Wissenschaftliche Arbeit von 1948 zeigt, dass palästinensisch-arabische Kultur praktisch nicht existierte

Elder of Ziyon, 8. Juli 2019
Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Hier sind Auszüge aus „The Cultural Life of the Palestinian Arabs“ (Das Kulturleben der palästinensischen Araber), veröffentlicht im November 1948 im Journal of Educational Sociology, S. 232 – 239, das von der American Sociological Association herausgegeben wurde:

Der palästinensische Araber kann mit keinerlei bemerkenswerter kreativer Fähigkeit im Bereich der Künste (wie Theater und Musik) oder wegen der Opposition des islamischen Glaubens solcher Künste wie Malerei oder Skulpturen prahlen. In den letzten Jahren hat es in einigen der Länder Zeichen einer künstlerischen Erweckung gegeben, besonders in Ägypten. Bisher ist das in Palästina nicht der Fall. Theater, Tanz und Musik sind jedoch Kunstarten, die dem arabischen Geist näher sind. Es gibt einige Gruppen, die versuchen in diesen Bereichen kreativ zu werden, aber bisher hat keine von ihnen einen Eindruck in der arabischen Gemeinschaft hinterlassen. Wenn die Araber in Palästina ein professionelles Schauspiel sehen wollen, laden sie eine Gruppe aus Ägypten ein.

In arabischen Kinos gezeigte Filme sind amerikanische oder britische Importe. Wenn arabische Filme gezeigt werden, sind diese aus Ägypten importiert. Im Vergleich mit europäischen Standards sind arabisch produzierte Filme technisch schwach und künstlerisch primitiv.

Auch im Bereich der Literatur gibt es mehr Importe als Kreativität. Die Gruppen, die ein arabisches Buch lesen wollen, wenden sich an die Literatur anderer arabischer Länder, insbesondere aus Ägypten.

Da die meisten der Gebildeten unter ihnen Französisch oder Englisch lesen, gibt es keine allzu große Nachfrage nach einheimischer Kreativität.

Von 1919 bis 1932 wurden 54 arabische Bücher (einschließlich Magazinen und Broschüren) veröffentlicht, durchschnittlich weniger als 4 Bücher pro Jahr. Von 1933 bis 1944 wurden 155 Bücher veröffentlicht (darunter all die Propaganda-Literatur, die sich mit den Krawallen beschäftigte), durchschnittlich weniger als 13 Bücher pro Jahr.

Mit Ausnahme von Schulbüchern hatte kein einziges Buch eine zweite Auflage. Die Erstauflage hat nicht mehr als 1.000 Exemplare, manchmal sogar weniger.

Politische Publikationen sind die populärste Art von Literatur bei den Arabern. Die meisten davon schimpfen auf die Zionisten und die jüdische nationale Heimstatt. Manche behandeln den inneren Konflikt zwischen den verschiedenen Gruppen und von arabischen Angelegenheiten außerhalb Palästinas. Der Höhepunkt dieser Art von Literatur wurde während der Krawalle von 1936 bis 1939 erreicht. Soweit es politische Bücher angeht, ist bis heute nicht ein einziges grundlegendes Buch erschienen, das sich aus einer wissenschaftlichen, soziologischen oder historischen Perspektive mit der arabischen Gemeinschaft beschäftigt.

Kulturelle und journalistische Zeitungen leiden unter Provinzialismus und fehlenden Vielfalt. Der Grund dafür ist hauptsächlich die Abwesenheit freien Denkens. Meinungen, insbesondere solche zu Zionismus, sind festgeschrieben und unveränderbar. Selbst in internen Angelegenheiten wird nie Zweifel am Status quo erhoben. Kommentare sind selten originell. In typisch orientalischer Manier wimmeln sie in Form und Stil vor Epigrammen, Sprichwörtern, Übertreibungen, Pedanterie und Wiederholungen.

