„Keine Zuflucht für Hamas“ – Generalstabschef Zamir startet zweite Phase in Gaza
Eyal Zamir kündigt vor den Toren Gazas den nächsten Schritt im Krieg gegen die Hamas an. Auch im Ausland lebende Terrorführer geraten zunehmend ins Visier.
Eyal Zamir kündigt vor den Toren Gazas den nächsten Schritt im Krieg gegen die Hamas an. Auch im Ausland lebende Terrorführer geraten zunehmend ins Visier.
Mit Trommeln, Transparenten und großen Worten wollten sie Israels Sicherheit in Frage stellen – doch ein gewöhnlicher Sturm setzte dem Spektakel ein abruptes Ende. Die sogenannte „Hilfsflottille“ nach Gaza, angeführt von Greta Thunberg und notorischen Israelhassern, entpuppte sich als peinliche Seifenblase.
Frankreichs Botschafter in Israel versucht die dramatischen Schritte seines Landes zu rechtfertigen – von der Anerkennung Palästinas bis zur wachsenden Judenfeindlichkeit in Paris. Doch seine Worte offenbaren weniger eine klare Strategie als ein tiefes politisches Dilemma.
Nach der Operation der Hamas vom 20. August in Khan Junes gegen eine israelische Militärstellung und dem Versuch, Soldaten zu verschleppen gab es eine Welle an Pro-Hamas-Kommentaren in Qatars staatlichen Medien.
Kairo wirft Jerusalem „unverständliches Verhalten“ vor, weil Israel nicht auf den angeblichen Kompromiss der Hamas eingeht. Doch hinter der Empörung steckt mehr als nur Sorge um Geiseln – es geht um Einfluss, Timing und die Bühne für Donald Trump.
Das bisherige Abkommen über Geiseln und Waffenruhe ist vom Tisch. Israels Führung macht klar: Jede künftige Verhandlung beginnt bei der vollständigen Freilassung aller Geiseln – und läuft nicht länger nach den Spielregeln Katars oder Ägyptens.
Mindestens 20 Menschen starben bei einem israelischen Luftschlag auf das Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis, darunter auch fünf Journalisten. Premier Netanyahu spricht von einem „tragischen Missgeschick“, während UN, Großbritannien, Frankreich und Deutschland ein unabhängiges Verfahren fordern.
Während die Regierung auf eine rasche Eroberung von Gaza-Stadt pocht, verweist die Armee auf Gefahren, Verantwortung und internationale Folgen.
Israel stellt die Weichen für eine entscheidende Operation: Premierminister Benjamin Netanyahu hat die IDF angewiesen, Gaza-Stadt einzunehmen und Hamas militärisch zu zerschlagen. Zugleich sollen Gespräche über die Freilassung aller Geiseln beginnen – doch nur zu israelischen Bedingungen.
Während in Kairo erneut über einen möglichen Austausch von Geiseln und Gefangenen verhandelt wird, spricht US-Botschafter Mike Huckabee in Israel eine klare Sprache: Die Hamas werde nur dann Geiseln freigeben, wenn sie militärisch besiegt sei – und Europa trage durch sein Verhalten Mitschuld daran, dass jede Chance auf eine Einigung schwinde.
Der Terrorist, der beim Überfall auf Nir Oz den schwer verletzten Yarden Bibas verschleppte, lebt nicht mehr. Armee und Geheimdienst bestätigten die gezielte Tötung von Dschihad Kamal Salem Najjar, Mitglied der Terrororganisation Islamischer Dschihad.
Hamas signalisiert Zustimmung zu einem neuen Waffenstillstandsabkommen. Doch Israels Regierung bleibt unmissverständlich: Ein Deal ist nur denkbar, wenn alle Geiseln auf einmal freikommen und die Terrororganisation entwaffnet wird.
Die Worte aus Washington sind unmissverständlich. Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, hat in einer klaren Botschaft erklärt: Die Freilassung der israelischen Geiseln werde nur möglich sein, wenn die Hamas vollständig zerschlagen wird. Mit dieser Haltung stellt er sich nicht nur an die Seite Israels, sondern setzt auch ein Signal gegen die Logik endloser Verhandlungen mit einer Terrororganisation, die Geiseln als Waffe missbraucht.
Tel Aviv stand am Sonntag im Mittelpunkt einer landesweiten Protestwelle, die sich mit seltener Wucht auf die Straßen ergoss.
