Versunkener Kontinent unter Island?

  • von Roland M. Horn

Ist Island Teil eines versunkenen Mikrokontinents, dessen Ausläufer einst von Grönland bis an den Westrand Europas reichten? (© NASA)

m 22. Juli 2021 meldet Scinexx obige Schlagzeile – untertitelt mit: “‘Icelandia'” könnte der Rest einer urzeitlichen Kontinentalplatte sein.

Der Autorin des Artikels, die Wissenschaftsjournalistin, Biologin und Chefredakteurin von Scinexx, Nadja Podbregar, beginnt mit dem Statement:

“Verlorenes Land: Unter Island könnte ein versunkener Kontinent liegen –’Icelandia’. Dieser unter dem Atlantik verborgene Mikrokontinent reicht von Grönland bis zu den Färöer-Inseln und wurde bei der Aufweitung des Atlantiks erst gedehnt, dann von Magma überdeckt, wie Geologen postulieren. Indizien dafür sehen sie in der geringen Meerestiefe, der ungewöhnlich dicken Erdkruste, sowie in chemischen Auffälligkeiten der Lavagesteine in diesem Gebiet.”

Der nächste Absatz zeigt, dass das Aussehen der Erde einem ständigen Wandel unterzogen ist:

“Die Plattentektonik sorgt dafür, dass sich das Gesicht der Erde ständig verändert. Neue Meere reißen auf, Kontinente kollidieren oder zerbrechen und Krustenteile werden an Plattengrenzen verschluckt. Im Verlauf der Kontinentaldrift wurden auch einige alte Landmassen vom Ozean überflutet und liegen heute am Meeresgrund verborgen – als tektonisches Atlantis. Ein solcher versunkener Mikrokontinent ist unter anderem ‘Greater Adria’ in Südeuropa oder ‘Zealandia‘, von dem heute nur noch Neuseeland über den Meeresspiegel hinausragt.

Es verwundert, dass Podbregar tatsächlich das verbotene A-Wort in diesem Artikel verwendet, während der oben verlinke Artikel der Welt über die “Greater Adria” das A-Wort typischer Weise in abwertender und verneinender Weise verwendet und den Artikel mit den Worten “Nein, es ist nicht Atlantis” einleitet.

Wir wissen, dass die Mainstream-Geologie die Subduktion von (kleineren) Landmassen durchaus zulässt, ja sie sogar ausdrücklich als mögliche (einzige) Möglichkeit des “Verschluckens” von Kontinentalmasse akzeptiert, aber was ist mit dem Versinken von Mikrokontinenten wie dem oben erwähnten? Derartige Ideen wurden bisher meist abgelehnt.

Dabei handelt es sich beim fraglichen Gebiet um eine Landmasse, die fast dreimal so groß ist wie Großbritannien. Das ist interessant, denn Atlantis wird im Allgemeinen eher kleiner eingeschätzt, es darf aber nicht versunken sein. In Otto Mucks Szenario ist ist beispielsweise Atlantis eher kleiner als die angenommene Landmasse, die Icelandia eingenommen haben soll.

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Was wir dagegen tun können

Ich habe erklärt, wie sie es gemacht haben, wie die Feinde Israels – die Araber, die Sowjets, die internationale Linke und andere – einen Großteil des Westens gegen uns aufgebracht haben. Was können wir dagegen tun?

Ich habe mich auf die „weicheren“ Aspekte der kognitiven Kriegsführung wie die Infiltration der höheren Bildung und internationaler Organisationen wie NGOs und UNO-Agenturen, Konzerne, die Verwendung sozialer Medien, die Ausbeutung von Minderheiten mit Gründen zu Klage und die Unterstützung öffentlicher Antisemiten (z.B. Ilhan Omar) konzentriert. Aber wir sollten im Hinterkopf behalten, dass auch weiteres kinetisches Handeln primär kognitive Ziele haben kann. Der europäische Terrorismus der PLO in den 1970-ern ebnete den Weg für seine Umwandlung von einer Bande widerwärtiger Terroristen in ein Mitglied der UNO und dass der Mörder und Dieb Yassir Arafat zu einem „Staatsmann“ wurde. Die Anschläge vom 9/11 gegen die USA veränderten die Darstellung der arabischen und muslimischen Bürger Amerikas in den Medien von „Milliardären, Bombern und Bauchtänzern“ in hart arbeitende Bürger, die Ziele islamophoben Hasses sind (das ist bei den Juden nicht der Fall, trotz der Tatsache, dass Juden heute viel eher Opfer von Hassverbrechen werden).

