10/7

Die Fünfte Kolonne des Westens

Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.

Trotz Medien-Häme und überschäumendem Trump-Hass: War der Irankrieg wirklich ganz „umsonst“?

Die USA und Israel haben auf ganzer Linie verloren – so lautet das überwiegende Resümee der Meinungsmacher der bekannten Zeitungen und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und die Kommentare in den alternativen Medien sehen kaum anders aus: Wir seien in einer noch schlechteren Position als schon vor dem Irankrieg, wird kolportiert. Dietmar Osterhase – sorry: Ostermann – kommentiert in der “Badischen Zeitung”, die Revolutionsgarden “demonstrieren aller Welt“, dass sie den Schlüssel für die Straße von Hormus in Händen halten. So einfach machen es sich deutsche „Qualitäts“-Kommentatoren. Ja, soll denn die Welt solchen Machtdemonstrationen einfach nur zuschauen? Der Krieg sei „umsonst“ gewesen, so das verkürzte Fazit – natürlich nicht hinsichtlich der Kosten. Bloß wird hier einiges vergessen. Denn: Wie war denn die Lage vor dem Krieg?

Die Wahrheit über Israels Gesetz „Todesstrafe für Terroristen“

Im Jahr 2003 war Limor Son Har‑Melech im siebten Monat schwanger und fuhr mit ihrem Mann Shalom, einem Rettungswagenfahrer, nach Hause, als islamische Terroristen sie angriffen. Das Auto überschlug sich, tötete ihren Mann und verletzte Limor. Schwer verletzt überlebte die 24‑jährige Mutter. Auch ihre neugeborene Tochter überlebte. Limor, die die Narben des Angriffs bis heute trägt, heiratete erneut, bekam Kinder und entschied sich, in Israel für ein öffentliches Amt zu kandidieren, um andere vor dem zu schützen, was sie erlitten hatte.

Todesstrafe – und der Aufschrei

Kürzlich wurde hier ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für Terroristen vorsieht. (Zuletzt wurde die Todesstrafe hier im Jahr 1962 an Adolf Eichmann vollstreckt).

So viel Hass

Eigentlich sollte es mich nicht (mehr) erstaunen.

Eigentlich kommt es nicht überraschend.

Und doch bin ich immer wieder entsetzt über den ungezügelten, offenen Hass, der uns Juden (und Israelis) in den letzten Jahren entgegenschlägt. Ja, Antisemitismus und Antisemitismus – die sich beide mit dem Wort Judenhass verdeutschen lassen – gab es immer, wird es wohl leider ach immer geben. Doch „früher“, lies: vor dem 7. Oktober 2023, war der Judenhass etwas versteckter, subtiler.

Irans Drohnenstrategie: Die schleichende Bedrohung aus dem Himmel

Ein einzelner Drohnenangriff auf einen amerikanischen Flugzeugträger mag harmlos erscheinen. Doch Experten warnen: Teheran testet gezielt Grenzen aus und bereitet sich auf ein Szenario vor, in dem ganze Schwärme billiger, tödlicher Fluggeräte die Verteidigungssysteme des Westens überfordern könnten.

GPO

Netanjahu warnt Iran und zieht rote Linien für Gaza

Nach vier Monaten Schweigen tritt Israels Ministerpräsident vor die Presse. Seine Botschaft ist klar, hart und unmissverständlich. Sicherheit, Abschreckung und nationale Verantwortung stehen für ihn über jedem politischen Druck.

Ran Gvili ist zurück in Israel, 843 Tage nach dem 7. Oktober

Nach 843 Tagen in Gaza ist der Leichnam von Ran Gvili nach Israel zurückgebracht worden. Die Familie sprach erstmals öffentlich. Zwischen Schmerz und Stolz wurde deutlich, was dieser Moment für ein Land bedeutet, das seine Gefallenen nicht zurücklässt.

Wie Maduros Verhaftung zu einer weiteren israelfeindlichen Kampagne wurde

Nach der US-Militäroperation in Venezuela am Samstag, 3. Januar, richtete sich die internationale Aufmerksamkeit schnell auf die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Während diese Entwicklung weithin als ein bedeutender geopolitischer Moment betrachtet wurde, fielen die Reaktionen alles andere als einheitlich aus.

Der Krieg, den der Westen nicht benennen – und nicht führen – will

Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.

Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee?

Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.

Nach oben scrollen