„Wunderwaffen der Nazis“, die geplante Bombardierung New Yorks und die UFOs

  • von Roland M. Horn
Bildquelle: https://nationalinterest.org/blog/buzz/horten-ho-xviii-flying-wing-bomber-nazi-germany-planned-use-bomb-new-york-53452 nach Wikipedia

Sebastien Roblin, der einen Master-Abschluss in Konfliktlösung von der Georgetown University erhalten hat, Universitätslehrer für das Peace Corps in China sowie in Frankreich und den USA in den Bereichen Bildung, Redaktion und Umsiedlung von Flüchtlingen tätig war und derzeit über Sicherheit und Militärgeschichte für die Seite War is boring schreibt, schreibt am 20.04.2019 – zufällig (?) am berüchtigten „Führer-Geburtstag“ auf der Seite The National Interest einen Artikel mit dem Titel The Horten Ho. XVIII: The Flying Wing Bomber Nazi Germany Planned to Use to Bomb New York, dass Hermann Göring im, Jahr 1942 in seiner Eigenschaft als deutscher Luftwaffenchef  die Anforderungen für den Amerika-Bomber – einen strategischen, Bomber, der der eine Rundreise von 7.200 Meilen über den Atlantik schaffen können soll – entwarf – und fragt sich, ob es ganze nur ein Traum war. Jedenfalls habe Göring Anfang 1938 erklärt:

„Mir fehlen völlig die Bomber, die mit einer 4,5-Tonnen-Bombenladung nach New York fliegen können. Ich würde mich sehr freuen, einen solchen Bomber zu besitzen, der endlich die Grimasse des Hochmuts über das Meer schweifen lässt. “

Gerüchte kursierten und kursieren ja genug über eine angebliche Wunderwaffe, welcher Art auch immer, die  Hitler während des 2. Weltkriegs in der Hinterhand hätte oder am Entwickeln gewesen sei. Treffend bemerkt Roblin:

„Die Abzweigung wertvoller Produktionsressourcen zu so vielen experimentellen Technologien spiegelte eine fast größenwahnsinnige Tendenz wider, zu glauben, die Wissenschaft könne die materiell unhaltbare Position des nationalsozialistischen Deutschlands gegen die kombinierte Macht der Sowjetunion, der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs ausgleichen.“

Die Dezentralisierung der deutschen Militärforschung habe dazu geführt, dass Geld in zahlreiche konkurrierende Projekte geflossen seien, anstatt es effizient für schnellere und konkretere Ergebnisse einzusetzen.

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Die große Irreführung

* von Roland M. Horn

Zwei Autoren, die das UFO-Phänomen sehr ernst nehmen, aber die These von den außerirdischen Besuchern ablehnen, sind der Journalist John A. Keel und der Astrophysiker Jacques F. Vallée. In seinem Buch Messengers of Deception schreibt letzterer:

„Ich schlage vor: dass die UFOs, die wir sehen, unter anderem Vorrichtungen sind, die eine Verfälschung der Realität des Zeugen erschaffen; dessen Zweck es ist, Bilder zu projizieren, oder Szenen zu erschaffen, die dazu geschaffen wurden, unsere Glaubenssystem zu manipulieren; und dass die Technologie, die wir beobachten, nur die nebensächliche Unterstützung für eine weltweite Unternehmung von „’unterschwelliger Läuterung’ ist.” (Vallée 1979/2008, S. 20)

Vallée zufolge sind UFOs extrem wichtig für die zeitgenössische Zivilisation, weil irrationale Kräfte ein integraler Teil der menschlichen Natur seien. Diese subtile Kraft der Gruppen könne erkannt werden, und sei sie einmal erkannt, könne sie genährt oder genutzt werden. Die subtile Kraft von Gruppen wie den Kontaktlern läge am Widerwillen der bestehenden Strukturen, die Realität des neuen Phänomens und die Notwendigkeit der Veränderung zu erkennen. Dieser Fehler mache es für jeden Einzelnen notwendig, mit der Herausforderung seiner eigenen spirituellen Ebene zu handeln.

„Ich glaube, dass es eine Maschinerie von Massenmanipulationen hinter dem UFO-Phänomen gibt. Teil dieser Maschinerie sind die Kontaktler, die uns helfen, einen neuen Glauben zu erschaffen,“ sagt Vallée. (Ebenda).

