Johann Wolfgang von Goethe

Warum die Schließung des Russischen Hauses ein schwerer Fehler ist

Warum die Schließung des Russischen Hauses ein schwerer Fehler ist

Die Bundesregierung will als Reaktion auf angeblich russische hybride Angriffe den Vertrag über das Russische Haus in Berlin kündigen. Doch ausgerechnet in einer Situation, in der die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland immer gefährlicher eskalieren, auch noch eine der letzten kulturellen Brücken zwischen beiden Ländern einzureißen, ist ein schwerer Fehler. Zumal der Leipziger Drohnenfall, der nun zur Begründung der Maßnahme herhalten muss, keineswegs so eindeutig aufgeklärt ist, wie es die politischen Reaktionen vermuten lassen.

Israel in Krieg und Frieden

Israel in Krieg und Frieden

Wer die zunehmende geistige Verödung Deutschlands beklagt, dem sei gesagt, dass es noch ein gallisches Dorf gibt, das Widerstand gegen die scheinbar unaufhaltsame Verblödung leistet: Schloß Ettersburg bei Weimar. Das ist dem Direktor Peter Krause zu verdanken, der den zauberhaften Ort, Sommersitz der Herzogin Anna Amalia, in dem Goethe ein häufiger Gast war, seit 2011 zu einem Ort für freie Debatte gemacht hat. Das Programm ist erstaunlich vielfältig und reicht von Jens Bisky (7.9.) über Matthias Brodkorb (28.10.) bis Götz Aly (11.11.) und noch viel mehr interessante Diskutanten, wie man hier nachlesen kann.

Brauchen wir ein neues Weltbild?

Brauchen wir ein neues Weltbild?

Seit der Anerkennung des kopernikanischen Weltbildes durch die offizielle Wissenschaft haben viele Geistesgrößen wie J. W. von Goethe, A. und W. von Humboldt, Franz von Baader, Hegel und nicht zuletzt C. F. Gauß, der große Mathematiker und Astronom mehr oder weniger deutlich die FRAGE nach einem neuen Weltbild gestellt und teils sogar sehr offen ihre BEDENKEN gegenüber dem heliozentrischen System laut werden lassen.

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