Event, Event, das Städtle brennt!

* von Henny Jahn הני יאן

Wenn ich die Berichterstattung zu der Stuttgarter Randalenacht höre, muss ich feststellen, dass die meisten Politiker und andere Verantwortliche den Kern der Problematik immer noch nicht erfasst haben, sie suchen allen Ernstes nach Erklärungen und ringen um Fassung ob der angeblich ach so unvorhersehbaren Ereignisse.

Es wird schöngeredet mit Begriffen wie „Stuttgarter Eventszene“, „Partyszene“, kleingeredet („Event“ ist ein neudeutsches Wort für Angriffe gegen Polizisten, Feuerwehr und Rettungswagen ,Allahu-akbar-Rufe sind offenbar neuerdings eine neue Spielart des Schwäbischen), um den heißen Brei geredet, entschuldigt (nein, Coronastress kann es nicht sein, denn dann müssten ja auch entsprechend viele Ethnodeutsche ausrasten, oder sind gewisse Ethnien nicht doch kulturbedingt vielleicht weniger resilient gegen einschneidende Maßnahmen wegen Corona? Nein, das wäre ja nach Neusprech eine rassistische Behauptung!), bloß immer politisch korrekt, sonst droht der nächste Aufstand, diesmal vom linken deutschen Selbsthasserkollektiv, das inzwischen die Deutungshohheit über Begriffe und Inhalte in Deutschland übernommen hat.

Immerhin gab man zu, dass die Hälfte der Chaoten deutsche Staatsbürger sind, wobei man für die denkfaulen Rechenkünstler unterschlug, dass die andere Hälfte eben Ausländer waren. Die meisten Medien verschwiegen, dass davon ein kleinerer Prozentsatz tatsächlich Ethnodeutsche sind. Die meisten stammen aus Kulturkreisen, in denen Staatsgewalt in Ermangelung von gewachsenen historischen Staatsgebilden kulturell nie eine Rolle gespielt hat, dazu zählen z. B. die Araber. Der Clanchef bestimmt die Marschrichtung und nicht irgendwelche Polizei, und er kann durchaus eine Sippe von mehreren tausend Mitgliedern haben. So war das seit jeher in Westasien üblich. Irgendwann im letzten Jahrhundert meinten dann die westlichen Demokratien, natürlich nicht ganz ohne Eigeninteresse, ihnen ihre Segnungen auf die Augen drücken zu müssen, erfanden im Mittleren Osten Nationalstaaten, teilten Gebiete willkürlich auf ungeachtet der Tatsache, dass Sunniten und Schiiten quasi seit dem Tod Mohammeds einen erbitterten Kampf um die Deutungshoheit des Islam führen. Genau dies ist der eigentliche Nahostkonflikt, der übrigens mit Israel überhaupt rein gar nichts zu tun hat. Israel ist der Sack auf den man prügelt, wenn man den Esel meint. Dieser Nahostkonflikt wird nun in deutschen Städten ausgetragen, wobei der Frustfaktor eine erhebliche Rolle spielt. Frust weswegen? Nicht dazu zu gehören, entsprechend in prekären Verhältnissen zu leben, schlechte Bildung genossen zu haben und deswegen nicht von der Stelle zu kommen, sich den üblichen Luxus der Mehrheitsgesellschaft nicht leisten zu können, menschliche Reaktion: Neid. Das ist einhergehend mit islamischem Herrenmenschendenken eine toxische Mischung.

Irgendwann nimmt man sich dann was man beansprucht, das war seit Jahrtausenden so und hat funktioniert. Und nein, unsere deutsche Gesellschaft ist NICHT schuld daran. Lassen Sie sich keinen Rassismus einreden! Nichts ist rassistischer als zu behaupten, alle Nichtmoslems seien Hunde und in den Augen Allahs nichts wert, ergo Freiwild. Mir ist nicht geläufig, dass in den letzten Jahrhunderten irgendwer unter dem Ruf „Gelobt sei Jesus Christus!“, „Deus vult“ oder „Am Jisrael chai!“ irgendwelche Leute in die Luft gesprengt hätte. Der Islam ist nun einmal in seiner damaligen und heutigen Lesart gewalttätig. Wären wir wirklich rassistisch in Deutschland, würde sich die überbordende Mehrheit von afrikanischen und arabischen Bürgern nicht ausgerechnet auf den Weg in dieses angeblich so rassistische Schlaraffenland machen. Die Wahrheit ist: Wir sind zu wenig „rassistisch“, racial profiling darf aus politisch korrekten Gründen nicht stattfinden, obwohl jeder nur einmal in die Kriminalitätsstatistiken schauen muss, sie zu lesen verstehen muss und einen Blick hinter schwedische Gardinen wagen sollte. Ich hatte dort beruflich schon zu tun, und ja, ich weiß, welche Klientel in der Hauptsache dort einsitzt. Es gibt nun mal Völker, die ein anderes Verhältnis zur Gewalt haben, was zunächst eine reine wertneutrale Feststellung ist, und es funktioniert dort ja auch, aber eben bitte nicht hier, nicht in MEINEM Deutschland, nicht in meinem jüdisch-christlichen Kulturkreis! Auch war es bis vor einigen Jahren nicht üblich, dass junge Männer hier mit Messern in der Hosentasche durch die Gegend liefen. Diejenigen, die das heute tun, heißen in aller Regel nicht Markus, Oliver oder Stefan….

In Israel übrigens funktioniert dieses racial profiling hervorragend, dadurch wurden schon unzählige Terroranschläge verhindert, und hinter vorgehaltener Hand wird Ihnen jeder Geheimdienstler bestätigen, dass das in Kombination mit drakonischen Strafen gegen den gesamten Familienverband – denn von dem werden die meist jungen Attentäter ja angestichelt – und entsprechender Bildung der Kinder und Jugendlichen die einzige Lösung des Gewaltproblems ist.

Liebe Politiker: Macht endlich die Augen auf und handelt! Aber bitte erspart uns euer hohles Gewäsch längst abgedroschener Verbalhülsen, das weder unsere Gesellschaft weiterbringt noch in Zukunft derartige Eskalationen verhindern wird. Erkennt, dass der Bürgerkrieg, die Eroberung des Abendlandes durch den militanten Islam schon längst unter euren Augen begonnen hat. Man testet Grenzen aus, aber ihr schlaft in seliger Ruhe, bis ihr euch eines Tages im Kalifat wiederfindet!

Bundesregierung lässt Hundertausende Antisemiten ins Land – Heiko Maas faselt vom drohenden Ku Klux Klan Germany

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Wäre es nicht so dramatisch mit Blick auf die Zukunft unseres Landes, würde ein Kopfschütteln verbunden mit kurzem leisen Lachen ausreichen. Deutschlands Außenminister – die Person, die Deutschlands Interessen in aller Welt vertreten soll – stimmt in die „Black Lives Matter“-Gesänge der US-amerikanischen Linksfront ein.

