Ukraine

Ukrainische Drohne explodiert in Bulgarien: Europas unfreiwillige „Drohnen-Tournee“

Ukrainische Drohne explodiert in Bulgarien: Europas unfreiwillige „Drohnen-Tournee“

´Eine mit Sprengstoff beladene Drohne ist auf bulgarischem Staatsgebiet explodiert. Laut Regierung in Sofia handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Typ, der häufig von der Ukraine eingesetzt wird. Besonders pikant: Bulgarien hatte erst vor wenigen Wochen eine Beteiligung an der „Koalition der Willigen“ abgelehnt. Leider war in Bulgarien offenbar kein todesmutiger Busfahrer zur Stelle.

Drohnen-Zwischenfall in Leipzig: Wieder mal die “russische Bedrohung” – ohne jeden Beweis

Drohnen-Zwischenfall in Leipzig: Wieder mal die “russische Bedrohung” – ohne jeden Beweis

Gestern Nacht entdeckten Mitarbeiter am Flughafen Leipzig/Halle eine Drohne mit angebautem Paket und Zünder – in unmittelbarer Nähe ukrainischer Antonow-Frachtflugzeuge. Tests wiesen die Plastiksprengstoffe PETN und Semtex nach; der Zünder war jedoch defekt und riss offenbar ab, sodass es nicht zur Explosion kam – ein erstaunlicher “Glücksfall“.  Und wie der Zufall so spielt, kollidierte dann noch ein DHL-Frachter mit einem unbekannten Objekt und landete beschädigt in Hannover, woraufhin der Flugbetrieb wie auch in Leipzig vorübergehend eingestellt wurde. Bevor irgendwelche Ermittlungshinweise und Details über Bauart, Konstruktion der Bombe und mögliche Herkunft der unbekannten Flugkörper vorlagen, trat auch prompt CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vor die Kameras und raunte bedeutungsschwanger von einer „neuen Gefahrenqualität“ und einem „hybriden Anschlagsszenario“. Medien, allen voran “Bild”, stilisierten den Vorfall zur knapp vermiedenen Großkatastrophe und lenkten den Verdacht (wohl ganz im Sinne der Urheber dieser Zwischenfälle) auf Russland.

Vom Ende der Welt

Vom Ende der Welt

Textprobe aus: Roland M. Horn: Katastrophen über uns – Fluten, Seuchen, Klimawandel – eine kritische Analyse der globalen Krisen Wir

Ankaras Hassrede gegen Israel zwingt Berlin zur Klarheit

Ankaras Hassrede gegen Israel zwingt Berlin zur Klarheit

Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara nennt Hakan Fidan Israel eine Last für die Menschheit. Johann Wadephul widerspricht, doch der Fall zeigt, wie lange Europa Erdogans gefährliche Sprache aus Rücksicht geschont hat.

Wut auf die Regierung wächst: Kommt jetzt der Massenprotest?

Wut auf die Regierung wächst: Kommt jetzt der Massenprotest?

Eine aktuelle INSA-Umfrage zeigt eine massive Vertrauenskrise gegenüber der Bundesregierung: 84 Prozent der Deutschen sorgen sich um die Lage des Landes, und 64 Prozent glauben, dass keine denkbare Koalition die Probleme Deutschlands lösen kann. Zugleich wächst die politische Unzufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz und der schwarz-roten Regierung, während viele Bürger mehr direkte Demokratie und grundlegende politische Veränderungen fordern. Eine Initiative will dazu am 8. Juni 2026 eine Million Menschen zur Großdemonstration nach Berlin aufrufen. Ein Gastkommentar von Dennis Riehle.

Wetter-Voodoo der Klima-Apostel: Europa erwärmt sich wieder mal doppelt so stark wie der Rest der Welt

Wetter-Voodoo der Klima-Apostel: Europa erwärmt sich wieder mal doppelt so stark wie der Rest der Welt

Man könnte meinen, folgende Nachricht wäre zum 1. April gestreut worden: Europa erwärmt sich von allen Kontinenten des Planeten doppelt so stark wie der Rest der Welt, verkündete das europäische Institut Kopernikus, eine berüchtigte Klima-NGO. Eine Meldung, die von manchen Medien wieder geradezu lustvoll verbreitet wird – ohne sie gleichwohl irgendwie kritisch zu hinterfragen. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Ente in Dauerschleife, die seit Jahren für alle Länder, Regionen und Kontinente in allen Mainstreammedien konzertiert verbreitet wird, um jeweils lokal einen besonderen Alarmismus zu erzeugen. Dass allerdings dieses vermeintlich renommierte Institut so etwas verbreitet, veranlasst zu einem näheren Blick.

Selenskyj legt sich mit Israel an und die EU mischt tüchtig mit

Selenskyj legt sich mit Israel an und die EU mischt tüchtig mit

Wie JNS am 28.04.2026 berichtet, droht die Ukraine Israel mit Sanktionen aufgrund angeblich gestohlener Getreidelieferungen. Der israelische Außenminister Gideon Sa’ar sagte dazu, dass Kiew keine Beweise vorgelegt hätte und kritisierte, dass das Thema nicht – wie in solchen Dingen üblich und auch richtig – auf diplomatischen Kanälen, sondern in den Medien angesprochen habe.

