Abfangsystem David’s Sling versagt bei Raketenangriff auf Arad und Dimona
Zwei Einschläge im Süden Israels zeigen eine seltene Schwachstelle in der Luftverteidigung. Über 120 Verletzte, erhebliche Schäden und offene Fragen zur technischen Ursache.
Zwei Einschläge im Süden Israels zeigen eine seltene Schwachstelle in der Luftverteidigung. Über 120 Verletzte, erhebliche Schäden und offene Fragen zur technischen Ursache.
Die Führung in Jerusalem verschärft den Kurs deutlich. Die Botschaft ist klar formuliert: Es gibt keine geschützten Personen mehr im iranischen Machtapparat.
(Quelle Beitragsbild oben: By Avash Media, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=185921369) Neue Zahlen aus israelischen Militärkreisen zeichnen ein Bild schwerer Verluste
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Rhetorik im Krieg gegen das iranische Regime. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt offen, dass die militärische Kampagne erst am Anfang stehe und Iran am Ende keine Wahl haben werde, als zu kapitulieren.
Die Regierung in Beirut reagiert auf den wachsenden Druck im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah. Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden sollen künftig verhaftet und aus dem Land ausgewiesen werden.
Erstmals seit Beginn des Krieges greift die Hisbollah offen ein und feuert Raketen auf Israel. Die Antwort folgt noch in derselben Nacht und trifft das Herz ihrer Macht in Beirut.
Eine ehemalige israelische Soldatin reist nach Ankara, um ihre Eltern zu besuchen. Wenige Tage später steht sie unter Hausarrest, ihr Name kursiert in islamistischen Netzwerken, und ein diplomatischer Notfall beginnt.
Die Terroristen sitzen in dunklen Tunneln, ohne Nachschub, ohne Führung und ohne Zukunft. Israels Armee zieht die Schlinge immer enger zu.
Die israelische Armee hat im Norden des Gazastreifens eine gezielte Operation zur Auffindung der sterblichen Überreste der Geisel Ran Gvili begonnen. Neue Geheimdienstinformationen deuten auf ein mögliches Grab in einem muslimischen Friedhof hin.
Während Washington auf Diplomatie setzt, rechnet Jerusalem mit dem Gegenteil. In der israelischen Armee laufen bereits weitreichende Vorbereitungen für eine erneute Offensive gegen die Hamas.
Im Zusammenhang mit dem Aufstand großer Teile der Iranerinnen und Iraner gegen “die „Mullahs“ wird in den westlichen Medien, fast verharmlosend, stets vom “Kampf gegen das Regime” gesprochen. Doch Regimes gibt es überall auf der Welt, auch ohne dass diese vergleichbar blutig gegen ihr Volk vorgehen wie im Iran. Der Hauptunterschied liegt darin, dass dieses iranische “Regime” nichts weniger ist als ein islamisches Herrschaftssystem, eine islamische Herrschaftsform auf Grundlage des Koran, und so lautet der Name des Landes seit 1979 auch ganz konkret „Islamische Republik Iran“. “Republik” klingt harmlos, ist es aber nicht – und wurde es erst recht auch nicht dadurch, dass der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier skandalöserweise den dortigen Herrschern zum 40. Jahrestag ihrer islamischen Revolution gratulierte (was sogar berichtete den “Tagesspiegel” erheblich befremdete). Dass Steinmeiers diese Grußbotschaft auch noch “im Namen meiner Landsleute” aussprach, erfüllt eigentlich den Straftatbestand der üblen Nachrede: Zumindest in meinem Namen postete er diese Glückwünsche definitiv nicht. Welche Leute glaubte er diesbezüglich hinter sich zu haben?
Während im Iran Menschen ihr Leben riskieren, um das Ende der Diktatur zu erzwingen, reagiert Israel mit erhöhter Wachsamkeit und klaren Worten. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu kündigt Beratungen auf höchster Ebene an, verurteilt das Massaker an Zivilisten und spricht offen von einer Zukunft ohne Feindschaft mit dem persischen Volk.