Im Allgemeinen besteht die Politik der arabischen Presse darin nach arabischer Unabhängigkeit zu schreien, die Bedeutung der pan-arabischen Einheit zu betonen und extremen Nationalismus zu nähren. Sie verurteilen jüdische Immigration, Kolonialismus und den Landverkauf an Juden. Selbst in ihrer Propaganda bringen die arabischen Zeitungen nicht die Meinung der Massen zum Ausdruck, wie es während der letzten Jahre eine breite Kluft zwischen der Politik der Zeitungen und der wahren Meinung des ansässigen Durchschnittsarabers gezeigt hat. Der Grund dafür ist das erste Prinzip einer jeden öffentlichen Ankündigung; sie muss Hass für die jüdische Sache sein, ob der Durchschnittsaraber dies Meinung nun teilt oder nicht.

Sehr wenige Bücher, kein Theater, kein Tanz, keine Musik, keine Künste, Zeitungen, die lediglich Propagandaventile sind. Die gesamte palästinensische Kultur wurde aus Ägypten oder anderen arabischen Staaten importiert.

Nur ein weiterer Beleg, dass es kein nennenswertes palästinensisches Volk gab, bevor Israel wiedergeboren wurde.

Geschichte: aus arabischen Ländern geflohene Juden

gefunden auf twitter:

Die historische und die moderne Schlacht um die Rückeroberung Jerusalems

Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Jede Stadt hat ihre Symbole, es können Wahrzeichen oder Logos sein, die unser Kopf hervorzaubert, wenn wir an eine bestimmte Metropole denken. Schon die einfache Erwähnung von New York, London oder Rom kann eine ganze Reihe visueller oder verbaler Bilder hervorrufen, was nicht nur viel über die Stadt selbst, sondern auch dazu offenbart, wie jeder von uns sie auf unsere eigene, einzigartige Weise wahrnimmt.

Jerusalem, dessen Befreiung und Wiedervereinigung durch Israel 1967 wir heute feiern, ist natürlich keine Ausnahme. Für manche ist es die Heilige Stadt mit der Westmauer, dem Grab von König David und anderen heiligen Orten. Für andere ist es der Sitz der Regierung Israels, Heimat der Knesset und Gastgeber einer Vielzahl internationaler Institutionen wie Yad Vaschem.

Tatsächlich ist Jerusalem für viele Leute Vieles, was Teil seiner Attraktivität und seiner Mystik ist. Wie aber viele von uns wissen ist es auch ein Ort, der irgendwie die inneren Tiefen unserer Seelen berührt, anders als irgendetwas anderes, das oft nur schwer auszudrücken ist.

Das ist Teil der Macht Jerusalems; es spricht uns als Individuen an, beschwört aber auch unser kollektives Gedächtnis als Volk.

Wenn ich über die Bedeutung dieses Datums, den 28. Tag des hebräischen Monats Iyar, nachdenke, als israelische Truppen die jordanische Besatzungsarmee besiegten und die Altstadt zurück unter jüdische Kontrolle brachten, fand ich mich daher immer wieder dabei, dass ich zu der Idee zurückkehre, dass sich die riesige und uralte Serie meta-historischer, konzentrischer Kreise schließt.

Weiterlesen

1939 bis 1945: Die katholische Kirche war Teil der Kriegsgesellschaft

In einem neuen Bericht anlässlich des 75. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs hat die Deutsche Katholische Bischofskonferenz endlich die Mittäterschaft der Kirche beim Handeln des Naziregimes während des Krieges eingestanden. Man muss nur ein paar Zeilen ihres Textes zitieren, um zu verstehen, was die derzeitigen Bischöfe über ihre Vorgänger in der Kriegszeit sagen: „Die katholische Kirche in Deutschland war Teil der Kriegsgesellschaft. Die patriotische Bereitschaft die materiellen, personellen und geistigen Ressourcen der Kirche für den Kriegseinsatz zu mobilisieren, blieb bis zum Ende ungebrochen.“1https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2020/2020-075d-DB_107-Deutsche-Bischoefe-im-Weltkrieg.pdf Weiter: „Sowohl im September 1939 als auch danach blieb der offene Protest der deutschen Bischöfe gegen den nationalsozialistischen Vernichtungskrieg aus“ und „gegen die ungeheuerlichen Verbrechen an den als ‚rassenfremd‘ diskriminierten und verfolgten Anderen, insbesondere den Juden, erhob sich in der Kirche in Deutschland kaum eine Stimme.“2ebenda, S. 14 Es gab viele andere Wege, wie die Kirche den Nazis half. Der Bericht beschreibt auch diese.

