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Hamas löst ihr Gaza-Gremium auf, doch der Machtkern bleibt bewaffnet

Hamas löst ihr Gaza-Gremium auf, doch der Machtkern bleibt bewaffnet

Hamas meldet einen Rückzug aus der Verwaltung Gazas. Genau deshalb muss man besonders vorsichtig hinschauen. Am Montag erklärte die Terrororganisation, der Leiter ihres sogenannten Notfallkomitees, Mohammed al-Farra, habe seinen Rücktritt eingereicht. Dieses Komitee gilt als Teil jener Struktur, mit der Hamas im Gazastreifen de facto Regierungsgewalt ausübt. Nun soll die Auflösung den Weg für das National Committee for the Administration of Gaza, kurz NCAG, freimachen. Das technokratische Komitee unter Ali Shaath soll künftig zivile Verwaltungsaufgaben übernehmen.

Ankaras Hassrede gegen Israel zwingt Berlin zur Klarheit

Ankaras Hassrede gegen Israel zwingt Berlin zur Klarheit

Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara nennt Hakan Fidan Israel eine Last für die Menschheit. Johann Wadephul widerspricht, doch der Fall zeigt, wie lange Europa Erdogans gefährliche Sprache aus Rücksicht geschont hat.

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.

Vance belehrt Israel und verlangt Vertrauen in einen Iran-Deal voller offener Fragen

Vance belehrt Israel und verlangt Vertrauen in einen Iran-Deal voller offener Fragen

JD Vance wollte beruhigen. Am Ende hat er vor allem offengelegt, wie groß der Abstand zwischen amerikanischem Machtdenken und israelischer Bedrohungswirklichkeit geworden ist. Der US-Vizepräsident verteidigte das Memorandum mit Iran in einem ausführlichen Gespräch mit der New York Times und später vor Journalisten als klugen, kontrollierten und im amerikanischen Interesse liegenden Schritt. Er versprach, der iranische Bestand an angereichertem Uran werde zerstört und beseitigt. Er versicherte, Washington werde keine Sanktionen aufheben, solange Teheran weiter Terrororganisationen wie die Hisbollah finanziere. Er forderte Kritiker in Israel auf, den Vereinigten Staaten mehr Vertrauen zu schenken. Und er richtete an Minister wie Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich die Frage, was eigentlich ihre Alternative sei.

Netanyahu zieht rote Linie gegen Iran und Hisbollah

Netanyahu zieht rote Linie gegen Iran und Hisbollah

Israel will nicht zulassen, dass Iran und Hisbollah dem Land eine neue Sicherheitsordnung aufzwingen. Netanyahu macht klar: Der Norden Israels soll nicht länger Geisel einer iranischen Front im Libanon bleiben.

Hamas-Terrorist aus Re’im-Bunker in Gaza getötet

Hamas-Terrorist aus Re’im-Bunker in Gaza getötet

Ein Hamas-Kommandeur, der an der Verschleppung von Geiseln aus dem Schutzbunker bei Re’im beteiligt gewesen sein soll, wurde nach Angaben der IDF im Gazastreifen getötet. Der Fall führt zurück zu einem der grausamsten Tatorte des 7. Oktober.

Keine Entwaffnung

Keine Entwaffnung

Erinnerst du dich an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hamas? Und an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hizbollah?

In beiden Abkommen ist vermerkt, dass sich die jeweilige Terrororganisation entwaffnen und sich die Hizbollah zusätzlich hinter den Litani-Fluss zurückziehen muss.

Was ist bisher davon umgesetzt worden?

Die Antwort ist einfach: Nichts.

New Yorks Bürgermeister macht aus Ausgrenzung ein Amt

New Yorks Bürgermeister macht aus Ausgrenzung ein Amt

Ein Bürgermeister, der Juden einen Gegner Israels als Ansprechpartner vorsetzt, sendet eine klare Botschaft. In New York geht es nicht mehr nur um Personal. Es geht um die politische Demütigung einer ganzen Gemeinschaft.

Delegitimierung in Aktion: Das verzerrte Narrativ der EU zu Siedlergewalt – Kommentar

Delegitimierung in Aktion: Das verzerrte Narrativ der EU zu Siedlergewalt – Kommentar

Europa kann Israel kritisieren, genauso, wie Israel Europa kritisieren kann. Aber wenn diese Kritik die Grenze zur moralischen Verzerrung überschreitet, verliert sie ihre Glaubwürdigkeit.

Die Entscheidung der EU vom Montag, Siedlerorganisationen unter dem Vorwand der „Siedlergewalt“ mit Sanktionen zu belegen, wurde – wenig überraschend – vom belgischen Außenminister Maxime Prévot begrüßt.

Hamas nutzte Feuerpause für neue Terrorausbildung

Hamas nutzte Feuerpause für neue Terrorausbildung

Ein in Gaza erbeutetes Dokument zeigt, wie Hamas selbst eine Feuerpause nicht als Schritt zur Ruhe verstand, sondern als Gelegenheit zum Wiederaufbau. Während im Ausland über Deeskalation gesprochen wurde, bereitete sich die Terrororganisation laut den Unterlagen bereits auf die nächste Runde vor.

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