Zehntausende Rechtsextremisten würden ihre Tagesfreizeit dafür einsetzen, Schwarze in unserem Land zu diskriminieren und Juden zu verfolgen. So erweckt er den Eindruck, in der Republik sei der Wahrnehmung seiner Rechte benommen und seines Lebens nicht mehr sicher, wer keine weiße Haut am Körper trage und unbeschnitten sei.

Rassisten und Rechte, wohin man in Deutschland schaut

Zunächst wollte ich diesen Artikel unter die Rubrik „Tweet des Tages“ stellen, aber da er ein Un-Tweet ist, habe ich mich anders entschieden. Zunehmend zeichnen Regierungsmitglieder ein dunkles Bild von Deutschland. Was haben wir in den vergangenen Jahren nicht alles an Kritik lesen müssen:

Da gibt es die bösen Verhinderer und Gegner illegaler Grenzübertritte und solche, die nicht nachvollziehen können, dass wir unsere Grenzen zwar gegen Corona, nicht aber gegen Flüchtlingswellen schützen können.

Auch Christen wettern gegen den Propheten

Da gibt es Christen in unserem Land, welche die Unverschämtheit besitzen, darauf hinzuweisen, dass der Islam eine Religion ist, die überall dort, wo sie herrscht, andere unterdrückt, inhaftiert und tötet. Die sogar 50% der eigenen Bevölkerung – die Frauen – als Bürger zweiter Klasse behandelt, knapp über den Haustieren.

Andere „Nazis“ besitzen sogar die Frechheit, Asylanten und Migranten zu kriminalisieren, nur weil sie prozentual mit Blick auf den Bevölkerungsanteil in weitaus höherem Maß schwere Straftaten begehen und westliche Frauen mit ihrem Kulturverständnis beglücken wollen.

Ku Klux Klan Germany ante portas?

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Keine Ahnung von nichts, dafür aber davon ganz viel – und jede Menge Hass

* von Abseits vom Mainstream – Heplev

Die Basler Zeitung berichtet (online) über einen Industriepfarrer (was ist das, predigt er Maschinenparks?) namens Martin Duerr, der kaum verhohlen zum Mord an Präsident Trump aufgerufen hat. Geschehen auf Facebook in seinen sogenannten „Nachtgedanken“.

Jetzt ist das nicht leicht nachzuprüfen, da des Pfarrers Konto nicht öffentlich ist, sondern man mit ihm „befreundet“ sein muss, um seine Inhalte zu sehen. Fragt sich, seit wann das so ist. Ich vermute mal ganz böse: Seit der den Mordaufruf eingestellt hat und deshalb Gegenwind bekommt. Der dürfte ziemlich happig und wenig erbaulich aussehen; im Netz hält sich oft mancher ungern mit Höflichkeiten auf. Aber das ist noch mehr Spekulation.

Keine Spekulation ist, was der Herr Pfarrer da von sich gegeben hat, auch wenn seine Anhänger und weitere Trumphasser sofort von „aus dem Zusammenhang gerissen“ tönen. Wenn ich dieses Argument höre, kriege ich Plaque. Es ist der Standardvorwurf bei allem, was kritisch zum Islam gesagt wird, wenn Hass auf „Rechte“/„Populisten“ oder sonstige unbotmäßig denkende/agierende Menschen geschürt werden soll und jemand sich kritisch damit auseinandersetzt. Und es ist natürlich auch bei Hetze gegen Trump der Fall, wenn jemand entlarvt, wie verbrecherisch diese ist.

Von daher – geschenkt, „aus dem Zusammenhang gerissen“ kann ignoriert werden. Fassen wir zusammen:

Der Herr Pfarrer schreibt: „Wie kann es sein, dass sie einen pathologischen Lügner und Narzissten wählten und ihn weiterhin anbeten, als wäre er Gott? Wann ist der Moment gekommen, einen faschistischen Diktator umzubringen? Was braucht es noch außer den 10’000 und vermutlich bald 100’000 Menschen, die jetzt sterben, alleine wegen seinem perversen Wunsch, an der Macht zu bleiben, und seiner unendlichen Gier?“

Das offenbart die ganze hasserfüllte Ahnungslosigkeit dieses angeblichen Gottesmannes. Glaubwürdiger wäre es, hätte er auch von Obama gesagt, dass dieser ein pathologischer Lügner und Narzisst ist, denn auf den trifft das zu 100% zu. Zu Trump kann man das sicher auch angeben, aber im Gegensatz zu seinem Vorgänger zeigt Trump auch Empathie und hilft z.B. mit Schecks persönlich – etwas, das Obama nie gemacht hat. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger (und vielen weiteren Präsidenten der Demokraten) hat sein Vermögen im Amt nicht zugenommen, sondern sich sehr deutlich verringert; er wollte auf sein Präsidentengehalt verzichten, was nicht gestattet wurde – seitdem spendet er es. Damit ist der Vorwurf „unendlicher Gier“ vom Tisch, aber das wird jemand wie Pfarrer Duerr niemals eingestehen.

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Ostern in den Zeiten von Corona

* von Rafael Korenzecher

„Da hilft kein Zorn. Da hilft kein Spott.
Da hilft kein Weinen, hilft kein Beten.
Die Nachricht stimmt! Der Liebe Gott
ist aus der Kirche ausgetreten.“

( Erich Kästner, Neues vom Tage )

Jesus, dessen Hinrichtung am Kreuz die christliche Welt heute am Karfreitag betrauert, war — wie wir ja alle genau wissen — ein auf jüdisches Geheiß ermordeter Palästinenser oder bestenfalls und auch nur, wenn er unbedingt auf seiner jüdischen Identität bestehen sollte, ein illegaler jüdischer Siedler.

Kardinal Marx hielt noch als Vorsitzender der Bischofskonferenz Deutschland die Angst vor dem Islam und der Islamisierung unserer abendländischen Lebenswelt für überzogen, wenn nicht sogar für blanken Unsinn.

Der bisherige Chef der hiesigen nicht schlecht von der bereits zwei Jahrtausende währenden Popularität des Juden Christus lebenden katholischen Kirche wollte, dass man auf Muslime mit Entgegenkommen zugeht.
Das wäre zwar heute in der Zeit von Corona kontraindiziert und kollidierte auch schon mit der wundervollen Armlängen-Empfehlung der Kölner Ober-Bürgermeisterin Henriette Reker.

