Wer um alles in der Welt ist Dana Ron und die Explosion in Beirut

* von Victor Rosenthal am 06.08.2020

Je länger ich hier lebe, desto besser verstehe ich, wie unterschiedlich Israel von meiner früheren Heimat, den USA, ist.

Es gibt Elemente in der Kultur des Nahen Ostens, was nicht überraschend ist, da etwa die Hälfte aller jüdischen Israelis von Einwanderern aus den jüdischen Gemeinden des Nahen Ostens und Nordafrikas abstammt. Die jüngeren Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion und Äthiopien beginnen Einfluss zu nehmen. Der soziale Verkehr zwischen Juden und Arabern ist an einigen Orten stark und an anderen schwach, aber jeder fünfte israelische Bürger ist Araber (ich vermute, die Araber sind stärker von den Juden beeinflusst, aber das ist eine andere Geschichte). Und es gibt mehr als ein paar Überreste der ost- und mitteleuropäischen Herkunft der Staatsgründer.

Die Gründer waren hauptsächlich Sozialisten (und sie haben sehr hart gearbeitet, um Nicht-Sozialisten davon abzuhalten, Einfluss auf den neuen Staat zu gewinnen). Sie ließen uns mit den etwas entgegengesetzten Traditionen einer starken Zentralregierung zurück, die dazu neigt, sich zwanghaft zu verhalten – Israel hat immer noch Medienzensur (die oft von sozialen Medien umgangen wird), Menschen, denen Verbrechen vorgeworfen werden, haben weit weniger Rechte als in den USA, und es gibt keine Schwurgerichtsverfahren. Eine andere Tradition ist die exzessive und eigennützige Bürokratie, sowohl in der Regierung als auch in privaten Unternehmen.

Im Laufe der Jahre wurde eine von staatlichen Unternehmen dominierte Wirtschaft durch eine überwiegend private ersetzt. Dies hat die Wirtschaftsleistung des Landes erheblich verbessert (aber auch eine kleine Klasse superreicher Israelis mit übermäßigem wirtschaftlichem und politischem Einfluss geschaffen).

Die Amerikaner kümmern sich sehr – oder taten dies zumindest früher – um die Meinungsfreiheit. Darauf wird hier weniger Wert gelegt. Was wir als Geschenk von unseren Gründern haben, die weiterhin sehr stark an das Recht der Arbeiterklasse glaubten, zu streiken und zu demonstrieren, selbst nachdem sie die Chefs geworden waren, ist eine Besessenheit vom Recht zu protestieren. Manchmal scheinen die Israelis zu glauben, dass Demokratie das Recht bedeutet, den Verkehr zu blockieren. Streng orthodoxes Judentum, behinderte Menschen, Äthiopier und andere sind in den letzten Monaten auf die Straße gegangen und haben ihre Forderungen geäußert. Arbeiter in staatlich subventionierten oder regulierten Branchen, die einen Streit mit dem Finanzministerium haben, drücken ihre Frustration häufig aus, indem sie einfache Bürger quälen, die absolut keinen Einfluss auf die Regierung haben.

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Telekom Baskets: Fristlose Entlassung nach Teilnahme am „Tag der Freiheit“ in Berlin

Ein Beispiel, das bald bundesweit Schule machen könnte. Der Basketball-Nationalspieler Joshiko Saibou wurde heute von seinem Verein Telekom Baskets Bonn fristlos entlassen, weil er am Samstag an der Demo gegen die Corona-Politik der Bundesregierung teilgenommen hatte.

Saibou habe sich in den vergangenen Wochen bereits mehrfach erdreistet, „auf Social-Media-Kanälen seine Haltung zur Pandemie oder zum Virus an sich“ zu äußern „und am vergangenen Wochenende bei einer Großdemonstration auch praktiziert, indem er vorsätzlich gegen die bekannten Schutzregeln verstieß“, ließ die Vereinsführung verlauten.

Wer ein Infektions-Risiko darstellt, wird sofort entlassen!

Saibous (Foto l. © Deutscher Basketball Bund e.V. / CC BY-SA 3.0 DE)

Gechäftsführer Wolfgang Wiedlich führte weiter aus: „Deshalb können wir ein permanentes Infektionsrisiko, wie es der Spieler Saibou darstellt, weder gegenüber seinen Arbeitskollegen in unserem Team noch gegenüber anderen BBL-Teams im Wettkampf verantworten.“ Die Teilnahme an der Demo sei durch zahlreiche Fotos und kurze Filmausschnitte, die diverse MSM dankenswerterweise lieferten, bekannt geworden.

Die Erfahrung lehrt uns, dass prominente Beispiele für angebliches oder tatsächliches Fehlverhalten oft genutzt werden, um eine Debatte auszulösen, an deren Ende bundesweit gültige Verordnungen und Gesetze stehen. Jüngstes Beispiel die Causa Tönnies, dessen Zerstörung über die Angelegenheit hinaus vielen ein besonderes Bedürfnis war, hatte er doch wenige Monate zuvor gewagt, den Afrikanern zu empfehlen, weniger Kinder zu bekommen.

Teilnahme an Corona-Demos bald Kündigungsgrund?

Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, aber… Stellen wir uns vor, Herr X vom Autobauer VW oder die Leiterin einer katholischen Kita Frau Y hätte am Samstag ebenfalls an der Demo teilgenommen. Durch Filmaufnahmen wurden sie eindeutig identifiziert.

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Anti-Corona-Demo beendet – Über 20.000 Menschen demonstrieren einfach weiter, Polizei räumt

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Nach Drohungen durch die Berliner Polizei soll der Veranstalter die Demo mit mehr als 20.000 Teilnehmern für beendet erklärt haben. Die Menschen aber marschieren zur Stunde weiter. Wird die Polizei auf Deeskalation setzen oder mit Gewalt durchgreifen, wie von linksextremen Hasspostern im Netz gefordert?

Über die Zahlen sind sich die maßgeblichen Stellen uneinig: Die Polizei sprach am Anfang von 10.000 Teilnehmern, später von 17.000, jetzt von 20.000, die dpa nannte 15.000 und der linke „Tagesspiegel“ 11.000. Wer den Livestream verfolgt hat, wird derzeit über 20.000 Teilnehmer bei der Demonstration unter dem Motto „Tag der Freiheit“ bzw. „Das Ende der Pandemie“ in Berlin zählen. Ob allerdings tatsächlich fast eine Million Menschen auf die Straßen ging, wie die alternativen Medien melden scheint zweifelhaft. Oliver Flesch schreibt auf Facebook:

800.000 Teilnehmer?

„Angeblich fast eine Million Demonstranten. Ich rechnete mit 5000 bis 10 000 Teilnehmern. Da hätt ich sogar drauf gewettet, was ich glücklicherweise nicht tat, denn: Ich hätte die Wette verloren! Wir wissen nicht, wie viele Menschen im Augenblick in Berlin demonstrieren, aber die Anzahl wird wohl sechsstellig sein. Der Zug soll 7,5 Kilometer lang sein, in den einschlägigen Livestreams fällt des Öfteren die Zahl 800 000 Teilnehmer.“

Für höhere Zahlen spricht allerdings die Tatsache, dass die Polizei die Straße des 17. Juni inzwischen schließen musste, weil angeblich zu viele Menschen dort unterwegs waren.

Gegenprotest kaum merkbar

Zu der Gegendemonstration „Kein Fußbreit den Verschwörungstheoretikern“ rechnen die Veranstalter mit lediglich 500 Menschen. Selbst der RBB muss zugeben: „Gegen die Demonstration hat sich nur relativ schwacher Gegenprotest formiert. Nach Angaben der Polizei hatten sich (Stand 11.03 Uhr) am Brandenburger Tor etwa 120 Gegendemonstranten zu einer Kundgebung gegen Rassismus versammelt.“

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Unstimmigkeiten wegen Corona in Israel

Die Redakteurin der ICEJ-Nachrichten vom 21. Juli 2020 Ester Heinzmann berichtet in gleich zwei Topics über das Corona-Problem in Israel

Knesset-Ausschuss hebt einzelne Corona-Maßnahmen auf

Der für die Corona-Krise zuständige Knesset-Ausschuss hat am heutigen Dienstag erneut mehrere von der israelischen Regierung beschlossene Maßnahmen außer Kraft gesetzt. Das Kabinett hatte vergangene Woche die Aktivitäten von Restaurants auf Abhol- und Lieferservice beschränkt. Schwimmbäder und Strände sollten an den Wochenenden geschlossen werden. Der Ausschuss unter dem Vorsitz von Jifat Shasha-Biton (Likud) hat heute entschieden, dass Restaurants wieder öffnen und eine begrenzte Anzahl von Gästen bewirten dürfen. Restaurantbesitzer hatten vergangene Woche gedroht, die Anordnungen der Regierung nicht zu befolgen und weiterhin Gäste zu bewirten. Viele von ihnen stehen aufgrund der Corona-Krise und den damit einhergehenden Einschränkungen vor dem finanziellen Ruin. Am Montag ordnete der Ausschuss an, Schwimmbäder und Strände sollten geöffnet bleiben. Sie seien wichtig für die „körperliche und mentale Gesundheit“, erklärte Shasha-Biton. Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus ist am Dienstag auf 52.687 gestiegen, darunter 29.883 aktive Fälle. Anfang Juli lag die Zahl der Infektionen insgesamt noch bei rund 25.500. 260 Menschen sind zurzeit schwer erkrankt, 422 gestorben.

Knesset-Gebäude, Jerusalem
Bildautor Chris Yunker aus St. Louis, USA
Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en).
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jerusalem_Knesset_Building_(2067268685).jpg

Demonstrationen gegen Netanjahu, Krisenmanagement
Proteste in Jerusalem

Unsplash, Demonstranten in Jerusalem, 18.7.2020 (übernommen von ICEJ-Nachrichten, 21. Juli 2020)

Tausende Israelis haben am Samstag in Jerusalem und Tel Aviv gegen Premierminister Benjamin Netanjahu und das Krisenmanagement der Regierung demonstriert. In Jerusalem versammelten sich Demonstranten vor dem Sitz des Premierministers und forderten den Rücktritt Netanjahus angesichts des laufenden Korruptionsprozesses. Anschließend marschierten zahlreiche Demonstranten durch die umliegenden Straßen. In Tel Aviv richteten sich die Proteste hauptsächlich gegen die Handhabung der Corona-Krise. Die Demonstranten warfen Netanjahu vor, statt mit effizienten Maßnahmen die zweite Infektionswelle zu verhindern, habe er sich mit persönlichen Angelegenheiten beschäftigt. Außerdem kritisierten sie die Regierung, die gravierende finanzielle Situation vieler Israelis, die in der Krise arbeitslos geworden sind, zu ignorieren.
Beide Proteste verliefen weitgehend friedlich. Am Rand kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei. In Jerusalem setzte die Polizei Wasserwerfer ein. Insgesamt wurden 28 Demonstranten festgenommen.