Um Deutschland vorm Ertrinken zu retten, braucht es Rettungsschwimmer, keine Freischwimmer

Um Deutschland vorm Ertrinken zu retten, braucht es Rettungsschwimmer, keine Freischwimmer

Dreieinhalb Jahre hielt die Ampel durch, doch auch die neue Regierung will unser Land anscheinend bewusst an die Wand fahren. Nicht anders ist zu erklären, dass nun insbesondere von SPD-Fallbeil – sorry: Klingbeil – Vorschläge in Umlauf gebracht werden, die unter Einschätzung der realen und politischen Situation einfach nicht in die Welt passen. Das soll an einigen wenigen Beispielen aufgezeigt werden. Zunächst ist da die geplante Mehrwertsteuererhöhung. Auch wenn diesem Staat absolut und relativ nie mehr Geld zur Verfügung stand als derzeit, wird diese erwogen – und das gleich um zehn Prozent, von 19 Prozentpunkten auf 21 oder gar auf 22 Prozentpunkte. Zwar liegt unser MwSt-Satz in Europa noch im eher unteren Bereich; aber warum nicht wenigstens auf „nur“ 20 Prozent?

Gas-Terror gegen uns: Selenskyj, es reicht!

Gas-Terror gegen uns: Selenskyj, es reicht!

Wolodymyr Selenskyj, der angebliche “Verteidiger europäischer Freiheit und Werte”,  lässt nicht nur Schiffe im Schwarzen Meer versenken; nun trafen seine Seedrohnen einen LNG-Tanker – aber nicht in seinem angrenzenden Meer, von dem man meinen könnte, dass es ihm alleine gehört; nein, der Angriff auf den Flüssiggas-Tanker erfolgte in unserem europäischen Mittelmeer vor der Küste Afrikas. Als Folge zogen augenblicklich die Gaspreise erneut an. Die Märkte reagieren zunehmend empfindlich, seit bereits Katar nach dem Beschuss aus dem Iran zwei Tage zuvor einen Produktionsstopp von LNG verfügt hat. Der europäische Gaspreis machte einen Sprung von 42 Prozent – und jetzt geht es gerade so weiter. Der von uns finanzierten ukrainischen Führung ist das völlig schnuppe.

Zu den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekrieges

Zu den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekrieges

Die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat dieses Jahr ein denkwürdiges Motto: „Unter Zerstörung“. Was sich Ex- und Jetzt-wieder-Präsident Wolfgang Ischinger und sein Team dabei wohl gedacht haben? Diese MSC ist jedenfalls Anlass, zu erörtern, was in Europa schief läuft. Um es kurz vorwegzunehmen: Die NATO-Operation zur Einverleibung der Ukraine in ihren Herrschaftsbereich lässt den Patienten – Selenskyjs Ukraine – auf dem OP-Tisch wirtschaftlich verbluten, während die um den OP-Tisch versammelten Ärzte – die kriegswilligen Länder Europas – vom selben Schicksal eingeholt werden, wie es bereits Russland ereilt hat. Doch der Reihe nach.

Wir machten uns leider von US-Gas abhängig

Wir machten uns leider von US-Gas abhängig

Erinnern wir uns: Schon unter der Merkel-Regierung wurden die Weichen gestellt, dem CO₂ in Deutschland den Krieg zu erklären. Unser Land sollte „dekarbonisiert“ werden. Als Begründung galt und gilt immer noch die unabhängigen Fakten immer weniger standhaltende, gleichwohl zum Dogma erhobene Hypothese, dass CO₂ für den Temperaturanstieg von rund 1,5 Grad in den letzten 150 Jahren verantwortlich sei. Inzwischen belegen immer mehr Wissenschaftler, dass es zwar einen Zusammenhang gibt – aber ganz anders, als behauptet: Denn der CO₂-Anstieg folgt dem Temperaturanstieg und nicht umgekehrt. Aber was einmal als Wahrheit verkündet wurde, darf heute einfach keine Unwahrheit sein. Deshalb wird in Deutschland weiterhin eine aberwitzige autodestruktive „Energiewende“ betrieben, die unserer Wirtschaft das Genick bricht und uns Steuerzahler jährlich zig Milliarden kostet.

Selbstinszeniertes Winterchaos

Selbstinszeniertes Winterchaos

Wo bleibt der Sturm, wo die Schneewalze, die alles zum Erliegen bringt? Seit Anfang der Woche wurden wir sowohl von einigen freien als auch von den Staatsmedien mit Meldungen überhäuft, dass spätestens ab Donnerstag Sturm, Schnee und Kälte lebensbedrohliche Ausmaße annehmen würden. Man sollte besser zu Hause bleiben, statt seinen Angelegenheiten nachzugehen. In Berlin begann es am Donnerstag gegen 16:30 Uhr auch wirklich zu schneien, aber das war um 18:00 Uhr schon wieder vorbei. Die Schneedecke auf meiner Terrasse hatte sich nur unwesentlich erhöht. Am Freitag kam auch nichts. Trotzdem wurde in Berlin verkündet, Grundschulkinder sollten vorsichtshalber nicht zur Schule gehen. Von einer Grundschulklasse habe ich gehört, dass sogar nur zwei Kinder erschienen sind.

Eine Geschichte zweier Fehler

Eine Geschichte zweier Fehler

Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.

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