Experten sagen neues Atomabkommen schlimmer als das alte

Was treibt die Administration Biden dazu den Laden den mörderischen Mullahs zu überlassen?

Offizielle Vertreter Israels erhielten vor kurzem eine eindringliche Warnung:

Unterschrieben ist sie von drei besorgten Bürgern: Generalmajor (a.D.) Aharon Ze’evi-Farkasch, einem früheren Direktor des Militärgeheimdienstes; Gideon Frank, einem ehemaligen Leiter der Atomenergie-Kommission; und Ariel Levite, einem der führenden Atomexperten Israels. Die Autoren des Dokuments wurden eingeladen sie auf mehreren Treffen mit den Leitern der zuständigen Organisationen vorzustellen. …

Nach Angaben von Ze’evi-Farkasch, Frank und Levite, ist die entstehende Vereinbarung schlimmer als ihre Vorgängerin, die 2015 unterzeichnet wurde. Sie spiegelt den Zusammenbruch der Politik Netanyahus, der Trump bestärkte sich aus dem ursprünglichen Deal zurückzuziehen.

Der Druck der von der Administration Trump verhängten Wirtschaftssanktionen brach die Iraner nicht und in den letzten zwei Jahren begannen sie die Vereinbarung zu brechen (ohne sich von ihr zurückzuziehen) und machten Fortschritte hin zu einer Atombombe.

Die drei Experten schreiben: „Uns haben verlässliche, extrem Besorgnis erregende Informationen zu dem Status der Verhandlungen zwischen den Mächten und dem Iran erreicht. Die Verhandlungen befanden sich in einer sehr fortgeschrittenen Phase. Es kam heraus, dass die Amerikaner in ihrem Eifer das Thema von der Tagesordnung zu schaffen jetzt bereit sind sich mit einer ‚reduzierten‘ Vereinbarung zufriedenzugeben, in der die meisten der Sanktionen, die die Administration Trump seit 2018 gegen den Iran verhängt hat, aufgehoben werden. Im Tausch wird der Iran nur von einigen der Schritte zurückweichen, die er seit 2019 unternommen hat, um sein Atomprogramm voranzubringen.“

Die drei warnen, dass die Vereinigten Staaten inzwischen bereit sind sich mit nur teilweisen Einschränkungen zu den hochentwickelten Anreicherungsfähigkeiten (fünfmal so schnell wie ihre Vorgänger) zufriedenzugeben, die der Iran in den letzten Jahren angewendet hat und auf einige der Überwachungsklauseln für die Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen der Iraner zu verzichten. Sie sagen, Washington sei ebenfalls bereit Flexibilität beim Studium der Geschichte des Atomprogramms durch die Internationale Atomenergiebehörde zu zeigen, die Zugang zu Einrichtungen und vollständige Erklärungen für die Inspektoren der Agentur verlangt.

Die drei Experten geben an: „Die Vereinigten Staaten haben vor, Kritik an der reduzierten Vereinbarung mit dem Versprechen zurückzuweisen, dass all diesen zusätzlichen Themen und anderen in einer zukünftigen, langfristigen Vereinbarung behandelt werden. Der Iran ist jedoch standhaft in seiner Opposition zur Verhandlung über eine solche Vereinbarung und auf jeden Fall erscheint die Aussicht, dass sie in der vorhersehbaren Zukunft erzielt werden wird, sehr schwach.“

Ich bezweifle, dass Israels Input irgendeine Auswirkungen auf das amerikanische Verhandlungsteam haben wird, das Robert Malley leitet, ein langjähriger Gegner des jüdischen Staates.

Der Artikel fährt fort:

Ze’evi Farkasch, Frank und Levite warnen, dass eine verminderte Vereinbarung ernste Auswirkungen für Israel haben wird. „Der Iran wird legitim als Atom-Schwellenstaat hervortreten, der über Knowhow, Erfahrung, fortschrittliche Zentrifugen und eine Produktionsinfrastruktur für angereichertes Uran verfügt, die ihn in die Lage versetzen innerhalb von nur ein paar Monaten entscheidendes spaltbares Material für eine erste Waffe und kurz darauf für eine Reihe von Waffen zu erhalten.“

Sie bleiben dabei, dass die Vereinbarung von 2015 eine „Vorwarnzeit von etwa einem Jahr für den Iran vorhersah, um ausreichend spaltbares Material für die Herstellung einer Atombombe zu bekommen. Nach Angaben der entstehenden Vereinbarung und ohne Beaufsichtigung und Durchsetzung der Absprachen zu den Aktivitäten der Waffengruppe wird der Iran in der Lage sein heimlich weiter zu machen und die Zeit beträchtlich zu verkürzen, die erforderlich ist ein Atomarsenal zu erhalten.“

„Die Vorwarnzeit für eine Erneuerung einer iranischen Anstrengung zum Erwerb der Waffen wird abgekürzt und entsprechend die verfügbaren Optionen sie zu vereiteln einschränken. Der Iran wird eine umfangreiche unterirdische Anreichungsinfrastruktur behalten, die er in jüngster Zeit sogar ausgebaut hat, was die Aktivitäten das zu vereiteln erschwert.“

„Eine Rückkehr zu den Konturen der früheren Vereinbarung wird die Vereinigten Staaten auch verpflichten, auf das Einschreiten gegen das iranische Atomprogramm wieder zu verzichten und das könnte Folgen für Israels Handlungsfreiheit haben. Ein reduziertes Abkommen, bei dem die meisten der Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden, wird die diesem Land zur Verfügung stehenden Ressourcen zum Handeln in Bereichen ausweiten, die uns beunruhigen und ihm zudem ein Gefühl der Immunität verschaffen.“ [Hervorhebung durch mich]

Mit anderen Worten: Der Iran wird in der Lage sein die Bombe mit sehr geringer Vorwarnzeit für israelisches Handeln zu bekommen und die USA werden verpflichtet sein Israel vom Handeln gegen den Iran abzuhalten. Zusätzlich wird die Vereinbarung den Terrorvertretern des Iran in der Region zur Verfügung stellen, die Israel und die sunnitisch-arabischen Staaten bedrohen.

Ich kann mein Hirn nicht stark genug verbiegen, um zu erkennen, wie das in Amerikas Interesse sein kann. Es verstärkt natürlich eine existenzielle Bedrohung Israels und wird ihm keine Optionen außer den militärischen lassen.