Die Hagia Sophia und der Völkerrechtsbruch der Juden

* von Raphael Korenzecher

Die Al Aqsa Moschee, die die islamischen Eroberer Jerusalems unter dem Kalifen Umar ibn al-Chattab im Jahr 638 damals noch aus Holz errichten ließen und den Juden aufs Haupt ihres heiligen Tempels stellten, ist eine typische Eroberungsmoschee wie sie die Islamis bei ihren zahlreichen brutalen Mord- und Eroberungsraubzügen zur Demütigung der jeweiligen Besiegten auf deren Heiligtum aufstellten.

Wie sehr dieser später baulich aufgepeppte islamische Protzbau ein Fremdkörper auf dem Tempelberg der Juden war und heute noch ist, belegt schon der Name dieses Gebäudes: „Al Masqid Al Aqsa“ heißt übersetzt nichts anderes als „Die ferne Moschee“ und offenbart — allen heutigen von der Welt gern wiedergekauten islamischen Lügen zum Trotz — dass den muslimischen Eroberern der seit jeher jüdischen Stadt Jerusalem schon damals bewusst war, dass sie dort weder zu Hause waren noch sind.

Eigentlich wäre im Juni 1967 nach der Befreiung Ostjerusalems aus der jordanischen Besatzung ein Abriss dieses monströsen Symbols der jahrhundertelangen Unterwerfung, Entrechtung und Vertreibung der Juden während der islamischen Fremdherrschaft ein klares Zeichen gewesen — zumindest gegen die massive Islamisierung Ostjerusalems.

In den 19 Jahren, in denen Jordanien Ostjerusalem besetzt hielt bis es 1967 endlich durch die israelische Armee verjagt wurde, übte es eine brutale, rücksichtslose und destruktive Herrschaft über Ost-Jerusalem aus.

Jordanien betrieb ethnische Säuberung gegen die Juden, zerstörte jüdische Kultstätten und entjudaisierte nur wenige Jahre nach dem Holocaust völkerrechtswidrig vor den wegsehenden Augen ( was denn sonst ) sowie ohne jede störende Belästigung durch die ethisch ach so hochstehende Völkerfamilie der UNO den im Jahre 1948 eroberten und von Israel geraubten Teil der Jahrtausende alten heiligen Stadt der Juden. Diesem Raub vorausgegangen war ein heimtückischer völkerrechtswidriger arabischer Überfall auf den soeben mit völkerrechtlicher Genehmigung genau dieser UNO gegründeten, damals noch sehr schwachen und militärisch kaum verteidigungsfähigen jüdischen Staat.

Anders als es heute unter dem Jubel unserer linken Gesinnungsmedien und ihren einseitig erblindeten pseudo-antirassistischen politischen Taktgebern den Columbus- oder wohl bald auch den Washington-Monumenten geht, verzichtete Israel auf die Beseitigung des Al Aqsa Monsterbaus auf seinem Tempelberg.

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Gegen eine Corona-Diktatur: AfD veranstaltet Symposium im Bundestag

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Als verhältnismäßig zurückhaltend wurde die AfD in der Corona-Krise wahrgenommen. Stattdessen kochten die Medien innerparteiliche Querelen hoch, die eigentlich wie selbstverständlich zum Findungsprozess einer jungen Partei gehören. Mit einem Symposium zum gesamten Komplex der Corona-Krise, das heute im Bundestag stattfindet, könnte die Partei ein wichtiges Zeichen setzen, dass sie wieder im Mittelpunkt der aktuellen Debatten angekommen ist. Und sich schlussendlich als die einzig wirklich liberal-konservative Partei im Bundestag erweist. Ein  Interview Jürgen Braun MdB zum Corona-Symposium

Frage: Herr Braun, Sie sind der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD Bundestagsfraktion, die AfD-Fraktion veranstaltet am Samstag ein Corona-Symposium, warum?

Jürgen Braun: Neben den medizinischen und wirtschaftlichen Aspekten der Corona-Epidemie müssen wir die menschenrechtlichen, also: grundrechtlichen Fragen erörtern. Corona führte uns in eine Krise des Rechtsstaates. Mit der eilig vom Bundestag verabschiedeten Notfallgesetzgebung zur Durchsetzung eines Lockdowns wurden wesentliche Bürgerrechte außer Kraft gesetzt, das führte zu schlimmen Verwerfungen.

Frage: Was meinen Sie damit genau?

Jürgen Braun: Das Recht auf freie Bewegung und das Recht auf Versammlung waren quasi suspendiert, um nur zwei Grundrechte zu nennen. Um angeblich die Ausbreitung von Corona zu verhindern, geschahen schreckliche Dinge: jegliche Besuche in Krankenhäusern: verboten. Einer sterbenden Mutter die Hand halten: verboten. Verwandte bei der Beerdigung treffen: verboten. Wir sprechen hier nicht von der Absage von Partys und Großveranstaltungen, sondern von Millionen kleiner Gesten, die eine Gesellschaft erst menschlich machen. Über 200.000 Menschen sind während des Lockdowns gestorben, oft einsam und verzweifelt. Und die wenigsten an Corona.

Frage: Was hätte man denn besser machen können?

Jürgen Braun: Der Blick nach Taiwan und Japan zeigt, dass es auch anders gegangen wäre. Japan hat eineinhalbmal so viele Einwohner wie Deutschland und nur ein Zehntel der Toten, und das ohne Lockdown.

Das Papier von Stephan Kohn, einem besorgten Beamten aus dem Innenministerium, hat doch gezeigt, dass die Regierung keinen wirklichen Plan zur Bewältigung der Krise hatte. Und die von ihr bevorzugten Experten, Drosten und das Robert-Koch-Institut, sorgten ständig für eine Aufrechterhaltung des Ausnahmezustandes, im Gleichschritt mit den einseitig berichtenden Medien. Viele Menschen wurden in Panik versetzt. Jetzt bekommen wir eine dramatische Zunahme von Psychosen, von häuslicher Gewalt, von Selbstmorden.

Frage: Was ist Ihre größte Kritik an der Regierung aus menschenrechtlicher Perspektive?

Jürgen Braun: Die Regierung hat Gesundheit als Grundrecht absolut gesetzt, darunter haben die anderen Grundrechte gelitten. Aber auch Menschenleben wurden gefährdet, durch eine einseitig auf eine Krankheit fixierte Politik. Über zwei Millionen Menschen konnten allein im März und April nicht operiert werden. Wie viele Menschen dadurch an anderen Erkrankungen gestorben sind, ist nicht absehbar. Was wird bei der nächsten Grippewelle passieren? Wir befürchten, dass wir so unser gesamtes normales Leben zur Disposition stellen. Eine Regierung kann sich nicht zum Garanten eines völlig risikolosen Lebens aufschwingen. Denn dann dürften wir auch nicht mehr Auto fahren, geschweige denn Fahrrad, zu Hause auf eine Leiter steigen, und so weiter.

Frage: Aber eine Regierung soll sich doch schützend um ihre Staatsbürger kümmern?

Jürgen Braun: Ja, aber nur im Rahmen der ihr vom Volk gegebenen Legitimation. Es lag doch, wie wir jetzt wissen, zu keinem Zeitpunkt eine echte Notlage im Sinne des Art. 35 Grundgesetz vor. Der über das Infektionsschutzgesetz vom Bundestag beschlossenen Notstand war daher zweifelhaft. Das Parlament wurde im Angstmodus entmachtet. Im Nachgang der Corona-Krise müssen wir daher die Fehler und Versäumnisse der Regierung benennen. Und wir wollen Ansätze aufzeigen, was wir in Zukunft besser machen müssen. Ziel muss es sein, in Zukunft einen Lockdown zu vermeiden. Denn was passiert mit den Bürgerrechten im Lockdown? Der freie Bürger wird zum willenlosen Schaf in der Masse, zum politisch steuerbaren Befehlsempfänger.

Buchbesprechung: Luc Bürgin: Neues aus Absurdistan

* von Roland M. Horn

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51wBrEjo3fL._SX318_BO1,204,203,200_.jpgLuc Bürgin:

Neues aus Absurdistan

Sind wir noch zu retten?

Kopp, Rottenburg, Mai 2020
ISBN: 978-3-86445-744-9
Preis: EUR 12,99
Gebunden, 151 Seiten

„März 2020: Der Tag, an dem die halbe Welt stillstand. Der Tag, an dem ich dieses Manuskript dem Verlag abliefern musste. Der Tag, ab dem unser Leben plötzlich kopfstand. Und der Tag, an dem mir endgültig klar wurde, dass uns keine noch so luxuriöse Gesichtsmaske je vor der Mikrobe der menschlichen Dummheit schützen wird.

‚Wenn ich mir die weltweite Coronavirus-Panik angucke, verstehe ich endlich, warum unsere Regierungen Informationen über Ufos oder Außerirdische verheimlichen‘, mailte mir eine liebe Freundin, als vielen Supermärkten wegen Hamsterkäufen nicht etwa die Grundnahrungsmittel ausgingen – sondern das Toilettenpapier’! Und die trotz kostenloser Papierflut. Im Briefkasten. Hand auf’s Herz – und bei allem Respekt: Wie fortschrittlich ist eine Gesellschaft, die in Krisenzeiten zuallererst darüber aufgeklärt werden muss, wie man sich effizient die Hände wäscht?“,

schreibt Luc Bürgin auf s. 149 in „Nachtrag und Danksagung“. Ja, irgendwie ist es schade, dass Bürgins Manuskript schon zu Beginn der „Coronakrise“ abgegeben werden musste – andererseits aber wäre es bei späterer Fertigstellung vermutlich mindestens doppelt so lang ausgefallen, oder bestimmte Absurditäten hätten herausgenommen werden müssen. So sehen wir aber, dass es schon vor Corona genug Absurditäten auf diesem Planeten gibt, so dass der Titel vollauf gerechtfertigt ist. Mit spitzer Zunge führt Bürgin uns die Welt der Absurditäten ein.

Ist es nicht absurd, dass die Schweiz 2018 über 500 Millionen Franken an Entwicklungshilfe nach Ruanda pumpte, während der englischen Fußballverein Arsenal London das genannte afrikanische Land gleichzeitig mit 35 Millionen Euro pro Jahr sponserte? Oder, dass im gleichen Jahr chinesische Produktionsfirmen westliche Blutdruckmedikamente mit krebserregenden Zusatzstoffen verseuchten, ohne den jeweiligen Patienten vor seinem Ableben mit einem Glückskeks zu entschädigen, wie Bürgin in typischer Manier hinzufügt? Dass Liebeshungrige in Schweden gemäß Staatsdiktat vor sexuellen Höhenflügen neuerdings ihren ausdrücklichen Willen zum Akt befunden müssen, „ehe sie juristisch konform schnackseln dürfen?“ Und dass die Paparazzi von Google Street View es mit dem Datenschutz derart genau nehmen, dass im englischen Cambridge sogar die Köpfe von Kühen verpixelt werden?

