Israels Armee meldet Durchbruch bei Zerstörung der Hamas-Tunnel in Rafah
Die Terroristen sitzen in dunklen Tunneln, ohne Nachschub, ohne Führung und ohne Zukunft. Israels Armee zieht die Schlinge immer enger zu.
Die Terroristen sitzen in dunklen Tunneln, ohne Nachschub, ohne Führung und ohne Zukunft. Israels Armee zieht die Schlinge immer enger zu.
Nächtliche Operation im Süden des Libanon: Israelische Kräfte greifen gezielt zu, statt zu töten. Ein hochrangiger Führer der sunnitischen Terrorgruppe Al-Jamaa al-Islamiyya befindet sich nun in israelischer Hand.
Hinter den Kulissen wächst in Teheran die Angst, dass ein gezielter US-Schlag das wackelige Fundament der Islamischen Republik endgültig ins Wanken bringt. Interne Quellen berichten von Panik an der Spitze des Regimes, das die eigene Bevölkerung kaum noch kontrollieren kann.
Teheran reagiert auf die Einstufung der Revolutionsgarden mit offener Drohung. Europas Streitkräfte gelten aus iranischer Sicht nun als Terrororganisationen. Was wie politische Rhetorik klingt, ist in Wahrheit ein weiterer Bruch mit jeder internationalen Ordnung.
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Nach 843 Tagen in Gaza ist der Leichnam von Ran Gvili nach Israel zurückgebracht worden. Die Familie sprach erstmals öffentlich. Zwischen Schmerz und Stolz wurde deutlich, was dieser Moment für ein Land bedeutet, das seine Gefallenen nicht zurücklässt.
Die israelische Armee hat im Norden des Gazastreifens eine gezielte Operation zur Auffindung der sterblichen Überreste der Geisel Ran Gvili begonnen. Neue Geheimdienstinformationen deuten auf ein mögliches Grab in einem muslimischen Friedhof hin.
Die geplante Teilöffnung des Grenzübergangs Rafah löst in Israel massive Kritik aus. Mehrere Minister warnen vor weitreichenden politischen Folgen, solange der getötete Soldat Ran Gvili nicht nach Hause zurückgebracht wurde.
Ein gezielter Angriff auf Israel endet beinahe in einer Katastrophe für die Bevölkerung im Gazastreifen selbst. Eine von Hamas abgefeuerte Rakete stürzt nahe einer Klinik ab und legt erneut offen, wer zivile Leben bewusst aufs Spiel setzt.
Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.
Die größte Gefahr für unsere Zukunft sind nicht die Terroristen, sondern die herrschenden Ideologen in Politik und Medien und ihre Helfershelfer in den mit Steuergeld gefütterten NGOs.
Was der Süden Berlins erlebt, ist nicht der erste, sondern nur der größte und wirkmächtigste Anschlag der linksextremistischen „Vulkan“-Terroristen.
Der Grenzübergang Rafah soll in den kommenden Tagen wieder öffnen. Doch Israel macht unmissverständlich klar: Bewegungsfreiheit ohne Sicherheitskontrolle wird es nicht geben. Die geplante israelische Inspektionsstelle auf der Gazaseite ist Ausdruck einer Lehre aus dem 7. Oktober.
Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.
Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.
In einer verdeckten Operation hat Israel offenbar einen Terroristen im Gazastreifen festgesetzt, der mit der Verschleppung und dem Verbleib der sterblichen Überreste des getöteten Israelis Ran Guaeli in Verbindung steht. Der Einsatz zeigt, dass Jerusalem die Suche nach seinen Toten nicht aufgibt.
Alle Welt spricht von Ahmed Al-Ahmad, dem muslimischen Mann, der einem der beiden Terroristen des Anschlags am Bondi Beach die Waffe entwinden konnte. Doch Ahmed hatte einen Helfer: Geffen Bitton.
Rahat ist eine Stadt 12 km nördlich von Beer Sheva. Sie ist die größte arabische Stadt innerhalb Israels und wird hauptsächlich von Beduinen bewohnt. Einige von ihnen fuhren am 7. Oktober 2023 los, um Besucherinnen und Besucher des Nova-Festivals vor den Massakern der Hamas zu retten – so zum Beispiel Yosef Alziadna (manchmal auch nur Yosef Ziadna genannt). Er hatte am Vortag einige junge Leute zum Festival gefahren und sollte sie von dort wieder abholen. Als er die ersten Berichte über eine Terroristeninfiltration hörte, fuhr er sofort los. Auf dem Festivalgelände nahm er 30 Personen in seinen 14-plätzigen Minibus auf und brachte sie über Felder und Schleichwege in Sicherheit. Ismail, Rafi, Chamad und Dahesch Alkrenawi, vier Brüder aus Rahat, retteten nicht nur ihre Verwandten, sondern insgesamt rund 40 Personen, die sie unterwegs antrafen und mitnehmen konnten. Es gab am schwarzen Shabbat auch Beduinen im Armeedienst, die ihr Leben aufs Spiel setzten, um Menschen zu retten.
Kaum waren die Schüsse verstummt, begann online eine zweite Welle des Hasses: Verschwörungstheorien, die das Massaker als „Inszenierung Israels“ darstellen. Ein Angriff auf die Wahrheit – und auf die Opfer.
Monatelang lagen den Behörden Warnungen über wachsende antisemitische Anschlagsgefahren vor. Die Morde von Sydney zeigen, wie teuer politisches Wegsehen wird
Monate vor ihrem Tod hielten sie an Ritualen, Liedern und Hoffnung fest. Neu veröffentlichte Aufnahmen aus Hamas-Gefangenschaft erschüttern Israel und werfen erneut schwere Fragen nach Verantwortung, Versagen und Menschlichkeit auf.
Der erste Staatsbesuch des deutschen Regierungschefs in Jerusalem wird zu einem Moment der Offenheit. Merz zeigt, dass Deutschland mehr sein
Ein weiterer Schlag gegen das Machtzentrum der Hamas in Rafah: Die IDF tötet den verantwortlichen Bataillonskommandeur, seine engsten Vertrauten und über vierzig Kämpfer, die sich in einem Tunnelsystem verborgen hatten. Die Operation zeigt, wie systematisch Israel die letzten operativen Strukturen der Terrororganisation zerschlägt.
Nach zwei Jahren Ungewissheit kehren die sterblichen Überreste des thailändischen Landarbeiters Sudthisak Rinthalak nach Israel zurück. Der Fall zeigt, wie brüchig die Zusagen der Terrororganisation Hamas bleiben und wie hart Israel darum ringen muss, selbst getötete Geiseln nach Hause zu holen.
Ein Hinterhalt in den Tunneln von Rafah erschüttert die fragile Ruhe der Waffenstillstandsphase. Israel spricht von einem klaren Bruch des Abkommens und warnt vor Konsequenzen, während Hamas ihre Kämpfer erneut unter die Erde abtauchen lässt.
Eine riskante Operation der IDF in Süd-Syrien legte offen, wie gefährlich die Lage an Israels Nordgrenze geworden ist. Hinter den Kulissen wirkt ein sunnitisches Terrornetzwerk, das seit den 80er-Jahren mit Hamas und Hisbollah kooperiert – und im Machtvakuum nach Assads Fall eine neue Eskalation droht.