Zusammenfassend sagt er:

„UFOs sind real. Sie sind physikalische Geräte, die dazu benutzt werden, das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Sie können nicht aus dem Weltraum kommen. Ihr Zweck könnte sein, soziale Veränderungen auf diesem Planeten durch ein Glaubenssystem, das systematische Manipulation von Zeugen und Kontaktlern verwendet, zu ändern. Heimliche Kontrolle über die verschiedenen Sekten und Kulte; Kontrolle der Kanäle, durch die die angeblichen „Weltraumbotschaften“ kommen, können Auswirkungen auf die Öffentlichkeit haben.“ (Ebenda, S. 21)

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UFOs, Jesus und die Bibel

Buchauszug aus:

UFOs, Roswell und der letzte Vorhang: Jacques Vallée auf der Spur des UFO-Phänomens

von Roland M. Horn

Der presbyterianische Pastor und Physiker Barry H. Downing beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen Wissenschaft und Religion. In seinem Buch The Bible And Flying Saucers weist er darauf hin, dass die „Gottheit” unseres Gottes durch Wesen übermittelt wurde, die wie gewöhnliche Menschen aussahen: Den Engeln. Tatsächlich haben diese, wie die Bibel berichtet, fast immer keine Flügel. Diese Engel seien von der „Auferstehungs-Welt“ gekommen und waren auch bei der Himmelfahrt Jesu anwesend. Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament seien Gruppen von Wesen aus einer anderen Welt hier gewesen, die die biblische Religion brachten.

Ich erinnere an dieser Stelle daran, dass Vallée in Messengers of Deception zu dem Ergebnis kam, dass seine „Kontrolleure aus einer anderen Dimension“ daran interessiert zu sein scheinen, Kulte zu etablieren. Downing weist darauf hin, dass „Engel“ „Botschafter“ bedeutet. Er weist daraufhin, dass unmittelbar vor seiner Himmelfahrt Jesus seine Jünger instruierte, das Evangelium (in diesem Wort versteckt sich das englische Wort „Angel“, das auf Deutsch „Engel“ bedeutet und das ist nach Downing auch im Griechischen so) in der ganzen Welt zu predigen.

Die Frage, ob UFOs existieren, hinge davon ab, ob wir von Wesen einer anderen Welt besucht worden seien. Er bringt die „Engel“ mit den Insassen einer fliegenden Untertasse in Verbindung, sagt aber, dass er nicht beweisen könne, dass es UFOs gäbe, schildert aber einige UFO-Fälle sowie Meinungen von UFO-Forschern. Downing sagt, dass, wenn es UFOs gäbe, sie auf irgendein Anti-Gravitations-Prinzip beruhten. Er beruft sich damit auf den UFO-Forscher Donald Keyhoe, der in seinem Buch „Flying Saucer Conspiracy“ von einem „Anti-G-Feld“ spricht. Auch andere Autoren glauben, dass eine solche Kraft in den UFOs wirksam ist. Wenn dies tatsächlich der Fall sei, sei die Feststellung wichtig, dass ein solches Anti-G-Feld nicht nur mit modernen UFO-Sichtungen zusammenhängt, sondern auch mit biblischen Ereignissen, wie dem Überqueren des Roten Meeres auf trockenem Boden durch die Israeliten.

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UFOs im Iran

* von Roland M. Horn

Es war der späte Abend des 18. September 1976. Einwohner von Teheran beobachteten etwas, das sie für ein mehrfarbiges schwebendes Luftfahrzeug hielten. Es schien ein paar Tausend Fuß in der Luft zu sein. Der nahegelegene Flugplatz nahe Mehrabad wurde mit Anrufen bombardiert, doch dort zog man es vor, die Berichte zu ignorieren, bis schließlich der oberste Flugleiter Houssain Perouzi sich dazu entschied, selbst nachzusehen. Er nahm sein Fernglas und fokussierte auf das ungewöhnliche Objekt in 6000 Fuß (knappe zwei Kilometer) Höhe und fünf Meilen (acht Kilometer) Entfernung. Das Objekt hatte blaue Lichter auf seiner rechten und linken Seite und ein rotes blitzendes Licht in der Mitte und bewegte sich in einer unregelmäßigen Weise, wechselte die Farben und sogar die Form, in der es erschien.

