Terroristen

Hamas-Terrorist aus Re’im-Bunker in Gaza getötet

Hamas-Terrorist aus Re’im-Bunker in Gaza getötet

Ein Hamas-Kommandeur, der an der Verschleppung von Geiseln aus dem Schutzbunker bei Re’im beteiligt gewesen sein soll, wurde nach Angaben der IDF im Gazastreifen getötet. Der Fall führt zurück zu einem der grausamsten Tatorte des 7. Oktober.

Keine Entwaffnung

Keine Entwaffnung

Erinnerst du dich an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hamas? Und an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hizbollah?

In beiden Abkommen ist vermerkt, dass sich die jeweilige Terrororganisation entwaffnen und sich die Hizbollah zusätzlich hinter den Litani-Fluss zurückziehen muss.

Was ist bisher davon umgesetzt worden?

Die Antwort ist einfach: Nichts.

Delegitimierung in Aktion: Das verzerrte Narrativ der EU zu Siedlergewalt – Kommentar

Delegitimierung in Aktion: Das verzerrte Narrativ der EU zu Siedlergewalt – Kommentar

Europa kann Israel kritisieren, genauso, wie Israel Europa kritisieren kann. Aber wenn diese Kritik die Grenze zur moralischen Verzerrung überschreitet, verliert sie ihre Glaubwürdigkeit.

Die Entscheidung der EU vom Montag, Siedlerorganisationen unter dem Vorwand der „Siedlergewalt“ mit Sanktionen zu belegen, wurde – wenig überraschend – vom belgischen Außenminister Maxime Prévot begrüßt.

Glaubt Ihr uns jetzt?

Glaubt Ihr uns jetzt?

Am 7. Oktober 2023 durchbrachen Tausende von Terroristen und Zivilisten aus Gaza den Grenzzaun und drangen in Südisrael ein. Sie infiltrierten Kibbutzim, Dörfer und eine Stadt im grenznahen Kernland und metzelten dort ungehemmt Menschen jeglichen Alters nieder. Sie misshandelten, folterten, vergewaltigten und ermordeten 1200 Menschen und entführten 250 nach Gaza.

Europas moralische Umkehrung in Sachen Israel

Europas moralische Umkehrung in Sachen Israel

Nimm einen Überlebenskrieg und nenne ihn „Völkermord“. Beobachte eine Bevölkerung der Dritten Welt, die in einem Konflikt gefangen ist, von einer Clique von Terroristen unterdrückt wird, die sie erpresst und ihr Essen stiehlt und beschreibe das daraus entstehende Elend als eine von Israel herbeigeführte Hungersnot. Zivilisten sterben in einem Krieg, während Terrorführer sich in Tunneln verstecken und die Schuld wird direkt dem jüdischen Staat gegeben.

Offiziell beendet

Offiziell beendet

Nachdem es in den letzten 24 Stunden so viele Alarme im Norden gab – vor 24 Stunden, vor 23 Stunden, vor 12 Stunden, vor 11 Stunden, vor 9 Stunden, vor 8 Stunden, vor 6 Stunden, vor 3 Stunden, vor 2 Stunden – wurde der Waffenstillstand mit dem Libanon heute für beendet erklärt.

“Feindstaat” Israel – statt überfälligem Schulterschluss zwischen Juden und Christen

“Feindstaat” Israel – statt überfälligem Schulterschluss zwischen Juden und Christen

Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.

Die Wahrheit über Israels Gesetz „Todesstrafe für Terroristen“

Die Wahrheit über Israels Gesetz „Todesstrafe für Terroristen“

Im Jahr 2003 war Limor Son Har‑Melech im siebten Monat schwanger und fuhr mit ihrem Mann Shalom, einem Rettungswagenfahrer, nach Hause, als islamische Terroristen sie angriffen. Das Auto überschlug sich, tötete ihren Mann und verletzte Limor. Schwer verletzt überlebte die 24‑jährige Mutter. Auch ihre neugeborene Tochter überlebte. Limor, die die Narben des Angriffs bis heute trägt, heiratete erneut, bekam Kinder und entschied sich, in Israel für ein öffentliches Amt zu kandidieren, um andere vor dem zu schützen, was sie erlitten hatte.

Todesstrafe – und der Aufschrei

Todesstrafe – und der Aufschrei

Kürzlich wurde hier ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für Terroristen vorsieht. (Zuletzt wurde die Todesstrafe hier im Jahr 1962 an Adolf Eichmann vollstreckt).

Dräuende Wolken

Dräuende Wolken

Alle Zeichen scheinen darauf hinzudeuten, dass sich ein Sturm zusammenbraut. Das macht mir etwas Angst – denn es ist kein Winter-, Gewitter- oder Schneesturm, sondern ein drohender Krieg. Ein weiterer drohender Krieg, um genau zu sein. Zwar beginnen in Genf die Verhandlungen zwischen dem islamistischen Regime des Iran und den USA. Zwar betont Trump, dass er fest daran glaubt, ein Abkommen wäre im Sinne aller. Zwar hoffen alle auf Entspannung der Lage.

Irans Regime zittert vor eigener Bevölkerung und vor amerikanischer Macht

Irans Regime zittert vor eigener Bevölkerung und vor amerikanischer Macht

Hinter den Kulissen wächst in Teheran die Angst, dass ein gezielter US-Schlag das wackelige Fundament der Islamischen Republik endgültig ins Wanken bringt. Interne Quellen berichten von Panik an der Spitze des Regimes, das die eigene Bevölkerung kaum noch kontrollieren kann.

Ran Gvili ist zurück in Israel, 843 Tage nach dem 7. Oktober

Ran Gvili ist zurück in Israel, 843 Tage nach dem 7. Oktober

Nach 843 Tagen in Gaza ist der Leichnam von Ran Gvili nach Israel zurückgebracht worden. Die Familie sprach erstmals öffentlich. Zwischen Schmerz und Stolz wurde deutlich, was dieser Moment für ein Land bedeutet, das seine Gefallenen nicht zurücklässt.

Der Krieg, den der Westen nicht benennen – und nicht führen – will

Der Krieg, den der Westen nicht benennen – und nicht führen – will

Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.

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