Israels Botschaft an Hamas: Kein Rückzugsraum bleibt unantastbar
Israel zeigt Entschlossenheit: Zum zweiten Mal binnen zwei Tagen zerstört die IDF ein Hochhaus in Gaza City. Für die Hamas gibt es keinen sicheren Ort mehr.
Israel zeigt Entschlossenheit: Zum zweiten Mal binnen zwei Tagen zerstört die IDF ein Hochhaus in Gaza City. Für die Hamas gibt es keinen sicheren Ort mehr.
Mit ersten präzisen Luftschlägen hat die IDF ihre Großoperation in Gaza-Stadt gestartet. Verteidigungsminister Katz kündigt eine Eskalation an, bis Hamas alle Geiseln freilässt und entwaffnet – oder vernichtet wird.
Eyal Zamir kündigt vor den Toren Gazas den nächsten Schritt im Krieg gegen die Hamas an. Auch im Ausland lebende Terrorführer geraten zunehmend ins Visier.
10.000 Häuser in E-1 zu bauen, ist entscheidend für die Zukunft Jerusalems und für Israels Sicherheit. Es ist zugleich ein angemessener Gegenschlag gegen den arroganten westlichen Versuch, Israel einen außer Kontrolle geratenen und gefährlichen Palästinenserstaat aufzuzwingen.
Nach dem gezielten Schlag gegen Abu Obaida, den Sprecher des Hamas-Militärflügels, sendet der Generalstabschef ein Signal: Niemand in der Terrororganisation kann sich in Sicherheit wiegen – weder in Gaza noch in Katar oder der Türkei.
Nach der Operation der Hamas vom 20. August in Khan Junes gegen eine israelische Militärstellung und dem Versuch, Soldaten zu verschleppen gab es eine Welle an Pro-Hamas-Kommentaren in Qatars staatlichen Medien.
Ein erster Bericht des israelischen Militärs dokumentiert die Hintergründe der Angriffe auf das Krankenhaus Nasser in Chan Junis. Dabei kamen sowohl militante Hamas-Mitglieder als auch Zivilisten ums Leben. Die Untersuchung zeigt Herausforderungen bei der Koordination und Genehmigung von Militäreinsätzen in dicht besiedelten Gebieten auf.
Mindestens 20 Menschen starben bei einem israelischen Luftschlag auf das Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis, darunter auch fünf Journalisten. Premier Netanyahu spricht von einem „tragischen Missgeschick“, während UN, Großbritannien, Frankreich und Deutschland ein unabhängiges Verfahren fordern.
Israel stellt die Weichen für eine entscheidende Operation: Premierminister Benjamin Netanyahu hat die IDF angewiesen, Gaza-Stadt einzunehmen und Hamas militärisch zu zerschlagen. Zugleich sollen Gespräche über die Freilassung aller Geiseln beginnen – doch nur zu israelischen Bedingungen.
Der Terrorist, der beim Überfall auf Nir Oz den schwer verletzten Yarden Bibas verschleppte, lebt nicht mehr. Armee und Geheimdienst bestätigten die gezielte Tötung von Dschihad Kamal Salem Najjar, Mitglied der Terrororganisation Islamischer Dschihad.
Forschung offenbart mit der Zeit abnehmende zivile Opfer, da Operationen der IDF gezielter gegen Männer im kampffähigen Alter richtete statt gegen Frauen, Kinder und Alte.
Die politische Fassade wankt, die Geduld ist aufgebraucht – und die Entscheidung ist gefallen. Nach monatelangem Ringen, zermürbendem Stellungskrieg und einer unvollendeten Offensive scheint der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu den Schlusspunkt setzen zu wollen: die vollständige Rückeroberung des Gazastreifens. Nicht mehr nur punktuelle Schläge, nicht mehr taktische Eingrenzung – sondern ein umfassender Militäreinsatz, der bis in die letzten Bastionen der Hamas reicht.