„Hilfe, unser Wald stirbt: In 10 Jahren gibt es keinen einzigen Baum mehr!“, lernte Bürgin in den 1980er Jahren im Gymnasium und erhielt für das stupide Abschreiben aus WWF-Broschüren damals Bestnoten. – Und unsere Wälder blühen zur Stunde immer noch. Heute demonstriert man mit Smartphone am Ohr, Cola-Dose oder Fastfood-Burger in der Hand und edlen Markenklamotten aus billigster Kinderproduktion am Leib gegen den Klimawandel, während es gegen den Intelligenznotstand noch keine Demos gibt.

Auch das deutsche Telefonbuch weist einige Absurditäten auf: Da wohnt in Wismar ein Herr Hitler, während im Telefonbuch Bergisch-Gladbach der Name „Stalin“ aufgeführt ist. In Bad Freienwald agiert ein „Abschleppdienst Norbert Schwanz“, während in Gifhorn ein Chirurg namens Dr. Grausam operiert. Weiter sind in Deutschland Steuerberater namens „Geldmacher“ verzeichnet, während der Sanitäter Michael Nothdurft, das Bettenfachgeschäft Ficker, die Bäckerei Kotz und die Fahrschule Folter in Deutschland aktiv sind; von der Totengräber-Firma „Geile Bestattungen“ und dem Urologen Uwe Sackmann ganz zu schweigen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Menschen mit den Nachnamen Judenfeind oder gar Neger. Ist es nicht rassistisch, wenn das „Neger Beerdigungsinstitut“ in Leimen zu Werke geht?

Am allerheiligsten Feiertag der Christenheit, dem Karfreitag, ist nicht nur Monty Pythons Klassiker „Das Leben de Brain“ verboten, sondern auch beispielsweise „Quax, der Bruchpilot” mit Heinz Rühmann, „Piefke, der Schrecken der Kompanie“ mit Harald Juhnke, „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“ mit Louis de Funès, „Banana Joe“ mit Bud Spencer und sogar der Trickfilm „Heidi in den Bergen” von 1975, „weil selbst in diesem Fall eine Verletzung des religiösen oder sittlichen Empfindens zu befürchten sei“.

Selbst die deutsche Nationalhymne wird von den Absurditäten nicht verschont. Im Gender-Wahn soll „Vaterland“ durch „Heimatland“ und „brüderlich“ durch “couragiert” ersetzt werden, wie die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums im März 2018 forderte.

Doch es wird noch schlimmer mit den Kuriositäten: So ist zwar das Radfahren auf Helgoland grundsätzlich verboten, das Parken im Haltverbot für Blinde jedoch erlaubt. Eine Sorte Bionüsse aus Asien enthält die Aufschrift: „Achtung, kann Spuren von Nüssen enthalten!“ Wikipedia, das wohl meistgelesene Lexikon der Welt enthält „etwa in einem verunglückten Artikel zum Suchbegriff ‘Chiemsee-Sessel’“ ein Zitat aus einem DTV-Buch von 2011, das freilich nie erschienen ist…

Interessant auch so manche Wendung im Bürgerlichen Gesetzbuch, das fachgerecht erklärt: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.“ Oder: „Tiere sind keine Sachen. […] Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden…“

Das ist nur eine kurze Auswahl der Kuriositäten-Sammlung aus Luc Bürgins Buch. Lach- wie Tränenausbrüche sind wie Momente des Entsetzens beim Lesen dieses Werkes garantiert. Unbedingt kaufen!

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Bundesregierung lässt Hundertausende Antisemiten ins Land – Heiko Maas faselt vom drohenden Ku Klux Klan Germany

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Wäre es nicht so dramatisch mit Blick auf die Zukunft unseres Landes, würde ein Kopfschütteln verbunden mit kurzem leisen Lachen ausreichen. Deutschlands Außenminister – die Person, die Deutschlands Interessen in aller Welt vertreten soll – stimmt in die „Black Lives Matter“-Gesänge der US-amerikanischen Linksfront ein.

Zehntausende Rechtsextremisten würden ihre Tagesfreizeit dafür einsetzen, Schwarze in unserem Land zu diskriminieren und Juden zu verfolgen. So erweckt er den Eindruck, in der Republik sei der Wahrnehmung seiner Rechte benommen und seines Lebens nicht mehr sicher, wer keine weiße Haut am Körper trage und unbeschnitten sei.

Rassisten und Rechte, wohin man in Deutschland schaut

Zunächst wollte ich diesen Artikel unter die Rubrik „Tweet des Tages“ stellen, aber da er ein Un-Tweet ist, habe ich mich anders entschieden. Zunehmend zeichnen Regierungsmitglieder ein dunkles Bild von Deutschland. Was haben wir in den vergangenen Jahren nicht alles an Kritik lesen müssen:

Da gibt es die bösen Verhinderer und Gegner illegaler Grenzübertritte und solche, die nicht nachvollziehen können, dass wir unsere Grenzen zwar gegen Corona, nicht aber gegen Flüchtlingswellen schützen können.

Auch Christen wettern gegen den Propheten

Da gibt es Christen in unserem Land, welche die Unverschämtheit besitzen, darauf hinzuweisen, dass der Islam eine Religion ist, die überall dort, wo sie herrscht, andere unterdrückt, inhaftiert und tötet. Die sogar 50% der eigenen Bevölkerung – die Frauen – als Bürger zweiter Klasse behandelt, knapp über den Haustieren.

Andere „Nazis“ besitzen sogar die Frechheit, Asylanten und Migranten zu kriminalisieren, nur weil sie prozentual mit Blick auf den Bevölkerungsanteil in weitaus höherem Maß schwere Straftaten begehen und westliche Frauen mit ihrem Kulturverständnis beglücken wollen.

Ku Klux Klan Germany ante portas?

„Bundesregierung lässt Hundertausende Antisemiten ins Land – Heiko Maas faselt vom drohenden Ku Klux Klan Germany“ weiterlesen

Corona: Die Epidemie ist vorbei – Fortsetzung der Maßnahmen verantwortungslos

„Die neuesten Zahlen bestätigen ziemlich eindeutig die These, dass wir es auch dieses Jahr mit einer Winterepidemie zu tun hatten, die im April ausläuft. In einigen Ländern hat sie mehr Opfer gefordert als die Influenza 2018, in anderen weniger, so wie es auch 2018 Länder gab mit seinerzeit besonders vielen Opfern, wie in Deutschland, oder weniger, wie in Schweden. Die Epidemie ist vorbei – schon lange. Was wir derzeit noch messen, ist nichts anderes als das Grundschwirren eines jeden Virustests zu jeder Zeit…“ So Gunter Frank bei der „Achse des Guten“ in unserem Fundstück der Woche.

Und weiter:

„Bei einer Sache bin ich mir jedoch ebenso sicher wie der Nobelpreisträger Michael Levitt von der Stanford University: Der Lockdown war die grundfalsche Strategie. Er wird deutlich mehr Schaden anrichten, als es jemals im Potenzial von Covid lag. Zu keinem Zeitpunkt war es gerechtfertigt, von hunderttausenden oder Millionen Todesopfern in Deutschland zu sprechen. Jeder, der dies tat, muss sich unwissenschaftliche Panikmache vorwerfen lassen, mit deren Folge wir nun leben müssen.

Deutschlands Shutdown hat verantwortungslos agiert

Von Anfang an war stattdessen gut erkennbar, dass der professionelle Schutz der Risikogruppen am schonendsten und effektivsten gewesen wäre. Der Rest der Gesellschaft hätte sich ohne wesentliche Gefahr für die Allgemeinheit dann durchseuchen können.

Hätte man dies gemacht, wären sogar auch in Deutschland geringere Covid-Opferzahlen zu verzeichnen gewesen. Aber genau dieser professionelle Schutz, der zu einem Bruchteil der jetzigen Finanzhilfen sehr gut umsetzbar gewesen wäre, ist auch in Deutschland einfach nicht passiert. Nirgends in Europa oder Amerika, und wenn, dann viel zu spät und inkonsequent. Berichte aus Asien kenne ich dazu leider nicht. Falls Sie Personen kennen, die in Pflegeheimen arbeiten, fragen Sie sie einmal, was sie in den letzten Monaten so erlebt haben.“

Nicht Corona, sondern die Corona-Hysterie hat schlimme Folgen

Was bleiben wird, ist nicht ein Virus, sondern eine noch nicht abzusehende Wirtschaftskrise, die ein hundertfaches an Opfern fordern wird als die angebliche Corona-Epidemie. Mit verantwortlich alle, die beim Anheizen der Hysterie mitgemacht haben… Und bei Politikern die Erkenntnis, dass die Mehrzahl der Deutschen ohne mit der Wimper zu zucken, bereits ist ihre Grundrechte für eine Packung Klopapier wegzugeben…

Hier lesen Sie den ganzen Beitrag: Bericht zur Coronalage 28.05.2020

Offener Brief an Bundeskanzler Sebastian Kurz

* von Mario Rank (Kollektiv.org)

Offener Brief an Bundeskanzler Sebastian Kurz

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, sehr geehrter Sebastian Kurz!

Mein Name ist Mario Rank, ich bin Angestellter, ich bin Steuerzahler. Ich bin einer von vielen Menschen, der sich maßlos verarscht fühlt. Verarscht in der Hinsicht, da urplötzlich die gesamte Wirtschaft Österreichs an die Wand gefahren wurde. Also sogenannte Schutzmaßnahme; gesundheitlicher Natur.

Mittlerweile wissen wir es Alle: In Deutschland kam ein Papier aus dem Innenministerium heraus; von einem gewissen Herrn K., das da besagt, daß die Maßnahmen völlig überzogen sind und die Auswirkungen der Maßnahmen viel, viel schlimmer sind, als was uns bei der furchtbaren Pandemie blühen könnte.

Aber bleiben wir hier in Österreich, Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz. Da gab es doch auch etwas, was herausgekommen ist, aus Ihrem Krisenstab; oder “Think Tank”, wie man auf neudeutsch sagt. Da ging es nämlich darum, der Bevölkerung Angst zu machen. Und Angst; wir wissen es, Herr Bundeskanzler, macht krank.

Und ich muß sagen, Herr Bundeskanzler, Sie machen mich krank. Aber ich lasse mich von Ihnen nicht krank machen. Und viele anderen Menschen da draußen lassen sich auch nicht von Ihnen krank machen. Weil sie lassen sich nicht verarschen.

„Offener Brief an Bundeskanzler Sebastian Kurz“ weiterlesen

Stuttgart: Am Samstag wollen 500.000 Menschen gegen Corona-Maßnahmen demonstrieren

Auch die neuesten Lockerungen der Corona-Maßnahmen können die Proteste in der Bevölkerung nicht mehr beschwichtigen. Zu deutlich ist inzwischen das Missverhältnis zwischen dem Eingriff in Grundrechte und der konkreten Bedrohung durch Corona geworden. Von Wochenende zu Wochenende wächst so die Zahl der Bürger, die aus Angst vor einer gemerkelten Gesundheitsdiktatur auf die Straßen gehen.

