RKI: 31.000 „Vollgeimpfte“ an Corona erkrankt!

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(c) Pixabay CC0

Auf erstaunliche einige Zehntausend Fälle ist die Zahl der sog. Impfdurchbrüche angestiegen- so der Wochenbericht des RKI. 

„Insgesamt 30.880 wahrscheinliche Impfdurchbrüche wurden mit Meldedatum seit der 5. KW identifiziert, davon 20.341 nach einer abgeschlossenen Impfserie mit Comirnaty (BioNTech/Pfizer), 4.911 mit COVID-19-Vakzine Janssen, 2.229 mit Vaxzevria (AstraZeneca), 1.322 mit Spikevax (Moderna), 1.168 mit einer Kombination Vaxzevria/Comirnaty und 194 mit einer Kombination Vaxzevria/Spikevax.

Die neuen Superspreader?

Die beiden letztgenannten Kombinationen werden umgangssprachlich auch als „Kreuzimpfungen“ bezeichnet. Bei weiteren 715 Impfdurchbrüchen erfolgte anhand der vorliegenden Angaben keine Zuordnung zu den o.g. Impfstoffen.“ – so das RKI.

Das heißt, seit Anfang Februar haben sich alleine in Deutschland 30.880 Menschen trotz eines vollen Impfschutzes mit dem Sars-CoV-2 infiziert. Sie wiederum sind – trotz Impfung – in der Lage andere zu infizieren. Die 2G-Regelung täuscht also eine Sicherheit vor, die nicht geben ist. Sie führt vielmehr dazu, dass Geimpfte zu den neuen „Superspreadern“ werden könnten. 

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Geimpfte als neue Superspreader: Mindestens 26 Infektionen nach 2G-Party

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Sind die Geimpften die neuen Superspreader? So seltsam diese Frage für alle klingt, die glauben, dass es der Coronapolitik der Bundesregierung um unsere Gesundheit geht, so nahe liegt sie angesichts zahlreicher aktueller Berichte. Veranstaltungen unter 2G-Bedingungen werden zu wahren Corona- Superspreaderparties. So nun auch in Münster.

„Gleich 26 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind nach einer Partynacht in einem münsterschen Club im Bahnhofsviertel registriert worden – dabei handelt es sich nach bisheriger Erkenntnis auch um Impfdurchbrüche und Ansteckungen bei bereits Genesenen. 20 Infizierte wohnen in Münster, ein Mitarbeiter des Clubs ist ebenso positiv getestet worden.

Alle Gäste geimpft

Weitere Infektionen sind sehr wahrscheinlich – die Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt läuft auf Hochtouren, zahlreiche Kontakte müssen einen PCR-Bestätigungstest vorlegen. Die genaue Anzahl der engen Kontaktpersonen ist noch unklar.

Der Eintritt zur Party am 3. September erfolgte nach Stand der Dinge in verschärfter 2G-Regelung, sprich: Alle Gäste waren nach Eigenangabe geimpft oder genesen. Aufmerksam wurden die Betroffenen, hauptsächlich Mittzwanziger, aufgrund milder Symptome und in weiterer Folge durch eine Meldung ihrer Corona-WarnApp auf dem Smartphone.“ – so weit eine Pressemitteilung der Stadt Münster.

Hetze gegen Umgeimpfte: „Schlimmste Diskriminierung von Menschen seit 1933“

(c) 4028mdk09, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

(David Berger) „Die mediale und politische Führung schlägt einhellig großen Alarm vor der vierten Corona Welle mit konkreter Schuldzuweisung an die 40% der Ungeimpften. Die Unglaublichste gezielte Diskriminierung von Menschen seit 1933“ – so ein Tweet des renommierten Nephrologen Dr. med. Wolfgang Ernst (Uni Gießen).

Unser Tweet des Tages kommt von einem anerkannten Mediziner und passt sehr gut zu zwei Schlagzeilen, die heute morgen die Runde machen:

Spahn: „Pandemie der Ungeimpften“

Zum einen die demagogische und durch die Forschung nicht haltbare Rede Spahns von einer „Pandemie der Ungeimpften“.