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Grundlegende Fakten des Nahen Ostens

* von Barry Shaw

(übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev)

Wie Nahost-Realitäten das anormale (für den Nahen Osten normalen) Verhalten der Palästinenser spiegeln

Der Nahe Osten wird von den folgenden innermuslimischen Merkmalen geprägt: keine innermuslimische friedliche Koexistenz, Unberechenbarkeit, Instabilität, religiöse und ethnische Fragmentierung, gewalttätige Intoleranz, Terrorismus und Subversion, vom Islam getriebene Ziele und Werte (einschließlich der Nichtakzeptanz eines „ungläubigen“ Gebildes innerhalb des „Wohnsitzes des Islam“.

Der größte Teil des Nahen Ostens wird nicht von dem Wunsch getrieben den Lebensstandard zu verbessern, sondern durch religiöse/ideologische Visionen.

Zugeständnisse, Appeasement und Gesten ermutigen sie zu mehr Aggression und Terrorismus.

Die Annahme, dass ein Palästinenserstaat effektiv entmilitarisiert und ent-terrorisiert sein könnte, sollte vor der Bilanz der Palästinenser beurteilt werden. Die Oslo-Vereinbarungen von 1993 und der Abzug aus dem Gazastreifen von 2005 sollten die Palästinenser entmilitarisieren und ent-terrorisieren; im Gegenzug dafür sollte es dramatisch erhöhte politische und wirtschaftliche Vorteile geben. Stattdessen intensivierten beide Begebenheiten den Terrorismus auf dramatische Weise.

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„Hört auf die kirchliche Homo-Ehe zu fordern, die wir gar nicht wollen!

Im Rahmen des „Synodalen Weges“, mit dem deutsche Berufskatholiken die Kirche modernisieren wollen, wünscht der katholische Jugendverband (BDKJ) auch die Einführung einer Art sakramentalen Homoehe. Eine nicht nur theologisch verfehlte, sondern auch völlig überflüssige, angesichts der Verfolgung Homosexueller in islamischen Ländern komplett anachronistische Forderung. Ein Kommentar von David Berger

Als eine „gute Entscheidung von DBK und ZdK“ bezeichnet der Bundesvorstand des BDKJ (Katholische Jugendverband) den „synodalen Weg“, mit dem die Berufskatholiken unsere  Kirche in eine strahlende  Zukunft führen wollen. Es soll zwar offen diskutiert werden, gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen , dass die zu treffenden Entscheidungen verbindlich sein werden.

„Darüber hinaus müssen alle Gläubigen und Interessierten die Möglichkeit erhalten, sich zu beteiligen. Als Dachverband der katholischen Jugendverbände werden wir diesen Weg konsequent einfordern. Mit fünf Punkten, die uns besonders wichtig sind, möchten wir in den synodalen Weg starten.“

Neben den üblichen Phrasen zu einer stärkeren Beteiligung der Jugend, der Auflösung der Grenzen zwischen Laien und Priestern und der Gleichberechtigung aller Geschlechter, findet sich unter den fünf wichtigsten Punkten auch folgende Forderung:

BDKJ: „Segnet gleich-geschlechliche Paare!“

„3. Segnet gleichgeschlechtliche Paare!“

„Wir erwarten, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften als Liebesbeziehungen akzeptiert und respektiert werden. Dazu gehört nach unserem Verständnis die Möglichkeit einer Segnung für gleichgeschlechtliche Paare.“

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Offener Brief an Ministerpräsident Laschet: Israel existiert trotz der „Deutschen Staatsräson“

Ein offener Brief von Malca Goldstein-Wolf an den NRW-Ministerpräsidenten und Kandidaten für das Amt des CDU-Parteivorsitzenden.

(übernommen von haOlam.de)

Israel existiert trotz der „Deutschen Staatsräson“

Verehrter Herr Ministerpräsident,

Sie zitierten in Ihrer Dankesrede Bundeskanzlerin Angela Merkel, „die Staatsräson Deutschlands sei die Sicherheit Israels, aber sie geht noch weiter, sie ist auch die Sicherheit der Juden in Deutschland.“

Mit Verlaub, Herr Ministerpräsident, im Angesicht dessen, dass Deutschland, das Regime, das Israel vernichten will, den Iran finanziell subventioniert, im Angesicht dessen, dass Deutschland das Atomabkommen mit dem Iran nicht aufkündigt und im Angesicht dessen, das palästinensische Terrorrenten indirekt durch deutsche Steuergelder finanziert werden, sollte es wohl eher heißen, Israel existiert trotz der „Deutschen Staatsräson“.

Dieser bis aufs Unkenntliche missbrauchte Begriff der „Deutschen Staatsräson“ sorgt im Angesicht unkontrollierter Flüchtlingspolitik keineswegs für die Sicherheit der Juden in Deutschland, das Gegenteil ist der Fall. Ihre wohlfeilen Worte klingen wie Hohn in meinen Ohren und auch wenn ich Ihnen keinerlei böse Absichten unterstelle, fürchte ich nicht nur Antisemitismus, sondern auch politische Ahnungslosigkeit.

Vermutlich würden Sie gerne jüdisches Leben schützen, wäre da nicht der Zwang des politischen Taktierens.
Vermutlich kennen Sie die Fakten und negieren den importierten Judenhass aus Gründen des Machterhalts.
Im Hinblick auf den Status Quo der #CDU, braucht es da nicht gerade jetzt deutliche Worte und einen klaren Blick auf deutsche Verhältnisse?

Denken Sie tatsächlich, die Bürger ließen sich mit hohlen Phasen abspeisen? Wer als Politiker Probleme bewusst verharmlost, ist nicht glaubwürdig, man sollte den Bürger nicht für dümmer halten, als er ist.

Wer die Gefahr unkontrollierter Flüchtlingspolitik nicht benennt, der gewinnt keine Wähler, der unterstützt genau die Rechtspopulisten, die er bekämpfen möchte. Es spielt nämlich keine Rolle, welcher politischen Richtung man angehört, die Wahrheit bleibt wahr und wer sich den Gefahren verschließt, der schadet unserem gesellschaftlichen Frieden.

Und ob die Milchmädchenrechnung tatsächlich aufgeht, muslimische Wähler zu gewinnen, darf am Beispiel der #SPD bezweifelt werden. Übrigens sind auch die Gefahren des politischen Islam kein jüdisches, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem.

Auf die paar jüdischen Stimmen mögen Sie verzichten können, aber die Ängste und Befürchtungen Ihrer potentiellen Wählerschaft zu ignorieren, gleicht einem politischen Selbstmord. Es besteht kein Zweifel daran, dass es innerhalb der Bevölkerung einen Wunsch nach einer konservativen Politik gibt. Es besteht kein Zweifel daran, dass das Ende der Merkel Ära bei einem Großteil der Bevölkerung herbeigesehnt wird. Warum also versuchen Sie sich als williger Merkelmann, anstatt sich eine eigene Identität zu geben?

Weiter so macht wenig Sinn, wir schaffen es nämlich nicht.

