Das Volk für den Rechtsstaat: Massendemos in zahllosen Städten gegen Impfpflicht

Symbolfoto (c) Screenshot YT (nach PP)

Nicht nur in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt zogen am Wochenende tausende „Spaziergänger“ durch die City, auch in anderen Großstädten Deutschlands war dies von Nord bis Süd der Fall. In Berlin wurde die geplante Demo gegen die Impfpflicht mit einer besonders überzeugenden Argumentation verboten.

Dabei versuchen viele Medien, ihre Leser hinters Licht zu führen, wenn sie – wie aktuell gerade die WAZ  – behaupten, die Kundgebungen gegen die Corona-Politik der Regierung würde von „Impfgegnern“ betrieben.

Das ist in allen Fällen eine Falschbehauptung, da sich diese Demonstrationen keineswegs gegen die Impfung an sich richten, sondern einzig und allein gegen die geplante Impf-PFLICHT. Wir haben hier also eine ähnliche, vermutlich sehr bewusst im Rahmen des Propaganda-Framings eingesetzte Begriffsverwirrung wie bei dem Begriff „Coronaleugner“.

In Hamburg 16.000 Menschen auf der Straße

Die „Westfälischen Nachrichten“ aus Münster hatte diesen Aspekt im Dezember 2021 ebenfalls unrichtig dargestellt, worauf ich mit einem Leserbrief reagierte und einige Stühle geraderückte. Tatsächlich hat die Zeitung diese Zuschrift nicht nur veröffentlicht, sondern sich dann in ihrer Berichterstattung über den „Montagsspaziergang“ korrekt ausgedrückt („Impfpflicht-Gegner“)  – also immerhin dazugelernt.

Eine der größten Protestveranstaltungen gab es am Samstag in Hamburg mit 16.000 Teilnehmern, die mit dem Leitwort „Hände weg von unseren Kindern!“ (bezogen auf die Impfung)  durch die City zogen. Das Motto in Düsseldorf lautete: „Wir sind die rote Linie!“

Teils gab es Gegen-Demonstrationen von linker Seite und radikalen Antifa-Gruppen. Auch in Münster warfen die Chaoten am Straßenrand verbal mit Drohrufen und Schimpfwörtern um sich, doch die „Spaziergänger“ ließen sich davon gottlob nicht provozieren und zogen schweigend weiter. – soweit Felizitas Küble bei CF.

Demo gegen Impfpflicht verboten, weil dort Kritiker der Impfpflicht auftauchen könnten

Kleine Ergänzung am Rande: In Berlin wurde am Samstag auch mittelgroße legitime Demo gegen 2G und drohende Impfpflicht von Behörde verhindert. Lustigerweise mit der Begründung, dass eine Unterwanderung durch Querdenker drohe. Menschen, die nicht staatskonform denken, verlieren offensichtlich immer mehr ein Grundrecht nach dem anderen.

Auch wenn die gegenwärtige (?) Politik im Unterschied zum Denken der philosophia perennis und dem der katholischen Weltanschauung in der Regel gnadenlos ist, muss man doch im Eigeninteresse des Staates fragen: über ein Jahr der Schonungsfrist mit täglichen Abendkursen und Pflichtterminen beim Gesundheitsamt – mit anschließender Betreuung 12-24 monatiger Probezeit durch einen Bewährungshelfer von der Antifa – zurück-erarbeiten kann?

Wie Eroberungen neuerdings ablaufen

  • von Albrecht Künstle

– Es ist keine Revolution und kein Krieg mehr nötig
– Berlin ist die Generalprobe – Migrationsstrategie

Das „Volk“ in Berlin stimmte just am Tag der Bundestagswahl für die Enteignungen von Wohnungen. Zu den Berichten am Tag danach gehörten auch Interviews mit Berlinern (?), die aber gar nicht wie jene Berliner aussahen, die ich vor 50 Jahren sah, als ich öfter in Berlin zu Schulungen war. Die interviewten „Berliner“ waren noch dunkler als das gleichnamige Gebäck, und die Sprache der Nichtfarbigen hatte einen unverkennbar ausländischen Akzent. Nur eine Interviewte war eine typische Berliner Schnauze. Und bis auf diese begrüßten alle das Abstimmungsergebnis, Wohnungen zu enteignen. Mit anderen Worten, okkupieren, widerrechtlich aneignen. Einer sprach es deutlich aus, „wenn die Wohnungen der Stadt gehören, gehören sie uns.“ Dass die Senatswahl und das Volksbegehren chaotisch bis betrügerisch waren, soll an dieser Stelle nicht vertieft werden.

