Bernie, der jüdische Dummkopf

Als Purim bevorstand, sagte Bernie Sanders, der jüdische Spitzenreiter bei der Nominierung des demokratischen Präsidenten:

[Die US-Botschaft zurück nach Tel Aviv zu verlegen] ist etwas, das wir in Betracht ziehen würden…

Ich bin sehr stolz darauf, Jude zu sein. Ich habe tatsächlich einige Monate in Israel gelebt, aber was ich persönlich glaube, ist, dass sie im Moment leider, tragischerweise, in Israel mit Bibi Netanyahu einen reaktionären Rassisten haben, der jetzt dieses Land regiert …

In unserer Außenpolitik im Nahen Osten sollte es darum gehen, die Unabhängigkeit und Sicherheit Israels absolut zu schützen, aber Sie können das Leid des palästinensischen Volkes nicht ignorieren.

Wenn es vorher Zweifel gab, wissen wir jetzt, wo Bernie steht. Jerusalem ist immer ein Lackmustest. Der amerikanische Kongress forderte die US-Regierung auf, die Realität Jerusalems bereits 1995 anzuerkennen. Das war vor einem Vierteljahrhundert. Bis Trump den gordischen Knoten durchtrennte, hielten drei Präsidenten diese Anerkennung zurück. Die Ausnahmeregelungen bezogen sich angeblich auf die „nationale Sicherheit“, aber jeder wusste, dass dies eine Anspielung auf die Araber und andere war, die sich einer jüdischen Souveränität widersetzten, nicht nur unserer Kontrolle über Jerusalem. Ein Beweis dafür war die lächerliche Meinung des Außenministeriums, dass Israel in keinem Teil Jerusalems souverän war, selbst in dem westlichen Teil, den es seit 1948 innehat und in dem sich die Knesset befindet. Tatsache ist, dass es keine nachteiligen Folgen für die „nationale Sicherheit“ gab.

Es ist wichtig anzumerken, dass Trumps Erklärung kein Neuland betreten hat. Sie bestimmte nicht die konkreten Grenzen Jerusalems und ließ die Möglichkeit offen, dass einige Teile davon Bestandteil eines zukünftigen palästinensischen Staates werden würden. Um zur Situation vor Trump zurückzukehren: Wenn es angesichts des Jerusalem Embassy Act von 1995 überhaupt rechtlich möglich ist – wäre einfach absurd, und der einzige Grund dafür wäre, Israel die Zähne einzuschlagen.

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Das Massaker von Hanau: 10 unbequeme Fragen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Die zahlreichen Fragen, die die Menschen derzeit in den sozialen Netzwerken zu den Vorfällen in Hanau und Volkmarsen stellen, zeugen – soweit sie überhaupt dort noch unzensiert durchkommen – v.a. von einem: Das Vertrauen der Menschen in Deutschland, dass sie von Politikern und Medien vollständig und korrekt informiert werden, ist noch weiter geschwunden.

Dr. Hans Penner hat die wichtigsten Fragen, die sich die Menschen im Zusammenhang mit Hanau stellen, noch einmal zusammengefasst. Denn gerade angesichts des Massakers von Hanau reagierten zahlreiche Politiker und Journalisten in einer Weise und mit einer Pietätlosigkeit den Opfern gegenüber, die die heimliche Freude am Geschehen ob seiner politischen Nützlichkeit kaum verbergen konnte.

Aber wer soll solche Fragen beantworten? Die Politiker und gleichgeschalteten Medien scheinen da ja kaum dafür geeignet. Und so hat Dr. Penner einmal (vermutlich mehr zynisch als ernsthaft an eine Lösung glaubend) den Journalisten David Schraven angeschrieben. Sein Betrieb „Correctiv GmbH“ versteht sich als eine Art Wahrheitsministerium, das in den letzten Jahren enorme Erfolge verbuchen konnte:

Endlich mal ernsthafte Arbeit für unsere Faktenprüfer

Bei den enormen Erfolgen tippen sie jetzt vielleicht auf den Relotius- oder den Monitor-Skandal (bezahlter Zeuge)? Nein, mit solchen kleinen, unbedeutenden Fällen gibt man sich dort doch nicht ab!

