Gazastreifen

Israel fordert von Deutschland, die Finanzierung des „7. Oktober-Pastors“ einzustellen

Israel fordert von Deutschland, die Finanzierung des „7. Oktober-Pastors“ einzustellen

Die israelische Botschaft in Berlin richtete am Donnerstag eine formelle Forderung an die Regierung des Bundeslandes Baden-Württemberg, die öffentliche Finanzierung des in Bethlehem ansässigen Pfarrers Mitri Raheb unverzüglich einzustellen. Dieser diplomatische Schritt erfolgte, nachdem Raheb das Massaker des 7. Oktobers öffentlich als „kreativen Widerstand“ gelobt hatte; Vertreter christlich-zionistischer Gruppen, das Simon-Wiesenthal-Zentrum sowie Holocaust-Überlebende kritisierten die grün-schwarze Koalitionsregierung scharf dafür, dass sie virulenten Antisemitismus finanziell fördert und zugleich Aktivitäten zur Unterstützung der Hamas sowie Verbindungen nach Teheran toleriert.

Israels Antwort auf „NAZA“: Gegenfilm zeigt, was der „preisgekrönte“ Film ausblendet

Israels Antwort auf „NAZA“: Gegenfilm zeigt, was der „preisgekrönte“ Film ausblendet

„NAZA“ erhebt schwere Vorwürfe gegen Israels Kriegsführung, deren Wahrheitsgehalt und methodische Grundlage erheblich umstritten sind. Nun antworten israelische Filmemacher mit „NAZA: The Real Story“ und zeigen Hamas-Stellungen in Wohngebieten, Terroristen in Zivilkleidung, die Gefahr für Geiseln und die Einsatzrealität, die im gefeierten Original kaum vorkommt.

Hamas plant politisches Comeback: Wahlbündnis mit Islamischem Dschihad und Dahlan

Hamas plant politisches Comeback: Wahlbündnis mit Islamischem Dschihad und Dahlan

Hamas soll aus Gazas Regierung verschwinden und entwaffnet werden. Gleichzeitig organisiert die Terrororganisation ihre Rückkehr über die Wahlurne. Gemeinsam mit dem Palästinensischen Islamischen Dschihad und dem Lager des einstigen Hamas-Gegners Mohammed Dahlan entsteht ein Bündnis für die Wahl am 28. November.

Die USA wollen einen Krieg beenden, bei dem Israel das sich nicht leisten kann

Die USA wollen einen Krieg beenden, bei dem Israel das sich nicht leisten kann

Fast drei Jahre eines Mehrfrontenkriegs sind vergangen, ohne ein entscheidendes Ergebnis oder einen „totalen Sieg“ an irgendeiner Front. An jeder Front setzt sich die Israelische Verteidigungsarmee weiterhin mit dem Gelände und dem Feind auseinander. Entlang dreier Grenzen sind Pufferzonen und vorgelagerte Sicherheitsbereiche eingerichtet worden, wodurch die Verteidigungslinie effektiv über die internationale Grenze hinaus verschoben und zusätzliche Tiefe geschaffen wurde, die es Israel ermöglicht, die Grenze besser zu schützen – und vor allem die Gemeinden, die ihr am nächsten liegen.

Vom Ende der Welt

Vom Ende der Welt

Textprobe aus: Roland M. Horn: Katastrophen über uns – Fluten, Seuchen, Klimawandel – eine kritische Analyse der globalen Krisen Wir

Hamas-Terrorist aus Re’im-Bunker in Gaza getötet

Hamas-Terrorist aus Re’im-Bunker in Gaza getötet

Ein Hamas-Kommandeur, der an der Verschleppung von Geiseln aus dem Schutzbunker bei Re’im beteiligt gewesen sein soll, wurde nach Angaben der IDF im Gazastreifen getötet. Der Fall führt zurück zu einem der grausamsten Tatorte des 7. Oktober.

Keine Entwaffnung

Keine Entwaffnung

Erinnerst du dich an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hamas? Und an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hizbollah?

In beiden Abkommen ist vermerkt, dass sich die jeweilige Terrororganisation entwaffnen und sich die Hizbollah zusätzlich hinter den Litani-Fluss zurückziehen muss.

Was ist bisher davon umgesetzt worden?

Die Antwort ist einfach: Nichts.

Warum die IDF die Global Sumud Flotilla völlig zu Recht in internationalen Gewässern abgefangen hat

Warum die IDF die Global Sumud Flotilla völlig zu Recht in internationalen Gewässern abgefangen hat

Am 30. April 2026 hat die israelische Marine in internationalen Gewässern vor Kreta rund 22 Boote der sogenannten „Global Sumud Flotilla“ abgefangen. Etwa 175 Aktivisten sind jetzt auf dem Weg nach Israel. [Zwischenzeitlich hat der israelische Außenminister wissen lassen, dass man sie nicht nach Israel bringt, sondern „an einem Strand in Griechenland absetzt“.] Keine Toten, keine großen Dramen – nur ein Routine-Einsatz zur Durchsetzung einer seit 2007 bestehenden Seeblockade vor dem Gazastreifen.

“Feindstaat” Israel – statt überfälligem Schulterschluss zwischen Juden und Christen

“Feindstaat” Israel – statt überfälligem Schulterschluss zwischen Juden und Christen

Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.

So viel Hass

So viel Hass

Eigentlich sollte es mich nicht (mehr) erstaunen.

Eigentlich kommt es nicht überraschend.

Und doch bin ich immer wieder entsetzt über den ungezügelten, offenen Hass, der uns Juden (und Israelis) in den letzten Jahren entgegenschlägt. Ja, Antisemitismus und Antisemitismus – die sich beide mit dem Wort Judenhass verdeutschen lassen – gab es immer, wird es wohl leider ach immer geben. Doch „früher“, lies: vor dem 7. Oktober 2023, war der Judenhass etwas versteckter, subtiler.

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