Je mehr Fakten und Zahlen zu Corona und den Corona-Maßnahmen auf den Tisch kommen, umso deutlicher wird, dass die Bevölkerung von Merkel & Co gezielt getäuscht wurde, die Verhältnismäßigkeit für die getroffenen Maßnahmen des Lockdown nicht gewahrt war, dessen Folgen aber zu einer immensen Katastrophe führen könnten.

Letzten Samstag: 10.000 Menschen auf dem Cannstatter Wasen

Und so wächst auch von Wochenende zu Wochenende der Protest der Menschen gegen das Corona-Dogma und seine Gebote. Der SWR etwa berichtet heute:

„In Stuttgart ist für den Samstag erneut eine Großdemonstration gegen die derzeitigen Corona-Verordnungen angemeldet worden. Das bestätigte die Stadtverwaltung Stuttgart dem SWR. Demnach hat der Veranstalter, die Initiative „Querdenken“, eine Mahnwache mit 500.000 Teilnehmern angemeldet. Am vergangenen Wochenende hatten nach Angaben der Stadt knapp 10.000 Menschen auf dem Cannstatter Wasen demonstriert. So viele Teilnehmer hatte die Stadt aus Schutz vor Ansteckung maximal zugelassen, obwohl der Veranstalter 50.000 Demonstrierende angemeldet hatte. Wie viele Teilnehmer die Stadt an diesem Samstag zulässt, will sie im Laufe des Vormittags bekannt geben.“

Zeigen des Grundgesetzes wird zu rechtsextremer Straftat

Auch in fast allen anderen Städten Deutschlands werden für das kommende Wochenende ähnliche Demonstrationen erwartet. Alternative Medien kritisieren, dass es dabei immer wieder zu ungerechtfertigter Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten kommt.

Gleichgeschaltete Medien versuchen alle Teilnehmer als Rechtsextreme, Antisemiten und verrückte Verschwörungstheoretiker zu stigmatisieren. Selbst das Zeigen des Grundgesetzes gilt dabei als „rechtsextreme Strafttat“.

Sebastian Kurz und Corona: Beratungen, wie man der Bevölkerung möglichst viel Angst einjagt

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 27.04.2020

Nach Presseberichten des ORF und des „Standard“ soll Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in einer Sitzung der „Taskforce Corona“ am 12. März darüber beraten haben, wie man die Angst der Bevölkerung vor Corona möglichst stark befeuern kann.

Dabei ging es darum, durch die Angst die Bereitschaft der Bevölkerung für einschneidende „Sicherheitsvorkehrungen“ zu stärken. An der Sitzung nahmen neben ÖVP- auch Grünenpolitiker und „Fachleute“ teil. So das Ö1-„Morgenjournal“ heute morgen.

Problem: Zu wenig Angst bei der Bevölkerung

Ausgangspunkt der Besprechung soll dabei die Sorge von Kurz gewesen sein, dass die Bevölkerung in Österreich noch zu gelassen sei und keine wirkliche Angst vor einer Ansteckung mit Corona herrsche.

Dabei soll einer der Experten ausgerechnet auf Großbritannien (dem man beim Corona-Krisenmanagement Nachlässigkeit vorwirft) verwiesen haben, wo man bei einer Masern-Epidemie ganz gezielt und erfolgreich die Angst der Bevölkerung instrumentalisiert habe.

Angst vor dem Tod der Eltern und Großeltern als Instrument

Kurz sei dann zu dem Schluss gekommen, dass man ähnlich verfahren solle: Der mögliche Tod der Eltern und Großeltern durch Corona sollten dabei bei der Bevölkerung zu einem gezielt einzusetzenden Szenario genutzt werden, die Angst vor einer Lebensmittelknappheit aus strategischen Gründen aber vermieden werden solle.

Der Leak kommt für Kurz zu einer ungünstigen Situation. Oe24 meldet: „Bei einer Demonstration gegen die Corona-Schutzmaßnahmen der österreichischen Regierung kam es Freitagabend zu Konfrontationen zwischen Exekutive und Demo-Teilnehmern. Am Freitag hat in der Wiener Innenstadt die erste Demonstration seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen am 16. März stattgefunden.

Und in Deutschland?

Diese richtete sich gegen das Corona-Maßnahmenpaket der Bundesregierung und war von der Polizei untersagt worden. Dennoch sammelten sich am Nachmittag dutzende Teilnehmer am Albertinaplatz. Nach knapp zwei Stunden war die Versammlung zu Ende, die Polizei zog sich zurück.“ (Quelle)

Das Gesundheitsministerium will heute zu dem Leak Stellung nehmen. Es wäre nun eigentlich Aufgabe der Journalisten zu untersuchen, ob es in Deutschland ähnliche Beratungen hat. Und der Medien hier die Bevölkerung aufzuklären. Aber die meisten von ihnen begnügen sich derzeit noch stärker als jemals zuvor mit ihrer Rolle als Propaganda-Kanäle der Regierung.

Coronavirus: WHO-Direktor hat eine lange Geschichte von Vertuschungen

  •  “WHO-Beamte haben sich privat darüber beschwert, dass äthiopische Funktionäre nicht die Wahrheit über diese Ausbrüche sagen. Der Test auf das Cholera-Bakterium Vibrio cholerae, das Cholera verursacht, ist einfach und dauert weniger als zwei Tage… Beamte der Vereinten Nationen sagten, dass mehr Hilfe nach Äthiopien hätte geliefert werden können, wenn die Wahrheit gesagt worden wäre.” — New York Times, 13. Mai 2017.
  •  Tedros wies die Anschuldigungen gegen ihn zurück, indem er die Rassismuskarte ausspielte. Er sagte, die Kritik an ihm stamme aus einer “typisch kolonialen Denkweise, die darauf abziele, … einen Kandidaten aus einem Entwicklungsland zu diskreditieren.” — New York Times, 13. Mai 2017.
  • “Indem Sie der Bedrohung durch das Regime in Khartum nachgeben, machen Sie sich mitschuldig am Versagen, auf eine Krankheit zu reagieren, die gegenwärtig Hunderttausende von sudanesischen Zivilisten bedroht — und die derzeit in zwölf sudanesischen Staaten aktiv ist.” — Offener Brief an Tedros von einer Gruppe amerikanischer Ärzte, die ihn beschuldigten, es versäumt zu haben, Ausbrüche von Cholera im Sudan zu untersuchen, 11. September 2017.Einen Tag, nachdem US-Präsident Donald Trump die WHO beschuldigt hatte, “sehr China-zentrisch” zu sein und damit drohte, die Finanzierung der WHO zu kürzen, antwortete Tedros: “Bitte stellen Sie die Politik über COVID unter Quarantäne. Wir werden viele Leichensäcke vor uns haben, wenn wir uns nicht benehmen”. Tedros sagte auch, dass die Kritik an seinem Umgang mit der Coronavirus-Pandemie durch Rassismus motiviert sei.

Tedros Adhanom Ghebreyesus, Chef der Weltgesundheitsorganisation, sieht sich verstärkter Überprüfung über seinen Umgang mit der Coronavirus-Pandemie ausgesetzt. Tedros kann auf eine lange Geschichte der Vertuschung von Epidemien und Menschenrechtsverletzungen in Äthiopien zurückblicken, wo er als Gesundheitsminister und Außenminister tätig war. In dieser Funktion wachte er über eine massive Ausweitung der Rolle Chinas in Äthiopien. China ist der größte ausländische Investor, der größte Handelspartner und der größte Kreditgeber Äthiopiens. Abgebildet: Tedros (links) trifft sich am 28. Januar 2020 mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi in Peking. (Foto von Naohiko Hatta – Pool/Getty Images)

„Coronavirus: WHO-Direktor hat eine lange Geschichte von Vertuschungen“ weiterlesen

Ausnahmezustand als Regelfall

Wer sich von der gestrigen Regierungserklärung der Kanzlerin Neuigkeiten erhofft hat, wartete darauf vergebens.

Ausnahmezustand als Regelfall

Sie wiederholte lediglich, was sie in den letzten Tagen bereits von sich gegeben hat, nur etwas geschliffener. Aus Austrittsdiskussionsorgien wurde die „zu forsche“ Umsetzung von beschlossenen Öffnungsmaßnahmen durch einige nicht genannte Länder, die ihr Sorgen machten. In einer Situation, in der nicht mehr zu leugnen ist, dass die Reproduktionskurve des Virus stabil unter 1 ist, befand Merkel dennoch, man sei „auf dünnem, nein dünnsten Eis“. Die befürchtete Überlastung des Gesundheitssystems, die augenscheinlich nicht eingetreten ist, wird von ihr als Horrorszenario der Zukunft ausgemalt. Die Pandemie sei erst besiegt, wenn es einen Impfstoff gäbe. Folgt dann die von Bill Gates in einem Tagesschau-Interview als unvermeidlich beschriebene Massenimpfung, die nur eine Zwangsimpfung sein kann?

Schon jetzt werden von einigen Politikern immer längere Zeiträume angegeben, wie lange die „neue Normalität“ beibehalten werden soll. Am weitesten hat sich der Gesundheitsexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Karl Lauterbach, vorgewagt, der eine Verlängerung des Lockdowns bis 2022 für möglich hält. Zwar beteuert Merkel, dass es ihr schwer falle, solche Maßnahmen, die eine „demokratische Zumutung“ seien (wieder so eine erratische Wortschöpfung, die alle Deutungen offenlässt), aber man dürfe nicht dem „Prinzip Hoffnung“ vertrauen, „das Erreichte nicht verspielen“, müsse „klug und vorsichtig“ handeln. Deshalb sei es ihre Aufgabe „zu mahnen“. Ja, dann lässt sie en passant die Katze aus dem Sack. „Klar ist, dass wir nicht zum Alltag, wie wir ihn vor Corona kannten, zurückkehren können“.

