Terroranschläge heißen jetzt „großer Stromausfall“

Die größte Gefahr für unsere Zukunft sind nicht die Terroristen, sondern die herrschenden Ideologen in Politik und Medien und ihre Helfershelfer in den mit Steuergeld gefütterten NGOs.

Was der Süden Berlins erlebt, ist nicht der erste, sondern nur der größte und wirkmächtigste Anschlag der linksextremistischen „Vulkan“-Terroristen.

Unkontrollierte Justiz: Der Aufstieg der richterlichen Vorherrschaft in Israel

Laut Shimon Nataf, leitendem Forscher am Kohelet Policy Forum, das von vielen als Israels führender konservativer Thinktank betrachtet wird, ist der Begriff „Deep State“ irreführend; tief ist er überhaupt nicht, vielmehr erstaunlich flach. Er ist weder geheim noch illegal – er ist Teil der israelischen Bürokratie.

Netanjahu zieht rote Linie: Kein Rückzug, kein Bauernopfer, kein Nachgeben

In einer aufgeheizten Kabinettssitzung stellt Israels Ministerpräsident klar, dass er den Druck der Justiz nicht akzeptiert. Die Forderung nach der Entlassung Itamar Ben Gvirs wird scharf zurückgewiesen. Was sich hinter verschlossenen Türen abspielte, zeigt einen Machtkampf, der weit über eine Personalfrage hinausgeht.

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung: Kai Wegners fatales Versagen

Der linksextreme Anschlag auf die Berliner Stromversorgung legt gravierende Versäumnisse des Senats unter Kai Wegner (CDU) und der Bundesregierung bei Schutz, Prävention und Krisenmanagement kritischer Infrastruktur offen. Die späte politische Reaktion und der Rückgriff auf die Bundeswehr wirken weniger wie entschlossene Führung als wie ein Eingeständnis mangelnder Vorbereitung und einer verfehlten sicherheitspolitischen Strategie.

Nach Maduro-Festnahme wächst die Nervosität in Teheran

Die Festnahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro durch die USA ist mehr als ein regionaler Umbruch. In Teheran wird sie als Warnung verstanden – und als Erinnerung daran, dass Machtprojektion unter Donald Trump keine leere Drohung ist.

Venezuela feiert die Befreiung von einem sozialistischen Diktator

Die Linken in ganz Europa heulen auf, das ZDF trauert. Der Grund: Die Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro. Ganz anders sehen das die Venezolaner, die die US-Maßnahme zum größten Teil erleichtert bejubeln. Und für die immer totalitärere Züge annehmende EU ist der Eingriff von Trump eine ernste Mahnung.

Iranische Proteste brechen eine jahrzehntelange Angst

Seit einer Woche gehen Iranerinnen und Iraner auf die Straße. Nicht vereinzelt, nicht zögerlich, sondern mit einer Entschlossenheit, die selbst erfahrene Beobachter überrascht. In ihren Stimmen liegt Wut, aber auch Hoffnung. Und erstmals wird diese Hoffnung offen mit Israel und den Vereinigten Staaten verknüpft.

„Wie im Iran“: Jüdische Stimmen aus Venezuela nach dem US-Schlag gegen das Regime

Mitten in Explosionen, Angst und Hoffnung melden sich jüdische Venezolaner zu Wort. Für viele ist es ein historischer Moment. Nach Jahrzehnten der Unterdrückung glauben sie erstmals, dass die Diktatur wankt. Ihre Worte zeichnen ein Bild von Repression, wirtschaftlicher Zerstörung und einer stillen Gemeinschaft, die gelernt hat zu überleben.

Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee?

Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.

Trump droht Teheran offen: Wenn das Regime weiter schießt, greifen wir ein

Mit ungewöhnlich klaren Worten hat US-Präsident Donald Trump auf die eskalierenden Proteste im Iran reagiert. Seine Botschaft richtet sich direkt an das Regime: Sollte weiter auf Demonstranten geschossen werden, seien die Vereinigten Staaten bereit zu handeln. In Teheran spricht man von Chaos und ausländischer Einmischung.

Irans Regimepresse erklärt Proteste zum ausländischen Komplott

Während steigende Preise und der Wertverlust der Währung viele Menschen im Iran auf die Straße treiben, reagieren regimenahe Medien mit einem altbekannten Muster. Israel und die USA werden verantwortlich gemacht, die Proteste selbst kleingeredet.

Unheimliches Geräusch über Cincinnati (Video)

Wie der Blog UFO Sightings Hotspot am 29.12.2025 vermeldet, berichten die Bewohner verschiedener Stadtteile in der Stadt Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio von einem Geräusch, das als „anhaltend“, „ungewöhnlich“ und „unheimlich“ beschrieben wird und „offenbar keinen klaren Ursprung hat“.

Reza Pahlavi ruft zum landesweiten Streik auf – Irans Proteste erreichen eine neue Eskalationsstufe

Der Ton ist unmissverständlich, die Botschaft bewusst maximal. Reza Pahlavi hat sich in der vierten Nacht an die protestierende Bevölkerung Irans gewandt und zum landesweiten Streik aufgerufen. Staatsbedienstete, Arbeiter in Energie und Transport, Lkw Fahrer, Pflegekräfte, Lehrer, Akademiker, Händler, Unternehmer, Rentner – niemand soll sich dem entziehen. Was bisher als wirtschaftlicher Protest begann, wird nun offen als nationale Bewegung gegen die bestehende Ordnung definiert.

Spielbergs „Disclosure Day“ erscheint inmitten steigender Spekulationen über die Offenlegung von UFO-Sichtungen

Die Spekulationen um eine bevorstehende UFO-Enthüllung nehmen zu, insbesondere jetzt, da Steven Spielbergs kommender UFO-Film „Disclosure Day“ seinen ersten Trailer veröffentlicht hat und der Zeitpunkt für Aufsehen sorgt. Der Film, der am 12. Juni 2026 in die Kinos kommen soll, erkundet eine Welt am Rande der offiziellen Offenbarung außerirdischen Lebens.

Eine Geschichte zweier Fehler

Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.

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