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Netanyahu zieht rote Linie gegen Iran und Hisbollah

Israel will nicht zulassen, dass Iran und Hisbollah dem Land eine neue Sicherheitsordnung aufzwingen. Netanyahu macht klar: Der Norden Israels soll nicht länger Geisel einer iranischen Front im Libanon bleiben.

Hamas-Terrorist aus Re’im-Bunker in Gaza getötet

Ein Hamas-Kommandeur, der an der Verschleppung von Geiseln aus dem Schutzbunker bei Re’im beteiligt gewesen sein soll, wurde nach Angaben der IDF im Gazastreifen getötet. Der Fall führt zurück zu einem der grausamsten Tatorte des 7. Oktober.

Keine Entwaffnung

Erinnerst du dich an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hamas? Und an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hizbollah?

In beiden Abkommen ist vermerkt, dass sich die jeweilige Terrororganisation entwaffnen und sich die Hizbollah zusätzlich hinter den Litani-Fluss zurückziehen muss.

Was ist bisher davon umgesetzt worden?

Die Antwort ist einfach: Nichts.

New Yorks Bürgermeister macht aus Ausgrenzung ein Amt

Ein Bürgermeister, der Juden einen Gegner Israels als Ansprechpartner vorsetzt, sendet eine klare Botschaft. In New York geht es nicht mehr nur um Personal. Es geht um die politische Demütigung einer ganzen Gemeinschaft.

Delegitimierung in Aktion: Das verzerrte Narrativ der EU zu Siedlergewalt – Kommentar

Europa kann Israel kritisieren, genauso, wie Israel Europa kritisieren kann. Aber wenn diese Kritik die Grenze zur moralischen Verzerrung überschreitet, verliert sie ihre Glaubwürdigkeit.

Die Entscheidung der EU vom Montag, Siedlerorganisationen unter dem Vorwand der „Siedlergewalt“ mit Sanktionen zu belegen, wurde – wenig überraschend – vom belgischen Außenminister Maxime Prévot begrüßt.

Hamas nutzte Feuerpause für neue Terrorausbildung

Ein in Gaza erbeutetes Dokument zeigt, wie Hamas selbst eine Feuerpause nicht als Schritt zur Ruhe verstand, sondern als Gelegenheit zum Wiederaufbau. Während im Ausland über Deeskalation gesprochen wurde, bereitete sich die Terrororganisation laut den Unterlagen bereits auf die nächste Runde vor.

Israels Künstler werden weltweit ausgegrenzt

Musiker, Autoren, Tänzer und Wissenschaftler aus Israel verlieren nach dem 7. Oktober internationale Partner, Auftritte und Kooperationen. Was offiziell oft als „politischer Protest“ verkauft wird, entwickelt sich für viele Israelis längst zu einem kulturellen Ausschluss, der weit über Regierungskritik hinausgeht.

ARD diskutiert Israels Ausschluss beim ESC und merkt nicht, wie entlarvend diese Debatte geworden ist

Es gibt Momente, in denen eine Fernsehsendung unbeabsichtigt mehr über ein Land verrät als jede politische Analyse. Die jüngste Debatte in der ARD über einen möglichen Boykott Israels beim Eurovision Song Contest war genau so ein Moment. Offiziell ging es um Musik, um Protest, um Haltung. Tatsächlich aber zeigte diese Diskussion, wie tief sich in Teilen Europas ein gefährlicher moralischer Reflex festgesetzt hat: Israel wird nicht mehr wie ein normaler Staat behandelt. Israel ist zum permanenten Angeklagten geworden. Während auf der Welt Diktaturen Oppositionelle verschwinden lassen, Frauen entrechtet werden, Minderheiten verfolgt und Kriege geführt werden, sitzt man in Deutschland zur besten Sendezeit zusammen und diskutiert darüber, ob ausgerechnet der jüdische Staat kulturell isoliert werden sollte. Nicht Iran steht im Mittelpunkt. Nicht Katar. Nicht China. Nicht die Hamas. Sondern Israel. Und genau dort beginnt das Problem.

Glaubt Ihr uns jetzt?

Am 7. Oktober 2023 durchbrachen Tausende von Terroristen und Zivilisten aus Gaza den Grenzzaun und drangen in Südisrael ein. Sie infiltrierten Kibbutzim, Dörfer und eine Stadt im grenznahen Kernland und metzelten dort ungehemmt Menschen jeglichen Alters nieder. Sie misshandelten, folterten, vergewaltigten und ermordeten 1200 Menschen und entführten 250 nach Gaza.

Neue Gaza-Flottille zeigt die moralische Schieflage des Westens

Mehr als 50 Schiffe und hunderte Aktivisten wollen Richtung Gaza aufbrechen. Die Organisatoren sprechen von Humanität. Israel spricht von einer politischen Inszenierung mit Verbindungen ins Hamas-Umfeld. Der eigentliche Skandal liegt jedoch tiefer: Wieder wird ausgerechnet der jüdische Staat zum weltweiten Hauptschuldigen erklärt, während die Rolle der Hamas systematisch verdrängt wird.

EU-Sanktionen gegen Israel zeigen Europas gefährliche Schieflage

Während Europa jahrelang bei Terrorfinanzierung, Hetze und antisemitischer Gewalt auffallend zurückhaltend blieb, reagieren viele Regierungen plötzlich schnell und geschlossen, sobald es um Sanktionen gegen Israel geht. Genau dieser Eindruck sorgt inzwischen weit über Israel hinaus für wachsende Kritik.

Eurovision-Warnung gegen Israel löst neue Debatte über doppelte Standards aus

Die israelische Delegation gerät beim Eurovision Song Contest erneut unter besonderen Druck. Wegen kurzer Wahlaufrufe für den israelischen Kandidaten verschickte die Europäische Rundfunkunion eine offizielle Verwarnung. In Israel wächst nun die Kritik, dass kaum ein anderes Land unter derart intensiver Beobachtung steht.

Souveränität nur mit Washington? – Streit um Judäa und Samaria

Auf der Grundlage eines JNS-Artikels von Josh Hasten auf schreibt Israel heute am 1. Mai 2026, dass der Knesset-Abgeordnete Ohad Tal erklärt, dass die Anwendung israelischer Souveränität die einzige tragfähige Lösung zur Stabilisierung der Region sei.

Warum der 7. Oktober passierte?

Der 7. Oktober passierte nicht, weil den „Palästinenser“ ein Staat vorenthalten wurde.

Er passierte, weil ihnen einer gegeben wurde.

Die Fünfte Kolonne des Westens

Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.

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