Um sich in früheren Zeiten fremden Besitz anzueignen, bedurfte es einer Revolution oder eines Krieges. Wie also ist es heute möglich, ohne Rabatz oder Krieg, ohne einen einzigen Schuss abzugeben, dasselbe zu erreichen? Und nicht wie im Krieg erst einmal wegen des militärischen Widerstandes vielleicht zerstören zu müssen, was man sich einverleiben will, sondern davon geradezu jungfräulich Besitz ergreifen zu können. Wie das alles in Kriegen versucht wurde, ist hinlänglich bekannt.

Eine erfolgreiche Revolution gebietet, sich zuerst auf die Hauptstadt zu konzentrieren. Dort galt es, folgende Machtzentren zu besetzen: Den Rundfunk und die Zeitungen, dann die Regierung und das Parlament auszuschalten und die Verkehrsknotenpunkte zu kontrollieren, insbesondere die Bahnhöfe. Heute heißt die Strategie, nicht unbedingt selbst in die Funkhäuser vorzudringen, was bereits gelungen ist, wenn man sich die Öffentlich-Rechtlichen anschaut. Die Köpfe, das Denken der einheimischen Medienmacher zu erobern, ist noch wichtiger. Auch das ist ihnen gelungen, die Nachrichten und Kommentare zeigen das deutlich.

Als nächstes erfolgt der Marsch in die Parlamente und durch die Institutionen. Der Anteil der Migrationshintergründler/innen stieg bei der letzten Wahl zum Senat, bei der Linken ist er schon höher als deren Einwohneranteil – „hoch die Internationale“ – bei der SPD stieg er um sieben Prozentpunkte. Und in den Öffentlichen Dienst sollen 35 Prozent von ihnen gehievt werden. Also auch in den Lehrkörper der Schulen, die Kaderschmieden der neuen Avantgarde. Diese bestimmen maßgeblich das Denken und Handeln der Zukunft bis hin zu den Wahlen. Und sie ändern das Wahlrecht mit der Folge, dass immer mehr Migranten Macht in die Hände gelegt bekommen. Aber wie wurde es möglich, dass einstige Fremde darüber entscheiden können, dass deutsche Gesellschaften ihren Besitz abgeben müssen?

Das geschieht konkret, indem die „Weltoffenheit“ einer Hauptstadt kommunal durchexerziert wird. Aktuell am Fall des angespannten Wohnungsnotstandes. Dieser fiel nicht vom Himmel. Zwar zieht eine Hauptstadt nicht nur Parlamentarier mit ihrem Hofstaat an, sondern auch viele andere Gruppen von begrenztem Nutzen. Aber selbst Nichtsnutze brauchen ein Dach über dem Kopf. Wie kommt man also an viele billige Wohnungen ran? Die trojanischen Pferde im Senat ebneten den Weg.

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Techno-Club „Berghain“: Zahlreiche Teilnehmer einer 2G-Party mit Corona infiziert

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) mlaiacker, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons (nachPP)

Mindestens 19 Menschen haben sich bei einer 2G-Party im legendären Berliner Club „Berghain“ mit Corona infiziert. Die Dunkelziffer soll um ein Vielfaches höher liegen, sodass das Feiern der Geimpften sich im Nachhinein als Superspreader-Event herausstellen könnte. Schuld tragen u.a. Politiker, Mediziner, Medien und Clubbetreiber, die die Betroffenen in einer falschen Sicherheit wiegen.

