August Hanning

Die Ukraine kostet uns die Altersversorgung

Die Ukraine kostet uns die Altersversorgung

Auslandskanzler Friedrich Merz benutzte quasi bei Nacht und Nebel einen Sonderzug. Nein, nicht den von Udo besungenen „Sonderzug nach Pankow“ – sondern einen nach Kiew. Und auch nicht, um einen Boxkampf Vitali Klitschkos anzuschauen, sondern um Wolodymyr Selenskyj einmal mehr die Ehre zu geben. Im Gepäck hatte er wieder einmal so viele Milliarden Euro, dass er diese nicht einmal im Kofferraum seiner gepanzerten Kanzlerlimousine hätte transportieren können, sondern dafür einen ganzen Waggon benötigt hätte – wäre dieser nicht schon mit seiner Delegation aus Wirtschaftslobbyisten der Rüstungsindustrie und Energiebranche besetzt gewesen: Eine Milliarde Euro für Waffen, die Ziele in Russland angreifen sollen, und weitere 350 Millionen Euro für den Erhalt der “Infrastruktur”, die eben durch die so erzielte Kriegsverlängerung weiterhin zerstört wird. Ungeheuerliche 102 Milliarden Euro hat Deutschland in diesen hochkorrupten Staat gesteckt, der da angeblich unsere Freiheit verteidigt.

Wusste Selenskyi von den den Nord-Stream-Anschlagsplänen?

Wusste Selenskyi von den den Nord-Stream-Anschlagsplänen?

Unter anderem berichtet NTV am 15.08.2024, dass einem Bericht des Wall Street Journal zufolge tatsächlich Kiew hinter dem Sprengstoff-Anschlag auf die Ostsee-Pipelines Nord-Stream steckt. Ausdrücklich betont wird, dass hohe Offizielle in der Administration davon gewusst hätten, was freilich dementiert wurde.

Wolodymyr Selenskyi – Präsident der Ukraine – persönlich wusste laut dem Bericht des Wall Street Journal Bescheid. Das Blatt beruft sich dabei auf „mehrere namentlich nicht genannte Quellen im Militärapparat“. Ein ukrainischer Offizier, der am Komplott beteiligt gewesen sein will, sagt:

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