Autor: Redaktion
Bild Quelle: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)

Mittwoch, 04 März 2020

Die islamischen Flüchtlinge in Deutschland und die Juden

* von Roland M. Horn

Im Buch Die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung in Europa (Backhausen, Manfred (Hrsg.). Wembley 2008, S. 151) stoßen wir auf die folgenden Zeilen:

„Es war im Mai 1922, als die bekannte englische Tageszeitung in Indien ‚Mohammadan‘ einen Artikel mit der Überschrift ‚Die Notwendigkeit der Verbreitung des Islam in Deutschland‘ publizierte. Nachfolgend einige der Ideen des Autors dieses Artikels:

‚Unter all den Ländern Europas, scheint keines in einem solchen Ausmaß für die Verbreitung des Islam bereit zu sein als Deutschland. Es erlitt eine Niederlage im Krieg (gemeint ist natürlich der 1. Weltkrieg) und denkt nun ernsthaft über die künftige Richtung des Wiederaufbaus, über die Hinwendung zu einer Ordnung innerhalb einer neuen Ära von Frieden und Weiterentwicklung [nach]. Jedermann hier ist sich sicher, dass eine Wiedergeburt ohne der Hinwendung zu einer wahren Religion unmöglich ist. Das Christentum erlitt eine vollständige Niederlage. Deutschland ist in einer viel besseren Position im Innersten, die wahre Realität von falscher und grundloser Propaganda zu erkennen … Deutschland ist das Zentrum von Europa und hier Erfolg zu verzeichnen, wird einen heilsamen Einfluss auf die benachbarten Länder ausüben…

Viele Leute schauen mich wegen meiner Einschätzung der Situation mit geringschätzigen Augen an. Weitere halten die jetzige Zeit [für] schlecht geeignet um sich auf ein solches Wagnis einzulassen…‘

Der Autor hat über das Für und Wider einer solchen Mission nachgedacht. Er ist sich über den Stand der Angelegenheiten im Mutterland (Indien) bewusst. Obwohl er so weit von Indien entfernt ist, weiß er sehr genau, was dort vorgeht. Er ist sich aber sicher, dass dieses Unterfangen den indischen Kampf für die Unabhängigkeit nicht negativ beeinflussen wird. Statt dessen wird es eine positive Wirkung ausüben und zu einem großen Auftrieb für die Kalifats-Bewegung und das Erreichen dessen wirklicher Ziele führen. Weiter würde es dazu führen, die gegen den Islam erhobenen Vorwürfe des Blutvergießens und Zerstörens zurückweisen zu können…Ich schreibe meine Beobachtungen nach dem Studium der aktuellen Ereignisse in Deutschland und ich wäre gegenüber dem Islam treulos, wenn ich die indischen Muslime nicht über diese großartige Gelegenheit zur Verbreitung des Islam in diesem Lande informieren würde…‘

Diese Ideen zeigen sehr deutlich, dass:

  1. Deutschland war das geeignetste Land in Europa für die Ausbreitung des Islam.
  2. Durch die Ausbreitung des Islam in Europa könnte die Wirkung der Propaganda, die gegen den Islam betrieben wird, neutralisiert werden, und dies könnte einen direkten Einfluss auf den Kampf für die Unabhängigkeit der Muslime in Indien haben.
  3. Das Predigen und die Ausbreitung des Islam war ein tiefes Bedürfnis in dieser Stunde in Europa, und besonders in Deutschland.“ ( vgl. http://berlin.ahmadiyya.org/books/aaiil_europe-2.pdf)

Diese Ideen zeigen aber auch sehr deutlich, dass es jemanden oder sogar eine Gruppe gab, der /die schon  vor fast 100 Jahren eine gezielte muslimische Unterwanderung und die Islamisierung Deutschlands plante…

Der Autor dieses Artikels war Professor Abdus Satar Kheiri, der sich zusammen mit seinem Bruder Professor Abdul Jabbar im Jahr 1920 Gedanken über die Aussichten einer Mission in Berlin machten, die schließlich im Juli 1925 in Berlin eröffnet wurde. 2008 wurde sein Artikel – wie oben gesehen – im Rahmen des genannten Buch vollständig zitiert.

Die Ahmadiyya-Bewegung ist eine wesentlich kleinere islamische Sekte als die bekannteren großen Sunniten und Schiiten.  Ihr Gründer ist Mirza Gulam, der sowohl als Prophet, Messias und Mahdi angesehen wird und zahlreiche Schriften herausgegeben hat. Die „Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens“, das Backhaus vertritt, ist eine Abspaltung der ursprünglichen Ahmadiyya-Bewegung.

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Israelis werden angegriffen, in den Medien finden wir – nichts

* von Daniel Pomerantz, HonestReporting, 6. Februar 2020

(übernommen von Heplev)

Israelische Polizisten inspizieren den Ort eines Auto-Ramm-Anschlags. (Foto: Oren ben HaKoon/AFP via Getty Images)

Bei mindestens drei Terroranschlägen innerhalb von 24 Stunden haben Israelis gerade Leid erfahren. Die Einzelheiten kommen noch weiter herein, aber hier ist, was wir bisher wissen:

    1. In den frühen Morgenstunden vor Sonnenaufgang am Donnerstag [6. Februar 2020] rammte ein unbekannter Angreifer sein Auto in eine Gruppe Soldaten der Golani-Brigade, die vor Jerusalems Altem Bahnhof standen, einem beliebten Ort zum Ausgehen. Die Truppen besuchten Jerusalem vor einer frühmorgendlichen Vereidigungsfeier an der Westmauer. Zwölf [später: 14] Soldaten wurden bei dem Anschlag verletzt, einer davon schwer, der Rest leicht. Neun sind wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Der schwer verwundete Soldat erlitt Verletzungen am ganzen Körper und musste operiert werden. Das Auto des Terroristen, das israelische Nummernschilder trug, wurde verlassen im Palästinenserdorf Beit Jala außerhalb von Bethlehem gefunden. [Der Täter konnte später noch gefasst werden. – heplev]
    2. Ein Grenzpolizist wurde bei einem Anschlag in der Altstadt von Jerusalem, außerhalb des Tempelbergs nahe des Löwentors durch Schüsse leicht verletzt. Reagierendes Sicherheitspersonal schoss auf den Angreifer und tötete ihn; er wurde als arabischer Israeli aus Haifa in seinen Vierzigern identifiziert, der vor kurzem vom Christentum zum Islam konvertierte.
    3. Auf einer Westbank-Autobahn wurde nahe der Siedlung Dolev aus einem fahrenden Auto heraus geschossen. Ein Soldat wurde leicht verletzt.

Als die Associated Press schließlich einen Artikel veröffentlichte, begann dieser mit den Worten:

Israelische Streitkräfte töteten zwei Palästinenser…

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Das historische Palästina – ein anachronistischer Begriff

übernommen von Heplev

Landkarte des Heiligen Landes, veröffentlicht in Florenz um 1480; sie war Teil von Francesco Berlinghieris erweiterter Ausgabe der Geographia von Ptolemäus.