Perouzi traute seinen Augen nicht und gab das Fernglas an einen anderen Flugleiter weiter. Dann berichteten vorbeifliegende Flugzeuge, dass sie Notfall-Piepser in ihren Radios hörten. Der irritierte Perouzi benachrichtigte seinen diensthabenden Offizier, und der wiederum kontaktierte unverzüglich seinen Vorgesetzten, General Youseffi. Der bewegte sich zu seiner Veranda und sah das Objekt. Jetzt nahm er Kontakt mit zwei militärischen Radarstationen auf: eine bei Shaharoki und eine bei Babolsar, doch beide konnten nichts wahrnehmen, womöglich, weil die Berge um Teheran herum die Signale abblockten. Das Radar bei Mehrabad selbst war zu diesem Zeitpunkt nicht in Betrieb.

Eine F-4 wurde um 1:30 Uhr von Shaharoki aus losgeschickt, doch als es sich dem UFO auf etwa 45 Kilometer Entfernung näherte, verweigerten die Instrumente und Kommunikationsgeräte ihren Dienst. Immer dann, wenn der Pilot zurückwich, funktionierten sie jedoch wieder. Er hielt nun eine sichere Entfernung zum UFO aufrecht, bis er dachte, er habe es bis über die afghanische Grenze verfolgt. Jetzt flog er Richtung Teheran zurück und sah überraschenderweise das Objekt vor sich. Offensichtlich war es ihm gefolgt. Youseffi, der sich mittlerweile im Kontrollturm aufhielt, stand im ständigen Funkkontakt mit dem Piloten und sagte diesem, dass er dem Objekt näher kommen sollte, doch jedes Mal, wenn sich der Pilot 20 Meilen (etwa 32 Kilometer) innerhalb des Aktionsradius des UFOs befand, begann das gleiche Spiel wie vorher schon. Zudem hatte er nur noch wenig Sprit im Tank, so dass er gezwungen war, die Jagd aufzugeben. Das Objekt befand sich nun in ungefähr 14 Meilen (etwa 23 Kilometer) Entfernung von ihm und 15.000 Fuß (etwa 4 ½ Kilometer) hoch in der Luft.

Ein zweiter Düsenjäger stieg um 1:40 Uhr von Shaharoki aus hoch. 27 Meilen (etwas über 40 Kilometer) vom Radarziel entfernt, fing das Radar ein Objekt in der Größe eines „707 Tanker“ auf. Der Pilot näherte sich dem UFO, doch es flog davon, wie auch das Radar bestätigte.

(Nach Clark 1998: The UFO-Book. Detroit 1998, S. 309-310)

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Der “Selbstmord” des Morris K. Jessup

* von Roland M. Horn

Der amerikanische Ufologe und PräAstronautik-Pionier Morris K. Jessup (1900-1959) Foto: AFU

Morris K. Jessup  war ein Autor, der als Astronom und Selenograph (Mondforscher) sowie als UFO-Forscher tätig war, schreibt Charles Berlitz in seinem Buch Das Bermuda-Dreieck. Jessup war Autor des Buches The Case for the UFOs. Er starb am 29. April 1959 in Miami. Eine der letzten Personen, die Jessup gesehen hatte, war sein Freund Dr. J. Manson Valentine , der Meeresbiologe und u.a. wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bishop-Museum in Honolulu war. Zudem engagierte sich der begeisterte Tauchsportler als ehrenamtlicher Kurator des Wissenschaftlichen Museums von Miami.

Dr. J. Manson Valentine. Er bezweifelte, dass Jessup Selbstmord beging.

Valentine und einige Freunde teilten Berlitz mit, dass Jessup in einer sehr depressiven Stimmung war. Der Meeresbiologe hatte ihn am Abend des 29. April zum Essen eingeladen, doch Jessup, der eigentlich zugesagt hatte, erschien nicht. Er starb in seinem Kombiwagen im Dade County Park an Kohlenmonoxidvergiftung. – Er hatte die Auspuffgase mittels eines Schlauches in das Innere seines Wagens geleitet. Also Suizid. Oder etwa doch nicht? Jedenfalls ging die Meinung um, dass es kein Selbstmord war, und Berlitz vermutet, dass dies mit Jessups Meinung zusammenhängt, dass Außerirdische in irdische Ereignisse eingriffen. So wurde von einigen seiner Leser und Anhänger behauptet, dass sein Tod ein Hinweis auf die Gefahren einer zu intensiven Forschung auf diesem Gebiet war.

