Corona-Apokalypse: Uns stehen Tage heftiger Gewalt bevor

(c) Viktor Mikhailovich Vasnetsov, Public domain, via Wikimedia Commons

Das weiße und das rote Pferd: Ein harter, aber notwendiger Text über Corona und das Chaos. Von Kopekenstudent

Der folgende Text unterscheidet sich von den anderen Artikeln dieses Blogs sehr deutlich, daher sei mir eine kurze Vorbemerkung gestattet: Im ersten christlichen Jahrhundert hat der Apostel und Evangelist Johannes auf der Insel Patmos, auf der er als Gefangener inhaftiert war, das vielleicht rätselhafteste Buch der Bibel geschrieben: Die „Offenbarung“ oder „Apokalypse“. Im 6. Kapitel des letzten Buches der Bibel ist von vier apokalyptischen Reitern die Rede. Sie sind Zeichen für das Nahen des letzten Tages, der Apokalypse und des „Jüngsten Gerichts“.

In schweren Krisenzeiten haben Gelehrte diese vier Reiter immer wieder auf die jeweils aktuellen Ereignisse hin gedeutet. Das tut auch unser Gastautor. Er tut dies aus der Perspektive des Gläubigen, jedoch so, dass sich auch Anders- und Nichtgläubige auf das spannende Gedankenexperiment einlassen können.

Zumal vor dem Hintergrund, dass die ganze Corona-Hysterie inzwischen zu einer Art Ersatzreligion geworden ist, auf die – so will es mir scheinen – Atheisten (zumal die praktischen) besonders schnell hereingefallen sind: Glaube, dem die Tür verwehrt, kommt als Aberglaub‘ durchs Fenster – Wo die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

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Was seit März 2020 unter der Bezeichnung „Corona“ über die Welt kam, ist bis heute schwer zu begreifen. Wer sich durch Berge alternativer Informationen wühlt, erkennt zumindest, dass das Stück auf der Bühne dem Pöbel gilt, während die Souffleure im Theatergraben den totalen Umbau der Welt dirigieren. Doch des Pudels Kern ist bekanntlich nicht das Geld, sondern Gretchens Frage nach der letzten Realität.

Dieser Artikel geht von folgenden Prämissen aus:

1. alle Analysen sind nur Wahrscheinlichkeiten; sie können uns nichts Endgültiges mitteilen

2. allein die Bibel hat unveränderbare Gewissheiten; sie ist kein Märchenbuch und hochaktuell

3. sie enthält eine konkrete, verschlüsselte Beschreibung der gegenwärtigen Ereignisse.

Die Welt gewaltsam und durch Manipulation unterwerfen

Beginnen wir mit „Corona“. Das gesamte Phänomen „Corona“ mit all seinen weltweiten Begleiterscheinungen ist etwas in dieser Art noch nie Dagewesenes. Hinter den Aussagen, dass „eine Rückkehr zur alten Normalität unmöglich“ sei, steht eine Macht mit Jetzt-oder-nie-Anspruch, die sich die Welt gewaltsam und durch Manipulation unterwerfen will.

Diese Macht zeigt sich etwa im permanenten Gebrauch des Pronomens „wir“, welches alle im Munde führen, die eine Position über dem einfachen Bürger ergattert haben. Wer im Wir-Modus spricht, gibt zu erkennen, dass er einer bestimmten Gruppe angehört. Für diese Gruppe kann Schwarmintelligenz ausgeschlossen werden, denn zu viele offensichtlich Dumme äußern sich im Wir-Modus. Demzufolge ist dieses „Wir“ ausführendes Organ einer das „Wir“ steuernden Macht. Worum aber handelt es sich dabei? Ist es der digital-finanzielle Komplex? China? Einzelpersonen?

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Existiert die neuentdeckte Corona-Variante “Deltacron” überhaupt?

* von Roland M. Horn

Corona-Virus (Symbolbild, Pixabay)

Am 09.01.2022 berichtete das Redaktionswerk Deutschland, dass Forscher aus Zypern einen “besonderen Virenstrang des Coronavirus” entdeckt hätten, der aus einer Kombination zwischen Mutationen von Delta- und Omikron-Varianten zusammengesetzt sei. Infizierte hätten sich nach ersten Erkenntnissen mit Delta und Omikron infiziert, wobei sich die Erbsubstanzen der beiden Varianten miteinander kombiniert hätten. Der Molekularbiologe und Virologe Leondios Kostrikis von der Universität Zypern taufte das Virus “Deltacron”. Quelle des Berichts waren die Bloomberg News. Kostrikis wird dort mit folgenden Worten zitiert und paraphrasiert:

“‘Wir werden in Zukunft sehen, ob dieser Stamm pathologischer oder ansteckender ist oder ob er sich gegenüber Delta und Omicron durchsetzen wird'”, sagte er. Er persönlich ist jedoch der Ansicht, dass auch dieser Stamm von der hochansteckenden Omikron-Variante verdrängt werden wird.”