“Die Impfnachweise wurden, soweit für uns ersichtlich, vom Berghain gewissenhaft kontrolliert.”

Aus ganz Europa sollen Techno-Fans zur Wiedereröffnung des Clubs Berghain am 4. Oktober nach Berlin gereist sein. Mehr als eineinhalb Jahre war der Club aus Angst vor der ausgerufenen Epidemie geschlossen geblieben.

Doch nun glaubte man eine Lösung gefunden: Einlass nur nach den strengen 2G-Regel, d.h. nur vollständig Geimpfte und Genesene bekamen Zutritt zu der Veranstaltung. „Die Impfnachweise wurden, soweit für uns ersichtlich, vom Berghain gewissenhaft kontrolliert“, lässt eine Sprecherin für Volksgesundheit wissen.

Alle Neuinfizierten geimpft

Doch jetzt kommt das böse Erwachen: In der Nacht sollen sich zahlreiche Menschen mit dem Corona-Virus angesteckt haben. Bisher sind 19 Fälle bekannt, die Dunkelziffer scheint aber weitaus höher zu liegen. Denn mehr als 2500 Personen – nicht nur aus Deutschland – müssen vom Gesundheitsamt nun kontaktiert und informiert werden.

Die Berliner Morgenpost berichtete heute als erste von dem Vorfall:

„Bislang haben sich nach Recherchen der Berliner Morgenpost bei der Party mindestens 19 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Weiteren Informationen zufolge laufen die Ermittlungen zu dem Ausbruch noch. Das Gesundheitsamt Friedrichshain-Kreuzberg bestätigte den Fall der Morgenpost auf Nachfrage.”

Der Ausbruch war nicht der erste dieser Art im Bezirk

Wie eine Sprecherin des Bezirksamts mitteilte, handelte es sich um eine 2G-Veranstaltung im Berghain. Bisher seien 19 Personen positiv getestet worden, 15 Personen davon leben demnach in dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, vier weitere Personen seien in anderen Bezirken Berlins zu Hause.“

Und weiter: „Der Ausbruch war nicht der erste dieser Art im Bezirk. Auch bei anderen 2G-Veranstaltungen in Friedrichshain-Kreuzberg seien Infektionen im unteren zweistelligen Bereich bekannt geworden, erklärte eine Sprecherin des Bezirks am Mittwoch. Ob die Veranstaltungen auch Tanz-Events waren, konnte sie nicht sagen.“

Und die Teilnehmer aus ganz Europa?

“Die 2G-Regelung, die auf Tests verzichtet und Geimpften eine falsche Sicherheit vorspielt, produziert regelrechte Superspreader-Events”

Es ist davon auszugehen, dass es auch unter den Teilnehmern aus anderen europäischen Ländern, die inzwischen in ihre Heimatländer zurückgereist sind, zahlreiche Infektionen gegeben hat. Dank der 2G-Regelung können sie diese nun ungehemmt weiter verbreiten.

Der Fall zeigt sehr deutlich: Die 2G-Regelung, die auf Tests verzichtet und Geimpften eine falsche Sicherheit vorspielt, produziert regelrechte Superspreader-Events. Politiker, Mediziner und Clubbetreiber, die sie praktizieren, müssen sich zum Vorwurf machen lassen, dass es ihnen um alles andere als um die Gesundheit der Bevölkerung bzw. der Gäste geht. Ziel scheint nur noch, die Bevölkerung möglichst flächendeckend zu impfen bzw. möglichst rasch durch Veranstaltungen ohne Mindestabstand etc. wieder Geld einzunehmen.

BMG setzt auf möglichst viele Neuinfektionen?

Dazu passt eine Meldung des BGM vom 18. Oktober, die die 2G-Regel unbedingt beibehalten und in allen Ländern umgesetzt sehen möchte, d.h. de facto möglichst viele Neuinfektionen erreichen will…:

So ein noch nicht publiziertes Papier:

Schämt Euch!