Terrorismus arbeite auf verschiedenen Ebenen, aber auf der tiefsten, der instinktiven schafft er lähmende Angst, die der Verstand – immer noch unterbewusst – versucht rational wegzuerklären, indem man sich von den Opfern distanziert und mit den Terroristen identifiziert. „Töte mich nicht, ich bin auf deiner Seite!“, ruft der terrorisierte Geist. „Ich bin einer der Guten!“ (z.B. ein „Jude für Palästina“)

Der Gegenangriff muss geplant, koordiniert und besonders in alle Arenen gezielt werden, weich und hart, in denen kognitiver Krieg gegen uns geführt wird. Das ist etwas, das der Staat Israel nicht einmal ansatzweise tut. Unsere Bemühungen öffentlicher Diplomatie sind oft am großzügigsten als schlechter Witz beschrieben worden, wie die Kampagne für Israel als Ziel schwuler Touristen zu werben („Kommt nach Israel! Wir haben schöne Strände und werden euch nicht erhängen!“). Wir sind bestenfalls reaktiv, reagieren auf bösartige Anschuldigungen von Kriegsverbrechen, Apartheid und anderen Schlechtigkeiten, in der Regel lange nachdem der Schaden angerichtet worden ist. Und oft ignorieren wir die kognitiven Auswirkungen unseres Tuns bzw. dessen Fehlens.

Es wird nicht einfach sein. Organisierte Unterstützung für israelfeindliche Organisationen (einschließlich derer, die mit Terrorismus verbunden sind) ist seit Jahrzehnten im Gang; Millionen Dollar fließen jedes Jahr aus Quellen wir den Organisationen des George Soros und der Europäischen Union. Besonders die sozialen Medien verändern sich ständig und fast täglich tun sich neue Schlachtfelder auf. Überall, wo man hinsieht (z.B. Wikipedia), gibt es israelfeindliche Einseitigkeit. Und für jeden proisraelischen Aktivisten gibt es zehn oder hundert, die uns angreifen.

Ein effektiver kognitiver Gegenangriff muss zwei Teile aufweisen: Wie wir zur Welt sprechen und – am wichtigsten – wie wir handeln. Lassen Sie mich den zweiten Teil zuerst angehen.

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Staatsversagen angesichts der Hochwasserkatastrophe?

(c) Screenshot YT

Es dauerte keine 20 Minuten nach dem Bekanntwerden schlimmer Ausmaße der Hochwasserkatastrophe, meldeten sich schon die ersten Klimaschutzaktivsten und -Politiker zu Wort, um v.a. über ihre Internetkanäle ihr eigenes Süppchen auf dem brennenden Leid der Opfer zu kochen. Viel viel später erst kam erste echte Hilfe bei den Opfern der Hochwasserkatastrophe an. Für viele schon zu spät. Hat der Staat versagt, obwohl Merkel gerade in Urlaub war?

Die erste verständliche Fassungslosigkeit angesichts der Hochwasserkatastrophen im Deutschland geht nun zunehmend in die Analyse des Geschehens. Dabei mischen sich natürlich weiterhin vom politischen Apriori und der Bereitschaft zur Instrumentalisierung des Leides der Betroffenen geprägte Ursachensuche und der ehrliche Versuch, darüber nachzudenken, wie man in Zukunft besser mit solchen weiterhin anstehenden Naturkatastrophen umgegangen werden könnte.

Politik und Verwaltung

Hier eine kurze Sammlung aktueller Stimmen zum Umgang von Politik und Verwaltung mit der Hochwasserkatastrophe. Sämtliche Clips wurden unter den entspr. Hashtags auf Twitter allgemein verfügbar verbreitet, weshalb sie auch hier gerne heruntergeladen werden können. –

Die vorliegende unkommentierte Dokumentation stellt lediglich eine erste kleine Sammlung dar, die sicher noch erweitert wird. Sinn und Zweck ist es, die dramatischen Geschehnisse nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Deutschland muss dem Antisemitismus des iranischen Regimes die Stirn bieten

Berlin sollte die Führung bei der Bestrafung des Obersten Revolutionsführers der Islamischen Republik Ali Khamenei mit Wirtschaftssanktionen und der Einstellung der diplomatischen Beziehungen sein, bis Teheran Israels Existenzrecht anerkennt.