Das Reaktionsnetzwerk Deutschland wies jedoch bereits in diesem Artikel darauf hin, dass andere Wissenschaftler Zweifel hätten, ob es sich wirklich um Co-Infektionen handele.

Die Jerusalem Post vom 11. Januar 2022 titelt:

Die ‘Deltacron’ Coronavirus-Variante existiert nicht, sagen Experten.

Dazu führten sie aus:

“Mehrere führende Experten haben am Sonntag getwittert, dass es sich bei der “Deltacron”-Variante, bei der es sich angeblich um eine neue “Super-Variante” handelt, die sowohl Delta als auch Omikron in sich vereint, wahrscheinlich nur um einen Verarbeitungsfehler im Labor handelt, berichtete CNBC am Sonntag.”

Eine Woche vorher hatte Kostrikis aus erklärt, dass diese angebliche Variante einen ähnliches genetischen Hintergrund habe wie Delta, aber auch zehn Mutationen, die einzigartig für das sogenannte Deltacron seien.

Kostrikis untersuchte zusammen mit seinem Team 25 Fälle dieser Variante, von denen elf von Personen stammten, die wegen der Erkrankung an diesem Virus ins Krankenhaus eingeliefert wurden und weitere 14, die aus der allgemeinen Bevölkerung stammen.

Forscher spielten, wie die Jerusalem Post sagt, die neue Entdeckung herunter und wiesen darauf hin, dass “Laborkontaminationen”  ein häufiges Phänomen seien und im Rahmen der COVID-Pandemie bereits aufgetreten seien.

Eine “Neukombination kann bei Coronaviren vorkommen”, erklärte Dr. Boghuma Kabisen Titanji, ein Experte für Infektionskrankheiten an der Emory University in Atlanta, auf Twitter. “Das Enzym, das ihr Genom repliziert, neigt dazu, von dem RNA-Strang abzurutschen, den es kopiert, und sich dann dort wieder anzuschließen, wo es aufgehört hat. Da sowohl Delta als auch Omikron im Umlauf sind, verstärkt eine Doppelinfektion mit beiden Varianten diese Sorge”, twitterte sie.

Dr. Tom Peacock vom Imperial College London stimmte dem zu und twitterte, die Deltacron-Sequenz sei mit Sicherheit eine Laborkontamination. Er sagte:

“Viele von uns haben sich die Sequenzen angeschaut und sind zu demselben Schluss gekommen: Es sieht nicht wie eine echte Neukombination aus.”

Das Volk für den Rechtsstaat: Massendemos in zahllosen Städten gegen Impfpflicht

Symbolfoto (c) Screenshot YT (nach PP)

Nicht nur in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt zogen am Wochenende tausende „Spaziergänger“ durch die City, auch in anderen Großstädten Deutschlands war dies von Nord bis Süd der Fall. In Berlin wurde die geplante Demo gegen die Impfpflicht mit einer besonders überzeugenden Argumentation verboten.

Dabei versuchen viele Medien, ihre Leser hinters Licht zu führen, wenn sie – wie aktuell gerade die WAZ  – behaupten, die Kundgebungen gegen die Corona-Politik der Regierung würde von „Impfgegnern“ betrieben.

Das ist in allen Fällen eine Falschbehauptung, da sich diese Demonstrationen keineswegs gegen die Impfung an sich richten, sondern einzig und allein gegen die geplante Impf-PFLICHT. Wir haben hier also eine ähnliche, vermutlich sehr bewusst im Rahmen des Propaganda-Framings eingesetzte Begriffsverwirrung wie bei dem Begriff „Coronaleugner“.

In Hamburg 16.000 Menschen auf der Straße

Die „Westfälischen Nachrichten“ aus Münster hatte diesen Aspekt im Dezember 2021 ebenfalls unrichtig dargestellt, worauf ich mit einem Leserbrief reagierte und einige Stühle geraderückte. Tatsächlich hat die Zeitung diese Zuschrift nicht nur veröffentlicht, sondern sich dann in ihrer Berichterstattung über den „Montagsspaziergang“ korrekt ausgedrückt („Impfpflicht-Gegner“)  – also immerhin dazugelernt.