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Variationen des Wahnsinns

Der Täter von Hanau war offensichtlich geisteskrank, wie sein vorher aufgezeichnetes Bekenner-Video belegt, ein konfuser, bösartiger, sinnloser Rundumschlag gegen Afrikaner, Juden, Frauen und andere dem 43-jährigen Bankkaufmann verhasste Gruppen.

Hanau: Variationen des Wahnsinns

Von Chaim Noll (HaOlam.de)

Er bezichtigte die USA, ihre Bevölkerung durch Geheimdienste zu kontrollieren („mind control“), um ein „modernes System der Sklaverei“ zu errichten, was ihn eigentlich in die Nähe linker Ideologien rückt. Sein pathologischer Menschenhass ging so weit, dass er zum Schluss auch noch seine eigene Mutter erschoss. Das hindert die Grabenkämpfer „gegen rechts“ nicht daran, seine komplexe Geistesstörung auf ein simples Muster von „Rechtsextremismus“ und „Rassismus“ zu reduzieren. Die Medien sind sich darin einig, er hätte (um pars pro toto die Frankfurter Allgemeine vom 21.2. zu zitieren), aus „rechtsradikalen und rassistischen Motiven neun Menschen mit ausländischen Wurzeln erschossen.“

Dagegen war am 29. Juli 2019, als auf dem Frankfurter Hauptbahnhof ein achtjähriger Junge vor den einfahrenden Zug gestoßen und getötet wurde, die „psychische Krankheit“ des aus Nordafrika stammenden Mörders sofort entschuldigend in aller Munde. Sie bestimmte schon am nächsten Tag die Berichterstattung der deutschen Medien. Niemand hätte gewagt, dem Täter „Rassismus“ vorzuwerfen, obwohl er als Afrikaner gezielt ein weißes Kind tötete. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt weigerte sich (in ihrem öffentlichen Statement vom 28. November 2019), die Untat als „Mord“ einzustufen. „Die Staatsanwaltschaft hat gegen den 40 Jahre alten Beschuldigten keine Anklage erhoben“, berichtete die Zeitschrift Focus. „Laut einem psychiatrischen Gutachten leidet der Mann an einer paranoiden Schizophrenie, die als krankhafte seelische Störung zu werten ist. Der Gutachter geht davon aus, dass der mutmaßliche Täter zur Tatzeit schuldunfähig war.“

Die parteiische Art, wie mit solchen Verbrechen umgegangen wird, offenbart nicht nur Deutschlands tiefe Spaltung in unversöhnliche, einander hassende politische Lager, die in Tagen heraufziehender Krisen lebensgefährlich für das ganze Land werden kann, sie zeigt auch einen unzivilen Mangel an Fairness und Anstand, der die heutige politisch-mediale Landschaft in Deutschland charakterisiert. Während im einen Fall ängstlich vor einem „Generalverdacht“ gewarnt wird, ist er im anderen Fall nur allzu schnell bei der Hand. Während der eine Mord rasch mit einer psychischen Störung entschuldigt, der Mörder nicht einmal angeklagt wird, stuft man im anderen Fall einen Psychopathen als voll verantwortlich ein, als typischen Vertreter einer unliebsamen politischen Gesinnung. Das wird gedreht, wie es gerade passt. Skrupellos, wie im Reflex, ohne Erbarmen.

Als wir zu Beginn der 1980er Jahre in die Bundesrepublik Deutschland emigrierten, kamen wir in ein zutiefst friedliches Land. Jüngere Deutsche haben diese vergleichsweise Idylle nicht mehr kennengelernt. Weder Salafisten noch Neonazis waren im Alltag spürbar, man konnte ihre Existenz, wenn man wollte, erfolgreich ignorieren. Die – vergleichsweise seltenen – Anschläge der Roten Armee Fraktion waren Höhepunkte des Schreckens. Sonst ließ man einander leben, es galt als unanständig, seinen Mitbürger zu denunzieren.

Die Denunzianten sind in ständiger Bereitschaft

Zugleich haben diese Jahrzehnte in Frieden und Wohlstand das Gefahrbewusstsein in Deutschland verkümmern lassen. Islamischer Terrorismus war, wenn man sich seine Existenz überhaupt eingestand, auf Israel und die USA zurückzuführen, auf Kapitalismus und Kolonialismus, beim Islam handelte es sich um eine „Friedensreligion“, und niemanden stimmte es nachdenklich, dass sich Mohammed Atta, der Anführer der Attentäter auf das World Trade Center am 11. September 2001, ausgerechnet die vernebelte Bundesrepublik als Wohnort aussuchte, um dort, in Hamburg, zehn Jahre lang in Ruhe seine Pläne zur Vernichtung von Juden, Amerikanern und anderen ihm verhassten Menschen auszubrüten.