Das „historische Palästina“ ist in der Diskussion des arabisch-israelischen Konflikts ein allgemein verwendeter Begriff. Der Ausdruck legt nahe, dass es in der Vergangenheit eine als Palästina bekannte Nation gegeben hat, wobei das Wort „historisch“ den Eindruck vermittelt, dass diese Nation tiefe Wurzeln in der Region hat und damit einen natürlichen Anspruch darauf, als neuer Staat Palästina wiederbelebt zu werden. Indem darauf so und ohne Erwähnung der jüdischen Geschichte Bezug genommen wird, suggeriert man auch subtil, dass eine jüdische Präsenz in der Region etwas Fremdes ist.

Dieser Artikel diskutiert die Herkunft und Evolution des Gebrauchs von „Palästina“ als Ortsname und dass aktuelle Ideen des „historischen Palästina“ allesamt auf einem falschen Verständnis der geografischen und politischen Geschichte der Region gründen.

Das historische Palästina in der heutigen Verwendung bezieht sich typischerweise auf das Gebiet, das heute Israel, die Westbank und den Gazastreifen umfasst. Hier sind mehrere bekannte aktuelle Beispiele der Verwendung des Begriffs:

  • Saeb Erekat, Chefunterhändler für die palästinensische Autonomiebehörde, erkärte in einer Stellungnahme in der New York Times im Mai 2019, dass die Palästinenser Israel in den „Grenzen von 1967 anerkannten, was 78 Prozent des historischen Palästina entspricht“.1Erekat, Saeb. Trump Doesn’t Want Peace. He Wants Palestinian Surrender. New York Times, 22. Mai 2019. https://www.nytimes.com/2019/05/22/opinion/trump-israel-palestinian-peace-plan.html Auf welches „historische Palästina“ bezieht sich Erekat und besteht Israel wirklich aus 78% dieses „historischen“ Gebiets?
  • Die Columbia Journalism Review veröffentlichte im Januar 2019 einen Artikel mit dem Titel „Palästinensische Bürger Israels kämpfen darum ihre Geschichten zu erzählen“, in dem der Autor behauptet, das „historische Palästina unter osmanischer und britischer Kontrolle hatte eine blühende arabische Presse“.2Berger, Miriam. “Palestinian citizens of Israel struggle to tell their stories,” Columbia Journalism Review, 11. Januar 2019. https://www.cjr.org/analysis/palestinian-citizens-of-israel-musawa.php War Palästina je ein Territorium unter osmanischer Kontrolle?
  • Ein Artikel im The Washington Report on Middle East Affairs vom Juni 2019 über Trumps „Deal des Jahrhunderts“ für den Frieden im Nahen Osten erklärt, dass der Deal das „neue Palästina“ verantwortlich für „rund 12 Prozent des historischen Palästina“ zurücklassen würde.3Cook, Jonathan: “The ‘Deal of the Century’ Would Force Palestinians to Swallow a Bitter Pill.” Washington Report on Middle East Affairs. June/July 2019, S. 8-10. https://www.wrmea.org/2019-june-july/the-deal-of-the-century-would-force-palestinians-to-swallow-a-bitter-pill.html Welches Gebiet des Landes wurde verwendet um zu dieser Zahl zu kommen?
  • Präsident Abbas in seiner Ansprache vom Novemeber 2012 vor den Vereinten Nationen merkte das Folgende an: „Die Zweistaatenlösung, d.h. der Staat Palästina in Koexistenz neben dem Staat Israel, repräsentiert den Geist und den Kern des historischen Kompromisses, den die Prinzipienerklärung von Oslo verkörperte, die vor 19 Jahren zwischen der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der Regierung Israels unter Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika auf dem Rasen des Weißen Hauses unterzeichnet wurde; ein Kompromiss, durch den das palästinensische Volk akzeptierte seinen Staat um des Friedens willen auf nur 22% des Gebiets des historischen Palästina zu gründen.“4(29. November 2012) Statement by President Abbas before the Adoption of resolution 67/19 on the Status of Palestine in the United Nations. http://palestineun.org/29-november-2012-statement-of-president-abbas-before-the-adoption-of-resolution-6719-on-the-status-of-palestine-in-the-united-nations/ Ist diese Zahl von 22% genau?

Gegrafische Geschichte des Heiligen Landes

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Die gesellschaftlichen Aspekte des fehlgeschlagenen Synagogen-Massakers von Halle

Antisemitismus kann in der westlichen Welt – und in der muslimischen Welt – nicht eliminiert werden. Er ist viel zu stark verwurzelt. Im Westen kann man aber in einem gewissen Maß eindämmen, wenn entsprechende Bemühungen unternommen werden. Nach dem an Yom Kippur fehlgeschlagenen Massaker an der Synagoge in Halle durch einen rechtsextremen Täter muss einmal mehr die Frage gestellt werden, in welchem Maß die deutsche Regierung alle normalen Versuche die antisemitische Gewalt und den Hass in Grenzen unternimmt.

Selbst am heiligsten Tag des jüdischen Jahres bewachte die örtliche Polizei die Synagoge nicht. Sie brauchte nach dem Hilferuf der Gemeinde lange, um vor Ort anzukommen. Es gab damit kaum Bemühungen der Behörden einen Massenmord an Juden zu verhindern. Tragischerweise wurden stattdessen zwei Nichtjuden, die zufällig anwesend waren, von dem Terroristen ermordet.

Das Versagen der Behörden ist klar. Die Prioritäten werden für die personell unterbesetzte Polizei von der Regierung von Sachsen-Anhalt festgelegt.1https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/halle/sondersitzung-innenausschuss-anschlag-stahlknecht-polizeiarbeit-100.html Ihr Innenminister, der Christdemokrat Holger Stahlknecht (CDU), behauptet, es gebe kein Versagen. Er sagte, dass die Polizei regelmäßig an der Synagoge vorbeifährt. Er fügte hinzu, dass es enge Kontakte und regelmäßige Gespräche zwischen der Polizei und der jüdischen Gemeinde [gäbe]. Alle Anfragen nach Schutz seien positiv beantwortet worden. Nach Angaben des Ministers hatte es seitens der Synagoge für Yom Kippur keine Anfragen nach Schutz gegeben.

