London

25 Jahre nach dem 9/11-Islamterror hat New York einen islamischen Bürgermeister

25 Jahre nach dem 9/11-Islamterror hat New York einen islamischen Bürgermeister

Heute jährt sich zum 25. Mal einer der mörderischsten Angriffe der Geschichte, als an jenem schwarzen Dienstag, 11. September des Jahres 2001 zwei von strenggläubigen Muslimen gekidnappte Flugzeuge in die beiden Zwillingstürme in New York gesteuert wurden, eine Maschine ins Pentagon in Washington einschlug und eine weitere abstürzte. Geplant wurde dieser Anschlag mit tausenden Toten und Abermilliarden Dollar Sachschaden in Deutschland. Die “Badische Zeitung” berichtete am 5. September ganzseitig unter dem Titel „Ich habe mich immer gefragt, ob ich etwas bei ihm übersehen habe“, wobei mit „ihm“ der Kopf der für den Massenmord verantwortlichen sogenannten „Hamburger Zelle“, der Anführer Mohammed Atta, gemeint war. Das Zitat stammt vom damaligen Professor Ditmar Machule, bei dem ebenjener Atta Archäologie, Architektur und Stadtplanung – keine Stadtzerstörung! – studiert hatte.

Irans Revolutionsgarden kündigen weltweite Basij-Offensive an (Video)

Irans Revolutionsgarden kündigen weltweite Basij-Offensive an (Video)

Ein hochrangiger Vertreter der Revolutionsgarden erklärt im iranischen Staatsfernsehen, die Basij solle erstmals weltweit operieren. Mohammad Reza Naqdi droht zugleich amerikanischen Interessen rund um den Globus und kündigt einen jahrelangen Raketenkrieg an.

Rentenreform: Wenn der Staat “modernisiert”, heißt es für die Bundesbürger: Geldbeutel verstecken!

Rentenreform: Wenn der Staat “modernisiert”, heißt es für die Bundesbürger: Geldbeutel verstecken!

Noch bevor die Rentenkommission ihre Arbeit aufnehmen und abliefern konnte, macht die auftraggebende Bundesregierung schon Nägel mit Köpfen, so sehr scheinen ihr die Ergebnisse der kürzlichen Landtagswahlen auf den Magen geschlagen zu haben. So wurden bereits Eckpunkte für die Reform der Riester-Reform veröffentlicht, wie bereits berichtet wird. Doch schauen wir aus aktuellem Anlass einmal zurück, wie die Bundesregierung im Jahr 2004 mit dem Modernisierungsgesetz die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) tatsächlich „modernisiert“ hat. Hier nur mit Bezug auf Krankenversicherungsbeiträge, ganz am Schluss versteckt: Gesetzlich Krankenversicherte und bei gesetzlichen Krankenkassen Privatversicherte haben auf Betriebsrenten und andere Versorgungsbezüge den vollen – und nicht wie zuvor den halben – Beitragssatz zur Krankenversicherung zu entrichten. Dies galt laut Rechtsprechung nicht für Bezüge aus einer Versicherung, die nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses in Eigenregie weitergeführt wurde. Die KV-Beiträge für Betriebsrenten wurden einfach verdoppelt.

Zu den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekrieges

Zu den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekrieges

Die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat dieses Jahr ein denkwürdiges Motto: „Unter Zerstörung“. Was sich Ex- und Jetzt-wieder-Präsident Wolfgang Ischinger und sein Team dabei wohl gedacht haben? Diese MSC ist jedenfalls Anlass, zu erörtern, was in Europa schief läuft. Um es kurz vorwegzunehmen: Die NATO-Operation zur Einverleibung der Ukraine in ihren Herrschaftsbereich lässt den Patienten – Selenskyjs Ukraine – auf dem OP-Tisch wirtschaftlich verbluten, während die um den OP-Tisch versammelten Ärzte – die kriegswilligen Länder Europas – vom selben Schicksal eingeholt werden, wie es bereits Russland ereilt hat. Doch der Reihe nach.

New York wählt den Muslim-Goebbels

New York wählt den Muslim-Goebbels

Die New Yorker waren sich tatsächlich nicht zu doof, das marxistische, judenhassende Islam-U-Boot Zoran Mamdani zum Bürgermeister zu wählen. Eine Stadt, die für Diaspora-Juden nicht nur eine, sondern die Stadt darstellt, einen Israel seit jeher wohlgesinnten und ihrem Glauben zugewandter Heimathafen, wird nun von einem dezidiert israelfeindlichen linken Moslem regiert, und das in der Stadt des 11. September, die Ziel des bislang barbarischsten und opferreichsten Terrorakts gegen die westliche Zivilisation wurde. (…)

„Wenn Hass zur Solidarität erklärt wird“ – Wie der FIDH-Bericht die Grenzen zwischen Menschenrecht und Hetze verwischt

„Wenn Hass zur Solidarität erklärt wird“ – Wie der FIDH-Bericht die Grenzen zwischen Menschenrecht und Hetze verwischt

Ein Bericht der International Federation for Human Rights (FIDH) klagt den Westen an, Solidarität mit Palästina zu unterdrücken. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Die Autoren übersehen, dass auf europäischen Straßen längst keine politischen Diskussionen mehr geführt werden – sondern antisemitische Parolen, Gewaltaufrufe und die Verhöhnung von Mordopfern zu hören sind.

Manchester: Blutiges Islam-Attentat auf Synagoge

Manchester: Blutiges Islam-Attentat auf Synagoge

Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur ist ein Islamist mit dem Auto in eine Synagoge gerast und hat dort mit einem Messer auf die Gläubigen eingestochen. Mindestens zwei Opfer sind tot, zahlreiche Verletzte.

Millionen Patrioten bei Mega-Demo in London: „We want our country back!“ [Video]

Millionen Patrioten bei Mega-Demo in London: „We want our country back!“ [Video]

Laut Veranstalter und unabhängigen Beobachtern rund drei Millionen Patrioten überfluten derzeit die Londoner Innenstadt, die Straßen sind vor lauter Union-Jack-Flaggen und englischen Flaggen nicht zusehen. Der Schlachtruf „We want our country back!“ (Wir wollen unser Land zurück!) schallt mit hunderttausendfach durch London.

Großbritannien weist Forderung nach Verhaftung von Israels Präsident Herzog zurück

Großbritannien weist Forderung nach Verhaftung von Israels Präsident Herzog zurück

Während Präsident Izchak Herzog zu politischen Gesprächen in London weilte, versuchten drei pro-palästinensische Organisationen, die britischen Behörden zu einer Strafverfolgung gegen ihn zu bewegen. Ihr Vorwurf: angebliche Kriegsverbrechen und Verstöße gegen die Genfer Konventionen. Doch die britische Justiz machte kurzen Prozess – und wies das Gesuch als unbegründet zurück.

Deutschland versagt beim Schutz iranischer Dissidenten vor Regime-Gewalt

Deutschland versagt beim Schutz iranischer Dissidenten vor Regime-Gewalt

Regimefeindliche Demonstranten behaupten sich gegen Khamenei-Anhänger

Ende Juli leistete eine Gruppe Deutsch-Iraner Widerstand gegen Aktivisten für die Islamische Republik, die die Wiederöffnung des Islamischen Zentrums Hamburg und der Blauen Moschee forderten – Institutionen, die vom Obersten Revolutionsführer Ali Kahmenei kontrolliert wurden, bevor die deutsche Regierung sie schloss.

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