Hamas kappt die Gespräche, Israel steht vor einem Wendepunkt – und Donald Trump will die humanitäre Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen.
Die neue Labour-Regierung in London bringt eine dramatische Wende in Europas Nahostpolitik. Premierminister Starmer stellt Israel ein Ultimatum: Entweder das „Grauen in Gaza“ endet – oder Großbritannien erkennt im September Palästina als Staat an. Auch Frankreich zieht mit. Eine neue internationale Front gegen Israel entsteht – und Deutschland beginnt zu wackeln.
Die Hamas hat es abgelehnt, die Rückgabe der Geiseln zu verhandeln oder ihre Entwaffnung zu diskutieren. In einem kurzen Austausch über seine Enttäuschung über die Hamas sagte Präsident Trump kürzlich: „Es ist so weit gekommen, dass ihr den Job zu Ende bringen müsst.“ Aber was heißt „den Job zu Ende bringen?“ im Gazastreifen eigentlich? Welche Optionen verbleiben, was wird wahrscheinlich als nächstes passieren und was würde helfen?
Die israelische Armee erklärt mehrere Gebiete im Gazastreifen zur täglich feuerfreien Zone – offiziell für humanitäre Hilfe, faktisch aber mit weitreichenden Konsequenzen für Israels Handlungsfreiheit. Hamas gibt dafür nichts auf.
Trotz gezieltem Raketenbeschuss auf ein Verteilzentrum für Hilfsgüter hat Israel am Donnerstag tausende Lebensmittelpakete im Gazastreifen ausgeliefert. Die Angreifer nehmen bewusst Hungernde ins Visier – und verhindern die Versorgung der eigenen Bevölkerung.
Die israelische Armee hat erstmals seit Kriegsbeginn eine Bodenoffensive im südlichen Deir al-Balah begonnen – einem Gebiet, das bisher bewusst gemieden wurde. Zeitgleich wurde in Rafah ein hochrangiger Hamas-Gesundheitsfunktionär festgenommen.
Die Scheinheiligkeit, zweierlei Maß und Niedertracht sind grenzenlos.
Syrische Regierungskräfte verübten diese Woche ein viertägiges Massaker an der drusischen Minderheit in Suwayda, einer Drusenstadt im südlichen Syrien. Schätzungsweise 300 Drusen wurden bei einer Reihe barbarischer Gräuel abgeschlachtet, die von Truppen begangen wurden, die dem neuen syrischen Präsidenten Abu Mohammed al-Julani treu ergeben sind.
Nach schweren Massakern an Drusen im Süden Syriens greift Israel entschlossen ein. Nun ziehen sich syrische Truppen zurück – und das Gebiet südlich von Damaskus soll entmilitarisiert bleiben.
Im Südwesten Syriens haben beduinische Sunniten Drusenorte überfallen und dort gemordet. Die Drusen wehren sich, sind aber unterlegen. Deutsche Medien melden „Auseinandersetzungen“ und „Zusammenstöße“, als gäbe es keine Angreifer und keine Überfallenen.
Ein ungewöhnlich weitreichender Angriff Israels auf die Beqaa-Ebene im Norden des Libanon trifft ein Rückzugsgebiet der Radwan-Einheit. Die Botschaft ist unmissverständlich – sowohl an die Hisbollah als auch an Beirut.
Während Israel und die Hamas wegen eines Waffenstillstands verhandeln, ist der Morag-Korridor zu einem taktischen Schlüsselelement geworden; aber es ist unklar, ob nach einem Waffenstillstand IDF-Truppen im Korridor zu behalten für Israel ein KO-Kriterium ist.
„Wir werden das diese Woche geradebiegen“ – mit gewohnt markigen Worten kündigt Donald Trump einen möglichen Durchbruch im Gaza-Konflikt an. Doch hinter der Kulisse politischer Höflichkeiten bleibt die Lage verfahren. Was wirklich hinter den Gesprächen zwischen Trump und Netanyahu steckt – und warum Israel trotz US-Initiative wachsam bleibt.