Berlin hat eines der blutigsten Wochenende in seiner Geschichte hinter sich. Das Verhalten der Polizei erinnerte mehr an das Verhalten von Prügeltrupps in Diktatoren als das vorgesehene Agieren der Polizei in einem demokratischen Rechtsstaats. Ein Demonstrant starb während eines Polizeieinsatzes.

Dem Gesicht des Systems Merkel wurde gestern endgültig seine scheinheilige Maske vom Gesicht gerissen: Der brutale, Polizeieinsatz gegen die Querdenker und alternative Pressevertreter zeigt, dass Deutschland unter Merkel zu einem Land geworden ist, in dem die Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

Ulrich van Suntum dazu gestern Abend: „Was in Berlin heute passiert ist, sollte auch dem Letzten die Augen öffnen. In Deutschland gilt das Demonstrationsrecht nur noch für Linke, Grüne und von ihnen hoffierte Minderheiten, alle anderen werden als „Rechte“ diffamiert und niedergeknüppelt. Wir sind wieder in der DDR.“

Das Volk der Täter in Höchstform

Einige der erschütternden Bilder: Das Volk der Täter in Höchstform….

Und auch dieses Video ist aufschlussreich für das Verhalten der Corona-Polizei:

Schlägertrupps

Boris Reitschuster dazu: „Große Medien stellen Gewalt gegen die Polizei in den Mittelpunkt ihrer Berichte über die verbotene Demo in Berlin. Vor Ort habe ich ganz andere Eindrücke gesammelt – und Polizei-Gewalt erlebt und dokumentiert, die mich bis jetzt erschüttert. “

Juden in Deutschland bitten USA nicht-gleichgeschalteten, deutschen TV-Sender einzurichten

Die „Jüdische Rundschau“ hat sich in den letzten Jahren zu dem wichtigsten Printorgan der deutschen und russischen Juden entwickelt, die sich einen ehrlichen Journalismus wünschen. Nun wenden sich deren Verantwortliche in einem offenen Brief an den US-Botschafter Richard Grenell in Berlin. In ihm klagen die Verantwortlichen über die Gleichschaltung nahezu aller Medien in Deutschland und die damit einhergehende Gefährdung der Demokratie, besonders der Presse- und Meinungsfreiheit. Und bitten die USA ein deutsches Äquivalent zum amerikanischen Sender „Fox News“ zu installieren.

Wir dokumentieren hier den Offenen Brief:

Sehr geehrter Herr Botschafter,

die USA helfen seit Jahrzehnten Völkern, die in Staaten ohne ausreichende Meinungsfreiheit oder -vielfalt leben müssen. Damit beispielsweise Russen, Weißrussen, Kasachen, Turkmenen oder Iraner nicht nur auf die tendenziösen Nachrichten der in ihren Ländern dominierenden Regierungsmedien angewiesen sind, haben die Amerikaner dankenswerterweise Radio Free Europe und Radio Liberty installiert. Für die Menschen auf Kuba werden vom amerikanischen Radio/TV Martí verschiedenartige Sendungen zur besseren Meinungsbildung ausgestrahlt.

Deutschland gehört mittlerweile ebenfalls wieder zu jenen Staaten, in denen der größte Teil der Medienszene nicht parteiunabhängig berichtet. Nahezu alle wichtigen Positionen bei Fernsehsendern, Radiostationen, Presseunternehmen und Journalistenschulen sind von rot-grünen Parteisoldaten okkupiert. Besonders deutlich ist diese Entwicklung bei öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, dem „Spiegel“, der „Zeit“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zu beobachten. So verwundert es nicht weiter, dass diese kartellartige Gruppe von Medien bei vielen „Kampagnen“ und „Recherchen“ zusammenarbeitet.