Stahlknecht sagte der Frankfurter Allgemeine Zeitung, dass die Polizei einen guten Job gemacht habe und sich nichts vorzuwerfen hat. Die Polizei handelte entsprechend der Risikobewertung des Bundeskriminalamtes.2https://www.juedische-allgemeine.de/politik/irritierend-und-unkritisch/

Stahlknechts Äußerung wurde von Josef Schuster, dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, stark kritisiert. Er sagte, es sei nicht wahr, dass die Polizei in der Vergangenheit immer mit den Forderungen der Gemeinde nachgekommen sei. Schuster fügte hinzu, dass man bei einer solch unkritischen Bewertung die Frage gestellt werden muss, ob es eine Bereitschaft gibt, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.3https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/halle/sondersitzung-innenausschuss-anschlag-stahlknecht-polizeiarbeit-100.html

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Neue intellektuelle und kulturelle Strömungen zeigen Verflechtung von Antisemitismus mit westlicher Kultur

* von Manfred Gerstenfeld

Es ist nicht schwer zu beweisen, dass Antisemitismus ein integraler Bestandteil westlicher Kultur ist. Um klarzustellen: Das ist etwas radikal Anderes als zu sagen, dass alle Europäer Antisemiten sind. Dennoch gestehen westliche Politiker und andere Führungspersönlichkeiten diese offensichtliche Realität zu den Kulturen ihrer Gesellschaften nie ein.

Einer der raren Europäer, die die Wahrheit klar ausgesprochen haben, ist der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby. 2016 schrieb er: „Antisemitismus ist ein heimtückisches Übel. Die Angewohnheiten des Antisemitismus haben sich in die europäische und britische Kultur eingegraben, solange wir uns erinnern können. In England sah sich die jüdische Gemeinschaft im späten Mittelalter ständiger Verfolgung ausgesetzt: Shylock, der große Bösewicht in Der Kaufmann von Venedig, war ein Klischee seiner Zeit. Als Comwell England unter dem Commonwealth in den 1650-er Jahren wieder für jüdische Ansiedlung öffnete, war der Antisemitismus innerhalb des allgemeinen Sprachgebrauch und Kultur mutiert. Die schändliche Wahrheit lautet, dass die Kirche über ihre theologische Lehre, die ein Gegenmittel hätte anbieten sollen, die Verbreitung dieses Virus verschlimmert hatte.“1https://www.thejc.com/news/uk-news/archbishop-of-canterbury-justin-welby-antisemitism-jonathan-arkush-response-1.464880

Die Jahrhunderte alte Verflechtung von Antisemitismus und westlicher Kultur zeigt sich auf viele Weisen. Zeitgenössischer Antisemitismus beinhaltet nicht nur wichtige Elemente des mittelalterlichen Antisemitismus, sondern auch viele neuere Erscheinungsformen. Eine Möglichkeit unter vielen das zu beweisen ist: In vielen neuen Ideologien und Bewegungen oder intellektuellen Strömungen rücken früher oder später in Teilen davon in Ausdrucksformen in den Vordergrund. Dieser Hass kann sich auf Juden konzentrieren oder auf Israel. Eine Reihe kurzer Erwähnungen aus einer Vielzahl von Bereichen illustriert dies.

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Kahane hatte Recht und Unrecht

* von Victor Rosenthal

Letzte Woche schrieb ich einen Beitrag mit dem Titel “Khahane was Right1s. hier: https://blog-roland-m-horn.de/2019/10/25/kahane-hatte-recht/ (Anm. Roland M. Horn). Anscheinend hat der Name “Kahane” große Macht. Eine Schrift republizierte meinen Artikel und versuchte ihn dann auf seiner Facebook-Seite zu veröffentlichen, nur um ihn zu blockieren, vermutlich weil es „Rassismus“ bedeutet, etwas Positives über Rabbi Meir Kahane zu sagen. Ein anderer Herausgeber meinte, er könne ihn nicht mit gutem Gewissen veröffentlichen, weil Teile davon Kahane-kritisch waren!

Ob es sich um eine algorithmische Antwort auf den Titel oder um die Entscheidung eines Menschen handelt, der sich wahrscheinlich nicht die Mühe gemacht hat, weiterzulesen, ist es es nicht wert, darüber nachzudenken. Aber ich würde gerne ein wenig mehr über Kahane und die Reaktionen auf ihn sprechen.

Kahane ist wichtig, weil er einer der wenigen Denker ist, die mit der sehr unangenehmen (und doch unbestreitbaren) Tatsache konfrontieren, dass Juden aus kulturellen, religiösen und politischen Gründen, die sich wahrscheinlich nicht ändern, nicht mit mehr als einer minimalen Anzahl an muslimischen Arabern Eretz Israel zusammenleben können.

Denken Sie daran, dass einzelne Juden und Araber oft gut zusammenarbeiten und sich gegenseitig mit Respekt behandeln und sogar Freundschaften schließen können. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Die Ereignisse in den 70 Jahren der jüdischen Souveränität – und die jüdische Präsenz davor – haben jedoch gezeigt, dass das Ideal des Zusammenlebens chimärisch ist.

Ein Hauptproblem, vielleicht die ultimative Quelle aller Probleme von Anfang an, ist, dass der Islam nichtmuslimische – insbesondere jüdische – Souveränität an einem Ort, an dem Muslime leben, nicht anerkennt. Ein weiteres Problem seit 1948 ist, dass die arabische Erzählung von der Enteignung zusammen mit der Schande von wiederholten militärischen Niederlagen Wut in der arabischen auf Ehre basierenden Kultur hervorruft. Schließlich hat die arabische Führung, beginnend mit Amin al-Husseini, immer versucht, diese Gefühle zu verschärfen. Insbesondere Yasser Arafat schuf ein Bildungssystem, das arabische Jungen und Mädchen als politisches Instrument in bösartige Mörder verwandelte.

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Richtig oder falsch: Merkels schamlose Verharmlosung

Der Mörder, der inzwischen als der 27jährige Stephan Balliet identifiziert wurde, ist ein weißer Rechtsextremist/Neonazi und keiner der vielen muslimischen Migranten, die Angela Merkel willkommengeheißen hat.

Ruthie Blum, Jerusalem Post, 10. Oktober 2019

* übernommen von Heplev

Angela Merkel nach ihrer Rede anlässlich des 80. Jahrestags der Reichskristallnacht in der Synagoge Rykestraße, Berlin, 9. November 2018. (Foto von Axel Schmidt/Reuters)

Am Mittwochabend wurden die Israelis durch die Nachricht eines bewaffneten Angriffs vor einer deutschen Synagoge und einem jüdischen Friedhof an Jom Kippur erschüttert.

Als alle hebräischen Fernsehsender mit ihrem 20:00-Uhr-Programm begannen – nach dem üblichen Sendestopp zu Ehren dieses höchsten und düstersten Feiertages im Judentum – gingen im ganzen Land Seufzer à la „jetzt geht das schon wieder los“ mit dem Festmahl einher, das das 25stündige Fasten beendete. Häufigkeit und Ausmaß antisemitischer Gewalt haben in Deutschland derart zugenommen, dass sie bereits Thema der internationalen Berichterstattung geworden sind. Dieser jüngste Vorfall, bei dem zwei Menschen getötet und zwei weitere verletzt wurden, kam also nicht völlig überraschend.

