Wendler: Wer Corona-Dogma der Bundesregierung kritisiert, wird vernichtet

Michael Wendler hat sich kritisch zum Corona-Dogma der Bundesregierung geäußert und ihm droht nun das komplette Ende seiner Karriere. Damit steht er als Prominenter exemplarisch für Tausende Deutscher, die an die Meinungsfreiheit glaubten und dafür ins gesellschaftliche und ökonomische Aus geschlagen wurden.

Gestern hat der bekannte Sänger und Songschreiber Michael Wendler (48) angekündigt, dass er seine neue Aufgabe als Juror bei der RTL-Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) nicht wie geplant antreten wird. Der Grund: „Nahezu alle Fernsehsender inklusive RTL machen sich mitschuldig, sind gleichgeschaltet und politisch gesteuert“.

„Ich werfe der Bundesregierung schwere Verstöße gegen die Verfassung vor“

Dies sei in der Corona-Krise überdeutlich geworden: Die angebliche Corona-Pandemie habe die Bundesregierung geschickt genutzt, um Grundrechte außer Kraft zu setzen: „Ich werfe der Bundesregierung (…) schwere Verstöße gegen die Verfassung vor“.

Wendler fühlt sich dabei nicht alleine, sondern spricht von „zahlreichen Mitstreitern“ – und beruft sich auf Wissenschaftler wie den bekannten Professor Sucharit Bhakdi oder Juristen wie den Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich.

Das wäre nun keinen eigenen Artikel wert, denn tatsächlich distanzieren sich seit einigen Monaten immer mehr Prominente aus Sport, Wissenschaft, Kultur und Show-Business von der offiziellen Corona-Doktrin und ihren immer mal wieder wechselnden Dogmen. Und auch ob er mit dem, was er sagt, Recht hat oder nicht, ist überhaupt nicht von Relevanz. Auch ich habe sehr kritische Anfragen an die sog. Corona-Leugner.

Vom Manager für krank erklärt

Spannend wir der Fall nun, wo die ersten Reaktion auf diese Äußerungen kommen.

Die Supermarktkette Kaufland löschte umgehend einen wenige Stunden zuvor an den Start gegangenen Werbespot – obwohl dieser mit Corona gar nichts zu tun habe.

Web.de verkündete spürbar zufrieden, dass die kleine Welt der linksgrünen Journalistenblase doch noch in Ordnung ist: „Insgesamt dürfte Michael Wendler mit seinem Schritt möglicherweise nicht nur seinen Posten als DSDS-Juror aufgegeben, sondern auch seine gesamte Karriere in den Sand gesetzt haben. Der Werbespot mit dem Wendler wurde von Kaufland bereits gelöscht, der Sender RTL distanzierte sich ebenfalls von dem Sänger – und zahlreiche seiner anderen Werbe- und Medienverträge stehen ebenfalls vor der Auflösung oder sind es bereits.“

Die Krone setzte dem ganzen sein Manager Markus Krampe auf, als er wenige Stunden nach Erscheinen des Videos bereits bei RTL auftrat, um seine Kompetenzen maßlos überschreitend und in den Bereich des Justiziablen vordringend erklärte: „Für mich ist er krank“. Das habe sich bereits länger angedeutet. Um dann selbst mit einem Tränenausbruch vor den Kameras einen eher instabilen Eindruck zu machen…

Frau Merkel, Sie haben Recht, das ist die DDR 2.0!

Der Fall Wendler zeigt erneut anhand eines Prominenten, wie eng der Meinungskorridor in der Corona-Krise geworden ist. Jeder, der bei dem Thema leiseste Zweifel an den ständig wechselnden Einsichten und Willkürmaßnahmen der Bundesregierung und ihrer Satelliten-Länderregierungen übt, wird sofort radikal sozial isoliert, für geisteskrank erklärt und schließlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln durch Job- und Auftragsentzug in den ökonomischen Ruin getrieben.