An einer Stelle, ziemlich am Anfang ihrer Rede, fragt man sich, ob Merkel ungewollt ins satirische Fach gewechselt ist. Eine Situation, die sie selbst als „größte Bewährungsprobe“ seit Gründung der BRD bezeichnet (um sich selbst als größte Krisenmanagerin hinzustellen?), sei nur akzeptabel und erträglich, „wenn Kritik und Widerspruch nicht nur erlaubt, sondern eingefordert und angehört werden – wechselseitig“. Nach 15 Jahren Kanzlerschaft und 30 Jahren Erfahrung mit der Demokratie ist Merkel immer noch nicht klar, dass Kritik nicht „erlaubt“ werden muss, sondern das selbstverständliche Freiheitsrecht aller Demokraten ist. Allerdings sieht die Realität in Merkelland so aus, dass Kritiker der Regierung diffamiert, ausgegrenzt, als Nazi oder Leugner bezeichnet werden, dass die Antifa ihre Häuser beschmiert, ihre Büros attackiert, ihre Autos anzündet, ihre Versammlungen sprengt oder verhindert, ihren Job oder ihre Ämter verlieren, ihre Kontos gekündigt werden, in den Medien außer als Hassfiguren nicht mehr stattfinden. Ihre Kritik und ihren Widerspruch haben sie nämlich unerlaubt und ungefragt abgegeben. Deshalb werden sie nicht angehört, sondern ausgegrenzt oder totgeschwiegen. An keiner Stelle ihrer Rede oder ihres Handelns ist Merkel anzumerken, dass sie auch nur ansatzweise zur Kenntnis nimmt, was Skeptiker ihrer Regierungspolitik vorbringen. Im Gegenteil. Wenn man, wie Stefan Homburg, in der Welt und im ZdF die Verhältnismäßigkeit des Lockdowns vom 23. März infrage stellt und das Thema im CDU-Präsidium gewesen ist, bringt Tagesschau.de eine Nachricht, in der er in ein schiefes Licht gerückt wird. Die Stellungnahme, in der er sich wehrt, wird von Facebook gesperrt. Das sieht aus wie angeordnete Desinformation. „Dabei hilft die freie Presse“ – dieser Satz Merkels ist angesichts der Realität nur als tiefschwarzer Humor zu ertragen.

Im zweiten Teil ihrer Rede tut Merkel das, was sie immer tut. Sie verspricht, noch mehr Geld zu verteilen. Geld, das inzwischen schon nicht mehr da ist, weil es versäumt wurde, von den in den letzten Jahren reichlich sprudelnden Steuergeldern ausreichende Polster anzulegen. So werden wieder Schulden gemacht und dem Bundestag, der die größte Neuverschuldung in Nachkriegsdeutschland brav abgenickt hat, wird gönnerhaft gedankt. Vor allem soll mehr Geld nach Europa fließen, denn Deutschland ginge es nur gut, wenn es Europa gut gehe. Dann fällt das verhängnisvolle Wort „Schicksalsgemeinschaft“ für Europa, eine Bezeichnung, die in der finstersten Epoche unserer Geschichte Konjunktur hatte. Einer Schicksalsgemeinschaft anzugehören, sollte für Deutschland nach seinen Diktaturerfahrungen eigentlich ein Tabu sein.

Die WHO, die von Vertretern undemokratischer Staaten dominiert wird, soll auch mehr Zuwendungen bekommen.

Der Gedanke, dass dieses Geld, welches die Kanzlerin großzügig in alle Richtungen verteilt erarbeitet werden muss, was bei den wirklich düsteren wirtschaftlichen Aussichten immer schwieriger wird, scheint Merkel nie zu kommen. Dabei hat sie am Beginn ihrer politischen Laufbahn mal erklärt, sie hätte die Erfahrung einer Gesellschaft, die von unfähigen Politikern in den Bankrott getrieben wurde machen müssen und würde alles dafür tun, dass sich dies nicht wiederholt. Aber das ist das einzig verlässliche Merkmal Merkels, dass sie sich nicht an ihrem Geschwätz von gestern stört und keinerlei Probleme hat, das Gegenteil dessen zu verkünden, was sie selbst für richtig gehalten hat.

Vera Lengsfeld, Publizistin, war eine der prominentesten Vertreterinnen der demokratischen Bürgerrechtsbewegung gegen die “DDR”-Diktatur, sie gehörte 15 Jahre dem Deutschen Bundestag als Abgeordnete der CDU an. Vera Lengsfeld publiziert auch in der Achse des Guten und in der Jüdischen Rundschau.

Autor: Vera Lengsfeld
Bild Quelle: Screenshot via Bundesregierung

Freitag, 24 April 2020

Keine Ahnung von nichts, dafür aber davon ganz viel – und jede Menge Hass

* von Abseits vom Mainstream – Heplev

Die Basler Zeitung berichtet (online) über einen Industriepfarrer (was ist das, predigt er Maschinenparks?) namens Martin Duerr, der kaum verhohlen zum Mord an Präsident Trump aufgerufen hat. Geschehen auf Facebook in seinen sogenannten „Nachtgedanken“.

Jetzt ist das nicht leicht nachzuprüfen, da des Pfarrers Konto nicht öffentlich ist, sondern man mit ihm „befreundet“ sein muss, um seine Inhalte zu sehen. Fragt sich, seit wann das so ist. Ich vermute mal ganz böse: Seit der den Mordaufruf eingestellt hat und deshalb Gegenwind bekommt. Der dürfte ziemlich happig und wenig erbaulich aussehen; im Netz hält sich oft mancher ungern mit Höflichkeiten auf. Aber das ist noch mehr Spekulation.

Keine Spekulation ist, was der Herr Pfarrer da von sich gegeben hat, auch wenn seine Anhänger und weitere Trumphasser sofort von „aus dem Zusammenhang gerissen“ tönen. Wenn ich dieses Argument höre, kriege ich Plaque. Es ist der Standardvorwurf bei allem, was kritisch zum Islam gesagt wird, wenn Hass auf „Rechte“/„Populisten“ oder sonstige unbotmäßig denkende/agierende Menschen geschürt werden soll und jemand sich kritisch damit auseinandersetzt. Und es ist natürlich auch bei Hetze gegen Trump der Fall, wenn jemand entlarvt, wie verbrecherisch diese ist.

Von daher – geschenkt, „aus dem Zusammenhang gerissen“ kann ignoriert werden. Fassen wir zusammen:

Der Herr Pfarrer schreibt: „Wie kann es sein, dass sie einen pathologischen Lügner und Narzissten wählten und ihn weiterhin anbeten, als wäre er Gott? Wann ist der Moment gekommen, einen faschistischen Diktator umzubringen? Was braucht es noch außer den 10’000 und vermutlich bald 100’000 Menschen, die jetzt sterben, alleine wegen seinem perversen Wunsch, an der Macht zu bleiben, und seiner unendlichen Gier?“

Das offenbart die ganze hasserfüllte Ahnungslosigkeit dieses angeblichen Gottesmannes. Glaubwürdiger wäre es, hätte er auch von Obama gesagt, dass dieser ein pathologischer Lügner und Narzisst ist, denn auf den trifft das zu 100% zu. Zu Trump kann man das sicher auch angeben, aber im Gegensatz zu seinem Vorgänger zeigt Trump auch Empathie und hilft z.B. mit Schecks persönlich – etwas, das Obama nie gemacht hat. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger (und vielen weiteren Präsidenten der Demokraten) hat sein Vermögen im Amt nicht zugenommen, sondern sich sehr deutlich verringert; er wollte auf sein Präsidentengehalt verzichten, was nicht gestattet wurde – seitdem spendet er es. Damit ist der Vorwurf „unendlicher Gier“ vom Tisch, aber das wird jemand wie Pfarrer Duerr niemals eingestehen.

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Corona-Maßnahmen: Bahnt sich eine große journalistische Koalition für die Grundrechte an?

* von David Berger (Philosophia Perennis)

So gefährlich und juristisch bedenklich die derzeitige Einschränkung fundamentaler Bürgerrechte ist, so tröstlich scheint es, dass sich nun auch bei eher Linken und Linksliberalen Widerstand gegen diese gefährlichen Maßnahmen regt.

Inmitten der größten Bedrohung für die Grundrechte in der Bundesrepublik seit ihrem Bestehen, ist es ein erfreuliches Zeichen, dass sich nun Journalisten, Publizisten und Influenzer quer durch alle politischen „Lager“ finden, die sich dafür engagieren, dass diese Rechte möglichst rasch und ohne Abstriche wieder den Stellenwert bekommen, den sie haben müssen, damit unser demokratischer Rechtsstaat nicht zu einem totalitären System entartet.

FDP und AfD äußern sich derzeit in diesem Sinne im politischen Lager. Im Bereich der bekannteren Publizisten, die nicht in dem Ruf stehe, bislang das System Merkel und seine schon vor Corona erfolgten Einschränkungen von Grundrechten (z.B. NetzDG) überkritisch gesehen zu haben, überraschen derzeit Georg Restle (Monitor) und Jakob Augstein auf positive Weise.

Gesundheitsschutz zum Einfallstor für eine langfristige Einschränkung vieler Grundrechte?

Besonders gelungen erscheint hier ein aktueller „Monitor“-Beitrag, der nun auch auf Youtube verfügbar ist. Im Text dazu heißt es: „Im Schnellverfahren wurden im Bundestag Änderungen des Infektionsschutzgesetzes verabschiedet, weitere Landesgesetze sind in Arbeit. Damit werde die Gewaltenteilung weitgehend aufgehoben, warnen Kritiker und sind besorgt: Wird der Gesundheitsschutz zum Einfallstor für eine langfristige Einschränkung vieler Grundrechte?“

Wissenschaftler: Der Lockdown hat überhaupt keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Ein Mann geht klatschend durch die Innenstadt. „Warum klatschen Sie die ganze Zeit?“ „Ich muss die Elefanten vertreiben.“ „Aber hier gibt es keine Elefanten!“ „Sehen Sie, es wirkt.“

Haben die Maßnahmen der Regierung gegen das Corona-Virus gewirkt? Nein, sagt der Finanzwissenschaftler Prof. Homburg.

Die Reproduktionszahl 1, die die Kanzlerin als Erfolg des Lockdown präsentiert, war schon 2 Tage vor den Maßnahmen des 23.3.2020 erreicht. „Der Lockdown hat überhaupt keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus“, so der ehemalige Regierungsberater von Kanzler Schröder. Außerdem sei die Pandemie in Europa so gut wie vorbei, meint Prof. Homburg und verweist auf die neusten Zahlen des Euromomo. Link RKI Report Reproduktionszahlen-Zahlen vom 15.4.

Fehlende Corona-Patienten, 150.000 Krankenhausbetten leer: Kliniken beantragen Kurzarbeit

150.000 Krankenhausbetten und ca. 10.000 freie Intensivplätze stehen in Deutschland leer. Der Grund: Die von der Politik, den „Fachleuten“ und den Mainstreammedien angekündigten Scharen an schwer kranken Corona-Patienten bleiben aus …

Unser Tweet des Tages kommt von Hans-Georg Maaßen. Er verlinkt heute einen Artikel der FAZ und schreibt dazu kurz zusammenfassend:

10.000 freie Intensivbetten

„Fehlplanung der Politik: „Weil Corona-Patienten ausbleiben, sind viele Praxen leer, erste Kliniken beantragen Kurzarbeit.“ „Wir haben rund 150.000 freie Krankenhausbetten und ca. 10.000 freie Intensivplätze.“ FAZ“

Die Aufregung, die Maaßen mit dem schlichten Posten dieses auf Fakten beruhenden FAZ-Artikels ausgelöst hat, zeigt wie sehr das Corona-Paradigma in der von der Bundesregierung gebotenen Form für viele zum nicht hinterfragbaren Dogma wurde. Jede Tatsache, die daran rüttelt, wird für diese Leute zur Katastrophe, der sie vor allem emotional und mit Beschimpfungen begegnen.

