Das letzte Kapitel einer nationalen Wunde: Israel intensiviert die Suche nach Ran Gvili
Neue Hinweise lassen hoffen. Israel erhöht den Druck auf die Vermittler – und erwartet von Hamas endlich Antworten.
Neue Hinweise lassen hoffen. Israel erhöht den Druck auf die Vermittler – und erwartet von Hamas endlich Antworten.
Stundenlang suchten israelische Einheiten nach einer Terrorzelle, die aus einem Tunnel aufgetaucht und wieder abgetaucht war. Der Einsatz zeigt, wie hartnäckig der Kampf gegen die verbliebenen Hamas-Strukturen ist – und wie brüchig die Waffenruhe bleibt.
Inmitten der fragilen Waffenruhe im Gazastreifen koordinieren die USA, Ägypten und Israel ihre nächsten Schritte. US-Vizepräsident JD Vance und Ägyptens Geheimdienstchef Hassan Rashad sind fast zeitgleich in Israel eingetroffen, um den von Präsident Donald Trump initiierten Friedensplan weiter voranzubringen.
Jerusalem zieht eine unübersehbare rote Linie: Ohne Rückgabe der toten Geiseln bleibt Gaza für ausländische Einsatzkräfte geschlossen. Netanjahu berät mit Sicherheitschefs – und Trump verlangt Taten statt Worte.
Während US-Präsident Donald Trump auf die Umsetzung des Geiselabkommens pocht, weigert sich Hamas, alle toten israelischen Geiseln freizugeben. In Jerusalem wächst die Wut – und zugleich die Entschlossenheit. Denn für Israel gilt: Solange nicht jeder heimkehrt, ist kein Abkommen vollständig.
Nur Stunden nach Inkrafttreten der Waffenruhe erklärt Hamas, sie werde keine „ausländische Vormundschaft“ über Gaza akzeptieren. Zwar will die Organisation offiziell keine Regierungsrolle mehr übernehmen – doch vom bewaffneten Widerstand will sie nicht abrücken.
In Scharm el-Scheich laufen die Gespräche zwischen Israel, den USA, Ägypten, Katar und Hamas weiter. Während der US-Präsident von einer „realistischen Chance“ auf ein Abkommen spricht, beharrt Hamas auf Maximalforderungen: Ein kompletter israelischer Rückzug aus Gaza – als Preis für die Freilassung der letzten Geiseln.
Arafat und die PLO haben es am 17. Juli 1968 geboren. Meinung
Einseitige Anerkennung der palästinensisch-arabischen Eigenstaatlichkeit ist ausgebrochen wie der Covid-Virus. Aber was heißt „einseitig“? Heute erkennen rund 82% der UNO-Mitglieder und vier von 5 permanenten Mitglieder des Sicherheitsrats „Palästina“ an. Was sagt das Israel?
Ägyptische Quellen nennen Trumps Papier „die letzte Chance“, Hamas spricht von „Grauzonen“ und verhandelt hinter verschlossenen Türen. Doch während Doha, Kairo und Istanbul diskutieren, droht Jerusalem die Konsequenz: ein Friedenspapier ohne Garantien bleibt eine Einladung zur Wiederholung der Gewalt.
Während die Welt über Israels Blockade der Gaza-Flottille debattiert, macht die Hamas unmissverständlich klar, dass sie keinen Frieden will. Ihr neuer Militärchef lehnt Donald Trumps Plan zur Feuerpause und Freilassung aller Geiseln ab – ein Schlag ins Gesicht aller, die an eine Lösung glauben.
Die Attacke in Doha war mehr als ein gescheiterter Anschlag: Sie markiert das Ende der Toleranz gegenüber Terrorführung im Ausland. Wer meint, Israel habe die Kontrolle verloren, irrt — Israel hat die Kontrolle zurückerobert.
Israel akzeptiert offen die Initiative von US-Präsident Trump zur Beendigung des Gaza-Krieges. Doch während Jerusalem sich klar positioniert, blockieren Ägypten, Katar und die Hamas hinter den Kulissen – ausgerechnet jene Akteure, die den Krieg angeblich beenden wollen.