Eine der größten Protestveranstaltungen gab es am Samstag in Hamburg mit 16.000 Teilnehmern, die mit dem Leitwort „Hände weg von unseren Kindern!“ (bezogen auf die Impfung)  durch die City zogen. Das Motto in Düsseldorf lautete: „Wir sind die rote Linie!“

Teils gab es Gegen-Demonstrationen von linker Seite und radikalen Antifa-Gruppen. Auch in Münster warfen die Chaoten am Straßenrand verbal mit Drohrufen und Schimpfwörtern um sich, doch die „Spaziergänger“ ließen sich davon gottlob nicht provozieren und zogen schweigend weiter. – soweit Felizitas Küble bei CF.

Demo gegen Impfpflicht verboten, weil dort Kritiker der Impfpflicht auftauchen könnten

Kleine Ergänzung am Rande: In Berlin wurde am Samstag auch mittelgroße legitime Demo gegen 2G und drohende Impfpflicht von Behörde verhindert. Lustigerweise mit der Begründung, dass eine Unterwanderung durch Querdenker drohe. Menschen, die nicht staatskonform denken, verlieren offensichtlich immer mehr ein Grundrecht nach dem anderen.

Auch wenn die gegenwärtige (?) Politik im Unterschied zum Denken der philosophia perennis und dem der katholischen Weltanschauung in der Regel gnadenlos ist, muss man doch im Eigeninteresse des Staates fragen: über ein Jahr der Schonungsfrist mit täglichen Abendkursen und Pflichtterminen beim Gesundheitsamt – mit anschließender Betreuung 12-24 monatiger Probezeit durch einen Bewährungshelfer von der Antifa – zurück-erarbeiten kann?

RKI-Daten: Mehrfach Geimpfte weitaus schlechter gegen Omikron geschützt (Update: RKI hat auf einmal andere Zahlen!)

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Pixabay CC0

Nun bestätigen die neuesten Daten des RKI, was die Erfahrungsberichte der letzten Wochen immer wieder nahelegten: Die Gruppe der mehrfach Geimpften ist weitaus schlechter gegen Omikron geschützt als Ungeimpfte. Update: Nebenbei hat das RKI nun die Zahlen neu angegeben!)

Laut RKI ist die Wahrscheinlichkeit, „Omikron-positiv” zu werden, für Geimpfte mindestens sechsmal höher als für Ungeimpfte. Und damit wird auch deutlich, dass von mehrfach Geimpften für Ungeimpfte eine große Gefahr ausgeht, mit Corona infiziert zu werden.

Wie wir bei PP sehr früh berichteten, waren die ersten Einreisenden, die Omikron aus Südafrika nach Deutschland brachten, alle ausnahmslos geimpft und die meisten zusätzlich geboostert.

Zum Wochenbericht vom 30.12.2021 teilt das RKI zu den Omikron-Fällen mit:

„Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. (…) 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert. (…) 186 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft, 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben.”

Weniger als fünf Prozent der Omikron-Fälle sind ungeimpft

„Bleiben wir bei den 4.206 Fällen, die als gesichert für Omikron angenommen werden können. Etwa 30 Prozent der Bevölkerung sind ungeimpft. Auf diese entfallen 186 Fälle von 4.206. Weniger als fünf Prozent der Omikron-Fälle sind ungeimpft. Wäre das Risiko, sich Omikron einzufangen, gleich verteilt zwischen Geimpften und Ungeimpften, so müssten rund 1.200 Fälle auf Ungeimpfte entfallen. Es sind aber weniger als 200, und so zeigt eine erste Überschlagsrechnung, dass das Risiko für Geimpfte und Geboosterte sechsfach Mal höher ist, „Omikron-positiv“ zu werden.“ (Quelle)

Diese neuen Zahlen scheinen eine weitere Beobachtung zu bestätigen: Die meisten Neuinfizierten haben sich bei mehrfach Geimpften und Geboosterten angesteckt. So auch meine ganz persönliche Erfahrung.

Lauterbach liegt wieder völlig daneben

Gesundheitsminister für radikale Maßnahmen
(c) Pommes Leibowitz

In scharfem Kontrast zu diesen Zahlen stehen die Äußerungen von Gesundheitsminister Lauterbach:

„Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach irrlichtert so zuverlässig wie immer. Er ist gerade «sehr sehr in Sorge» um die Ungeimpften wegen Omikron. Zugleich vermeldet das Robert-Koch-Institut, dass die überwältigend größere Anzahl der Omikron-Fälle die Geimpften betrifft. Lügt Lauterbach bewusst oder kennt er die Zahlen der eigenen, ihm unterstehenden Behörde, nicht? Beides wäre ein Rücktrittsgrund.“ (Milosz Matuschek)

Wer jetzt wirklich solidarisch sein will, der sollte schleunigst mit dem hochgefährlichen 2G-Theater aufhören und aus dem Teufelskreis des Impfabos aussteigen.

