Die Welt schweigt, während die Hamas weiter Israel bedroht

Die Terrororganisation gibt einmal mehr zu, dass ihr Endziel ist, den Staat Israel vom Angesicht der Erde zu wischen.

Nadav Shragai, Israel HaYom, 11. Oktober 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Vor 52 Jahren veröffentlichten drei Newsweek-Journalisten einen Roman mit dem Titel Wenn Israel den Krieg verloren hätte. Die Autoren Richard Chesnoff, Robert Littell und Edward Klein beschrieben einen erschreckenden alternativen Ausgang des Sechstage-Kriegs, bei dem die arabischen Staaten über den jungen Staat Israel siegen.

Das Buch ließ keine Details aus. Es beschrieb Massenfolter und Massaker an Israelis, Hinrichtung von gefangenen Soldaten, Missbrauch israelischer Frauen, grausame Ermordungen israelischer Führer und sogar die Gründung von Institutionen, die die des israelischen Staates ersetzen würden.

Inspiriert von solcher Literatur haben palästinensische und muslimische Extremisten ihren Anteil an ähnlichen „Endzeit“-Dokumenten geschrieben, deren jüngstes von der Terrororganisation Hamas inspiriert und finanziert wurde.

Das am 30. September geschriebene Versprechen für danach – Nach der Befreiung Palästinas enthält fast alle der Elemente, die die Newsweek-Journalisten in ihrem Buch vor über einem Jahrhundert nutzten, so den Völkermord an den Juden und die Schaffung eines „Rückkehrrechts“ für Palästinenser, die ihre Häuser auf den Ruinen Israels bauen würden.

Es ist entscheidend, dass die Welt von dieser Existenz solcher „Literatur“ weiß, weil viele in Europa, den Vereinigten Staaten und anderen Ländern weltweit vor kurzem aufgehört haben die Hamas als Terrororganisation zu behandeln. Der erste, der das machte, war der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, der oft erklärt hat, die Hamas sei „eine Widerstandsbewegung, die an der Befreiung der besetzten Gebiete für die Palästinenser arbeitet“, keine Terrororganisation. Und Erdoğan ist nur die Spitze des Eisbergs.

Vor zwei Jahren führte Israels Ministerium für strategische Angelegenheiten eine Untersuchung des Verhaltens der Hamas in westlichen Ländern durch und deckte auf, dass sie über hunderte zivilgesellschaftlicher Organisationen agiert und ihre radikale Agenda vorantreibt. Das Ministerium äußerte die Sorge, dass die Budgets, staatliche Zuschüsse und Spenden einiger dieser Organisationen – insbesondere an palästinensische, britische und amerikanische – bekannte Terrororganisationen, darunter die Hamas, finanzieren.

Noch unglaublicher ist, dass die einzige von den Ergebnissen dieser Untersuchung des Ministeriums bestätigte Instanz die Hamas selbst war. Der damalige Chef des Politbüros, Ismail Haniyeh, sagte: „Es gibt viele wichtige Variablen, darunter in westlichen Ländern, die genutzt werden können und auf die man sich verlassen kann, um unsere Strategie aufzubauen: die Boykottbewegung, BDS, Märsche und Solidaritätsproteste.“

Seit der Veröffentlichung des Berichts hat sich nicht viel geändert, und Israel tut sich schwer oder bemüht sich nicht intensiv genug, gegen ein solches Verhalten der Hamas vorzugehen. Was der jüdische Staat tun muss, ist, das Hamas-Dokument bei den Botschaften in aller Welt bekannt zu machen, und zwar genau in den Ländern, in denen die Hamas von zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützt wird. Nach Angaben der aktuellsten Daten gibt es mehr als 300 solcher Gruppen.

Das ist natürlich nur eine Art, um westliche Länder und internationale Organisationen zu überzeugen die Verbindungen zur Hamas zu lösen, wobei das Endziel der Hamas – wie sie es oft erklärt, darin besteht, den Staat Israel zu vernichten, die meisten seiner Einwohner zu vertreiben und zu ermorden und die Rückkehr der Palästinenser „aus der Diaspora“ herbeizuführen.