Ein weiterer vorhersehbarer Aspekt des Vorfalls – ein Mann in Armeekleidung mit einer GoPro-Kamera versuchte sich in die verschlossene und bewachte Synagoge zu schießen, um Juden zu massakrieren – war die Art und Weise, wie israelische Nachrichtensprecher wiederholt betonten, dass der Täter „ein gebürtiger Deutscher und kein Immigrant“ ist.

Anders gesagt: Der Mörder, der inzwischen als der 27-jährige Stephan Balliet identifiziert wurde, ist ein weißer Rechtsextremist/Neonazi und keiner der vielen muslimischen Migranten aus Nahost, die Angela Merkel willkommen geheißen hat.

Ein solch eklatanter umgekehrter Rassismus von Nachrichtensprechern, Experten und linken Politikern in Israel unterscheidet sich nicht von dem, was ihre Kollegen anderswo zum Ausdruck bringen. Die Absicht ist klar: eine politische und damit moralische Unterscheidung zwischen zwei verschiedenen Formen des Judenhasses zu treffen.

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Nie wieder — jetzt aber wirklich

* von Rafael Korenzecher

Dieser Tag ist ein Tag der Scham und der Schande sagte nach der Tat von Halle unser Bundespräsident Steinmeier und rief zu Solidarität mit jüdischen Mitbürgern gegen rechte Gewalt auf. Solch ein Angriff auf eine voll besetzte Synagoge sei in Deutschland nicht mehr vorstellbar gewesen. „Es muss klar sein, dass der Staat Verantwortung übernimmt für jüdisches Leben, für die Sicherheit jüdischen Lebens in Deutschland.“ setzte er mit Situations-angemessen ernst-entschlossener Miene nach.

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Das macht dankbar, hat beeindruckt und brachte Linderung nach dem schrecklichen Geschehen dieses Yom Kippur-Tages 2019 in Halle. Der Bundespräsident ist solidarisch mit den Juden in Deutschland. Wer sagt’s denn : es geht doch. Schade, dass es dafür erst eines Mordanschlags durch einen Neonazi bedarf.

Der gescheiterte islamische Messeranschlag auf die Große Synagoge in der Oranienburger Str  in Berlin, die Allah hu Akbar  und F…ck Israel Rufe des vereitelten Juden und Israelhassers  kurz vor Yom Kippur müssen ihm wohl entgangen sein. Wären die Ordnungskräfte nicht eingeschritten, hätte es auch hier wie in Halle Tote und Verletzte geben können. Aber so gab es ja nicht einmal Haftgründe und der syrische Messermann ist immer noch unbehelligt auf freiem Fuß.

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Wenn diese Fotos Sie wütend machen, dann sind Sie wohl einfach ein Antisemit

Elder of Ziyon, 20. September 2019

Übernommen von Heplev

Ma’an, die unabhängige palästinensische Nachrichten-Agentur, veröffentlichte gestern einen Artikel, in dem es hieß, dass letzte Woche „448 Siedler den Hof der Al-Aqsa-Moschee stürmten“.

Auf Deutsch heißt das, dass 448 Juden den Tempelberg besuchten, den heiligsten Ort im Judentum. Diese Woche gab es mehr jüdische Besucher als üblich, weil der Wahltag ein freier Tag war.Ma’an fährt fort: „Hunderte Siedler, begleitet von jüdischen Rabbinern, stürmten die Höfe der Al-Aqsa und vollführten talmudische Rituale mit Sicherheitsschutz durch die Besatzungskräfte.“

Für den Fall, dass dies das arabische Publikum des Artikels nicht genug empört, veröffentlichten sie ein Foto dieser stürmenden Siedler.

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Verbündete gegen den Antisemitismus

* von Dr. Rafael Korenzecher

Unsere #Kanzlerin und unser #Bundespräsident mit ihrem Verbündeten im gemeinsamen Kampf gegen #Antisemitismus… ( frei nach Malca Goldstein-Wolf, gefunden bei Alexander Schaumburg )

Die Bilder entstanden vor nur etwas über zwei Wochen Ende August beim offiziellen Besuch von Mahmoud Abbas, dem — nach späterer Aussage des damaligen Terroranführers Abu Daud — Mitverantwortlichen am bestialischen Olympia-Mord an der israelischen Teilnehmer-Mannschaft 1972.

Abbas wurde mit hohen Ehren von der Kanzlerin und im Schloss Bellevue von dem Bundespräsidenten empfangen und mit einer verbindlichen Zusage einer weiteren Förderung in dreistelliger Euro- Millionenhöhe bedacht.

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Jüdisches Wohlverhalten

* von Dr. Raphael Korenzecher am 14.09.2019

Vor einigen Tagen wurde zum x-ten Mal in diesem Jahr wieder ein Jude in Berlin von einem Muslimen angegriffen. Diesmal war es kein Rabbiner mit Kind sondern ein 21-Jähriger Tourist aus Israel, weil er Hebräisch sprach.

Die Presse schreibt vom bereits vierten antisemitischen Angriff in kurzer Zeit. Dabei lässt sie die beinahe täglichen nieder-schwelligeren Angriffe und Verbalinjurien gegen Juden ebenso aus, wie die Grauzone der vielen nicht zur Anzeige gekommenen Übergriffe.

Auch den Umstand, dass es noch mehr derartige Vorfälle geben würde, wenn die Juden sich gleichermaßen Identitäts-erkennbar und offen in allen Stadtbezirken bewegen würden wie die Angehörigen des Islam.

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Every single life matters

Von Dr. Raphael Korenzacher am 04. August 2019

Um gleich, hier und ohne jeden Verzug auf die infamen, dummdreisten und ekelhaften Unterstellungen, Anwürfe und schamlosen Instrumentalisierungen zu antworten, mit denen mich die politisch links jeder Vernunft angesiedelten „Schöne bunte Welt“- Pretender kübelweise — besonders nach meinem Post zu dem schrecklichen Kindermord vom Frankfurter Hauptbahnhof — zumüllen.

Die schrecklichen und grausamen Morde in Texas und Ohio haben den von jedem Anstand verlassenen Relativierern der hier im Tagestakt stattfindenden, mit dem entseelten Immigrations-Tsunami unserer am Interesse und am Sicherheitsbedürfnis dieses Rechtstaates und seiner Bürger sowie am Wählerwillen vorbeiregierenden politischen Führung korrelierten Gewalt den offensichtlich herbeiersehnten Boden unter den Füßen zurückgegeben, um wieder ermutigt die Kritiker der Migrations-bezogenen Gewaltkriminalität anzugreifen.