Valentine, der selbst an außerirdische Besucher als Auslöser des UFO-Phänomens glaubte und von vermehrtem Auftreten von UFOs im sogenannten Bermudadreieck berichtete, wurde nach Jessup befragt. Er berichtete, dass Jessup eine Theorie hatte, nach der die Energie des Magnetfeldes Materie verwandeln und von einer Dimension in eine andere transportieren könne. UFOs würden in unsere Dimension kommen, um Menschen und anderes mitzunehmen und sich mit ihrer Beute in ihre Dimension zurückziehen. Jessup glaubte, dass manche Unfälle durch das “von den Kathodenstrahlen der UFOs hervorgerufene Vakuum” verursacht würden. “Die UFOs, was immer sie sein mögen, scheinen einen vorübergehenden magnetischen Wirbel zu erzeugen, ein Ionisationsfeld, das Schiffe und Flugzeuge zerstören und verschwinden lassen konnte“, berichtete Valentine, und: “Kurz vor seinem Tod glaubte Jessup, er sei unmittelbar davor, die wissenschaftliche Basis für die Vorgänge zu entdeckten. Er sagte, es sei mit Einsteins einheitlicher Feldtheorie zu erklären.” Valentine beschreibt diese Theorie und stellte einen Zusammenhang mit dem sagenumwobenen “Philadelphia-Experiment” her, bei dem ein Schiff unsichtbar gemacht worden sein soll.

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John A. Keel und die andere Seite des UFO-Phänomens

* von Roland M. Horn

Der junge Mann und die UFOs

Wir schreiben das Jahr 1967: Ein junger Mann sieht seltsame blaue Lichter und violette Flecken: Zunächst auf den Hügeln hinter Gallipolis, West Virginia, Er denkt, es läge an seinen Augen. Die Erscheinungen sind in der Dunkelheit gerade noch zu erkennen. Sie ähneln kleinen glühenden Gaswolken. Der junge Mann klettert, begleitet von zwei Teenagern, einen steilen Abhang hinauf, in der Hoffnung, bessere Sicht auf diese merkwürdigen Lichter zu bekommen. Nun bewegten sich die violetten Flecken um die staunenden Beobachter herum. Es sind mehr als 20 Stück. Der Himmel ist bedeckt, und der junge Mann denkt, dass das Phänomen möglicherweise durch Sterne verursacht wird, die blass durch die Wolken zu sehen sind, doch die Objekte scheinen zu kreisen. Der junge Mann blinkte sie mit seiner großen Taschenlampen an, und tatsächlich schienen diese seltsamen Lichter dem Strahl der Taschenlampe auszuweichen.

Die drei Männer steigen den Hügel hoch, und der junge Mann stellt fest, dass sein Licht an den Flecken genau dort verbleibt, wo er sie zuerst gesehen hat. In dem Augenblick, an dem sein Strahl den Fleck trifft, jagen die Flecken über den Himmel dahin, und einer von ihnen schießt 25 bis 30 Grad über den Himmel, bevor er erneut stillsteht.

Später sah der junge Mann die Lichter auch an anderen Orten. Er konstatierte, dass die violetten Flecken Teil des UFO-Phänomens waren und dass sie von irgendeiner Art von Intelligenz kontrolliert werden oder in deren Besitz sind.

Dieser junge Mann war John A. Keel, geboren 1930 als Alva John Kiehle.

20 Jahre vor Keels seiner ersten Sichtung, zwischen 21:15 Uhr und 23 Uhr in der Nacht zum 24.06.1947, wurden in Seattle, Washington, besonders auffällige violette und hellblaue Lichter gesehen, die am Himmel herumschwirrten. Am Tag danach hatte Kenneth Arnold seine berühmte Sichtung, die die Ära des modernen UFO-Phänomens einläutete. (Keel, John A.: Operation Trojan Horse. Putnam 1970/1996).

Elektromagnetismus, John Keel und die UFOs

Keel erinnert in der Folge daran, dass innerhalb des Farb-Spektrums die ultraviolette Strahlung direkt dem sichtbaren Licht vorangeht, man könnte diese jedoch nicht mit den Augen wahrnehmen. Die erste (für uns) sichtbare Strahlung ist die violette.