Benjamin Weinthal/Dr. Charles Asher Small, Israel HaYom, 14. Juli 2021
übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Iranische Studenten verbrennen in Teheran die israelisch Flagge (Foto: Reuters)

Die schnelle Verbreitung von Judenhass steht diese Woche in Jerusalem beim 7. Global Forum for Combating Antisemitism (Weltforum zur Bekämpfung von Antisemitismus) des israelischen Außenministeriums im Rampenlicht.

Das mangelnde Verlangen der deutschen Regierung dem tödlichen Antisemitismus und der Holocaust-Leugnung des iranischen Regimes entgegenzutreten stellt eine ernste Gefahr für die Sicherheit Israels und der deutschen Juden dar, ebenso für die Vorstellung und Struktur von Demokratie im Deutschland nach der Schoah. Der Iran ist der weltführende staatliche Sponsor von Antisemitismus und Holocaust-Leugnung.

Aus offensichtlichen Gründen sollte Deutschland die Führung bei der Bestrafung des Obersten Revolutionsführers der Islamischen Republik, Ali Khamenei, durch Wirtschaftssanktionen und einer Einstellung der diplomatischen Beziehungen übernehmen, bis Teheran Israels Existenzrecht anerkennt.

Julian Reichelt, stellvertretender Chefredakteur der BILD (Europas meistverkaufter Tageszeitung) hat treffend festgehalten, wie Kanzlerin Angela Merkels Gleichgültigkeit den Kampf gegen Judenhass behindert hat.*

„In fast 16 Jahren im Kanzleramt und auch nach der Flüchtlingskrise, die den arabisch-muslimischen Antisemitismus in Deutschland verstärkte, haben Kanzlerin Angela Merkel und ihre Regierung so gut wie nichts getan, um diese Gefahr zu bekämpfen oder auch nur eindeutig zu benennen“, schrieb Reichelt im Mai, nachdem Israels Verteidigungsmaßnahmen gegen die vom Iran unterstützten Terroristen der Hamas im Gazastreifen in Deutschland Ausbrüche antisemitischer Übergriffe auf Juden auslösten.

Die aktuelle „Wahl“ von Ebrahim Raisi zum nächsten Präsidenten der Islamische Republik bietet Merkel und ihrem Außenminister Heiko Maas eine klare Gelegenheit Raisis Hardcore-Antisemitismus zu verurteilen.

Recherchen der Anti-Defamation League ergaben, dass Raisi die Produktion einer 50-teiligen antisemitischen Dokumentation leitete, die die Lügen der „Protokolle der Weisen von Zion“ verbreitete, einem gefälschten Text, der die Juden für die Probleme des zaristischen Russland verantwortlich machte.

Raisi sagte auch: „Alle Zionisten wissen, dass die Hisbollah Raketen und Bomben fallen lassen wird, vor denen kein Mensch in Israel sicher sein wird.“

Merkel und Maas haben zu Raisi geschwiegen. Übrigens hat Merkel im Lauf der Jahre dem Sozialdemokraten Maas erlaubt ranghohe Diplomaten in die iranische Botschaft in Berlin zu schicken, um die Revolution der Islamischen Republik zu feiern.

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Es ist nicht die „Besatzung“, die Frieden ausschließt

Es ist die palästinensische Weigerung die Realität eines jüdischen Staats und jüdischer Menschenrechte anzuerkennen.

Elder of Ziyon, 1. Juli 2021

Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Im Mai unterschrieben im Kielwasser des jüngsten Gaza-Kriegs 210 Ärzte einen Brief an das medizinische Journal BMJ; darin hieß es, Israel sei die Quelle allen Übels.

Dazu gehört dieser Satz:

Die Grundursache dieses Kreislaufs der Gewalt sind letztlich die militärische Besatzung und die der palästinensischen Bevölkerung auferlegten Einschränkungen.