Gaza-Terroristen entfachen Brände in Südisrael

Der HERR lebt, und gelobt sei mein Fels, und Gott, der Fels meines Heils, sei hoch erhoben. 2.Samuel 22,47 (Lutherbibel 2017)

Brennendes Feld in Südisrael

Foto: Operation Lifeshield, Brennendes Feld in Südisrael, 15.06.2021; n. ICEJ

Terroristen im von der islamistischen Terrororganisation Hamas beherrschten Gazastreifen haben am Dienstag und Mittwoch mehrere Brandballons nach Israel geschickt. Am Mittwoch verbrannten rund zwölf Hektar Land, ein großer Teil davon landwirtschaftliche Fläche. Am Dienstag verursachten mit Brandsätzen bestückte Ballons insgesamt 26 Brände in Südisrael. „Leider sind wir schon daran gewöhnt“, sagte Ofer Liebermann, ein Landwirt aus dem Kibbuz Nir Am nahe der Gaza-Grenze. „Wo wir leben ist die Lage weiterhin angespannt, auch nach dem Ende der Militäroperation in Gaza.“ Die israelische Luftwaffe bombardierte in der Nacht zum Mittwoch Stellungen der Hamas. Es waren die ersten israelischen Luftangriffe seit der Amtseinführung von Premierminister Naftali Bennett am Sonntag. Bennett hatte in der Vergangenheit betont, die israelische Armee solle auf Terror-Ballons genauso reagieren wie auf Raketenangriffe. Die Hamas hatte Israel zuvor wegen des Flaggenmarsches nationalistischer Juden durch Jerusalem mit Raketenbeschuss und Brandballons gedroht. Der Marsch, der traditionell am Jerusalem-Tag stattfindet, war am 10. Mai abgesagt worden, nachdem die Hamas Raketen auf Jerusalem gefeuert hatte. Er wurde schließlich am Dienstag durchgeführt. Die Hamas feuerte jedoch keine Raketen auf Israel. Israelische Medien vermuten, mit ihren Drohungen wolle die Hamas ihre Frustration über das Ausbleiben der monatlichen Hilfszahlungen aus Katar ausdrücken. Israel hat seit dem Raketenkrieg vom Mai die Zahlungen in Millionenhöhe gestoppt und diese an die Bedingung geknüpft, dass die Hamas zwei im Gazastreifen festgehaltene israelische Geiseln sowie die sterblichen Überreste zweier Soldaten freigibt.

 

Gebetsanliegen: Bitte beten Sie mit uns für ein Ende der Terror-Ballons aus dem Gazastreifen. Beten wir für den Schutz der Bevölkerung und der landwirtschaftlichen Anbauflächen in Südisrael.

Hamas: Raketen-Krieg befeuert Popularität

Ramallah

Foto: Wikipedia, Ramallah, Symbolbild; n. IECJ

Der Hamas-Raketenkrieg vom Mai hat die Beliebtheit der islamistischen Terrororganisation in der palästinensischen Öffentlichkeit befeuert. Laut einer aktuellen Umfrage sind 77% der Palästinenser der Ansicht, die Hamas sei daraus als Sieger hervorgegangen. Nur 1% sagte, Israel habe den Konflikt gewonnen, 18% gaben an, keine Seite habe gewonnen. Für die Umfrage, durchgeführt vom Palästinensischen Zentrum für Politik- und Meinungsforschung in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah, wurden 1.200 Personen im Westjordanland und im Gazastreifen befragt. 53% der Befragten sagten, die Hamas „verdient es am meisten, das palästinensische Volk zu repräsentieren und zu führen“. Nur 14% bevorzugten die Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. (Foto: Wikipedia, Ramallah, Symbolbild)

Der leitende Meinungsforscher Khalil Schikaki wies darauf hin, dass ein „dramatischer Wandel“ der öffentlichen Meinung bereits in der Vergangenheit nach Konflikten zwischen Hamas und Israel beobachtet wurde. Anschließend habe sich die Popularität der Hamas jedoch innerhalb weniger Monate wieder verflüchtigt. Des Weiteren waren 72% der Ansicht, die Hamas habe die Raketen gefeuert, um Jerusalem und die Al-Aksa-Moschee zu verteidigen, 9% vermuteten, sie habe die Fatah schwächen wollen. 17% gaben beide Gründe an. 65% der Befragten kritisierten, dass Präsident Abbas die für Mai angesetzten palästinensischen Wahlen abgesagt hatte, 25% befürworteten es. 66% vermuteten, Abbas habe aus Sorge vor einer Wahlniederlage gehandelt, nur 25% glaubten Abbas‘ Begründung, Israel habe die Wahlbeteiligung der Ostjerusalemer Palästinenser untersagt.

Kanada: Drastischer Anstieg antisemitischer Vorfälle

Orthodoxer Jude

Foto: Wikipedia, Ramallah, Symbolbild) Orthodoxer Jude; nach ICEJ

Die jüdische Organisation B’nai Brith Kanada hat im Mai 2021 so viele antisemitische Vorfälle verzeichnet wie im gesamten Jahr 2020. Letztes Jahr waren in Kanada 2.610 antisemitische Vorfälle verzeichnet worden, ein Anstieg von 18,3% im Vergleich zu 2019. Seit dem Ausbruch des Hamas-Raketenkriegs vom Mai sähen kanadische Juden sich jedoch mit einer „nie zuvor dagewesenen Welle der Gewalt und des Hasses“ konfrontiert, die immer noch andauere, erklärte B‘nai Brith. Juden begegnen Antisemitismus im Internet sowie im realen Leben. Immer wieder kommt es zu gewaltsamen Übergriffen auf jüdische Menschen, Geschäfte und Wohnviertel. Kanadas Juden beklagen insbesondere eine fehlende Unterstützung durch die Mehrheitsbevölkerung. „Was am meisten beängstigt, sind nicht die schamlosen Angriffe, der Vandalismus oder die Belästigungen.

Sondern es ist die fehlende Bereitschaft vieler Kanadier, sich in Solidarität zu ihren Mitbürgern zu stellen“, teilten rund 200 jüdische Organisationen und Synagogen in einem offenen Brief mit. In Kanada leben ca. 400.000 Juden, es ist nach den USA und Frankreich die größte jüdische Gemeinde in der Diaspora. Premierminister Justin Trudeau hat angesichts der anhaltenden Übergriffe einen Sondergipfel angekündigt. In vielen Teilen der Welt wurde während des jüngsten Gaza-Kriegs ein Anstieg antisemitischer Vorfälle verzeichnet. In den USA wurden etwa doppelt so viele Vorfälle gemeldet wie im Vorjahreszeitraum. Bei einer Umfrage der Anti-Defamation-League (ADL) unter US-amerikanischen Juden gaben 77% der Befragten an, sie seien nach dem Konflikt „viel mehr“ oder „etwas mehr“ über Antisemitismus besorgt, 41% sorgten sich mehr als zuvor um ihre persönliche Sicherheit.