Zudem erklärt er, dass Radiostrahlen Wellen von elektromagnetischer Energie sind. Sie pulsieren auf verschiedenen Frequenzen und wir filtern sie durch Angleichen der Wellenlängen mittels Spulen und Kondensatoren. Die lokale Radiostation sendet einen elektrischen Puls, und jeder Puls ist auf eine bestimmte Längenwelle ausgerichtet. Stellt man einen Sender ein, lesen Metallplatten die verschiedenen Wellenlängen aus und ermöglichen es dem Radioapparat das gesuchte Signal, das auf einer bestimmten Frequenz des elektromagnetischen Spektrums liegt, zu verstärken und wiederzugeben.

Auch Augen, so Keel, sind Empfänger für sehr spezielle Wellenlängen des Spektrums und wandeln Signale aus diesen Wellenlängen in Pulse um, die an unser Gehirn gesendet werden. Jedoch ist das menschliche Hirn laut Keel ein wenig verstandener Empfänger, der auf Wellenlängen reagiert, wie unsere elektronischen Geräte. Die meisten Menschen laufen, so Keel, mit einem groben biologischen „Kristallset“ im Kopf herum, und ihnen ist nicht bewusst, dass sie hochentwickelte Signale empfangen. Allerdings besäße jeder Dritte der Weltbevölkerung ein fein gestimmtes Instrument. Diese Personen erführen Telepathie, prophetische Träume und andere bizarre Signale aus irgendeiner zentralen Quelle.

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Mac Tonnies und die Kryptoterrestrier

*von Roland M. Horn

Abb. 1 Mac Tonnies (1975-2009), Pionier der Kryptoterrestrischen Hypothese; Foto: Room 101.
Richard Thomas, “Mac Tonnies: A Room 101 Interview with a Transhumanist“, bei Room 101 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)

Ironischerweise ist es gerade der alternative Marsforscher Mac Tonnies (Abb. 1), der sich in seinem Buch The Cryptoterrestrials (Abb. 2) mit dem Thema “Verborgenes Leben auf der Erde” auseinandersetzt, ohne jedoch eine Verbindung zu seinen Erkenntnissen, die er bei seiner Forschung zum Mars-Thema gewonnen hat und dieser Cryptoterrestrials-These zu ziehen, obwohl auch er eine einstige Zivilisation auf dem Mars sieht.

Sein Buch dokumentiert jedenfalls einen unkonventionellen Blickwinkel auf das UFO-Phänomen. Er berichtet von „kleinen Männern“, die in mythologischen und zeitgenössischen Berichten auftauchen und versucht, sie mit seiner These in Einklang zu bringen. Diese Arbeitshypothese besagt, dass wenigstens einige Berichte über den angeblichen Besuch Außerirdischer einer humanoiden Spezies zuzuschreiben sind – einer Schwesterrasse, die sich unserer zahlenmäßigen Überlegenheit durch die Entwicklung einer überraschend robusten Technologie angepasst habe. Die ausdrücklich reproduktiven Andeutungen, die in manchen (UFO-) Berichten anklingen, legten nahe, dass diese „einheimischen Aliens“ durch eine Krankheit gefährdet sind, die sie in der langen Zeit, in sie parallel zu unserer Erde koexistiert hätten, nicht hätten heilen können. Getrieben von einer obskuren Mischung aus Überheblichkeit und durch die Sorge um den Erhalt ihrer Spezies getriebenen Verzweiflung würden sie versuchen, ihren Bestand aufrechtzuerhalten, indem sie ihren DNA-Pool mit menschlicher DNA auffüllen.

Die “ETH-Befangenheit” – also die Gleichsetzung von „UFOs“ mit den Fahrzeugen außerirdischer Besucher – ist Tonnies zufolge eher der Forschung abträglich. Die Annahme der ETH-Anhänger, dass der Kosmos unweigerlich seine Geheimnisse in unsere immer verbesserten instrumentellen Möglichkeiten einbringen würde, verlocke zu anderen ebenso verlockenden Modellen der Realität, die mehr von der Aussicht auf nichtmenschliches Leben und Bewusstsein habe. Schamanen aus sogenannten primitiven Kulturen hätten sich lange Zeit darauf verlassen in veränderten Bewusstseinszuständen mit jenseitigen Intelligenzen zu kommunizieren. Psychedelische Drogen würden diesen Kontakt erleichtern oder steigern, was einen tiefverwurzelten neurologischen Mechanismus nahelege. Die verschiedenen veränderten Zustände, die von Personen, die von einer Entführung ihrer Person durch Außerirdische beschrieben werden, legten einen gemeinsamen Ursprung von Menschen und den „Anderen“ nahe, was die Möglichkeit zuließe, dass diese Anderen Verstand zu Verstand-Kommunikation nutzen können, so wie wir gewöhnlich Mobiltelefone und Breitband-Internet nutzen.