Dies wird oft wiederholt, besonders von J-Street, aber auch von dutzenden „Friedens“-Gruppen und israelfeindlichen Gruppen.

Es ist blanker Müll und jeder weiß es – weil der arabische Wunsch Israel auszulöschen der „Besatzung“ vorausgeht.

Ich fand gerade einen Artikel aus dem Jahr 1929 im kanadischen Jewish Chronicle, wo die Araber (natürlich nannte niemand sie Palästinenser – das waren die Juden) Großbritannien ihre Bedingungen für Frieden mit den Juden erklärten:

„Dass es keinen Frieden in Palästina geben kann, solange die Balfour-Erklärung weiterbesteht“ wird die Darstellung einer arabischen Abordnung für die parlamentarische Untersuchungskommission sein, wurde auf der von der Arabischen Exekutive einberufenen Konferenz vom 27. Oktober beschlossen.

… Die Konferenz, an der mehrere hundert muslimische und christlich-arabische Führer aus allen Teilen des Landes sowie 25 Repräsentanten aus Syrien und einer Reihe aus Transjordanien teilnahmen, legte Forderungen für die sofortige Abschaffung der für die Westmauer bestehenden vorläufigen Regelungen. Die arabische Konferenz erklärte, dass die vorläufigen Regelungen schon zu lange bestünden und lehnten alle Verantwortung für die Folgen ab, sollte man ihren Forderungen nicht nachkommen; sie drohte zu verhindern, dass die Juden die Klagemauer überhaupt noch besuchen.

In diesen zwei Absätzen sehen wir den Kern des Konflikts: Die Unfähigkeit der palästinensischen Araber jüdischen Nationalismus zu akzeptieren oder Israel zu akzeptieren. Gleichzeitig sehen wir ihre Weigerung zu akzeptieren, dass Juden irgendwelche religiösen, historisch emotionalen Verbindungen zum Land Israel haben und die Drohung Juden an der Westmauer zu verbieten, wird ohne zu zögern ausgesprochen.

Die Palästinenser hängen immer noch der Vorstellung an, dass Israel verschwinden wird. Das ist ständig in ihren Medien – die Kreuzritter hielten Jerusalem insgesamt 103 Jahre lang, bevor die Muslime es zurückeroberten und die Juden werden unweigerlich verschwinden, so denken sie.

Die Sommerlager der Hamas sind so aufgebaut, dass es so aussieht, als würden die Kinder Jerusalem erobern. Generationen von Schülern in UNRWA-Schulen lernen, dass sie unweigerlich „zurückkehren“ werden um Israel zu erobern.

Das Bemerkenswerte an den Normalisierungsabkommen der VAE und Bahrains ist, dass sie die ersten Araber sind, die die Realität akzeptieren, dass Israel nicht verschwinden wird und dass der jüdische Staat Frieden will, was nicht zufällig ein Schlüssel für ihren eigenen Erfolg ist.

Solange die Palästinenser nicht begreifen, dass Israel eine Realität ist und nicht vernichtet werden wird, werden sie weiter Hoffnungen hegen, dass Israel militärisch besiegt werden kann.

2014 sagten 60% der Palästinenser, ihr nationales Fünfjahresziel sollte darin bestehen Israel zu vernichten. 66% sagten, dass eine Zweistaatenlösung nur ein Schritt auf dem Weg zur Vernichtung Israels ist.

Es handelt sich um eine Fantasie zu glauben, dass sie Israel vernichten werden – aber es ist eine Fantasie, der ein Ende zu setzen die Welt keine Eile hat.

Das ist der Kern der Sache. Sobald die Palästinenser die Wirklichkeit akzeptieren, können sie lernen mit einem darauf erpichten Israel an einem Friedensabkommen zu arbeiten.

Aber bis dahin sind sie das einzige Friedenshindernis.