Zum anderen: Montgomery, der Vorsitzende des Weltärztebundes fordert im Kampf gegen vierte Corona-Welle bundesweit die 2G-Regel einzuführen: „Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen.“

PCR-Test als Ausweg?

Das heißt konkret Ungeimpfte „müssten dann einen aktuellen PCR-Tests vorweisen. Ein einfacher Schnelltest dürfte nicht mehr ausreichen“.

Der PCR-Test ist jedoch mit sehr hohen Kosten verbunden, das heißt tatsächlich dürften Menschen, die von ihrem Recht Gebrauch machen, sich nicht impfen zu lassen, dadurch mehr oder weniger komplett vom sozialen Leben ausgeschlossen werden bis hin zum Verbot sich ihre alltäglichen Nahrungsmittel im Supermarkt zu besorgen.

Die Forderung stellt einen weiteren Schritt hin zu einer de-facto-Zwangsimpfung dar. Und steht – wie so vieles, was im Rahmen der angeblichen Epidemie durchgesetzt wurde – in krassem Gegensatz zu Geist und Buchstaben unseres Grundgesetzes. Deutschland: Quo vadis?

Campino: „Keine fucking Spritze in meinem Körper mit diesem Dreck!“

(David Berger) „Das kann so nicht weitergehen“ – Campino von den Toten Hosen bei einem Konzert 2010 zur Schweinegrippe und damals noch in die Hose gegangenen Impfkampagne. Heute klingt dies ganz anders. Politiker haben dazu gelernt und die Musikszene wurde unter dem Stichwort „Kampf gegen rechts“ zunehmend mit einem immer totalitärer werdenden System gleichgeschaltet.

„Was Sie uns da mit der Schweinegrippe eingetütet haben, kann so nicht weitergehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist das hier vielleicht der größte Skandal, den Deutschland über sich ergehen lassen musste … Für Milliarden wurden irgendwelche Impfungsmittel besorgt. Nur, weil die Wirtschaft am Arsch ist, will man uns hier ’nen Virus einreden, den es gar nicht gibt. Und wenn es ihn gibt: […]

Harmloser als die ordinäre Grippe

Er ist immer noch harmloser als unsere ordinäre Grippe. Solange mehr Menschen an der ordinären Grippe sterben als an dieser Schweinegrippe – solange lassen ich mich nicht impfen! Wenn Frau Merkel sagt: ‚Dieses Land ist am Arsch‘ – okay, jeder fünf Euro! Aber keine fucking Spritze in meinem Körper mit diesem Dreck!“

„Deutsche Musik-Elite ruft zum Impfen auf“ (FR)

Inzwischen ist freilich einige Zeit vergangen, zahllose Künstler haben sich mit dem immer totalitärer werdende System Merkel inzwischen mehr oder weniger freiwillig gleichgeschaltet. Und so titelte die „Frankfurter Rundschau“ vor einigen Tagen: „Die Ärzte, die Toten Hosen, Jan Delay und Co. – Deutsche Musik-Elite ruft zum Impfen auf“.

Und auf Instagram werden die Fans der „Toten Hosen“ nun sogar dazu aufgerufen, sich impfen zu lassen.

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Israelische Großstudie: Geimpfte viel gefährlicher als Genesene

* Übernommen von HaOlam.de

Das spektakuläre einer einzigartigen, wissenschaftlichen Großstudie aus Israel findet in den deutschen Mainstream-Medien keine Resoanz. Das hat Gründe.

Israelische Großstudie: Geimpfte viel gefährlicher als Genesene

Bild-Quelle: Superikonoskop, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

Das österreichische Nachrichtenportal ZurZeit vermeldet:

“Dynamit für Mücksteins 1G-Pläne

Pures Dynamit für die 1G-Pläne der Regierung enthält eine neue Großstudie aus Israel. Dort wurde, aufbauend auf den Gesundheitsdaten von 2,5 Millionen Personen, über einen Zeitraum von 17 Monaten das Auftreten einer Covid-Infektion von Geimpften und Genesen akribisch genau erfasst und wissenschaftlich ausgewertet. Das Resultat lässt aufhorchen und begründet erhebliche Zweifel an der aktuellen Argumentation von Gesundheitsminister und Behörden.”

