Terroristen

Irans Regime zittert vor eigener Bevölkerung und vor amerikanischer Macht

Hinter den Kulissen wächst in Teheran die Angst, dass ein gezielter US-Schlag das wackelige Fundament der Islamischen Republik endgültig ins Wanken bringt. Interne Quellen berichten von Panik an der Spitze des Regimes, das die eigene Bevölkerung kaum noch kontrollieren kann.

Ran Gvili ist zurück in Israel, 843 Tage nach dem 7. Oktober

Nach 843 Tagen in Gaza ist der Leichnam von Ran Gvili nach Israel zurückgebracht worden. Die Familie sprach erstmals öffentlich. Zwischen Schmerz und Stolz wurde deutlich, was dieser Moment für ein Land bedeutet, das seine Gefallenen nicht zurücklässt.

Der Krieg, den der Westen nicht benennen – und nicht führen – will

Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.

Terroranschläge heißen jetzt „großer Stromausfall“

Die größte Gefahr für unsere Zukunft sind nicht die Terroristen, sondern die herrschenden Ideologen in Politik und Medien und ihre Helfershelfer in den mit Steuergeld gefütterten NGOs.

Was der Süden Berlins erlebt, ist nicht der erste, sondern nur der größte und wirkmächtigste Anschlag der linksextremistischen „Vulkan“-Terroristen.

Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee?

Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.

Eine Geschichte zweier Fehler

Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.

Israel greift gezielt zu und bringt Terroristen in Gaza unter Kontrolle

In einer verdeckten Operation hat Israel offenbar einen Terroristen im Gazastreifen festgesetzt, der mit der Verschleppung und dem Verbleib der sterblichen Überreste des getöteten Israelis Ran Guaeli in Verbindung steht. Der Einsatz zeigt, dass Jerusalem die Suche nach seinen Toten nicht aufgibt.

Selbstlos

Alle Welt spricht von Ahmed Al-Ahmad, dem muslimischen Mann, der einem der beiden Terroristen des Anschlags am Bondi Beach die Waffe entwinden konnte. Doch Ahmed hatte einen Helfer: Geffen Bitton.

Beängstigend

Rahat ist eine Stadt 12 km nördlich von Beer Sheva. Sie ist die größte arabische Stadt innerhalb Israels und wird hauptsächlich von Beduinen bewohnt. Einige von ihnen fuhren am 7. Oktober 2023 los, um Besucherinnen und Besucher des Nova-Festivals vor den Massakern der Hamas zu retten – so zum Beispiel Yosef Alziadna (manchmal auch nur Yosef Ziadna genannt). Er hatte am Vortag einige junge Leute zum Festival gefahren und sollte sie von dort wieder abholen. Als er die ersten Berichte über eine Terroristeninfiltration hörte, fuhr er sofort los. Auf dem Festivalgelände nahm er 30 Personen in seinen 14-plätzigen Minibus auf und brachte sie über Felder und Schleichwege in Sicherheit. Ismail, Rafi, Chamad und Dahesch Alkrenawi, vier Brüder aus Rahat, retteten nicht nur ihre Verwandten, sondern insgesamt rund 40 Personen, die sie unterwegs antrafen und mitnehmen konnten. Es gab am schwarzen Shabbat auch Beduinen im Armeedienst, die ihr Leben aufs Spiel setzten, um Menschen zu retten.

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