Die UNO zum Status von Jerusalem

UNO-Generalsekretär António Guterres sprach am 20. Mai 2021 vor der Vollversammlung, als die jüngste Schlacht zwischen Hamas und Israel zu Ende ging. Er sprach mehrfach vom Status Jerusalems:

  • „Ich bin auch tief besorgt von der Fortsetzung der gewalttätigen Zusammenstöße zwischen den israelischen Sicherheitskräften und den Palästinensern überall in der besetzten Westbank einschließlich Ostjerusalems, wo mehrere palästinensische Familien von Zwangsräumung bedroht sind.
  • „Ich dränge Israel die Abrisse und Zwangsräumungen in den besetzten Palästinensergebieten einschließlich Ostjerusalems in Übereinstimmung mit seinen Verpflichtungen unter dem humanitären Völkerrecht und den Menschenrechten einzustellen. Alle Siedlungsaktivitäten, einschließlich Zwangsräumungen und Abrissen, sind gemäß dem Völkerrecht illegal.“
  • Jerusalem ist eine heilige Stadt für drei Weltreligionen. Ich unterstreiche, dass der Status quo an den heiligen Stätten aufrecht erhalten und respektiert werden muss.“
  • „Wir müssen auf eine Wiederaufnahme der Verhandlungen hinarbeiten, die den Status Jerusalems und andere Endstatusfragen angehen, die Besatzung beenden und die Verwirklichung einer Zweistaatenlösung auf Grundlage der Linien von 1967, UNO-Resolutionen, Völkerrecht und einvernehmlichen Vereinbarungen gestatten, mit Jerusalem als Hauptstadt sowohl Israels als auch Palästinas.“

Beachten Sie, wie der UNO-Generalsekretär zwischen „Ostjerusalem“ und „Jerusalem“ wechselt. Er verwies auf die Stadt als tatsächlichen Ort, wenn das in Verbindung mit der „besetzten Westbank“ steht, räumt aber ansonsten ein, dass es ich um eine Gesamtstadt handelt.

Wenn es um Ostjerusalem ging, erklärte er, dass Araber Rechte haben dort zu leben, während Juden diese nicht haben. Aus jedem Haus, in dem ein Jude lebt, wurde eine „Siedlung“ gemacht, selbst wenn es ein Gebäude ist, das ihm gehört und wo seine Vorfahren lebten.

In Bezug auf den „Status quo an den heiligen Stätten“, zu dem derzeit ein Verbot jüdischen Gebets an ihrem heiligsten Ort, dem jüdischen Tempelberg, gehört, will Guterres, dass dieses Verbot in Kraft bleibt. Er scheint auch zu wollen, dass die arabischen Hausbesetzer in Ostjerusalems Viertel Scheik Jarrah, die es ablehnen den jüdischen Eigentümern Miete zu zahlen, dort verbleiben können sollen. Hingegen scheint er sehen zu wollen, dass alle in „Ostjerusalem“ lebenden Juden aus der Stadt vertrieben werden, weil für sie dort zu leben „gemäß dem Völkerrecht illegal“ sein soll.

Das Viertel Scheik Jarrah, wie es von der propalästinensischen Gruppe Peace Now dargestellt wird. Häuser, in denen Juden leben, werden als „Siedlungen“ betrachtet, während andre Häuser keine besondere Markierungen erhalten.

Guterres rief auch die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen den Parteien auf, fordert gleichzeitig aber auch den Ausgang, den die Palästinenser am liebsten dabei haben wollen: dass die Verhandlungsposition mit den „Linien von 1967“ beginnen und dass Jerusalem die „Hauptstadt sowohl von Israel als auch Palästina“ sein wird – Positionen, die von Israel nicht befürwortet werden.

Die verschiedenen Positionen zeigen Widersprüchlichkeiten in der Anwendung, es sei denn, man strebt nach Ergebnissen, die von den Arabern bevorzugt werden.

Wenn die UNO Angelegenheiten des „Status quo“ wie das Verbot jüdischen Gebets auf dem Tempelberg und den Schutz des Aufenthalts palästinensischer Hausbesetzter begünstigt, dann erkennt sie implizit alle bereits in Ostjerusalem lebenden Juden an und sollte sie nicht länger als „Siedler“ bezeichnen. Wenn die UNO Koexistenz von Juden und Arabern anstrebt, sollte sie vollständige Gleichberechtigung für Juden auf dem Tempelberg und freies Zusammenleben von Arabern und Juden in ganz Jerusalem unterstützen. Wenn die UNO schließlich möchte, dass die beiden Seiten einen Frieden aushandeln, sollte sie den Parteien erlauben das zu tun, ohne den Ausgang einer bestimmten Frage vorwegzunehmen.