In meinen Büchern Freimaurer im Weltraum und Blauer Stern auf weißem Grund: Die Wahrheit über Israel bin ich kurz auf die Khazaren eingegangen, die einen mittelalterlichen Staat darstellen, der zum Judentum konvertiert ist. Von ihm sollen einigen Autoren zufolge die Aschkenasim, also die sogenannten „Ostjuden“ hervorgegangen sein, deren Nachkommen heute mit sehr großer Mehrheit die Bewohner des jüdischem Staates Israel darstellen. Als Konvertiten sollen die Vorfahren der Khazaren niemals das biblische Land Israel gesehen haben und insofern, so argumentieren diese Autoren, hätten sie kein Recht auf den modernen Staat Israel. Auf diesem Blog wurde hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier über das Thema geschrieben und diese Annahme widerlegt. Doch nun kommt ein neuer Aspekt hinzu.
Eyal Zamir kündigt vor den Toren Gazas den nächsten Schritt im Krieg gegen die Hamas an. Auch im Ausland lebende Terrorführer geraten zunehmend ins Visier.
Kairo wirft Jerusalem „unverständliches Verhalten“ vor, weil Israel nicht auf den angeblichen Kompromiss der Hamas eingeht. Doch hinter der Empörung steckt mehr als nur Sorge um Geiseln – es geht um Einfluss, Timing und die Bühne für Donald Trump.
Das bisherige Abkommen über Geiseln und Waffenruhe ist vom Tisch. Israels Führung macht klar: Jede künftige Verhandlung beginnt bei der vollständigen Freilassung aller Geiseln – und läuft nicht länger nach den Spielregeln Katars oder Ägyptens.
Während in Kairo erneut über einen möglichen Austausch von Geiseln und Gefangenen verhandelt wird, spricht US-Botschafter Mike Huckabee in Israel eine klare Sprache: Die Hamas werde nur dann Geiseln freigeben, wenn sie militärisch besiegt sei – und Europa trage durch sein Verhalten Mitschuld daran, dass jede Chance auf eine Einigung schwinde.
Hamas signalisiert Zustimmung zu einem neuen Waffenstillstandsabkommen. Doch Israels Regierung bleibt unmissverständlich: Ein Deal ist nur denkbar, wenn alle Geiseln auf einmal freikommen und die Terrororganisation entwaffnet wird.
Während im Stadtteil Zaytun bereits die ersten Gefechte laufen, hat Generalstabschef Eyal Zamir das zentrale Konzept für den Angriff auf Gaza freigegeben. Doch die Offensive startet unter schwierigen Bedingungen – mit einem eklatanten Mangel an Soldaten, Material und einem wachsenden Druck aus dem Ausland, die Operation zu stoppen.
Die Terrororganisation Hamas hat mit einer radikalen Gegenforderung das Vertrauen der USA zerstört. Präsident Donald Trump lässt die US-Delegation aus Doha abziehen. Israel zeigt sich enttäuscht, aber nicht überrascht – und macht deutlich, dass es kein Spielraum mehr für Illusionen gibt.
Nur noch ein Streitpunkt trennt Israel und Hamas vom Abkommen – doch es geht um mehr als Karten: Es geht
Ein israelischer Soldat wird freigelassen – aber nicht durch Verhandlungen Jerusalems. Sondern durch direkte Gespräche zwischen der Hamas und den USA. Der Fall Idan Alexander legt schonungslos offen, wie tief sich die diplomatische Realität Israels verändert hat.
Ein kurzer Frieden, der nur der Aufrüstung dient: Hamas bietet einen fünfjährigen Waffenstillstand an – doch die Geschichte lehrt, dass Israel diesem tödlichen Spiel nicht trauen kann.
Während Israel auf die Freilassung weiterer Geiseln drängt, nutzt die Terrororganisation Hamas die Gespräche für politische Erpressung
Wie die Israel heute Redaktion am 18.03.2025 berichtet, intensiviert Israel seine militärischen Operation im Gazastreifen, nachdem die Hamas sich erneut geweigert hatte, die israelischen Geiseln freizulassen. Die Terrororganisation hatte zudem auch alle vorgelegten Vermittlungsvorschläge abgelehnt.