Israel: Gen bewirkt Chemotherapie-Resistenz

Gehirn

Grafik: Pixabay, Illustration des Gehirns, Symbolbild; n. ICEJ

Israelische Wissenschaftler der Ben-Gurion-Universität des Negev in Beerschewa (BGU) haben einen Zusammenhang zwischen dem Altern und der Glioblastom-Behandlung festgestellt. Ein Glioblastom ist die tödlichste Form hirneigener Tumore. Anders als bei den meisten Krebsarten, bei denen Chemotherapie eine unter allen Altersgruppen vergleichbare Wirkung erzielt, hilft Chemotherapie älteren Patienten mit Glioblastom oft nicht. In der mehrjährigen Studie, deren Ergebnisse vergangene Woche im Wissenschaftsjournal Aging veröffentlicht wurden, stellten die Wissenschaftler der BGU fest, dass die reduzierte Wirksamkeit der Chemotherapie in diesen Fällen auf ein Gen namens TP73-AS1 zurückzuführen sei. Dieses Gen, das im Körper von älteren Glioblastom-Patienten überdurchschnittlich zu finden ist, bewirke demnach eine Resistenz gegen die Chemotherapie.

Es wurde auch ein erhöhtes Vorkommen des Proteins YY1 festgestellt, das wiederum das Gen TP73-AS1 aktiviert. „Dies ist eine wichtige Erkenntnis, denn auf der Ebene von Genen und Proteinen scheint es eine Verbindung zwischen dem Altern und Hirntumoren zu geben“, erklärte Prof. Dr. Barak Rotblat. Sollte sich die Hypothese als richtig erweisen, könne man „Therapien entwickeln, die die Produktion des Gens TP73-AS1 beeinflussen und Krebspatienten jeder Altersgruppe helfen.“

Naftali Bennett Israels neuer Premierminister

Aus: ICEJ-Nachrichten vom 15. Juni 2021

IStGH-Petition

Foto: GPO/Haim Zach, Naftali Bennet (m.) mit Benny Gantz, Jair Lapid, Gideon Sa’ar und Merav Michaeli (v.l.), 13.06.2021, nach ICEJ-Nachrichten

Israels Premierminister Naftali Bennett hat am Sonntag seinem Vorgänger Benjamin Netanjahu für die „vielen Jahre des Dienstes für den Staat Israel, voll herausragender Leistungen“ und für seine persönlichen Opfer gedankt. Israels 36. Regierung ist am Sonntag vereidigt worden. Es ist die erste Regierung seit zwölf Jahren, die nicht von Netanjahu geführt wird. In seiner Rede kurz vor der Vereidigung sagte Bennett, die Alternative zur Koalitionsregierung, die sich aus Parteien verschiedener politischer Überzeugungen zusammensetzt, seien erneute Wahlen und noch mehr Spaltung gewesen. „Die Zeit ist da, dass verantwortungsvolle Führungspersonen aus verschiedenen Teilen der Gesellschaft diesen Wahnsinn stoppen müssen.“ Er versprach, die Regierung werde zugunsten aller Israelis arbeiten, auch derer, die sie nicht gewählt hätten.

Innenpolitische Ziele

Bennett umriss die wichtigsten Ziele der neuen Regierung. Unter anderem will sie den „Bau von Ortschaften im ganzen Land Israel stärken“, einschließlich jüdischer Ortschaften in Judäa und Samaria, und im strukturschwachen Norden Israels ein Krankenhaus und eine Universität eröffnen. Die Regierung will des weiteren Bürokratieabbau und Deregulierung voranbringen. Zudem sollen bis 2026 rund 15% der israelischen Beschäftigten in der Hightech-Industrie arbeiten. Bennett kündigte bessere Beziehungen zwischen der Regierung und arabischen Israelis an. „Wir verstehen die Herausforderungen und Anliegen der arabischen Öffentlichkeit“, sagte er und versprach, Gewaltkriminalität zu bekämpfen, die Wohnungskrise zu beenden und die Lücken im arabisch-israelischen Bildungssystem zu beheben. Er versprach auch, die neue Regierung werde „das Thora-Studium respektieren“, zugleich jedoch die Integration ultraorthodoxer Juden in den Arbeitsmarkt und in die israelische Gesellschaft fördern.

Größte Herausforderung Iran

In der Außenpolitik sei das iranische Atomprogramm Israels größte Herausforderung, sagte Bennett. Er kritisierte das Internationale Atomabkommen mit dem Iran, mit dem „eines der brutalsten Regimes der Welt legitimiert“ werde. „Israel wird nicht zulassen, dass der Iran Atomwaffen erhält“ und behalte sich das Recht vor, „zu handeln“. Zum Konflikt mit den Palästinensern sagte Bennett, „wir müssen uns selbst und die Welt daran erinnern, dass unsere Feinde unsere bloße Existenz im Land Israel verweigern, und dass es hier nicht um einen Streit um Gebiete geht.“ Er warnte die im Gazastreifen herrschende islamistische Terrororganisation Hamas vor einer „eisernen Mauer“, sollte sie erneut israelische Zivilisten angreifen. Bennetts Rede wurde immer wieder von Zwischenrufen und Beschimpfungen durch Abgeordnete der Oppositionsparteien unterbrochen. Der Knesset-Sprecher ließ mehrere Abgeordnete aus dem Plenarsaal eskortieren.

Gebetsanliegen: Bitte beten Sie mit uns für Israels neue Regierung. Beten wir für Weisheit und Gottes Hilfe, die zahlreichen Herausforderungen anzugehen. Lassen Sie uns auch beten, dass Gott die Spaltung in der israelischen Gesellschaft entlang politischer, religiöser und ethnischer Linien heilt. 

Bennett-Lapid-Kabinett: 27 Minister

Israels 36. Regierung

Foto: GPO/Avi Ohayon, Das Kabinett Bennett-Lapid mit Präsident Reuven Rivlin, 14.06.2021; n. ICEJ-Nachrichten

Israels neue Regierung ist mit 27 Ministern die drittgrößte Regierung in der Geschichte des Landes. Premierminister Naftali Bennett von der nationalreligiösen Jamina-Partei ist zugleich Minister für Siedlungsangelegenheiten. Jair Lapid, Vorsitzender der linksliberalen Partei Jesch Atid, ist Außenminister und stellvertretender Premierminister. Er soll im September 2023 das Amt des Premierministers übernehmen. Benny Gantz von der zentrischen Blau-Weiß-Partei bleibt Verteidigungsminister. Avigdor Lieberman von der säkular-nationalen Partei Israel Beitenu ist Finanzminister, Gideon Sa’ar von der konservativ-nationalen Partei Tikwa Chadascha Justizminister.