Belegung unter 40 %

Das hat seinen Grund natürlich auch darin, dass viele geplante Operationen etc. verschoben wurden. Aber auch in der Tatsache, dass sich die Verantwortlichen beim Schüren der Corona-Panik offensichtlich vollkommen verspekuliert haben. RTL schreibt: „Unter anderem wurde von der Regierung angeordnet, dass alle nicht zwingend medizinisch notwendigen Eingriffe – wie beispielsweise eine Gelenk-Operation – verschoben werden sollen. Schließlich will man gewappnet sein für den großen Ansturm an Covid-19-Patienten. „Doch bis dahin bleiben in manchen Krankenhäusern – das ist abhängig von der regionalen Lage – viele Betten leer und damit fallen gleichzeitig wichtige Einnahmequellen weg“ erklärt Medizinexperte Dr. Christoph Specht. Die Folge: Bei manchen Kliniken liegt die Belegung bei unter 40 Prozent …“

Pesach in the times of Corona

* von Dr. Rafael Korenzecher

Allen damaligen und heutigen Pharaos, allen offenen und versteckten Judenhassern, die nach dem Motto die Juden sind an allem schuld, nun auch entdeckt zu haben glauben, dass sogar Corona eine jüdische Heimsuchung ist — dazu allen BDS-Junkies, hiesigen Terror-gegen-Israel-Verstehern und Atom-für–den-Iran-Befürwortern , allen Erdogans, Abbassen, Rouhanis, dem UNO-Pack, der EU , allen Steinmeiers, allen Maasen, allen Heusgens und allen Corona-Viren zum Trotz:

Corona-restricted — surely yes, but almost same procedure as last year — and definitely same procedure as next year — same procedure as every year — year after year — century after century — millenium after millenium — a tale as old as time…. We will never let this new plague hinder us to celebrate our feast of plagues.

Und da es weder der Bundespräsident Steinmeier noch die Bundesregierung unter Angela Merkel tun ( warum auch – es ist doch noch gar nicht Ramadan ) hier die Glückwünsche von mir:

To all of my friends and to everybody — a kuscheren int a gebenschten Peisech — Chag Pesach kasher w’sameach — le shanah haba b’Jerushalaim — next year in Jerusalem ( wo auch sonst: Spanien, Italien und die französische Riviera fallen ja wohl ohnehin aus ) — Am Israel Chai — L’chaijm 2 all of u.

Stay healthy and safe everybody — and we will all overcome the Corona – Plague.

Dr. Rafael Korenzecher

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….und hier zur Lese-Abwechslung für alle von der Corona-Isolalion Gelangweilten noch etwas Vertiefendes zum Pesachfest:

——-

„Das einwöchige Pesachfest erinnert an das Ende der pharaonischen Unterdrückung der Juden. Nach dem unter Führung Moses von Pharao abgetrotzten Auszug des jüdischen Volkes aus ägyptischer Knechtschaft und der nach 40 Jahren Wanderschaft am Ende dieses Exodus stehenden Ankunft im gelobten Land markiert Pesach die Einleitung der jüdischen Eigenstaatlichkeit vor bereits mehr als drei Jahrtausenden.

„Pesach in the times of Corona“ weiterlesen

Ostern in den Zeiten von Corona

* von Rafael Korenzecher

„Da hilft kein Zorn. Da hilft kein Spott.
Da hilft kein Weinen, hilft kein Beten.
Die Nachricht stimmt! Der Liebe Gott
ist aus der Kirche ausgetreten.“

( Erich Kästner, Neues vom Tage )

Jesus, dessen Hinrichtung am Kreuz die christliche Welt heute am Karfreitag betrauert, war — wie wir ja alle genau wissen — ein auf jüdisches Geheiß ermordeter Palästinenser oder bestenfalls und auch nur, wenn er unbedingt auf seiner jüdischen Identität bestehen sollte, ein illegaler jüdischer Siedler.

Kardinal Marx hielt noch als Vorsitzender der Bischofskonferenz Deutschland die Angst vor dem Islam und der Islamisierung unserer abendländischen Lebenswelt für überzogen, wenn nicht sogar für blanken Unsinn.

Der bisherige Chef der hiesigen nicht schlecht von der bereits zwei Jahrtausende währenden Popularität des Juden Christus lebenden katholischen Kirche wollte, dass man auf Muslime mit Entgegenkommen zugeht.
Das wäre zwar heute in der Zeit von Corona kontraindiziert und kollidierte auch schon mit der wundervollen Armlängen-Empfehlung der Kölner Ober-Bürgermeisterin Henriette Reker.

„Ostern in den Zeiten von Corona“ weiterlesen

Rechtsanwältin geht juristisch gegen Corona-Verordnungen vor – Internetseite gesperrt

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Die bekannte Rechtsanwältin und Fachautorin Beate Bahner hat heute einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht wegen des Angriffs auf den Bestand der Bundesrepublik Deutschland eingereicht. Kurz danach war ihre Internetseite auf einmal nicht mehr erreichbar.

In einer Rundmail der Juristin, über die PP bereits vor einigen Tagen berichtete, heißt es:

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer!! Anbei finden Sie meinen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht zur Kenntnisnahme.

„Coronoia 2020. Nie wieder mit uns. Wir stehen heute auf“

Ich habe folgende Anträge gestellt – und Sie sind sehr gerne zur Weiterleitung dieser Mail berechtigt!

1.   Es wird festgestellt, dass die Corona-Verordnungen aller Bundesländer dazu geeignet sind, den Bestand der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere die Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und die freiheitlich-demokratische Grundordnung nach Art. 20 GG zu gefährden.

2.   Der Vollzug der Corona-Verordnungen aller Landesregierungen wird bis zur Entscheidung in der Hauptsache sofort außer Vollzug gesetzt.

3.   Es wird festgestellt, dass die für Ostersamstag, 11. April 2020, 15 Uhr von der Antragstellerin angekündigte bundesweite Demonstration „Coronoia 2020. Nie wieder mit uns. Wir stehen heute auf“ nach Art. 8 II GG und 20 Abs. 4 GG zulässig ist und nicht verboten werden darf.

4.   Es wird beantragt, sofort über den Eilantrag zu entscheiden, da die Antragstellerin seit einem Besuch der Polizei Heidelberg am 8. April 2020, 12 Uhr ihre Freiheit in Gefahr sieht.

5.   Die Dringlichkeit besteht insbesondere in der vollständigen Beseitigung des Bestands der Bundesrepublik Deutschland und in der beispiellosen Beschränkung fast aller Grundrechte von 83 Millionen Bürgern und der damit drohenden Errichtung eines diktatorischen Polizeistaats.

6.   Es wird daher beantragt, aufgrund der besonderen Dringlichkeit davon abzusehen, den am Verfahren zur Hauptsache Beteiligten, zum Beitritt Berechtigten oder Äußerungsberechtigten Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben, § 32 Abs. 2 BVerfGG.

Homepage gesperrt

Am Ende der Mail findet sich folgende Mitteilung: „Seit heute, Donnerstag den 9. April 2020, 11 Uhr ist meine Homepage gesperrt.

Tausend Dank für Ihr Feedback und Ihre Unterstützung! Diese Mail bitte teilen teilen teilen, weiterleiten, verbreiten – das braucht es jetzt!! Und organisieren Sie selbst eine Demonstration in Ihrer Stadt oder in Ihrer Gemeinde!! Bitte beim zuständigen Amt zuvor einfach nur nach § 14 Versammlungsgesetz anmelden, geht online ganz einfach. Niemand darf Ihnen in einem Rechtsstaat Versammlungen und Demonstrationen verbieten! Das Versammlungsrecht nach Art. 8 GG ist eines der fundamentalsten Grundrechte aller Bürger in Deutschland! In einem Polizeistaat und in einer Diktatur darf man sich nicht mehr versammeln – und werden die Homepages gesperrt.“

Polizeiliche Ermittlungen gegen Rechtsanwältin

Gestern hatte die Stuttgarter Zeitung berichtet: „Polizei und Staatsanwaltschaft Heidelberg ermitteln gegen eine Rechtsanwältin, die über das Internet öffentlich zum Widerstand gegen die staatlich erlassenen Corona-Verordnungen aufgerufen haben soll. Außerdem soll sie dazu aufgerufen haben, sich am Samstag bundesweit zu einer Demonstration zu versammeln, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Neben der Staatsanwaltschaft Heidelberg werden die Ermittlungen vom Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei geführt.“

Die Tragödie der Gemeinsamen Arabischen Liste

* von Jonathan S. Tobin, JNS.org, 2. April 2020

übernommen von Abseits von Mainstream – Heplev

Israelische Araber zeigen während der Pandemie ihre Entfremdung und haben das Gefühl, ihre Stimmen seien ignoriert worden. Aber wenn Integration ihr Ziel ist, brauchen sie eine neue politische Partei.

Mitglieder der Gemeinsamen Liste in der Parteizentrale in der arabischen Stadt Schfar’am während der Knessetwahlen am 2. März 2020. Foto: David Cohen/Flash90

Es stellt sich heraus, dass einige ultraorthodoxe Juden nicht die einzigen sind, die sich gegen Israels strengen Regeln der sozialen Distanzierung während der Coronavirus-Pandemie wehren. Es hat auch Vorfälle gegeben, bei denen Einwohner israelisch-arabischer Gemeinden die Regeln nicht einhalten. In einem Fall führten Polizei-Bemühungen die soziale Distanzierung durchzusetzen, zu einem Krawall in einem arabischen Viertel der Stadt Jaffa, bei dem Protestierende Polizisten angriffen und Reifen sowie Mülleimer verbrannten – eine Szene, die an die erste Intifada erinnerte.

Kritiker Israels stellen diese unglückliche Begebenheit als Beweis für die Misshandlung der arabischen Bürger des Landes dar. Das ist Unsinn, doch in einer Zeit, in der die BDS-Bewegung die Unterstützung führender US-Demokraten wie Senator Bernie Sanders erhalten hat, der den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu regelmäßig als „Rassisten“ bezeichnet, darf das nicht ignoriert werden.

Bemühungen dieses irreführende Narrativ zu propagieren haben seit der Knessetwahl am 2. März an Boden gewonnen; die Gemeinsame Arabische Liste gewann die Rekordzahl von 15 Sitzen. Der Erfolg der Partei wurzelte in einer starken Wahlbeteiligung arabischer Wähler. Aber während der Erfolg der Gemeinsamen Arabischen Liste Israels Demokratie beweist, wird die Tatsache, dass sie an der nächsten Regierung nicht beteiligt sein wird, als Beweis für Rassismus dargestellt.

