Iran verweigert gemeinsames Foto, während Pakistan in der Schweiz von Weltfrieden spricht
In Bürgenstock verkaufen Vermittler die Iran-Gespräche als historischen Friedenstag. Doch Teherans Auftreten zeigt, wie brüchig diese Inszenierung ist.
In Bürgenstock verkaufen Vermittler die Iran-Gespräche als historischen Friedenstag. Doch Teherans Auftreten zeigt, wie brüchig diese Inszenierung ist.
Wie Elud Benari am 7. Mai 2029 für Arutz Sheva schreibt, verspottete Mohamad Bagher Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments, den US-Präsidenten Donald Trump am 5. Mail 2026 angesichts von Berichten über ein bevorstehendes Abkommen zwischen den USA und dem Iran (ich berichtete). Im Wortlauf ließ Ghalibaf in den sozialen Medien verlauten:
„Die Operation Trust Me Bro ist gescheitert. Nun geht es mit der Operation Fauxios wieder zur Tagesordnung über.“
Washington stellt Teheran ein Ultimatum. Energieanlagen, Stromnetze und die Schlüsselinsel Kharg stehen im Fokus möglicher Angriffe.
Teheran erklärt den Krieg zur langfristigen Auseinandersetzung. Raketen sollen weiter abgefeuert werden, während Iran auf Unterstützung seiner Verbündeten setzt.
Teheran reagiert auf die Einstufung der Revolutionsgarden mit offener Drohung. Europas Streitkräfte gelten aus iranischer Sicht nun als Terrororganisationen. Was wie politische Rhetorik klingt, ist in Wahrheit ein weiterer Bruch mit jeder internationalen Ordnung.