Rote Merkel: Altkanzlerin entdeckt ihre Sympathie für die SED-Erben neu
Angela Merkel hat wieder einmal, nun aber besonders unmissverständlich deutlich gemacht, wo ihre politischen Sympathien liegen. Während sie die AfD selbst bei parlamentarischen Personalentscheidungen kategorisch ausgrenzt, stellt sie der Linkspartei ein politisches Unbedenklichkeitszeugnis aus. Dass ausgerechnet die frühere Vorsitzende einer christlich-konservativen Partei gegenüber den Erben der SED so viel Nachsicht zeigt, wirft ein bezeichnendes Licht auf ihr politisches Selbstverständnis – und auf das Erbe ihrer sechzehnjährigen Kanzlerschaft.
