Die Inzidenzlüge hat ihre Schuldigkeit getan

* von Pommes Leibowitz

Trotz Impfungen Anstieg der Inzidenz

Solange man mit dem pseudowissenschaftlichen Inzidenzwert Grundrechte aushebeln und willkürlich Maßnahmen verordnen konnte, kam er gerade recht. Jetzt, wo er belegt, dass die Impfungen gar nicht wirken, muss er aber schnellstens weg und ist auf einmal nicht mehr geeignet, wofür er monatelang perfekt war.

Vor wenigen Tagen einigte sich die Regierung darauf, den Inzidenzwert bzw. die darauf basierenden Grenzwerte abzuschaffen. Wenn die alte Pseudowissenschaft nicht mehr zu den politischen Anforderungen passt, muss halt eine neue her.

Erinnern wir uns kurz, was Inzidenz überhaupt ist

Die Inzidenz nach wissenschaftlicher Definition setzt die Fälle registrierter Neuerkrankungen ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. Gibt es mehr Neuerkrankungen, ist die Krankheit auf dem Vormarsch. Das ist ebenso schlicht wie sinnvoll.

Wenn man aber fälschlicher Weise positive Testergebnisse statt Neuerkrankungen als Basis nimmt, erhält man einen beliebig manipulierbaren, pseudowissenschaftlichen Wert ohne jede Aussagekraft. Je mehr Tests gemacht werden, desto mehr positive Testergebnisse erhält man natürlich auch. Es werden einfach mehr Infizierte gefunden. Darüber hinaus geben diese Testergebnisse weder Auskunft darüber, wann sich jemand infiziert hat, noch ob der Betreffende erkranken wird oder andere anstecken kann. Es sind mitnichten „Neuinfektionen“, wie uns täglich vorgelogen wird.

Auf den Punkt gebracht war diese falsche Inzidenzinterpretation ein abgefeimter Betrug, um Grundrechte auszuhebeln. Im Prinzip ein Staatsstreich basierend auf Lügen, Täuschungen und Desinformation. Und alle heulten sie mit, mit den Wölfen, auch die ständig wechselnden, von der Regierung handverlesenen „Experten“, die es definitiv besser hätten wissen müssen.

Warum steigt der Inzidenzwert weltweit, je mehr geimpft wird?

So gering die Aussagekraft der politischen Pseudo-Inzidenz auch sein mag, eines zeigt sie deutlich: die Impfungen wirken nicht wie versprochen. Die Ansteckung, die Weitergabe von Coronaviren, wird nicht unterbunden sondern offenbar sogar erhöht.

Auch was uns als angebliche Abmilderung des Krankheitsverlaufs durch Impfungen untergejubelt wird, ist im Wesentlichen der Status Quo, der auch ohne Impfungen schon bestand. Auch ohne Impfung weisen ca. 85% der Bevölkerung keine oder kaum Symptome auf. Auch ohne Impfung sind diejenigen, die unter den verbliebenen 15% ernsthaft erkranken oder sterben überwiegend Leute über 80 mit schweren Vorerkrankungen. Das weiß man jetzt seit über 1 Jahr, und trotzdem merken viele immer noch nicht, wie sie verarscht werden, indem ihnen der Status Quo einer nur für Wenige gefährlichen Krankheit  als „Impf-Wirkung“ untergejubelt wird.

Flächendeckend auch Nichtrisikogruppen zu impfen, wenn die Impfungen nachweislich die Ausbreitung gar nicht verringern, ist in jedem Fall völlig sinnlos, genau genommen  Körperverletzung aus niederen Beweggründen. Die Impfung von Kindern, die bekannter Weise überhaupt nicht gefährdet sind, ist schlicht ein Verbrechen. Wann gab es das zuletzt: medizinische Experimente an Kindern?

Warum setzt die Regierungen trotzdem auf Impfzwang?

Dass Geschäftsinteressen oder andere finstere Pläne eine Rolle spielen, kann kaum noch ausgeschlossen werden. Inzwischen geht es aber forciert darum, eine bislang noch bestehende, nicht geimpfte Kontrollgruppe auszumerzen und dadurch alle Spuren und Belege für das Verbrechen der Impfkampagnen, der falschen Versprechen, der verschwiegenen Risiken, zu beseitigen.

