Trump redet Israel klein und überschätzt ausgerechnet Syrien
Trump behauptet, ohne die USA gebe es Israel nicht. Jetzt will er Syrien gegen die Hisbollah ins Spiel bringen. Für Jerusalem ist das keine Strategie, sondern ein Risiko.
Trump behauptet, ohne die USA gebe es Israel nicht. Jetzt will er Syrien gegen die Hisbollah ins Spiel bringen. Für Jerusalem ist das keine Strategie, sondern ein Risiko.
Jüdische und arabische Israelis setzen der neuen Gaza-Flottille ein sichtbares Gegenbild entgegen. Ihre Botschaft: Wer Gaza helfen will, darf Hamas nicht ausblenden.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihren Kurs gegen islamistische Netzwerke drastisch. In einer neuen Anti Terror Strategie wird die Muslimbruderschaft offen als ideologischer Ursprung moderner jihadistischer Bewegungen bezeichnet. Die Folgen könnten die gesamte Nahostpolitik verändern.
Am Dienstagabend verkündete Präsident Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran und nahm die von ihm angedrohten Angriffe zurück, die „eine ganze Zivilisation“ auslöschen würden. Die Vereinbarung beinhaltete eine Bedingung an Teheran: die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran schien zuzustimmen. Am Mittwochmorgen war die Straße jedoch wieder geschlossen.
Im Oktober 2025 veröffentlichte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht mit einer Aussage, die so weitreichend und offenbar absurd ist, dass sie eine sorgfältige Prüfung verdient. In Absatz 41 schreibt sie:
Da die Besetzung palästinensischen Territoriums eine andauernde rechtswidrige Anwendung von Gewalt in Verletzung der UN-Charta darstellt, kann nichts, was Israel dort tut, als „defensiv“ verstanden werden.
Der Fehler in dieser Strategie ist offenkundig: Nicht auf Israel muss Druck ausgeübt werden – sondern auf die Hamas, und dieser Druck muss aus der arabischen Welt kommen, nicht nur aus Europa. Am 30. Juli 2025 unternahmen die arabischen Staaten einen lange überfälligen, aber willkommenen Schritt: Sie riefen die Hamas öffentlich dazu auf sich zu entwaffnen und die Obrigkeit an die palästinensische Autonomiebehörde abzugeben. Das war ein Novum in der regionalen Einheit gegen die Hamas.
Die Scheinheiligkeit, zweierlei Maß und Niedertracht sind grenzenlos.
Syrische Regierungskräfte verübten diese Woche ein viertägiges Massaker an der drusischen Minderheit in Suwayda, einer Drusenstadt im südlichen Syrien. Schätzungsweise 300 Drusen wurden bei einer Reihe barbarischer Gräuel abgeschlachtet, die von Truppen begangen wurden, die dem neuen syrischen Präsidenten Abu Mohammed al-Julani treu ergeben sind.
Die US-Behörden haben digitale Geldbörsen eingefroren, die für Hamas bestimmt waren. Ermittler sprechen von einem wichtigen Schlag gegen den Terror.
Trotz der Errichtung einer Pufferzone in Syrien setzt die IDF überraschenderweise offensive Einsätze gegen syrische Militärziele fort.
Nach der Machtübernahme in Syrien sendet die neue Regierung unter der Führung von Hayat Tahrir al-Sham (HTS) Signale der Annäherung an Israel und die internationale Gemeinschaft.
Berlin, Sonntag 8.12.24, 12.30 – Auf dem Heimweg von der festlichen Messe zum Hochfest der Immaculata in St. Afra (Wedding) in der berüchtigten U8 in Richtung Kotti. Schon bei der nächsten Station stürmt eine enorme Menge junger Männer die U-Bahn.
Die Polizei würde sagen „südländisches Aussehen“, meine Tante, die noch in der alten Welt zuhause ist, zu dem Rest „praktisch keine Deutschen“.
Innerhalb von Sekunden sehe ich mich zwischen laut arabisch schreiende und jubelnde Männer und Jungs eingezwängt.
IDF und Schin Bet entdeckten umfangreiche Hamas-Geheimdienstinformationen, die Listen an verdächtigen LGBTQ+-Personen, brutale Taktiken, weltweite Operationen und systematische Terrortaktiken aufdecken.
Wenn Leute glauben, der Krieg im Gazastreifen sei nicht zu tolerieren, sollten sie sich für das anschnallen, was jetzt kommen könnte.
Diese Woche brannte der Norden Israels, weil von Raketensalven der Hisbollah aus dem Libanon ausgelöste Brände 14.000 Quadratmeter Land zerstörten. Zusätzlich weitete die Hisbollah, die den Norden Israels seit acht Monaten mit Raketen- und Flugkörper-Angriffen überzieht, deren Reichweite nach Süden bis Akko und Nahariya aus.
New York, Dienstagmorgen, 11. September 2001, Flug 11, American Airlines. Was dachte sich Mohamed el Amir (zu Deutsch M.,der Prinz) alias Mohamed Atta (zu Deutsch M., das Geschenk), der seit seiner Reise nach Mekka 1996 bereits ein Haddschi war, als er im Cockpit der gekaperten Boeing 767 saß und dank sachgerechter Beherrschung von Steuerhorn, Fußpedale und Schubhebel sich im gleichbleibenden Tiefflug mit über 800 Stundenkilometer auf die Zwillingstürme des World Trade Centers zubewegte?
von Daniel Greenfield, FrontPage Mag, 22. November 2023 Übernommen von Abseits von Mainstream – HEPLEV Umfrage zeigt: Die weit überwiegende
von Red. HaOlam.de Quelle Beitragsbild oben: Hudson Institute, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
von Andrew Roberts, The Free Beacon, 24. November 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV zum Beitragsbild oben: Links:
von STEFAN ULLRICH (deusvult.info) über HaOlam.de (Original auf PI) Der blutrünstige Terroranschlag der Hamas auf israelische Zivilisten am 7. Oktober
(Quelle Beitragsbild oben: Emmanuelle Macron Emmanuel Macron im Louvre Museum im Jahr 2023. Quirinale.it, Attribution, via Wikimedia Commons) Mit ihrer
Caroline Glick, JSN.org, 23. März 2023 Übernommen von Abseits von Mainstream – Heplev Die USA müssen zur Realität als Grundlage
von Daniel Greenfield (Deutsche Übersetzung von Daniel Heiniger; Gatestone-Instute) zum englischsprachigen Originaltext Die Messerstecherei gegen den Schriftsteller Salman Rushdie durch
Lapids Unterstützung eines Palästinenserstaats verschlimmert einen katastrophalen Fehler. Op-Ed. Melanie Phillips, Israel National News Übernommen von Abseits vom Mainstream –
von The Mideast Beast Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Al-Qaida sagt, die radikal linke Gruppe habe sowohl ihr
* übernommen von Philosophia Perennis Haben die Rechtsextremisten dann überhaupt etwas zu befürchten? Und: Wie ausgeprägt ist der rechte, linke
Hallo Leute, es heißt ja immer, die Golan-Höhen seien ein von Israel besetztes syrisches Gebiet. Emanuel Miller, HonestReporting, 18. Juni