RKI liefert politisch korrektere Zahlen

Update 03.01.22, 16 Uhr: Die Zahlen von heute Morgen passten offensichtlich gar nicht ins politische Programm. Daher hat das RKI nun die Zahl der ungeimpft Neuinfizierten verfünffacht…

Wie es zu solchen Zahlenspielen kommt, erklärt hier ein Fachmann, der Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen:

Das war Coronaweihnachten 2021

* von Pommes Leibowitz

Foto: Twitter – Bakalaofresco

Wegen islamischer Attentate wurde kein vergleichbarer Aufwand getrieben. Man hat inzwischen mehr Angst vor “Ungeimpften” als vor Bomben und in die Menge fahrenden LKWs. Wunderbares Indiz kollektiven Wahnsinns.

Weihnachts-Protestmärsche

Überall auf der Welt gingen die Menschen am 25. Dezember auf die Straße. Statt brav und mit Maske unterm Weihnachtsbaum zu hocken, protestierten sie gegen eine immer absurder und menschenverachtender werdende Coronadiktatur, u. a. in Berlin, Jerusalem, Brüssel und nicht zuletzt Paris:

Am eindrucksvollsten aber ist der Widerstand in Brüssel:

 

Auch die Vorweihnachtszeit war von Spaltung, Hass und Hetze geprägt

Foto: Facebook – anonym

Fotos dieses Geschäfts gingen durch die sozialen Medien. Tatsächlich aber ist längst gesetzliche Realität, was dieser Geschäftsinhaber in vorauseilendem Kadavergehorsam bereits vor dem Lockdown umsetzte.

Sogar die Kirchen machen mit,

obwohl ausdrücklich vom Gesetzgeber von solchen Auflagen freigestellt. Wen kümmert noch die christliche Botschaft, so z. B. das im Johannes-Evangelium wiedergegebene Jesuszitat, wenn man doch politische Botschaften verkünden kann, mitwirken kann beim Errichten eines neuen Zeitalters.

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Schuldig: 2/3 der Patienten sind nicht geimpft

* von Albrecht Künstle am 03.12.2021

– Die meisten Intensivpatienten haben Migrationsherkunft
– Wie lange noch auf den neuen Impfstoff warten müssen?

Der von Medien geschürte Hass auf Ungeimpfte trägt Früchte in der Bevölkerung. Der Schuldige ist ausgemacht, die Mehrheit der Befragten wäre bereit, der Politik zu folgen und ist für Zwangsimpfungen. Obwohl das Infektionsgeschehen nachweislich durch Geimpfte bestimmt wird. Der Freiburger Virologe Hajo Grundmann räumt in seinem Interview in der Badische Zeitung mit dem Titel „Ein vorläufiger Höhepunkt“ ein, „In diesem Jahr aber hat die Impfung für enorme Erleichterung gesorgt“. Dieses habe zur vierten Welle geführt, „die ein Abbild des Kontaktverhaltens der Bevölkerung“ sei. Ich füge hinzu, überwiegend des Kontaktverhaltens der Geimpften!

Aber: „Für die Belegung der Intensivbetten sind die Ungeimpften verantwortlich“ wird behauptet. Man hat diese aber im Freizeitverhalten und bei der Arbeit mehr reglementiert als diejenigen, die bereits „einen Stich“ haben. 2G bundesweit bedeutet ein grundsätzliches Gruppenverbot. Auch die Testpflicht nur für die Einen war lange vorgeschrieben. War und ist eine solche unterschiedliche Gruppenbehandlung rechtmäßig?

Artikel 3 des Grundgesetzes garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz und verbietet Diskriminierung und Bevorzugung aufgrund bestimmter Eigenschaften. Damit handelt es sich um ein Gleichheitsrecht. Das gebietet, wer coronafrei getestet ist und damit keine Gefahr für andere ist, müsste eigentlich das gleiche Zugangsrecht zu allem haben. „Lass mich in Ruhe mit Deinem Grundgesetz“, wird einem sogar von „Demokraten“ jeder Couleur entgegengehalten. Maßgebend seien alleine die Intensivstationen und da lägen die Ungeimpften.