Wenn ein Politiker, wie kürzlich Philipp Amthor von der CDU, die moslemische Einwanderung vollkommen korrekt als größte aktuelle Bedrohung für die Juden Deutschlands benennt, dann wird er von Medien in einer konzertierten Aktion unter Beschuss genommen und zur Zurücknahme oder Abänderung seiner Aussage gedrängt. Eine Gruppe von Journalisten will bestimmen, wie der Begriff „Antisemitismus“ verwendet werden darf. Nachwuchsjournalisten werden schon früh entsprechend trainiert. Der Kulturjournalismus-Studiengang an der Universität der Künste (UdK) in Berlin, wo sich linksradikale Journalisten als Dozenten die Klinke in die Hand geben, kündigt zum Beispiel für den 13. Februar ein staatlich gefördertes Seminar über Antisemitismus an, ohne die größte und am stärksten zunehmende Gefahr für Juden mit nur einem Wort zu erwähnen.

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Berlin: Aktuelle Nachrichten aus Europas Antisemitismus-Hauptstadt

* von Manfred Gerstenfeld (übernommen von Heplev)

Es ist noch nicht weithin bekannt, dass Berlin in den letzten Jahren zur Hauptstadt des europäischen Antisemitismus geworden ist.1http://besacenter.org/perspectives-papers/berlin-antisemitism/ Die antijüdischen und antiisraelischen Einstellungen in Berlin haben viele Facetten. 2018 gab es 1.083 antisemitische Vorfälle; 2017 waren es noch 951.2https://www.timesofisrael.com/sharp-rise-in-anti-semitic-incidents-in-berlin-in-2018-report-finds/ Dutzende davon sind Fälle physischer Aggression gegen Juden. 35 Prozent der Berliner betrachten das Verhalten Israels als vergleichbar mit dem der Nazis.3https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/berlin-monitor-alles-halb-so-schlimm/

Zahlreiche jüdische Schüler mussten öffentliche Schulen verlassen. Aaron Eckstadt, der Direktor des jüdischen Moses-Mendelsohn-Gymnasiums in Berlin, hat gesagt, dass alle zwei Wochen neue Schüler an seine Schule kommen, weil sie aus ihrer bisherigen Schule fliehen. Sie haben die Nase voll von Mobbing, Drohungen und dem täglichen Antisemitismus dort. Er fügte hinzu, dass die Täter nach seinen Informationen hauptsächlich muslimische Schüler sind. Deutschlands Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) besuchte das Gymnasium im Oktober 2019. Sie sagte, dass die Polizei und die Beschäftigten der Justiz dafür sensibilisiert werden müssen antisemitische Motive zu erkennen.4https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/du-juedisches-arschloch-wie-berliner-schueler-alltaeglichem-antisemitismus-begegnen/25168026.html Man fragt sich, warum das in den letzen Jahren noch nicht passiert ist.

In der Stadt findet jedes Jahr der Al-Quds-Marsch statt, der zur Vernichtung Israels aufruft. Die Hisbollah, von den USA als Terrororganisation eingestuft, ist nicht nur in Berlin aktiv, sondern auch in anderen Teilen Deutschlands.5https://www.jpost.com/International/Islamic-Terrorism/Terrorist-group-Hezbollah-linked-to-30-mosquescenters-in-Germany-595545 Der Hamburger Verfassungsschutz hat berichtet, dass 30 Moscheen und Kulturzentren in Deutschland Verbindungen zur Hisbollah oder ihrer Ideologie haben. Deutschland behält eine künstliche Trennung des militärischen Flügels dieser Terrororganisation bei, den es verbietet, dem politischen Zweig, der seine Ideen im Land propagiert, wird erlaubt Mitglieder zu werben, Geld zu sammeln und nach Beirut zu schleusen.6https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/hetze-geldwaesche-rekrutierung-wie-die-hisbollah-in-berlin-im-verborgenen-agiert/25285418.html;%20; https://www.jpost.com/Middle-East/Hezbollah-uses-Germany-to-finance-terrorism-weapons-purchases-report-609554

