Der tragische Vorfall mit den Helfern von World Central Kitchen offenbart widerliche Scheinheiligkeit

Der tragische Tod von sieben humanitären Helfern im Gazastreifen durch einen Drohnenangriff der IDF hat zweifellos die Richtung von Israels Krieg gegen die Hamas geändert.

Da die IDF „schwere Fehler“ beim Angriff auf einen Fahrzeug-Konvoi von World Central Kitchen (WCK) eingestanden hat, ist Druck auf Israel angehäuft worden einem sofortigen Waffenstillstand im Streifen sowie anderen schlechten Bedingungen zuzustimmen, die die Hamas fordert.

Unmittelbar danach hat Israel zwei Offizieren gefeuert und mehrere weitere gemaßregelt.

Netanjahu hat das Datum für die Offensive in Rafah festgelegt

Wie die Redaktion von Israel heute am 9. April 2024 berichtet, steht das Datum für die Militäroffensive gegen die noch verbliebenen Hamas-Terrorbataillone in der südlichsten Stadt des Gazastreifens, Rafah, fest. Dies erklärte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am Vorabend der Meldung. In einem vorab veröffentlichten Video sagt er:

“Wir arbeiten ständig daran, unsere Ziele zu erreichen – in erster Linie die Freilassung aller unserer Geiseln und einen vollständigen Sieg über die Hamas. Dieser Sieg erfordert den Einmarsch in Rafah und die Eliminierung der dortigen Terroristenbataillone”

und bekräftigte diese Aussage mit den Worten:

“Es wird geschehen; es gibt ein Datum.”

Lässt Trump Israel im Stich?

Diese Frage stellt sich Jonathan S. Tobin in einem Artikel für Israel heute vom 7.  April 2024. Dabei bezieht er sich auf ein Interview, dass der amerikanische Präsidentschaftskandidat Israel Hayom geben hat, darauf verweisend, dass der Ex-Präsident der israelfreundlichste in der Geschichte war. Doch nun sei eine Kontroverse entstanden, die durch eine seiner Äußerungen entstanden ist. Die fragliche Äußerung ist für einige ein Beweis dafür, dass Trumps persönliche Abneigung gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu seine Haltung gegenüber Israel beeinflusst hat.

Befreite israelische Geisel beschreibt sexuelle Gewalt in Hamas-Gefangenschaft

Red. HaOlam.de nach Mena-Watch Haben mehrere Geiseln, die während des Waffenstillstands im November freigelassen wurden, bereits angedeutet, im Gazastreifen sexuell missbraucht worden zu sein, berichtet nun zum ersten Mal eine Israelin direkt von den Gräueln, die ihr angetan worden sind. Die israelische Geisel Amit Soussana wurde während der vierundfünfzig Tage, die sie in der Gefangenschaft der Hamas Befreite israelische Geisel beschreibt sexuelle Gewalt in Hamas-Gefangenschaft

Israels orwellscher Albtraum

Für die jüdische Welt sind das albtraumhafte, halluzinogene Zeiten. Israel bekämpft einen hydra-köpfigen, völkermörderischen Feind, der nicht nur 1.200 Frauen, Kinder und Männer abschlachtete und mehr als 240 Geiseln nahm, sondern auch vorhat solche Gräueltaten zu wiederholen, bis Israel vernichtet ist.

Amerikanische Militärexperten sagen: Israel muss Rafah einnehmen [Video]

Wie die Israel heute Redaktion auf Basis von JNS-Informationen berichtet, sagt der US-General David Petraeus a. D., ehemaliger Befehlshaber aller Streitkräfte in Afghanistan und im Irak, in einem Interview mit Sky News, dass ein Angriff auf die südliche Grenzstadt des Gazastreifens die einzige Möglichkeit sei, die Hamas vollständig zu besiegen.

Warum Israels Armee auch die Stadt Rafah angreifen muss [Video]

Das militärische Ziel der Armee Israels steht fest: Die israelischen Soldaten sollen die restlichen Bataillone der Terrororganisation Hamas in Rafah, der Grenzstadt zu Ägypten, vernichten. An diesem Ziel ändern auch dringende Appelle Joe Bidens und Olaf Scholz‘ nichts.

Der amerikanische Verrat an Israel

Erstaunlicherweise verfüttern die USA ihren belagerten Verbündeten an seine Feinde.

Wie manche von uns lange gefürchtet haben und jetzt unbestreitbar ist, kämpft Israel nicht in einem, sondern in zwei Verteidigungskriegen gegen einen heimtückischen Feind.

Wie Israel den Informationskrieg verlor

Gestern hörte ich bei der Zubereitung des Abendessens eine Nachrichtensendung im Radio. Der Moderator stellte seinem Gesprächspartner – ich weiß nicht mehr, wer es war, wahrscheinlich ein Mitglied der Opposition in der Knesset – folgende Frage: Wie kann es sein, dass die Weltmeinung nur wenige Monate nach dem schlimmsten Pogrom seit dem Holocaust, bei dem mehr als tausend Juden auf brutalste Weise ermordet, Hunderte von Frauen vergewaltigt und Kinder zu Tode gequält wurden, zu einer dezidiert anti-israelischen Haltung geworden ist? Die vorhersehbare und dümmlich-eigennützige politische Antwort lautete, dass die Regierung Netanjahu schuld sei, die den Krieg “schlecht gemanagt” habe. Aber was ist die richtige Antwort?

