Katar

Trump sagt den Großangriff ab, Iran bestreitet die Gespräche

Trump sagt den Großangriff ab, Iran bestreitet die Gespräche

Washington bietet das Ende der Seeblockade und neue iranische Ölexporte an. Doch Teheran bestätigt weder den angekündigten Verhandlungstermin noch eine vollständige Öffnung von Hormus, während Israel vom gestoppten Angriff offenbar erst über Truth Social erfuhr.

Teheran sucht Atempause, Trump fordert den Preis

Teheran sucht Atempause, Trump fordert den Preis

Nach zehn Nächten amerikanischer Angriffe drängt Iran offenbar auf eine kurze Feuerpause. Washington verlangt jedoch zuerst freie Fahrt durch die Straße von Hormus und will die getöteten US-Soldaten nicht ungesühnt lassen.

Iran bombardiert Kurdistan und verdoppelt den Gaspreis

Iran bombardiert Kurdistan und verdoppelt den Gaspreis

Teheran beschießt kurdische Gegner im Irak, legt Energieanlagen lahm und treibt die Gaspreise nach oben. Der Angriff zeigt, dass das Regime nicht nur Amerika treffen will, sondern jede Region bestrafen lässt, die sich seinem Zugriff entzieht.

Mojtaba Khamenei droht mit weltweiter Rache

Mojtaba Khamenei droht mit weltweiter Rache

Irans neuer Oberster Führer kündigt Vergeltung für den Tod Ali Khameneis an. Besonders brisant ist die Formulierung, „freie Menschen“ weltweit würden Teile dieser „göttlichen Mission“ übernehmen.

Iran zielt auf die Lebensader der Welt

Iran zielt auf die Lebensader der Welt

Zwei Handelsschiffe wurden nahe der Straße von Hormus schwer beschädigt, darunter ein katarischer Flüssigerdgastanker. Teheran zeigt damit erneut, dass es Energie, Handel und zivile Schifffahrt als Druckmittel gegen die Welt einsetzt.

Wann haben Verhandlungen mit islamischen Terroristen je funktioniert?

Wann haben Verhandlungen mit islamischen Terroristen je funktioniert?

Vor fast 250 Jahren versuchten die Vereinigten Staaten mit islamischen Piratenstaaten zu verhandeln, um die Kaperung amerikanischer Schiffe und die Versklavung von Amerikanern zu stoppen. George Washington, Thomas Jefferson und John Adams lernten alle die schmerzhafte Lektion, dass die Verhandlungen eine Falle waren.

J. D. Vance macht Israel zur Last amerikanischer Machtpolitik

J. D. Vance macht Israel zur Last amerikanischer Machtpolitik

J. D. Vance steht für eine neue Kälte in Washington: weniger Bündnistreue, weniger Nahost, weniger Geduld mit Israel. Für Jerusalem ist das ein Warnsignal, weil ausgerechnet der mögliche Trump-Erbe den jüdischen Staat zunehmend durch die Kostenrechnung amerikanischer Macht betrachtet.

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