Zutreffend war, dass in Einzelfällen 90 Prozent der Intensivpatienten ungeimpft waren, inzwischen sind es immer noch zwei Drittel. Aber bald wird die Mehrheit der Betten durch Geimpfte belegt sein. Doch wer sind die Bettlägerigen auf den Intensivstationen? Weil denen nichts passiert, die gegen die Ungeimpften hetzen – bisher jedenfalls hat man noch von keiner Anzeige wegen Volksverhetzung gehört – traut man sich nun, das offene Geheimnis zu verbreiten. Wenn man die Gruppe der Ungeimpften ungestraft für die Überlastung der Krankenhausbetten verantwortlich machen darf, dann muss man das wohl auch mit einer anderen Bevölkerungsgruppe tun dürfen. Deshalb spreche ich es hier aus:

Wir haben einen Bettenansturm seitens derer mit Migrationsherkunft. Weit über die Hälfte der Betten sind von diesen belegt, obwohl sie einen Bevölkerungsanteil von „nur“ 26 Prozent haben. Sie belasten unser Gesundheitswesen mehr als doppelt so stark! Ahmad Mansour (siehe Link vom 12.10.2021) spricht von 90 Prozent mit Migrationsherkunft, unter Berufung auch auf Prof. Dr. Wieler. Wer’s nicht glaubt, vergewissere sich selbst mit Treffern dieses Suchlinks. Auszüge:

28.11.20 Spitalsarzt: 60 Prozent der Intensivpatienten haben… | DiePresse.com

04.03.21 Intensivstationen: Warum Corona Minderheiten härter trifft – ZDFheute

10.03.21 Deutsche Welle: Corona: Der soziale Status zählt neben der Herkunft – BAGIV

14.04.21 Köln: 2 von 3 Covid-Patienten haben Migrationshintergrund – FOCUS Online

28.04.21 Menschen mit Migrationshintergrund Treiber der Pandemie? (faz.net)

05.05.21 Dritte Welle: Besonders viele Migranten auf Intensivstationen? | BR24

14.09.21 Corona und Nationalität: Erstmals liegen genauere Zahlen vor (nzz.ch)

12.10.21 Viertelnach8: Migrationshintergrund darf kein Tabu sein (Ahmad Mansour)

29.10.21 Region Stuttgart: Hoher Migrantenanteil bei Corona-Patienten

Aber es wären nicht die Öffentlich-Rechtlichen, würden sie das nicht bestreiten und das Problem alleine auf die (un)sozialen „Umstände“ schieben. (13.11.21) Covid und Migrationshintergrund: “Soziale Lage entscheidend” – ZDFheute. Als die dritte Coronawelle hinter uns lag, machten viele mit Migrationsherkunft Heimaturlaub. Und Großhochzeiten, Familien- und Wiedersehensfeiern wurden hier wie dort nachgeholt, was das Zeug hielt. Ohne solche Ausschweifungen wären die Intensivbetten um die Hälfte entlastet.

Statt über Triage zu sinnieren, könnte man die Aufnahme der Patienten so reglementieren: Z.B. werden zahlenmäßig nicht mehr Patienten mit Migrationsherkunft aufgenommen, als sie dem Bevölkerungsanteil im Land entsprechen, also 26 Prozent. Dann braucht es auch keine Verlegungen von Patienten in andere Länder. Wer mich jetzt anzeigen will, dem halte ich auch vor Gericht die Hetzkampagne gegen die noch Ungeimpften entgegen, die keinem Staatsanwalt aufstoßen. Unsere Staatsmedien überbieten sich gegenseitig in der Diskriminierung von Millionen Einheimischen. Es reicht langsam.

Ein Silberstreif am Horizont: Skeptiker der genbasierten mRNA Impfstoffe, landläufig als Impfverweigerer beschimpft, hoffen auf die baldige Zulassung von Coronamitteln, wie z.B. einem coronatauglichen Medikament mit dem Potenzial, Leben zu retten. Auch andere Impfstoffe befinden sich in der Zulassungsphase, die ähnlich wie Grippeimpfungen konzipiert sind und eine andere Wirkungsweise haben als die derzeit verspritzten, nur notzugelassenen Stoffe. Und wenn sich abzeichnet, dass sich auch mit diesen Vaccinen gute Geschäfte machen lassen, wird das auch bald klappen.

 

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors

 

Wer steckte die letzten 406 200 mit Corona an?

* von Albrecht Künstle am 01.12.2021

– Vor einer Woche wurden die Ungeimpften mit 2G weggesperrt
– Warum immer mehr „PCR-Positive“, aber kaum Erkrankungen?
– Aber jetzt mehr Todesfälle, sowohl vor als auch der Spritze

Landauf, landab wurden die „Impfverweigerer“ für die rasant steigenden Coronazahlen verantwortlich gemacht. Allen voran von den Medien, von wem auch sonst. Der Staatsfunk und die Hofberichterstatter der Zeitungen übten sich in „Stürmer“-Manier im Ausmachen des Sündenbocks. Und die Politik folgte deren Stimmungsmache und Forderung, rigoros durchzugreifen nach dem Motto, „Euer Wunsch sei uns Befehl“. Und so geschah es.

