Deutsche Regierungsbehörde verharmlost Extremismus von linksgerichteten jüdisch-muslimischer Gruppe
Sukkat Salam wirbt unter dem Deckmantel interreligiöser Progressivität für eine islamistische Agenda
Sukkat Salam wirbt unter dem Deckmantel interreligiöser Progressivität für eine islamistische Agenda
Während internationale Medien von „Siedlergewalt“ sprechen, ignorieren sie die Realität vor Ort: wachsender palästinensischer Terror, Brandanschläge und illegales Bauen in strategischen Gebieten. Wer Sicherheit und Stabilität will, darf das Terrain nicht aufgeben, sondern muss es schützen – entschlossen, langfristig und mit klarem Ziel.
In einem ausführlichen Interview mit dem US-Magazin „TIME“ macht Präsident Donald Trump klar, dass Israels Zukunft nicht in der Annexion liegt, sondern in regionaler Stabilität. Er sieht sich selbst als Architekt des Waffenstillstands in Gaza – und warnt Jerusalem: Wer die Grenzen überschreitet, riskiert die amerikanische Allianz.
Der US-Vizepräsident verlässt Israel mit einer deutlichen Warnung. JD Vance zeigt sich verärgert über die Abstimmung in der Knesset zur Souveränität über Judäa und Samaria – und macht klar: Die USA werden keine Annexion dulden. Premierminister Netanyahu reagiert diplomatisch, bleibt aber bei der israelischen Linie der Eigenverantwortung.
Die Knesset stimmte überraschend für zwei Gesetzentwürfe zur Ausweitung der israelischen Souveränität in Judäa und Samaria. Während die Opposition von nationaler Pflicht spricht, warnt die Regierung vor diplomatischen Schäden – und versucht, Kontrolle über das politische Beben zu behalten.
Überall in den Medien, im Westen ist davon die Rede, dass jetzt im Gazastreifen der Frieden kommt. Auch Donald Trump sieht das so. Das zeigt aber nur, dass man die Hamas und den islamischen Terrorismus immer noch nicht begreifen will.
Donald Trump erklärt in Washington das Ende des Gaza-Krieges und spricht von einem „Tag großer Freude“ für Israel. Doch zwischen diplomatischem Triumph und politischem Kalkül bleibt eine Frage offen: Wird diese Vereinbarung wirklich Frieden bringen – oder nur eine Pause vor dem nächsten Sturm?
Kaum scheint die Hamas besiegt, meldet sich die Palästinensische Autonomiebehörde als Nachfolgerin – dieselbe Regierung, die Terroristen bezahlt und Schulbücher duldet, die den Mord an Juden glorifizieren. Ein Szenario, das Israel kaum Sicherheit bringt, sondern alte Fehler wiederholt.
Arafat und die PLO haben es am 17. Juli 1968 geboren. Meinung
Einseitige Anerkennung der palästinensisch-arabischen Eigenstaatlichkeit ist ausgebrochen wie der Covid-Virus. Aber was heißt „einseitig“? Heute erkennen rund 82% der UNO-Mitglieder und vier von 5 permanenten Mitglieder des Sicherheitsrats „Palästina“ an. Was sagt das Israel?
Vor Beginn des Laubhüttenfestes (Sukkot) hat Generalstabschef Eyal Zamir die israelischen Streitkräfte in höchste Bereitschaft versetzt. Laut der Armeeführung handelt es sich um eine präventive Maßnahme – nicht aus Panik, sondern aus Weitsicht.
Europa klammert sich an diesen Traum, obwohl er keinen Sinn macht. Ihre Scheinheiligkeit ist offensichtlich und muss entlarvt werden. Meinung.
Es wird Zeit, dass die USA und die jüdische Welt anfangen ihren angeblichen Helden die Daumenschrauben anzulegen.
In seiner mitreißenden Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in dieser Woche, in der er den Mitgliedsstaaten eine unangenehme Wahrheit nach der anderen an den Kopf warf, erklärte US-Präsident Donald Trump dem Weltgremium selbst, es sei nutzlos. Anstatt Kriege zu beenden und Leben zu retten, produziere es nur leere Worte, sagte er.
Nach britischen Medienberichten steht in der kommenden Woche eine Abstimmung bei der UEFA an, die Israels Ausschluss aus allen europäischen Wettbewerben bedeuten könnte.
Microsoft hat bestätigt, mehrere Cloud- und KI-Dienste des israelischen Verteidigungsministeriums (IMOD) deaktiviert zu haben. Vorausgegangen war eine interne Überprüfung nach Medienberichten, wonach die israelische Armee Microsofts Plattform Azure genutzt haben soll, um große Mengen von Telefonaufzeichnungen aus Gaza und Judäa und Samaria zu speichern.
In Tulkarm entdeckte die Armee erneut eine Rakete – nicht die erste in den letzten Wochen. Was lange undenkbar schien, nimmt Gestalt an: Terrorzellen versuchen, die Waffe des Gazakrieges in das Herz von Judäa und Samaria zu verlagern.
Hamas-Führer in Katar haben einen Entwurf für ein Schreiben an US-Präsident Donald Trump vorbereitet. Darin bieten sie eine 60-tägige Feuerpause und die Freilassung der Hälfte der Geiseln an – verlangen aber eine persönliche Garantie Trumps.
Immer mehr Staaten Europas erkennen einen palästinensischen Staat an – ausgerechnet nach den Massakern vom 7. Oktober. Für Israel ist das ein Schlag ins Gesicht. Premier Netanjahu kündigt an: Diese Politik wird nicht unbeantwortet bleiben.
IDF und Shin Bet nehmen über 75 Terrorverdächtige in Judäa und Samaria fest, Waffen und Raketen werden beschlagnahmt. Am Allenby-Übergang zeigt ein Anschlag, wie Terroristen selbst humanitäre Hilfe missbrauchen.
Bei einer Konferenz in Jerusalem ließ US-Botschafter Mike Huckabee keinen Zweifel: Die Vereinigten Staaten werden Israel nicht bevormunden. Sollte Jerusalem beschließen, seine Souveränität in Teilen Judäas und Samarias auszuweiten, werde Washington diese Entscheidung respektieren.
Ein kurzer Moment, wenige Minuten, reichte aus, um die strategische Spitze der Hamas ins Visier zu nehmen. In einer gemeinsamen Operation von IDF und Shin Bet wurde in der katarischen Hauptstadt Doha ein Treffen hochrangiger Hamas-Funktionäre angegriffen. Das Ziel: jene Köpfe, die für unzählige Angriffe, Terroranschläge und die Planung des Krieges gegen Israel verantwortlich sind.
Angesichts der jüngsten Anerkennung der Palästinensischen Autonomiebehörde als Staat durch Frankreich und andere Länder berät Israel über mögliche Schritte zur Souveränität in Judäa und Samaria. Netanyahu signalisiert klare Entschlossenheit.
10.000 Häuser in E-1 zu bauen, ist entscheidend für die Zukunft Jerusalems und für Israels Sicherheit. Es ist zugleich ein angemessener Gegenschlag gegen den arroganten westlichen Versuch, Israel einen außer Kontrolle geratenen und gefährlichen Palästinenserstaat aufzuzwingen.
Israels Wirtschaftsminister sieht die Stunde gekommen: Die PA müsse verschwinden, an ihre Stelle solle ein neues Modell treten – in enger Zusammenarbeit mit lokalen arabischen Führern.
Mit dem Gaza-Krieg sind all die alten Anschuldigungen und Blutlegenden gegen das Volk Israel zurückgekehrt. Meinung.