Abgeschnitten
Die Menschen im Iran gehen auf die Straße. Sie wehren sich gegen das Mullah-Regime. Gegen die Scharia. Gegen die Unterdrückung der Frauen.
Die Menschen im Iran gehen auf die Straße. Sie wehren sich gegen das Mullah-Regime. Gegen die Scharia. Gegen die Unterdrückung der Frauen.
Die vorübergehende Festnahme von Greta Thunberg in London ist kein Angriff auf Meinungsfreiheit, sondern eine notwendige und richtige Anwendung geltenden Rechts. Wer öffentlich eine verbotene Organisation unterstützt, muss in einem Rechtsstaat mit Konsequenzen rechnen.
Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg behauptet, israelische Soldaten hätten sie während ihrer Festnahme beleidigt und misshandelt. Belege dafür gibt es nicht. Israel sieht die Aktion, bei der sie verhaftet wurde, als gezielte Provokation einer pro-Hamas-nahen Kampagne.
… die wegen ihrer Inhaftnahme immer von „illegaler Entführung“ schwätzen. Und auch Überlegungen zum Handeln Israels.
Greta Thunberg hat einen Post veröffentlicht, in dem sie „Gerechtigkeit“ für palästinensische Gefangene fordert, also für Terroristen, die von Israel festgenommen wurden.
Die angebliche Misshandlung Greta Thunbergs in israelischer Haft war frei erfunden. In Wahrheit stand hinter dem „Hilfseinsatz“ nach Gaza eine politische Kampagne – kalt kalkuliert, perfekt inszeniert und von europäischen Medien begierig verbreitet.
Kein einziges Schiff der Gaza-Flottille trug Hilfsgüter. Statt Nahrung, Medizin und Verantwortung – Selbstdarstellung, Kameras und Greta Thunberg. Ein moralisches Schauspiel, das nichts hilft, aber alles verzerrt.
Mit der Ausweisung israelischer Diplomaten inszeniert sich Gustavo Petro als moralischer Ankläger Israels. Gleichzeitig rufen Italiens Gewerkschaften zum Generalstreik auf, während in Europa und Lateinamerika zehntausende Menschen auf die Straße gehen. Gemeinsam bilden sie das Sprachrohr einer globalen Kampagne, die Hamas-Propaganda zum Mainstream erhebt.
Die sogenannte „Gaza-Flottille“ wurde von der israelischen Marine gestoppt. Aktivisten inszenieren ihren Einsatz als humanitäre Mission – tatsächlich aber ging es um Bilder gegen Israel. Unter den Festgenommenen: Greta Thunberg.
Mitten am Jom Kippur hat Israel begonnen, die sogenannte „Global Sumud Flotilla“ abzufangen. An Bord: europäische Aktivisten, darunter Greta Thunberg, aber auch Teilnehmer aus arabischen Staaten. Einige Schiffe wurden bereits gestoppt, andere fahren weiter – und provozieren damit gezielt neue Eskalationen.
Fast 50 Schiffe mit hunderten pro-palästinensischen Aktivisten wollen ausgerechnet am Jom Kippur nach Israel. Unter ihnen auch Abgeordnete und Prominente wie Greta Thunberg. Polizei, Armee und Gesundheitswesen rüsten sich für Provokationen, Gewalt – und ein mögliches internationales Nachspiel.
Die „Global Sumud Flotilla“ kämpft mit internen Streitigkeiten, Kommunikationspannen und organisatorischen Problemen. Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg wurde leise aus dem Führungskomitee gestrichen – ein Symbol für die wachsende Unruhe an Bord.
Hinter der angeblichen „Friedensflottille“, die mit Prominenten und Aktivisten nach Gaza segelt, stehen in Wahrheit Hamas-Funktionäre und die Muslimbruderschaft. Greta Thunberg dient dabei als mediales Aushängeschild – nicht mehr.