Heute das andere Extrem: Die politisch korrekte Öffentlichkeit Deutschlands vibriert vor Wachsamkeit. Die Denunzianten sind in ständiger Bereitschaft. „Da hat einer geschossen in Hanau, danach sieht es aus, aber es waren viele, die ihn munitioniert haben…“, findet ein prominenter SPD-Politiker. Wo freie Meinungsäußerung herrscht, klagt Claudia Roth, sind die Verbrechen nicht fern: „Es fängt an mit dem Sagbaren, und dann kommt das Machbare.“ Jakob Augstein wird konkreter: „Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben…“

Heute gibt es zwei Arten von Wahnsinn: den anerkannten, der dazu dient, eine Untat zu entschuldigen, und den, der ignoriert wird, damit der Psychopath als Gesinnungstäter dargestellt und die Hetzjagd auf Hintermänner, Verroher des Diskurses und alle „Rechten“ eröffnet werden kann. Darüber thronen jene, die in unerschütterlicher moralischer Hoheit entscheiden, wann es sich um Wahnsinn handelt und wann um eine Gesinnungstat: Claudia Roth, Jakob Augstein und die Genossen von der SPD. Sie verkörpern die dritte Variante von deutschem Wahnsinn. Für mein Gefühl: die gefährlichste.

Juden in Deutschland bitten USA nicht-gleichgeschalteten, deutschen TV-Sender einzurichten

Die „Jüdische Rundschau“ hat sich in den letzten Jahren zu dem wichtigsten Printorgan der deutschen und russischen Juden entwickelt, die sich einen ehrlichen Journalismus wünschen. Nun wenden sich deren Verantwortliche in einem offenen Brief an den US-Botschafter Richard Grenell in Berlin. In ihm klagen die Verantwortlichen über die Gleichschaltung nahezu aller Medien in Deutschland und die damit einhergehende Gefährdung der Demokratie, besonders der Presse- und Meinungsfreiheit. Und bitten die USA ein deutsches Äquivalent zum amerikanischen Sender „Fox News“ zu installieren.

Wir dokumentieren hier den Offenen Brief:

Sehr geehrter Herr Botschafter,

die USA helfen seit Jahrzehnten Völkern, die in Staaten ohne ausreichende Meinungsfreiheit oder -vielfalt leben müssen. Damit beispielsweise Russen, Weißrussen, Kasachen, Turkmenen oder Iraner nicht nur auf die tendenziösen Nachrichten der in ihren Ländern dominierenden Regierungsmedien angewiesen sind, haben die Amerikaner dankenswerterweise Radio Free Europe und Radio Liberty installiert. Für die Menschen auf Kuba werden vom amerikanischen Radio/TV Martí verschiedenartige Sendungen zur besseren Meinungsbildung ausgestrahlt.

Deutschland gehört mittlerweile ebenfalls wieder zu jenen Staaten, in denen der größte Teil der Medienszene nicht parteiunabhängig berichtet. Nahezu alle wichtigen Positionen bei Fernsehsendern, Radiostationen, Presseunternehmen und Journalistenschulen sind von rot-grünen Parteisoldaten okkupiert. Besonders deutlich ist diese Entwicklung bei öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, dem „Spiegel“, der „Zeit“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zu beobachten. So verwundert es nicht weiter, dass diese kartellartige Gruppe von Medien bei vielen „Kampagnen“ und „Recherchen“ zusammenarbeitet.

Wenn ein Politiker, wie kürzlich Philipp Amthor von der CDU, die moslemische Einwanderung vollkommen korrekt als größte aktuelle Bedrohung für die Juden Deutschlands benennt, dann wird er von Medien in einer konzertierten Aktion unter Beschuss genommen und zur Zurücknahme oder Abänderung seiner Aussage gedrängt. Eine Gruppe von Journalisten will bestimmen, wie der Begriff „Antisemitismus“ verwendet werden darf. Nachwuchsjournalisten werden schon früh entsprechend trainiert. Der Kulturjournalismus-Studiengang an der Universität der Künste (UdK) in Berlin, wo sich linksradikale Journalisten als Dozenten die Klinke in die Hand geben, kündigt zum Beispiel für den 13. Februar ein staatlich gefördertes Seminar über Antisemitismus an, ohne die größte und am stärksten zunehmende Gefahr für Juden mit nur einem Wort zu erwähnen.

