Die neue, verbesserte Völkermord-Verleumdung
Während jeder Teil der Massenverleumdung eines „Gaza-Völkermords“ als komplett erfunden entlarvt wird, hat die neue Massenverleumdung der „Siedlergewalt“ sie ersetzt.
Während jeder Teil der Massenverleumdung eines „Gaza-Völkermords“ als komplett erfunden entlarvt wird, hat die neue Massenverleumdung der „Siedlergewalt“ sie ersetzt.
Benjamin Netanyahu eröffnet die heiße Wahlkampfphase mit maximaler Zuspitzung. Doch ausgerechnet eine neue Umfrage zeigt: Eisenkot könnte erstmals auch ohne arabische Parteien auf 61 Mandate kommen.
Nach dem Verlust von Ali Taher versucht die Hisbollah weiter, israelische Soldaten im Südlibanon anzugreifen. Israel reagiert mit neuen Luftschlägen. Aus Kfar Reman werden zahlreiche Tote gemeldet, darunter nach libanesischen Angaben auch zwei Kinder. Wer die übrigen Getöteten waren, ist bislang nicht abschließend geklärt.
Bei einem Empfang der Regierung im Vorfeld von Rosch Haschana spricht Benjamin Netanyahu nicht mehr nur über Abschreckung und Irans Atomprogramm. Der Sturz der Führung in Teheran wird immer deutlicher selbst zum israelischen Ziel.
Hannah Bruns will selbst Tel Aviv nicht unter israelischer Herrschaft sehen und verweigerte die Distanzierung vom Hamas Massaker. Trotzdem ist sie weiter Mitglied der Linken
Mehrfach kamen türkische Kriegsschiffe israelischen Einheiten gefährlich nahe. Israel reagiert auf Ankaras wachsende Militärpräsenz nun mit Abschreckung, engerer Zusammenarbeit mit Griechenland und klaren roten Linien in Syrien.
Israel hat mehrere Hamas-Terroristen ausgeschaltet, darunter den Bewacher von drei Geiseln, Sinwars früheren Leibwächter und einen Nukhba-Terroristen des 7. Oktober. Die IDF wirft ihnen neue Anschlagsplanungen vor.
Der lange Krieg hat eine Schwäche offengelegt, die Israel seit Jahren kennt: Moderne Streitkräfte helfen wenig, wenn entscheidende Munition aus dem Ausland kommen muss. Nun soll ausgerechnet bei einem der wichtigsten Präzisionssysteme die Abhängigkeit von den USA sinken.
In Kairo haben Jared Kushner, Tony Blair und Gaza-Beauftragter Nikolay Mladenov mit einer Hamas-Delegation über die Zukunft des Gazastreifens gesprochen. Im Zentrum stehen die Entwaffnung der Terrororganisation, Israels Rückzug und eine neue Verwaltung Gazas.
Fast drei Jahre eines Mehrfrontenkriegs sind vergangen, ohne ein entscheidendes Ergebnis oder einen „totalen Sieg“ an irgendeiner Front. An jeder Front setzt sich die Israelische Verteidigungsarmee weiterhin mit dem Gelände und dem Feind auseinander. Entlang dreier Grenzen sind Pufferzonen und vorgelagerte Sicherheitsbereiche eingerichtet worden, wodurch die Verteidigungslinie effektiv über die internationale Grenze hinaus verschoben und zusätzliche Tiefe geschaffen wurde, die es Israel ermöglicht, die Grenze besser zu schützen – und vor allem die Gemeinden, die ihr am nächsten liegen.
Die israelische Reaktion auf den schweren Hisbollah-Angriff im Südlibanon geht weiter. Nach einem Radwan-Kommandeur meldet die IDF nun die Tötung eines zweiten ranghohen Hisbollah-Kommandeurs. Abu Hassan Alaa soll selbst Angriffe auf israelische Soldaten geführt haben.
Mitten in den Verhandlungen über einen israelischen Rückzug greift die IDF erneut massiv im Südlibanon an. Auslöser war nach israelischen Angaben eine Aktion der Hisbollah gegen Soldaten am strategisch wichtigen Ali-Taher-Höhenzug.
Netanjahu zieht eine klare Grenze gegenüber dem Friedensrat und Washington. Solange Hamas ihre Waffen nicht vollständig abgibt, wird sich die israelische Armee keinen weiteren Schritt aus Gaza zurückziehen.
Israels Sicherheitskabinett hat einer internationalen Stabilisierungstruppe rechtliche Immunität gewährt. Sicherheitsvertreter warnen, dass ihre Stationierung die IDF einschränken und der noch bewaffneten Hamas eine Erholung ermöglichen könnte.
Innerhalb weniger Stunden wurden zwei Israelis in Samaria niedergestochen. Einer der Terroristen gehörte ausgerechnet der Polizei der Palästinensischen Autonomiebehörde an, die von Europa ausgebildet und als Grundlage eines künftigen Staates aufgebaut wird.
Israel und der Libanon haben sich auf Struktur und Bedingungen für zwei Sicherheitszonen im Südlibanon verständigt. Die israelische Armee könnte sich bereits in den kommenden Tagen aus ersten Gebieten zurückziehen, sofern die libanesische Armee dort die Kontrolle übernimmt und Waffen der Hisbollah beseitigt werden.
Textprobe aus: Roland M. Horn: Katastrophen über uns – Fluten, Seuchen, Klimawandel – eine kritische Analyse der globalen Krisen Wir
Das US-Außenministerium veröffentlichte heute Abend den Text der zwischen Israel und dem Libanon unterzeichneten Vereinbarung.
Die Vereinbarung hat 14 Artikel – genau wie das Memorandum of Understanding zwischen Iran und den USA. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Zufall ist…
Das in Washington unterzeichnete Abkommen sieht Pilotzonen im Südlibanon vor. Die libanesische Armee soll dort Verantwortung übernehmen; ein israelischer Rückzug bleibt an die nachgewiesene Entwaffnung der Hisbollah gebunden.
Eine neue Umfrage der Hebräischen Universität zeigt ein klares Misstrauen in Israel. Die Mehrheit glaubt nicht an einen strategischen Erfolg, sondern an ein Abkommen, das Iran stärkt und Israel schwächt.
Israel meldet die Einnahme einer unterirdischen Hisbollah-Anlage im Südlibanon. Der Tunnel mit Raketenabschussschächten zeigt, wie tief die Terrororganisation den Angriff auf Israel vorbereitet hatte.
Vier IDF-Soldaten sind im Süden Libanons gefallen, darunter ein Bataillonskommandeur. Der Angriff zeigt, weshalb Israel seine Sicherheitszone nicht vorschnell räumen kann.
Der mögliche Iran-Fonds wäre kein harmloser Investitionsplan. Er könnte Teheran nach dem Krieg genau jene wirtschaftliche Luft verschaffen, vor der Israels Sicherheitsapparat warnt.
Der geplante Iran-Deal soll die Straße von Hormus öffnen und den Krieg beenden. Doch in Israels Armee und beim Mossad wächst die Sorge, dass Washington Teheran ausgerechnet jetzt politisch rettet.
Nach neuen iranischen Raketenangriffen hat Israel Ziele in Iran angegriffen. Die IDF meldet Treffer gegen strategische Luftabwehrsysteme und eine petrochemische Anlage im Südwesten des Landes.