Aber die UNO unterstützt nicht wirklich den Status quo, Koexistenz oder einen zwischen Israelis und Palästinensern ausgehandelten Frieden. Die UNO befürwortet einzig die Palästinenser, die von ihr adoptierten Mündel, was es der Organisation unmöglich macht eine konstruktive Rolle zwischen den Parteien zu spielen. Das unterstreicht auch wie wichtig es ist, dass die USA offen weiter hinter Israel stehen.

Corona: Sind die Geimpften die neuen gefährlichen Superspreader?

Die Veröffentlichung von Daten des Institute for Health Metrics and Evaluation an der University of Washington sorgt derzeit bei Wissenschaftlern für große Aufregung. Nach diesen zeigt sich nach der Impfung ein signifikanter Anstieg der mit Corona in Zusammenhang gebrachten Todeszahlen, nachdem sie zuvor stark zurückgegangen waren. Auch die neuesten Nachrichten aus den Niederlanden werfen die Frage auf, ob die zahlreichen Geimpften am erneuten Anstieg der Neuinfektionen verantwortlich sind.

Besonders auffällig in Österreich, Belgien, Argentinien und Brasilien. Sehr anschaulich wird diese Tatsache in folgendem Überblick:

Ausgerechnet einer der bekanntesten Virologen der Welt, der französische Forscher Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HI-Virus bekam, gesellt sich nun unter die Impfkritiker:

„Es ist die Impfung, die die Virus-Varianten schafft“

„Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler. Sie ist ein wissenschaftlicher sowie ein medizinischer Irrtum – und sie ist inakzeptabel … Die Geschichtsbücher werden zeigen, dass es die Impfung ist, die die Virus-Varianten schafft“,…

…so Montagnier (Interview mitRAIR Foundation USA).

Kommen also die von der Politik so gefürchteten „Mutanten“ gar nicht von der regen Reisetätigkeit oder gar den „bösen, nach Deutschland einreisenden Ausländern“, wie uns in letzter Zeit v.a. Unionspolitiker einreden möchten?

Es scheint fast so. Vielmehr haben sie ihre Ursache vermutlich in der „Impfung“, die tatsächlich gar keine Impfung im klassischen Sinn darstellt. Montagnier forscht derzeit an dieser Stelle sehr genau nach. Und zwar mit Patienten, die nach der „Impfung“ mit Corona erkrankt sind: „Ich werde beweisen, dass sie die Varianten erzeugen, die gegen den Impfstoff resistent sind.“ – so der Nobelpreisträge

Zahlreiche Corona-Erkrankungen nach Impfung

Bereits Ende Februar hatten Mediziner, Wissenschaftlern und Anwälte in einem Offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur auf die Häufung von Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen hingewiesen, die immer dann auftrat kurz nachdem die Bewohner ihre Corona-Impfungen erhalten haben. Auch in Deutschland gibt es seit Beginn der Impfungen immer wieder derartige Meldungen.

Eine Rundfrage bei meinen zahlreichen Bekannten (die natürlich nicht wissenschaftliche Standards erfüllen kann) ergab ein ähnliches Ergebnis: Tatsächlich kennen die meisten inzwischen jemanden, bei dem nach der Impfung auf einmal eine schwere Corona-Erkrankung vorlag, während so gut wie keiner (ca. 5 %) jemanden kennt, der in der Vorimpfungszeit ernsthaft an Corona erkrankt war.

Niederlande: Geimpfte werden zu Superspreadern

Dazu passt die neueste Nachricht, die derzeit die Medien in ganz Europa beschäftigt. Die WAZ schreibt: „Bei einem Musikfestival in Utrecht haben sich rund 1000 Besucher mit dem Coronavirus infiziert. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden vom Dienstagabend könnten die Zahlen noch steigen. Die Organisatoren reagierten geschockt und betonten, dass sie sich an alle Auflagen gehalten hätten.“

Das Delikate an der Sache: Es wurden nur Festivalbesucher eingelassen, die geimpft oder negativ getestet waren. Allen Angaben zufolge wurden diese Auflagen streng am Eingang kontrolliert. Wurden also gerade die Geimpften zu den eigentlichen Superspreadern?