Seit Mittwoch 24. November gilt fast überall nur noch 2G. 13 Mio. noch Ungeimpfte müssen seither draußen bzw. daheim bleiben. Selbst wenn sie sich wöchentlich testen ließen wie ich und nicht als tickende Coronabomben rumliefen. Die Geimpften durften und dürfen weitermachen wie bisher, meist ohne Teste das Leben genießen und andere anstecken – Ungeimpfte und Geimpfte gleichermaßen. Es ist leicht zu errechnen, dass 80 Prozent geimpfte Erwachsene wahrscheinlich viermal so viele andere anstecken, als die noch 20 Prozent Ungeimpften. Deshalb war für jeden klar, dessen Birne noch nicht vom Virus befallen ist, dass die Coronazahlen ungehindert weiterwachsen, auch wenn man Millionen Menschen wegsperrt. So geschah es auch:

Seit dem Lockdown für Ungeimpfte vor einer Woche wurden 406 204 „positiv“ auf Corona getestet (5 903 999 – 5 573 756 lt. RKI). Vom letzten Mittwoch aus sieben Tage rückblickend waren es „nur“ 378 435 Fälle. Entgegen der Meldungen von diesem Mittwoch sank die Inzidenz nicht. Sie beträgt eigentlich aktuell 486, denn 406 204 die letzten sieben Tage bezogen auf die Bevölkerung und umgerechnet auf 100 000, ergibt keine 442,9 wie diesen Mittwoch von den Medien irreführend verbreitet. Von diesen sollte man erwarten, dass sie nicht einfach alles vom RKI ungeprüft weitergeben.

Wer ist nun daran schuld, dass die Inzidenz nicht endlich sank? Es ist die negative Folge davon, dass der Fokus ausschließlich auf die kleinere Gruppe „Impfverweigerer“ gerichtet war. Überwiegend wurden wie zuvor Geimpfte angesteckt. Erstens, weil diese mehr sind, zweitens weil ihnen eingetrichtert wurde, sie seien mit der Impfung aus dem Schneider und könnten tun und lassen was sie wollen. Und die „Guten“ der Republik kosten ihren Triumpf aus, zumindest bisher. Zwar werden die meisten PCR-Positiven von Geimpften angesteckt. Aber: weniger Geimpfte landen im Krankenhaus als Ungeimpfte. Zwei Drittel der Patienten seien noch nicht geimpft, obwohl sie nur ein Fünftel der Bevölkerung stellen. Die Impfungen wirken also doch – manchmal aber „zu gut“, wie Statistik der Übersterblichkeit zeigt:

Seit die „vollständig Geimpften“ mit der dritten Injektion noch vollständiger gespritzt werden, steigen seit 16 Wochen unerklärliche Todesfälle. Am vorletzten Wochenende fanden sich in meiner Zeitung eine ganze Seite Todesanzeigen alle zwischen 60 und 70 Jahre. Auch welche in meinem Umfeld, aber man traut sich nicht zu fragen, ob die geimpften Verstorbenen an einer Thrombose, Infarkt, Herzversagen oder was auch immer erlagen. Auch in den Todesanzeigen klingt nichts an. Aber unerwartet Verstorbene können nichts verfügen. Und die Hinterbliebenen schämen sich vielleicht, einen Verdacht zu äußern. Aber nun von der Kaffeesatz-Leserei zur Auswertung von Fakten bzw. Zahlen.

Entgegen den PCR-Test-Positiven stiegen die Erkrankungen kaum! Die Erkrankungszahlen der 4. Welle liegen laut RKI mit jetzt kalendertäglich 15 000 Fällen nur wenig über denen der 2. und 3. Welle mit rund 14 000 Erkrankten. Nur die Montagszahlen sind Ausreißer, weil an diesen Tagen die Schlafmützigkeit an Wochenenden nachgeholt wird. Aber wie ist zu erklären, dass sich die PCR-Test-Positiven verdreifacht haben, die Erkrankten aber nahezu konstant blieben? Auch die Belegung der Intensivbetten liegt unter jener der letzten Wellen. Warum also die unerklärlich hohen PCR-Test-positiv-Zahlen?

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Lockdown für Geimpfte: Jetzt! Und für zwei Monate!

* von David Berger (Philosophia Perennis)

 

„Geimpfte sind die größten Virenschleudern“ – so ein Arzt, der in seiner Praxis zahlreiche Corona-Patienten behandelt und selbst impft. Er spricht aus, was viele nach den Horrorberichten von G2-Superspreader-Partys bereits ahnten. Und fordert deshalb ganz konsequent einen zweimonatigen Lockdown für Geimpfte.

