Weg mit den Regenbogenflaggen an den Kirchen! Hisst die Fahne Israels!

Unsere linksgrünversifften Freunde vom Synodalen Weg, dem Zentralkomitee der Katholiken und nicht wenige Kleriker und Gläubige  haben in der vergangenen Woche aus „Solidarität“ mit den sich liebenden Homosexuellen im Rahmen der Segnungsaktion #liebegewinnt Regenbogenfahnen an und vor ihre Kirchen gehängt. Dort hängen sie teilweise noch heute. Jetzt aber wäre es an der Zeit, eine andere Flagge zu hissen!

In diesen Tagen, wo der muslimische Antisemitismus und der palästinensiche Antizionismus auf den Straßen und Plätzen Deutschlands wieder fröhliche Urständ feiert, ist außer Sonntagsreden der üblichen Betroffenheitsbeauftragten nichts zu hören und zu sehen. Keine Solidaritätsdemo für die Juden in Deutschland, keine flammenden Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz und schon gar kein weithin sichtbares Zeichen der Solidarität an unseren Kirchen!

Die Kirche will glaubwürdiger werden? Und wann?

„Nein, jetzt nicht!“, höre ich sagen. Wir könnten den interreligiösen Dialog mit de Moscheegemeinden und Islamverbänden gefährden, wenn wir uns mit den Juden in Deutschland und dem Staat Israel, aus dessen Volk unserer Herr Jesus Christus vor über 2000 Jahren geboren wurde, solidarisieren. Und außerdem, so sagt mancher Priester und nicht wenige „Gläubige“ hinter vorgehaltener Hand, sei Israel doch selbst schuld an dem ganzen „Schlamassel“.

Man hätte schon längst einer Zwei-Staaten-Lösung zustimmen und die Hälfte Jerusalems offiziell an die Palästinenser als deren Hauptstadt abtreten können. Schließlich habe das – so sagte mir erst gestern ein süddeutscher(!) Dechant – mit Ost- und West-Berlin bekanntlich auch viel besser geklappt, als man uns in den Geschichtsbüchern immer noch weiß machen wolle.

Solidarität? Klar, aber nur mit den „Richtigen“

Z. B. mit der immer noch Unterdrückung leidenden und in fast allen Lebensbereichen benachteiligten LGBTIusw.-Community, mit den in Deutschland täglich vom bösen rechten Mob durch die Straßen gejagten Muslimen, mit den von Schleppern ins Ertrinken getriebenen Flüchtlingen. Mit den Opfern rechter Gewalt, mit Greta Thunberg und Che Guevara-Fan Annalena Baerbock. Gern auch mit allen wiederverheirateten Geschiedenen, die darunter leiden, nicht die Kommunion empfangen zu können. Und um eines lobenden Artikels in der taz wegen auch mit Haus- und Waldbesetzern, von Shitstorms gedemütigten Berufs-PoC oder dem unter Corona wie keine andere Branche leidenden Rotlicht-Milieu. Alles schon dagewesen in den letzten Monaten.

Aber sichtbar und lautstark solidarisch mit den Juden in Deutschland? Ja… doch… natürlich… Gerne sofort zehnminütiges Dauerläuten oder ein Fackelmarsch, wenn irgendein echter oder gefühlter Neonazi einen Rabbi anspuckt. Doch wenn Israelfahnen brennen, „Kindermörder Israel“ und „Scheiß Jude“ durch unsere Straßen gebrüllt wird? Nein, da möchten wir uns nicht positionieren. Denn wir wollen ja das gute Verhältnis zur benachbarten Moscheegemeinde nicht aufs Spiel setzten!

Eine „Scheiß-Angst“ habt ihr, sonst nichts!

Der wahre Grund für die fehlende öffentliche großflächige Solidarität ist eine andere. „Der Islam gehört zu Deutschland!“. Dieses politische Dogma hat auch in der römisch-katholischen Kirche  Unfehlbarkeitsstatus erreicht. Das in mehreren Jahrzehnten entstandene bunte Idealbild vom barmherzigen Islam, dessen Farben durch die Aufgabe mancher jahrhundertealter theologischer Positionen teuer erkauft wurde, soll nie wieder abgehängt werden. Denn die Sozialisten im politischen Betrieb und der Kirche haben eins gemeinsam: Sie irren sich nicht! Zumindest nicht in großen Fragen: Mohammed ist der jüngere Bruder von Jesus Christus. Beide wollten nur Frieden in die Welt bringen. Basta!

