Der Deal lässt die Hamas ihre Waffen behalten und an der Macht bleiben
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Israel macht es sich nicht leicht, amerikanischen Gesandten Vorwürfe zu machen – besonders keinen, die von Präsident Donald Trump ernannt wurden, einem Führungspolitiker, dem Jerusalem genau deshalb weithin vertraute, weil er Druckmittel, Abschreckung und Feinde versteht, die Schwächen ausnutzen.
Nach vier Monaten Schweigen tritt Israels Ministerpräsident vor die Presse. Seine Botschaft ist klar, hart und unmissverständlich. Sicherheit, Abschreckung und nationale Verantwortung stehen für ihn über jedem politischen Druck.
Die geplante Teilöffnung des Grenzübergangs Rafah löst in Israel massive Kritik aus. Mehrere Minister warnen vor weitreichenden politischen Folgen, solange der getötete Soldat Ran Gvili nicht nach Hause zurückgebracht wurde.
Während Washington auf Diplomatie setzt, rechnet Jerusalem mit dem Gegenteil. In der israelischen Armee laufen bereits weitreichende Vorbereitungen für eine erneute Offensive gegen die Hamas.
Israel bereitet die Öffnung des Grenzübergangs Rafah vor und steht dabei unter massivem internationalem Druck. Während Sicherheitsmechanismen greifen sollen, bleibt eine bittere Wahrheit bestehen: Ein israelischer Soldat ist noch immer in der Gewalt der Hamas.
Während die Bevölkerung trauert, hungert und in Trümmern lebt, denken Hamas-Funktionäre offenbar über Flucht ins Ausland nach. Für viele Menschen in Gaza ist das kein Skandal mehr, sondern der letzte Beweis für Verrat, Korruption und moralischen Bankrott.
Was als internationale Friedensinitiative verkauft wird, entpuppt sich als machtpolitisches Projekt ohne Rückhalt in der Region. Trumps neuer Friedensrat schafft keine Ordnung, sondern vertieft Misstrauen auch in Jerusalem.
Iran-Forscher Beni Sabti kritisiert Wittkoffs Äußerungen zu den Tötungen im Iran, die „eingestellt wurden“, hofft aber, dass das Teil eines Ablenkungsmanövers war.
Kräfte der israelischen Behörden haben mit der Demontage und Räumung des früheren UNRWA-Standorts nahe Ammunition Hill begonnen. Der Komplex war seit mindestens einem Jahr ungenutzt.
Während Teheran innerlich ausblutet und das Regime so schwach ist wie seit Jahren nicht mehr, richtet Israel seinen Blick weiter nach Osten. In Gaza jedoch entsteht unbemerkt eine neue Realität, in der Ankara und Doha das Machtvakuum füllen mit Folgen, die Israels Sicherheit langfristig schwerer treffen könnten als jede iranische Rakete.
Hinter den Kulissen der israelischen Politik wächst die Sorge, dass der geplante internationale Verwaltungsrahmen für Gaza zentrale Sicherheitsinteressen Israels untergräbt. Der Name Jared Kushner fällt dabei auffallend häufig.
Die israelische Regierung geht auf Distanz zur neuen amerikanischen Gaza Initiative. Die Zusammensetzung des internationalen Leitungsgremiums widerspricht Jerusalems Sicherheitsinteressen und wurde ohne vorherige Abstimmung verkündet.
Mehr als zwei Jahre nach dem schlimmsten Massaker an Juden seit der Schoah schafft Israel die rechtliche Grundlage für Prozesse von historischer Tragweite. Die Botschaft ist klar: Diese Verbrechen bleiben nicht im Nebel politischer Deals, sondern werden vor den Augen der Welt verhandelt.
Während Israel über den nächsten Schritt im Gaza-Plan entscheidet, gerät die Region weiter in Bewegung. Die Proteste im Iran wirken bis nach Jerusalem – und verändern den strategischen Rahmen der Beratungen.
Die Menschen im Iran gehen auf die Straße. Sie wehren sich gegen das Mullah-Regime. Gegen die Scharia. Gegen die Unterdrückung der Frauen.
Nach der US-Militäroperation in Venezuela am Samstag, 3. Januar, richtete sich die internationale Aufmerksamkeit schnell auf die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Während diese Entwicklung weithin als ein bedeutender geopolitischer Moment betrachtet wurde, fielen die Reaktionen alles andere als einheitlich aus.
Der Vorsitzende der Berliner Jungen Union, Harald Burkart, wurde von der „Bild“ nicht nur zu dem „fittesten Politiker Deutschlands“ gekürt, sondern er gehört auch zu den entschiedensten innerparteilichen Kritikern des Berliner CDU-Bürgermeisters Kai Wegner. In einem Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Tagespost“ kritisiert er den geplanten Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit als ein falsches Signal.
Ein gezielter Angriff auf Israel endet beinahe in einer Katastrophe für die Bevölkerung im Gazastreifen selbst. Eine von Hamas abgefeuerte Rakete stürzt nahe einer Klinik ab und legt erneut offen, wer zivile Leben bewusst aufs Spiel setzt.
„Was machten die Medien, als das Regime unter Ali Khamenei schließlich fiel?“
Diese Frage wird gestellt werden, falls wir – wie viele Iraner nun zu hoffen wagen – tatsächlich die letzten Tage der Islamischen Republik nach mehr als vier Jahrzehnten an der Macht erleben. Es ist auch eine Frage, auf die die westliche Presse möglicherweise nur schwer eine Antwort finden wird.
Erstmals seit Monaten tritt in Gaza offen bewaffneter Widerstand gegen die Hamas auf. Eine palästinensische Miliz meldet gezielte Tötungen und verschärft damit den innerpalästinensischen Machtkampf unter israelischer Kontrolle.
Nach der umfangreichen Militärübung der PA, bei der Städte eingenommen und RPG-Werfer eingesetzt wurden, warnt Brigadegeneral (d.Res.) Amir Avivi, dass sich die Palästinensische Autonomiebehörde bald gegen Israel wenden wird.
Der Grenzübergang Rafah soll in den kommenden Tagen wieder öffnen. Doch Israel macht unmissverständlich klar: Bewegungsfreiheit ohne Sicherheitskontrolle wird es nicht geben. Die geplante israelische Inspektionsstelle auf der Gazaseite ist Ausdruck einer Lehre aus dem 7. Oktober.
Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.
Im Interview mit dem US-Sender Fox News hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu seine sicherheitspolitische Linie bekräftigt. Israel strebe keine Eskalation mit Iran an, sei aber auf jedes Szenario vorbereitet. Zugleich machte er deutlich, dass ein Übergang zur zweiten Phase des Gaza-Abkommens nur unter einer klaren Bedingung möglich ist.