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War der Täter von Volkmarsen ein islamistischer Terrorist?

  • von Roland M. Horn

Als gleich nach dem Bekanntwerden der erschreckenden Meldung am gestrigen Rosenmontag, dass ein Deutscher mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug im nordhessischen Volkmarsen gerast ist und 52 Menschen dabei verletzt wurden, wunderte ich mich, dass um diese Tat kein Aussehen gemacht wurde, wie bei der kurz zuvor stattgefundenen Untat von Hanau, obwohl der Täter doch auch hier Deutscher war. Im Gegensatz zu der Bluttat von Hanau, bei dem bereits vor dem Abschluss der Untersuchungen von einem rassistischen Motiv ausgegangen wurde und eine gewisse Mitschuld der Afd, die gerade kurz vor Bürgerschaftswahlen in Hamburg stand, sowohl von Mainstreampresse als auch von Politikern der Altparteien behauptet wurde, hieß es über dem Vorfall in Volkmarsen, dass kein politisches Motiv erkennbar war. Sollte dies daran liegen, dass 52 Verletzte zu wenig spektakulär waren, dass in diesem Fall kein “Bekennervideo” (in englischer Sprache!) vorlag oder dass die Bürgerschaftswahl in Hamburg bereits gelaufen ist?

Dank Haloam.de stieß ich noch auf eine andere Spur: In einem Artikel aus nichtdeutscher Quelle – “Allemagne: un homme fonce avec sa voiture dans le défilé du carnaval à Volkmarsen1abgerufen am 25.02.2020; 13:07 Uhr – fand ich – übersetzt –  folgenden Satz:

“Ein muslimischer Terrorist raste mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volkmarsen, verletzte mindestens 15 Personen.”

Gleichzeitig heißt es in diesem Artikel, dass der Täter tatsächlich die deutsche Staatsbürgerschaft besaß, 29 Jahre alt ist und sein Name Maurice P. lautet.

Auf seiner Facebook-Seite zieht der Herausgeber der Jüdischen Rundschau, Dr. Rafael Korenzecher über den doppelten Standard unserer Politik  und ihrer Medien und zieht Vergleiche zwischen den beiden genannten Taten:

“War es für Medien und Politik schon Minuten nach der schrecklichen Bluttat von Hanau klar, wer und wes Geistes Kind der zu recht mit vollem Namen Tobias Rathjens benannte Täter war und vor allem wer dafür zu verurteilen ist, so war bei der entsetzlichen Tat des Polizei-bekannten muslimischen Täters vom RosenMontag in Volkmarsen — mit schrecklich verletzten Kindern und weinenden Eltern – – laut ZDF und anderen der hiesigen gleichgeschalteten Medien offensichtlich nur ein Auto, das die Tat begangen hat. Force Majeur sozusagen No Motiv, no Politik, no Racism.“,

und beklagt sich zurecht darüber, dass wir über die wahren Bezüge und die Identität des Täters aus der ausländischen Presse erfahren mussten, um weiter zu schreiben:

“Die hiesigen Medien folgen auch weiterhin mit Beharrlichkeit ihren linksdogmatischen Omerta-Regeln, mit derartiger Zuverlässigkeit, dass man quasi geischert davon ausgehen kann, dass die selektive Nicht-Nennung der Identität und kulturellen Zugehgörigkeit eines Täters ein sicherer Hinweis auf seinen kulturellen Background ist.”

Weiter stellt Dr. Korenzecher fest, dass sich die Betroffenheit und die Besorgnis von Paul Ziemiak, Heiko Maas und Volker Bouffier erkennbar vor allem darauf gerichtet habe, keine voreiligen Schlüsse aus der Tat zu ziehen. Dr. Korenzecher schließt mit den Worten:

“Unser Mitgefühl und unsere Zuwendung gelten gleichermaßen allen unschuldigen Opfern von Hanau und Volkmarsen sowie ihren traumatisierten Angehörigen — unsere Abscheu und unser Ekel den ruchlosen Tätern beider Anschläge und dem widerwärtigen doppelten Standard unserer empathiefreien nur ihrem entseelten Dogma folgenden Medien und Politik.”

