Mojtaba Khamenei droht mit weltweiter Rache
Irans neuer Oberster Führer kündigt Vergeltung für den Tod Ali Khameneis an. Besonders brisant ist die Formulierung, „freie Menschen“ weltweit würden Teile dieser „göttlichen Mission“ übernehmen.
Irans neuer Oberster Führer kündigt Vergeltung für den Tod Ali Khameneis an. Besonders brisant ist die Formulierung, „freie Menschen“ weltweit würden Teile dieser „göttlichen Mission“ übernehmen.
Die Revolutionsgarden setzen eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt als Waffe ein. Washington antwortet mit massiven Angriffen, während iranische Raketen erneut die Golfstaaten bedrohen.
Teheran warnt, Israel werde bei künftigen Antworten „nicht verschont“. Gleichzeitig verhandeln katarische Vermittler in Iran, um den Schlagabtausch mit den USA wieder einzufangen.
Jerusalem signalisiert Bereitschaft zu militärischer Hilfe, plant aber derzeit keinen Einstieg in den US-Iran-Schlagabtausch. Israel setzt auf amerikanischen Druck, hält seine Armee bereit und wartet, ob Teheran den entscheidenden Fehler macht.
Washington führt den Schlagabtausch mit Iran, Jerusalem hält sich bewusst zurück. Doch Israel bereitet Verteidigung und Angriff vor, falls Teheran die Front ausweitet oder amerikanische Hilfe nötig wird.
Nach den neuen Angriffen am Persischen Golf erklärt der US-Präsident das Memorandum mit Teheran für praktisch erledigt. Für Israel ist das keine Überraschung, sondern die späte Einsicht, dass das Regime Gespräche nur solange schätzt, wie sie ihm Zeit verschaffen.
Nach Angriffen auf Tanker schlagen die USA im Süden des Iran zurück. Kurz darauf melden Bahrain und Kuwait Alarm, während die Revolutionsgarden mit Angriffen auf US-Standorte prahlen.
Zwei Handelsschiffe wurden nahe der Straße von Hormus schwer beschädigt, darunter ein katarischer Flüssigerdgastanker. Teheran zeigt damit erneut, dass es Energie, Handel und zivile Schifffahrt als Druckmittel gegen die Welt einsetzt.
Donald Trump soll beim NATO-Gipfel in Ankara den Weg für F-35-Kampfjets an die Türkei öffnen wollen. Das betrifft nicht nur Israel, sondern auch Griechenland, Zypern und die gesamte Sicherheitsordnung im östlichen Mittelmeer.
Türkei, Qatar und Pakistan drängen sich als neue Ordnungsmächte im Nahen Osten auf. Für Israel ist vor allem Erdogans Rolle gefährlich: Er gibt sich als Partner des Westens und baut zugleich islamistische Machtstrukturen aus.
Neue Satellitenbilder zeigen auffällige Aktivitäten am unterirdischen Standort Pickaxe Mountain. Während bekannte Atomanlagen kaum Bewegung zeigen, wächst der Verdacht, dass Teheran den vereinbarten nuklearen Stillstand unterläuft.
Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.
Politiker und Experten behaupten, es gäbe eine lange ungehörte, geheime Tonbandaufnahme einer UFO-Besprechung zum Thema „Invasion von Washington“ – und sie sagen, die Öffentlichkeit könnte sie schon sehr bald hören.
Netanyahu und Trump wollen sich bald in den Vereinigten Staaten treffen. Hinter dem freundlichen Telefonat steht eine harte Frage: Wie eng bleibt Washington an Israels Seite, wenn Iran, Gaza und der Libanon zugleich Druck machen?
Nach schweren Schäden an US-Stützpunkten am Golf denkt das US-Zentralkommando über eine Verlagerung nach Israel nach. Der Negev könnte zur neuen Drehscheibe amerikanischer Abschreckung gegen Iran werden.
Israel trifft Irans Stellvertreter nicht nur mit Waffen, sondern auch beim Geld. 24 Millionen Schekel, rund 7,1 Millionen Euro, sollen über Krypto-Konten in Richtung Hisbollah und anderer Terrorgruppen geflossen sein.
Max Lucks nennt den Iran-Krieg einen Fehler und Trumps Abkommen einen Verrat an den Iranern. Genau darin liegt Europas Widerspruch: Man sieht die Brutalität des Regimes, scheut aber vor der Machtfrage zurück.
Iran will die USA wegen Menschenrechtsverletzungen verfolgen und amerikanische Vermögen beschlagnahmen. Doch das Regime, das von Tanker-Erpressung bis Massenhinrichtungen selbst jeden Maßstab verhöhnt, nutzt Menschenrechte nur als Waffe.
J. D. Vance steht für eine neue Kälte in Washington: weniger Bündnistreue, weniger Nahost, weniger Geduld mit Israel. Für Jerusalem ist das ein Warnsignal, weil ausgerechnet der mögliche Trump-Erbe den jüdischen Staat zunehmend durch die Kostenrechnung amerikanischer Macht betrachtet.
Das neue Abkommen zwischen Israel und dem Libanon ist kein Friedensvertrag. Aber es setzt eine entscheidende Reihenfolge fest: Nicht Israel geht zuerst ins Risiko, sondern Beirut muss beweisen, dass es die Hisbollah wirklich zurückdrängen kann.
Nach den US-Schlägen gegen iranische Raketen-, Drohnen- und Radaranlagen spricht Teheran von „defensiven“ Gegenangriffen. Bahrain verurteilte zugleich neue iranische Drohnenangriffe auf sein Gebiet.
Das in Washington unterzeichnete Abkommen sieht Pilotzonen im Südlibanon vor. Die libanesische Armee soll dort Verantwortung übernehmen; ein israelischer Rückzug bleibt an die nachgewiesene Entwaffnung der Hisbollah gebunden.
Washingtons Verständigung mit Teheran schafft ein gefährliches neues Problem: Libanon wird zur Verhandlungsmasse. Israel steht nun vor drei schlechten Wegen, doch der schlechteste wäre, Hisbollah und Iran Zeit zu schenken.
Ein Frachter unter Singapur-Flagge wurde nahe Oman getroffen. US-Beamte machen Irans Revolutionsgarden verantwortlich. Der Angriff bringt das neue US-Iran-Memorandum sofort unter Druck.
Israel soll nicht länger abhängig von amerikanischer Militärhilfe bleiben. Netanyahu fordert eine eigene Rüstungsbasis und eine neue Partnerschaft mit Washington.