“Wenn”eine Schattenrasse von irdischen Humanoiden eine Form von Telepathie erreicht hätte, könnten wir also auf dem Weg sein, die Lücke zu schließen,”

sagt Tonnies.

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UFOs – The Final Countdown

Hallo,

nachfolgend ein Artikel aus meiner Feder. Ich hoffe, er gefällt Euch. Ich wünsche Euch viel Vergnügen und Erkenntnisse beim Lesen.

Der Papa

UFOs – The Final Countdown

* Von Roland M. Horn

Superspektrum: John A. Keel und der andere Blick auf das UFO-Phänomen
Cover: Angriff aus dem Superspektrum: John A. Keel und der andere Blick auf das UFO-Phänomen

In meinen Büchern Angriff aus dem Superspektrum: John A. Keel und der andere Blick auf das UFO-Phänomen und  Jacques Vallée & Die Blutspur von Roswell und der letzte Vorhang: UFOs – Der Finale Countdown beschäftige ich mich mit Keels Ultrateresstrier-These und den von Jacques Vallée angenommenen Kontrolleuren als einer anderen Dimension. Im Rahmen vor allen Dingen der letztgenannten Arbeit entdecke ich Hinweise, nach denen diese Mächte möglicherweise noch am Rande des Todes eines jeden Menschen aktiv sind. Und hat der christliche Glaube auch ein sehr zentrales Gebiet mit dem UFO-Thema gemeinsam? Der Physiker und Pfarrer Barry H. Downing jedenfalls glaubt an ein Auferstehungsuniversum, wie ich in letztgenannten Buch (s. Cover s. unten) darlege.

Downing beschäftigt sich mit biblischen Rätseln, insbesondere mit der Himmelfahrt und Wiederkunft Christi. So schreibt er:

Als Jesus in einer “Weltraum-Wolke” in den Himmel aufgenommen wurde, sagten zwei Männer “in weißen Gewändern” zu seinen Jüngern: [“Dieser Jesus, der aus Eurer Mitte in den Himmel emporgehoben worden ist, wird in derselben Weise kommen, wie ihr ihn in den Himmel habt auffahren sehen!” (Apg. 1,11; Menge-Übersetzung, Angepasst an neue RS), von RMH anstelle des Downing-Bibelzitats eingefügt)] Das Neue Testament legt nahe, dass Jesus in der Zukunft wiederkehren wird in Triumph, Herrlichkeit und Gericht. Zu dieser Zeit des Gerichts werden die Toten auferweckt und in den Himmel getragen werden. Es ist äußerst gewagt, selbst von der wissenschaftlichen Sichtweise aus, zu versuchen die Zukunft “vorherzusagen”, und sogar die empirische Philosophie ist durchaus überzeugt, dass die beste Art von wissenschaftlicher Verifikation – oder Falsifikation – auf Prophezeiungen und Enthüllungen basiert. Deshalb mag ein guter Wissenschaftler eine Mondfinsternis voraussagen können – und, wenn er ein guter Wissenschaftler ist, wird die Mondfinsternis wie vorhergesagt eintreten. Die Bibel prophezeit viele Dinge, aber im Besonderen sagt sie voraus (oder prophezeit), dass Christus in der Zukunft wiederkommen wird und dass alle Menschen vom Tode auferstehen werden, einige um erlöst und einige, um verdammt zu werden. Das Konzept der fliegenden Untertassen hilft, zu verdeutlichen, was für einige Leute wie eigenartige Glaubenslehren zu sein scheint. Im apostolischen Glaubensbekenntnis sagen Christen aus, dass sie glauben, dass Christus in den Himmel aufstieg und “von dort kommen wird, zu richten die Lebendigen und die Toten. Ich glaube an…die Auferstehung des Körpers, und das ewige Leben.” Daher haben wir, wenn wir von Fliegenden Untertassen und der Zukunft sprechen, nicht so sehr interplanetarischen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausch, als die ewige Zukunft einer jeden Person der Erdoberfläche im Sinn. Es ist wegen der ewigen Auswirkungen von Fliegenden Untertassen, dass die Idee der Fliegenden Untertassen so wichtig ist. Wenn Fliegende Untertassen Wesen von einem anderen Planeten beinhalten, die bald Kontakt mit uns aufnehmen könnten, ist dies auch wichtig. Doch wenn fliegende Untertassen Wesen aus der Auferstehungswelt beinhalten, von der die Bibel spricht und wenn die biblische Religion den Schlüssel der ewigen Existenz liefert, dann erlangen die Fliegenden Untertassen ewige Bedeutung. Die Ewigkeit könnte für manche Leute wichtiger sein als interplanetarischer Austausch.