Dem Palästinismus den Stecker ziehen

Einer meiner Leser stellte eine Frage und da viele Menschen so denken wie er und weil die Frage eine durchdachtere Antwort verdient als eine schnelle E-Mail, beschloss ich mit einem kompletten Eintrag zu antworten. Hier ist seine Frage:

Ich reagiere auf den Artikel „Warum begibt sich Israel immer nur in die Defensive?“

Im Grunde sagen Sie, Israel solle die gesamte Westbank und den Gazastreifen annektieren. Aber Sie sagen dem Leser nicht, wie der Status der etwa vier Millionen Araber in diesen beiden Bereichen aussehen würde. Israel kann richtigerweise sagen, dass die Einwohner der Westbank und des Gazastreifens sich nicht in Israel und weiter mit Israel im Krieg befinden, so dass das Wort Apartheid Unsinn ist. Das würde sich ändern, wenn die Westbank und Gaza und die vier Millionen – von denen die meisten die Hamas unterstützen – annektiert und Einwohner Israels würden.

Das Erste, was ich sagen möchte, ist: Israel ist keine „moderne Demokratie“ und sollte auch keine sein; „moderne Demokratie“ bedeutet ein „Staat all seiner Bürger“, in dem die Ethnie keine offizielle Rolle spielt. Israel ist wie die meisten seiner Nachbarn, ein von der Ethnie geleiteter Nationalstaat mit einer bestehenden Religion. Er ist eigentlich recht einzigartig, da es anders als seine Nachbarn eine Demokratie ist und auch anders als dort seine Minderheiten – sowohl de jure als auch de facto – volle Bürgerrechte haben, einschließlich des Wahlrechts und Ämter inne zu haben.

In gewisser Hinsicht strebt Israel an (und ich denke, es macht dabei einen gar nicht so schlechten Job) seine nichtjüdischen Bürger nicht zu diskriminieren. Aber in anderer Hinsicht – deren Bedeutung nicht bagatellisiert werden kann – sind sie anders. Das Nationalstaats-Gesetz, das Teil des Korpus der „Grundlagen-Gesetze“ ist, die Israel als Verfassung dienen, macht geltend: „Die Aktualisierung des Rechts auf nationale Selbstbestimmung im Staat Israel liegt einzig beim jüdischen Volk.“ Während das keinen praktischen Unterschied für das Leben derer macht, die Staatsbürger sind, rechtfertigt es die Existenz eines Rückkehrrechts für Juden – und für niemanden sonst. Es hat viel damit zu tun, wer Staatsbürger wird. Und das ist ein sehr konkreter Unterschied.

Israel wurde ausdrücklich als jüdischer Staat und demokratischer Staat gegründet. Was das genau bedeutet, ist Inhalt von Diskussionen gewesen. Mögliche Erklärungen reichen von einem Staat, in dem das Zivilrecht aus der Halacha abgeleitet wird, bis zu einem Staat, der „jüdische Werte“ verkörpert, in der Regel universalistische wie „Fremde willkommen heißen“ und „liebe deinen Nächsten“ – obwohl deren Originaltext vermutlich nicht das bedeutet, was heutige liberale Juden glauben, dass er das tut. Aber Israel ist weder eine Theokratie wie der Iran noch ein liberal-humanistischer Staat wie Schweden, auch wenn es Israelis gibt, die das eine dem andren vorziehen würden. Auf jeden Fall ist das Nationalstaats-Gesetz die offizielle Definition, die nur 70 Jahre nach Israels Unabhängigkeitserklärung als jüdischer Staat kam.

Eines der grundlegendsten Prinzipien des Zionismus lautet, dass die physische und spirituelle Bewahrung des jüdischen Volks davon abhängt, dass es einen eigenen Staat hat, statt gezwungen zu werden das zu leben, was sich als unsichere Existenz in einer sehr launischen Diaspora herausstellte. Das ist eine andere Art die Bedeutung eines „jüdischen Staates“ zu verstehen: Der Staat gehört dem jüdischen Volk.