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Update am 26.02.2020:

Heute fand ich den Text des Artikels “Allemagne: un homme fonce avec sa voiture dans le défilé du carnaval à Volkmarsen” verändert vor. Jetzt heißt es dort anstelle des open zuerst zitierten Satzes (wieder übersetzt):

“Ein Mann raste mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volksmarsen, verletzte 15 Personen. […] Die Seite BeNewsOnline verkündete, dass es ein muslimischer Terrorist war.”

Auf der verlinkten Seite heißt es auf Englisch als Eilmeldung vom 24.02.2020:

“Ein muslimischer Terrorist rammte sein Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volksmarsen, verletzte mehr als 30  Menschen, einschließlich Kinder.”

Rassismus dort verbreitet, wo es am wenigsten Fremde gibt? – Das Massaker an Migranten in Hanau geschah in einer Multikulti-Hochburg!

* von Albrecht Künstle

Von interessierter Seite wird die These vertreten, Vorbehalte gegen Ausländer und Rassismus seien dort besonders ausgeprägt wo es keine oder nur wenige Ausländer gebe – in Ostdeutschland. Im Umkehrschluss wäre es dann geboten, den Ausländeranteil einfach zu erhöhen, damit die Einheimischen „den Multikulturalismus positiv sehen und erleben“. So könne auch die „ausländerfeindliche, faschistische AfD“ am besten bekämpft werden, ist deren Logik. Nun hatten wir erst kürzlich in Halle einen Anschlag, aber dieser galt heimischen Juden, keinen Ausländern. Die zwei dort beklagten Opfer waren Deutsche. Und der Täter hatte mit der AfD nichts am Hut, sonst wäre er deren Mitglied gewesen.

Nun der verheerende Anschlag in Hanau. Auch dieser Täter war weder Mitglieder AfD noch sonst ihr Anhänger, sonst wäre das genüsslich ausgeweidet worden. Aber das ist Medien und den ihnen gefälligen Politikern egal, sie machen diese Partei trotzdem für die Bluttaten verantwortlich. Sie reihen sich damit ein in die Riege der geistigen Brandstifter auf der Gegenseite.

Diese Tat hätte in Hanau gemäß der These, Multikulti schütze vor Rassismus, gar nicht geschehen dürfen. Denn der Anteil der Nichtdeutschen in Hanau ist doppelt so hoch als im übrigen Deutschland. In unserer Republik haben wir inzwischen einen Ausländeranteil von 13 Prozent, Einwohner mit Migrationshintergrund 26 Prozent. In Hanau beträgt allein der echte Ausländeranteil (noch ohne deutschen Pass oder Doppelpass) 26 Prozent, davon weit mehr aus nicht-EU-Staaten als Europäer. Die Zahl der darüber hinaus gehenden „Migrationshintergründler“ wird von der Stadt Hanau nicht mehr veröffentlicht, zumindest fand ich diese nicht mehr auf der Homepage.

Überträgt man die statistisch belastbare Regel, wonach die Menschen mit Migrationshintergrund doppelt so viele ausmachen wie solche ohne deutschen Pass, dann sind in Hanau nur noch 48 Prozent der Einwohner Einheimische. Diese, einschließlich des Attentäters, hätten also ausreichend die Chance, die Vorzüge eines hohen Migrantenanteils zu genießen. So gesehen, passt das Passierte einfach nicht zu Hanau. Dafür gibt es zwei Erklärungen für das was geschehen ist. Entweder ist die Theorie falsch, dass die Einheimischen umso weltoffener sind, desto mehr Menschen über offene Grenzen kommen und sich vor Ort ansiedeln. Oder aber der Täter war tatsächlich geisteskrank, wofür viel spricht.