Prominente wie Uschi Glas und Hunderte engagierte Bürger wenden sich in einem offenen Brief an Bundeskanzler Merz. Sie fordern die umgehende Freilassung deutscher und israelischer Geiseln aus der Gewalt der Hamas.
Noch vor wenigen Monaten galt Italien als einer der letzten verlässlichen Partner Israels in der EU. Jetzt spricht der Verteidigungsminister von „Verlust der Menschlichkeit“ – während Australien und Norwegen Maßnahmen gegen Israel einleiten. Die internationale Bühne wird kälter.
Der Fehler in dieser Strategie ist offenkundig: Nicht auf Israel muss Druck ausgeübt werden – sondern auf die Hamas, und dieser Druck muss aus der arabischen Welt kommen, nicht nur aus Europa. Am 30. Juli 2025 unternahmen die arabischen Staaten einen lange überfälligen, aber willkommenen Schritt: Sie riefen die Hamas öffentlich dazu auf sich zu entwaffnen und die Obrigkeit an die palästinensische Autonomiebehörde abzugeben. Das war ein Novum in der regionalen Einheit gegen die Hamas.
In Dänemark verwandelte ein britischer Rockstar seine Show in ein politisches Tribunal gegen Israel – mit Greta Thunberg als Symbolfigur. Was als Konzert begann, endete als Bühne für Parolen, die tief in die antisemitische Rhetorik verankert sind.
Nach dem deutschen Waffenembargo gegen Israel stellt Netanjahu klar: Der Kampf gegen Hamas ist nicht verhandelbar. Israel wird die Operation in Gaza beenden – mit oder ohne internationale Unterstützung.
Deutschland entzieht Israel inmitten eines existenziellen Krieges militärische Unterstützung – und verkauft den Schritt als moralische Verantwortung. Kritiker warnen: Das ist kein Frieden, das ist gefährliche Selbstgerechtigkeit.
Die Bundesregierung stoppt faktisch den Rüstungsexport nach Israel – ausgerechnet jetzt, da Hamas-Terroristen weiter Geiseln halten. Während deutsche Waffen an die Ukraine rollen, verweigert Berlin dem jüdischen Staat die Mittel zur Selbstverteidigung. Was hinter dem Embargo steckt – und warum es nicht nur ein diplomatischer Affront ist.
Inszenierte Bilder aus Gaza dominieren die Schlagzeilen – während echte Geiseln im Sterben liegen. Israels Präsident Herzog appelliert in Estland eindringlich an die Welt, den Lügen von Hamas nicht weiter auf den Leim zu gehen.
Die politische Fassade wankt, die Geduld ist aufgebraucht – und die Entscheidung ist gefallen. Nach monatelangem Ringen, zermürbendem Stellungskrieg und einer unvollendeten Offensive scheint der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu den Schlusspunkt setzen zu wollen: die vollständige Rückeroberung des Gazastreifens. Nicht mehr nur punktuelle Schläge, nicht mehr taktische Eingrenzung – sondern ein umfassender Militäreinsatz, der bis in die letzten Bastionen der Hamas reicht.
Während Israel täglich Lebensmittel liefert, verbreitet Hamas weltweit das Märchen von einer absichtlich herbeigeführten Hungersnot. Die Wahrheit: Der Hunger ist gewollt – von denen, die an ihm verdienen.
Christen sind die weltweit am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Nicht nur Open Doors beklagt das regelmäßig, sondern auch andere Organisationen wie Kirche in Not oder Corrigenda (aktuell hier zusammengefasst). Doch nun zeigt sich, was passiert, wenn jahrelang diese anhaltende Christenverfolgung in überwiegend islamischen Ländern hierzulande nicht oder nur marginal thematisiert wird: Sie kommt dann irgendwann auch dort an, wo (noch) überwiegend Christen wohnen – auch bei uns in Deutschland. Es vergeht keine Woche, in der nicht Fälle von “Vandalismus“ (tatsächlich sind es Terrorakte gegen einen anderen unliebsamen Glauben) auf Wegkreuze und Kirchengebäude oder deren Interieur verübt wird. Selbst sakrale Artefakte werden nicht verschont: Altäre, Weihwasserbecken, Christusfiguren und anderes. Und das mittlerweile nicht mehr nur in Großstädten, wo sich besonders viele kulturfremde Islamisten ansammeln, sondern zunehmend auch auf dem Land. Ich berichtete einmal aus meinem Umfeld von fünf Kilometer über solche Anschläge.