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Auf der Expo Berlin 1896 wurde Palästina von Juden repräsentiert

Elder of Ziyon, 27. September 2021
übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Die (verspätete) Weltausstellung 2020 in Dubai beginnt diese Woche und Israel wird dort repräsentiert sein.

Obwohl der moderne Staate Israel 73 Jahre alt ist, repräsentierten Juden Palästina in Weltausstellungen schon lange vor 1948. Tatsächlich war dies erstmals vor 125 Jahren der Fall.

Diese jüdische Neujahrs-Postkarte stammt aus der Großen  Industrieausstellung in Berlin 1896 – und die  Geschichte dahinter ist bemerkenswert.

Im Foto gezeigt werden Heinrich Loewe, Mosche David Suv und andere am Eingang  zu einem Gebäude, das das Schild „Ausstellung der Söhne Israels im Heiligen Land“ (auf Hebräisch und Deutsch) mit Palmen und einer Moschee.

Als Teil der großen Industrieausstellung Berlin 1896 wurde eine Kolonialwaren-Ausstellung mit großer Darstellungen veranstaltet, die Städte und Dörfer in Afrika, Neuguinea und anderen Orten nachstellten (zu diesem Zweck die Organisatoren Einheimische dieser Orte mitbrachten, gekleidet in traditionelle Kostüme, die der Öffentlichkeit in Kulissen präsentiert wurden, die indigenes Leben darstellten). Die Stadt Kairo wurde in einem der Ausstellungsgelände „gebaut“, in wo ein palästinensischer Stand errichtet wurde (unter dem Namen „Ausstellung der Söhne Israels Kolonien im Heiligen Land“). Der Pavillon bot Produkte aus Palästina zum Kauf an: „Carmel“-Weine, Olivenholz-Artefakte, in Palästina gedruckte Bücher und  Hefte und mehr.

Der mit der Organisierung des Palästina-Pavillons beauftragte Person war Mosche David  Suv (einer der Führer der G ründer der Kolonien Rosch Pina, Yessod Hama’ala und Mischmar HaYarden). In seinem Buch „Zichronot LeBeit David […] beschreibt er die Ausstellung: „Unter den allgemeinen Ausstellungsauslagen war eine Miniaturstadt in der Form von Kairo aufgebaut… mit  Geschäften, Hotels und arabischen Cafés, dem fließenden Nil… Unsere Ausstellung, die palästinensische, wurde in Kairo zusammengestellt, innerhalb einer der großen Moscheen. Als ich in dieser Ausstellung saß, hatte ich das Gefühl, ich befände mich in einer arabischen Stadt… Tausende besuchten die Ausstellung, Juden und Nichtjuden und fast alle kauften Wein und andere Produkte.“

Nachdem sie in Berlin gezeigt wurde, zog die Ausstellung nach Köln und später nach Hamburg um.

 

Israel zerstört syrische Luftwaffe, nachdem diese den sozialen Grenzabstand nicht einhielt

The MidEast Beast, 19. September 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Von Deror Avi – eigenes Werk CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=78890117

In einer dramatischen nächtlichen Operation zerstörte die israelische Luftwaffe Berichten zufolge die syrische Luftwaffe, nachdem diese es „verfehlte angemessene soziale Grenzabstände einzuhalten“.

General Amikam Norkin, Oberkommandierender der israelischen Luftwaffe, sprach mit dem MidEast Beast. „Da die syrischen Piloten die Anweisungen der Weltgesundheitsorganisation zum Tragen von Masken, Hand-Desinfektionsmittel und die Einhaltung angemessener sozialer Abstände zur Grenze einhalten, hat Israel bedauerlicherweise keine andere Wahl gehabt als Assads zerbröckelnde Luftwaffe auszulöschen, so wie wir es bei Ausbruch des Sechstage-Kriegs im Juni 1967 machten, obwohl das damals zugegebenermaßen Teil einer viel größeren Gewalt-Epidemie war.