Oder aber die Gefahr steigt, dass mehr psychisch labile Zeitbomben umso gefährlicher werden, desto mehr „Fremde“ unter uns leben, die Zielscheibe solcher Irren werden. Selbsternannte Robin Hoods, die meinen, sie müssten die „eigenen Leute“ gegen Aggressoren schützen. Aber Ausländer sind eben nicht gleich Ausländer. Im Moment vollzieht sich durch den zunehmenden Anteil an Muslimen von inzwischen über sechs Prozent und seines organsierten Islam nur ein kultureller und politischer Wandel im Sinne der Anpassung an die neue Zeit. Aber der Islam ist noch nicht akut gefährlich – von ein paar schon wieder fast vergessenen Massakern und Messertoten abgesehen.

Doch wenn der Islam einmal zehn Prozent der Bevölkerung erreicht hat und die Mehrheitsgesellschaft zu dominieren beginnt, dann kann aus dem latenten Konflikt ein realer werden. Werden z.B. die Zuwanderer aus Osteuropa zuschauen. Oder glaubt jemand, dass das unseren Polen, Ukrainern und Russen so egal ist wie uns Einheimischen? Besonders Kasachen und andere aus den islamischen Südrepubliken der ehemaligen UdSSR werden sich bei uns nicht ein zweites Mal auf der Nase rumtanzen und zulassen, wie sich die dortige Situation bei uns wiederholt. Und nicht bereit sein, für Migranten aus dem arabischen und afrikanischen Raum mit niedriger Erwerbsquote mitzuarbeiten, wie wir das tun. Jene Auseinandersetzung zwischen den großen Volksgruppen ist vorprogrammiert. Alleine der Konflikt zwischen Türken und Kurden in unserem Land wirft seine Schatten schon voraus.

Aber diesen Kulturkampf muss die kommende Generation in Deutschland unter sich austragen. Das, was jetzt geschieht, ist schlicht Terror geistig verwirrter Sonderlinge, die in Schach gehalten, entwaffnet und weggesperrt werden müssen. Hätte sich der Hanauer Attentäter und Muttermörder nicht selbst erschossen, wäre er auch weggesperrt worden – nicht hinter Gittern, sondern in einer geschlossenen Anstalt. Gut, dass ihm und uns das erspart blieb.

Israel und der funktionsgestörte UNO-Menschenrechtsrat

* Paul Shindman, HonestReporting, 21. Januar 2020

(übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV)

Um die giftige Beziehung zwischen dem UNO-Menschenrechtsrat und Israel zu verstehen, muss man sich den Vorgänger des Rat, die UNO-Menschenrechtskommission ansehen.

Ein aufrichtiger Moment des Generalsekretärs Kofi Annan fasst das Problem von damals und von heute zusammen:

Die Funktion der (Menschenrechts-) Kommission ihre Aufgaben auszuüben wird zunehmend von ihrer sinkenden Glaubwürdigkeit und Professionalismus untergraben. Insbesondere haben Staaten die Mitgliedschaft in der Kommission nicht angestrebt, um die Menschenrechte zu stärken, sondern sich selbst vor Kritik zu schützen oder andere kritisieren zu können. Im Ergebnis hat sich ein Glaubwürdigkeitsdefizit entwickelt, das einen Schatten auf das Ansehen des Systems der Vereinten Nationen als Ganzem wirft.

Es sagt eine Menge über eine Abteilung innerhalb einer Organisation, wenn der Boss einen Teil des eigenen Imperiums nicht nur kritisiert, sondern öffentlich seine Arbeit und die es leitenden Leute diskreditiert.

Kofi Annan

Das ist exakt das, was geschah, als Annan 2005 eine Bombe platzen ließ, indem er erklärte, dass Länder die Mitgliedschaft in der UNO-Kommission für Menschenrechte gesucht hatten, „nicht um die Menschenrechte zu stärken, sondern um sich vor Kritik zu schützen oder andere zu kritisieren“.

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Die islamischen Flüchtlinge in Deutschland und die Juden

* von Roland M. Horn

Im Buch Die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung in Europa (Backhausen, Manfred (Hrsg.). Wembley 2008, S. 151) stoßen wir auf die folgenden Zeilen:

„Es war im Mai 1922, als die bekannte englische Tageszeitung in Indien ‚Mohammadan‘ einen Artikel mit der Überschrift ‚Die Notwendigkeit der Verbreitung des Islam in Deutschland‘ publizierte. Nachfolgend einige der Ideen des Autors dieses Artikels:

