Irans Wirtschaft gerät ins Wanken, Trump setzt auf die Krise
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild / KI) Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit, stockende Ölexporte und Streit in der Führung setzen die Islamische […]
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild / KI) Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit, stockende Ölexporte und Streit in der Führung setzen die Islamische […]
Die Mullahs hielten Trumps Verhandlungsbereitschaft für Schwäche und griffen erneut Handelsschiffe an. Damit lieferten sie Washington selbst den Anlass, Irans verbliebene Militärmacht weiter zu zerstören.
Manouchehr Mottaki will eine US-Militärbasis stürmen und amerikanische Soldaten in den Iran verschleppen lassen. Der Aufruf zeigt, dass Geiselnahmen im Regime weiterhin als legitimes Machtinstrument gelten.
Washington führt den Schlagabtausch mit Iran, Jerusalem hält sich bewusst zurück. Doch Israel bereitet Verteidigung und Angriff vor, falls Teheran die Front ausweitet oder amerikanische Hilfe nötig wird.
Nach den neuen Angriffen am Persischen Golf erklärt der US-Präsident das Memorandum mit Teheran für praktisch erledigt. Für Israel ist das keine Überraschung, sondern die späte Einsicht, dass das Regime Gespräche nur solange schätzt, wie sie ihm Zeit verschaffen.
Washington spricht von einem „Islamabad-Abkommen“, Teheran zögert, Jerusalem wurde offenbar überrascht. Trumps ständiges Drohen und Zurückrudern schafft keine Klarheit, sondern neue Risiken.
Washington droht, verhandelt, bombardiert und stoppt dann wieder. Für Israel und die Golfstaaten bleibt die entscheidende Frage, ob Teheran wirklich nachgibt oder nur erneut Zeit gewinnt.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen auf Kuwait und Bahrain wächst die Gefahr eines regionalen Flächenbrands. Die USA reagieren militärisch, während Iran die Verantwortung auf andere schiebt.
Mehr als 13.000 Bomben, zerstörte Raketenstellungen und getötete Spitzenfunktionäre. Jetzt rückt die wirtschaftliche Basis des Regimes in den Mittelpunkt.
Washington stellt Teheran ein Ultimatum. Energieanlagen, Stromnetze und die Schlüsselinsel Kharg stehen im Fokus möglicher Angriffe.
Washington verlegt tausende Soldaten in den Nahen Osten. Im Fokus stehen iranische Inseln, die den globalen Ölfluss kontrollieren könnten.
Die Vereinigten Staaten bombardieren zentrale Militärziele auf Irans wichtigstem Ölumschlagplatz. Präsident Trump warnt Teheran: Wenn Iran den Schiffsverkehr im Golf blockiert, werde die amerikanische Luftwaffe auch die Ölindustrie auslöschen.