Der ESC, die taz und das Problem Israel
Wenn Israel beim ESC verliert, ist es normal. Wenn Israel gewinnt oder fast gewinnt, beginnt die Suche nach Erklärungen, Verdacht und Sonderregeln. Genau daran zeigt sich, wie tief das Problem reicht.
Wenn Israel beim ESC verliert, ist es normal. Wenn Israel gewinnt oder fast gewinnt, beginnt die Suche nach Erklärungen, Verdacht und Sonderregeln. Genau daran zeigt sich, wie tief das Problem reicht.
Diese Woche findet in Wien der jährliche Eurovision Song Contest statt. Am Dienstag wird das erste Halbfinal abgehalten, am Donnerstag das zweite – und am Samstagabend steigt das große Finale (das ich leider nicht mitverfolgen kann, da ich mit dem besten Ehemann von allen an eine Veranstaltung gehe, die infolge des Krieges auf genau diesen Samstagabend verschoben wurde …)
Der Eurovision Song Contest (ESC) rückt näher. Die Halbfinale finden am 12. und 14. Mai, das große Finale am 16. Mai in Wien statt. Sehr wahrscheinlich werde ich das Finale auch angucken, jedenfalls, wenn Israel drin ist.
Die Verhandlungsrunde in Genf endet ohne Einigung über Urananreicherung oder Sanktionen. Beide Seiten sprechen weiter, doch die zentralen Konflikte bleiben ungelöst und eine echte Lösung ist weiter entfernt als öffentlich dargestellt.
Wenn man dem, was gestern in der Jerusalem Post stand, Glauben schenken kann, soll Israel auch diesmal die Drecksarbeit übernehmen.
Donald Trumps Berater finden es nämlich besser, wenn Israel zuerst angreift und die Islamische Republik Iran dann an den USA Vergeltung übt. Der Grund? Es sieht besser aus, und die Unterstützung der amerikanischen Bevölkerung für den Krieg wäre größer, wenn die USA oder einer ihrer Verbündeten (lies: Israel) angegriffen werden, bevor die USA „eingreift“.
Neun Fahrzeuge orthodoxer Juden im französischen Ferienort Châtel wurden mit „Free Palestine“ besprüht. Der Angriff fällt in eine Phase politischer Spannungen zwischen Premier Netanjahu und Präsident Macron.
Nach dem Untergang der „Eternity C“ im Roten Meer wächst der Druck auf Iran. Deutschland erwartet klare Konsequenzen – nicht nur in der Atomfrage, sondern auch gegenüber Teherans Terror-Proxies.
Die britische Polizei nimmt mehrere mutmaßliche iranische Spione fest. Es geht um geplante Anschläge, verdeckte Operationen und eine perfide Machtdemonstration Teherans mitten in Europa.
Nach der offensichtlich rechtswidrigen Verkündigung der Hochstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ – offenbar im Alleingang vorgenommen durch eine abgewählte Bundesinnenministerin wenige Stunden vor Ablauf ihrer Amtszeit – hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) am Freitagnachmittag des 02.05.2025 durch den vom Bundesvorstand der AfD mandatierten Rechtsanwalt unverzüglich eine Abmahnung erhalten.
von Benjamin Weinthal Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Zum Beitragsbild oden: Leila Khaled, Ex-Mitglied der Palästinensischen Befreiungsfront (Foto:
von Red. Philosphia Perennis / Tara Grimm (11.07.2023) Überall werden in diesen Tagen die möglichen Gefahren durch den Pandemie-Vertrag der
von David Berger (Philosophia Perennis) Der kroatische Präsident Zoran Milanović (Sozialdemokrat) hat eine Erklärung zum inzwischen in dubiosen Kreisen immer
von Ramiro Fulano / Red. HaOlam Im wochenlangen Hickhack um den sogenannten Öko-Filz rings um den Graichen-Clan musste das Bundesmärchenministerium
* von David Berger auf Philosophia Perennis am 13.12.2021 Zwischen 44.000 (Polizei) und 100.000 (Veranstalter) Teilnehmer haben am Wochenende in