Man sollte hinzufügen, dass die deutsche katholische Kirche die Prozesse gegen Nazi-Kriegsverbrecher als Racheakte wahrnahm. Diese extremen Kriminellen waren in ihren Augen Opfer, die von der Siegerjustiz verfolgt wurden.3https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2F1992%2F09%2Fvergebung-ohne-reue%2Fkomplettansicht Katholische Geistliche, auch aus dem Vatikan, gehörten zu denen, die tausenden Nazis halfen über die „Rattenlinie“ nach Lateinamerika zu entkommen.4https://www.dw.com/en/the-ratlines-what-did-the-vatican-know-about-nazi-escape-routes/a-52555068

Der aktuelle Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, sagte, dass die in dem Bericht enthaltenen Eingeständnisse für die Bischöfe nicht leicht waren. „Wir wissen, dass der Vorsitz als Richter und Jury über unsere Vorgänger uns nicht zusteht. Keine Generation ist frei von Urteil und Vorurteil, die von ihrer Zeit geformt sind… aber wer später kommt, muss sich der Geschichte stellen, um daraus zu lernen.“5https://nypost.com/2020/05/03/german-catholic-bishops-admit-they-were-complicit-in-nazi-crimes/ In seiner Einführung in den Bericht deckt Bätzing auf – das sollten schockierende Neuigkeiten sein –, dass ernsthafte Fragen zum Verhalten der deutschen Bischöfe während des Zweiten Weltkriegs erst vor kurzem veröffentlicht wurden.

Weiterlesen

Die Malaria in Palästina auszumerzen war auch nur ein kolonialistisches Komplott der Zionisten!

Elder of Zioyn, 5. Februar 2020

* übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Nachdem ich über den wirtschaftlichen Überblick zu Palästina 1934 gepostet hatte, der zeigte, dass jüdische Investitionen den Arabern der Region großen Nutzen gebracht hatten, darunter die Malaria unter Kontrolle zu bekommen, wurde mir ein bemerkenswertes Landkarten-Paar gezeigt.

Eine zeigte, wo gemäß eines britischen Berichts 1920 die wichtigen von Malaria verseuchten Landstriche Palästinas waren.

Ich fand eine ähnliche Karte für 1925:

Die andere zeigte, wo Juden in Palästina Land gekauft hatten, Stand von 1944 (blau = JNF, grün = Privateigentum):

Die beiden Karten sind bemerkenswert ähnlich.

Der Schluss lautet, dass Juden die schlimmsten Sumpfgebiete kauften, sie trocken legten und aus ihnen brauchbares, urbares Land machten, was allen nutzte.

Weiterlesen

Grundlegende Fakten des Nahen Ostens

* von Barry Shaw

(übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev)

Wie Nahost-Realitäten das anormale (für den Nahen Osten normalen) Verhalten der Palästinenser spiegeln

Der Nahe Osten wird von den folgenden innermuslimischen Merkmalen geprägt: keine innermuslimische friedliche Koexistenz, Unberechenbarkeit, Instabilität, religiöse und ethnische Fragmentierung, gewalttätige Intoleranz, Terrorismus und Subversion, vom Islam getriebene Ziele und Werte (einschließlich der Nichtakzeptanz eines „ungläubigen“ Gebildes innerhalb des „Wohnsitzes des Islam“.

Der größte Teil des Nahen Ostens wird nicht von dem Wunsch getrieben den Lebensstandard zu verbessern, sondern durch religiöse/ideologische Visionen.

Zugeständnisse, Appeasement und Gesten ermutigen sie zu mehr Aggression und Terrorismus.