Neue Innenministerin ist Bennetts Parteifreundin Ayelet Shaked. Merav Michaeli, Vorsitzende der Arbeitspartei, ist Verkehrsministerin, Nitzan Horowitz, Vorsitzender der linken Meretz-Partei, Gesundheitsminister. Pnina Tamano-Shata (Blau-Weiß) bleibt Ministerin für Einwanderung und Integration. Neuer Knesset-Sprecher ist Mickey Levy (Jesch Atid). Die arabisch-islamistische Ra’am-Partei soll ein Staatssekretariat im Büro des Premierministers erhalten. Bei der Knesset-Abstimmung über die neue Regierung stimmten 60 der 120 Abgeordneten dafür, 59 dagegen, einschließlich Amichai Schikli (Jamina), der seine Gegenstimme bereits vorab angekündigt hatte. Said al-Harumi von der Ra’am-Partei enthielt sich. Ihr Vorsitzender Mansour Abbas versicherte jedoch nach der Abstimmung, al-Harumis Enthaltung habe nur symbolischen Charakter gehabt und alle vier Ra’am-Abgeordneten stünden hinter der Regierung.

Gefährdet Kanzlerin Angela Merkel jüdisches Leben?

Bösartige, oft muslimisch angeregter Antisemitismus – einschließlich Gewaltanwendung – hat deutsche Städte überflutet.

Benjamin Weinthal, Jewish Journal, 10. Juni 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – heplev

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel spricht in Berlin zu den Medien; 29. Juni 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Bösartiger, oft muslimisch angerechter Antisemitismus – einschließlich Gewaltanwendung – hat deutsche Städte überflutet, von Metropolen wie Berlin, Köln, Essen, Leipzig, München und Stuttgart bis zu Regionalzentren wie Bochum, Freiburg, Gelsenkirchen und Osnabrück. Die Protestierenden sagen, sie würden für Menschenrechte und gegen angebliche israelische Verstöße demonstrieren, aber ihre Ziele legen anderes nahe.

In Gelsenkirchen schwenkte ein Mob von 180 Personen türkische und Palästinenserflaggen und marschierte zu einer Synagoge, wo sie „Scheißjuden“ brüllten. Ähnliche Mobilisierung gab es nicht gegen den Krieg des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gegen dessen eigenes Volk, der eine halbe Million Tote schuf – darunter 4.000 Palästinenser. Es gab auch keine Demonstranten, die gegen die chinesische kommunistische Partei und deren Vorgehen gegen die muslimische Minderheitsgemeinschaft der Uighuren protestierten, ganz zu schweigen von den Tibetern.

Hamas-Anhänger griffen zudem in Berlin während eines Interviews eine israelische Journalistin mit Knallkörpern an. Der Vorgang veranlasste das Committee to Protect Journalists die deutschen Behörden zu drängen diesen Anschlag (und andere) zügig zu untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Diese Art offener Einschüchterung hat offengelegt, wie hohl die Plattitüden deutscher Politiker sind, Antisemitismus habe in der Bundesrepublik keinen Platz.

Julian Reichelt, Co-Chefredakteur von Deutschlands auflagenstärkster Tageszeitung BILD, sprach an, wie Kanzlerin Angela Merkels Regierung bei ihren Bemühungen daher hinkt die Antisemitismus-Ausbrüche zu managen, statt sie angemessen anzugehen.

„In fast 16 Jahren im Kanzleramt und auch nach der Flüchtlingskrise, die arabisch-muslimischen Antisemitismus in Deutschland massiv befeuert hat, haben Kanzlerin Angela Merkel und ihre Regierung so gut wie nichts getan, um diese Gefahr zu bekämpfen oder auch nur klar zu benennen.“

Weit verbreitete Gleichgültigkeit innerhalb der deutschen Zivilgesellschaft – und Teile des politischen und Medien-Establishments – gegenüber den Ausbrüchen des zeitgenössischen Antisemitismus gegen Israel ist offensichtlich.

Eine mögliche Erklärung für diese Einstellungen lässt sich mit einem höchst sarkastischen Zitat zusammenfassen, das dem israelischen Psychoanalytiker Zvi Rex zugeschrieben wird: „Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie vergeben.“

Die deutsch-jüdischen Philosophen Theodor W. Adorno und Max Horkheimer bezeichneten diese pathologische Reaktion auf den Holocaust als „schuldverteidigenden Antisemitismus“.

Heute wollen viele Deutsche und viele Westeuropäer Israel den Holocaust immer noch nicht vergeben – möglicherweise, um den Versuch zu unternehmen ein Schuldgefühl rational zu erklären: Wenn die Juden und Israel als böse dargestellt werden können, dann war der Holocaust vielleicht nicht ganz so schlimm, nicht wahr?

Eine Studie der Bundesregierung aus dem Jahr 2017 stellte fest, dass 40 Prozent der Deutschen von modernem Antisemitismus infiziert sind. Nach Angaben der Studie stimmten 40 Prozent der Deutschen der Äußerung zu: „Bei der Politik, die Israel macht, kann ich gut verstehen, dass man etwas gegen Juden hat.“

Eine 2017 veröffentlichte Studie eines Thinktanks der Christlich-Sozialen Union deckte auf, dass mehr als 50 Prozent der muslimischen Flüchtlinge antisemitische Einstellungen hegen.

In Deutschland scheint sich ein gefährliches Zusammenspiel dieses „schuldverteidigenden Antisemitismus“ in Kombination mit einem Antisemitismus entfalten, der scheinbar von muslimischen Neuankömmlingen und deutschen Muslimen, die seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik leben, angetrieben wird. Nur 500 Menschen erschienen letzten Monat bei einer pro-israelischen Kundgebung in Berlin; im Vergleich dazu beteiligten sich 3.500 an der Unterstützung der Terrororganisation Hamas.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete über die Israelsolidaritäts-Demonstration in Berlin: „Gekommen sind fast nur die, die mussten. Was ist das los?“ Heißt: Diejenigen, die teilnahmen, waren höchstwahrscheinlich Mitarbeiter der Politiker, die dort sprachen oder Mitglieder der jüdischen Gemeinde.

Merkel und andere deutsche Politiker haben weit größere Bereitschaft gezeigt Antisemitismus – sei es linker oder rechter – entgegenzutreten, wenn er integraler Bestandteil der BDS-Kampagne gegen Israel ist. 2019 verabschiedete der Bundestag einen nicht bindenden Beschluss, der BDS zu einer antisemitischen Kampagne erklärte, die mit dem Boykott deutscher jüdischer Geschäfte während der 1930-er Jahre vergleichbar ist.

Merkels Regierung und der Bundestag scheinen jedoch gelähmt zu sein, wenn sie mit muslimischem Antisemitismus, dem allgegenwärtigen „schuldverteidigenden Antisemitismus“ und den Völkermord-Absichten des iranischen Regimes gegenüber Israel konfrontiert werden.