Heute (Donnerstag) feuerten Terroristen aus Gaza-Stadt eine Rakete in Richtung Israel ab. Allerdings ging etwas schief, und die Rakete kam nicht über die Grenze. Stattdessen explodierte sie nur 140 Meter von einem palästinensischen Krankenhaus entfernt.
Ein gezielter Angriff auf Israel endet beinahe in einer Katastrophe für die Bevölkerung im Gazastreifen selbst. Eine von Hamas abgefeuerte Rakete stürzt nahe einer Klinik ab und legt erneut offen, wer zivile Leben bewusst aufs Spiel setzt.
Nach der umfangreichen Militärübung der PA, bei der Städte eingenommen und RPG-Werfer eingesetzt wurden, warnt Brigadegeneral (d.Res.) Amir Avivi, dass sich die Palästinensische Autonomiebehörde bald gegen Israel wenden wird.
Der Grenzübergang Rafah soll in den kommenden Tagen wieder öffnen. Doch Israel macht unmissverständlich klar: Bewegungsfreiheit ohne Sicherheitskontrolle wird es nicht geben. Die geplante israelische Inspektionsstelle auf der Gazaseite ist Ausdruck einer Lehre aus dem 7. Oktober.
In Florida ist eine strategische Entscheidung gefallen. Israel und die Vereinigten Staaten gehen gemeinsam in die nächste Phase des Gaza-Abkommens. Der Preis ist hoch, der Zeitpunkt heikel und die politischen Folgen reichen bis in den kommenden israelischen Wahlkampf.
Mit der Übergabe des ersten einsatzfähigen Hochenergielasers an die israelischen Streitkräfte beginnt ein neues Kapitel der Landesverteidigung. Was jahrelang als Vision galt, ist nun operative Realität und ein strategisches Signal an Israels Gegner.
Sehr interessanter Artikel des Aktivisten Avi Abelow, in dem er erklärt, warum Netanyahu nicht für das Versagen der Armee am 7. Oktober verantwortlich ist. Die Mehrheit der israelischen Bevölkerung teilt diese Sichtweise. Deshalb poste ich das hier.
Nach dem schwersten sicherheitspolitischen Zusammenbruch in der Geschichte Israels zieht die Armee strukturelle Lehren. Eine neue KI Division soll Entscheidungsprozesse beschleunigen, Informationsfluten beherrschbar machen und verhindern, dass Warnsignale erneut übersehen werden.
Kaum waren die Schüsse verstummt, begann online eine zweite Welle des Hasses: Verschwörungstheorien, die das Massaker als „Inszenierung Israels“ darstellen. Ein Angriff auf die Wahrheit – und auf die Opfer.
Monate vor ihrem Tod hielten sie an Ritualen, Liedern und Hoffnung fest. Neu veröffentlichte Aufnahmen aus Hamas-Gefangenschaft erschüttern Israel und werfen erneut schwere Fragen nach Verantwortung, Versagen und Menschlichkeit auf.
Nahe Khan Arnaba rückten mehrere bewaffnete Männer in Pickup-Trucks gefährlich nah an IDF-Truppen heran. Israel reagierte mit Warnfeuer – und setzte gezielte Schüsse ein, als die Männer nicht zurückwichen.
Israel hat eine deutliche Botschaft formuliert, nachdem der Islamische Dschihad öffentlich behauptete, er habe alle von ihm gehaltenen Geiseln übergeben. Diese Erklärung löste in israelischen Sicherheitskreisen heftige Reaktionen aus. Verantwortliche sprachen davon, dass man über die Formulierung des Terrornetzwerks fassungslos war, denn den Informationen aus Jerusalem zufolge existieren innerhalb des Dschihad Personen, die den Aufenthaltsort von Ran Guayli kennen oder Zugang zu relevanten Hinweisen haben.
Die US-Regierung bereitet eine weitreichende Ankündigung vor, die das Machtgefüge in Gaza grundlegend verändern soll. Ein „Board of Peace“ aus arabischen und westlichen Staaten soll Hamas entmachten und den Weg für den Abzug der IDF ebnen.