Der tief bestürzte, verdiente syrische Führer Bashar Assad sprach gegenüber dem MidEast Beast aus seinem befestigten Palastbunker, als Israels neue, von den USA finanzierten „ZOG II“-Kampfjets verstohlen in den syrischen Luftraum eindrangen und arglistig Dose auf Dose Arschkloppe auf iranische Revolutionsgarden und Biobauern der Hisbollah abwarfen.

„Die virusphobischen zionistischen Aggressoren begehen wieder einmal Völkermord an meinem luftgestützten Friedenskorps und seinen menschlichen Verbündeten Iran und Hisbollah. Wie werde ich jetzt in der Lage sein Amazon-Pakete an meine kostbaren wenigen syrischen Landsleute auszuliefern, die noch leben und immer noch keinen Schritt Richtung Europa gemacht haben?“

Der UNO-Menschenrechtsrat (UNHRC) war unglaublich schnell dabei den Staat Israel über Zoom zu verurteilen. „Ich gebe zu“, hielt ein israelischer Analyst für Außenpolitik fest, „dass es wirklich erstaunlich ist, wie sich UNHRC-Mitglieder sogar in dieser herausfordernden Corona-Zeit organisieren und koordinieren können, wenn es um die Länder und Konflikte geht, die wirklich wichtig sind.“

Unnötig zu erwähnen, dass russische Diplomaten ihre Meinung zu Israels mutmaßlichem Angriff beisteuerten, aber überraschenderweise auch Syrien schalten. „Wir verurteilen Israels herzlose Zerstörung von Assads friedlicher Luftwaffe aufs Schärfste, da ihre Flugzeuge nur mit Ramadan-Geschenken aus Russland für alles beladen waren, was in Syrien noch lebt. Welch eine Verschwendung von Kalaschnikows. Gleichzeitig fragt sich, wie oft die Welt die Syrer nach Welle um Welle des auf Syrien niederprasselnden Coronavirus noch an die Anordnung erinnern muss ‚in dem Haus zu bleiben, das sie verlassen haben‘, eine Maske und Handschuhe zu tragen und mindestens 1,80m Abstand von den Grenzen zu anderen zu halten? Echt jetzt, wir verlangen doch wirklich nicht viel von euch.“

Ein Buch von 1976 dokumentiert die ethnische Säuberung von Juden aus Jerusalem 1948 mit überwältigenden Fotos

* von Elder of Ziyon
Übernommen von Heplev – Abseits vom Mainstream

Richard Pollack schreibt in JNS:

Vor kurzem stolperte ich über ein Fotobuch, dessen Bilder der gefeierte Kriegsfotograf John Phillips vom Magazin Life aufgenommen hatte. Das große, harmlos aussehende Buch trug den einfachen Titel „A Will to Survive“ (Überlebenswille). Nachdem ich durch einige Seiten blätterte, erkannte ich, dass ich eine Zeitkapsel betreten hatte, die die arabische Zerstörung des uralten Jüdischen Viertels in Jerusalem 1948 ein Denkmal setzte.

Es ist nicht nur ein dramatischer Bericht des Falls des Jüdischen Viertels 1948 aus erster Hand, sondern dokumentiert die Verbrannte-Erde-Taktiken der Arabischen Legion, die dort jedes Bauwerk, einschließlich all seiner Synagogen und Jeschiwen schleifte und niederbrannte. Die Araber vertrieben sämtliche Einwohner der Stadt, hauptsächlich wehrlose, alte orthodoxe Juden. Ihnen wurde eine Stunde gegeben, um Häuser zu räumen, in denen zumeist Großfamilien seit Jahrhunderten gelebt hatten.

Und kein internationales Gremium hat je Rechenschaft für die barbarischen Taten der Arabischen Legion nach der Kapitulation des Viertels gefordert.

Um diese Aufnahmen im Mai 1948 zu bekommen, gab sich Phillips in Jerusalem als britischer Offizier der Arabischen Legion aus. Er schmuggelte zudem seine Fotos hinaus, um arabischen Zensoren zu entgehen, die erpicht darauf waren die Plünderung des Jüdischen Viertels geheim zu halten.