‚Unter all den Ländern Europas, scheint keines in einem solchen Ausmaß für die Verbreitung des Islam bereit zu sein als Deutschland. Es erlitt eine Niederlage im Krieg (gemeint ist natürlich der 1. Weltkrieg) und denkt nun ernsthaft über die künftige Richtung des Wiederaufbaus, über die Hinwendung zu einer Ordnung innerhalb einer neuen Ära von Frieden und Weiterentwicklung [nach]. Jedermann hier ist sich sicher, dass eine Wiedergeburt ohne der Hinwendung zu einer wahren Religion unmöglich ist. Das Christentum erlitt eine vollständige Niederlage. Deutschland ist in einer viel besseren Position im Innersten, die wahre Realität von falscher und grundloser Propaganda zu erkennen … Deutschland ist das Zentrum von Europa und hier Erfolg zu verzeichnen, wird einen heilsamen Einfluss auf die benachbarten Länder ausüben…

Viele Leute schauen mich wegen meiner Einschätzung der Situation mit geringschätzigen Augen an. Weitere halten die jetzige Zeit [für] schlecht geeignet um sich auf ein solches Wagnis einzulassen…‘

Der Autor hat über das Für und Wider einer solchen Mission nachgedacht. Er ist sich über den Stand der Angelegenheiten im Mutterland (Indien) bewusst. Obwohl er so weit von Indien entfernt ist, weiß er sehr genau, was dort vorgeht. Er ist sich aber sicher, dass dieses Unterfangen den indischen Kampf für die Unabhängigkeit nicht negativ beeinflussen wird. Statt dessen wird es eine positive Wirkung ausüben und zu einem großen Auftrieb für die Kalifats-Bewegung und das Erreichen dessen wirklicher Ziele führen. Weiter würde es dazu führen, die gegen den Islam erhobenen Vorwürfe des Blutvergießens und Zerstörens zurückweisen zu können…Ich schreibe meine Beobachtungen nach dem Studium der aktuellen Ereignisse in Deutschland und ich wäre gegenüber dem Islam treulos, wenn ich die indischen Muslime nicht über diese großartige Gelegenheit zur Verbreitung des Islam in diesem Lande informieren würde…‘

Diese Ideen zeigen sehr deutlich, dass:

  1. Deutschland war das geeignetste Land in Europa für die Ausbreitung des Islam.
  2. Durch die Ausbreitung des Islam in Europa könnte die Wirkung der Propaganda, die gegen den Islam betrieben wird, neutralisiert werden, und dies könnte einen direkten Einfluss auf den Kampf für die Unabhängigkeit der Muslime in Indien haben.
  3. Das Predigen und die Ausbreitung des Islam war ein tiefes Bedürfnis in dieser Stunde in Europa, und besonders in Deutschland.“ ( vgl. http://berlin.ahmadiyya.org/books/aaiil_europe-2.pdf)

Diese Ideen zeigen aber auch sehr deutlich, dass es jemanden oder sogar eine Gruppe gab, der /die schon  vor fast 100 Jahren eine gezielte muslimische Unterwanderung und die Islamisierung Deutschlands plante…

Der Autor dieses Artikels war Professor Abdus Satar Kheiri, der sich zusammen mit seinem Bruder Professor Abdul Jabbar im Jahr 1920 Gedanken über die Aussichten einer Mission in Berlin machten, die schließlich im Juli 1925 in Berlin eröffnet wurde. 2008 wurde sein Artikel – wie oben gesehen – im Rahmen des genannten Buch vollständig zitiert.

Die Ahmadiyya-Bewegung ist eine wesentlich kleinere islamische Sekte als die bekannteren großen Sunniten und Schiiten.  Ihr Gründer ist Mirza Gulam, der sowohl als Prophet, Messias und Mahdi angesehen wird und zahlreiche Schriften herausgegeben hat. Die „Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens“, das Backhaus vertritt, ist eine Abspaltung der ursprünglichen Ahmadiyya-Bewegung.