Gibt es keine Vergleichsgruppe mehr, können auch etwaige Spätfolgen der Impfungen oder deren Nicht-Wirken nicht mehr nachgewiesen werden.

Das gleiche Prinzip also wie bei den Dauerlockdowns. Würde man die Coronamaßnahmen komplett beenden, würden die Leute merken, dass deren Wirkung minimal war. Würde man die Impfpolitik aufgeben, würden die Leute merken, dass an ihnen Körperverletzung begangen wurde, um politische und geschäftliche Interessen zu wahren.

Geld und Macht stinken nicht, wenn die Medien sie parfümieren

Ein Weg aus dieser politischen Misere könnte sein, wieder mehr Tote zu Coronatoten zu erklären. Angst verkauft sich immer gut!

Corona wurde nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Ich habe mich lange gegen den Gedanken gewehrt, aber spätestens seit den letzten Tagen, in denen Politiker einen Übergang von der 3G zur 2G-Regel fordern, ist mir klar: Corona wurde offensichtlich nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen. Bahnt sich hier ein Jahrhundertskandal an?

Bereits am 12. August ließ der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der als Vorreiter in Sachen Corona-Regime gilt, wissen, aus der jetzt noch als nicht hinterfragbares Dogma geltenden 3G-Regel könne in absehbarer Zeit auch eine 2G-Regel werden.

Das heißt, in absehbarer Zukunft sollen Großveranstaltungen, aber auch Restaurant- und Fitnessstudiobesuche bald nur noch für Geimpfte und seit länger mehr als 6 Monaten Genesene zugänglich sein.

#HamburgHasstGesunde

Wer negativ getestet, aber ungeimpft ist – und daher wissenschaftlich gesehen derzeit das kleinste Corona-Risiko für andere birgt – soll in Zukunft vom gesellschaftlichen Leben weitgehend ausgeschlossen werden. Da wollte der kleine Söder, Jens Spahn natürlich nicht hintanstehen und gab ähnliches von sich.

Hamburg hat bereits mit den Planungen ernst gemacht: „Hamburg führt für Veranstalter und Gastronomen ein „2G-Optionsmodell“ ein. Wie der Senat der Hansestadt am Dienstag beschloss, dürfen diese ihre Dienstleistungen dann freiwillig nur noch für Geimpfte und Genese anbieten und werden im Gegenzug von nicht mehr erforderlichen Coronaschutzauflagen befreit.“ (Quelle) Dazu passend trendet heute Morgen bei Twitter der Hashtag #HamburgHasstGesunde.

Keine direkte Zwangsimpfung, aber enormer Druck

Gestern hatte sich Berlins Regierender Bürgermeister Müller in einer Talkrunde des RBB-Fernsehens auch kritischen Fragen zu der dadurch immer deutlicher werdenden indirekten Impfpflicht zu stellen.

Von ihm kamen die üblichen Allgemeinplätze, verräterisch freilich, dass er als Sozialdemokrat die Schuld für die von ihm klandestin herbeigesehnte Impfpflicht der Privatwirtschaft gab und gleichzeitig als Begründung für das Massenimpfen angab, es habe noch nie so viel Impfstoff gegeben wie jetzt. Sind Politiker jetzt verpflichtet dafür zu sorgen, dass die Pharmaindustrie ihre Überproduktionen möglichst rasch abbaut?

Noch während der Sendung wurde mir nicht nur klar, dass wir – sollte bei der Bundestagswahl kein Wunder geschehen – noch in diesem Jahr den Ausschluss aller Nichtgeimpften aus fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens und damit einhergehend eine nicht gekannte soziale Ächtung dieser Menschen erleben werden. Eine Maßnahme, die angesichts der tatsächlichen Gefährlichkeit von Corona nicht mehr – wie die bisherigen Maßnahmen – „unverhältnismäßig“ erscheint, sondern auf der Ebene der Menschenrechte, aber auch unseres Grundgesetzes als „kriminell“ bzw. verfassungswidrig einzustufen ist.