Phillips setzte sich persönlicher Gefahr aus, um die Aufnahmen zu machen. Er kam undercover in den Nahen Osten und trug die Uniform der Arabischen Legion, einer von den Briten geschaffenen arabischen Armee, die von britischen Offizieren geführt wurde, von denen viele bei ihren Einheiten blieben, um gegen die Juden zu kämpfen. „Die arabische Bevölkerung hielt mich für einen britischen Offizier und ließ mich in Ruhe“, schrieb er.

Er war entsetzt von der arabischen Zensur. „In dem Bewusstsein, dass die Plünderung des Jüdischen Viertels die westliche Welt schockieren würde, versuchten die arabischen Obrigkeiten im gesamten Nahen Osten zu verhindern, dass die Nachricht bekannt würde. Jerusalem durfte unter keinen Umständen erwähnt werden“, schrieb er.

„Ich wusste, dass meine Bilder des Todeskampfs des Jüdischen Viertels im Papierkorb eines Zensors enden würden. Ich wollte nicht, dass das passiert und beschloss sie aus dem Nahen Osten zu schmuggeln.“

Ich fand eine Online-Ausgabe des Buchs. Die Fotos darin sind überwältigend.

Hier ist die Hurva-Synagoge in Trümmern.

Eine Ansicht der Zerstörung des Jüdischen Viertels von dort, wo heute der Vorplatz der Kotel ist; in der Mitte sind die Yosef-Synagoge und die Jeschiwa.

Juden sammeln sich zur Deportation vor der zerstörten Synagoge Tiferet Israel.

Weitere Fotos von Juden, wie sie überstürzt weggehen – sie hatten eine Stunde ihre Habseligkeiten zusammenzuraffen.

Hier sind Araber, die die Reste plündern – einschließlich, dass sie die Thora-Hüllen aus einer sephardischen Synagoge mitnehmen und eine Frau mit einer Kiste Matzen auf dem Kopf.

So sieht ethnische Säuberung aus.

Phillips kehrte 1976 zurück und interviewte Dutzende Juden, die 1948 in der letzten Schlacht um die Altstadt gekämpft hatten.

Gedankensplitter: Linke – Weltfremd bis zum Geht-nicht-mehr

* Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Nur mal zur Klarstellung: Die Taliban haben praktisch ganz Afghanistan eingesackt. Aus ihrer Sicht haben sie nicht nur die USA, sondern den gesamten Westen besiegt.

Aber Biden et.al. tönen rum, als könnten sie ihnen Vorschriften machen:

Joe Biden: „Sie wollen von der internationalen Gemeinschaft als legitime Regierung anerkannt werden.“

Botschafterin Linda Thomas: Der UNO-Sicherheitsrat hat eine scharf formulierte Presseerklärung ausgegeben, dass erwartet wird, dass die Taliban die Frauenrechte respektieren und das humanitäre Völkerrecht respektieren.

Außenminister Blinken „bestätigt“, dass Afghanen und internationalen Bürger, die das Land verlassen wollen, erlaubt werden muss das zu tun. Straßen, Flughäfen und Grenzübergänge müssen offen bleiben und die Ruhe muss beibehalten werden.

Das US-Außenministerium ruft die Taliban auf auch Frauen in die Regierung aufzunehmen.

Ähnliche Äußerungen kommen von Heiko Maas und weiteren linken und grünen Politikern.

Was glauben die, wer die Taliban sind? Wie oben geschrieben: Die haben aus ihrer Sicht die gesamten Ungläubigen-Staaten besiegt!

Und jetzt glauben diese Witzbolde, die Taliban würden sich von solchen „Appellen“ beeindrucken lassen!

Diese Typen, die so weit weg von der Realität sind – sind die das aus Dummheit, Ignoranz oder schlicht ideologischer Verblendung?

Weiße Opfer muslimischer Vergewaltiger: Wer ist der wahre „Rassist“?