Felix Klein, Deutschlands Beauftragter für jüdisches Leben und die Bekämpfung von Antisemitismus, hat die frühere US-Regierung unter Präsident Donald Trump für den Ausbruch von Antisemitismus verantwortlich gemacht. Dennoch hat Klein es abgelehnt 40 Jahre iranischer Forderungen Israel auszulöschen zu verurteilen. Kleins Schweigen wirft die Möglichkeit auf, dass seine Arbeitgeberin Merkel ihn anwies keinen Kommentar abzugeben, um die Gefährdung der Diplomatie mit dem Regime des Iran wegen dessen verbotenem Atomwaffenprogramm zu vermeiden, mutmaßlich um den fortgesetzten Geschäftsfluss mit Teheran sicherzustellen./

Klein muss zugutegehalten werden, dass er sich stark gegen Prof. Achille Mbembes vorgesehenen Auftritt bei einer öffentlich finanzierten Kulturveranstaltung äußerte, womit er 2020 eine landesweite Debatte über Mbembes Antisemitismus auslöste. Mbembe, sagte Klein, habe „den Holocaust relativiert und Israels Existenzrecht bestritten“.

Mbembe, ein Akademiker für Postkoloniale Studien, lehrt am Wits Institute for Social and Economic Research an der Universität Witwatersrand in Johannesburg und hat einen jährlichen Gast-Termin am Franklin Humanities Institute an der Duke University.

Zusätzlich lässt die Qualität einiger der deutschen Antisemitismus-Beauftragten ziemlich viel zu wünschen übrig. Das Simon Wiesenthal Center hat das Bundesland Baden-Württemberg aufgefordert seinen Antisemitismus-Beauftragten Michael Blume zu entlassen, dem ein Facebook-Post gefiel, in dem Zionismus mit Nationalsozialismus gleichgesetzt wurde. Blume versuchte zudem eine Parallele zwischen pro-israelischen deutschen Juden und dem Nazi-Massenmörder Adolf Eichmann zu ziehen.

Eine kleine Zahl mutiger deutscher Journalisten wie Reichelt haben versucht islamisch angeregten Judenhass im öffentlichen Diskurs nach vorne zu bringen.

Das würde beinhalten den Antisemitismus der Vielen in Deutschland anzusprechen, sowohl den christlichen als auch den muslimischen, sowie den staatlich protegierten der Islamischen Republik Iran, den Merkels Regierung weitgehend dauerhaft toleriert hat.

Unterstützen Sie Israel vor dem IStGH!

Die ICEJ schreibt 11.06.2021:

IStGH-Petition

“Ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen. Ich will sie in ihr Land pflanzen, dass sie nicht mehr aus ihrem Lande ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott.” (Amos 9,14-15; Lutherbibel 2017)

“Liebe Freunde,

Experten sprechen von einer „Umkehrung des Holocaust“ – Israelis werden beschuldigt, genauso schlimm zu sein wie die Nazis. Das ist ohne Frage eine ungeheuerliche Behauptung! Und doch wird genau dieser Vorwurf nun in großem Stil vom weltweit höchsten Strafgerichtshof erhoben. Wie konnte es dazu kommen?

Die Nürnberger Prozesse gegen Hauptverantwortliche der NS-Kriegsverbrechen an Juden und anderen Opfern stellten das wohl packendste Gerichtsverfahren in der Geschichte der Menschheit dar. Daraus entstand eine weltweite Bewegung zur Gründung eines ständigen internationalen Gerichts, damit diejenigen, die schreckliche Kriegsverbrechen begehen, die „das Gewissen der Menschheit erschüttern“, für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Es sollte 50 Jahre dauern, bis schließlich der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag gegründet wurde, um diesen Auftrag auszuführen.

Doch nun übt der IStGH sein Mandat in einer wahrhaft pervertierten Weise aus, indem er Ermittlungen gegen Israel wegen angeblicher Kriegsverbrechen aufgenommen hat. Damit setzt er Israels rechtmäßige Selbstverteidigung mit den schlimmsten NS-Verbrechen gegen das jüdische Volk im Holocaust gleich. Das ist eine zutiefst beschämende Entscheidung, gegen die wir unsere Stimme erheben müssen!

Aus diesem Grund hat die ICEJ eine weltweite Petition an den IStGH gestartet, die seine Richter und Mitgliedsstaaten dazu aufruft, von dieser ungeheuerlichen Rechtsbeugung abzulassen.

Die Ermittlungen des IStGH gegen Israel wurden von einer voreingenommenen, übereifrigen Chefanklägerin, Fatou Bensouda, eingeleitet, die in den letzten sechs Jahren Beratungen mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) hinter verschlossenen Türen führte, um falsches Beweismaterial gegen Israel zusammenzutragen. Folglich kann die PA den Gerichtshof nun benutzen, um ihre langjährige Agenda voranzutreiben, Israel das Recht auf Selbstverteidigung abzusprechen und den rechtmäßigen Anspruch des jüdischen Volkes, in Frieden und Sicherheit in ihrem uralten Heimatland zu leben, als Straftat darzustellen.

Dr. Jürgen Bühler

Dr. Jürgen Bühler

Diese unaufrichtigen Ermittlungen gegen Israel müssen eingestellt werden! Wir fordern jeden, der Wert auf Fairness und Gerechtigkeit in internationalen Angelegenheiten legt, auf, gegen das Gerichtsverfahren Stellung zu beziehen. Aus historischer und moralischer Verpflichtung sollten insbesondere Christen solchen gegen Israel gerichteten diskriminierenden Handlungen entgegentreten.

Zeigen Sie Ihre Solidarität mit Israel und unterzeichnen Sie die Petition der ICEJ: israelpetition.icej.de

Der Herr segne Sie aus Jerusalem!

Dr. Jürgen Bühler
ICEJ-Präsident, Jerusalem”

Spezial: Rechnen Sie mit den Opfern in Gaza

* von Victor Rosenthal / Abu Yehuda

„Sie waren nur Kinder“, weinte die New York Times in ihrem herzzerreißenden Appell um Mitgefühl für die Bewohner von Gaza, angeblich unter „wahllosen und unverhältnismäßigen“ Bombardements durch die IDF.

Stimmt es, dass Israel bei seiner Reaktion auf Raketenangriffe aus Gaza fahrlässig Kinder (oder irgendjemanden) ermordet hat? Schauen wir uns die Zahlen an und folgen wir dem unerschrockenen Nevet Basker.

Etwa 4.350 Raketen wurden von Hamas und anderen Terrorgruppen im Gazastreifen auf Städte und Gemeinden in Israel abgefeuert. Von diesen wurden etwa 1.400 von Iron Dome abgefangen. 680 von ihnen griffen zu kurz und landeten in Gaza.

Iron Dome fängt nur Raketen ab, die eine Chance haben, bewohnte Gebiete zu treffen, und hatte eine Erfolgsquote von 90% beim Abschuss dieser. 1400 sind 90 % von 1555, was bedeutet, dass etwa 155 der Hamas-Raketen in bewohnten Gebieten Israels gelandet sind.

Diese 155 Raketen, die Granatsplitter über einen weiten Bereich versprühen sollen, um Menschen zu töten und zu verletzen, forderten in Israel 12 Todesopfer.