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Hisbollah feuert Raketen auf Israel

Diese Schlagzeile musste ich gestern (wie so oft) in den ICEJ-Nachrichten lesen. Die ganze Meldung im Wortlaut:

Hisbollah-Raketenbeschuss

Foto: IDF/Screenshot, Raketenbeschuss durch die Hisbollah, 06.08.2021 (nach ICEJ vom 06.07.2021)

Die schiitisch-libanesische Terrororganisation Hisbollah hat am heutigen Freitag rund 20 Raketen auf Israel gefeuert. Angaben der israelischen Armee zufolge konnten die meisten Raketen vom Abwehrsystem Iron Dome („Eisenkuppel“) abgefangen werden. Andere schlugen in unbewohntem Gelände auf den nördlichen Golanhöhen ein. Bislang ist unklar, ob es Verletzte gegeben hat. Die Hisbollah bestätigte, hinter dem Raketenbeschuss zu stehen. Die vom Iran gestützte Terrororganisation erklärte, der Angriff sei eine Reaktion auf Bombardements der israelischen Luftwaffe vom Donnerstag. Israelische Kampfflugzeuge hatten zahlreiche Stellungen der Terroristen im Südlibanon bombardiert, nachdem am Mittwoch zwei Raketen auf Israel gefeuert worden waren. Eine Rakete war nahe eines Supermarkts in Kirjat Schmona eingeschlagen. Die zweite Rakete, die auf offenes Gelände gefallen war, verursachte einen Waldbrand, bei dem einige hundert Hektar Wald und Buschland zerstört wurden. Vier Israelis mussten wegen Panikattacken medizinisch behandelt werden. Die israelische Armee vermutet, dass die Raketen vom Mittwoch von militanten, im Libanon agierenden Palästinensergruppen gefeuert wurden. Da der Südlibanon sich unter der Kontrolle der Hisbollah befindet, geht Israel davon aus, dass der Raketenbeschuss vom Mittwoch mit ihr abgestimmt war.

Dorfbewohner stellen sich gegen Hisbollah
Videoaufnahmen, die am Freitagmorgen im Internet kursierten, zeigten zahlreiche libanesische Drusen, die Hisbollah-Kämpfer daran hinderten, Raketen aus ihrem Dorf abzufeuern. Israel hat der Terrororganisation wiederholt vorgeworfen, Waffenlager und Raketenabschussrampen in der Nähe von Wohnhäusern und zivilen Einrichtungen zu unterhalten, um die Bevölkerung als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen.

Gebetsanliegen: Bitte beten Sie für die Sicherheit der Bevölkerung entlang der israelisch-libanesischen Grenze. Beten wir, dass der Raketenbeschuss durch Terroristen im Libanon unterbunden und dass die libanesische Bevölkerung von der Herrschaft der Hisbollah befreit wird.

In einer weitere Meldung aus dem gleichen Nachrichtenblatt lautet “Israel: Weitere Einschränkungen, möglicher Lockdown” geht es einmal mehr um Corona:

Naftali Bennett

Foto: GPO/Haim Zach, Premierminister Naftali Bennett bei der Eröffnung eines Impfzentrums (nach ICEJ von 06.07.2021)

Die israelische Regierung hat am Mittwoch weitere Corona-Maßnahmen beschlossen. Ab kommenden Sonntag sollen verschärfte Maßnahmen in Kraft treten, u.a. die Wiedereinführung des „Grünen Passes“ bei Veranstaltungen sowie bei Besuchen von Restaurants, Hotels und Fitnessstudios. Zutritt erhalten dann nur Personen, die geimpft, getestet oder genesen sind. Ab dem 20. August soll diese Regelung auch für Kinder unter 12 Jahren gelten. Bis dahin soll eine ausreichende Anzahl an Teststationen errichtet werden. Religiöse Veranstaltungen mit maximal 50 Besuchern wurden von der „Grünen-Pass“-Regelung ausgenommen, nachdem Israels Generalstaatsanwalt gewarnt hatte, ein Teilnahmeverbot für Ungeimpfte könnte einer Einschränkung der Religionsfreiheit gleichkommen.