Jeder Monat bringt neue Skandale. Im Dezember 2019 fand in der deutschen Hauptstadt eine Konferenz von Hamas-Anhängern statt – in der Stadt, in der Hitler und seine Leute den Völkermord an den Juden planten. Die Konferenz hieß „Die Palästinenser in Europa und in der UNRWA“. Ihre Organisatoren hat der deutsche Geheimdienst in der Vergangenheit mit der Hamas in Verbindung gebracht.7https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-regional-politik-und-wirtschaft/bild-bei-der-judenhasser-konferenz-in-berlin-66539538.bild.html Die Stadt Berlin, regiert von einem Bündnis linker Parteien, erlaubte, dass die Veranstaltung stattfindet. US-Botschafter Richard Grenell twitterte: „Die Hamas ist eine Terrororganisation und sollte in Berlin nicht willkommen sein.“8https://twitter.com/OSINT220/status/1204028546173341697

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Übergriffe auf Juden in Berlin und Warschau: Israelische Politiker empfehlen Juden Selbstbewaffnung

von David Berger am 10.09.2019

Bildquelle: Facebook

 

Gestern früh kam es – wie die Polizei Berlin berichtet – in Berlin Friedrichshain zu einer Körperverletzung mit antisemitischem Hintergrund. In Warschau wurde eine Gruppe israelischer Studenten von Männern aus Katar blutig geschlagen. In Israel raten Spitzenpolitikern Juden in Berlin sich auf eigene Faust zu bewaffnen.

Nach bisherigen Erkenntnissen unterhielt sich ein 21-Jähriger gegen 5 Uhr vor einer Diskothek am Warschauer Platz mit drei gleichaltrigen Freunden auf Hebräisch. Dies hörte ein Mann, ging zu dem 21-Jährigen und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht.

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Jüdisches Wohlverhalten

* von Dr. Raphael Korenzecher am 14.09.2019

Vor einigen Tagen wurde zum x-ten Mal in diesem Jahr wieder ein Jude in Berlin von einem Muslimen angegriffen. Diesmal war es kein Rabbiner mit Kind sondern ein 21-Jähriger Tourist aus Israel, weil er Hebräisch sprach.

Die Presse schreibt vom bereits vierten antisemitischen Angriff in kurzer Zeit. Dabei lässt sie die beinahe täglichen nieder-schwelligeren Angriffe und Verbalinjurien gegen Juden ebenso aus, wie die Grauzone der vielen nicht zur Anzeige gekommenen Übergriffe.

Auch den Umstand, dass es noch mehr derartige Vorfälle geben würde, wenn die Juden sich gleichermaßen Identitäts-erkennbar und offen in allen Stadtbezirken bewegen würden wie die Angehörigen des Islam.

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Mein Problem mit Grün, Rot, Braun

Ich bin ja froh, dass ich in meinem Beitrag Mein Problem mit Rechts und Links ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass ich nur in extrem seltenen Ausnahmefällen für Enteignungen bin, aber keinesfalls für die von Immobilien, denn jüngst trat der Messias der Grünen und sonstigen Verblendeten, Robert Habeck, auf den Plan und forderte genau das: Enteignungen von Mietwohnungen! Während die Grünen vor wenigen Wochen noch dafür gelobt wurden, dass sich sie sich der Mitte des politischen Spektrums zuwendete, kommt deren Guru jetzt mit einem Vorschlag aus dem tiefen Sozialismus – oder sollte man nicht sogar sagen – Kommunismus? – um die Ecke. Da schreibt Benedict Neff am 08.04.2019 für die Neue Züricher Zeitung:

 

„Am Samstag sind in Berlin Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen, um gegen den ‚Mietenwahnsinn‘ zu demonstrieren. Gleichzeitig hat die Unterschriftensammlung für eine Volksinitiative begonnen, die Immobilienfirmen enteignen will. Betroffen wären Grossvermieter mit über 3000 Wohnungen. Hauptadressat der Initiative ist die Immobilienfirma Deutsche Wohnen, die in Berlin 110 000 Wohnungen bewirtschaftet. So heisst die Initiative denn auch ‚Deutsche Wohnen & Co. enteignen‘. Würde sie realisiert, würden auf einen Schlag 250 000 private Wohnungen verstaatlicht werden. Allein die Vorstellung scheint einige linke Politiker in einen Rauschzustand zu versetzen.“ (Rechtschreibung „Schweizer Hochdeutsch“ wurde beibehalten)

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