Denken Sie jetzt daran, dass Israel Luftschutzbunker für Zivilisten hat (in Gaza haben nur Soldaten und Bomben Unterstände) und ein ausgeklügeltes feinkörniges Warnsystem. Denken Sie daran, dass sich militärische Ziele in Gaza, einschließlich Raketenwerfer, absichtlich in zivilen Gebieten befinden.

Wie viele Gazaner wurden von diesen 680 Raketen getötet oder verstümmelt, die zu kurz griffen? Selbst wenn wir den besseren Schutz der Israelis ignorieren, sollten wir proportional mit etwa 52 Toten in Gaza durch ihre eigenen Raketen rechnen. Ich werde diese Zahl auf 30 reduzieren, denn trotz allem, was Anti-Israel-Leute gerne sagen, ist Gaza nicht „der am dichtesten besiedelte Ort der Erde“ und es gibt leere Landeplätze für Raketen.

Laut Hamas wurden insgesamt 256 Gazaner getötet. Die IDF schätzt, dass 225 Kämpfer getötet wurden. Lassen Sie uns im Zweifelsfall zugunsten der Hamas entscheiden und ihre Zahl akzeptieren. Und um noch großzügiger zu sein, sagen wir, die IDF hat ein bisschen übertrieben und nur 200 der Toten waren Hamas-Kämpfer.

Das fordert 56 zivile Opfer. Mindestens 30 von ihnen wurden durch das „freundliche“ Feuer der Hamas und des palästinensischen Islamischen Dschihad getötet, 26 davon sind auf die Bombardierung militärischer Ziele durch die IDF zurückzuführen.

Hier ist also ein 10-tägiger Luftfeldzug in einer dichten städtischen Umgebung – die, wie ich Sie erinnere, in Notwehr nach dem Angriff auf Israel durchgeführt wurde, bei dem es nur 26 zivile Opfer gab.

Dies ist ein Rekord, den keine andere Militärmacht in der Geschichte, nicht einmal die fortschrittlichsten westlichen Armeen, erreichen kann.

„Willkürlich und unverhältnismäßig?“ Ich denke nicht.

Hamas schließt sich mit Tel Aviv zusammen, um das neue U-Bahn-System der Stadt zu bauen

The MidEast Beast, 1. Juni 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Photo 181951477 © Nikolai Fominykh | Dreamstime.com

Der Stadtrat von Tel Aviv hat mit der Hamas eine radikal neue Vereinbarung zur öffentlichen Infrastruktur getroffen. Ab Beginn nächsten Monats werden sie ihre Kräfte bündeln, um das zweitliebste Hobby der Hamas (nach dem Feuern von Amateurraketen) zu nutzen: buddeln!

Ein Stadtratsmitglied erklärte das Konzept: „Jeder weiß, dass der Verkehr in dieser Stadt ein Albtraum ist. Gestern Abend war ich bei einem besonders langweiliges Treffen des Haushaltsausschusses und sah heimlich einen CNN-Bericht über diese einfallsreichen Tunnelbauer aus dem Gazastreifen. Und dann plötzlich: Erleuchtung!“ Tel Aviv schreit seit Jahren nach einem U-Bahn-System und das ist die perfekte, grenzübergreifende Kooperationsmöglichkeit. Die Hamas ist zusammengeschossen worden und ihr Talent braucht einen neuen Auslass! Ich denke, es wird sogar die UNO beeindrucken, dass Tel Aviv ihr Können als erstes anerkennt.“

„Stellen Sie sich vor: Die Tunnel der Hamas haben bereits so viel mit unterirdischen Bahnen gemeinsam! Sie riechen etwas nach Pisse, sind voller Leute, mit denen man nicht allzu lange eingesperrt sein will und die Burschen scheinen ein verblüffendes Gefühl für Richtungen zu haben. Ich bin ziemlich sicher, dass wir ihnen einfach einen Stadtplan geben können, auf dem ein paar Zonen markiert sind und dann lassen wir sie einen Rappel bekommen. Wir werden vermutlich ein paar von ihnen ein oder zweimal die Woche oder so überprüfen müssen um sicherzustellen, dass sie nicht vom Kurs abkommen und wir werden sie definitiv von Sprengstoff fern halten müssen. Damit und mit der Sicherstellung, das sie nicht mit dem Schrei „Tod den Zionisten“ aus Fahrkartenschaltern springen, glaube ich, dass wir einen Gewinner haben!“

Ein Referent des Bürgermeisters erklärte: „Wir waren etwas in Sorge, dass die Hamas wieder Jugendliche verwenden könnte, um ihre Tunnel zu graben. Aber dann erinnerten wir uns, dass die IDF 18-jährige mit Schusswaffen und Panzern hat. Ein Kid mit einer Schaufel scheint da nur fair zu sein, oder?“

Unbestätigten Berichten zufolge haben die Mitglieder des Generalstabs der IDF sich die Hände vors Gesicht geschlagen, nachdem sie den Kommentar des Referenten hörten.

Wenn die Leute von den Palästinensern reden…

Das Folgende wurde ein einem Reddit-User geschrieben. Ich denke, es verdient von breiteren Kreisen gelesen zu werden.


Wenn Leute von den Palästinensern reden, ersetzen sie ihre gesamten moralischen Prinzipien durch einen Satz völlig neuer Prinzipien, die ausschließlich dazu geschaffen sind Israel zu dämonisieren und palästinensischen Terrorismus zu rechtfertigen. Diese Prinzipien widersprechen dem Völkerrecht, werden nie auf irgendeinen anderen Konflikt oder Situation angewandt und würden sofort als absurd betrachtet, sollte irgendjemand versuchen das zu tun. Zu diesen Prinzipien gehört:

Zivilisten zu ermorden ist eine gerechtfertigte Möglichkeit des „Widerstands“. Vermeintliche Unterdrückung rechtfertigt alles, egal, was das Völkerrecht oder grundlegende Moral sagen.

  1. Wenn du keine Möglichkeit hast auf „legitime“ Weise zu kämpfen, darfst du Kriegsverbrechen begehen.
  2. Jedes zivile Opfer [durch Juden] ist ein Kriegsverbrechen und ein Anzeichen für Völkermord.
  3. Die relativen Opferzählungen sind das, was bestimmt, welche Seite gerechtfertigt ist.
  4. Absichten, Ziele und die Kosten dafür keine Gewalt anzuwenden, die den Tod von Zivilisten zum Ergebnis haben könnten, sind alle bedeutungslos. Eine Person, die versehentlich einen unschuldigen Daneben stehenden in einem Selbstverteidigungsszenario tötet, ist moralisch mehr im Unrecht als eine Person, die versucht einen gewollten Mord zu begehen.