Deshalb für alle vernehmlich:

Ja, das abscheuliche und heimtückische Böse, die sinnlose exzessive Gewalt , die entmenschte Mordlust sowie die sinnlos Verletzten und Ermordeten von Texas und Ohio entsetzen mich und machen mich nicht weniger fassungslos, traurig und wütend als die Taten und die Opfer von Frankfurt, Voerde und Stuttgart.

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Antisemitismus – Die andere Seite des Willy Brandt

Hallo Leute,

der Altkanzler Willy Brandt ist insbesondere  durch seine Entspannungspolitik und seinen Kniefall von Warschau bekannt geworden.

Im folgenden Beitrag von Dr. Rafael Korenzecher, den ich mit seiner freundlichen Genehmigung von HalOam.de übernehmen durfte, kommt seine wirkliche Einstellung und die seiner Partei dem Staat der Juden gegenüber so richtig zum Vorschein.

Seit gespannt!
Der Papa

Gedanken zum Yom Kippur-Krieg:

Israel lebt!

Der Frust der linken Israel-Delegitimierer über die ausgebliebene Vernichtung des jüdischen Staates anlässlich des arabisch/ägyptischen Überfalls auf Israel am Yom Kippur Tag 1973

Im Oktober 1973, nur 25 Jahre nach seiner Neugründung stand der kleine Staat Israel, die neue, alte Heimat der Juden ein weiteres Mal vor seiner Vernichtung.

Vor 44 Jahren , am 6.Oktober, dem Tag des Yom Kippur Festes 1973, starteten die Armeen von Ägypten und Syrien einen Überraschungsangriff gegen den weitestgehend unvorbereiteten Staat der Juden und fügten der israelischen Armee schwere Verluste zu.

Erst eine wegen der Ruhe des Yom Kippur Tages unter erschwerten Bedingungen eiligst einberufene General-Mobilisierung und das verzweifelte Aufbäumen Israels gegen die Übermacht der Angreifer brachten nach 10 mit vielen israelischen Kriegsopfern verbundenen Kriegstagen die kaum noch möglich erscheinende Wende.

Am 20. Oktober war der 4.te gegen Israel seit 1948 von den arabische Nachbarn geführte Krieg, bei dem auf israelischer Seite nahezu 3000 Soldaten gefallen sind und über 300 junge Israelis in arabische Gefangenschaft gerieten, zu Gunsten Israels entschieden. Der junge jüdische Staat konnte damit sein an einem Haar hängendes Überleben noch im quasi letztem Augenblick sichern.

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Die Landbrücke des Iran: Eine Bedrohung für Israel und den Nahen Osten?

Die Hinweise des Iran und der Hisbollah auf die Zerstörung Israels sind nichts Neues. Am 12. Juli 2019 behauptete der Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah in einem Interview mit dem Fernsehen von Al-Manar: „Im Falle einer Konfrontation wäre Israel am Rand des Untergangs, und das weiß es.“ Er stellte sicher, dass die Raketen der Hisbollah jetzt jedes Ziel in Israel treffen können.

Dessen ungeachtet heizt der Iran hinter den Kulissen diese Bedrohung an, indem er langsam eine Landbrücke zusammenstellt, die ihm den Straßenzugang durch benachbarte Gebiete von Teheran bis zum Mittelmeer ermöglicht.

Die drei Hauptstraßen führen durch den Irak und Syrien und enden an der syrischen Küste, im Südlibanon und sogar an der israelischen Grenze. Die Landbrücke des Iran ist eine Verbindung zum Transport von Menschen, Ressourcen und Waffen an von Iran unterstützte Milizen in der gesamten Region. Dies stellt die Sicherheit Israels vor große Herausforderungen, und der Iran sieht darin den nächsten entscheidenden Schritt auf seinem Weg zur Dominanz im Nahen Osten.

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Abbas’ Berater lobt Nazi-Kollaborateur – den ehemaligen Mufti von Palästina Haj Amin Al-Husseini – als “Vorbild”

Noch weitgehend unbekannt ist, dass Adolf Hitler bei den Vorbereitungen zum Holocaust eng mit dem von England eingesetzten damaligen Großmufti von Jerusalem zusammenarbeitete, und noch unbekannter ist, dass dieser am Holocaust beteiligte Großmufti auch innerhalb der heutigen PA noch lobend erwähnt wird. Näheres darüber erfahren sie im Artikel unten und in meinem Buch Blauer Stern auf weißem Grund – die Wahrheit über Israel.

Viel Erkenntnis beim Lesen wünschtDer Papa

Abbas’ Berater lobt Nazi-Kollaborateur – den ehemaligen Mufti von Palästina Haj Amin Al-Husseini – als “Vorbild”

Von Nan Jacques Zilberdik und Itamar Marcus

Der bekannte Nazi-Kollaborateur, der frühere Mufti von Palästina, Haj Amin Al-Husseini, wurde offen von Abbas’ Berater für religiöse Angelegenheiten und islamische Beziehungen, Mahmoud Al-Habbash, geehrt.

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Die Wahrheit über die Golan-Höhen

Hallo Leute,

es heißt ja immer, die Golan-Höhen seien ein von Israel besetztes syrisches Gebiet. Emanuel Miller, HonestReporting, 18. Juni 2019 (cross-posted von Medien BackSpin) enthüllt die volle Wahrheit über die Golan-Höhen und ich freue mich darüber, dass ich die von Heplev verwendete Übersetzung verwenden und den Artikel hier rebloggen darf.

Seit gespannt! Viel Erkenntnis beim Lesen wünscht EuchDer Papa

Die Golan-Höhen – Geschichte, Gegenwart und Zukunft erklärt

Hoch über Israels Nordfront mit Syrien und dem Libanon gelegen, kann die Bedeutung der Golanhöhen für Israel nicht übertrieben werden. Lernen Sie in diesem kleinen Führer mehr über die Gegend, ihre Geschichte und die Menschen.

Von Zeit zu Zeit kommt das Thema der Golanhöhen auf und die internationale Aufmerksamkeit konzentriert sich darauf, ob das Territorium unter israelischer Kontrolle bleiben oder an Syrien zurückgegeben werden sollte. Aber wo sind die Golanhöhen? Worin liegt ihre Bedeutung? Wer lebt dort und wessen Land ist das in Wirklichkeit?

Erst einmal die Grundlagen: Die israelische Seite der Golanhöhen deckt etwa 500 Quadratmeilen fruchtbaren Hochlandes ab, das eine beherrschende Sicht über Israel und Syrien bietet. Seit Israel im Sechstage-Krieg von 1967 die Kontrolle über das Land übernahm, ist es unregelmäßig unter internationalen Druck geraten das Land an Syrien zurückzugeben, eine Forderung, die Israel als unangemessen und unmöglich ablehnt. Aber warum?

Uralte jüdische Geschichte auf dem Golan

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