Werden Merkel & Co in Den Haag vor Gericht stehen?

Sollten Montagnier und die zahlreichen Forscher recht behalten, würde jeder, der sich jetzt noch impfen lässt, absolut verantwortungslos handeln. Und die Politiker, die über die Hintertür eine implizite Zwangsimpfung eingeführt haben sowie die Schreiberlinge, die diese Politiker mit der Verbreitung von Fakenews unterstützt haben, müssten dafür, z.B. vor dem „Internationalen Gerichtshof“ in Den Haag, zur Rechenschaft gezogen werden.

„Keine Impfpflicht!“, sagt Angela Merkel – „Keine Mauer!“ sagte Walter Ulbricht

Angela Merkel möchte ohne Impfpflicht auskommen, weil wir – so meint sie – erst am Anfang des Prozesses stünden, in dem es Impfskeptiker zu überzeugen gälte. Der Subtext dieser Aussage lautet allerdings: Gelingt uns das nicht, wird die Impfpflicht kommen (müssen). Zudem gibt es Stimmen aus dem Ethikrat, die bereits jetzt fordern, zumindest bestimmte Berufsgruppen zur Impfung zu verpflichten.

Während Alena Buyx, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, die allgemeine Impfpflicht kategorisch ablehnt (auch für bestimmte Berufsgruppen), fordert ein einflussreiches Mitglied des Rates wenige Stunden nach Buyx‘ ARD-Interview die Impfpflicht für Lehrer und Erzieher.

„Renitente Leute“ müssen zur Impfung gezwungen werden

Denn es könne nicht sein, so der Humangenetiker Wolfram Henn, dass Personen, „die selbstgewählt berufsbezogen Verantwortung haben“, weil sie intensiv mit Kindern und Jugendlichen in Berührung kämen, die ihnen anvertrauten und sich selbst gefährden und vor allem der Jugend ein negatives Vorbild seien. „Gegen diese wenigen renitenten Leute, die dann auch andere gefährden“, bedürfe es eine Handhabe.

Man müsse ihnen notfalls auch kündigen können, wenn sie sich der Impfung widersetzten. Dem „Humangenetiker“ ist selbstverständlich klar, dass eine entsprechende Verordnung bzw. ein Gesetz ein Einfallstor bilden würde. Rasch wäre die Ausweitung auf andere kontaktintensive Berufsgruppen (z. B. Einzelhandel, Gastronomie usw.) im Gespräch oder gar eine Impfpflicht für Schüler, da diese ja auch Dritte massiv gefährden könnten.

Impfpflicht faktisch schon da

Auch wenn die Kanzlerin nun zur Sedierung der Bürger klar ausspricht, es werde keine Impfpflicht geben: sie ist faktisch schon da. Massiv erzeugen Politik und Medien moralischen Druck, reden uns ein, wir wären möglicherweise als Superspreader für den Tod hunderter Menschen verantwortlich, wenn wir uns der Impfung verweigerten.

Aus dem moralischen Druck der Autoritäten (das sind Regierung und MSM immer noch für sehr viele Menschen) entsteht rasch sozialer Druck. Mit Ungeimpften wollen schon jetzt viele nicht in Berührung kommen, als hätten sie Lepra. So zerbrechen nicht wenige Freundschaften am Thema Impfen wie eins an der Frage, ob man dem Führer blind folgen müsse oder nicht.

Impfung aus Furcht vor sozialer Isolation

Dazu kommt, dass Ungeimpfte nur unter größeren Schwierigkeiten am sozialen Leben teilnehmen können, denn sie müssen sich immer neu testen lassen, um bestimmte Veranstaltungen besuchen zu können. Diese vom Staat gewollte und zumindest teilweise selbst erzeugte soziale Isolation wirkt auf viele wie eine Impfpflicht. Jugendliche, die sich eigentlich nicht impfen lassen wollen, bekommen von ihren Freunden oder deren Eltern erklärt. Solange Du nicht geimpft bist, betrittst Du nicht unsere Wohnung.

