Neue Zweifel an VAE-Warnung vor dem 7. Oktober: Bidens Regierung wusste von nichts
Ein VAE-Informant bestätigt die Warnung an Netanyahu. Zwei frühere US-Regierungsquellen sagen dagegen: Washington wusste weder vorher noch nachher davon.
Ein VAE-Informant bestätigt die Warnung an Netanyahu. Zwei frühere US-Regierungsquellen sagen dagegen: Washington wusste weder vorher noch nachher davon.
Benjamin Netanyahu eröffnet die heiße Wahlkampfphase mit maximaler Zuspitzung. Doch ausgerechnet eine neue Umfrage zeigt: Eisenkot könnte erstmals auch ohne arabische Parteien auf 61 Mandate kommen.
Haaretz berichtet von einer persönlichen Warnung Mohammed bin Zayeds. Netanyahus Büro nennt die Geschichte eine „absolute Lüge“, Bennett erklärt sie für wahr.
Nicaragua wirft Deutschland Beihilfe zum Völkermord vor, weil Berlin Israel politisch und militärisch unterstützte. Der IGH hat darüber bislang nicht entschieden. Ein erster Versuch, deutsche Hilfe per Eilantrag zu stoppen, scheiterte 2024 mit 15 zu 1 Stimmen.
Hannah Bruns will selbst Tel Aviv nicht unter israelischer Herrschaft sehen und verweigerte die Distanzierung vom Hamas Massaker. Trotzdem ist sie weiter Mitglied der Linken
Netanjahus Büro nennt erstmals genaue Uhrzeiten. Sie entkräften den Vorwurf völliger Untätigkeit, legen aber zugleich eine brisante Lücke bis 09:55 Uhr offen.
Hessen will die öffentliche Leugnung des israelischen Existenzrechts unter Strafe stellen, der Bundesrat hat zugestimmt. Doch die Bundesregierung warnt vor Verfassungsproblemen. Ein neuer juristischer Vorschlag der WerteInitiative zeigt, dass die Antwort darauf nicht Untätigkeit sein muss.
Israel hat mehrere Hamas-Terroristen ausgeschaltet, darunter den Bewacher von drei Geiseln, Sinwars früheren Leibwächter und einen Nukhba-Terroristen des 7. Oktober. Die IDF wirft ihnen neue Anschlagsplanungen vor.
Der Mossad-Chef telefoniert mit Syriens Außenminister, während Israel türkische Militärpläne in Syrien fürchtet. Was vor kurzem noch absurd geklungen hätte, wird zur neuen Realität: Gegen Erdogans wachsenden Einfluss reichen Bomben allein nicht.
Der lange Krieg hat eine Schwäche offengelegt, die Israel seit Jahren kennt: Moderne Streitkräfte helfen wenig, wenn entscheidende Munition aus dem Ausland kommen muss. Nun soll ausgerechnet bei einem der wichtigsten Präzisionssysteme die Abhängigkeit von den USA sinken.
Erinnerst du dich an die letzten drei Eurovision Song Contests? Und an die Empörung, die jeweilsdamit einherging?
136 getötete UN-Mitarbeiter wurden in New York feierlich geehrt. Unter ihren Namen befand sich Imad Yousif El Samhouri, ein langjähriger UNRWA-Schulleiter, den ein Hamas-Video als Kommandeur der Al-Qassam-Brigaden zeigt.
Israel und die USA haben einen Mechanismus für die Entwaffnung der Hamas vereinbart. US-General Jasper Jeffers soll den Prozess überwachen. Für Jerusalem gilt zugleich eine harte Bedingung: Ohne vollständige Entwaffnung kein Wiederaufbau Gazas.
Washington könnte den Krieg beenden, wenn Hormus wieder geöffnet wird und Irans Atomprogramm unter Kontrolle bleibt. Für Israel wäre das ein riskanter Strategiewechsel, denn ein verbindliches Atomabkommen könnte ausbleiben.
Netanjahu zieht eine klare Grenze gegenüber dem Friedensrat und Washington. Solange Hamas ihre Waffen nicht vollständig abgibt, wird sich die israelische Armee keinen weiteren Schritt aus Gaza zurückziehen.
Eine von UNICEF koordinierte Erhebung findet bei Kindern akute Mangelernährung auf oder sogar unter dem Vorkriegsniveau. Ausgerechnet neue UN-Daten zwingen nun zu der Frage, wie aus Warnungen gegen Israel politische Gewissheiten wurden.
Seit dem 7. Oktober gingen mindestens 2.596 militärisch relevante Sendungen aus Indien nach Israel. Amnesty wollte daraus eine Anklage machen, dokumentiert aber vor allem eine strategische Partnerschaft, die auch im Krieg Bestand hat.
Ein jüdischer New Yorker wird wenige Schritte von einer Synagoge entfernt niedergestochen. Während antisemitische Hassverbrechen neue Höhen erreichen, nutzt Bürgermeister Zohran Mamdani sein Amt für Angriffe auf Israel. Nun soll Gouverneurin Kathy Hochul ihn absetzen.
Israels Sicherheitskabinett hat einer internationalen Stabilisierungstruppe rechtliche Immunität gewährt. Sicherheitsvertreter warnen, dass ihre Stationierung die IDF einschränken und der noch bewaffneten Hamas eine Erholung ermöglichen könnte.
Beim siebten Treffen seit Trumps Rückkehr geht es um Israels strategische Handlungsfreiheit. Netanjahu will eine klare Linie gegen Irans Atomprogramm, keine F-35 für die Türkei und keinen verfrühten Rückzug aus Syrien und dem Libanon.
Donald Trump verlangt nach Medienberichten eine israelische Neuaufstellung in Syrien und im Libanon. Doch ein Rückzug ohne wirksame Sicherheitsgarantien könnte genau jene Gefahr zurückbringen, die Israel nach dem 7. Oktober nicht länger hinnehmen will.
Erstmals seit 1988 erreicht eine Knesset wieder das Ende ihrer vorgesehenen Amtszeit. Für Benjamin Netanjahu ist das ein politischer Erfolg, doch nach Krieg, dem 7. Oktober und jahrelangem Streit beginnt nun der Kampf um seine Zukunft.
Hamas meldet einen Rückzug aus der Verwaltung Gazas. Genau deshalb muss man besonders vorsichtig hinschauen. Am Montag erklärte die Terrororganisation, der Leiter ihres sogenannten Notfallkomitees, Mohammed al-Farra, habe seinen Rücktritt eingereicht. Dieses Komitee gilt als Teil jener Struktur, mit der Hamas im Gazastreifen de facto Regierungsgewalt ausübt. Nun soll die Auflösung den Weg für das National Committee for the Administration of Gaza, kurz NCAG, freimachen. Das technokratische Komitee unter Ali Shaath soll künftig zivile Verwaltungsaufgaben übernehmen.
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara nennt Hakan Fidan Israel eine Last für die Menschheit. Johann Wadephul widerspricht, doch der Fall zeigt, wie lange Europa Erdogans gefährliche Sprache aus Rücksicht geschont hat.
Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.