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Der politische Missbrauch eines Amoklaufs (das Video hier)

* von Henny Jahn הני יאן

Beschwörend tönen Politiker aller linken Lager (derzeit alles links der AfD) davon, Anschläge durch radikale Moslems mit Todesopfern nicht politisch zu instrumentalisieren. Die Instrumentalisierung eines Amoklaufs durch einen geistig Verwirrten, unter offenkundigem Verfolgungswahn Leidenden in Hanau, gegen alles rechts der CDU ist aber offenbar en vogue.
Das angeblich rechte Bekennervideo hier im Wortlaut (ja, es ist – oh Wunder- in Englisch,  weil es sich an das amerikanische Volk richtet):
„This is my personal message to all americans. Your country is under control of unvisible secret societies. They use unknown evil methods like mind control and hold up a modern system of slavery. If you don´t believe the following, you better wake up quick. In your country exist so called „deep underground military bases“. In some of them they praise the devil himself. They abuse, torture and kill little children in an unbelievable amount and this happens already for a long period of time. Wake up, this is one form of reality in your country. Turn of the mainstream media, they don´t have a clue. The first step is information. Maybe you have to read it or hear it once again from two other sources, but now you know it. The second step is action. Locate these spaces, gather masses of people together and storm them. Ist your duty as an american citizen to end this nightmare. Fight now.“

Auch verlinke ich der Authentizität wegen das Video, wobei ich davon ausgehe, dass es aus zensorischen Gründen alsbald gelöscht werden wird, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Das Irresein des Täters findet in diesem Video seinen vollen Ausdruck, weit entfernt von irgendeinem rationalen und strategischen Denken, das einem Terrorakt immer vorausgeht. Da ich den verlinkten Server nicht verwalte, habe ich auf die Erreichbarkeit des Videos keinen Einfluss. >>>

Eine psychische Erkrankung passt aber nicht ins derzeitige politische Konzept, man braucht Munition gegen rechts, und da kommt jeder Amoklauf, den man entsprechend hinkonstruieren kann, gerade recht. Jeder mache sich sein eigenes Bild. Und nein, ich wiederhole hier keine Politikerplattitüden mit dahergeheuchelten Beileidsbekundungen usw. Jeder gewaltsame Tod Unschuldiger ist tragisch, das muss man nicht eigens betonen. Dass u. a. in Syrien derzeit täglich hunderte Menschen sterben, juckt hier niemanden. Es gibt offenbar mehrererlei wertvolle Menschenleben – die wertvollsten sind die von Rechten oder vermeintlich Rechten Getöteten, die weniger wertvollen die von Moslems Getöteten, die wertlosesten aber sind die mit deutschen Waffen in Kriegen Getöteten.

Hanau war keine Schießerei!

Wenn ein Mann in einer Shisha-Bar und in einem Kiosk die dort verweilenden Menschen kaltblütig erschießt und er die Orte ausgesucht hat, weil er die dort verkehrenden Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens für minderwertig hält, dann ist das Wort „Schießerei“ für diese Tat absolut unangemessen!

Die Definition von „Schießerei“ ist: “heftiger Schusswechsel“. Haben die angegriffenen Menschen in Hanau etwa zurück geschossen?

Das richtige Wort für die Tat in Hanau lautet Anschlag oder Terror. Der Mörder von Hanau war ein verrückter Terrorist!

In einem YouTube-Video erklärt er auf Englisch, die Vereinigen Staaten von Amerika seien „unter der Kontrolle unsichtbarer, geheimer Gesellschaften.“ Diese Gesellschaften, so behauptet es er, nutzten „unbekannte, böse Methoden wie Gedankenkontrolle und halten eine moderne Form der Sklaverei aufrecht“. Er behauptet weiter, in den USA gäbe es „tiefe, unterirdische Militärbasen“ und fügt hinzu: „In einigen davon beten sie den Teufel selbst an. Sie missbrauchen, foltern und töten kleine Kinder in unglaublicher Menge.“

Noch deutlicher wird er in einem Text, den er auf Deutsch auf seiner Webseite veröffentlicht hatte. Dort erklärt er, dass in Deutschland „das Beste und Schönste entsteht und herauswächst, was diese Welt zu bieten hat“ und verurteilt „das schlechte Verhalten bestimmter Volksgruppen.“ Er fragt sich, „warum solche Volksgruppen überhaupt in meinem Land sind“ und stellt fest, diese Menschen seien „äußerlich instinktiv abzulehnen und haben sich zudem in ihrer Historie nicht als leistungsfähig erwiesen“. Er erklärt: „Andere Rassen und Kulturen wiederum haben hierbei nicht nur keinen Beitrag geleistet, sondern sind destruktiv – vor allem der Islam.“

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