Mit Trommeln, Transparenten und großen Worten wollten sie Israels Sicherheit in Frage stellen – doch ein gewöhnlicher Sturm setzte dem Spektakel ein abruptes Ende. Die sogenannte „Hilfsflottille“ nach Gaza, angeführt von Greta Thunberg und notorischen Israelhassern, entpuppte sich als peinliche Seifenblase.
Greta Thunberg, Susan Sarandon und Liam Cunningham steuern mit einer internationalen Flottille nach Gaza. Offiziell soll ein „humanitärer Korridor“ geöffnet werden – tatsächlich dient die Aktion vor allem der Unterstützung der Hamas und der politischen Delegitimierung Israels.
Unter dem Deckmantel „humanitärer Hilfe“ formiert sich die größte Anti-Israel-Flottille seit Jahren. Greta Thunberg, Susan Sarandon und Aktivisten aus 44 Ländern setzen Kurs auf Gaza – nicht um zu helfen, sondern um Hamas politisch und propagandistisch zu stärken.
In Dänemark verwandelte ein britischer Rockstar seine Show in ein politisches Tribunal gegen Israel – mit Greta Thunberg als Symbolfigur. Was als Konzert begann, endete als Bühne für Parolen, die tief in die antisemitische Rhetorik verankert sind.
Die mittlerweile in die Jährchen und aus dem Mode gekommen schwedische Ex-Klimaaktivistin Greta Thunberg versucht nun offenbar – nach ihrem Scheitern eines Durchbruchversuchs der Gaza-Blockade, als verrufene Israelhasserin und Hamas-Terror-Relativiererin – auch noch als LGBTQ-Love-Expertin sich in Erinnerung zu rufen. Mit der Ausstrahlung zwischen Pipi-Langstrumpf und einer Oma-gegen-Rechts outete sie sich am Veranstaltungsort mit einem, dem Pride-Verbot angepassten biederen Outfit, welches an schwedische Feste zur Sommersonnwendfeier erinnert.
Ich weiß, dass die Leute sich über sie lustig gemacht haben, aber abgesehen von den Sandwichbildern ist daran nicht viel lustig.
Greta Thunberg hat sich entschieden, einem Haufen Lügen zu glauben. Sie weigert sich, die Wahrheit zu sehen.
Sie ist sich (in ihrer ignoranten Dummheit) so sicher, dass sie ein Boot genommen hat, um eine radikale islamische Terroristen-Enklave zu unterstützen.
Was als symbolische Hilfsmission begann, endet in politischen Verstrickungen und moralischer Doppelmoral. Das Schiff Madleen, das am 1. Juni aus Catania (Italien) Richtung Gaza auslief, wurde am Montagmorgen in internationalen Gewässern von der israelischen Marine aufgebracht. Zwölf Aktivisten an Bord wurden festgenommen – darunter auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, die sich längst nicht mehr nur für das Klima, sondern vor allem gegen den jüdischen Staat engagiert.
Die britische Aktivistin Greta Thunberg wollte ein Zeichen setzen. Doch Israels Marine stoppte die „Freedom Flotilla“ Madleen – mit Sandwiches, aber ohne Toleranz für naive Provokationen.
Greta Thunberg ist auf dem Weg das Volk im Gazastreifen zu retten. Die 22-jährige schwedische Klima-Kreuzritterin ist eine von 12 israelfeindlichen Aktivisten, die auf dem Boot Madleen zum Gazastreifen schippert, angeblich um der umkämpften Enklave Hilfe zu bringen und Israels Seeblockade herauszufordern.
Statt Musik: Hass. Statt Haltung: blinder Aktivismus. Der US-Rapper Macklemore inszeniert sich als Humanist – und hetzt in Wahrheit gegen einen Staat, der sich gegen Terror verteidigt.
Was als Hilfsmission getarnt ist, entlarvt sich als gezielte Provokation gegen Israel – mit voller Absicht und gefährlicher Wirkung.
Ein Routineflug der griechischen Küstenwache reichte aus, um die selbsternannten Friedensaktivisten in Panik zu versetzen – und die PR-Maschine gegen Israel anzuwerfen. Was folgte, war ein Lehrstück über Inszenierung, nicht über Menschenrechte.