Würden diese Prinzipien allgemein angewandt, würde offensichtlich werden, dass wir Al-Qaida in ihrem Krieg gegen die USA unterstützen müssten, ISIS im Krieg gegen die Welt, dass wir das japanische Kaiserreich im Zweiten Weltkrieg hätten unterstützen sollen; dass der „moralischste“ Weg in jede militärische Konfrontation einfach in Kapitulation besteht, dass jeder militärische Konflikt ein Akt des Völkermords ist (wobei der israelisch-palästinensische Konflikt zu den kleinsten Völkermorden gehört), dass die USA, die NATO und Koalitionsstreitkräfte Afghanen, Iraker und Syrer seit 20 Jahren völkermorden und viele andere bizarre Schlüsse.

Die Leute, die diese Argumente vorbringen, sind entweder absichtlich hinterlistig oder oberflächliche Individuen, deren Meinungen aus schlechten Argumenten nachgeplappert sind, die sie online gelesen haben, ohne überhaupt nachzudenken; oder schlechte Rechtfertigungsversuche von Leuten, die das Gefühl haben, dass es da etwas an Israel gibt, das sie nervt, von dem sie aber nicht wirklich begreifen, was genau das ist.

Dafür muss man nicht einmal in das völlig fiktive und chronologisch umgedrehte Narrativ einsteigen, dass der gesamte palästinensische „Widerstand“ von Siedlungen, Besatzung, Checkpoints und der Blockade des Gazastreifens verursacht wurde, während der palästinensische Terrorismus in Wirklichkeit all dem voraus ging und die Haupttat der „Unterdrückung“, gegen die Organisationen wie die Hamas kämpfen, die Tatsache ist, dass es Israel überhaupt gibt.


Ich würde nur eines ändern: Der vorletzte Absatz sollte lauten:

Die Leute, die diese Argumente vorbringen, sind ausnahmslos Antisemiten.

Deeskalation

Stell Dir vor, Du hättest eine kugelsichere Weste an und es gäbe Menschen, die auf Dich schießen.

Stell Dir vor, die Menschen, die auf Dich schießen, brüllten immer wieder, Dich töten zu wollen und hätten sogar eine Charta verabschiedet, in der sie erklären, Dich, Deine Familie und all Deine Verwandten vernichten zu wollen. Stell Dir vor, eine Kugel hätte bereits Deinen Kopf gestreift und Dein linkes Ohr wäre sogar getroffen worden. Was würdest Du tun? Würdest Du Dich verteidigen, wenn Du könntest?

Die Menschen in Israel befinden sich in genau so einer Situation. Sie werden angegriffen und sie tragen eine kugelsichere Weste.



Neulich habe ich gehört, wie jemand erklärte: „Israel ist ganz klar der Stärkere in diesem Konflikt. Und deswegen ist es an Israel, dass das ganze deeskaliert.“

Israel wird von der Hamas angegriffen. In der Gründungscharta der Hamas von 1988 wird gefordert, nicht nur Israel, sondern alle Juden weltweit zu vernichten. Im Gazastreifen gehört das Hakenkreuz zu den Symbolen des Krieges gegen Juden.

Natürlich eskaliert der Konflikt im Nahen Osten. Aber das liegt daran, dass sich Juden und Israelis gegen die Vernichtung wehren können. Aufgrund der Möglichkeit der militärischen Verteidigung eskaliert die Auseinandersetzung. Eine Situation eskaliert immer erst dann für beide Seiten, wenn sich die eine Seite wehrt, von der anderen Seite ausgerottet zu werden. Deeskalieren heißt für Israel, aufhören, sich zu verteidigen.

Was soll das überhaupt bedeuten, Israel sei der Stärkere in dem Konflikt. Israel ist von Feinden umringt. Israel ist all den anderen Ländern im Nahen Osten zwar militärisch überlegen, aber nicht überlegen genug, um den Krieg gewinnen zu können. Dafür ist die Gegenseite viel zu groß. Israel umfasste nicht einmal 0,5% des ganzen arabischen Raums. Die restlichen 99,5 % sind Feinde, Verbündete der Feinde oder ehemalige Feinde.

Israel kann diesen Krieg nicht gewinnen. Israel kann lediglich dafür sorgen, den Krieg nicht zu verlieren. Israel kämpft nicht auf Sieg. Nein, Israel kämpft um das nackte Überleben.

Immer wieder höre ich, der Konflikt sei nicht leicht zu erklären, das stimmt aber nicht. Der Konflikt ist nicht leicht zu lösen; er ist jedoch sehr leicht zu erklären: Die arabische Seite will die israelische Seite vernichten. Die israelische Seite verteidigt sich. Das ist der Konflikt.

In den offiziellen Verlautbarungen der arabischen Seite steht eindeutig, Israel vernichten zu wollen. Auf israelischer Seite gibt es eine solche Verlautbarung nicht, im Gegenteil, die Unabhängigkeitserklärung Israels bietet nach wie vor allen arabischen Nachbarn den Frieden:

 

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Der Chef der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas in Gaza, Jahia al-Sinwar, erklärte am 19. Oktober 2017 bei einer Rede vor Jugendlichen:

„Es geht nicht darum, ob wir Israel anerkennen oder nicht, sondern um die Frage, wann wir es auslöschen und seine Existenz beenden.“

Mahmud Abbas sagte einst:

„In einer endgültigen Lösung können wir nicht mal die Existenz eines einzelnen Israelis in unserem Land sehen, seien es nun Zivilisten oder Soldaten.“

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, den Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt hat, folgende Worte in die jubelnde Menge:

 

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“

Der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, erklärte in einer öffentlichen Rede im Februar 2010, Juden sein Bakterien, die allesamt vernichtet werden müssen.

Und jetzt gibt es Menschen, die Israel dafür kritisieren, sich zu verteidigen. Sie fordern sogar, Israel solle deeskalieren. Das Einzige, was Juden und Israelis tun können, um zur Deeskalation beizutragen, ist schlicht und ergreifend, nicht mehr zu existieren.

Israel ist ein Mensch mit kugelsicherer Weste und daher wieder zurück zu Dir. Stell Dir vor, Du würdest eine kugelsichere Weste tragen. Fändest Du es gerecht, wenn man Dich im Kugelhagel kritisieren würde, wenn man Dich auffordern würde, zu deeskalieren, nur weil Du eine kugelsichere Weste trägst und etwas bessere Waffen bei Dir hast?

Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du aus aller Welt kritisiert werden würdest und selbsternannte Friedensaktivisten Dich als Kriegstreiber und schlimmste Gefahr für den Weltfrieden bezeichnen würden? Was würdest Du sagen, wenn die Vereinten Nationen, Dich öfter kritisieren würden als alle anderen Menschen der Welt zusammen? Genau das passiert Israel.

Israel wurde vom sogenannten Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen öfter kritisiert als alle anderen Länder der Welt zusammen, darunter so leuchtende Beispiel der Humanität wie Syrien, Saudi-Arabien, Nordkorea und der Iran. Mach Dir das mal klar: Alle anderen Länder der Welt zusammen wurden von den Vereinten Nationen weniger kritisiert als Israel.