Müssen jetzt die Geimpften die Zeche dafür zahlen, dass sie skrupellosen Politikern und geldgeilen Wissenschaftlern Glauben geschenkt haben?

Geimpfte hätten ein kleineres Risiko sich mit Covid anzustecken und die Gefahr, dass sie andere anstecken, sei deutlich geringer. Außerdem seien die Krankheitsverläufe bei Geimpften deutlich milder. So wurde es uns von Politikern, ihren Experten und der Pharmaindustrie versprochen. Doch das genaue Gegenteil scheint der Fall zu sein. Auch wenn es die Geimpften verständlicherweise nicht wahrhaben wollen und sich zu großen Superspreader-Partys in Clubs und Fußballstadien treffen.

Arzt im NDR: Sehr sehr viele Geimpfte erkranken

Die bisher vorliegende Informationen zu den ersten „Omicron“-Corona-Fällen zeigen, das fast alle Neuinfizierten mindestens zweimal die COVID-Impfungen erhalten haben. Die allerersten Omicron-Fälle tauchten in Botswana ausschließlich bei vollständig Geimpften auf. Mit HIV haben all diese Infektionen nichts zu tun, auch wenn das Biohazard-Papst Lauterbach vorschnell mal in die Welt posaunt hatte, dabei locker in Kauf nehmend, dass HIV-Patienten erneut diskriminiert werden.

Aber auch für die anderen Virusvarianten scheinen Geimpfte viel anfälliger zu sein, zudem erkranken sie nicht selten deutlich schwerer an Corona als Ungeimpfte. So kürzlich ein Arzt im NDR: „Das Problem, ist mittlerweile eher, dass sehr, sehr viele Geimpfte erkranken und diese dann auch einen deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf haben, also von der Belastung – Zeitdauer her.“ (Quelle)

Wenn Varianten vom Immunsystem nicht so gut erkannt werden – das sogenannte „Immune-escape“ –  gelte dies als riskant. Dies sei bei Omikron der Fall: „Das Virus trägt Veränderungen in Erbgutregionen, die für einen „immune-escape“ relevant sein könnten. Das könnte bedeuten, dass das Immunsystem von Genesenen und Geimpften weniger gut gegen das Virus ankommt.“ Und Francois Balloux, Professor für Computerbiologie (Universität London), sagt: „Es ist ziemlich sicher, dass Omikron die Immunantwort von Genesenen und Geimpften teilweise umgehen kann“. (Quelle)

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„Omicron“: Diese Mutation bevorzugt vor allem Geimpfte

Alle Informationen, die wir bisher haben, sprechen dafür …

* von David Berger (Philosophia Perennis)

https://philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2020/12/nurse-527622_1920.jpg

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

Die bisher vorliegende Informationen zu den ersten „Omicron“-Corona-Fällen zeigen, das fast alle Neuinfizierten mindestens zweimal die COVID-Impfungen erhalten haben.  Die allerersten Omicron-Fälle tauchten in Botswana ausschließlich bei vollständig Geimpften auf.

Zunächst das Erstaunlichste, da jetzt alle auf Afrika schauen und rufen: „Da ist ja fast keiner geimpft, also ist das kein Wunder mit Omicron!“ – die vier Personen aus Botswana, bei denen die Omicron-Variante zuerst gefunden wurde, waren alle vier vollständig geimpft (Quelle)

Israel: Dreifach Geimpfte Omicron-Fälle

Israel, das noch gestern alle Grenzen für Ausländer geschlossen hat,  wurden inzwischen vier Fälle der Variante B.1.1.529 identifiziert – bei Personen, die alle erst kürzlich auf Reisen gegangen sind. Ein Fall, eine 32-jährige Frau, die aus Südafrika zurückkehrte, wurde mit Pfizer dreifach geimpft und erhielt ihre dritte Dosis erst vor zwei Monaten.
Eine andere, eine Hotelangestellte aus Malawi, erhielt ihre zweite Dosis AZ Mitte Juli. Eine dritte hatte ihre zweite Dosis von J&J vor zwei Monaten erhalten.

Alle Reisenden werden in Israel bei ihrer Ankunft mit PCR-Tests untersucht, und so wurden sie auch identifiziert. Es gibt keine Berichte darüber, ob sie Symptome hatten oder nicht. Nach Ansicht von Medienfachleuten spricht dies eher dafür, dass keine schwereren Symptome vorliegen.

Österreich und Deutschland

In Österreich gibt es in Tirol, Bezirk Schwaz den ersten Fall eines Südafrika-Rückkehrers. Auch er war mit 2 Dosen Pfizer (2. Dosis seit 9 Monaten) geimpft.