Die unsichtbare Vergewaltigung Europas

Vier muslimische Migranten aus Nordafrika vergewaltigten zusammen eine 36-jährige Frau auf der spanischen Insel Gran Canaria, nachdem sie anhielt um zu fragen, ob sie ihnen helfen könne. Der Bericht vom 3. März gibt an:

Das mutmaßliche Opfer soll auf den Kanaren gelebt haben, während man glaubt, dass die Verdächtigen erst vor kurzem auf einem Boot angekommen sind… Ihnen wurden anfangs von der Regierung Unterkünfte zur Verfügung gestellt, die vom Roten Kreuz betrieben wurden, später wurden sie aber wegen Regelverletzungen vor die Tür gesetzt. Dann sollen sie im Park ihr Lager eingerichtet haben, wo die Frau mutmaßlich angegriffen wurde, nachdem sie nach ihrer Situation gefragt hatte. Die Frau fragte, ob sie ihnen irgendwie helfen könne, aber innerhalb „von Sekunden“ hatte das zu dem Angriff auf sie geführt…

Diese Frau, die entweder als Irin oder aus einem nordischen Land kommend beschrieben wurde, „gehört zu unzähligen anderen Europäerinnen – besonders solchen „aus nordischen Ländern“ – die von muslimischen Migranten vergewaltigt wurden.

In Schweden z.B. – der Vergewaltigungs-Hauptstadt Europas – decken Studien immer weiter auf, dass Migranten, zumeist aus Nordafrika, dem Nahen Osten und dem muslimischen Subsahara-Bereich, für die überwältigende Mehrzahl der Vergewaltigungen verantwortlich sind, wie die folgende Schlagzeile es einfängt: „Bericht: 9 von 10 Gruppenvergewaltigungen in Schweden haben ausländische Herkunft.“

Um diese Ergebnisse zu neutralisieren sagte der schwedische Rat für Verbrechensprävention („Brå”): „Die starke Überrepräsentation von Immigranten in den Statistiken zu Vergewaltigungen dürfte der Tatsache entstammen, dass schwedische Frauen eine Vergewaltigung durch Immigranten eher anzeigen als die durch Schweden.“ Stina Holberg, eine Forschungsberaterin beim Brå, führte näher aus:

Es könnte sein, dass Sie stärker dazu neigen etwas anzuzeigen, dem Sie [eine schwedische Frau] ausgesetzt gewesen sind, wenn das Verbrechen von jemandem begangen wurde, den sie als fremd empfinden und der einen niedrigen sozialen Status hat.

Skepsis gegenüber Vergewaltigungsberichten über nicht weiße Männer kehrt sich in offene Feindschaft, wann immer dieses Thema offen diskutiert wird, wie Sarah Champion, eine Politikerin der Labour Party und Abgeordnete für Rotherham (dem Epizentrum für Sexsklavenhaltung) letzten Sommer erfahren musste, als sie beschuldigt wurde „die Flammen des Rassenhasses zu schüren“ und sich „wie eine neofaschistische Mörderin zu verhalten“. Ihr Verbrechen? Sie hatte es gewagt zu behaupten, dass „Britannien ein Problem mit britisch-pakistanischen Männern hat, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten“. (Dieselben Elemente, die Champion beschuldigten eine „Mörderin“ zu sein beschreiben auch – eher wenig überraschend – Großbritanniens Programm zur Bekämpfung von Extremismus, „Prevent“, als „auf einer Grundlage aus Islamophobie und Rassismus aufgebaut“.)

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Die verzerrte Vision von einer Zweistaaten-Lösung

Während acht unheilvoller Jahre machte Präsident Barack Hussein Obama Israel das Leben absolut trübselig, weil er unerbittlich seine verzerrte Vision einer „Zweistaatenlösung“ des israelisch-palästinensischen Konflikts v erfolgte. Aber diese Vision, die sich jetzt wieder ausgemalt wird, wäre für Israel nationaler Selbstmord.

