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Iran spielt auf Zeit: Israel bereitet sich auf neue Angriffe vor

Iran spielt auf Zeit: Israel bereitet sich auf neue Angriffe vor

Während Teheran über sein Atomprogramm verhandelt, halten Israel und die USA militärische Optionen bereit. Nach israelischen Sicherheitseinschätzungen könnte sich die Lage unmittelbar nach den amerikanischen Kongresswahlen zuspitzen. Gleichzeitig bereitet sich Israels Armee auf eine mögliche Offensive gegen die Hamas in Gaza-Stadt vor.

Netanjahu fehlen 7 Mandate, Israels Wahl wird zum Machtpoker

Netanjahu fehlen 7 Mandate, Israels Wahl wird zum Machtpoker

Die jüngsten Zahlen der israelischen Parlamentswahl verändern die Ausgangslage für die Regierungsbildung. Netanjahus Lager bleibt bei 54 Sitzen, während das Bündnis um Gadi Eisenkot auf 49 Mandate zulegt. Die arabischen Parteien kommen auf 17 Sitze und könnten den Ausschlag geben.

Nach Terroranschlag: Israel riegelt Judäa und Samaria zur Wahl ab

Nach Terroranschlag: Israel riegelt Judäa und Samaria zur Wahl ab

Zwei ermordete israelische Soldaten, Dutzende Festnahmen und eine großangelegte Anti-Terror-Operation in Hebron: Israel verschärft unmittelbar vor der Knessetwahl die Sicherheitsmaßnahmen. Die Einschränkungen treffen auch Tausende palästinensische Arbeitnehmer.

Netanjahu gegen Eisenkot: Israels Sicherheitskurs steht zur Wahl

Netanjahu gegen Eisenkot: Israels Sicherheitskurs steht zur Wahl

Acht Tage vor der Knessetwahl zeigen sich erhebliche Unterschiede beim Umgang mit Gaza und dem Westjordanland. Gegenüber Iran, der Hisbollah und den Bedrohungen aus Syrien liegen die Positionen der beiden Politiker dagegen näher beieinander.

Netanjahu kontert Obama: „Unser Land ist kein gestohlenes Land“

Netanjahu kontert Obama: „Unser Land ist kein gestohlenes Land“

Barack Obama wirft Israel vor, Palästinensern Land genommen zu haben. Benjamin Netanjahu weist die Darstellung zurück und erinnert an die jüdische Geschichte. Dahinter steht ein grundsätzlicher Streit über Israels Herkunft, Sicherheit und das Recht auf nationale Selbstbestimmung.

Wurde Israel wirklich vor den Angriffen vom 7. Oktober gewarnt?

Wurde Israel wirklich vor den Angriffen vom 7. Oktober gewarnt?

Die Entstehung eines Medien-Narrativs

Im Vorfeld der israelischen Wahl haben sich Medienberichte verbreitet, in denen behauptet wird, Premierminister Benjamin Netanjahu sei im Voraus über die Angriffe vom 7. Oktober gewarnt worden. Aber stimmen sie tatsächlich?

Drei Jahre danach

Drei Jahre danach

TRIGGERWARNUNG: In diesem Beitrag geht es um die Massaker des 7. Oktober 2023. Bitte schütze dich selbst und lies nur weiter, wenn du es aushältst.

Drei Jahre später: Der 7. Oktober ist nicht vorbei

Drei Jahre später: Der 7. Oktober ist nicht vorbei

Zum ersten Mal seit dem Massaker beginnt dieser 7. Oktober, ohne dass noch eine israelische Geisel in Gaza festgehalten wird. Es könnte sich wie ein Ende anfühlen. Doch für Israel sind 1.200 Ermordete, 251 Verschleppte und jener Morgen um 6.29 Uhr keine abgeschlossene Geschichte.

Berlin am 7. Oktober: Gedenken an Hamas-Opfer und Protest gegen Israel am selben Tag

Berlin am 7. Oktober: Gedenken an Hamas-Opfer und Protest gegen Israel am selben Tag

Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker wird in Berlin an mehreren Orten an die Ermordeten, Verschleppten und Überlebenden erinnert. Auf dem Bebelplatz sprechen unter anderem Israels Botschafter Ron Prosor und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Gleichzeitig ist in der Hauptstadt auch eine israelfeindliche Kundgebung angemeldet.

Israel fordert von Deutschland, die Finanzierung des „7. Oktober-Pastors“ einzustellen

Israel fordert von Deutschland, die Finanzierung des „7. Oktober-Pastors“ einzustellen

Die israelische Botschaft in Berlin richtete am Donnerstag eine formelle Forderung an die Regierung des Bundeslandes Baden-Württemberg, die öffentliche Finanzierung des in Bethlehem ansässigen Pfarrers Mitri Raheb unverzüglich einzustellen. Dieser diplomatische Schritt erfolgte, nachdem Raheb das Massaker des 7. Oktobers öffentlich als „kreativen Widerstand“ gelobt hatte; Vertreter christlich-zionistischer Gruppen, das Simon-Wiesenthal-Zentrum sowie Holocaust-Überlebende kritisierten die grün-schwarze Koalitionsregierung scharf dafür, dass sie virulenten Antisemitismus finanziell fördert und zugleich Aktivitäten zur Unterstützung der Hamas sowie Verbindungen nach Teheran toleriert.

Hamas plant politisches Comeback: Wahlbündnis mit Islamischem Dschihad und Dahlan

Hamas plant politisches Comeback: Wahlbündnis mit Islamischem Dschihad und Dahlan

Hamas soll aus Gazas Regierung verschwinden und entwaffnet werden. Gleichzeitig organisiert die Terrororganisation ihre Rückkehr über die Wahlurne. Gemeinsam mit dem Palästinensischen Islamischen Dschihad und dem Lager des einstigen Hamas-Gegners Mohammed Dahlan entsteht ein Bündnis für die Wahl am 28. November.

„Wegen Gaza“ kein Essen: Israelische Familie erhebt Antisemitismus-Vorwurf im österreichischen Urlaubsort Bad Hofgastein im Salzburger Land

„Wegen Gaza“ kein Essen: Israelische Familie erhebt Antisemitismus-Vorwurf im österreichischen Urlaubsort Bad Hofgastein im Salzburger Land

Eine israelische Familie mit zwei Kindern wollte im österreichischen Urlaubsort Bad Hofgastein lediglich etwas essen. Nach ihrer Schilderung änderte sich alles, als ihre Herkunft bekannt wurde. Die Behörden haben ein Verwaltungsstrafverfahren eingeleitet. Inzwischen werden weitere ähnliche Vorwürfe gegen denselben Imbissbetreiber bekannt.

Israel warnt vor neuer Eskalation: Hisbollah verlegt Waffen und testet die neue Sicherheitslinie

Israel warnt vor neuer Eskalation: Hisbollah verlegt Waffen und testet die neue Sicherheitslinie

Die Hisbollah hat wichtige Stellungen, Tunnel und Versorgungswege im Südlibanon verloren. Nun mehren sich Hinweise, dass die Terrororganisation Waffen und Präzisionsraketen weiter nach Westen verlagert. Israel reagiert mit neuen Stützpunkten, Angriffsplänen und einer klaren Botschaft: Ein Wiederaufbau direkt vor der Grenze soll nicht mehr zugelassen werden.

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