Das alles hatte unsere Kanzlerin gestern im Hinterkopf, als sie ihre sedierenden Worte sprach. Sie vertraut darauf, dass die Urban Legends über die Corona-Mutanten in den nächsten Monaten weiterhin gute Dienste leisten werden und die eines Edgar Allan Poe würdigen Albtraumgeschichten von Karl Lauterbach & Co. weiterhin ihren Zweck erfüllen.

Die Gesellschaften des Westens sind sturmreif geschossen

Geschickt nutzt die Regierung die Sehnsucht vieler nach der alten Normalität. Wohl wissend, dass die Bürger nach der Bundestagswahl – ob mit oder ohne Corona – in eine neue Normalität gepresst werden. In eine „Normalität“, in der die Angst vor den Folgen des Klimawandels dominiert und jede nur erdenkliche Restriktion von einer großen Mehrheit devot und klaglos bis dankbar angenommen werden wird. Das Corona-Jahr hat große Teile der Gesellschaft sturmreif geschossen. Mission accomplished!

Gericht in Portugal bestätigt: Nur 152, nicht 17.000 Todesfälle auf Covid zurückzuführen

https://philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2021/07/leichenhalle-Meissen.jpg

Bilder von überfüllten Leichenhallen sollten den Menschen Angst machen (c) Numiscontrol (Diskussion) 23:28, 8. Aug. 2017 (CEST), CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

Ein kürzlich ergangenes portugiesisches Gerichtsurteil ist von den Massenmedien unbemerkt geblieben, wenn nicht gar verdrängt worden. Dennoch stört es die offizielle Darstellung der Covid-Sterblichkeit.

Laut einem Lissaboner Gerichtsurteil starben nur 0,9 % der „verifizierten Fälle“ an Covid, also 152, nicht 17.000, wie die Regierung behauptet. „Das Urteil hat bewiesen, dass die Regierung die Statistiken über Covid-19-Todesfälle gefälscht hat“, schreibt GreatGameIndia, das Medienunternehmen, das den Fall aufgedeckt und das Urteil veröffentlicht hat.

„Nach einer Bürgerpetition, so erklärt der Artikel, wurde ein Lissabonner Gericht gezwungen, verifizierte Daten über Covid-19-Todesfälle zu liefern.

Laut dem Urteil (lesen Sie hier das vollständige Urteil) beträgt die Zahl der verifizierten Covid-19-Todesfälle von Januar 2020 bis April 2021 nur 152, nicht etwa 17.000, wie die Ministerien behaupten.

Mit statt an Covid gestorben

Alle „anderen“ sind aus verschiedenen Gründen gestorben, obwohl sie PCR-positiv getestet wurden.

Die Daten stammen aus dem Sistema de Informação dos Certificados de Óbito (Sterbeurkunden-Informationssystem – SICO), dem einzigen System seiner Art in Portugal.

Der Hinweis auf 152 Sterbeurkunden, die „unter der Aufsicht des Justizministeriums“ ausgestellt wurden, ist irreführend, da alle Sterbeurkunden unter der Aufsicht des Justizministeriums ausgestellt werden, da es die einzige Institution ist, die sie ausstellt.“

Dies ist nicht das erste Mal, dass die portugiesische Justiz das Management und die Handlungen der Regierung des Landes verurteilt hat:

Problem PCR-Test

„Letztes Jahr, so erinnert sich GreatGameIndia, entschied ein portugiesisches Berufungsgericht, dass PCR-Tests unzuverlässig sind und dass es illegal ist, Menschen allein aufgrund eines PCR-Tests unter Quarantäne zu stellen. Das Gericht stellte fest, dass die Zuverlässigkeit des Tests von der Anzahl der verwendeten Zyklen und der vorhandenen Viruslast abhängt. Unter Berufung auf Rita Jaafar und die Oxford Academy kam das Gericht zu dem Schluss, dass „wenn jemand durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwellenwert von 35 Zyklen oder mehr verwendet wird (wie es in den meisten Labors in Europa und den Vereinigten Staaten die Regel ist), die Wahrscheinlichkeit, dass die Person infiziert ist, weniger als 3% beträgt und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsches Positiv ist, 97% beträgt.

Der Beitrag erschien zuerst bei „Unser Mitteleuropa“.

 

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