Weitere Maßnahmen sind eine Quarantänepflicht für Reiserückkehrer aus 18 Ländern, u.a. Deutschland, Frankreich, Italien und den USA, auch wenn sie geimpft sind, und die Drittimpfung für Personen ab 60 Jahren. Zudem bemüht sich das Gesundheitsministerium darum, den Beginn des neuen Schuljahres, das für den 1. September angesetzt ist, auf einen Termin nach den Hohen Feiertagen im September zu verschieben. Am Donnerstag wurden 3.843 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 27.525 Personen. 253 Israelis sind schwer an Covid-19 erkrankt, seit Sonntag sind 32 Personen mit oder an dem Coronavirus gestorben. Angesichts der weiterhin steigenden Corona-Zahlen haben Gesundheitsexperten einen Lockdown während der Hohen Feiertage im September empfohlen. Israels Finanzministerium warnte jedoch vor dem dadurch entstehenden wirtschaftlichen Schaden.

Die dritte aus den ICEJ-Nachrichten vom 06.07.2021 ist äußerst interessant. Sie trägt den Titel Jerusalem: Beweise für Erdbeben zur Zeit Amos‘ gefunden:

Ausgrabungsstätte

(Foto: Unsplash, Ausgrabungsstätte, Symbolbild). (Nach ICEJ-Nachrichten vom 21.07.2021)

Archäologen der Israelischen Altertumsbehörde (IAA) haben in Jerusalem Beweise für ein Erdbeben gefunden, über das im Alten Testament berichtet wird (Amos 1,1 und Sacharja 14,5). Es handelt sich um Tongefäße, die von einer herabstürzenden Mauer zerstört wurden. Da an der Fundstelle keine Asche gefunden wurde, die auf einen Brand hingedeutet hätte, gehen die Archäologen davon aus, dass das Gebäude während eines Erdbebens zerstört worden war. Der Fund wird auf das 8. Jahrhundert v. Chr. datiert und ist somit der älteste Hinweis auf eine Zerstörung in Jerusalem. Die bisher ältesten Spuren einer Zerstörung gingen auf die Eroberung Jerusalems durch die Babylonier 586 v. Chr. zurück. Die neuen Funde sind für Archäologen von besonderer Bedeutung, da sie als Ankerpunkt in der Datierung weiterer Ausgrabungen dienen können, erklärte Dr. Joe Uziel von der IAA.

 

„Wir können nun untersuchen, welche Funde aus der Zeit vor dem Erdbeben stammen, und welche aus der Zeit danach.“ Weitere Beweise des Erdbebens zur Zeit des Propheten Amos wurden bereits in anderen Teilen Israels gefunden.

Bundesregierung verbreitet Fakenews und ächtet ganze Menschengruppen

Berliner CSD und Nenakonzert: Die Geschehnisse des Wochenendes hätten sich die Querdenker besser nicht wünschen können. Er hat bestätigt, dass es der Bundesregierung niemals um die Gesundheit der Menschen ging, sondern darum, ihnen die Grundrechte zu stehlen. Durch Fakenews hat die Bundesregierung u.a. in Sachen Impfflicht, die Menschen auf übelste Weise hinters Licht geführt.

Unser Tweet des Tages kommt von der Bildzeitung, die sich unter ihrem Chefredakteur Reichelt immer mehr zu Sturmgeschütz der Demokratie, des Rechststaates und der Meinungsfreiheit entwickelt.

Der Tweettext deutet an, dass es hier „nur“ um den Abbruch des Nena-Konzertes durch das Berliner Ordnungsamt geht. Aber Reichelt spannt hier im Interview den Bogen viel weiter…

Ordnungsamt als Rechthaberorganisation

Das Ordnungsamt sei eine Rechthaberorganisation … Was für ein Staat ist das denn geworden? Ein Staat, der ganze Gruppen ächtet – das schlimmste, was ein Staat tun kann.

Gestern sei der beste Tag gewesen, den sich alle Querdenker, jemals vorgestellt hätten. Er hat bestätigt, dass die Bundesregierung u.a. in Sachen Impfflicht, die Menschen durch Fakenews hinters Licht geführt hat und führt.

usw. Aber sehen und hören Sie selbst:

Corona: Sind die Geimpften die neuen gefährlichen Superspreader?