In Deutschland gibt es die ersten beiden Omicorn-Fälle in Bayern, beides Südafrika-Rückkehrer. In Hessen gibt es einen Verdachtsfall. Auch diese Personen waren vollständig geimpft.

Auch bei den ersten bestätigten Omikron-Infizierten in Honkong handelt es sich um vollständig Geimpfte, beide weisen eine extrem hohe Viruslast auf.

Zu den weiteren Fällen der Neuinfektionen mit der „Omicron“-Variante in zahlreichen Ländern gibt es bisher keine Informationen über deren Impfstatus. Da aber um jeden Preis weitergeimpft werden soll, hätte man – sollte es sich mehrheitlich um Ungeimpfte handeln – dies längst medial ausgeschlachtet und die virtuellen Scheiterhaufen würden lodern.

Nobelpreisträger: Covid-Impfung verursacht Mutanten

Bereits vor einigen Monaten hatte der französische Nobelpreisträger und Entdecker des HI-Virus Luc Montagnier vor der Impfung zum gegenwärtigen Zeitpunkt gewarnt.

Es sei eine alte epidemiologische Erkenntnis, dass wer in eine Pandemie „hineinimpfe“, zahlreiche neue Varianten produziere. PP hatte darüber berichtet, anschließend wurde die Reichweite unseres Blogs auf Facebook und Twitter eingeschränkt- nachdem Faktenchecker uns das Verbreiten von die Bevölkerung verunsichernden Nachrichten vorgeworfen hatten.

Inzwischen tauchen die ersten unerschütterlichen Impfverteidiger auf und fordern dem Ausdruck „vollständig geimpft“ eine neue Bedeutung zu geben. Jemand, der auch die dritte Boosterimpfung bekommen habe, sei bei weitem noch nicht vollständig geimpft. Das sehe man ja jetzt an den permanenten Impfdurchbrüchen bei „Omicron“…

Konsequent: Lockdown nur für Geimpfte

Erste Ärzte fordern aufgrund der Datenlage bereits einen Lockdown für Geimpfte. So der Bochumer Arzt Kenan Katmer. Für ihn sind gerade die Geimpften „die größten Virenschleudern“. Das sehe er in seiner Hausarztpraxis in Altenbochum, wo er ebenfalls Corona-Tests und Impfungen durchführt: 90 Prozent der positiven getesteten Menschen bei ihm seien Geimpfte.

Daher fordert Kenan Katmer nun einen zweimonatigen Lockdown nur für Geimpfte. „Würden dann noch die AHA-Regeln eingehalten, die Kontakte reduziert und die Impfkampagne weiter vorangetrieben, sei „die Pandemie dann schnell beendet“, schreibt die WAZ“. (Quelle)

 

Mehr Impfungen = mehr Tote?

* von Pommes Leibowitz auf Philosophia Perennis

Steyer & Kappler | Bearbeitung: P. Leibowitz

Je höher die Impfquote in den Bundesländern, desto höher die Sterblichkeit. Zu diesem (un)erwarteten Ergebnis kamen jetzt zwei Wissenschaftler, die die deutschen Sterbestatistiken analysierten. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz

Was man schon aus dem weltweiten Anstieg der Inzidenzen – überall dort, wo massiv geimpft worden war – ablesen konnte, zeigt sich jetzt auch bei der Übersterblichkeit. Diese fällt nicht etwa, sie steigt mit der Impfquote (Erläuterung der Grafik folgt weiter unten).

Rekapitulieren wir:

1. Als die Inzidenzen in Staaten mit flächendeckender doppelter Impfung explodierten, kam die Politik kurzerhand überein, dass die Inzidenzen nicht mehr geeignet wären, das Geschehen zu beschreiben (waren sie es je?).

2. Nachdem es dann gelungen war, den Aberglauben von der „Pandemie der Ungeimpften“ zu etablieren, untermalt mit der frei erfundenen Zahl von 80 % Ungeimpften auf den Intensivstationen, wurden die „ungeeigneten“ Inzidenzen wieder reaktiviert. Jetzt waren ja nicht mehr die Impfungen sondern die Ungeimpften schuld, und damit die Inzidenzen auch  wieder geeignet. Zumindest für die politischen und geschäftlichen Interessen.

3. Obwohl inzwischen erhobene Statistiken belegen, dass mindestens die Hälfte der Intensivpatienten geimpft sind, und obwohl maßgebliche Virologen wie Hendrik Streeck und selbst Christian Drosten immer wieder betonen, dass es keine Pandemie der Ungeimpften gibt, wird jetzt täglich die mediale Hetze gegen Ungeimpfte intensiviert.

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