(Downing, Barry H.: The Bible and the Flying Saucers. Bucks, 1973, S. 143)

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Jim Keith und die Untertassen der Illuminati

Hallo,

nachfolgend ein weiterer Artikel aus meiner Feder. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn wünscht Euch

Der Papa

Jim Keith und die Untertassen der Illuminati

* von Roland M. Horn

In meinem Buch Hitler – UFOs – Okkultismus: Die unheilvolle Verbindung gehe ich ausführlich auf die Arbeiten des Journalisten und „Verschwörungstheoretikers“ Jim Keith ein, der u. a. intensiv über den merkwürden Tod von UFO-Forschern und Prominenten und deren Hintergründe berichtet und schließlich selbst auf merkwürdige Weise ums Leben kam. In diesem Artikel soll es jedoch um andere Facetten seines Wirkens gehen, die im o. g. Buch ebenfalls behandelt werden.

So teilt Keith in einem seiner zahlreichen Bücher, Saucers of the Illuminati, seinen Lesern seine Wahrnehmung mit, nach der die Ideen in seinem genannten Buch zwischen verschiedenen Fachdisziplinen hin- und hergehen, von politischen Verschwörungen zu UFOs, bis hin zum Okkulten, und versucht, die Informationen innerhalb jeder dieser Fachdisziplinen zusammenzufassen. Kurzum, er tut Ähnliches wie ich in meinem o. g. Buch. Keith glaubt, dass die Untersucher in diesen verschiedenen Fachrichtungen fast nie miteinander zu tun haben wollen und dadurch in ihren geheimen Forschungen durcheinandergelangen. Der linkshändige Pfad wüsste nicht, was die große rechtsorientierte Verschwörung täte, könnte man sagen, doch diese Diskussionsthemen seien auf den niedrigsten Stufen verflochten und verdeutlichten jeweils die Ideen der anderen.

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Projekt Paperclip und die UFOs

Hallo Leute,

nachfolgend wieder ein Artikel aus meiner Feder für Euch. Ich wünsche Euch viel Vergnügen und Erkenntnisgewinn.Der Papa

Projekt Paperclip und die UFOs

Der Autor und investigative Journalist Nick Redfern berichtet in seinem Buch Body Snatchers In The Desert, dass, während das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal tagte, im Hintergrund heimlich die hellsten deutschen Köpfe auf dem medizinischen Gebiet und wissenschaftliche Gesellschaften nach Amerika gebracht wurden, um ihre höchst umstrittenen Forschungen fortzusetzen, die sie am Höhepunkt der Zweiten Weltkriegs durchgeführt haben. Dies beinhaltete Studien über die menschliche Anatomie und Physiologie im Zusammenhang mit Luft- und Raumfahrt-Medizin, Höhenstrahlung und Weltraumbiologie. Darunter waren erstaunlicherweise auch leidenschaftliche Nazis und SS-Männer.

Am 19.05.1945 landeten militärische Transportflugzeuge mit geschwärzten Scheiben in Washington. Drei Männer stiegen aus dem Flugzeug, und einer davon war Herbert Wagner, der leitende Raketen-Konstruktions-Ingenieur der Henschel-Flugzeugwerke in Berlin und der Hersteller der HS-293, die im Zweiten Weltkrieg im Gefecht zum Einsatz kam.

Dieser war Redfern zufolge der erste von vielen Nazi-Wissenschaftlern, die in die USA immigrierten und eine lange schäbige Geschichte in der Nachkriegs-USA prägten.

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