeit erhalten, sich zu beteiligen. Als Dachverband der katholischen Jugendverbände werden wir diesen Weg konsequent einfordern. Mit fünf Punkten, die uns besonders wichtig sind, möchten wir in den synodalen Weg starten.“

Neben den üblichen Phrasen zu einer stärkeren Beteiligung der Jugend, der Auflösung der Grenzen zwischen Laien und Priestern und der Gleichberechtigung aller Geschlechter, findet sich unter den fünf wichtigsten Punkten auch folgende Forderung:

BDKJ: „Segnet gleich-geschlechliche Paare!“

„3. Segnet gleichgeschlechtliche Paare!“

„Wir erwarten, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften als Liebesbeziehungen akzeptiert und respektiert werden. Dazu gehört nach unserem Verständnis die Möglichkeit einer Segnung für gleichgeschlechtliche Paare.“

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Wenn der Elefant aus Angst vor der Katze die Klippe hinunterspringt

* von Dr. med Gunter Frank (mit freundlicher Genehmigung)

Bericht zur Coronalage 22.03.2020

Beendet die gesellschaftliche Blockade allerspätestens zu Ostern, sie ist gefährlicher als das Covid-19-Virus selbst! 

Seit 29 Jahren bin ich Arzt und begleite seitdem sterbende, meist ältere Menschen. Anfangs in Krankenhäusern, später als Hausarzt. Viele kannte ich seit Jahren. Bitte bedenken Sie dies, falls sie im ersten Moment die folgenden Zeilen als herzlos empfinden. Sie sind es nicht. Wenn man nur die Wahl zwischen zwei unschönen Möglichkeiten hat, dann ist Emotionalität oder Moralismus ein schlechter Ratgeber. Vernunft dagegen hilft bei einer solch scheußlichen Wahl, die zu treffen, die am wenigsten Schaden anrichten wird. Das nennt man auch Verantwortungsethik.

Extremmeinungen dominieren

Die Corona-Diskussion wird derzeit von Extremen bestimmt. Einerseits von frühen Warnern, wie die inzwischen bekannten Virologen oder auch in dieser Sache gut recherchierende Blogs wie sciencefiles.org. Sie haben, vollkommen richtig, früh auf die gefährliche Pandemie hingewiesen und darauf, dass wir dafür schlecht gerüstet sind. Andererseits von Stimmen wie die des Lungenarztes und Politikers Wolfgang Wodarg, es handele sich um eine rein ökonomisch motivierte Täuschung.

Nun weiß ich, und ich habe das in einem Buch 2012 publiziert, dass die Schweinegrippe-Pandemie 2009 tatsächlich so etwas wie eine rein ökonomisch motivierte Aufführung war, bei der auch das Robert-Koch-Institut keine rühmliche Rolle spielte. Doch Wodarg kann die jetzige Situation in Italien und im Elsass damit nicht schlüssig erklären. Wir müssen davon ausgehen, dass das Coronavirus, oder genauer Covid-19, eine neue gefährliche Erkrankung ist und keine Erfindung.

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Corona-Krise: „Für Asylbewerber sind die deutschen Grenzen noch völlig offen“

… da die GroKo eine EU-Sonderregel zum Schutz der öffentlichen Ordnung nicht anwendet. Bei Asylbewerbern spielt das Corona-Virus plötzlich keine Rolle mehr. Unsere Sicherheit und unsere öffentliche Ordnung sind in Gefahr, und Merkel und Seehofer weigern sich weiterhin, die Grenzen für Asylbewerber zumindest für die Zeit der Corona-Krise zu schließen.

Heute Vormittag berichtete PP: Seit 16. März sind auch die deutschen Grenzen dicht. Was uns bisher von Merkel und ihrem Hofstaat als unmöglich verkauft wurde, ist nun auf einmal doch möglich. Allerdings sollen die Grenzen weiter für „Personen, die um internationalen Schutz bitten“, offen bleiben.

Bundesinnenministerium untätig

Und das obwohl der Vertrag zur Arbeitsweise der EU eine Klausel enthält, derzufolge EU-Mitgliedsstaaten bei Gefahren für die öffentliche Ordnung Asylgesuche strenger handhaben können, wie der Konstanzer Europarechtler Daniel Thym in der WELT erklärte. Das Bundesinnenministerium hat bisher nicht verlauten lassen, diese Klausel anwenden zu wollen.

Dazu hat sich nun Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, geäußert:

„Der Nationalstaat kann seine Bürger schützen, wenn er will“

„Das öffentliche Leben kommt in weiten Teilen zum Erliegen, die Wirtschaft geht in die Knie, aber Asylbewerber dürfen weiter ohne Beschränkung einreisen. Bei Asylbewerbern spielt das Corona-Virus plötzlich keine Rolle mehr. Unsere Sicherheit und unsere öffentliche Ordnung sind in Gefahr, und Merkel und Seehofer weigern sich weiterhin, die Grenzen für Asylbewerber zumindest für die Zeit der Corona-Krise zu schließen.

Zum Schutz der Menschen in Deutschland ist es dringend notwendig, dass die Bundesregierung von der EU-Sonderregelung Gebrauch macht, die es erlaubt, Asylbewerber zurückzuweisen. Der Nationalstaat kann seine Bürger schützen, wenn er will und entschlossen handelt. Er muss nur wollen. Und der Wille, die Bürger zu schützen, fehlt bei Merkel.“

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