Sie ist, auch wenn sie von allzu vielen in den internationalen Korridoren der Macht gepuscht wird, in Wirklichkeit ein erschreckender Euphemismus, nicht unähnlich der „Endlösung“ der deutschen Nazis, die den Holocaust einläutete. Und siehe da, heute puscht die Administration Biden/Harris – die viele als Obamas dritte Amtszeit betrachten – einmal mehr für die Exhumierung des verrottenden Kadavers, den wir als „Zweistaatenlösung“ kennen.

Sie wird die Zerstörung des wiederhergestellten jüdischen Staates und die Auslöschung seines Volks durch eine muslimische Welt bedeuten, die einen nicht-muslimischen Staat niemals akzeptieren und ewigen Krieg gegen ihn – den Dar al-Harb – führen wird, bis er total zerstört ist. Die bestehende und vorgeschlagene „Zweistaatenlösung“ leitet eine spätere und garantierte Vernichtung des jüdischen Staates ein.

Natürlich würde, sollte Israel einfach seine Ablehnung der „Zweistaatenlösung“ erklären, eine solche Äußerung der Wahrheit als aufwieglerisch betrachtet werden und mit Sicherheit einen weiteren palästinensisch-arabischen Ausbruch an Gewalt und Barbarei provozieren (gewürdigt mit dem arabischen Begriff Intifada).

Aber ist das nicht das, was mit fast täglichen Gräueltaten in Judäa und Samaria (der sogenannten Westbank) geschieht, die von arabischen Schlägern an jüdischen Zivilisten begangen werden?

Die mehr als 3.500 Jahre alten hebräischen und biblischen Namen Yehuda und Schomron (Judäa und Samaria) beziehen sich auf das Kernland sowohl der antiken wie der modernen jüdischen Heimat. Aber eine böswillige Welt zieht es vor das Gebiet als Westbank zu bezeichnen; das, was nur 19 Jahre lang der jordanische Name für das Land war, nachdem in dieses und einen Großteil Jerusalems illegal einmarschiert worden und es von 1948 bis 1967 besetzt war.

Sofort, nachdem sie in das Gebiet einmarschierte und es besetzte, begann die jordanische Arabische Legion damit jüdische Gräber auf dem Ölberg zu schänden, die Grabsteine für den Bau von Latrinen für ihre Truppen zu verwenden, 57 uralte Synagogen und heilige Stätten zu zerstören und die jüdischen Einwohner zwangsweise aus ihren Dörfern und uralten Heimen in Jerusalems Altstadt zu vertreiben.

In der gesamten aufgezeichneten Geschichte hat es nie einen unabhängigen, souveränen Staat namens Palästina gegeben. Die sogenannten Palästinenser sind eine Erfindung der Araber. Ein solches Volk hat in den vergangenen Jahrhunderten nicht existiert. Der Araberführer und Mitglied des Exekutivkomitees der PLO Zuheir Mohsen hat diese Tatsache am 31. März 1977 selbst eingestanden, in der niederländischen Zeitung Trouw:

Das palästinensische Volk existiert nicht. Die Gründung eines Palästinenserstaats ist nur ein Mittel zur Fortsetzung des Kampfs gegen den Staat Israel. In Wirklichkeit gibt es heute keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen … Nur aus politischen und taktischen Gründen reden wir heute von der Existenz eines palästinensischen Volks, weil arabische nationale Interessen fordern, dass wir die Existenz eines eigenständigen „palästinensischen Volks“ postulieren.

Heute gibt es jüdisches Grundeigentum, von Arabern illegal besetzt, verstreut über die gesamten arabischen Gebiete Jerusalems. Sie hängen juristisch in der Luft, weil international Druck auf die israelischen Regierungen ausgeübt wurde. Das hat zu endlosen Verzögerungen bei der Rückgabe von Land und Immobilien an ihre rechtmäßigen jüdischen Eigentümer geführt.