Das, was Wendler jetzt durchmacht, das haben Tausende an Deutschen bereits hinter sich. Wer sich dem System Merkel nicht fügt, der steht in der Gefahr vernichtet zu werden. Sie alle haben von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht. Die Konsequenzen, die sie nachher dafür zu tragen hatten und haben, sind allerdings inzwischen so extrem, dass dieses Menschenrecht in Deutschland de facto von der gleichgeschalteten Gesellschaft, unterstützt von gleichgeschalteten Medien, mit Füßen getreten wird.

Mit einer nicht zu überbietenden Chuzpe hat Angela Merkel vor einigen Tagen erklärt, die Zeit der Corona-Maßnahmen würden sie an ihr Leben in der DDR erinnern. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Fehlende Corona-Patienten, 150.000 Krankenhausbetten leer: Kliniken beantragen Kurzarbeit

150.000 Krankenhausbetten und ca. 10.000 freie Intensivplätze stehen in Deutschland leer. Der Grund: Die von der Politik, den „Fachleuten“ und den Mainstreammedien angekündigten Scharen an schwer kranken Corona-Patienten bleiben aus …

Unser Tweet des Tages kommt von Hans-Georg Maaßen. Er verlinkt heute einen Artikel der FAZ und schreibt dazu kurz zusammenfassend:

10.000 freie Intensivbetten

„Fehlplanung der Politik: „Weil Corona-Patienten ausbleiben, sind viele Praxen leer, erste Kliniken beantragen Kurzarbeit.“ „Wir haben rund 150.000 freie Krankenhausbetten und ca. 10.000 freie Intensivplätze.“ FAZ“

Die Aufregung, die Maaßen mit dem schlichten Posten dieses auf Fakten beruhenden FAZ-Artikels ausgelöst hat, zeigt wie sehr das Corona-Paradigma in der von der Bundesregierung gebotenen Form für viele zum nicht hinterfragbaren Dogma wurde. Jede Tatsache, die daran rüttelt, wird für diese Leute zur Katastrophe, der sie vor allem emotional und mit Beschimpfungen begegnen.

Belegung unter 40 %

Das hat seinen Grund natürlich auch darin, dass viele geplante Operationen etc. verschoben wurden. Aber auch in der Tatsache, dass sich die Verantwortlichen beim Schüren der Corona-Panik offensichtlich vollkommen verspekuliert haben. RTL schreibt: „Unter anderem wurde von der Regierung angeordnet, dass alle nicht zwingend medizinisch notwendigen Eingriffe – wie beispielsweise eine Gelenk-Operation – verschoben werden sollen. Schließlich will man gewappnet sein für den großen Ansturm an Covid-19-Patienten. „Doch bis dahin bleiben in manchen Krankenhäusern – das ist abhängig von der regionalen Lage – viele Betten leer und damit fallen gleichzeitig wichtige Einnahmequellen weg“ erklärt Medizinexperte Dr. Christoph Specht. Die Folge: Bei manchen Kliniken liegt die Belegung bei unter 40 Prozent …“

Xavier Naidoo zum roten Faschismus: SPD und Die Linke sind die neuen Faschisten

Nach dem künstlich herbeigeredeten Skandal um einige ältere Äußerungen des bekannten Sängers Xavier Naidoo holt dieser nun erneut mit einer treffenden Einschätzung des linken Spektrums unseres Landes aus: Die SPD und Linkspartei sind die neuen Faschisten.

Die Reaktionen auf linken Gesinnungsterror fallen ganz unterschiedlich aus: Die einen gehen in die Knie bzw. auf den Boden und zeigen eine Unterwerfungsgeste – woraufhin die Linken zum finalen Schlag ausholen.

Jetzt erst recht

Die anderen zeigen Mut und gehen mit der Devise voran „Jetzt erst recht“ – und sprechen damit die einzig adäquate Sprache, mit der man dem roten Faschismus begegnen kann. Zu ihnen gehört offensichtlich Xavier Naidoo.

Nach dem künstlich heraufbeschworenen Skandal um einige ältere Äußerungen vor ein paar Wochen und seinem „Rauswurf“ bei RTL legt er nun nach. Und wieder empören sich die Fakenewsverbreiter von Merkels wichtigsten Imformationskanal, der „Antifa Zeckenbiss“, ganz gehörig: ein gutes Zeichen dafür, dass da einer wieder einmal ins Schwarze getroffen hat:

Nasos