Doch nicht nur das Festhalten an dieser Illusion verhindert offene Solidarität der Bischöfe, Priester und Gläubigen mit den Juden in Deutschland und dem Volk Israel. Denn tief in ihrem Herzen haben viele Protagonisten des interreligiösen Dialogs schon längst erkannt, dass die meisten Vertreter der Koranreligion kein Interesse an Dialog, sondern ausschließlich an Deutungshoheit und letztendlich Herrschaft haben. Und sie wissen genau: Wenn wir Israelflaggen hissen, werden wir – unsere Immobilien und vielleicht auch unsere Gemeindemitglieder – zur Zielscheibe des Hasses der Mitglieder dieser antisemitischen Religion.

Verlogen und ehrlos

Feigheit und Ehrlosigkeit ist also neben der zu verteidigenden Irrtumslosigkeit der Hauptgrund, warum man lieber Regenbogenfahnen hisst, sich im Lob der linken Medien für diese Aktionen sonnt und ansonsten nur dann bellt, wenn es die Bundesregierung oder der Bundesvorstand der Grünen erlaubt. Tag um Tag bin ich froher darüber, dass ich zwar immer noch römisch-katholischer Christ bin, aber diesem verlogenen Haufen prinzipienverratender Deutsch-Katholiken nicht mehr angehöre.

Kleine Kriegstreiberin: Klima-Greta schürt Hass auf Israel

Im Verein mit zahlreichen anderen Linken unterstützt Greta Thunberg den Terror der Hamas gegen Israel, indem sie auf Twitter die Botschaften von Israel-Hassern verbreitet. Aber auch ein „Patriot“ wie Serge Manga schlägt in die gleiche Kerbe.

Spätestens seitdem die Hamas mehr als 1000 Raketen auf Israel, besonders auf das besonders verhasste Tel Aviv, gefeiert hat, zivile Todesoper und eine Vielzahl an Verletzten gerne in Kauf genommen hat, ja durch den Raketenhagel auf ein Atomkraftwerk die Zerstörung der ganzen Region herausgefordert hat, ist klar: Hier geht es nicht mehr um einen der vielen Terrorakte der Hamas gegen Israel, sondern es geht um einen kriegerischen Akt.

Krieg des Islamismus

Es ist nicht nur der Krieg palästinensischer Terroristen gegen Israel, sondern – aufgrund der Dimensionen und der Tatsache, dass die Hamas das, was sie derzeit tut, nur mit Unterstützung anderer Terrorstaaten tun kann, ein Krieg des Islamismus gegen die freie Welt. Dass dies ausgerechnet wenige Monate geschieht, nachdem Trump die Macht an Biden abgeben musste, spricht Bände.

Erstaunlicher ist es freilich zu sehen, wer sich nun auf die Seite des weltweit agierenden Islam-Terrors stellt. Auch hier verwundert es nicht, dass die Linken, (‚Jusos verschwestern sich mit israelfeindlicher Fatah-Jugend‘), erneut ihren Hass auf Israel bekunden. Der Hass auf Israel bzw. der Antisemitismus liegt tief in deren Genetik.

Dass aber die von den deutschen Medien bis hin zu Papst Franziskus geradezu als heilige verehrte Greta Thunberg sich in diesen Stunden zum Sprachrohr des Hasses und damit auch der Gewalt gegen Israel macht, ist doch erstaunlich:

Greta, Naomi und Luisa

Der Focus bemerkt: „Die andere Greta Thunberg hat mit Ökologie und der Verhinderung einer Klimakatastrophe nichts zu tun. Die andere Greta Thunberg unterstützt den Terror der Hamas gegen Israel, indem sie auf Twitter die Botschaften von Israel-Hassern verbreitet. Beispielsweise einen Tweet der Kanadierin Naomi Klein, die Israel „ein Kriegsverbrechen nach dem anderen“ vorwirft.