„Die Tragödie der Gemeinsamen Arabischen Liste“ weiterlesen

Berlin Neukölln: Corona-Party mit „Allahu Akbar“-Rufen (Video)

Bei (seit Corona erlaubten) öffentlichen Gebetsrufen von einer vom Verfassungsschutz überwachten Berliner Moschee versammelten sich gestern in Neukölln ca. 300 Personen unter Allahu Akbar-Rufen. Der Polizei gelang es nur ansatzweise die Personen anzuhalten, sich an die Kontaktsperre, Abstandhalten etc. zu bewegen.

Unser Video des Tages kommt aus Berlin und zeigt Szenen, die sich gestern vor der Neuköllner „Begegnungsstätte“ ereignet haben. PP enthält sich dazu jeden Kommentares, die Bilder und der Kontext sprechen für sich:

Auf dem Video ist auch ein Polizist zu sehen, der durch die angesammelte Menge strahlend läuft, um dann hinter das Tor der Moschee zu verschwinden … Allerdings scheint dann die Polizei die „Veranstaltung“ doch aufgelöst zu haben …

Das ist in folgendem Videobericht noch gut zu erkennen:

„Berlin Neukölln: Corona-Party mit „Allahu Akbar“-Rufen (Video)“ weiterlesen

Bekannte Medizin-Juristin fordert: „Dieser Shutdown muss sofort beendet werden!“

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.

Dies gilt für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.

Corona-Infektion verläuft bei mehr als 95 % der Bevölkerung harmlos

Denn die vorliegenden Zahlen und Statistiken zeigen, dass die Corona-Infektion bei mehr als 95 % der Bevölkerung harmlos verläuft (oder vermutlich sogar bereits verlaufen ist) und somit keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. Dringend in den Blick zu nehmen sind demgegenüber die Risikogruppen der alten Menschen und der Menschen mit Vorerkrankungen (ca. 4,5 % der Bevölkerung): Diese Menschen sind durch geeignete Maßnahmen sowohl der Regierung als auch der Risikogruppen selbst zu schützen: Etwa durch Schleusen vor den Altenheimen, durch Aufklärung der Übertragungswege (nur durch Tröpfcheninfektion), durch Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen sowie insbesondere durch eigenverantwortliche Schutzmaßnahmen dieser gefährdeten Menschen selbst in den Wochen der Epidemie. Das medizinische Personal in Kliniken, Arztpraxen, Altenheimen und Pflegediensten ist mit sämtlichem notwendigen Material zu versorgen, was der Bundesregierung bis heute nicht gelungen ist!

Beate Bahner erklärt, dass sie bis zum Bundesverfassungsgericht gehen werde:
Denn die von der Regierung getroffenen radikalen Maßnahmen der Ausgangs- und Kontaktverbote für 83 Millionen Menschen und die Lahmlegung nahezu der gesamten Wirtschaft über viele Wochen sind weder durch die Entwicklung der Zahlen, noch durch Studien, noch durch bisherige Erfahrungswerte gerechtfertigt. Die wirklich notwendigen Maßnahmen hingegen sind noch immer nicht umgesetzt, wie die vielfältigen Klagen aus Kliniken, Altenheimen und Arztpraxen zeigen. Es braucht ferner mehr Tests bei denjenigen Menschen, die viel Kontakt mit der Risikogruppe haben: Dies sind die Pflegekräfte sowie die Familienmitglieder einschließlich der Kinder, die ihre alten Angehörigen besuchen wollen. Dringend zu testen sind die Mitarbeiter der Supermärkte, die täglich mit hunderten Menschen Kontakt haben.

Vergleichbar mit einer schweren Grippe-Epidemie

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Die Corona “Pandemie” und die unabschätzbaren Folgen

* von Sepp Rothwangl

Zwei Dinge sind unendlich.
Das Universum und die menschliche Dummheit.
Obwohl ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin…
Albert Einstein

Liebe Leser,
nach einem über mich ergangenen beispiellosen Shitstorm will ich mich nochmal melden und die Krise wegen Corona nüchtern betrachten. Ich werde bereits vom digitalen Krisenstab des Bundeskanzlers wegen Verbreitung von Fakenews kontrolliert und meine kritischen Äußerungen werden ausgeschaltet, als Falschmeldung markiert oder gelöscht.

Als privater Wissenschafter und SEAC Fellow, fühle ich mich in der Verantwortung auch Erkenntnisse zu vermitteln, die nicht dem Mainstream entsprechen.
Es ist nun mal das Wesen der Wissenschaft, dass es erlaubt ist, Dinge aus vielen Blickwinkel zu betrachten und zu beschreiben.
Sobald dies nicht erlaubt ist, dann verlassen wir die Demokratie und es kommt zur totalitären Diktatur.

Es gibt keine Beweise, dass dieser die Corona-Virus-Erkrankung erzeugende Erreger, nämlich SARS-CoV-2, gefährlicher ist, als bisherige Grippeviren. Die Politik handelt daher aber auf Grund fehlender Beweise und richtet mit ihren „Maßnahmen“ ohne Notwendigkeit riesigen Schaden an.

Daher erlaube ich mir meine Gedanken weiter zu führen und meinen Standpunkt darzulegen, wer immer diesen hören möchte!

Man kann sehr gut nachverfolgen, dass in der Mitte des vorigen Jahres durch eine neue PCR Test-Methode die RNA dieses Virus entdeckt wurde und zwar bei Fällen, die bisher symptomatisch als grippeähnlich galten.
Es zeigte sich, dass dieses Virus zwar sehr infektiös ist, wie eben auch diverse SARS bzw. Influenza-Viren, die fast immer als Gemisch auch mit Bakterien Grippe verursachen. Über dessen letale Wirkung war anfangs nichts bekannt, nur dass es vergesellschaftet im Mix schon bekannter Virenstämme vorkam.

Aber sofort entwickelte sich durch die Möglichkeit es zu identifizieren, die Chance zu versuchen, wie z.B. auch bei schweren Seuchen, die Verbreitung dieses Virus einzudämmen. Diese Eindämmung erfolgte durch Isolation von Infizierten und die Verbreitung dieser Maßnahmen durch die Medien. Dies führte zu einem ungeheuren Hype, was sich weltweit zur jetzigen Massenhysterie steigerte, wodurch es zu Panikkäufen, zu Massenentlassungen und zum größten bisherigen Börsencrash führte.

Wie sich aus unzähligen Untersuchungen zeigt, ist dieses Virus für gesunde Menschen nicht gefährlicher als bisherige Grippevirusstämme und viele Virusträger zeigen keinerlei Symptome und merken eine Infektion gar nicht. Es führt aber zu massenhafter Ansteckung, wie eben bei Grippe, aber nicht mehr zum Tod als bei vorigen Grippewellen. Denn an Grippe sterben gesunde Menschen normaler Weise nicht, sondern überstehen sie. Nur alte und Menschen mit schweren Vorerkrankungen können vermehrt sterben. Und es ist nicht erwiesen, dass sie allein nur durch COVID-19 sterben, denn so eine Epidemie tritt als Mix zahlreicher Viren auf. Es gibt keinen Fall, wo COVID-19 bzw. SARS-CoV-2 isoliert tödlich vorkommt.

Hier einige Argumente, dass es keine außergewöhnliche Gefahr gibt:

„Die Corona “Pandemie” und die unabschätzbaren Folgen“ weiterlesen

Gibt es bereits ein Mittel gegen Corona?

  • von Roland M. Horn

Gestern las ich einem Artikel, dem zufolge die französische Regierung einen Mittel zugelassen hätte, das zwei Wirkstoffe gegen Covid-19 enthielte und es explizit zur Behandlung dieses Virus’ freigegab. Es bestünde aus Hydroxychloroquin und Azythromyzin. Aus anderen Quellen erfuhr ich darüber jedoch nichts.

 Heute bekam ich den Link zu einem Video zugesandt, in dem der Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt berichtet, dass es eine Behandlungsmethode gegen Covid-19 gäbe, das bisher 100%ig funktioniere, nämlich  Chloroquin – ein altes Malariamittel. Weiter erwähnt er das Mittel Nitazoxanid, das ähnlich wirksam ist wie Chlorquin – ein Parasitenmittel, das aber auch gegen Grippeviren und auch bei Coronaviren wirksam sei. Diese Informationen entnimmt er einer In-Vitro-Studie, die bereits Mitte Januar herausgekommen sei. Dieser Studie zufolge sei eine Kultur angelegt worden, in der die Viren auf Empfindlichkeit auf verschiedene Mittel getestet wurden, und es habe sich klar herausgestellt, dass Chloroquin 100%ig effektiv war. Was gefehlt habe, sei die In-vivo-Studie, die es bisher nicht gegeben hätte. Am 17. März jedoch habe die Presse gemeldet, dass an dieser jetzt durchgeführten Studie 40 Patienten teilnahmen, von denen 20 behandelt wurden. 22 dieser Patienten hätten bereits die typischen Lungenbeschwerden gehabt, acht davon in schwerem Ausmaß. Es habe sich herausgestellt, dass durch die Kombination von Cloroquin und Zithromax, also Azithromyzin, alle Patienten innerhalb von sechs Tagen geheilt wurden. Alle Viren waren verschwunden!

„Gibt es bereits ein Mittel gegen Corona?“ weiterlesen

Abtreibungsbefürworter versuchen derzeitige Notlage für ihre wirtschaftlichen Interessen zu nutzen

Kommentar zu Forderungen des „Pro Choice Bündnis“

* Von Mechthild Löhr / Pressemitteilung vom 24.03.2020

Während derzeit bundesweit in den Krankenhäusern Ärzte und medizinisches Personal in bewundernswürdiger Weise und oft ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit dafür kämpfen, in der Corona-Pandemie das Leben möglichst vieler Patienten zu retten, versucht ein neues „Bündnis Pro Choice“ die Situation auszunutzen und fordert, die staatlichen Regeln für Abtreibung weiter zu lockern.

Diese bekannten Abtreibungsbefürwortern befürchten tatsächlich, dass aufgrund der aktuellen Lage in den Kliniken die Zahl der Abtreibungen sinken könnte und Frauen nicht genügend Abtreibungsangebote zur Verfügung stehen könnten. Es zeugt schon von erheblichem Zynismus der Beteiligten, gerade in dieser Situation eine Reduzierung des ohnehin minimalen Schutzes für die Ungeborenen vor Abtreibung zu fordern!

Das Vorpreschen von Abtreibungsanbietern, -ärzten und auch Pro Familia legt offen, dass hier auch wirtschaftliche Interessen eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Denn die an diesem Bündnis Beteiligten profitieren mit ihren umfangreichen täglichen Abtreibungs- und Beratungsangeboten maßgeblich von den über 42 Millionen Euro jährlich, die der Staat für die Übernahme der Abtreibungskosten aufwendet. Ganz offensichtlich fürchtet man nun finanzielle Einbußen.