Die Veröffentlichung von Daten des Institute for Health Metrics and Evaluation an der University of Washington sorgt derzeit bei Wissenschaftlern für große Aufregung. Nach diesen zeigt sich nach der Impfung ein signifikanter Anstieg der mit Corona in Zusammenhang gebrachten Todeszahlen, nachdem sie zuvor stark zurückgegangen waren. Auch die neuesten Nachrichten aus den Niederlanden werfen die Frage auf, ob die zahlreichen Geimpften am erneuten Anstieg der Neuinfektionen verantwortlich sind.

Besonders auffällig in Österreich, Belgien, Argentinien und Brasilien. Sehr anschaulich wird diese Tatsache in folgendem Überblick:

Ausgerechnet einer der bekanntesten Virologen der Welt, der französische Forscher Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HI-Virus bekam, gesellt sich nun unter die Impfkritiker:

„Es ist die Impfung, die die Virus-Varianten schafft“

„Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler. Sie ist ein wissenschaftlicher sowie ein medizinischer Irrtum – und sie ist inakzeptabel … Die Geschichtsbücher werden zeigen, dass es die Impfung ist, die die Virus-Varianten schafft“,…

…so Montagnier (Interview mitRAIR Foundation USA).

Kommen also die von der Politik so gefürchteten „Mutanten“ gar nicht von der regen Reisetätigkeit oder gar den „bösen, nach Deutschland einreisenden Ausländern“, wie uns in letzter Zeit v.a. Unionspolitiker einreden möchten?

Es scheint fast so. Vielmehr haben sie ihre Ursache vermutlich in der „Impfung“, die tatsächlich gar keine Impfung im klassischen Sinn darstellt. Montagnier forscht derzeit an dieser Stelle sehr genau nach. Und zwar mit Patienten, die nach der „Impfung“ mit Corona erkrankt sind: „Ich werde beweisen, dass sie die Varianten erzeugen, die gegen den Impfstoff resistent sind.“ – so der Nobelpreisträge

Zahlreiche Corona-Erkrankungen nach Impfung

Bereits Ende Februar hatten Mediziner, Wissenschaftlern und Anwälte in einem Offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur auf die Häufung von Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen hingewiesen, die immer dann auftrat kurz nachdem die Bewohner ihre Corona-Impfungen erhalten haben. Auch in Deutschland gibt es seit Beginn der Impfungen immer wieder derartige Meldungen.

Eine Rundfrage bei meinen zahlreichen Bekannten (die natürlich nicht wissenschaftliche Standards erfüllen kann) ergab ein ähnliches Ergebnis: Tatsächlich kennen die meisten inzwischen jemanden, bei dem nach der Impfung auf einmal eine schwere Corona-Erkrankung vorlag, während so gut wie keiner (ca. 5 %) jemanden kennt, der in der Vorimpfungszeit ernsthaft an Corona erkrankt war.

Niederlande: Geimpfte werden zu Superspreadern

Dazu passt die neueste Nachricht, die derzeit die Medien in ganz Europa beschäftigt. Die WAZ schreibt: „Bei einem Musikfestival in Utrecht haben sich rund 1000 Besucher mit dem Coronavirus infiziert. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden vom Dienstagabend könnten die Zahlen noch steigen. Die Organisatoren reagierten geschockt und betonten, dass sie sich an alle Auflagen gehalten hätten.“

Das Delikate an der Sache: Es wurden nur Festivalbesucher eingelassen, die geimpft oder negativ getestet waren. Allen Angaben zufolge wurden diese Auflagen streng am Eingang kontrolliert. Wurden also gerade die Geimpften zu den eigentlichen Superspreadern?

Werden Merkel & Co in Den Haag vor Gericht stehen?

Sollten Montagnier und die zahlreichen Forscher recht behalten, würde jeder, der sich jetzt noch impfen lässt, absolut verantwortungslos handeln. Und die Politiker, die über die Hintertür eine implizite Zwangsimpfung eingeführt haben sowie die Schreiberlinge, die diese Politiker mit der Verbreitung von Fakenews unterstützt haben, müssten dafür, z.B. vor dem „Internationalen Gerichtshof“ in Den Haag, zur Rechenschaft gezogen werden.

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