Amerika stellt sich auf die Seite der Hamas

Mit großem Bedauern – und Beklemmung – beobachte ich, dass Amerika sich auf die Seite der Hamas stellt, was nichts weniger als die erste Phase eines Krieges gegen die Existenz des jüdischen Staates ist.

Trotz der Erklärungen über “unverbrüchliche Bande” und “bedingungslose Unterstützung” verlangt die Biden-Administration, dass Israel nicht in Rafah einmarschiert, der letzten verbleibenden Hochburg der Hamas, dem Aufenthaltsort ihrer Führer – und vielleicht auch vieler oder aller der rund 100 lebenden Geiseln, die noch von der Hamas festgehalten werden.

Die Welt sollte in Jerusalem vor Gericht stehen – oder lieber in Nürnberg?

Und Hamas-Terroristen, angefangen bei ihrem Führer Yahya Sinwar, sind nicht die einzigen, die in Jerusalem und vor der Geschichte vor Gericht gestellt werden sollten. Op-ed.

Nachdem Israel die Hamas im Gazastreifen besiegt, sollte es versuchen die Hamas-Terroristen vom 7. Oktober wie Eichmann in Jerusalem vor Gericht stellen?

Oder sollte ein solches Gerichtsverfahren „unparteiischer“ und passender scheinen, würde es in Nürnberg stattfinden?

War das Hamas-Massaker eine “Ablenkung” für die Nuklearpolitik des Iran?

Wie Yaakov Lappin  am 21. März 2024 für Israel heute berichtet, erklärte der Brigadegeneral a.D. Professor Jacob Nagel, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu und ehemaliger Leiter des israelischen Nationalen Sicherheitsrates, derzeit leitender Mitarbeiter der Foundation for Defense of Democracies und Professor am Technion-Israel Institute of Technology in Haifa, gegenüber JNS, dass Israel auf die Möglichkeit vorbereitet sein müsse, hochintensive Angriffe auf die Hisbollah im Libanon und das Atomprogramm des Iran gleichzeitig durchzuführen.

Wie das Gaza-Gesundheitsministerium Opferzahlen fälscht

Die Zahl der zivilen Opfer im Gazastreifen hat seit Beginn des Kriegs im Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit gestanden. Die Hauptquelle für die Daten ist das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza gewesen, das jetzt behauptet, mehr als 30.000 seien tot, die Mehrheit davon, sagte es, seien Kinder und Frauen. Kürzlich hat die Administration Biden der Zahl der Hamas Legitimität verliehen. Als er bei einer Anhörung des House Armed Services Committee letzte Woche gefragt wurde, wie viele palästinensische Frauen und Kinder seit dem 7. Oktober getötet worden sind, sagte Verteidigungsminister Lloyd Austin, die Zahl betrage „mehr als 25.000“. Das Pentagon stellte schnell klar, dass der Minister „eine Schätzung des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums anführte“. Präsident Biden höchstselbst hatte diese Zahl früher schon angeführt, als er behauptete, „zu viele, zu viele der mehr als 27.000 in diesem Konflikt getöteten Palästinenser sind unschuldige Zivilisten und Kinder gewesen, darunter tausende Kinder“. Das Weiße Haus erklärte, der Präsident „bezog sich auf öffentlich verfügbare  Daten zur Gesamtzahl der Todesopfer“.

Israel zum Sündenbock machen

Humanitäre Hilfe ist zur Ritualmordlüge von heute geworden, als Cameron sich mit atemberaubender Arroganz und Boshaftigkeit anmaßte, Israel zu diktieren, wie es sich in diesem Krieg um sein Überleben zu verhalten habe. Biden ist genauso. (Meinung)

Israel erneut mit Hisbollah-Raketen beschossen (Videos)

Wie Joshua Marks am 12.03.2024 für Israel heute berichtet, feuerte die libanesische Terrorgruppe Hisbollah innerhalb von zwei Stunden zwei Salven auf die Golanhöhen und Galiläa ab. Dabei handelt es sich um die schwersten Bombardierungen seit Beginn des Krieges. Verletzungen und Schäden wurden bisher nicht vermeldet.

„Sie alle sind alle Hamas“

von Deborah Danan, Tablet Magazine, 25. Januar 2024 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV zum Beitragsbild oben: Palästinenser queren die Grenze nach Israel in Khan Junes im südlichen Gazastreifen, 7. Oktober 2023 (Foto: Yusef Mohammed/Imageslive via Zuma Press Wire) „Zeig mir einen Palästinenser im Gazastreifen, der versuchte einen Juden zu retten und vielleicht ändere „Sie alle sind alle Hamas“