Das Bündnis fordert daher u.a. auch im eigenen Interesse die Aussetzung der Pflichtberatung und der dreitägigen Wartefrist zwischen der Schwangerenberatung und der Abtreibung und Video- und Telefonberatung bundesweit. Angesichts von über 100.000 statistisch gemeldeten Abtreibungen allein in 2019 erscheint jedoch die „Gefahr“, dass es zu wenig (!) Abtreibung geben könnte, mehr als absurd und entlarvt die eigentlichen Handlungsinteressen überdeutlich. Ohnedies erfolgen 79 Prozent der Abtreibungen (DESTATIS 2019) in Deutschland ambulant bei (Frauen)-Ärzten und nur 18 Prozent in Krankenhäusern.

„Abtreibungsbefürworter versuchen derzeitige Notlage für ihre wirtschaftlichen Interessen zu nutzen“ weiterlesen

Ausgerechnet diese feine Dame: Jutta Ditfurth erstes Opfer der Corona-Wirtschaftskrise

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Unser Tweet des Tages kommt von einer Dame, die durch ihre edles Gemüt, ihre Intelligenz und ihren Charme seit meiner Jugend bekannt ist: Jutta (ehemals von) Ditfurth. Sie scheint in finanziellen Schwierigkeiten zu sein.

Wer gedacht hätte, solche wunderbaren, immer seltener werdenden Charaktereigenschaften (edles Gemüt, hohe Intelligenz und unwiderstehlicher Charme) wären die beste Versicherung, um auch wirtschaftlich ein gesundes und solides Leben zu führen, der muss sich nun eines Besseren belehren lassen.

Noch bevor die Wirtschaftskrise im einstmals besten Deutschland aller Zeiten so recht ausgebrochen ist, fordert sie ihr erstes Opfer: Jutta Ditfurth muss öffentlich in den sozialen Netzwerken um Spenden bitten:

Unterdessen behaupten einige, dass Ditfuth als Frankfurter Stadtabgeordnete über 1000 Euro im Monat verdienen würde. Was natürlich unsinnig ist, denn auch bei hohem Verdienst kann man ja in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Warum wir jetzt für Ditfurth spenden sollten

Hinzukommt, dass man politisches Engagement gegen den Mainstream heute auch mehr denn je belohnen sollte. Erst vor Kurzem zeigte Jutta Ditfurth Größe, als sie im Netz ankündigte, ihre damalige Influenza-Grippe für ein gutes Werk nutzen zu wollen, genauer in der Frankfurter Bürgerschaft AfD-Abgeordnete absichtlich anzuniesen.

Eine finanzielle Unterstützung zum jetzigen Zeitpunkt könnte ihren Kampf gegen Rechts nun noch effektiver werden lassen.

(Der Beitrag erschien in de Philosophia Perennis in der Rubrik “Satire und Abgefahrenes“)

Wenn der Elefant aus Angst vor der Katze die Klippe hinunterspringt

* von Dr. med Gunter Frank (mit freundlicher Genehmigung)

Bericht zur Coronalage 22.03.2020

Beendet die gesellschaftliche Blockade allerspätestens zu Ostern, sie ist gefährlicher als das Covid-19-Virus selbst! 

Seit 29 Jahren bin ich Arzt und begleite seitdem sterbende, meist ältere Menschen. Anfangs in Krankenhäusern, später als Hausarzt. Viele kannte ich seit Jahren. Bitte bedenken Sie dies, falls sie im ersten Moment die folgenden Zeilen als herzlos empfinden. Sie sind es nicht. Wenn man nur die Wahl zwischen zwei unschönen Möglichkeiten hat, dann ist Emotionalität oder Moralismus ein schlechter Ratgeber. Vernunft dagegen hilft bei einer solch scheußlichen Wahl, die zu treffen, die am wenigsten Schaden anrichten wird. Das nennt man auch Verantwortungsethik.

Extremmeinungen dominieren

Die Corona-Diskussion wird derzeit von Extremen bestimmt. Einerseits von frühen Warnern, wie die inzwischen bekannten Virologen oder auch in dieser Sache gut recherchierende Blogs wie sciencefiles.org. Sie haben, vollkommen richtig, früh auf die gefährliche Pandemie hingewiesen und darauf, dass wir dafür schlecht gerüstet sind. Andererseits von Stimmen wie die des Lungenarztes und Politikers Wolfgang Wodarg, es handele sich um eine rein ökonomisch motivierte Täuschung.

Nun weiß ich, und ich habe das in einem Buch 2012 publiziert, dass die Schweinegrippe-Pandemie 2009 tatsächlich so etwas wie eine rein ökonomisch motivierte Aufführung war, bei der auch das Robert-Koch-Institut keine rühmliche Rolle spielte. Doch Wodarg kann die jetzige Situation in Italien und im Elsass damit nicht schlüssig erklären. Wir müssen davon ausgehen, dass das Coronavirus, oder genauer Covid-19, eine neue gefährliche Erkrankung ist und keine Erfindung.

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Grenzschließung oder Täuschung der Öffentlichkeit?

* von Vera Lengsfeld am 16. März 2020

Die Bundesregierung war aufgrund des öffentlichen Drucks gezwungen, Grenzschließungen, die bisher von Kanzlerin Merkel ausgeschlossen worden waren, zu verkünden. Ab heute sollen umfassende Kontrollen und Einreiseverbote an den Grenzen zur Schweiz, Österreich, Frankreich, Luxemburg und Dänemark gelten. “Für Reisende ohne triftigen Reisegrund gilt, dass sie nicht mehr einreisen können”, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer, der den Ministererlass seines Amtsvorgängers Thomas de Maizière von 2015, dass auch Witschaftsmigranten ohne und mit sichtbar gefälschten Papieren ins Land gelassen werden, nicht außer Kraft gesetzt hat. Haben also die bis zu 400 Migranten, die nach wie vor täglich an der deutschen Grenze erscheinen einen „triftigen Reisegrund“, sobald sie das Wort „Asyl“ aussprechen können? Dieser Verdacht liegt nahe und verdichtet sich zur Gewissheit, wenn man Gesundheitsminister Spahn hört, diese Grenzschließungen seien nötig, um soziale Kontakte tatsächlich so weit wie möglich einzuschränken. Es müsse verhindert werden, dass etwa Menschen aus Österreich angesichts eigener Beschränkungen nun “alle über die Grenze einkaufen gehen“. Also, Stopp dem Einkaufs- aber freie Fahrt für den Asyltourismus?

Das verfassungsmäßige Recht für politisch Verfolgte wird inzwischen von den Anhängern einer unbegrenzten Willkommenskultur als „Menschenrecht“ überhöht, das nicht ende, „weil jemand krank ist“. Diese Meinung wurde im Presseklub von Radio Deutschland 1 auf besorgte Zuschauerfragen verkündet.

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Corona: Einreisestopps in EU sollen nicht für Asylbewerber gelten

Seit 16. März sind auch die deutschen Grenzen dicht. Was uns bisher von Merkel und ihrem Hofstaat als unmöglich verkauft wurde, ist nun auf einmal doch möglich. Allerdings sollen die Grenzen weiter für „Personen, die um internationalen Schutz bitten“, offen bleiben.

Wie die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gestern mitteilte, will die Europäische Union sämtliche „nicht essentielle Einreisen“ aus anderen Staaten in die EU verbieten. Es gelte der Grundsatz: „Je weniger Reisen, desto besser können wir das Virus eindämmen“.

EU: Ausnahmen von der Einreisesperre

Die FAZ berichtet nun, dass es allerdings Ausnahmen von dieser Einreisesperre geben wird:

„In der Mitteilung werden auch sämtliche Ausnahmen von der Einreisesperre aufgelistet. So müssen sämtliche EU-Bürger, deren Familienmitglieder und Drittstaatler ausgenommen sein, die einen langfristigen Aufenthaltstitel in einem Mitgliedsland besitzen. Darüber hinaus sollen ausgenommen werden: medizinisches Personal, Personal an der Grenze, Lastwagenfahrer, Diplomaten sowie Passagiere, die entweder auf der Durchreise sind oder aus unbedingt notwendigen familiären Gründen reisen. Des weiteren sollen auch Personen, die um internationalen Schutz bitten, eingelassen werden.“

Grenzen bleiben für Migranten offen

Kurzum und verständlich ausgedrückt: Die Grenzen bleiben für Migranten offen! Inwiefern hier die Möglichkeit bzw. der Wille der Verantwortlichen vorhanden sind, möglichst umfangreiche und verlässliche Gesundheits-Checks durchzuführen, bleibt völlig unklar.

Hinzu kommt die fatale Tatsache, dass bis zur Stunde immer noch Flugzeuge aus der iranischen Hauptstadt Teheran ungestört nach Deutschland fliegen können. Coronatests an den Einreisenden werden nicht durchgeführt, folglich auch keiner in Quarantäne verwahrt.

„Fünf neu angekommene Asylbewerber mit Covid-19 diagnostiziert“

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Eine Krankheit namens Marxel

Nachdem Präsident Trump einen befristeten Einreise-Stopp gegen die EU (und nicht das Vereinigte Königreich) verhängt hat, fühlt sich das linke Milieu in Politik und Medien ungerecht behandelt.

Doch zunächst zu etwas ganz anderem: Kaum steigen die Corona-Fallzahlen auch nördlich der Alpen auf geradezu italienische Höhen, sind „Refugees“ und „Klimaschutz“ plötzlich kein Thema mehr. Dieselbe Zielgruppe, die eben noch zitternd und frierend auf der Straße stand, um gegen Global Warming zu demonstrieren, hat es sich längst in der häuslichen Isolation (oder, wie man früher dazu sagte, in Quarantäne) gemütlich gemacht. Auch offene Grenzen sind plötzlich kein Thema mehr.

Jaja, als Linker muss man zwei logisch völlig unvereinbare Dinge im Kopf behalten können, ohne deren Selbstwiderspruch zu bemerken (Vergesslichkeit und Dummheit helfen dabei): Dass offene Grenzen eine gute Sache sind und dass man wegen Corona besser die häuslichen Schotten dicht macht (nichts gegen Schotten). Liebe linke Eltern: Werdet Ihr Eure Greta-Thunfisch-Clone auch dann „fürs Klima“ auf die Straße schicken, wenn bald Corona-bedingt der Unterricht ausfällt? Demonstriert Ihr auch in den Ferien oder nur an Schultagen?

Doch nun zum Thema. Natürlich hat der Wahnsinn Methode und die wird in Berlin gemacht. Immerhin hat die deutsche Bundesregierung nicht viel dagegen, aber eine Menge dafür getan, dass Krautland unter den Top-Ten der Covid-19 gelandet ist. Aber wenn sich dann auch noch Frau Dr. Marxel mit dem Charme einer Lagerkommandantin in die Bundespressekonferenz setzt, um vorzurechnen, dass bald 60 Millionen Deutsche mit Corona infiziert sein könnten – nun ja, dann kann man vielleicht auch verstehen, warum Präsident Trump entschieden hat, dass es in den USA schon genug Probleme gibt und man nicht auch noch die Corona-Fälle aus den shit hole countries der EU importieren will.

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