Trotzdem gibt es Menschen, die behaupten ernsthaft, Kritik an Israel sei nicht möglich und man würde eigentlich nur die israelische Seite zu hören bekommen. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall. Nachweislich! Aber die Menschen, die Israel und Juden hassen, sind wahnsinnig. Fakten erreichen sie nicht.

Kannst Du Dir vorstellen, in einer Welt zu leben, In der Du so sehr gehasst wirst, dass von Dir erwartet wird, zu deeskalieren, wenn Menschen Dich vernichten wollen?

Israel versucht bei der Verteidigung, so viele zivile Tote wie möglich zu vermeiden. Das ist jedoch sehr schwer, weil die Hamas ihre Waffen und Raketen in Kindergärten, Moscheen und Krankenhäusern lagert und die Zivilbevölkerung ganz bewusst als Schutzschild für ihre Waffen missbraucht. Israel nutzt Waffen, um die Bevölkerung zu schützen, die Hamas jedoch benutzt Menschen, um ihre Waffen zu schützen.

Der ehemaligen israelischen Premierministerin Golda Meir, werden diese Worte zugeschrieben:

„Wenn Frieden kommt, können wir den Arabern vielleicht mit der Zeit vergeben, dass sie unsere Kinder getötet haben. Wir können ihnen aber nie vergeben, dass sie uns gezwungen haben, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Die Hamas schickt Kinder in den Tod, damit Bilder entstehen, die Israels Verteidigung wie eine Aggression aussehen lassen. Die Hamas opfert die eigenen Kinder, um Israel zu schwächen und zu dämonisieren.

Alle Medien, die die Bilder der toten Kinder zeigen, haben diese Kinder mit auf dem Gewissen, denn es ist der Plan der Hamas, diese Kinderleichen als moralische Schwächung Israels zu „produzieren“ – und das Verb „produzieren“ ist genau das richtige Wort, um diese brutale Unmenschlichkeit der Hamas auf den Punkt zu bringen.

Alle, die Israel kritisieren, weil das Land sich verteidigt und dabei etwas von Unverhältnismäßig faseln und Israel vorwerfen, Zivilisten zu töten, haben diese Zivilisten selbst auf dem Gewissen.

Die Hamas verschanzt ihre Waffen ganz bewusst hinter unbewaffneten Zivilisten, damit so viele Menschen wie möglich sterben. Die Hamas weiß, dass diese schrecklichen Bilder bei den Israelkritikern gut ankommen.

Würden nicht so viele Menschen so geil werden, wenn sie Bilder toter Kinder und Zivilisten sehen, die durch Waffen getötet wurden, die von Juden gehalten wurden, im Versuch, sich zu verteidigen, die Hamas würde gewiss nicht so viele tote Zivilisten und Kinder „produzieren“.

Es herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. In Deutschland gibt es einen Markt für Bilder toter palästinensischer Kinder und die Hamas bedient diese Nachfrage. Die Hamas hat Kunden in Deutschland, um nicht zu sagen, willige Vollstrecker.

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Die letzte, aber immer noch aktive Front des Zweiten Weltkriegs

Es gibt im Westen ein tiefgehendes Bedürfnis zu beweisen, dass Juden schlechte Menschen sind. Unter den Israelhassern gibt es ein atemloses Verlangen nach dem Augenblick, in dem man „erwischt“ brüllen und dann die Juden an den öffentlichen Pranger stellen kann.

Unsere aktuellen Erschütterungen, bei denen das jüdische Volk sowohl in Israel als auch in der Diaspora unter mörderischen und gehässigen Angriffen steht, sind weit folgenreicher als viele begreifen mögen.

Israel, wo ein Waffenstillstand für den Konflikt im Gazastreifen angekündigt wurde, blieb unter dem Feuer von Raketensalven, die israelische Zivilisten in den letzten Stunden vor Inkrafttreten töten sollten. Die Spannungen infolge von Angriffen durch Horden israelischer Araber auf israelische Juden, mit gelegentlicher übler Vergeltung durch eine kleine Zahl jüdischer Extremisten, bleiben stark.

Aber die Gewalt beschränkt sich nicht auf den Nahen Osten. Es hat einen gewaltigen Anstieg der Übergriffe auf Diaspora-Juden in Großbritannien, Europa und Amerika gegeben.

Auf den Straßen europäischer Städte haben Demonstranten nach der Vernichtung Israels gebrüllt und skandiert, die „Armee Mohammeds“ sei zurück um die Juden abzuschlachten.

In Los Angeles lebende Juden sagen, als sie im Restaurant in der City aßen, kamen Dutzende Palästinenserflaggen schwenkende Leute, von denen sie schlimm verprügelt wurden, nachdem sie vorher fragten: „Wer ist Jude?“

Die britische Verteidigungsorganisation für Juden, Community Security Trust, berichtet von einer mindestens fünffachen Zunahme antisemitischer Vorfälle während des Gaza-Kriegs.

Das dramatischste Beispiel war ein vierstündiger Autokorso, die Autos mit Palästinenserflaggen behängt, deren Insassen in jüdischen Bereichen von Nordlondon umherfuhren und Schmähungen brüllten. Einer dieser Schlägertypen brüllte durch ein Megafon: „F*** die Juden, f***t ihre Töchter, f*** ihre Mütter, vergewaltigt ihre Töchter und befreit Palästina.“

Diese erschreckenden Ereignisse sind nicht das Ergebnis davon, dass ein weiterer Konflikt zwischen Israel und den palästinensischen Arabern eine vorhersagbare antiisraelische Reaktion provoziert. Was jetzt geschieht, ist die Umgestaltung des palästinensisch-arabischen Kriegs gegen Israel zu einem Krieg gegen die Juden.

Diaspora-Juden werden physisch und verbal angegriffen, ihre Kinder eingeschüchtert und ihre Synagogen mutwillig beschädigt.

Die meisten solchen Taten werden von Muslimen begangen. Aber das wird von extremer Feindseligkeit westlicher „Progressiver“ gegenüber Israel verstärkt. Diese selbsternannten „Antirassisten“ sagen sich selbst, dass sie auf der Seite der Engel stehen. Aber während sie von den Angriffen auf jüdischen Menschen in ihren Städten aufrichtig entsetzt sind, lehnen sie es ab einzugestehen, dass ihre eigene Haltung gegenüber Israel zutiefst judenfeindlich ist.

Es sind nicht nur die verdrehte Berichterstattung, Verfälschungen und Ritualmordbeschuldigungen, die direkt aus dem Manuskript der Hamas kommen, die von der BBC, Sky UK, dem Guardian, der New York Times und vielen anderen Mainstream-Medien rund um die Uhr übermittelt werden. Noch schlimmer ist die Intensität der perversen und ungerechtfertigten Leidenschaft, mit der Israel dämonisiert wird.

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