Alle, die Ahnung von Geschichte haben, wissen, dass Jordanien auf vier Fünfteln dessen liegt, was bis 1922 das gesamte Mandat Palästina war, von dem große Teile dem jüdischen Volk als nationale Heimstatt versprochen wurden. Die Araber, die sich Palästinenser nennen, besitzen also de facto bereits einen Staat am Ostufer des Jordan, der Israel von der Größe her zwergenhaft erscheinen lässt. Es besteht daher bereits seit 100 Jahren, seit 1922, eine Zweistaatenlösung.

Die Wirklichkeit sieht so aus, dass die Araber, die sich Palästinenser nennen, keinen Staat an der Seite Israels wollen und auch nie einen wollten. Das ist der Grund, warum atemberaubende Großzügigkeit – nee, selbstmörderische israelische Angebote – immer abgelehnt wurden.

Die Araber ersticken kontinuierlich Teile des biblischen und uralten jüdischen Judäa und Samaria (die sogenannte Westbank) mit illegalen Gebäuden, die von bestimmten ölreichen Golfstaaten, der EU, der UNO und israelfeindlichen NGOs bezahlt werden und die Welt bleibt tödlich still. Nur wenn eine israelische Familie es wagt an ihrem winzigen Haus ein neues Zimmer anzubauen oder innerhalb des uralten Kernlands oder in Israels Hauptstadt Jerusalem ein paar neue Wohnungen gebaut werden, schreit dieselbe Welt Mord und Totschlag.

Sich Baustopps aufzuerlegen, um Feinde und sogenannte Freunde zu besänftigen, während der arabische Feind ungestraft illegale Siedlungen baut, ist für den umkämpften jüdischen Staat Irrsinn. Für Israel ist es jenseits allen Vorstellbaren das kostbare jüdische Heimatland zu verlieren und zu den Schrecken des Exils zurückzukehren.

Ohne das Bergland zu behalten, das wie eine Wirbelsäule von Norden nach Süden durch Judäa und Samaria verläuft, wird Israels kläglich enge, 16 km breite Küstenebene der Gnade des palästinensisch-arabischen Rowdytums ausgeliefert sein, so wie israelische Städte und Dörfer im Süden unter unerbittlicher Aggression seitens des von der Hamas besetzten Gazastreifens erduldet. Das ist der Grund, warum die Zweistaatenlösung, wie sie einmal mehr von der EU und der moralisch bankrotten UNO ins Auge gefasst und feilgeboten wird, eine neue „Endlösung“ einläuten würde.

Die Welt ist auf ein verlogenes palästinensisches Narrativ hereingefallen. Das erlaubt einer uninformierten Welt die Unwahrheiten eines arabischen Volks zu akzeptieren, das sich Palästinenser nennt und einen Atmosphäre schafft, in der der umkämpfte jüdische Staat ungerechterweise und grotesk dämonisiert wird. Das erlaubt zunehmend solchen widerlichen israelfeindlichen und antisemitischen Bewegungen wie BDS (Boykott, De-Investitionen und Sanktionen) ihr schmutziges Werk fortzusetzen – dessen jüngstes der jämmerliche Boykott jüdischer Orte überall in Judäa und Samaria durch Ben und Jerry’s ist.

Dass es in dem Konflikt nicht um Territoriales geht, sondern er auf der unveränderbaren Ablehnung des Islam gründet einen jüdischen Staat oder sonst irgendeinen nicht muslimischen Staat, wie immer seine Grenzen aussehen, in einmal im Namen Allahs erobertem und besetztem Gebiet zu akzeptieren, wird von so vielen nicht bemerkt, die die internationalen Korridore der Macht bevölkern. Mit wenigen Ausnahmen hängen die meisten Diplomaten immer noch der Illusion an, dass territoriale Kompromisse die arabische und muslimische Welt zufriedenstellen werden. So wird der als „Zweistaatenlösung“ bekannte und diskreditierte Kadaver wieder und wieder ausgegraben und als Standardplan präsentiert.

Albert Einstein wird zugeschrieben gesagt zu haben: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Dasselbe kann auch diejenigen einbeziehen, die keine Augen haben um zu sehen und keine Ohren um zu hören.

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