Die Annahme, dass ein Palästinenserstaat effektiv entmilitarisiert und ent-terrorisiert sein könnte, sollte vor der Bilanz der Palästinenser beurteilt werden. Die Oslo-Vereinbarungen von 1993 und der Abzug aus dem Gazastreifen von 2005 sollten die Palästinenser entmilitarisieren und ent-terrorisieren; im Gegenzug dafür sollte es dramatisch erhöhte politische und wirtschaftliche Vorteile geben. Stattdessen intensivierten beide Begebenheiten den Terrorismus auf dramatische Weise.

Weiterlesen

München 1972: Deutschland vertuschte Sadismus der Täter

Gedenktafel in München. Foto High Contrast. Lizenziert unter CC BY 3.0 de via Wikimedia Commons.

Gedenktafel in München. Foto High Contrast. Lizenziert unter CC BY 3.0 de via Wikimedia Commons.

Die „New York Times“ hat bisher wenig bekannte Einzelheiten über das Attentat palästinensischer Terroristen auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München veröffentlicht – Einzelheiten über den Sadismus, mit dem die Täter vorgingen und die die Bundesrepublik Deutschland eigentlich hatte vertuschen wollen.

Von Stefan Frank

Die Geschichte dieser Veröffentlichung, kurz gefasst: Im September 1992 trafen sich zwei der Witwen der Opfer mit ihrem Anwalt. Der sagte ihnen, dass er bei seiner letzten Reise nach München Fotos erlangt hätte, dass er aber nicht glaube, dass sie sie sich ansehen sollten. Als sie darauf bestanden, drängte er sie, ihn zuvor einen Arzt rufen zu lassen. Ilana Romano und Ankie Spitzer, deren Männer unter den israelischen Athleten waren, die von den Palästinensern als Geiseln gehalten und dann ermordet wurden, lehnten auch das ab. Sie sahen sich die Bilder an und kamen überein, niemals öffentlich über sie zu reden – bis jetzt.

Weiterlesen

Hitler und die Palästinenser

Wie einige von Euch vielleicht bereits wissen, arbeite ich derzeit an einem Buch mit dem Titel Blauer Stern auf weißem Grund – die Wahrheit über Israel, das beim Verlag bereits vorbestellt werden kann. Während ich am Recherchieren über die Kollaboration zwischen Hitler und dem damaligen “Großmufti”  von Jerusalem, Admin-al Hussein, den Hitler förmlich vergötterte, war und weitreichende Ähnlichkeiten zwischen der Ideologie dieses religiösen Führers der Araber in Palästina und jener “unseres” “Führers” feststellen musste, stieß ich bei Heplev auf die folgenden Übersetzung eines Artikels, die bzw. den ich mit freundlicher Genehmigung von Heplev  sowie der der Originalautors, Adam Eliyahu Berkowitz, an dieser Stelle rebloggen darf.Gerne würde ich Euch viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels wünschen, es stellt sich aber die Frage, ob man beim Lesen dieses Stoffs überhaupt Vergnügen haben kann. Deshalb wünsche ich Euch lieber einen großen Erkenntnisgewinn.

Es grüßt

Der Papa

Die Nazi-Wurzeln des palästinensischen Nationalismus

Sie sagen: Kommt, wir tilgen sie aus, dass sie kein Volk mehr sind, des Namens Israel werde nicht mehr gedacht. Einmütig haben sie sich beraten, einen Bund gegen dich zu schließen: die Zelte Edoms und die Ismaeliter,… (Psalm 83,5-7, Zürcher Bibel)

Haddsch Amin al-Husseini, besser bekannt als Großmufti von Jerusalem, mit Nazi-SS-Offizeren im November 1943 (Foto: deutsches Bundesarchiv/JNS)

Es ist unbestreitbar, dass sich während des Zweiten Weltkriegs viele Muslime mit Deutschland verbündeten und Hunderttausende von ihnen für die Nazis kämpften. Man könnte argumentieren, dass sei Folge ihrer gemeinsamen Feinde gewesen: dem britischen Empire, der Sowjetunion und der Vereinigten Staaten von Amerika.

Weiterlesen