Fehlende Corona-Patienten, 150.000 Krankenhausbetten leer: Kliniken beantragen Kurzarbeit

150.000 Krankenhausbetten und ca. 10.000 freie Intensivplätze stehen in Deutschland leer. Der Grund: Die von der Politik, den „Fachleuten“ und den Mainstreammedien angekündigten Scharen an schwer kranken Corona-Patienten bleiben aus …

Unser Tweet des Tages kommt von Hans-Georg Maaßen. Er verlinkt heute einen Artikel der FAZ und schreibt dazu kurz zusammenfassend:

10.000 freie Intensivbetten

„Fehlplanung der Politik: „Weil Corona-Patienten ausbleiben, sind viele Praxen leer, erste Kliniken beantragen Kurzarbeit.“ „Wir haben rund 150.000 freie Krankenhausbetten und ca. 10.000 freie Intensivplätze.“ FAZ“

Die Aufregung, die Maaßen mit dem schlichten Posten dieses auf Fakten beruhenden FAZ-Artikels ausgelöst hat, zeigt wie sehr das Corona-Paradigma in der von der Bundesregierung gebotenen Form für viele zum nicht hinterfragbaren Dogma wurde. Jede Tatsache, die daran rüttelt, wird für diese Leute zur Katastrophe, der sie vor allem emotional und mit Beschimpfungen begegnen.

Belegung unter 40 %

Das hat seinen Grund natürlich auch darin, dass viele geplante Operationen etc. verschoben wurden. Aber auch in der Tatsache, dass sich die Verantwortlichen beim Schüren der Corona-Panik offensichtlich vollkommen verspekuliert haben. RTL schreibt: „Unter anderem wurde von der Regierung angeordnet, dass alle nicht zwingend medizinisch notwendigen Eingriffe – wie beispielsweise eine Gelenk-Operation – verschoben werden sollen. Schließlich will man gewappnet sein für den großen Ansturm an Covid-19-Patienten. „Doch bis dahin bleiben in manchen Krankenhäusern – das ist abhängig von der regionalen Lage – viele Betten leer und damit fallen gleichzeitig wichtige Einnahmequellen weg“ erklärt Medizinexperte Dr. Christoph Specht. Die Folge: Bei manchen Kliniken liegt die Belegung bei unter 40 Prozent …“

Xavier Naidoo zum roten Faschismus: SPD und Die Linke sind die neuen Faschisten

Nach dem künstlich herbeigeredeten Skandal um einige ältere Äußerungen des bekannten Sängers Xavier Naidoo holt dieser nun erneut mit einer treffenden Einschätzung des linken Spektrums unseres Landes aus: Die SPD und Linkspartei sind die neuen Faschisten.

Die Reaktionen auf linken Gesinnungsterror fallen ganz unterschiedlich aus: Die einen gehen in die Knie bzw. auf den Boden und zeigen eine Unterwerfungsgeste – woraufhin die Linken zum finalen Schlag ausholen.

Jetzt erst recht

Die anderen zeigen Mut und gehen mit der Devise voran „Jetzt erst recht“ – und sprechen damit die einzig adäquate Sprache, mit der man dem roten Faschismus begegnen kann. Zu ihnen gehört offensichtlich Xavier Naidoo.

Nach dem künstlich heraufbeschworenen Skandal um einige ältere Äußerungen vor ein paar Wochen und seinem „Rauswurf“ bei RTL legt er nun nach. Und wieder empören sich die Fakenewsverbreiter von Merkels wichtigsten Imformationskanal, der „Antifa Zeckenbiss“, ganz gehörig: ein gutes Zeichen dafür, dass da einer wieder einmal ins Schwarze getroffen hat:

Nasos