Klein ist aktive Unterstützerin der Kampagne BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen), die den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch schädigen will. Auch FFF unterstützt BDS. Auf dem weltweiten Instagram-Kanal von FFF wurden am Montag mehrere Posts geteilt, in denen Israel für die jüngste Eskalation verantwortlich gemacht wird. Zudem werden Jerusalem „ethnische Säuberung“ vorgeworfen und es wird zum Boykott Israels aufgerufen.“

… und Serge Manga

Und auch der deutsche Medienliebling Luisa Neubauer ist mir dabei: „Erst twittert Greta Thunberg gegen Israel und versucht sich dann als neutral und friedensliebend darzustellen (siehe „Kritik wegen Tweet zum Nahost-Konflikt – Greta Thunberg reagiert“). Ihre Bewegung Fridays for Future teilt Beiträge von propalästinensischen Aktivisten, die nicht nur zum Boykott von Israel aufrufen, sondern Israel sogar das Existenzrecht absprechen. „Jüdische Gemeinden in NRW kritisieren Luisa Neubauer“ derweil, weil sie bei Anne Will ohne Beleg Hans-Georg Maaßen der Verbreitung von Antisemitismus bezichtigte, was tatsächlich ihre eigene Bewegung tut.“ (Quelle)

Da ist es wahrlich kein Trost, dass auch der von den deutschen „Patrioten“ über den Klee gelobte Serge Manga in die gleiche Kerbe schlägt.

Mit FFF in die Ökodiktatur

* von Vera Lengsfeld

Fridays for Future macht fassungslos. Als Studentin der Geschichte habe ich mich gefragt, wie hysterische Massenbewegungen, wie die der Flagellanten oder der Hexenverfolgung entstehen können und mich damit beruhigt, dass dies in Zeiten der Aufklärung und der wissenschaftlichen Vernunft nicht mehr passieren könnte. Als Mao in der Kulturrevolution Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts Schüler und Studenten so gegen ihre Lehrer und Eltern aufhetzte, dass es Millionen Tote gab, schrieb ich das der totalitaristischen Ideologie und dem entsprechenden Druck zu.

Nun müssen wir erleben, dass totalitärer Druck von unten entstehen kann.

Die Fridays-for-Future-Bewegung hat die Emotionen zur Hysterie hochgepeitscht. Es entstand eine massenpsychologische Druckwelle, die jeden Widerstand niederwalzt. Es erinnert an den Film »Die Welle«, in der die Schüler in eine geradezu faschistoide Zwangsgemeinschaft gedrängt wurden, der niemand entkommen konnte.

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Greta Thunberg

* von Roland M. Horn

In den letzten Wochen und insbesondere Tagen wurde ich auf Facebook bzw. per E-Mails, die sich auf Facebook-Artikel aus meiner Feder beziehen, wegen des Teilen einiger lustiger Beiträge über Greta Thunbergs Tun und die Art und Weise angegriffen. Dazu möchte ich zunächst Stellung nehmen, dann aber auch auf die Ernsthaftigkeit des Problems eingehen. Zunächst einmal liebe ich Schwarzen Humor und lasse es mir nicht nehmen, besonders humoristische wertvolle Beiträge dieser Art zu teilen und/oder zu kommentieren – völlig davon um was oder wen es sich dabei handelt. Zweifelsohne hat die Geschichte aber auch eine sehr ernste und tragischer Komponente. Bekannt und weitgehend unbestritten ist ja der Umstand, dass Greta Thunberg am Asperger Syndrom leidet. Diese Krankheit wird folgendermaßen beschrieben:

„Asperger-Syndrom (Asperger-Autismus) ist eine autistische Entwicklungsstörung. Sie geht unter anderem mit einem eingeschränkten Einfühlungsvermögen, mangelhafter sozialer Kompetenz und oft ungewöhnlichen Sonderinteressen einher. Hinsichtlich Sprachentwicklung und Intelligenz sind Menschen mit Asperger-Syndrom aber im Allgemeinen ‚normal‘.“1https://www.netdoktor.de/krankheiten/asperger-syndrom/

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